Faspo beklagt Berichterstattung über Sport-Sponsoring

Die im Fachverband für Sponsoring organisierten Unternehmen beklagen in einem offenen Brief die Medienberichterstattung in Bezug auf das Sponsoring von sportlichen Grossveranstaltungen.

 Die im Fachverband für Sponsoring organisierten Unternehmen beklagen die Medienberichterstattung in Bezug auf das Sponsoring von sportlichen Grossveranstaltungen. Nach Ansicht des Faspo interpretieren viele Medien die von Marktforschungsinstituten veröffentlichten Untersuchungsergebnisse zu Sponsorenerinnerung falsch. In einem offenen Brief wandte sich Verbandspräsident Bernd Reichstein deshalb an den deutschen Presserat und den Arbeitskreis deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute. Reichstein schreibt, dass verschiedene Medien den Bekanntheitsgrad der Sponsoren bei Kunden mit der Effektivität der Sponsoringmassnahmen gleichgesetzt hätten. Vielfach sei dann von Fehlinvestitionen die Rede. Nach Auffassung des Verbandes und der in ihm organisierten Mitglieder sei ein solches Vorgehen stark fahrlässig und nicht mit geltenden Qualitätsstandards vereinbar. Die Sponsorenerinnerung allein sei keine ausreichende Kontrollgrösse, um über Erfolg- oder Misserfolg einer Sponsoringinvestition urteilen zu können. «Dies ist allein schon deshalb nicht möglich, weil die Sponsoringziele der Unternehmen nicht bekannt sind und diese sich in der Regel nicht in dem Merkmal Werbeerinnerung erschöpfen», schreibt Reichstein weiter. Validität scheine als Gütekriterium nicht ausreichend hinterfragt zu werden. Der Verband appelliert deshalb an die beiden angeschriebenen Standesorganisationen, intern zu diskutieren, inwiefern diese Berichtspraxis einer wissenschaftlichen Vorgehensweise und der im Pressekodex geforderten sorgfältigen Recherche entspreche.

Neue Art Direktorin bei Weber Harbeke

Die Agentur Weber Harbeke am Zürcher Limmatquai hat Verstärkung erhalten. Seit 2. Juni unterstützt Susanne Keller das Team als Art Director.

Die Agentur Weber Harbeke am Zürcher Limmatquai hat Verstärkung erhalten. Seit 2. Juni unterstützt Susanne Keller das Team als Art Director. Stationen ihrer Karriere waren unter anderem Grendene, Ogilvy & Mather, Publicis und zuletzt Grafinity, wo sie für Kunden wie Bilanz und EMI Sound tätig war.

Uefa tut Walpens Aussagen als «Albernheiten» ab

Der europäische Fussballverband Uefa hat auf die Kritik von SRG-Generaldirektor Armin Walpen reagiert. Nachdem dieser gegenüber der Sonntagszeitung die Zensur verschiedener Fernsehbilder durch die Uefa heftig kritisiert und ein Protestschreiben angekündigt hatte, meldete sich am Montag der Verband zu Wort.

 Der europäische Fussballverband Uefa hat auf die Kritik von SRG-Generaldirektor Armin Walpen reagiert. Nachdem dieser gegenüber der Sonntagszeitung die Zensur verschiedener Fernsehbilder durch die Uefa heftig kritisiert und ein Protestschreiben angekündigt hatte, meldete sich am Montag der Verband zu Wort.Die Kritik Walpens (siehe
) entbehre jeglicher Grundlage, erklärte Uefa-Sprecher William Gaillard am Montag im Westschweizer Radio RSR. Das seien «Albernheiten». Das Fernsehen selbst habe sich publizistisch entschlossen, Bilder von bengalische Feuer abbrennenden Fans und kroatischen Zuschauern, die für ein Bier werben und das Spielfeld stürmen wollten, nicht zu zeigen. Alle Bilder seien immer verfügbar gewesen, kontert der Verband.Gemäss Gaillard hätte sich SRG besser zuerst mit den eigenen Regisseuren unterhalten. Diese seien mit den Uefa-Technikern, welche die Bilder liefern, in ständigem Kontakt. Die Uefa-Leute hätten sie darauf hinweisen können, dass alle Bilder ständig auf einem der von der Uefa gestellten zehn Bildkanäle verfügbar gewesen wären.
Vergangene Woche hatte die Uefa ihre Bildauswahl damit gerechtfertigt, sie wolle der Gewalt keine Bühne bieten. Ausserdem seien solche Szenen «nicht relevant».
Der deutsche Sender ARD zeigte dennoch während vier Sekunden beim Match Deutschland – Kroatien, wie im kroatischen Fansektor Leuchtpetarden gezündet wurden. Offen ist die Frage, ob diese Bilder mit dem internationalen Signal der Uefa übermittelt oder von den ARD-eigenen Zusatzkameras im Stadion eingefangen wurden.

Cannes: Vier CH-Plätze in der Promo-Kategorie

Vier verschiedene Schweizer Kampagnen schafften es in der Kategorie Promo auf die Listen, die die Welt bedeuten. Zwei davon stammen aus dem Hause Ruf Lanz.

 Vier verschiedene Schweizer Kampagnen schafften es in der Kategorie Promo auf die Listen, die die Welt bedeuten. Die «Singles»-Kampagne für Migros-Unterwäsche von Spillmann/Felser/Leo Burnett und die von Saatchi & Saatchi Simko unter dem Titel «Silicon Body Parts» entwickelten Werbemassnahmen für Novartis qualifizierten sich genauso wie die beiden Ruf Lanz-Kampagnen «World Without Fighters» für den Behinderten-Fahrdienst Tixi und die im Auftrag vom Online-Auktionshaus Ricardo.ch entstandene «Fictitious Construction Projects»-Werbung für den alles entscheidenden Wettbewerb.

Cannes: Viele Shortlist-Plätze bei den Media Lions

Bei den Media Lions wurden zahlreiche Nominationen an Schweizer Agenturen verteilt.

 Bei den Media Lions wurden viele Nominationen an Schweizer Agenturen verteilt: Der Jury in Cannes gefielen die «Slim Poster»-Kampagne von Jung von Matt für das Daimler Chrysler-Fabrikat Smart, die «Optical Zoom»-Kampagne für Leica von Advico Young & Rubicam sowie die Werbeaktivitäten für die Kochschule des vegetarischen Restaurants Hiltl von Ruf Lanz unter dem Titel «Giant Bowls».In der Unterkategorie «Best Use of Outdoor» schaffte es die «Optical Zoom»-Kampagne für Leica von Advico Young & Rubicam und die Tagi-Werbung «120 Unique Posters» von Spillmann Felser & Leo Burnett auf die Liste.
In der Unterkategorie «Best Use of Ambient Media: Small Scale» ist die Arbeit «Fragile Eggs» für Suva von Ruf Lanz nominiert. Bei «Best Use of Ambient Media: Large Scale» ist zweimal Scholz & Friends aus Zürich auf der Shortlist: Mit «Election Barometer» für den Blick und «Truckdriver» für die Lastwagenfahrschule Strebel.
In der Sparte «Best Use of Sponsorship» erhielt «Veteran Football Players» von Spillmann/Felser/Leo Burnett für den Pharmazie-Konzern Helvepharm eine Nomination. Und bei «Best Use of Mixed Media» ist die «Free Internet-Kampange für Sunrise von Advico Young & Rubicam auf der Shortlist.

Microsoft schliesst Kooperation für Online-Werbung

Nach dem geplatzten Deal mit Yahoo hat der Softwareriese Microsoft immerhin für die Vermarktung von Werbung in Online-Videos einen Partner gefunden: Noch in diesem Monat beginnt die Kooperation mit der US-amerikanischen Start-up-Firma YuMe.

 Nach dem geplatzten Deal mit Yahoo hat der Softwareriese Microsoft immerhin für die Werbevermarktung von Online-Videos einen Partner gefunden: Noch in diesem Monat beginnt die Kooperation mit YuMe. Dieses im US-Bundesstaat Washington ansässige Start-up-Unternehmen bietet eine Plattform für Online-Video-Werbung. Über das Netzwerk des Unternehmens können Werbekunden und Verleger Inhalte genau identifizieren und gezielt Werbung im Internet und zu mobilen Inhalten schalten.Microsoft könnte damit zusätzliche Werbeeinnahmen in einem Marktsegment erzielen, das derzeit noch nicht von Google dominiert wird. Google wiederum will das Geschäft mit textbasierten Werbeschaltungen ausbauen und hatte vergangene Woche eine mehrjährige Zusammenarbeit mit Yahoo vereinbart (siehe
).

Walpen wehrt sich gegen Zensur der Uefa

In der Sonntagszeitung vom vergangenen Wochenende ist die Uefa das grosse Thema. Im Zentrum steht das Interview mit SRG-Generaldirektor Armin Walpen und seiner Kritik an der Zensurpraxis des Fussballverbands. Gleichzeitig schiesst die Zeitung in einem Kommentar eine volle Breitseite gegen das «Gehabe des Monopolisten Uefa».

 
In nicht weniger als drei Artikeln widmete sich die Sonntagszeitung vom Wochenende der Uefa. Kernstück war das Interview mit SRG-Generaldirektor Armin Walpen, in dem er wegen den von der Uefa nicht gesendeten Bildern, etwa einer Rauchpetarde im Publikum beim Spiel Österreich-Kroatien, Stellung bezog. Die SRG lehne jede Zensur von Sportübertragungen ab, sagte er. Grosse Sportverbände versuchten zunehmend, sich mit eigenen Produktionsfirmen die Hoheit über Bild und Ton zu sichern. Das bereite ihm Sorgen. Deshalb werde er die Uefa in einem Schreiben auf diese Problematik hinweisen. Interessant ist auch Walpens Äusserung über die Werbeeinahmen der SRG im Zusammenhang der EM 2008; es handle sich zum Teil nicht um zusätzliche Werbung, sondern um eine Verlagerung, beispielsweise vom Oktober in den Juni. Ein solcher Grossanlass lasse sich alleine wegen der hohen Rechtekosten nicht refinanzieren, sagte er. Das sei selbst bei Fernsehveranstaltern grosser Länder nicht möglich. Sport gehöre zum Service Public und werde in erster Linie mit Steuergeldern finanziert.
Steuern waren auch ein Thema im Kommentar des stellvertretenden Chefredaktors Ueli Walther über das «Gehabe des Monopolisten Uefa». Es sei unverständlich, wieso dem knallhart operierenden Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Nyon der Status einer gemeinnützigen Organisation zugestanden werde. Die 2,1 Milliarden, welche die Uefa nach der EM verdient haben werde (doppelt so viel wie 2004, 32 Mal so viel wie 1992), solle sie anständig versteuern müssen. Tatsächlich verdient das Privatunternehmen Uefa Milliarden, während den Gastgeberländern Millionenkosten entstehen, welche die Öffentlichkeit zu bezahlen hat. Zudem nennt er die Organisation «stur», «gierig» und gegenüber ihren Sponsoren, die 500 Millionen Franken generierten, «devot».
Kritik an der Zensurpraxis äussert ebenfalls der Sportchef des ORF, Hans Huber, und Othmar Kempf, Präsident des Publikumsrats der SRG, findet das Verhalten der Uefa «bedenklich». Eine volle Breitseite liess auch Peter Studer ab. Für den ehemaligen Präsidenten des Presserats entpuppt sich die Uefa nicht nur als habgierig, sondern auch als kleinlich und kontrollwütig.
Punkto Vermarktung glaubt die Zürcher Werbestrategin Daniela Bemberg, dass die Spitze mit der Austragung 2008 erreicht sei. Das gelte sicher auch für die Fernsehstationen, welche Übertragungsrechte zu hohen Preisen erstehen müssten, um dann zensurierte Bilder zu erhalten. Dass bei der Vermarktung eine Spitze erreicht wurde, darf allerdings bezweifelt werden.

Werbebildschirme, die auf Personen reagieren

In Frankreich sind bereits rund 20'000 Werbebildschirme in Betrieb, die auf Alter und Geschlecht der Passanten reagieren und entsprechende Werbung zeigen. Die dafür nötigen Kameras erkennen auch die Blickrichtung der Menschen, womit gemessen werden kann, welche Werbung wie stark beachtet wird.

 
In Frankreich sind bereits rund 20’000 Werbebildschirme in Betrieb, die auf Alter und Geschlecht der Passanten reagieren und entsprechende Werbung zeigen. Beispielsweise wird beim Vorübergehen Jugendlicher Werbung für diese Zielgruppe gezeigt. Bisher kommen die Bildschirme vor allem in Supermärkten zum Einsatz. Möglich wird diese Form «intelligenter Werbung» durch an den Bildschirmen angebrachte Kameras, welche die Gesichter vermessen und so auf Alter und Geschlecht schliessen sowie Richtung und Verweildauer des Blicks registrieren können. Die Registrierung der Blickrichtung hat den Vorteil, dass gemessen werden kann, welche Werbung wie stark beachtet wird.
Gemäss dem Bericht in der NZZ am Sonntag haben bis anhin die Ausrüster der Supermarktketten Auchan und Carrefour sowie Ikea die Technik erworben. Hinter Kameras und Bildverarbeitungsprogramm steht die kleine Pariser Firma Quividi. Sie will die Technik weiter verfeinern und mit ihr trotz Bedenken von Datenschützern auch bald die Stimmung des Betrachters und dessen ethnische Herkunft erfassen können.

Cannes 2008: Zwei Nominationen auf der Direct-Shortlist

Am Montag gab die Jury der Cannes Lions 2008 die ersten Nominationen bekannt. Bei den Direct Lions schafften es zwei Schweizer Agenturen auf die Shortlist.

 Am Montag gab die Jury der Cannes Lions 2008 die ersten Nominationen bekannt. Bei den Direct Lions schafften es zwei Schweizer Agenturen auf die Shortlist. Die Zürcher Agentur Ruf Lanz sicherte sich mit ihrer «Fragile Eggs»-Kampagne für die Suva einen Platz. Saatchi & Saatchi Simko schaffte es mit ihrer Arbeit für United Planet unter dem Titel «Envelope» auf die Liste.

Yahoo und Google spannen zusammen

Der Internetkonzern Yahoo erklärte am Donnerstag die Übernahmegespräche mit Microsoft als definitiv gescheitert, hat sich dafür aber mit Erzrivale Google einen neuen Werbepartner geangelt.

 Der Internetkonzern Yahoo erklärte am Donnerstag die Übernahmegespräche mit Microsoft als definitiv gescheitert, hat sich dafür aber mit Erzrivale Google einen neuen Partner geangelt: Die beiden Unternehmen wollen im Bereich Suchmaschinenwerbung zusammenarbeiten. Das vierjährige Abkommen sieht vor, dass Google Werbeanzeigen neben Yahoo-Sucheregebnissen platziert. Der Deal soll Einnahmen von 800 Millionen Dollar jährlich bringen, teilte Yahoo mit. Vorerst soll die Partnerschaft nur in den USA und Kanada zum Zuge kommen. Die beiden Konzerne kündigten bereits im April an, dass sie über gemeinsame Werbemöglichkeiten nachdenken (siehe
). Die jetzt zustande gekommene Partnerschaft soll erst in drei Monaten zum Einsatz gelangen. Damit wird dem US-Justizministerium Zeit eingeräumt, um den Deal zu prüfen, wie Pcworld.com berichtet. Nach der Darstellung von Google und Yahoo brauchen die beiden Firmen aber keine Zustimmung der Kartellbehörden. Kurz bevor der Deal mit Google bekannt wurde, erklärte Yahoo am Donnerstag die Gespräche mit dem übernahmewilligen Softwareriesen Microsoft für gescheitert. Microsoft hatte das Interesse am Kauf des Gesamtunternehmens verloren und wollte nur noch die Suchmaschinen-Sparte von Yahoo schlucken. Diese Option wies Yahoo aber zurück.

In Cannes hat die Löwenjagd begonnen

Am Sonntag begann das diesjährige Festival in Cannes. Während einer Woche versammeln sich rund 10'000 Vertreterinnen und Vertreter aus der Kreativbranche an der Côte d’Azur. Aus der Schweiz kämpfen 617 eingereichte Arbeiten um die begehrten Löwen. Zu den fleissigsten Einreichern zählen Advico Young & Rubicam, Ruf Lanz, Spillmann/Felser/Leo Burnett und Publicis.

 
Am Sonntag begann das diesjährige Festival in Cannes. Während einer Woche versammeln sich rund 10’000 Vertreter und Vertreterinnen aus der Kreativbranche an der Côte d’Azur. Ihnen stehen 50 Seminare und 25 Workshops offen – ganz zu schweigen von den unzähligen Preisverleihungen und Partys. Das Festival trumpft auch heuer wieder mit einigen Superlativen auf: Über 28’000 Arbeiten wurden in den zehn Kategorien eingereicht. Rund 190 Jurymitglieder sichten die Löwenanwärter und trennen die Spreu vom Weizen. Für die Schweiz sind Danielle Lanz, Christof Kaufmann und René Eugster als Jurymitglieder im Einsatz: Danielle Lanz in der Kategorie «Promo», Christof Kaufmann für die «Media»-Arbeiten und René Eugster für die kreativen Leistungen in der Kategorie «Direct».
Die Schweizer Kreativwerkstätten haben insgesamt 617 Arbeiten eingereicht – zufällig genau gleich viele wie letztes Jahr. 65 davon sind in der Kategorie «Film» im Rennen, 165 für «Press», 186 für «Outdoor», 11 für «Cyber», 71 für «Media», 44 für «Direct», 16 für «Radio», 8 für «Titanium», 35 für «Promo» und 6 für «Design». Zu den fleissigsten Einreichern zählen Advico Young & Rubicam, Ruf Lanz, Spillmann/Felser/Leo Burnett und Publicis.

Alle News aus Cannes

Vom 15. bis 21. Juni fand in Cannes das 55. internationale Werbefestival statt. Die Werbewoche listet alle Shortlist-Plätze und Lions-Gewinne auf.

 
Vom 15. bis 21. Juni fand in Cannes das 55. internationale Werbefestival statt. Die Werbewoche listet alle Shortlist-Plätze und Lions-Gewinne auf.Montag, 16. Juni 2008

Shortlist:

Gewinner:

Dienstag, 17. Juni 2008Shortlist:

Gewinner:

Mittwoch, 18. Juni 2008

Gewinner:

Donnerstag, 19. Juni 2008:

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Agencies of the Year:

Freitag, 20. Juni 2008
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Samstag, 21. Juni 2008Gewinner:

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