Eva Keigel Markous gründet Rosemont Communication Design

Eva Keigel Markous hat in Genf ihre eigene Firma mit Namen Rosemont Communication Design gegründet. Sie bietet neben Werbung auch Graphic Design, Corporate Identity Packaging und New Media Design an.

Eva Keigel Markous hat in Genf ihre eigene Firma mit Namen Rosemont Communication Design gegründet. Sie bietet gemäss Mitteilung vom Freitag neben Werbung auch Graphic Design, Corporate Identity Packaging und New Media Design an.
Die Art Directorin war zuvor bei verschiedenen namhaften Agenturen tätig. So arbeitete sie beispielsweise bei Euro RSCG, Mc Cann-Erickson oder Sulzer Sutter. Sie hat unter anderem eine Ausbildung am Art Center College of Design absolviert und verfügt über ein Nachdiplomstudium in New Media Design.

Sulzer, Sutter installiert den Fiat 500 auf Megapostern

Ein kleines Auto ganz gross in Szene gebracht: Die Zürcher Agentur Sulzer, Sutter hat den Fiat 500 auf dreidimensionalen Megapostern in Basel und Genf in Szene gesetzt.

Ein kleines Auto ganz gross in Szene gebracht: Die Zürcher Agentur Sulzer, Sutter hat den Fiat 500 auf dreidimensionalen Megapostern in Basel und Genf in Szene gesetzt.
Vom 11. September bis 1. Oktober in der Basler Aeschenvorstadt und vom 8. bis 31. Oktober an der Genfer Route des Acacias prangen nicht einfach Bilder von den riesigen Postern, sondern Replikas der wirklichen Fiat 500. Dabei kreisen mehrere rote Fiat 500 einen weiteren ein, der über dieser Fülle an Cinquecento-Charme liebestrunken wird. Der Slogan: «Du verdrehst mir den Kopf».
Verantwortlich bei Fiat Group Automobiles Switzerland: Susana Prado (Marketing Manager Fiat), Timo Di Pardo (Communication Manager Fiat). Verantwortlich bei Sulzer, Sutter: Michael Kathe (CD), Sini Oh, Florian Bachofen (Art Direction), Giusi Brullo (Beratung), Think Communication (Produktion Installation), Starcom (Media).

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Liechtensteiner Vaterland mit erster Stellvertretender Chefredaktorin

Der Verwaltungsrat des Vaduzer Medienhaus hat auf Antrag der Geschäftsleitung Janine Köpfli zur Stellvertretenden Chefredaktorin des «Liechtensteiner Vaterlands» ernannt. Die seit 2002 im Vaduzer Medienhaus tätige Redaktorin der Wirtschaftswochenzeitung Wirtschaft regional übernimmt die Aufgaben der Stellvertretenden Chefredaktorin ab 1. Oktober.

Der Verwaltungsrat des Vaduzer Medienhaus hat auf Antrag der Geschäftsleitung Janine Köpfli zur Stellvertretenden Chefredaktorin des «Liechtensteiner Vaterlands» ernannt. Die seit 2002 im Vaduzer Medienhaus tätige Redaktorin der Wirtschaftswochenzeitung Wirtschaft regional übernimmt die Aufgaben der Stellvertretenden Chefredaktorin ab 1. Oktober. Dies kündigte eine Pressemitteilung des Vaduzer Medienhauses an.
Die 30-jährige Diplomjournalistin Köpfli ist heute Ressortleiterin Inland beim Liechtensteiner Vaterland und Redaktionsleiterin der Kulturzeitung KuL. Der bisherige Chefredaktor-Stellvertreter Matthias Hassler (37) wechselt in die Kommunikationsabteilung des Befestigungstechnikkonzerns Hilti.
Janine Köpfli ist damit die erste Stellvertretende Chefredaktorin in der Geschichte des Liechtensteiner Vaterlands.

Agentur Marti&Partner erweitert ihre Beratungsabteilung

Die Zürcher Kommunikationsagentur Marti&Partner baut mit Anita Kittel ihre Beratungsabteilung aus. Nach zahlreichen Neukundengewinnen habe die Abteilung den Mehraufwand zu spüren bekommen und sich darum für einen Personalzugang entschieden, schreibt die Agentur in einer Pressemitteilung vom Freitag.

Die Zürcher Kommunikationsagentur Marti&Partner baut mit Anita Kittel ihre Beratungsabteilung aus. Nach zahlreichen Neukundengewinnen habe die Abteilung den Mehraufwand zu spüren bekommen und sich darum für einen Personalzugang entschieden, schreibt die Agentur in einer Pressemitteilung vom Freitag.
Anita Kittel betreute zuvor Mandate von Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistung, Versicherung, Food, Mode, sowie Hotellerie und Gastronomie. Im internationalen Marketing war Kittel bei Auto Form Engineering tätig und auf Agenturseite bei Brain Store, SGC und zuletzt im Branding House.

Adlink Media Schweiz mit neuer Website

Das Goldbach Media Group Unternehmen Adlink Media Schweiz präsentiert seit Donnerstag seinen neuen Internet-Auftritt. Auf der Website sind Informationen zum Unternehmen, einzelne Angebote sowie der Onlinemarkt zu finden.

Das Goldbach Media Group Unternehmen Adlink Media Schweiz präsentiert seit Donnerstag seinen neuen Internet-Auftritt. Auf der Website sind Informationen zum Unternehmen, einzelne Angebote sowie der Onlinemarkt zu finden.
Die Website solle primär als einfache und schnelle Anlaufstelle dienen für Website-Betreiber und Werbetreibende, sowie für generell an Onlinewerbung interessierte Personen, so eine Pressemitteilung der Adlink Media. Der User wird dabei je nach Interessensgebiet direkt auf Online Media Tool geleite, die grösste Datenbank an kommerziellen Websites und Onlinewerbemitteln.
Der neue Webauftritt basiert auf einer in Europa angelegten Nutzerbefragung der Adlink Group. Für das Design, mit dem Adlink Media-typischen Segelmotiv, zeichnet sich die Hamburger Werbeagentur SMZ verantwortlich.

Polyconsult: Mit Wall-E für eine saubere Umwelt

Polyconsult hat für Walt Disney Studios Schweiz eine Kampage umgesetzt, welche die Kinder zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt ermuntern soll.

Polyconsult hat für Walt Disney Studios Schweiz eine Kampage umgesetzt, welche die Kinder zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt ermuntern soll. Die Berner Agentur hat mit bestehendem Bildmaterial von Pixar eine Reihe von Werbemitteln realisiert. Entstanden sind unter anderem ein 24-seitiger Recycling-Guide und ein Online-Game auf Helpwalle.ch – der Aufräumroboter Wall-E sorge nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im richtigen Leben für einen sauberen Planeten, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Realisiert wurde die Kampagne in Zusammenarbeit mit der IG saubere Umwelt und allen Recycling-Organisationen der Schweiz. Sie ist vom 22. September bis 19. Oktober 2008 in der ganzen Schweiz präsent.
Verantwortlich bei Walt Disney Studios Schweiz: Matthias Keller (Marketing Director). Verantwortlich für die Website: Coundco AG, Florian Wieser. Verantwortlich bei Polyconsult: Petra Brönnimann und Roger Ghezzi (Kreation), Caroline Bühler und Cosima Sigrist (Beratung).
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Reader’s Digest verleiht Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen

Am Mittwoch hat das Magazin Reader's Digest die vertrauenswürdigsten Marken mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen gewürdigt. Die Preisverleihung im Hotel Dolder Grand in Zürich fand anlässlich des 60-Jahre-Jubiläums von Reader's Digest statt.

Am Mittwoch hat das Magazin Reader’s Digest die vertrauenswürdigsten Marken mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen gewürdigt. Die Preisverleihung im Hotel Dolder Grand in Zürich fand anlässlich des 60-Jahre-Jubiläums von Reader’s Digest statt.
Ermittelt wurden die Gewinner in der Verbraucherstudie European Trusted Brands 2008, schreibt Readers Digest in einer Pressemitteilung. Platz eins in allen 16 Ländern erreichten Nivea und Nokia. Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé schaffte es in fünf Ländern auf den ersten Platz.
Überblick über alle Ergebnisse der Verbraucherstudie in Europa
Bereits zum achten Mal ermittelte das Magazin in 16 europäischen Ländern, welche Marken in den Augen der Konsumenten besonders vertrauenswürdig sind.
Durch den Abend führte die Fernsehmoderatorin Sandra Studer.

Impressum fordert 5,5 Prozent mehr Lohn für Medienschaffende

Medienschaffende sollen im kommenden Jahr real 3 Prozent mehr verdienen und einen Teuerungsausgleich von 2,5 Prozent erhalten. Dies fordert der Verband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten Impressum.

Medienschaffende sollen im kommenden Jahr real 3 Prozent mehr verdienen und einen Teuerungsausgleich von 2,5 Prozent erhalten. Dies fordert der Verband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten Impressum.
Lohnerhöhungen für Medienschaffende in der Deutschschweiz seien in den letzten Jahren trotz wirtschaftlicher Erfolge ausgeblieben, so Impressum am Freitag in einer Mitteilung. Mit der hohen Teuerung im Jahr 2008 seien die Einkommenseinbussen nicht mehr tragbar.
Während die Löhne 2007/08 in der Schweiz durchschnittlich um 2,4 Prozent gestiegen seien, hätten die Medienschaffenden selten davon profitiert. Seit der Kündigung des Gesamtarbeitsvertrages im Jahr 2004 hätten viele Verleger nicht einmal den vollen Teuerungsausgleich gewährt. Deshalb und im Hinblick auf eine allfällige Konjunkturabschwächung fordert Impressum den Erhalt der Kaufkraft durch einen Teuerungsausgleich von 2,5 Prozent. Zudem sollte Medienschaffenden endlich ihr Verdienst am Aufschwung gewährt werden mit 3 Prozent Reallohnerhöhung.
Auch die Mediengewerkschaft Comedia fordert eine generelle Reallohnerhöhung von 100 Franken pro Monat und den vollen Teuerungsausgleich. «Mit der höchsten Teuerung seit 15 Jahren sind für die meisten Lohnabhängigen die auf Anfang 2008 gewährten Verbesserungen schon längst dahingeschmolzen», heisst es gemäss SDA in einem Communiqué von Anfang September.

Presserat rügt Sonntag aufgrund einer Zitatveränderung

Der Presserat hat eine Beschwerde gegen den Sonntag teilweise gutgeheissen. Er beanstandet, die Zeitung habe ein Zitat eines UBS-Pressesprechers zum Rücktritt des damaligen UBS-Präsidenten Marcel Ospel in sinnwidriger Weise überspitzt. Durch das veränderte Zitat habe die Leserschaft den unzutreffenden Eindruck erhalten, der Rücktritt Ospels nach spätestens einem Jahr sei bestätigt worden.

Der Presserat hat eine Beschwerde gegen den Sonntag teilweise gutgeheissen. Er beanstandet, die Zeitung habe ein Zitat eines UBS-Pressesprechers zum Rücktritt des damaligen UBS-Präsidenten Marcel Ospel in sinnwidriger Weise überspitzt. Durch das veränderte Zitat habe die Leserschaft den unzutreffenden Eindruck erhalten, der Rücktritt Ospels nach spätestens einem Jahr sei bestätigt worden.
Der Sonntag hatte Ende Februar berichtet, Ospel trete also doch spätestens nach einem Jahr zurück. Dabei berief sich der Autor auf ein Statement eines UBS-Sprechers. Es habe sich in Wahrheit jedoch um ein ausweichendes Non-Statement gehandelt, schreibt der Presserat in einer Stellungnahme vom Freitag.
Der UBS-Sprecher habe geschrieben, Ospel hätte sich «bereit erklärt, sich nochmals für ein Jahr wählen zu lassen. Darüber hinaus habe er keine Pläne». Während die Zeitung das Zitat im Wirtschaftsteil und in der Onlinefassung unverändert wiedergab, veränderte sie auf der Frontseite diesen Satz zu: «für die Zeit danach habe er definitiv keine Pläne mehr».
Der Sonntag berief sich auf den Standpunkt, dass alles, was im Artikel stehe, inzwischen eingetreten sei und dass das Zitat ihres Sprechers sinngemäss wiedergegeben worden sei. Zudem sei der Rücktritt Ospels vor der Publikation durch eine weitere UBS-Quelle bestätigt worden.
Für den Presserat ist jedoch nicht entscheidend, ob Ospel in der Folge tatsächlich zurückgetreten ist oder nicht. Massgebend für die berufsethische Beurteilung sei die Situation, wie sie sich für den Sonntag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung präsentiert habe. Ausserdem hätte die Zeitung die erwähnte weitere UBS-Quelle im Artikel nennen müssen.

Rüffel des Presserates: RTSI stellte Personal vor vollendete Tatsachen

Der Presserat hat die Spitze des Radios und Fernsehens der italienischsprachigen Schweiz (RTSI) gerügt. Die Chefs des RTSI hätten ihre Angestellten mit der Schaffung eines News-Centers vor vollendete Tatsachen gestellt, schreibt der Presserat in einer Mitteilung vom Freitag.

Der Presserat hat die Spitze des Radios und Fernsehens der italienischsprachigen Schweiz (RTSI) gerügt. Die Chefs des RTSI hätten ihre Angestellten mit der Schaffung eines News-Centers vor vollendete Tatsachen gestellt, schreibt der Presserat in einer Mitteilung vom Freitag.
In dem News-Center werden die Nachrichtenredaktionen von Radio, Fernsehen und Online-Dienst zusammengelegt, um vorhanden Synergien besser nutzen zu können.
Der Presserat hiess die Beschwerde der Angestellten gut, in der sie ihre Chefs der Verletzung der Informationspflicht bezichtigten. Es handle sich dabei um eine grundlegende Änderung in der Zusammensetzung der Redaktion und ihrer Organisation.
Das Personal hätte zumindest vor dem definitiven Entscheid informiert werden müssen, wie es in der Stellungnahme des Presserates weiter hiess. Die RTSI-Spitze argumentierte dagegen, aufgrund der komplexen Struktur des Unternehmens sei es schwierig, alle Betroffenen in die Entscheidungsfindung miteinzubeziehen.

Agence Trio lässt für Honda Festival die Motoren dröhnen

Die Agence Trio mit Sitz in Lausanne und Zürich hat für das erste Honda Festival das Festivalplakat, das Programm, die Pressekommunikation und die Signaletik gestaltet.

Die Agence Trio mit Sitz in Lausanne und Zürich hat für das erste Honda Festival das Festivalplakat, das Programm, die Pressekommunikation und die Signaletik gestaltet. Das Design der Sujets rieche nach Asphalt und lasse das Dröhnen der Motoren vermuten, so die Agentur in einer Mitteilung. Der Anlass findet am 21. und 22. September im bernischen St. Stephan statt und bietet dem Publikum aktuellen Rock sowie eine Ausstellung der legendärsten Zweiräder.
Verantwortlich bei Trio: Mélanie Mudry (Kundenberatung), Michael Kamm (Strategische Planung), Aline Di Silvestro (Konzept/Text), Yvo Hählen (Grafik). Verantwortlich bei Honda Motorcycles (Suisse) SA: Thomas Moureau.

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Publikumsrat: Gute Noten für veränderte «Arena»

Die seit der Sommerpause leicht veränderte Diskussionssendung «Arena» auf SF 1 kommt beim Publikumsrat gut an. Das neue Dekor und die flexiblere Struktur stossen mehrheitlich auf Zustimmung, wie auch die neue Flexibilität bezüglich der Anzahl Diskussionsteilnehmer am Hauptpult.

Die seit der Sommerpause leicht veränderte Diskussionssendung «Arena» auf SF 1 kommt beim Publikumsrat gut an. Das neue Dekor und die flexiblere Struktur stossen mehrheitlich auf Zustimmung, wie auch die neue Flexibilität bezüglich der Anzahl Diskussionsteilnehmer am Hauptpult. Sie erlaube der Redaktion, jene Personen einzuladen, die zum jeweiligen Thema wirklich etwas zu sagen hätten, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Die Wahl der Diskussionsthemen wird meist als «meist nachvollziehbar» beurteilt. Der Schwerpunkt sollte auf Themen mit politischem Handlungsbedarf liegen. So genannte «Softthemen» seien im «Club» am Dienstagabend besser platziert, schreibt der Rat.

Lob für Moderator Reto Brennwald
Moderator Reto Brennwald meistere seine Aufgabe souverän und sei um faire Diskussionen bemüht, befand die Ratsmehrheit. Zudem würden seine Gesprächsführung, seine kurzen Zusammenfassungen und sein Eingreifen bei unklaren oder falschen Argumenten wesentlich zur Verständlichkeit der Sendung beitragen.
Einige Ratsmitglieder wünschen sich ein noch konsequenteres Durchsetzungsvermögen von Brennwald, wenn es darum geht, «politische Kraftprotze» unter den eingeladenen Gesprächspartnern und Votanten mit Aufblähungspotenzial im Zaum zu halten.
Die Strassen-Statements werden werden von einer Mehrheit des Rates zwar als auflockerndes Element wahrgenommen. Über den Nutzen der Einspielungen ist man sich allerdings nicht einig. Die Rolle des Publikums wird im Rat ebenfalls kontrovers diskutiert.

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