Initiative gründet neue Online-Abteilung

Die Walliseller Agentur Initiative gründet eine neue Online-Abteilung. Ab sofort soll Initiative Digital für die Kunden der Agentur Mediastrategien und konzeptionelle Umsetzungen für digitale Medien entwickeln.

 Die Walliseller Agentur Initiative gründet eine neue Online-Abteilung. Ab sofort soll Initiative Digital für die Kunden der Agentur Mediastrategien und konzeptionelle Umsetzungen für digitale Medien entwickeln. Im Vordergrund stehe eine neutrale Planungskompetenz, die sich ausschliesslich auf die Werbeziele und die Werbeeffizienz innerhalb der Kundenzielgruppen konzentriere, teilte das Unternehmen am Montag mit. Zuständig für die neue Abteilung ist Marco Wölfli.Der Schweizer Initiative-Ableger folgt damit den Vorgaben von CEO Richard Beaven. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, das Unternehmen neu auf die Felder Media, Marketing und Digital auszurichten. Die neue Strategie habe sich bereits bewährt, liess der Schweizer Geschäftsführer Stephan Küng weiter verlauten. So wurden in letzter Zeit Kunden wie Red Bull, Engadin St. Moritz, Similasan, Eterna und die Uhrenfirma Porsche Design dazugewonnen.
Als Agentur für Communication Intelligence vernetzt Initiative Strategie, Planung, Media und Kreation. Am Standort Wallisellen sind derzeit 21 Mitarbeitern für Kunden wie Coop, Credit Suisse, Axa Winterthur, Zweifel Pomy Chips, CSS Versicherung, Continental, Bank Sarasin und Bang & Olufsen zuständig.
 
 

Uefa trifft die Bilder-Auswahl fürs Fernsehen

Wer die Euro 2008 am Fernsehen verfolgt, sieht nicht alles: Die Bilderauswahl trifft der Europäische Fussballverband (Uefa) als Veranstalter gleich selber. So waren am Samstag die von Fans gezündeten Rauchpetarden nur ganz kurz am TV zu sehen.

 Wer die Euro 2008 am Fernsehen verfolgt, sieht nicht alles: Die Bilderauswahl trifft der Europäische Fussballverband (Uefa) als Veranstalter gleich selber – und achtet darauf, dass keine ihm unliebsamen Szenen in die guten Stuben flimmern. So waren am Samstag jene Rauchpetarden, die kroatische Fans gezündet hatten, am Fernsehen nur etwa eine Sekunde im Hintergrund erkennbar. Rasch schwenkte die Kamera weg und zeigte Jubelbilder in einem anderen Bereich des Stadions. In der 67. Minute durchbrach auch noch ein kroatischer Fan die Sicherheitsabschrankungen, offensichtlich in der Absicht, auf das Spielfeld zu rennen. Am Fernsehen wurde später lediglich gezeigt, wie der Mann abgeführt wurde, wie die SDA meldet.
Massiver technischer Aufwand Die Auswahl der Bilder ist kein Zufall. Erstmals produziert die UEFA das internationale TV-Signal gleich selbst. Im Einsatz stehen 30 Kameras, ein Helikopter, sieben Super-Zeitlupen-Kameras und eine High-Speed-Kamera, die über 500 Bilder pro Sekunde aufnimmt.
Doch was gezeigt wird, unterliegt nicht unbedingt journalistischen Kritierien. Die zuständigen Leute vor Ort «entscheiden situationsbedingt», sagte Pascale Voegeli von der Euro 2008 SA gegenüber der SDA. Sie räumt aber ein, dass die Uefa kein Interesse daran hat, unschöne Vorfälle breit darzustellen. «Wenn sich ein paar Gestörte auf der Tribüne die Köpfe einschlagen, zeigen wir das sicher nicht.»
«Keine Plattform für Chaoten» Die Fernseh-Übertragung dürfe «keine Plattform für Chaoten» sein, sagt Voegeli und weist auch auf den Nachahmungseffekt hin: Bilder zum Beispiel von Flitzern könnten andere Besucher animieren, ebenfalls aufs Spielfeld zu rennen.
Die absolute Hoheit über das gesendete Material hat die Uefa allerdings nicht. Denn die nationalen Fernseh-Anstalten können eigene Kameras im Stadion positionieren und dementsprechend eigene Bilder in die Übertragung einspeisen. Ob sie ein Interesse haben, Bilder etwa von Gewalt oder Flitzern zu verbreiten, ist eine andere Frage.
«Klar ist, dass wir die Bilder in angemessenem Rahmen zeigen würden», erklärte SF-Pressechef Urs Durrer. «Wir wollen einerseits die Realität abbilden, anderseits achten wir darauf, einzelnen Störefrieden – und es sind ja immer einzelne – nicht die Plattform zu geben, die sie suchen.»
Alternativen im Netz Wer die ganze Wahrheit über die Spiele erfahren will, ist aufs Internet angewiesen. In Blogs und Foren wird alternatives Fotomaterial in Windeseile verbreitet.

Kündigungen bei Zuvo wegen Stadtblatt-Aus

Als Folge der Einstellung des Winterthurer Stadtblattes kommt es bei der Zustellorganisation Zuvo zu Kündigungen. Gestrichen werden 7,3 Vollzeitstellen.

 Als Folge der Einstellung des Winterthurer Stadtblattes kommt es bei der Zustellorganisation Zuvo zu Kündigungen. Durch die starke Verkleinerung des Verträgernetzes, das Anfang 2008 für die Zustellung des Stadtblattes am Sonntag ausgebaut wurde, müssen 7,3 Vollzeitstellen gestrichen werden. Diese waren auf 82 Verträgerinnen und Verträger aufgeteilt, wie Zuvo mitteilte. Alle Massnahmen stehen gemäss Zuvo unter dem Vorbehalt der Ergebnisse der Konsultation der Mitarbeitenden.

EU kritisiert Online-Angebote von ARD und ZDF

Seit langem ist in Deutschland ein Streit darüber im Gang, was die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF auf ihren Internetportalen machen dürfen. Nun droht die EU-Kommission mit Verfahren, falls die Grenzen für Internet-Angebote von ARD und ZDF nicht enger gezogen werden.

 Seit langem ist in Deutschland ein Streit darüber im Gang, was die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF auf ihren Internetportalen machen dürfen. Nun hat sich die EU-Kommission dazu geäussert. Falls die Grenzen für Internet-Angebote von ARD und ZDF nicht enger gezogen werden, droht sie den Bundesländern mit einem Verfahren. «Wer glaubt, es bei der Regelung belassen zu können, dass ARD und ZDF lediglich keine Zeitungen und Zeitschriften in elektronischer Form anbieten dürfen, der will sich offenbar nicht an die europäischen Spielregeln halten», sagte EU-Medienkommissarin Viviane Reding gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Der neue Rundfunkstaatsvertrag müsse «klipp und klare Regeln» enthalten. Es sei überhaupt nicht einzusehen, warum mit den vom Gebührenzahler eingezogenen Geldern im Internet gegenüber den privaten unlauterer Wettbewerb betrieben werden solle, sagte Reding weiter.Insbesondere die kleineren Printhäuser müssten nicht nur den für sie ohnehin «schwierigen Strukturwandel hinein in die digitale Welt» schaffen, sondern wie alle Verlage auch gegen öffentlich-rechtliche Konkurrenten antreten, zeigte sich in der aktuellen Ausgabe von Focus auch Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner besorgt. Manche öffentlich-rechtlichen Online-Angebote wie etwa die Datin-Plattform Liebesalarm.de oder E-Commerce-Aktivitäten hätten zudem mit dem Informationsauftrag der Sender nichts zu tun.
Die deutschen Ministerpräsidenten kommen nun am Donnerstag zusammen, um über den Rundfunkstaatsvertrag zu beraten. Nach dem Entwurf sollen «nicht sendungsbezogene Angebote elektronischer Presse» auf Internetseiten von ARD, ZDF sowie des Deutschlandradios nicht zulässig sein. Verlage und Privatsender sehen in solchen Angeboten eine Wettbewerbsverzerrung.
Auch für die Schweiz ist die Stellungnahme der EU interessant. Denn auch hierzulande kritisieren die Verleger immer wieder die Internet-Aktivitäten der SRG.

Publicis lotst Designfreunde auf Nzzdomizil.ch

Die Immobilien-Plattform Nzzdomizil.ch wurde erweitert und in ein neues Kleid gesteckt. Publicis hat sich für die begleitende Kampagne von der Wesensart designinteressierter Menschen inspirieren lassen.

Die Immobilien-Plattform Nzzdomizil.ch wurde erweitert und in ein neues Kleid gesteckt. Neben Immobilien gibt es nun auch Tipps und Trends zu modernem Design zu sehen (siehe ). Die Werbeagentur Publicis hat sich für die begleitende Kampagne von der Wesensart designinteressierter Menschen inspirieren lassen. Denn diese seien immer irgendwie auf der Suche: Sie würden vergleichen, bewerten, schwelgen und träumen, schreibt die Agentur. Deshalb wird in der neuen Kampagne das Thema Suchen umgesetzt. Mit Bildern, die durch besondere Ästhetik bestechen, aber zugleich amüsieren sollen. Die drei vierfarbigen Sujets für Nzzdomizil.ch werden ganzseitig wie halbseitig realisiert. Zu sehen sind sie seit Mitte Mai in Zeitungen und Zeitschriften.
Verantwortlich bei Nzzdomizil.ch:
Maurizio Mancinone. Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (Creative Director), Dominik Krattiger (Art Director), Johannes Jost (Text), Sonja Gross (Grafik), Christina Hengstmann (Art Buying), Dominique Ospel, Stephan Lanz (Beratung), Scarlett Gaus (Strategie), Andreas Caruso (Produktion), Bruno Helbling (Fotografie und Bildbearbeitung), Anja Vetsch, Madelaine Schacher, Brigitte Gubser (Media).

Konzessionsentscheide bis Mitte September

Die Prüfung der 72 Projekte, die sich für die 13 Fernseh- und 41- Radiokonzessionen bewerben, braucht ihre Zeit. Nun hat der Bund bekannt gegeben, dass Bundesrat Moritz Leuenberger bis Mitte September alle Radio- und TV-Konzessionsentscheide gefällt haben will.

 Die Prüfung der 72 Projekte, die sich für die 13 Fernseh- und 41- Radiokonzessionen bewerben, braucht ihre Zeit. Nun hat der Bund bekannt gegeben, dass Bundesrat Moritz Leuenberger bis Mitte September alle Radio- und TV-Konzessionsentscheide gefällt haben will. Bis Anfang Juli jene, um welche sich nur ein Medienunternehmen bewirbt, nach den Sommerferien die übrigen.Wie bereits mehrfach berichtet, tobt in mehreren Regionen der Kampf unter den verschiedenen Kandidaten (siehe
). In der Region Zürich ist es vor allem der Medienunternehmer Roger Schawinski mit seinem neuen Sender Radio 1, der die Karten neu zu mischen gedenkt. Bei diesen so genannt «schwierigen» Fällen benötigen die Angestellten des Bundesamts für Kommunikation Zeit, um alle Dossiers zu analysieren. Deshalb entscheide Moritz Leuenberger erst zwischen Mitte August und Mitte September, sagte Bakom-Sprecher Bernhard Bürki am Montag gegenüber der SDA.

Drei Mal Gold für die Schweiz am ADC of Europe

Beim Fussball mags noch nicht ganz geklappt haben, bei der Werbe-Europameisterschaft dagegen haben die Schweizer gepunktet: Am vergangenen Wochenende verteilte die Jury des ADC of Europe Edelmetall. Drei der insgesamt 28 Goldauszeichnungen gingen an die Schweiz, nämlich an Spillmann/Felser/Leo Burnett, Walker und Advico Young & Rubicam.

 Beim Fussball mags noch nicht ganz geklappt haben, bei der Werbe-Europameisterschaft dagegen haben die Schweizer gepunktet: Am vergangenen Wochenende verteilte die Jury des ADC of Europe Edelmetall. Drei der insgesamt 28 Goldauszeichnungen gingen an die Schweiz, nämlich an Spillmann/Felser/Leo Burnett, Walker und Advico Young & Rubicam. SFLB holte das Edelmetall in der Kategorie «Mixed Media» für die Gesamtkampagne «Singles in Unterwäsche» der Migros. Advico Young & Rubicam strich Gold mit der Plakatkampagne «Optical Zoom» für Leica ein.
Walker holte die Lorbeeren mit dem Spot «Channel Hop» für Amnesty International in der Kategorie «Public Service».
Den Grandprix beim ADC of Europe ging nach Deutschland: Die Juroren ehrten damit den «Power of Wind»-Spot für Epuron, den die Agentur Nordpol in Hamburg kreiert hatte.

Deutsches Model sucht auf 3+ junge Kolleginnen

Die Casting-Sendung «Supermodel 2008» auf dem Schweizer Privatsender 3+ hat ein neues Aushängeschild: Das deutsche Model Franziska Knuppe übernimmt die Moderation. Sie folgt damit auf Nadja Schildknecht, welche die erste Staffel moderiert hatte.

Die Casting-Sendung «Supermodel 2008» auf dem Schweizer Privatsender 3+ hat ein neues Aushängeschild: Das deutsche Model Franziska Knuppe übernimmt die Moderation. Sie folgt damit auf Nadja Schildknecht, welche die erste Staffel moderiert hatte. Die 33-jährige Knuppe ist seit elf Jahren im Modelbusiness, ziert die Titelblätter der internationalen Modemagazine und läuft für diverse Designer. Sie war während der ersten «Supermodel»-Staffel als Gastjurorin im Einsatz.
Vor dem Hintergrund des allgemeinen Gejammers über die vielen Deutschen in der Schweiz ist dem Sender 3+ übrigens auch Knuppes Nationalität eine Erwähnung in der Medienmitteilung wert. Dass sie Deutsche ist, sei bei der Entscheidung «Nebensache» gewesen: «Der Modelberuf ist international und die Herausforderungen sind überall gleich», wird die Potsdamerin zitiert.
Bild: Kandidatinnen der ersten Staffel von
«Supermodel»

Euro-Eröffnungsspiel zog die Massen vor den TV

Am Samstag haben bis zu 1,76 Millionen Zuschauer das Eröffnungsspiel der Euro 2008 auf SF zwei verfolgt. Das bedeutet Platz 2 auf der Liste der meistgesehenen Spiele. Nicht mitgerechnet sind die Zuschauer der zahlreichen Public-Viewing-Veranstaltungen.

 König Fussball zieht die Zuschauer in den Bann, auch wenn das Ergebnis nicht nach Wunsch der Schweizer ausfällt: Am Samstag haben bis zu 1,76 Millionen Zuschauer das Eröffnungsspiel der Euro 2008 auf SF zwei verfolgt. Im Durchschnitt sahen 1,61 Millionen Personen die Partie Schweiz-Tschechien, was einem Marktanteil von 79,2 Prozent entspricht. Das bedeutet Platz 2 auf der Liste der meistgesehenen Spiele: Nur der WM-Achtelfinal Schweiz-Ukraine an der Fussball-WM 2006 konnte bis anhin mehr Menschen vor den Fernseher locken, nämlich durchschnittlich 1,73 Millionen Zuschauern, wie SF mitteilte. Die angegeben Zahlen weisen nur die Nutzung zu Hause aus. Würde man die zahlreichen Gäste an Public-Viewing-Veranstaltungen mit einbeziehen, läge die Zuschauerzahl also noch höher. Die Livesendung «Euro 2008 – SF Spezial» ab 08.00 Uhr bis nach Mitternacht auf SF zwei verzeichnete einen Durchschnitt von 224’000 Personen und einen Marktanteil von 43,4 Prozent. In der Westschweiz verfolgten 362’000 Zuschauer das Spiel auf TSR. Das entspricht einem Marktanteil von 68,2 Prozent.

Zu guter Letzt: Der amerikanische Traum stirbt weiter

Noch vor knapp zwei Jahren verdiente sich Autohersteller General Motors mit Gigantomanie eine goldene Nase. Der Hummer, ein überdimensioniertes, eigentlich für den Wüsteneinsatz konzipiertes Armeefahrzeug, galt damals als ultimatives Statussymbol.

 Noch vor knapp zwei Jahren verdiente sich Autohersteller General Motors mit Gigantomanie eine goldene Nase. Der Hummer, ein überdimensioniertes, eigentlich für den Wüsteneinsatz konzipiertes Armeefahrzeug, galt damals als ultimatives Statussymbol. Um die Bewerbung des Produkts kümmerte sich die amerikanische Unterhaltungsindustrie: HipHop- und Sportstars wie 50 Cent und Shaquille O’Neal kurvten in den busbreiten Ungetümen durch Videoclips, Auftritte in Fernsehserien wie «Entourage» verliehen dem Gefährt Hollywood-Glamour. Plötzlich wollte jeder eines dieser extrem unpraktischen Fahrzeuge besitzen. Ökologische Bedenken und die Tatsache, dass die Aussichten auf einen Parkplatz bei ungefähr 1:1’000’000 standen, traten völlig in den Hintergrund. Nun haben sich die riesigen Schluckspechte aus Blech zu einem tonnenschweren Klotz am Bein von Hersteller General Motors entwickelt. In Zeiten von stetig steigenden Benzinpreisen und zunehmendem ökologischem Bewusstsein haben sich die Hummer nämlich zu Ladenhütern erster Güte entwickelt. Die Verkäufe sind derart stark eingebrochen, dass die GM-Konzernspitze neben einer völligen Überarbeitung der Flotte sogar die Einstellung der Produktion erwägt. Im Mai 2008 sind die Absatzzahlen der Marke gegenüber dem Vorjahresmonat um über 60 Prozent, beziehungsweise von 4636 auf nur noch 1843 Fahrzeuge eingebrochen. «Zu diesem Zeitpunkt prüfen wir alle Möglichkeiten», sagte GM CEO Rick Wagoner am jährlichen Treffen der Automobilhersteller letzte Woche. Vorbei die Zeiten, in denen DJ Antoine seinen mit eigenem Schriftzug versehenen Hummer nach zwei Jahren mit hohem Gewinn an einen Fan weiterverkaufen konnte. Nicht nur für ökologisch denkende Menschen eine sehr beruhigende Entwicklung.

Deutscher Kamerapreis: Drei Schweizer erhalten Sonderpreis

15 Bildgestalter und Cutter haben am Sonntagabend in Köln den Deutschen Kamerapreis entgegennehmen können. Unter ihnen sind drei Schweizer Kameraleute, die einen Sonderpreis erhalten haben.

 15 Bildgestalter und Cutter haben am Sonntagabend in Köln den Deutschen Kamerapreis entgegennehmen können. Unter ihnen sind drei Schweizer Kameraleute, die einen Sonderpreis erhalten haben.Patrick Gautschy, Simon Usteri und Christian Witschi werden «für ihre wagemutigen Filmaufnahmen der Tour de Suisse 2007 vom Motorrad-Sozius aus» ausgezeichnet, heisst es in einer Medienmitteilung der Veranstalter.

Die von Sandra Maischberger moderierte Preisverleihung fand im Rahmen des Medienforum.nrw in der Kölner Vulkanhalle statt.

SFLB: Spielerfrauen für die Schweiz ins beste Licht gerückt

Kurz vor dem Anpfiff zur Euro 2008 brachte die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett vier Spielerfrauen aus Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden in die Schweiz. Im Fokus dieses Standortmarketingprojekts des Bundes stehen die vier Schweizer Host Cities.

Kurz vor dem Anpfiff zur Euro 2008 brachte die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett vier bekannte Spielerfrauen aus Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden in die Schweiz: Luca Tonis Freundin Marta Cecchetto, William Gallas Frau Nadège Gallas, Rafael van der Vaarts Frau Sylvie van der Vaart und Marcel Jansens Freundin Julia Gödicke entdeckten dabei die Facettenvielfalt der Alpennation. Im Fokus dieses Standortmarketingprojekts des Bundes anlässlich der Euro 08 stehen laut Mitteilung die vier Schweizer Host Cities. In jeder Stadt wurde je eine Spielerfrau vom Fotografen Lado Alexi abgelichtet. Im Berner Oberland fand sogar ein Picknick mit drei der vier Frauen in freier Natur statt. Das Resultat dieses Fotoshootings erscheint als 8-seitige Bildstrecke in der Gala Deutschland, Holland, Frankreich, Italien, Russland und Polen. Und in der Schweiz im Blick und Sonntagsblick Magazin sowie in weiteren nationalen und internationalen Medien. Fernsehteams aus Holland (RTL), Deutschland (ARD) und der Schweiz (SF1) haben das Shooting begleitet und berichten in den kommenden Tagen.

Ab Mitte Juni werden die Originalbilder mit Unterschrift der jeweiligen Spielerrfrau auf Ebay.ch versteigert. Der Erlös geht vollumfänglich an das Rote Kreuz und dessen Initiative «Score for the Red Cross». Weitere Informationen zur geplanten Verkaufsaktion sind in den kommenden Tagen auf Switzerland.com erhältlich.

Verantwortlich bei Standortmarketing Schweiz:
Jörg Krebs (Leiter Standortmarketing Euro 2008), Matthias Schneider (Stv. Leiter Standortmarketing Euro 2008). Verantwortlich bei SFLB: Martin Spillmann (CD), Mathias Babst, Natasha La Marca (AD), Diana Rossi (Text), Rolf Zimmermann, Patricia Balliana (Beratung), Sebahat Derdiyok und Suzana Kovacevic (Art Buying). Fotograf: Lado Alexi. 

 
 
 
 
 

get_footer();