SportXX geht raus an die frische Luft

Der Migros-Fachmarkt erweitert mit Outdoor by SportXX seinen Marktauftritt, betreut wird er von Inhalt & Form.

In frischem Trekking-Look sind am 18. September die ersten beiden Filialen der neuen Ladenkette Outdoor by SportXX am Limmatplatz in Zürich sowie im Bielerhof in Biel eröffnet worden. Und der nächste Laden folgt bereits am 30. Oktober an der Zürcher Löwenstrasse.
Das Ziel des neuen Fachmarktes der Migros ist es, bis 2012 mit 15 bis 20 «Outdoor by SportXX»-Läden präsent zu sein. Damit soll natürlich der Marktanteil in diesem sportlich umkämpften Segment «signifikant erhöht werden», wie Felix Kubat, Leiter bei SportXX, erklärt. Für die gesamte Kommunikation der neuen Diversifizierung bei der Migros zeichnet Inhalt & Form verantwortlich. Naming, Logo, Eröffnungskampagne, Eröffnungs-Event, Promotionsmassnahmen, Produkteflyer, Produkteinserate, eine Outdoor-Fibel und der Internet-Auftritt gehören zum spannenden Auftrag. Als CD wirkt Serge Riedener zusammen mit AD Claudia Fuchs. (pan)

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Schaustücke der Fantasie

TBS Identity startet mit dem Luzerner Theater in die neue Spielzeit.

Theater ist ein magischer Ort. Ein Ort der geheimnisvollen Begegnung zwischen Bühne und Publikum. Hier werden Begegnungen möglich, die «von subjektiver Interpretation, skizzenhafter Reflexion, Fantasie und Emotion geprägt sind», wie CD Daniel Leber bei TBS Identity meint. Um diesen Aspekt auf den Punkt zu bringen, luden die Zürcher Agentur für Kommunikation und Design und das Luzerner Theater den Comic-Zeichner und Illustrator Massimo Milano ein, die Spielzeit mit zeichnerischer Fantasie zu begleiten. TBS Identity öffnete Milano im Spielplanheft zu jedem Stück eine illustrative Seite. Zitate dieses illustrativen Zugangs prägen die visuelle Kommunikation der neuen Saison und damit auch die Stückplakate.
Eine von diesen Illustrationen losgelöste Abo-Kampagne will das Feuer fürs Theater bei der Bevölkerung entfachen und ein neu eingeführter Theater-Tag soll zusätzlich zum Schnuppern von einzelnen Vorstellungen anregen. Ein flammendes Herz wurde dabei auf Plakaten, Bushängern mit Postkarten und Flyern inszeniert und ein eigens für den Theater-Tag entwickeltes Label kündigt Vorstellungen zum Einheitspreis von CHF 39.– an.
Erstmals führt zudem ein Kalender durch die Spielzeit. Der an Haushalte in der Region verteilte Theater-Kalender enthält sämtliche Informationen zur Spielzeit und den verschiedenen Abos des Luzerner Theaters. (pan)

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Die Letzte Meile wird massiv billiger

Die Letzte Meile der Telefon-Hausanschlüsse wird für die Swisscom-Konkurrenten nochmals markant billiger und sinkt auf 18.18 Franken pro Monat und Leitung. Sunrise zeigt sich erfreut über diesen Entscheid der Kommunikationskommission, Swisscom will ihn vorerst detailliert prüfen.

Die Letzte Meile der Telefon-Hausanschlüsse wird für die Swisscom-Konkurrenten nochmals markant billiger. Die Kommunikationskommission (Comcom) hat 18 Monate nach der Öffnung durch den Gesetzgeber den Preis der Letzten Meile auf 18.18 Franken pro Monat und Leitung gesenkt. Damit liegt er nun deutlich tiefer als die von der Besitzerin Swisscom zuletzt geforderten Preise von 31 Franken im Jahr 2007 und 23.50 Franken im Jahr 2008.
Mitbewerber auf dem Telecommarkt wie Sunrise und Orange, die in der Vergangenheit mehrere Klagen gegen die Swisscom eingereicht haben, sehen sich durch die Comcom bestätigt. «Der Entscheid zeigt einmal mehr, dass Swisscom durch Fehlkalkulationen versucht, überhöhte Preise zu erzielen», heisst es in einer Mitteilung von Sunrise. Der Comcom zollt das Unternehmen Anerkennung, dass sie «gegen allen Widerstand der ehemaligen Monopolistin einen wegweisenden Entscheid zum Preis des Teilnehmeranschlusses in Richtung fairen Wettbewerb getroffen hat.»
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Dennoch pocht das Unternehmen auf weitere Liberalisierungsschritte. Aus Sicht von Sunrise sei bedauerlich, dass die Comcom der Empfehlung des Preisüberwachers bezüglich der Berechnungsmethode zur Preisfindung nicht gefolgt sei. Auf Grund der Überbewertung der grossenteils abgeschriebenen Infrastruktur könne Swisscom nach wie vor Kosten geltend machen, welche ihr in Realität nicht anfallen und diese auf die Wettbewerber überwälzen. In diesem Punkt bestehe weiterhin politischer Handlungsbedarf, schreibt das Unternehmen.
Die Swisscom will den Entscheid zuerst detailliert studieren, bevor sie ihn kommentiert. Offenbar fehlen dem Unternehmen die normalerweise den Mitteilungen beiliegenden Verfügungen, worin die Begründungen enthalten sind. Daher könne Swisscom keine detaillierte Stellungnahme abgeben, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Dennoch schreibt sie: «Sofern sich die Verfügungen und ihre Begründung im Rahmen des Gesetzes halten, wird Swisscom die Entscheide akzeptieren und auf einen Weiterzug an die nächste Instanz verzichten.»
Der Telekomgigant macht weiter geltend, dass die Preisberechnungen auf den von der Comcom und vom Bundesgericht in früheren Verfahren genehmigten Eckwerten basierten. Trotz hoher Produktionskosten gehöre die Schweiz schon heute in wichtigen Bereichen zu den Ländern mit den tiefsten regulierten Telekommunikationspreisen innerhalb von Europa. Zudem sieht das Unternehmen die in Bezug auf Qualität, Grundversorgung und Arbeitsplatzangebot an sich gestellten Forderungen in den Preisvergleichen und Forderungen der Behörden nicht angemessen berücksichtigt.
Inwiefern sich die Preisreduktion bei auf den Endkunden auswirkt, ist noch unklar. «Der Markt wird nun flexibler und dynamischer», sagte Michael Burkhardt, Direktor für Öffentlichkeitsarbeit bei Sunrise, auf Anfrage der SDA. Sunrise habe den Entscheid der ComCom zum Teil bereits antizipiert und die Produkte darum günstig ausgestaltet (siehe: Kampagne von Sunrise für den Umbau der Letzten Meile). Für die Ankündigung von weiteren Preissenkungen sei es jedoch noch zu früh.
Gemäss Comcom sollen die Preissenkungen den Markt beleben. Der Festlegung des Entbündelungspreises verbessere die Rechtssicherheit. Nun könnten die Firmen ihre Investitionen planen. Die Kunden wiederum profitierten von vielfältigeren Angeboten zu tiefen Preisen. Gesenkt werden auf Beschluss der Comcom auch die Preise für Kollokation und Interkonnektion um 25 bis 30 Prozent. Darunter versteht man die Mitbenutzung von Swisscom-Anlagen und des Swisscom-Festnetzes durch Konkurrenten. Damit gehören sie nunmehr zu den günstigsten in Europa, wie die Behörde schreibt.
Die Comcom fällte ihre Preisverfügung auf der Basis umfangreicher Kostenanalysen und Preisberechnungen, die das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) durchführte. Die Analyse ergab, dass Swisscom zu hohe Kapitalkosten, teilweise zu kurze Abschreibungsdauern und auch überhöhte Bau- und Betriebskosten verrechnete.

Android: Googles Konkurrenz für Apples iPhone gestartet

Im November letzten Jahres war es angekündigt worden, jetzt ist es lanciert: Google gibt die Handy-Software Android heraus und will damit die Internetbenutzung per Handy revolutionieren. Apple & Co. könnte die Konkurrenz zu spüren bekommen.

Im November letzten Jahres war es angekündigt worden, jetzt ist es lanciert: Google gibt die Handy-Software Android heraus und will damit die Internetbenutzung per Handy revolutionieren. Alles, was auf einer Webseite läuft, soll auch auf den mit der Software bestückten Geräten funktionieren. Zudem wird die Open-Source-Software auf Mobiltelefonen aller möglichen Hersteller laufen. Das ermöglicht es Google, seine bereits aus 33 Partnerfirmen bestehende Allianz für weitere Unternehmen attraktiv zu halten.
>> Google-Entwickler Sergey Brin erklärt Android auf Youtube
Die US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom wird das erste Telefon auf Basis der Software Android vertreiben, wie der Partner Amazon am Dienstag in New York bekannt gab. Das Android-Telefon wird von dem taiwanesischen Smartphone-Hersteller High Tech Computer (HTC) gebaut. Zu haben ist es ab 22. Oktober in den USA und ab 2009 auch in Europa.
Webseite des «Google-Telefons» von HTC und T-Mobile USA Inc.
Google stösst mit dem eigenen Handy-Betriebssystem in den wachstumsversprechenden Markt für mobiles Internet vor. Der Internetriese hat als einer der grössten Anbieter von Online-Werbung natürlich auch Interesse an zusätzlichen Werbeerlösen durch das Wachstum in diesem Bereich. Die Einkünfte sollen gemäss Medienmitteilung der SDA möglicherweise unter den Partnern aufgeteilt werden.
Bislang dominiert der weltgrösste Handy-Hersteller Nokia den Markt der Smartphones, also der Geräte, die Mobiltelefon und Organizer verbinden. Mit dem Betriebssystem macht Google aber ebenso Anbietern wie Research in Motion mit dessen Blackberry-Geräten, Palm oder Microsoft mit dessen Windows Mobile Konkurrenz. Auch der US-Computerkonzern Apple, der sein neues iPhone auf dem Markt etablieren möchte, könnte den Wettbewerb zu spüren bekommen.

Das «Google-Telefon»

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Vera Baltensperger neue Planerin bei Tamedia

Vera Baltensperger ist seit dem 1. September die neue Crossmedia-Planerin bei Tamedia. Sie übernimmt die Nachfolge von Sarah Hammami, die das Unternehmen Ende Juli verlassen hat.

Vera Baltensperger ist seit dem 1. September die neue Crossmedia-Planerin bei Tamedia. Nach langjähriger Mediaagentur-Erfahrung war sie über drei Jahre bei der Sonntagszeitung als Projektleiterin Kooperation und Online tätig. Sie übernimmt die Nachfolge von Sarah Hammami, die das Unternehmen Ende Juli verlassen hat.

In Flagranti visualisiert Spendenaufruf für die Stiftung Cerebral

Die Lysser Werbeagentur In Flagranti setzt im Auftrag der Schweizerischen Stiftung für das cerebral gelähmte Kind eine langfristig angelegte Spendenkampagne um. Zum Einsatz kommen Plakate, Inserate und ein TV-Spot.

Die Lysser Werbeagentur In Flagranti setzt im Auftrag der Schweizerischen Stiftung für das cerebral gelähmte Kind eine langfristig angelegte Spendenkampagne um.
Auf den Plakaten sind Kinder zu sehen, die ihren Eltern mit einem Geschenk Freude bereiten wollen. Die aufgrund der Behinderung der Kinder nicht ganz perfekten Präsente sollen den Betrachter dazu bringen, sich in die Lebenssituation der Eltern hineinzuversetzen – eine möglicherweise schöne, aber nicht immer ganz einfache Beziehung.
Der Spendenaufruf richtet sich an Private und Firmen. Zum Einsatz bei der Kampagne kommen Plakate, Inserate und ein TV-Spot, den die Agentur zusammen mit der Bieler Filmproduktions-Plattform Element P realisiert hat.

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ADC nimmt neue Mitglieder auf

Die Aufnahmekommission des Art Directors Club entscheidet am 23. Oktober, wer neu in den Club aufgenommen wird. Gesucht werden Designer, Fotografen, Filmer und Webdesigner, aber auch Texter und ADs.

Die Aufnahmekommission des Art Directors Club entscheidet am 23. Oktober, wer neu in den Club aufgenommen wird. Gesucht werden Designer, Fotografen, Filmer und Webdesigner, aber auch Texter und ADs. Gemäss Markus Gut, der für das Ressort Neumitglieder zuständig ist, sind die Kriterien für eine Aufnahme gleich wie in den Vorjahren: Auch 2008 wird nur aufgenommen, wer einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder wer in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung Hervorragendes geleistet hat.
Die Aufnahmekommission unter der Führung von Vorstandmitglied Markus Gut setzt sich wie folgt zusammen: Alexander Jaggy, Daniel Krieg, Andreas Prokesch, Urs Schrepfer und Hanspeter Schweizer (ADC-Vorstandsmitglieder) sowie Alfi Burkard, Michael Kathe, Walter Rüegg, Markus Ruf und Alberto Venzago (ADC-Mitglieder).
Bewerbungen für die Mitgliedschaft im ADC sind bis 17. Oktober einzureichen. Enthalten sein sollte ein Portfolio im A4-Format von preisgekrönten oder preiswürdigen Arbeiten sowie eine DVD mit den besten TV respektiv Radiospots. Adresse: Art Directors Club, Oberdorfstrasse 15, 8001 Zürich.

Wirz Corporate berät Würth Financial

Würth Financial Services hat Wirz Corporate das Mandat für die Gesamtkommunikation des Unternehmens übertragen. Nach fünfjähriger Aktivität im Schweizer Markt will der Finanzdienstleister seine Marke stärker profilieren.

Würth Financial Services hat Wirz Corporate das Mandat für die Gesamtkommunikation des Unternehmens übertragen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Marktauftritt und sämtliche Kommunikationsmassnahmen stärker auf die Bekanntheit und Profilierung der Marke Würth Financial Services auszurichten. Das Spektrum deckt sowohl Werbung, Corporate Publishing als auch die interne und externe Unternehmenskommunikation ab. Grundlage für die Neuausrichtung der Kommunikation bildete eine Workshop-Reihe unter Einbeziehung der Berater und Mitarbeiter von Würth Financial Services.
Würth ist der unabhängige Finanzdienstleister der Würth-Gruppe in der Schweiz und betreut Firmen- als auch Privatkunden bei Finanz- und Versicherungsfragen. Seit dem Eintritt in den Schweizer Markt 2003 und der Übernahme des Versicherungsbrokers Oberhänsli & Partner im Jahr 2005 hat die Würth Financial Services ihre Marktposition in der Schweiz kontinuierlich ausgebaut.

SFLB verkauft für Dada-Haus Zürcher Objekte

Spilmann/Felser/Leo Burnett hat nach der Audiospot-Serie mit einer weiteren Aktion auf das Cabaret Voltaire aufmerksam gemacht. Unter dem Motto «Stoppt den kulturellen Ausverkauf» wurden rund 400 Gegenstände Internet der Stadt Zürich übers zum Verkauf angeboten.

Die Zürcher Agentur Spilmann/Felser/Leo Burnett hat nach der Audiospot-Serie mit einer weiteren Aktion auf das Cabaret Voltaire aufmerksam gemacht. Unter dem Motto «Stoppt den kulturellen Ausverkauf» wurden rund 400 Gegenstände Internet der Stadt Zürich übers zum Verkauf angeboten. So wechselten unter anderem die Kanzleihalle für 110 Franken, das Grossmünster für 20 Franken und ein Robidog an der Kasernenstrasse für 9.90 Franken ihren Besitzer. Die erworbenen Objekte wurden mit roten Preisschildern versehen, wie man sie von Galerien oder Kunstmessen kennt.
Das Dada-Haus hat sich mit dieser Aktion für die Abstimmung vom 28. September stark gemacht. Dann nämlich entscheiden Stadtzürcherinnen und –zürcher an der Urne über das Weiterbestehen des Cabaret Voltaire. Die Vorlage kommt durch das Referendum der SVP zur Abstimmung. Die Partei reagierte damit auf den Entscheid des Stadtrates von Ende Januar, die Miete des Hauses für weitere drei Jahre zu übernehmen.
Verantwortlich beim Cabaret Voltaire: Trägerverein Cabaret Voltaire. Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann (CD), Reto Clement (AD), Patrick Dubach (Text), Pam Hügli, Ivana Giannakis (Beratung). Website: Nemos.

Maxomedia reist mit Bell in die Vergangenheit

Die Kommunikationsagentur Maxomedia hat für Bells neue Produktlinie «Bell Tradition» eine Microsite entworfen. Das Buch zum Blättern enthält Menütipps, alte Werbeplakate sowie Infos über die Geschichte des Fleischwarenfabrikanten.

Für die neue Produktlinie «Bell Tradition», ein Sortiment für traditionelle Charcuterie-Produkte des Fleischherstellers Bell, hat Maxomedia eine Microsite in Form eines alten Buchs entworfen, in dem die Besucher herumblättern und sich über die sechs neuen Produkte ins Bild setzen können. Die Seite bietet dem Nutzer auch Informationen über die Geschichte des Hauses Bell, eine Sammlung mit alten Werbeplakaten und Menütipps zum Downloaden. Damit sollen die traditionellen Produkte auch einem jüngeren Publikum näher gebracht werden. Die Microsite wird über das Tradition-Sujet auf www.bell.ch erreicht.

KSB/SJ garantiert Tiefstpreis für Artikel von Coop Prix Garantie

Ab sofort bietet Coop auf sämtlichen Prix Garantie-Produkten eine Tiefstpreisgarantie. Die Kampagne dazu hat die Agentur KSB/SJ realisiert.

Ab sofort bietet Coop in über 800 Supermärkten auf sämtlichen Prix Garantie-Produkten eine Tiefstpreisgarantie. Coop garantiert also, dass die Prix-Garantie-Produkte gleich günstig sind wie die jeweils günstigsten vergleichbaren Artikel bei Migros, Aldi oder Denner. Mit der Tiefstpreisgarantie und dem erneuten Preisabschlag bei 50 Produkten leiste Coop einen Beitrag zur Erhaltung der Kaufkraft, heisst es in einer Mitteilung. Das unabhängige Marktforschungsunternehmen Nielsen bestimme dabei die Vergleichsartikel und erhebe monatlich im Auftrag von Coop die Preise der Konkurrenz. Zusätzlich prüfe Coop wöchentlich alle Preise in Eigenregie und stelle damit die Tiefstpreisgarantie sicher.
Die Kampagne dazu stammt aus der Feder der der Zürcher Agentur KSB/SJ. Die Eröffnungsanzeige war in der gesamten Sonntagspresse zu sehen. Auch in der Folge kommuniziere die Kampagne, dass man sich auf Prix Garantie-Preise ungesehen verlassen könne, so die Agentur. Auch der bewusst «preiswerte» Kampagnenlook im Print unterstreiche diese Aussage. Im neuen Prix-Garantie-Film werde die Botschaft «Für Preise, auf die man sich verlassen kann.» ebenfalls umgesetzt. >> zum Film
Die Kampagne erscheint national in allen grossen Tages- und Sonntagszeitungen, in verschiedenen Zeitschriften, an ausgewählten Plakatstellen, an jedem POS sowie im Fernsehen.

Verantwortlich bei Coop.: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Roland Frefel (Leiter Category Management), Lydie Goltdammer (Leiterin Werberealisation), Stefan Schwär (Projektleiter). Verantwortlich bei KSB/SJ: Andreas Mädler (CD), Robin Strebel, Tino Heuter (AD), Beat Egger, Andy Lusti (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Rahel Isler, Sabrina Arthur (Beratung), Michèle Seligmann (Agency Producing). Produktion: Combo Entertainment. Regie, Producer: Siro Micheroli, Roman Peritz. Musik: Nova International. DTP, Foto, Bildbearbeitung, Litho: Detail AG. Media: Coop Media, Karin Heliopoulos sowie Initiative Media Western AG.

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Auftaktinserat in der Sonntagspresse

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Erneut drei Schweizer Kreativköpfe in der Eurobest-Jury

Das Organisationskomitee des Eurobest Advertising Festivals nominiert auch dieses Jahr drei Schweizer Kommunikationsprofis in die Eurobest-Jury. Neu ergänzen Markus Gut, Thomas Engeli und Urs Rueb das internationale Jury-Team in London.

Das Organisationskomitee des Eurobest Advertising Festivals hat wie letztes Jahr auch dieses Jahr drei Schweizer Kommunikationsprofis für die Eurobest-Jury nominiert. Neu ergänzen Markus Gut (Y&R Group Switzerland), Thomas Engeli (Jung von Matt/Limmat) und Urs Rueb (Mediaplus) das internationale Jury-Team in London. Gut wird Juror für die Bereiche TV/Kino, Print, Outdoor und Radio sowie Juror Integrated Advertising, Engeli Juror für die Bereiche Direct & Sales Promotion und Rueb Juror für den Bereich Media.
Der renommierte Kreativwettbewerb geht dieses Jahr vom 1. bis 3. Dezember in Stockholm über die Bühne. Seit Ende August und noch bis zum 26. September können Kreativwerke für den begehrten Eurobest Award eingereicht werden. Bewertet werden Arbeiten aus den Bereichen Radio, TV/Kino, Print, Outdoor, Interactive, Direct, Sales Promotion, Integrated, Media und der neusten Kategorie Design. Das European Advertising Festival wir von den Veranstaltern des International Advertising Festival Cannes organisiert.

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