20 Minuten Online überträgt EM-Spiele

20 Minuten bietet in Kooperation mit dem Startup-Unternehmen Karimbo ein interaktives Live-TV- Angebot. Es ermöglicht den Usern von 20minuten.ch und 20minutes.ch alle Spiele der Fussballeuropameisterschaft direkt über die Website mitzuverfolgen.

 20 Minuten bietet in Kooperation mit dem Startup-Unternehmen Karimbo ein interaktives Live-TV- Angebot. Es ermöglicht den Usern von 20minuten.ch und 20minutes.ch alle Spiele der Fussballeuropameisterschaft direkt über die Website mitzuverfolgen. Das Fernsehsignal überträgt Karimbo von den regulären TV-Stationen. 20 Minuten Online liefert passend dazu interaktive Angebote verschiedenster Art. So können sich die User etwa während den Spielen über Schiedsrichterentscheide und spannende Spielszenen austauschen. 20 Minuten Online ist mit 749’000 Unique Usern pro Monat eines der meistbesuchten Internetportale der Schweiz.  Der Service wird pünktlich zum EM-Eröffnungsspiel Schweiz-Tschechien am Samstag, 7. Juni zur Verfügung stehen. 

Verlegerverbände und SRG treten dem Schweizer Presserat bei

Nach Jahren der Diskussion, ob Verleger und SRG an Bord des Presserats zu holen seien, ist jetzt die Entscheidung gefallen: Die Verlegerverbände Schweizer Presse und die SRG gehören ab dem 1. Juli 2008 zur Trägerschaft. In ihren Communiqués fordern die bisherigen Trägerschaftsorganisationen die Fortsetzung der GAV-Verhandlungen.

 
Nach Jahren der Diskussion, ob Verleger und SRG an Bord des Presserats zu holen seien, ist nun die Entscheidung gefallen: Die Verlegerverbände Schweizer Presse / Presse Suisse und Stampa Svizzera und die SRG SSR idée suisse gehören ab dem 1. Juli 2008 zur Trägerschaft der Stiftung «Schweizer Presserat». Der Stiftungsrat hat der Erweiterung mit dem erforderlichen Zweidrittelmehr zugestimmt. Die Zusammensetzung des Presserats bleibt unverändert. Der Beitritt von Verlegern und der SRG zur Selbstkontrollinstanz für medienethische Fragen hatte in den vergangenen Jahren zum Teil zu heftigen Diskussionen innerhalb der bisherigen Trägerschaft geführt. Gewisse Stimmen aus den Journalistenorganisationen Impressum, SSM, der Chefredaktorenkonferenz und Comedia, die den Presserat bisher alleine getragen hatten, sahen in der Aufnahme der Verleger in den Rat die Gefahr einer Verwässerung von journalistischen Prinzipien. Andere sahen darin umgekehrt die Möglichkeit, die Verleger für diese Prinzipien in die Pflicht zu nehmen.
Den Höhepunkt erreichte die Auseinandersetzung mit der Forderung von verschiedener Seite und zuletzt von der Comedia, die Aufnahme von der Zustimmung der Verleger zu einem neuen Gesamtarbeitsvertrag abhängig zu machen. Die Verleger hatten den GAV 2004 gekündigt. Mit der nun erfolgten Einsitznahme sind diese Forderungen nicht verbunden, allerdings eine Anerkennung des berufsethischen Kodex, der «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten». Deren umstrittene Punkte wurden durch gemeinsame Protokollerklärungen in einer für alle Beteiligten akzeptablen Weise interpretiert.
Die am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilungen sind klar gezeichnet von der GAV-Thematik. So schreibt das SSM, es erwarte von den Medienunternehmen ein klares Engagement für die ethischen Grundsätze im Journalismus. Deren Einhaltung hänge jedoch wesentlich von der Qualität der Arbeitsbedingungen ab. Deshalb erwarte das SSM, dass die Verleger der Deutschschweiz und des Tessins auch beim Gesamtarbeitsvertrag zu einer partnerschaftlichen Vereinbarung zurückkehrten.
Impressum schreibt in seiner Pressemitteilung mit dem Titel: «Der Presserat lebt, es lebe die Sozialpartnerschaft», man begrüsse die Verstärkung des Systems zur Durchsetzung der berufsethischen Pflichten und Rechte der Journalisten. Gleichzeitig hätten die Arbeitgeber den Anspruch der Medienschaffenden auf GAV-Verhandlungen und überindividuell geregelte Arbeitsbedingungen anerkannt. Impressum erwarte nun die Rückkehr an den formellen Verhandlungstisch.
Am verhaltensten äussert sich diesbezüglich der Verlegerverband. Er bekräftige mit seinem Beitritt die Bedeutung der Medienethik für die Glaubwürdigkeit des Journalismus. Der erfolgreiche Abschluss der Beitrittsverhandlungen sei zudem ein Bekenntnis für einen starken Presserat, der auch in Zukunft die Bedeutung von berufsethischen und medienethischen Haltungen in der Publizistik sichern werde.

Peter Wanner friert Gratiszeitungsprojekt ein

Peter Wanner stellt das Projekt für eine neue Gratiszeitung zurück. Die Entwicklung der Konjunktur und des Markts der Gratiszeitungen werde abgewartet. Das Projekt war vom AZ-Verleger im vergangenen November als Antwort auf die Gratiszeitung News angekündigt worden.

 
AZ-Verleger Peter Wanner stellt das Projekt für eine neue Gratiszeitung zurück. Der Verwaltungsrat hat verschiedene Varianten eingehend geprüft und entschieden, das Projekt nicht mehr in diesem Jahr zu realisieren, wie AZ Medien am Donnerstag mitteilte. Man will vorab die konjunkturelle Entwicklung abwarten, aber auch die Entwicklung im Gratiszeitungsmarkt. Hingegen soll verstärkt in die Qualität und den Marktauftritt der Aargauer Zeitung und des Sonntags investiert werden. Vor der Entscheidung wurden auch mit den Partnern des Verbunds Mittelland Zeitung Gespräche geführt. Die Gratiszeitung wurde von Wanner im November 2007 als eine Art Gegenmassnahme für die neue Gratiszeitung News angekündigt, welche mit grosser Auflage auch im Mittelland, dem Stammgebiet von Wanners AZ-Medien, verteilt wird. Die Rede war von einem «innovativen Angebot mit einem ganz neuen Ansatz» im Gratismarkt. Der Start wurde dann jedoch immer wieder hinausgeschoben. Hinter News stehen Tamedia und der Verlag der Basler Zeitung.

Wallis wirbt für Erholung abseits des Euro-Rummels

Wer während der Euro 08 Ruhe und Entspannung sucht, wird in der Natur des Wallis fündig. Dies ist die Botschaft von TV-Spots, die während der Fussball-Europameisterschaft auf den Fernsehsendern SF1, SF zwei, TSR 1 und TSR 2 ausgestrahlt werden.

 Wer während der Euro 08 Ruhe und Entspannung sucht, wird in der Natur des Wallis fündig. Dies ist die Botschaft von TV-Spots, die während der Fussball-Europameisterschaft auf den Fernsehsendern SF1, SF zwei, TSR 1 und TSR 2 ausgestrahlt werden. Das Fussballfieber grassiere nicht in der ganzen Schweiz. Es sei eine hohe Nachfrage nach Ferien abseits des Euro-Rummels festzustellen, so Bruno Huggler, Vizedirektor Wallis Tourismus, der die TV-Spots in Auftrag gegeben hatte. Realisiert wurden die Filme laut Mitteilung vom Donnerstag von Peter den Hartogn, Den Hartogh Produktion, Brig. Gedreht wurde in Crans-Montana im Unterwallis und in Niederwald im Goms. 
Schauen Sie sich
die Spots an.

Zu guter Letzt: TV-Satire Futurofoot sorgt für Realsatire

Und schon wieder schafft es die Uefa ins «Zu guter Letzt»: Weil sie die humoristische Sketchserie Futurofoot geschmacklos findet, zeigt TSR 1 nun zur Hauptsendezeit gekürzte Fassungen. Das Original mit allerlei Grausamkeiten wird nach Mitternacht gesendet.

 Die humoristische Sketchserie Futurofoot gibt in der Romandie schon vor ihrem Start am Montag zu reden: Weil die Uefa sie geschmacklos findet, zeigt TSR 1 nun zur Hauptsendezeit gekürzte Fassungen. Das Original wird nach Mitternacht gesendet. Ursprünglich wollte die Uefa verbieten, die Fussballsatiren während der EM in der Plainpalais-Fanzone in Genf vorzuführen. Die Kurzfilme seien nicht nur geschmacklos, sondern enthielten auch Gewaltszenen, argumentierte sie. Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet und die Uefa erlaubt sogar, dass Bilder aus ihren Archiven verwendet werden. Grosszügig!Moderator von Futurofoot ist der bekannte Genfer Schauspieler Jean-Luc Bideau. Er stellt als Direktor des imaginären Europäischen Forschungszentrums für den Fussball der Zukunft (Cerfa) Methoden vor, die Fussball attraktiver und spektakulärer zu machen. Der Direktor mit Namen Georges Blotter – Namens-Ähnlichkeiten mit lebenden Personen natürlich rein zufällig – sind beispielsweise: Wie neutralisiert man Spieler? Oder: Wie schmiert man Schiedsrichter? Die Methoden sind unzimperlich. So werden Spieler etwa mittels Voodoo ausgeschaltet und Schiedrichter mit Gummi-Susis bestochen. Man darf also gespannt sein. Erste Kostproben sind bereits auf
zu sehen.

Y&R-Gruppe entwickelt für Flash Kurier den schnellsten Banner der Welt

Die Y&R-Gruppe hat für den Zürcher Kurierdienst Flash Delivery Services einen Banner realisiert. Dieser ist so schnell wie der aktuelle Weltmeister im Sprintfahren, der für den Kurierdienst arbeitet.

 Die Y&R-Gruppe hat für den Zürcher Kurierdienst Flash Delivery Services einen Banner realisiert – den Schnellsten der Welt, wie es in einer Mitteilung heisst. Damit wird darauf angespielt, dass einer der Fahrer des Kuriers aktueller Kurier-Weltmeister im Sprintfahren ist. Wenn man auf der entsprechenden Website scrollen möchte, fährt die Site in hohem Tempo ans untere Ende. Dort ist der Banner platziert, der auf die Website des Kurierdienstes linkt.Testen Sie
die Schnelligkeit des Banners. 
Verantwortlich bei Flash Delivery Services:
Martin Niklaus (Inhaber). Verantwortlich bei der Y&R-Gruppe: Markus Gut (CCO), Christian Erni (CD), Daniel Schranz (AD), David Elmiger (Text), Tobias Danielsson (Animation).

Olaf Schulze verstärkt Mediendienst von Swisscom

Olaf Schulze nimmt per sofort seine Tätigkeit als Mediensprecher von Swisscom auf. Der 35-jährige verfügt über langjährige Agenturerfahrung mit den Schwerpunkten Consumer Electronics, IT und Telekommunikation.

 
Olaf Schulze nimmt per sofort seine Tätigkeit als Mediensprecher von Swisscom auf. Damit wird das Team Media Relations unter der Leitung von Sepp Huber von fünf auf sechs Personen inklusive Assistenz erweitert. Grund für die Verstärkung sei die vermehrte Übernahme von Projektaufgaben in der Gesamtkommunikation, so Huber gegenüber der Werbewoche. Olaf Schulze verfügt über langjährige Agenturerfahrung mit den Schwerpunkten Consumer Electronics, IT und Telekommunikation. Zuletzt war der 35-jährige für die externe Kommunikation bei Swisscom Mobile sowie für den KMU Bereich der Swisscom verantwortlich. Er sei daher mit dem Unternehmen und den Angeboten von Swisscom bestens vertraut, heisst es in der Mitteilung vom Donnerstag.

Publicadata liefert während der EM täglich TV-Quoten

Publicadata, die Datenvermarktungsfirma der Mediapulse-Gruppe, bietet eigens während der Fussball-Europameisterschaft die «EURO’08 TV-Quoten-News» an. Der tägliche Newsletter enthält die Einschaltquoten und Zuschauer-Marktanteile der einzelnen EM-Spiele vom Vortag.

 
Publicadata, die Datenvermarktungsfirma der Mediapulse-Gruppe, bietet eigens während der Fussball-Europameisterschaft die «EURO’08 TV-Quoten-News» an. Der tägliche Newsletter enthält jeweils die Einschaltquoten und Zuschauer-Marktanteile der einzelnen EM-Spiele vom Vortag. Die «EURO’08 TV-Quoten-News» werden erstmals am 9. Juni und danach jeweils von Montag bis Freitag täglich verschickt. Sie müssen aber auf
unter «Newsletter» speziell abonniert werden. Bei den von Publicadata ausgewiesenen Angaben handelt es sich um Daten aus dem Telecontrol-Haushaltspanel. Die Ausserhaus-TV-Nutzung ist dagegen nicht enthalten. Neben den Daten der SRG-TVs weist der Newsletter auch ausländische Sender aus, sofern sie EM-Spiele übertragen und auch in Schweizer Haushalten empfangen werden können.
Der Publicadata-Newsletter wird zudem separat die Nutzungsdaten von Zattoo.com ausweisen. Diese werden von der Plattform für Internetfernsehen selbst geliefert. Anders als bei Telecontrol handelt es sich dabei allerdings nicht um Personenreichweiten, sondern lediglich um Unique Clients, also um die Zahl der Computer, von denen aus auf die IPTV-Plattform zugegriffen wird. Im April 2008 waren in der Schweiz insgesamt 655’000 PCs als potentielle Nutzer bei Zattoo angemeldet.
Markus Knöpfli

Maxomedia stimmt für Bell auf die Grillsaison ein

Zum Start der diesjährigen Grillsaison hat die Agentur Maxomedia mit Sitz in Zürich und Bern für Bell eine Microsite umgesetzt. Neben dem «Wurst-O-Meter»-Gewinnspiel enthält die Site einen Grillorganisator.

Zum Start der diesjährigen Grillsaison hat die Agentur Maxomedia mit Sitz in Zürich und Bern für Bell eine Microsite umgesetzt. Neben dem «Wurst-O-Meter»-Gewinnspiel, bei dem man schätzen muss, wie viele Würste innerhalb von 24 Stunden verkauft wurden, enthält die Site einen Grillorganisator. Dank dieses Planungstools werde jedes Grillfest zum Erfolg, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Der Organisator gibt Ort, Auswahltermine sowie Uhrzeitvorschläge ein. Anschliessend verschickt er den Link zu seiner Grillparty-Terminumfrage per E-Mail an seine Freunde. Durch Klickenauf den Link hat jeder Eingeladene die Möglichkeit, den Terminen zu- oder abzusagen.Die Seite bietet ausserdem Services wie Rezeptdownload, Grill-Tipps und eine Broschüre, die sich ausschliesslich dem Grillieren widmet. Per E-Card können die Besucher zudem ihre Freunde auf den Grillsaisonauftakt aufmerksam machen.
Maxomedia ist für die Konzeption, die Gestaltung und die Umsetzung der Seite verantwortlich. Die Microsite wird über das Grillchef-Sujet auf Bell.ch erreicht.

Basel West realisiert Spot für Heilsarmee

Während der Euro 08 läuft auf 26 Grossbildschirmen an Bahnhöfen in der Schweiz und in Österreich ein Spot der Agentur Basel West, der das soziale Engagement der Heilsarmee auf den Punkt bringen soll.

Die Heilsarmee will zeigen, dass sie ihre Aufgabe als verlässlicher Sozialpartner auch während der EM ernst nimmt. Deshalb läuft in dieser Zeit auf 26 Grossbildschirmen an Bahnhöfen in der Schweiz und in Österreich ein Spot der Agentur Basel West, der das soziale Engagement der freikirchlichen Bewegung auf den Punkt bringt. Während sich alles um Fussball und seine Stars dreht, fokussiere sich die Heilsarmee unbeirrt weiter auf die Menschen, die am Rande stehen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag: auf Obdachlose, entmutigte Kinder, kraftlose ältere oder behinderte Menschen. Basel West hat den Spot konzipiert und mit den Parkstudios produziert. 
 
Verantwortlich bei der Heilsarmee, Hauptquartier, Bern:
Pierre Reift, Christoph Bitter. Verantwortlich bei Basel West: Markus Siegenthaler (Konzept, Drehbuch). Produktion: Parkstudios, Regensdorf. Regie: Philipp Böhlen.

SFLB zeichnet klare Linien für die HWZ

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat nach erfolgreicher Agenturevaluation die Arbeit am neuen Gesamtauftritt der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ aufgenommen. Visuell orientiert sich der Auftritt an architektonischen Stilelementen des HWZ-Hauptgebäudes.

 
Spillmann/Felser/Leo Burnett hat nach erfolgreicher Agenturevaluation die Arbeit am neuen Gesamtauftritt der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ aufgenommen. Der Auftritt orientiert sich an den architektonischen Stilelementen des HWZ-Gebäudes Sihlhof und soll die Identität der Hochschule von innen nach aussen tragen, so die Mitteilung der Agentur vom Donnerstag. Die zurzeit anlaufende Kampagne richtet sich an Berufstätige und soll auf provokative Art motivieren, die persönliche Karrieresituation zu hinterfragen und zu verbessern. Natürlich darf da auch der Hinweis auf ein berufsbegleitendes Studium an der HWZ nicht fehlen. Verantwortlich bei HWZ:
Prof. Dr. Jacques F. Bischoff (Rektor) und Bernadette Bisculm (Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann (CD), Aurelio Burgdorfer (AD), Cyrill Wirz (Text), Dominik Mätzener, Sabrina Wirz (Beratung) und Hanspeter Hunger (Produktion).

Eurosoccer neu mit Ausgabe für Deutschland

Ab 28. August wird das im Herbst 2006 in der Schweiz lancierte Fussball-Magazin Eurosoccer auch in Deutschland erhältlich sein. Das Hochglanz-Monatsmagazin startet dort mit einer Auflage von rund 250'000 Exemplaren.

 Ab 28. August wird das im Herbst 2006 in der Schweiz lancierte Fussball-Magazin Eurosoccer auch in Deutschland erhältlich sein. Das Hochglanz-Monatsmagazin startet dort mit einer Auflage von rund 250’000 Exemplaren. Die Schweizer Auflage beträgt 50’000 Magazine. Die internationalen Themen werden mit denen der Schweizer Ausgabe identisch sein. Der nationale Teil über die deutschen Stars und die Bundesliga wird komplett neu erstellt.
Herausgeber ist die Eurosoccer Deutschland GmbH, Redaktion und Produktion übernimmt der Sportverlag Europa Medien mit Sitz in Zürich, der neben dem offiziellen Bundesliga-Magazin auch Eurosoccer Schweiz produziert.

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