Wettbewerb «Das Plakat» geht ins 25. Jahr

Der im deutschsprachigen Raum durchgeführte Wettbewerb «Das Plakat» findet heuer zum bereits 25. Mal statt. Eingesandt werden können Plakatarbeiten, die bis zum 31. Mai 2008 angeschlagen waren. Einsendeschluss ist der 16. Juni 2008.

 
Der im deutschsprachigen Raum durchgeführte Wettbewerb «Das Plakat» findet heuer zum bereits 25. Mal statt. Eingesandt werden können Plakatarbeiten, die bis zum 31. Mai 2008 in Deutschland, Österreich oder der Schweiz angeschlagen waren, und zwar in den Kategorien Gebrauchs-/Konsumgüter, Dienstleistungen, Institutionen, Handel, Kultur, Medien und Investitionsgüter. Zu holen gibt es goldene, silberne oder bronzene Litfasssäulen. Plakate auf der Shortlist werden mit Urkunden ausgezeichnet. Einsendeschluss ist der 16. Juni 2008. Veranstaltet wird der Wettbewerb von den Commclubs Bayern, die Preisverleihung findet Ende Oktober 2008 in München statt. 

GGK Zürich und Brain2 schliessen sich zusammen

Die Zürcher Werbeagenturen GGK und Brain2 haben fusioniert. Wie die GGK Zürich informierte, wurden bereits alle Geschäftsbereiche, die Kunden-Portefeuilles und die operationellen Abläufe der beiden in der Mühle Tiefenbrunnen untergebrachten Kreativbüros zusammengelegt.

 Die Zürcher Werbeagenturen GGK und Brain2 haben fusioniert. Wie die GGK Zürich informierte, wurden bereits alle Geschäftsbereiche, die Kunden-Portefeuilles und die operationellen Abläufe der beiden in der Mühle Tiefenbrunnen untergebrachten Kreativbüros zusammengelegt. Bei der Fusion flossen keine Gelder: Das Aktionariat ist im Verhältnis der zusammengeführten Einnahmen strukturiert. Hermann Strittmatter bleibt Verwaltungsratspräsident, Oliver Kindhauser wird geschäftsführender Verwaltungsrats- Delegierter und Christoph Knuchel Verwaltungsrat mit Schwergewicht im kreativen Bereich.
Zusammen mit den bisherigen Creative Directors Bruno Züttel und Jean Marc Demeulemeester sowie den Beratern wolle GGK Zürich bei den wachsenden Anforderungen der Marketing-Kommunikation ihren Kunden in Strategie und Umsetzung überraschende Lösungen anbieten, teilte die Agentur am Montag weiter mit. Man sei stolz darauf, sich auch bald 50 Jahre nach der Gründung noch als unabhängige Agentur behaupten zu können. Die GGK wurde 1959 in Basel gegründet. Heute zählen unter anderem die Cablecom, Economiesuisse und die Air Engiadina zu ihren Kunden.

MZ-Journalist wird Vize-Armeesprecher

Die Armee baut ihre Medienarbeit aus und hat Christoph Brunner zum neuen stellvertretenden Armeesprecher ernannt. Brunner war zuvor als Journalist bei der Mittelland Zeitung tätig.

 Die Armee baut ihre Medienarbeit aus und hat Christoph Brunner zum neuen stellvertretenden Armeesprecher ernannt. Brunner war zuvor als Journalist bei der Mittelland Zeitung tätig. Die Verstärkung der Medienarbeit der Armee erfolge aufgrund der gestiegenen Nachfrage durch Sonntags- und Gratiszeitungen sowie elektronische Medien, teilte das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Montag mit. Dadurch könne die Armee den Informationsauftrag besser erfüllen.

Condor verpflichtet Werbefilmer Matthias Bierer

Schon wieder spannende Neuigkeiten aus dem Hause Condor. Mit Matthias Bierer verpflichtet die Abteilung Condor Commercials einen Werbefilmregisseur exklusiv für die Schweiz.

 Schon wieder spannende Neuigkeiten aus dem Hause Condor. Nachdem die Zürcher Filmproduktionsfirma vor kurzem die Gründung einer eigenen Spielfilmproduktionsfirma (siehe ) bekannt gegeben hatte, werden nun auch die Anstrengungen im Werbefilmsegment intensiviert. Mit Matthias Bierer verpflichtet die Abteilung Condor Commercials einen Werbefilmregisseur exklusiv für die Schweiz. Matthias Bierer sei berühmt für seine subtile Art Geschichten zu erzählen und daher eine hervorragende Ergänzung für ihre Regiegarde, teilte Condor Films-Geschäftsführer Matthias Luchsinger am Montag in schwärmerischem Ton mit. Der international tätige Filmemacher Matthias Bierer ist Absolvent der New York Film School, war viele Jahre in Kalifornien tätig und ist seit Jahren auch in Europa ein renommierter Werbefilm- regisseur für Kunden wie Nivea, Dove, Asics, Siemens, Mövenpick, Johnson & Johnson, Tchibo oder Kraft. Er lege besonderen Wert auf Authentizität bei den Darstellern, egal ob Schauspieler, Supermodel oder Laien, schreibt Condor weiter. Bieri hat bereits zahlreiche Awards wie Effie und ADC gewinnen können.

Röthlisberger mit dem Start von Blick am Abend zufrieden

Der Blick am Abend hat das Licht der Welt erblickt und Chefredaktor Peter Röthlisberger zeigte sich mit dem Produktionsablauf der ersten Nummer zufrieden. Nur im Zusammenspiel mit der Druckerei waren Probleme zu bewältigen. Die Tonalität des neuen Abendblatts bezeichnete er als «unbeschwert und positiv».

Der Blick am Abend hat das Licht der Welt erblickt und Chefredaktor Peter Röthlisberger zeigte sich mit dem Produktionsablauf der ersten Nummer sehr zufrieden: Es habe auf redaktioneller Seite alles gut geklappt. Nur im Zusammenspiel mit der Druckerei sind Pannen passiert – und ganz nach Murphy’s Law stieg ausgerechnet am ersten Produktionstag ein Farbdrucker aus. Viel Übungszeit für den neuen Blick am Abend gab es nicht. Im Voraus hatte die Redaktion bloss eine Nullnummer erstellt und musste auf den Montag hin gleich noch einen Wechsel beim Redaktionssystem vollziehen: Wie viele Zeitungen wird nun auch der Blick am Abend mit Indesign gemacht. Dazu kommt, dass der Redaktionsschluss neu eine halbe Stunde früher angesetzt ist, nämlich um 13 Uhr. Damit soll die grössere Auflage bewältigt werden, die auf die Fussball-EM hin gedruckt wird. «Weil die Redaktion schon eingespielt ist und die Abläufe bekannt sind, hat aber doch alles funktioniert», so Röthlisberger gegenüber der Werbewoche. Besonders gut gefällt ihm in der ersten Nummer die Titelgeschichte, in der für Fussballer David Degen eine Freundin gesucht wird. Ein Primeur sei der Artikel im Wirtschaftsteil über die Eröffnung des ersten McDonald’s-Café im Zürcher Niederdorf.
Keine institutionelle Zusammenarbeit mit BlickDer Blick am Abend soll auch künftig mit vielen People- und Lifestyle-Geschichten aufwarten, in der Tonalität ist er «unbeschwert und positiv», wie der Chefredaktor sagt. «Wir wollen den Leser am Abend nicht mit tragischen News belasten, sondern ihm vermitteln, dass das Leben schön ist.» Damit soll auch die Abgrenzung zum Hauptblatt Blick gegeben sein. Dort werden die klassischen Boulevardgeschichten und längeren Reportagen stattfinden, abends wird dem Leser Fröhliches serviert. Mit der Blick-Redaktion gebe es keine institutionelle Absprache; man wolle in einem gewissen Wettbewerb stehen. Treffe er Blick-Chef Bernhard Weissberg im Lift an, tausche man sich aber natürlich aus, sagt Röthlisberger.
Zu einem grossen Teil ist es die Crew des soeben verblichenen Abendblatts Heute, welche den neuen Blick am Abend macht. «Seit Anfang Jahr hat etwa ein Drittel der Redaktion gewechselt», erklärt Röthlisberger. Entlassungen gab es keine. Die Redaktionsmitglieder sind jung, im Schnitt zählen sie zwischen 20 und 25 Jahren. Röthlisberger führt sie seit rund einem Monat. Er habe einen guten Eindruck: «Alle sind sehr engagiert und erfüllen das hohe Arbeitspensum mit viel Elan», urteilt der Chef. Dass sie nun alle plötzlich für eine neue Publikation arbeiten, obwohl sie noch am gleichen Schreibtisch sitzen, werde akzeptiert: «Die Leute hatten Zeit für den Abschied von Heute. Und für den Blick am Abend können sie weiterhin ihre Geschichten schreiben, viele haben zusätzlich neue Aufgaben erhalten.»
Auch im Internet «brombeerfarben»Im Internet ist der Blick am Abend nicht mehr mit einem separaten Onlineauftritt präsent, sondern die Inhalte fliessen auf Blick.ch ein. «Wir liefern die People- und Lifestyle-Meldungen, der Blick dagegen die News», sagt der Chefredaktor. Abgegrenzt werden die Inhalte mit einem farbigen Elementen: Die Inhalte aus dem Blick am Abend sind brombeerfarben unterlegt, jene vom Blick im klassischen Rot. Auch die neue Gratiszeitung wird mit einem E-Paper im Netz vertreten sein.
Die Vorgängerzeitung Heute sei bei den Lesern akzeptiert gewesen, habe aber im Werbemarkt gekränkelt, wird von Seiten Ringier stets betont. Wie will der Blick am Abend dem gleichen Schicksal entgehen? «Die drei Titel Blick, Sonntagsblick und Blick am Abend stehen mit einer starken Marke im Verbund. Das ermöglicht gute Kombinationen», erläutert Röthlisberger. Zudem sei die Zielgruppe erweitert worden und umfasse nun nicht mehr nur die 14- bis 32-Jährigen die allerdings weiterhin schwerpunktmässig angesprochen werden.
 

Fredy Collioud ist Kommunikator des Monats

Der Verband Schweizer Werbung hat Publicis-Chef Fredy Collioud zum Kommunikator des Monats ernannt. Diese Ehre ereilt ihn wegen des erfolgreich geangelten Swiss-Budgets.

 Der Verband Schweizer Werbung hat Publicis-Chef Fredy Collioud zum Kommunikator des Monats ernannt. Diese Ehre ereilt ihn wegen des erfolgreich geangelten Swiss-Budgets: Der prestigeträchtige Etat geht nach langem Auswahlverfahren an die Agentur an der Stadelhoferstrasse. Als Begründung für die Vergabe nennt die Swiss unter anderem das weltweite Netzwerk der Agentur sowie (logischerweise) ein überzeugendes und zukunftsweisendes Konzept. Nicht erwähnt werde die Rolle von Publicis-Chef Fredy Collioud, schreibt SW-Sprecher Piero Schäfer in seiner Laudatio. Wer den umtriebigen und ehrgeizigen Werber kenne, liege aber mit der Annahme, dass er alle Hebel in Bewegung gesetzt habe, zweifellos nicht weit von der Wahrheit entfernt, findet die SW weiter. Netzwerk hin oder her, Collioud habe sein Team offensichtlich zu Höchsteinsätzen angespornt und sich selbst kaum eine ruhige Minute gegönnt. Jetzt, wo der Etat bei Publicis gelandet ist, könne er zurücklehnen und die Gratulationen entgegennehmen – und den Titel SW-Kommunikator des Monats.

Neue Zürcher Webagentur Codama gegründet

Die Multimedia-Designer Christoph Dubach und Marc Rinderknecht haben ihre eigene Webagentur gegründet. Unter dem Namen Codama wollen sie künftig ein breites Spektrum an Dienstleistungen abdecken.

 
Die Multimedia-Designer Christoph Dubach und Marc Rinderknecht haben ihre eigene Webagentur gegründet. Unter dem Namen Codama wollen sie künftig das Spektrum von Beratung, Konzeption und Design bis hin zur Programmierung von interaktiven Medien wie Websites, Online-Promotionen, Mini-Games, Screensavern und Bannern abdecken. Derzeit ist das Duo mit der Realisation von Projekten für die Neue Zürcher Zeitung, die ADC/BSW Kreativschule, den Taschenhersteller Freitag, sowie die Modelabels Vitamin A und Komarov in Los Angeles beschäftigt.
Die heute 34-jährigen Jugendfreunde Dubach und Rinderknecht haben während ihrer Teenagerzeit gemeinsam das Untergrund-Skateboard-Magazin «The Radical Vegetables» herausgegeben. Als Marc Rinderknecht seinen Job bei Jung von Matt/Limmat aufgab, um nach einer Weltreise die Ein-Mann-Agentur Kobebeef zu starten, wurde Christoph Dubach dort sein Nachfolger. Seit Mai 2008 sind die beiden nun als Codama an der Geroldstrasse in Zürich tätig.

Neuer Mediensprecher bei Coop

Der Schweizer Grosshändler Coop hat einen neuen Mediensprecher. Nicolas Schmied tritt die Nachfolge von Takashi Sugimoto an, welcher per 1. Mai ins Kerngeschäft der Coop gewechselt hat.

 Der Schweizer Detailhändler Coop hat einen neuen Mediensprecher. Nicolas Schmied tritt die Nachfolge von Takashi Sugimoto an, welcher per 1. Mai ins Kerngeschäft der Coop gewechselt hat. Nicolas Schmied war zuvor unter anderem als wissenschaftlicher Assistent am Institut für angewandte Medienwissenschaften in Winterthur und als Desktoppublisher und Redaktor bei Tele Züri tätig. Er wird ab sofort zusammen mit Karl Weisskopf im Team von Susanne Erdös, der Leiterin der Coop Medienstelle, in Basel arbeiten.

Zu guter Letzt: TV-Lifting mit Busenwunder Nielsen

Stars und Sternchen deren Glanz zu verblassen droht, haben heute eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um dies zu verhindern. Brigitte Nielsen, vollbusiges Ex-Model dänischer Herkunft, hat diese Publicity-Tricks praktisch alle schon mehrfach zur Hilfe genommen. Trotzdem findet sie noch einen Weg für Aufsehen zu sorgen.

 
Stars und Sternchen deren Glanz zu verblassen droht, haben heute eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um dies zu verhindern: Da gibt es Dschungelcamps, Moderationsjobs bei verschiedensten Gameshows, Reality-TV, Sprecherjobs für Klingeltonwerbung, Statistenrollen in schlechten Filmen, Aktshootings für den Playboy oder die Heirat mit einem weitaus bekannteren Partner. Brigitte Nielsen, vollbusiges Ex-Model dänischer Herkunft, hat diese Publicity-Tricks fast alle schon mehrfach zur Hilfe genommen. Erst die Ehe mit Sylvester Stallone, dann eine kurze Affäre mit Dieter Bohlen, und später dann die in den TV-Serien «The Surreal Life» und «Strange Love» breit ausgewalzte Herzensangelegenheit mit dem legendären Rapfreak Flavor Flav von Public Enemy. Was bleibt also noch? Wie kann man da noch einen draufsetzen? Nun, Frau Nielsen hat einen Weg gefunden. Nachdem die 44-Jährige nach einem in Blick in den Spiegel eine Rundum-Erneuerung für nötig befunden hat, vermarktet sie diese nun als Fernsehshow beim deutschen Sender RTL. Geplant sind drei große OP’s vor laufender Kamera: «Ich mache eine Grundrenovierung. Facelifting, Augenlifting, Fettunterspritzung im Gesicht, Fettabsaugung, Bruststraffung und neue Zähne. Es ist wirklich, als würde eine Horde Handwerker ein altes Haus in Schuss bringen», wird Brigitte Nielsen in einer Pressemitteilung von RTL zitiert.
In der dreiteiligen Serie «Aus alt mach neu – Brigitte Nielsen in der Promi-Beautyklinik», präsentiert Frauke Ludowig am 13., 20. und 27. Juli um 19.05 Uhr die Renovationsarbeiten an Frau Nielsen. Vom Entschluss zur ersten öffentlichen Promi-OP, den verschiedenen Stationen in der Beautyklinik bis hin zum Wiedersehen mit ihren Kindern und ihrem neuen Leben als künstlich verjüngte, alte Schachtel, wird RTL dort alles genaustens dokumentieren. Wer könnte sich so etwas entgehen lassen? Nachahmerinnen und Nachahmer bitte vor.

Online-Werbung wächst um 40 Prozent

Das Volumen der Online-Werbung wächst kontinuierlich. Dies zeigen die Zahlen, die das Interactive Advertising Bureau Europe (IAB) anlässlich der Fachmesse Interact 2008 in Berlin präsentiert hat

 Das Volumen der Online-Werbung wächst kontinuierlich. Dies zeigen die Zahlen, die das Interactive Advertising Bureau Europe (IAB) anlässlich der Fachmesse Interact 2008 in Berlin präsentiert hat. Während für klassische Werbemedien wegen einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums ein Rückgang prognostiziert wird, belegt die Studie für die Online- Werbeausgaben in Europa weiterhin ein hohes Wachstum. So haben die 16 berücksichtigten Länder im letzten Jahr einen durchschnittlichen Zuwachs von 40 Prozent erzielt.Gesamthaft sind die Online-Werbeausgaben in den 16 grössten europäischen Ländern 2007 nach Angaben des IAB 2007 auf 11,2 Milliarden Euro gestiegen. Damit liegen sie vier Milliarden Euro über dem Vorjahresergebnis (7,2 Milliarden Euro). Die bereinigte Wachstumsrate von 40 Prozent zeigt auf, dass der europäische Online- Werbemarkt immer weiter zum US-Markt, der im gleichen Zeitraum um rund 26 Prozent auf 14,5 Milliarden Euro zulegen konnte, aufschliesst.
Zwei Drittel (7,3 Milliarden Euro) der Online-Werbeinvestitionen in Europa werden in England, Deutschland und Frankreich getätigt. Verschiedene kleinere Märkte konnten sogar noch höhere Zuwächse verzeichnen: So lag das Wachstum der Online- Werbeausgaben in Griechenland bei 91 Prozent, in Spanien bei 55 Prozent und in Slowenien bei 49 Prozent.
Spannend auch die Entwicklung des Investitionsvolumens, das die Werbenden in den verschiedenen europäischen Märkten investieren, um den einzelnen Internetnutzer zu erreichen. Während der europäische Durchschnitt hier 2007 bei 80,60 Euro lag, zeigten sich die norwegischen Werbetreibenden mit 134,63 Euro pro Internetuser besonders investitionsfreudig. Danach folgen England (120,80 Euro) und Dänemark (109,48 Euro).

OSW sichert sich Gesamtetat von Grosspeter

Die Basler Werbeagentur Oswald Siegfried hat einen neuen Kunden gewonnen. Neu verantwortet OSW den Gesamtetat des Nordostschweizer Autohauses Grosspeter.

 
Die Basler Werbeagentur Oswald Siegfried hat einen neuen Kunden gewonnen. Neu verantwortet OSW den Gesamtetat des Nordostschweizer Autohauses Grosspeter, das mit seinen sieben Niederlassungen die Marken Opel, Chevrolet, Honda und Saab vertritt. Die Zusammenarbeit hat bereits begonnen: Als erstes wurde das Erscheinungsbild einer grundlegenden Auffrischung unterzogen. Nun ist man in Basel dabei, dem Werbeauftritt ein neues Kleid zu verpassen. Erste Resultate sind anhand eines Kundenmagazins bereits zu sehen. Verantwortlich bei Grosspeter:
Jasmin Gasser (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW): Michael Oswald (Art Direction), Nadine Siegfried (Beratung), René Fisch (Text), Leila Merkofer (Grafik), Miriam Gramelsbacher (Beratungsassistentin).

Weber Harbeke: Das Airport Shopping ist für alle da

Für die Flughafenbetreiberin Unique bewirbt Weber Harbeke die Vorteile des Airport Shoppings in allen Lebenslagen.

Seit der letzten Erweiterung vereint das Airport Shopping am Flughafen Zürich über 80 Geschäfte, Restaurants und Dienstleistungsangebote. Mit der Bewerbung dieser Vorteile beauftragte die Flughafenbetreiberin Unique die Werbeagentur Weber Harbeke, die bereits in der Vergangenheit für den Flughafen Zürich und das Airport Shopping tätig war. Entstanden ist eine Kampagne aus unzähligen Einzelsujets, welche die Kundinnen und Kunden direkt bei ihren Bedürfnissen abholen sollen. Heimkehrende Besucher werden zum Beispiel bei der Gepäckausgabe mit «Nur Luft im Kühlschrank?» begrüsst. Pendler wissen dank dem Sujet «Frühaufsteher und Nachtschwärmer willkommen», dass sie hier ihre Besorgungen auch noch früh morgens oder spät abends erledigen können. Die Texte stehen auf einem Hintergrund mit Flughafen-Piktogrammen, welche die Vielfalt des Airport Shoppings symbolisieren.
Die Sujets sind im und um den Flughafen Zürich als Plakate und Inserate zu sehen. Flankiert werden die Print-Sujets durch Radio-Spots im Einzugsgebiet des Flughafens.
Verantwortlich bei Unique (Flughafen Zürich AG):
Michael Breuer und Emanuela Dancsecs (Manager Marketing Communication). Verantwortlich bei Weber Harbeke, Zürich: Thomas Harbeke, Max Weber (CD), Christian Sidow (Text), Jürg Ernst (AD), Michael Kälin, Sibill Zellweger (Grafik), Karin Both (Beratung).

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