Wirz und Assai verpassen Tilllate neuen Look

Ab dem 1. Oktober präsentiert sich Tilllate mit verändertem Erscheinungsbild und neuen Funktionen. Das Design hat das Nachtschwärmerportal gemeinsam mit Wirz Corporate und Assai Interactive entwickelt. In Fragen bezüglich Benutzerfreundlichkeit stand das Team von Zeix beratend zur Seite.

Ab dem 1. Oktober präsentiert sich Tilllate mit verändertem Erscheinungsbild und neuen Funktionen. Das Design hat das Nachtschwärmerportal gemeinsam mit Wirz Corporate und Assai Interactive entwickelt. In Fragen bezüglich Benutzerfreundlichkeit stand das Team von Zeix beratend zur Seite.
Das neue Design soll Tilllate mit grösseren Fotoansichten, präziseren Werbemöglichkeiten und neuen Features zu einem edlen «Lifestyle Magazin» umwandeln, so Markus Popp, Mitgründer der Plattform. Eine vereinfachte Navigation, die sich auf die Hauptpunkte Fotos, Kalender und Community beschränkt, solle den mehr als 2,5 Millionen Benutzern die Bedienung erleichtern.
Für die Überarbeitung wurde die gesamte Software komplett neu programmiert, wodurch Neuerungen schneller implementiert werden könnten, sagt Silvan Mühlemann, CTO von Tilllate, in einer Medienmitteilung. Durch den neuen Ad-Server würden sowohl die Zuverlässigkeit von Werbekampagnen als auch die Möglichkeiten für deren Schaltung verbessert. So seien im Zuge des Redesigns beispielsweise diverse Positionen für Rectangles geschaffen worden.
Die umfassende Erneuerung ist der erste Relaunch seit der Gründung des Nightlife-Portals vor acht Jahren. Die komplette Neuprogrammierung erkläre die lange Projektdauer von annähernd zwei Jahren.

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Neues Layout und Konzept verhilft Le Matin zu neuem Auftritt

Vor langer Zeit wurde der Relaunch des Le Matin angkündigt, am Dienstag erschien nun das Welsche Boulevardblatt erstmals in neuer Form, mit verändertem Logo und neuer Schrift. Die Zeitung aus dem Hause Edipresse erscheint weiterhin im Tabloid-Format und auch die Konzeptfarbe ist entgegen den Ankündigungen orange geblieben.

Seit langem wurde der Relaunch des Le Matin angkündigt – zuerst auf den Frühling dieses Jahres, dann auf das Ende der Sommerferien. Nun ist es verwirklicht: Am Dienstag erschien das Welsche Boulevardblatt erstmals in neuer Form, mit verändertem Logo und anderen Schriftsätzen. Die Zeitung von Edipresse erscheint weiterhin im Tabloid-Format und auch die Konzeptfarbe ist entgegen den Ankündigungen orange geblieben.
Le Matin nutzte die formellen Umschwünge auch für inhaltliche Änderungen. Denn eine Neupositionierung, eine klare Abgrenzung zwischen Bezahl- und Gratisblatt könnte die letzte Chance für die bezahlte Tageszeitung sein, die unter der Gratiskonkurrenz leidet. Mit mehr und vertieften Recherchen, mehr Charakter, mehr Meinungen, mehr Debatten, mehr Frechheit, mehr menschlichen Zügen und mehr Nutzwert für die Leser werde sich Le Matin von der Konkurrenz abgrenzen, teilte die neue Chefredaktorin Ariane Dayer der Werbewoche mit. Das Boulevardblatt wolle zu Ereignissen in der Schweiz, im Ausland und im Ressort People die richtigen Fragen stellen.
Gleichzeitig wolle Le Matin der Leserschaft helfen, sich in der täglichen Nachrichtenflut zurechtzufinden und ihr mit Rat zur Seite stehen, wie die SDA meldete. So erteilt die Zeitung in ihrer ersten Ausgabe zehn Ratschläge darüber, wie die Menschen angesichts der Finanzkrise ihr Vermögen anlegen sollten. Hinzu kamen vier weitere Seiten mit Shopping-Vorschlägen, Fernseh- und Kinoprogramm. Wie bisher nimmt der Sport einen wichtigen Platz ein, ihm sind rund 16 der 56 Seiten gewidmet. Die letzte Seite wurde zur Wetterseite umfunktioniert.

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JWT+H+F: Für Mastro Lorenzo mit Grammatikfehlern auf Kundenfang

Die Zürcher Agentur JWT+H+F hat soeben die zweite Kampagnenwelle für den Kaffeehersteller Mastro Lorenzo mit Ex-Miss Christa Rigozzi lanciert. Gespielt wird diesmal mit dem Charme des nicht ganz fehlerfreien Deutschs der Tessinerin.

Weil die vorhergehenden Kampagnen des Kaffeeherstellers Mastro Lorenzo in der Schweiz nicht so gut ankamen, hat sich die Zürcher Agentur JWT+H+F im Frühjahr mit Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi eine Marken-Botschafterin angelacht, die Italianità und Schweiz perfekt verbinden soll. Unter diesen Vorzeichen startete im April die erste Kampagnenwelle, nun folgt die zweite. Seitdem ist Rigozzi im TV-Sponsoring, an Plakatwänden und auf Anzeigen wiederum sehr präsent.
Die stark personenbezogene Kampagne wirbt denn auch mit dem charmanten, da nicht ganz fehlerfreien Deutsch der Tessinerin. So haucht die Naturblondine etwa Sätze wir «Ich liebe seine starke Körper» ganz unzweideutig von den Anzeigen. Rigozzi ist auch in Natura für die Kaffeemarke von Kraft Foods unterwegs, und zwar auf einer Tour von Winterthur nach Zürich, auf der sie öfters mal einen spontanen Stopp einlegt und Passanten eine Tasse Mastro Lorenzo spendiert, wie es in einer Mitteilung heisst. Einziger Wermutstropfen ist die offenbar nicht auf die personalisierte Kampagne abgestimmte Webseite von Mastro Lorenzo.
Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Isa McInnes und Martin Bettler (Art Director), Mike Krüll und Markus Tränkle (CD/Text), Anna Kindlimann (Grafik), Rainer Bühler (Strategie), Franco Elsener (Beratung), Juventino Mateo (Fotografie), TypeDesign (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Kraft Foods Schweiz: André Eiermann (Brand Manager Coffee Switzerland).

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Ende der Diskussion: Schweizer Werbung verlässt SAWI-Trägerschaft

Der Vorstand der Schweizer Werbung SW hat beschlossen, aus der Trägerschaft des SAWI auszutreten. Grund dafür sind unterschiedliche Auffassungen über die strategische Ausrichtung des Ausbildungsinstituts. Der Austritt sei ein «Schlussstrich» unter lange Diskussionen zwischen SAWI-Leitung und der SW, hiess es gegenüber der Werbewoche.

Der Vorstand der Schweizer Werbung SW hat beschlossen, aus der Trägerschaft des Schweizerischen Ausbildungszentrums für Marketing, Werbung und Kommunikation (SAWI) auszutreten. Unterschiedliche Auffassungen des Vorstandes der SW und einer Mehrheit des Schulvorstandes des Sawi über die zukünftige strategische Ausrichtung des Ausbildungszentrums hätten den Ausschlag zu diesem Schritt gegeben, heisst es in einer Mitteilung.
Diesem Schritt waren lange Diskussionen zwischen dem SAWI und der SW vorausgegangen, wobei die zwei Parteien sich jedoch nicht einigen konnten. Thema waren inhaltliche, organisatorische und auch personelle Fragen im Zusammenhang mit der künftigen Strategie des Instituts. Über die Details haben die Präsidenten Stillschweigen vereinbart, wie bei der Schweizer Werbung zu erfahren war.
Die SW liess gegenüber der Werbewoche dennoch verlauten, der Austritt sei ein bedauerlicher, unter den gegebenen Umständen aber unumgänglicher «Schlussstrich» unter die viele Diskussionen gewesen. Eine Rückkehr zu einem Engagement beim SAWI wird jedoch nicht kategorisch ausgeschlossen. Die grösste Gruppe unter den Trägergesellschaften, der Verband Schweizerischer Werbegesellschaften VSW, wollte den Austritt vorerst nicht kommentieren.
Mit der SW scheidet bei der nächsten SAWI-Generalversammlung eines der Gründungsmitglieder und die an Stimmen gemessen zweitstärkste Gruppe aus der Trägerschaft aus. Die fünf SW-Mitglieder des SAWI-Schulvorstandes werden ihre Mandate ebenfalls an der Generalversammlung zur Verfügung stellen. Die SAWI-Mitgliedschaft der unter dem Dach der SW vereinigten Verbände bleibt durch diesen Entscheid unberührt.

Cosmic macht das Suisse-Garantie-Label bekannt

Die Agentur Cosmic hat für das heimische Qualitätslabel Suisse Garantie eine TV-Werbung realisiert. Der 30-sekündige Spot soll den Bekanntheitsgrad des schweizerischen Agrargütesiegels steigern und die zentralen Botschaften von Suisse Garantie verankern.

Die Agentur Cosmic hat für das heimische Qualitätslabel Suisse Garantie eine TV-Werbung realisiert. Der 30-sekündige Spot soll den Bekanntheitsgrad des schweizerischen Agrargütesiegels steigern und die zentralen Botschaften von Suisse Garantie verankern – tier- und umweltgerechte, gentechnikfreie, kontrollierte und 100 Prozent schweizerische Landwirtschaftsprodukte.
Die Fernsehwerbung deckt die wichtigsten Branchen der Schweizer Landwirtschaft ab. Berufsbilder aus einzelnen Sparten und Lebensmittel, mitunter Milch und Milchprodukte, Fleisch, Gemüse und Früchte, werden in Szene gesetzt. Nahtlose Übergänge verbinden die einzelnen Sequenzen miteinander, wodurch der Spot wie eine durchgängige Geschichte wirkt. Den Machern des Fernsehspots war vor allem ehrliche und authentische Tonalität wichtig. So wurden für den Dreh keine Schauspieler oder Models engagiert, sondern echte Repräsentanten aus der Branche vor die Linse geholt.
Zum Spot
Parallel zur Fernsehwerbung wurden Suisse-Garantie-Verkaufstaschen gestaltet. Produzenten und Verkäufer aus dem Agrarsegment sind mitsamt Lebensmitteln des Labels in einer idyllischen Berglandschaft abgebildet.
Der TV-Spot läuft ab Ende September zu Hauptsendezeiten auf SF1, SF2, TNC, TRC, TSR1, TSR2, M6, TSI1 und TSI2.

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Werbeanstalt setzt für Zürcher Landzeitung den «Geldadel auf dem Land» in Szene

Die Werbeanstalt Schweiz realisiert für die Zürcher Landzeitung eine neue Kampagne. Diese stellt die überdurchschnittliche Kaufkraft der Bezirke rund um die Stadt Zürich und damit des Streugebiets der Zürcher Landzeitung in den Vordergrund. Die Berner Agentur übernimmt im Auftrag der Publicitas die gesamte B2B-Kommunikation für den Zeitungsverbund.

Die Werbeanstalt Schweiz realisiert eine neue Kampagne für die Zürcher Landzeitung, dem Verbund von Zürichseezeitung, Zürcher Oberländer und Zürcher Unterländer. Sie stellt die überdurchschnittliche Kaufkraft der Bezirke rund um die Stadt Zürich und damit des Streugebiets der Zürcher Landzeitung in den Vordergrund. Nach Angaben der Agentur werden in dieser Region rund 20 Prozent der gesamten Deutschschweizer Haushaltausgaben getätigt. Die Kampagne rät deshalb, Inserate am besten dort zu platzieren, «wo der Geldadel auf dem Land sitzt».
Im Auftrag der Publicitas übernimmt die Werbeanstalt die gesamte B2B-Kommunikation für den Zeitungsverbund. Bei der Werbeaktion kommen Anzeigen und Direct Mailings zum Einsatz.
Die Zürcher Landzeitung erscheint im Kanton Zürich mit Ausnahme der Städte Zürich und Winterthur sowie in Teilen der Kantone Schwyz und St. Gallen. Mit einer verkauften Auflage von 105’000 Exemplaren gehört sie zu den zehn grössten Tageszeitungen in der Deutschschweiz. Als einzige bezahlte Tageszeitung der Schweiz konnte der Verbund, im Gegensatz zu seinem härtesten Konkurrenten Tages-Anzeiger, die Leserzahlen um 6,6 Prozent steigern (Mach Basic 2008-2). Der neue Claim «Erfolgreicher werben: im Verbund» weist selbstbewusst auf diese Erfolgsstatistik hin.
Verantwortlich bei Publicitas: Astrid Gartenmann (Direktorin Filiale Zürich), Felix Heidelberger (Leiter Marketing). Verantwortlich bei der Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo (Text/Konzept), Mike Surovka (AD-Assistentin), Diana Weikert, Tina Kempf (Beratung), Andi Laub (DTP), Dan Cermak (Fotografie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).

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Zu guter Letzt: Auf einen Espresso mit Christa

Das neue Sujet des italienischen Kaffeeherstellers Mastro Lorenzo mit Ex-Miss Christa Rigozzi geizt nicht mit Anleihen aus Kunst, TV-Trash und Journalismus. Auch Frank A. Meyer hat Modell gestanden.

Das neue Kampagnensujet des italienischen Kaffeeherstellers Mastro Lorenzo mit Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi geizt nicht mit Anleihen aus Kunst, TV-Trash und Journalismus. Erstmal kaum zu übersehen ist Leonardos Lächeln der Mona Lisa. Christa lächelt nicht richtig, sie schaut aber auch nicht ernst drein. Ganz wie ihr berühmtes Vorbild. Einzig der BH-Träger irritiert ein wenig.
Sodann erinnert der absichtlich gesetzte Fehler im Claim «Ich liebe jedem seiner Stärken» augenblicklich an Verona Feldbuschs «Da werden Sie geholfen», ein äusserst erfolgreicher Werbespruch für Telefondienstleistungen. In Abwandlung dieses Erfolgsmodells scheint es hier die Absicht gewesen zu sein, die «Süsse-Tessinerin-mit-dem-Sprachfehler»-Masche mit multiplem Jöö-Faktor zu lancieren.
Etwas verborgener ist die Hommage an Marc Walders Kolumne «Auf einen Espresso mit Frank A. Meyer» im Magazin des Sonntagsblicks, die ja ihrerseits eine Art Krebsliga-taugliche Version von «Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt» in der Zeit ist. Natürlich mögen Sie sagen, das sei jetzt etwas weit hergeholt. Aber nach: «Auf einen Espresso mit Christa Rigozzi» siehts auf jeden Fall aus.

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«Wohntraum TV» feiert fünfjähriges Jubiläum

Seit fünf Jahren bietet das Immobilienmagazin «Wohntraum TV» auf den Privatsendern Tele Züri, Tele Top und Tele Südostschweiz mehrmals wöchentlich Sendungen über Themen rund ums Bauen, Wohnen und Leben. Das TV-Magazin wird von der Firma Primetime produziert und dürfte mit circa 175'000 Zuschauern pro Woche die wichtigste TV-Informationsplattform in der Schweiz sein.

Seit fünf Jahren bietet das Immobilienmagazin «Wohntraum TV» auf den Privatsendern Tele Züri, Tele Top und Tele Südostschweiz mehrmals wöchentlich Sendungen über Themen rund ums Bauen, Wohnen und Leben. Das 17-minütige TV-Magazin wird von Bernhard Stotz moderiert und dürfte mit circa 175’000 Zuschauern pro Woche die wichtigste TV-Informationsplattform in der Schweiz sein. Produziert wird das Immobilienmagazin von der Firma Primetime mit Sitz in Schlieren. Die aktuelle Ausgabe der Sendung ist jederzeit online verfügbar. Für die Sendungen verantwortlich bei Primetimen sind Margrith Schoch (Leitung/Redaktion), Barbara Döhne (casanews), Patrick Weber (Immobilien), Noé Müller (Realisator) und Bernhard Stotz (Redaktion/Moderation).

Sunrise übernimmt Tele 2 Schweiz

Konzentration auf dem Schweizer Telekom-Markt: Sunrise kauft für 50 Millionen Franken den Schweizer Ableger des schwedischen Grosskonzerns Tele 2. Die Marke Tele 2 Schweiz wird erhalten bleiben und deren 54 Mitarbeiter übernommen. Die Wettbewerbskommission muss dem Handel noch zustimmen.

Konzentration auf dem Schweizer Telekom-Markt: Sunrise kauft für 50 Millionen Franken den Schweizer Ableger des schwedischen Grosskonzerns Tele 2. Die Marke Tele 2 Schweiz werde erhalten bleiben und deren 54 Mitarbeiter übernommen, teilte Sunrise mit.
«Es geht bei dieser Übernahme darum, die Position auf dem Markt zu stärken», sagte Sunrise-Chef Christoph Brand am Montag der Nachrichtenagentur SDA. Sunrise, eine Tochter des dänischen Konzerns TDC, ist nach der Swisscom mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent bereits jetzt die Nummer Zwei auf dem Schweizer Markt.
Die schwedische Muttergesellschaft begründet den Verkauf vor allem mit den politischen Rahmenbedingungen in der Schweiz, welche die ex-Monopolistin begünstigen wie in keinem anderen europäischen Land: So verhindern langwierige Verfahren und unrealistische Methoden zu Bewertung der historischen Netzinfrastruktur eine Wettbewerbsdynamik zu Gunsten der Endkunden.
Sunrise hat derzeit rund 2,3 Millionen Kunden in der Schweiz. Tele 2 Schweiz verfügt über rund 420’000 Kunden, davon 300’000 beim Festnetz. Sunrise arbeitet gezielt daran, gerade auch im Festnetz zulasten ihres Hauptkonkurrenten Swisscom die Kundenbasis zu vergrössern.
Für Kunden von Tele 2 ändere sich durch die geplante Übernahme nichts, versichert Sunrise. Die bestehenden Dienste von Tele 2 im Bereich Festnetz und Mobilfunk sowie Internet würden weitergeführt.
Keine bösen Überraschungen dürften auch die 54 Mitarbeiter von Tele 2 Schweiz erleben. Sunrise teilt mit, dass diese in Absprache mit der Mitarbeitendenvertretung und der Gewerkschaft Kommunikation übernommen würden und am angestammten Arbeitsplatz oder innerhalb von Sunrise vorerst weiterbeschäftigt würden.
Die angestrebte Übernahme wird nun von der Wettbewerbskommission (WeKo) geprüft. Sunrise rechnet damit, dass die Übernahme von Tele 2 problemlos durchgewunken wird.

Brandsystem: Neue Markenagentur in Basel gegründet

Mit Brandsystem hat Christoph Marti in Basel eine Markenagentur gegründet, deren Fokus auf strategischem Designmanagement liegt. Marti war vor der Agenturgründung als Marketingleiter und Designmanager tätig.

Christoph Marti hat in Basel eine Markenagentur mit Namen Brandsystem gegründet. Ihr Fokus liegt gemäss Mitteilung vom Montag auf strategischem Designmanagement. Damit ist die Erschaffung sogenannter Markensysteme gemeint, welche die Botschaft einer Marke bereits über das Design ihrer Produkte kommunizieren. Die Agentur bietet nebst Designmanagement auch Kreation, Beratung und strategische Planung von Marken sowie umfassende Begleitung bei deren Implementierung an.
Der 33-jährige Christoph Marti war vor der Agenturgründung unter anderem als Marketingleiter beim Birkhäuser Verlag und als Designmanager bei Iseli Design & Partner sowie als Produktmanager bei Ascom tätig.

Cosmic Bern tritt dem BSW bei

Die Cosmic Werbeagentur Bern ist neues Mitglied beim BSW Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz. Die 1999 gegründete Agentur beschäftigt zurzeit 15 Personen in ihrem Sitz am Uferweg 15.

Die Cosmic Werbeagentur Bern ist neues Mitglied beim BSW Leading Swiss Agencies, dem Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz. Die Agentur wurde 1999 gegründet und beschäftigt zurzeit 15 Personen in ihrem Sitz am Uferweg 15. Inhaber von Cosmic Bern sind Marcel Durst, Gabriela Fust Madonna, Thom Pfister sowie die Cosmic Werbeagentur BSW in Zürich.
Zu den wichtigen Kunden der Agentur zählen unter anderem die Berner Kantonalbank, Schneider Electric, Eric Schweizer, BLS, Ypsomed, Roche Diagnostics und Zuckerfabriken.

Schneider, Berthoud und SMP fusionieren zur BSSM Werbeagentur

Die zwei Basler Werbeagenturen Schneider, Berthoud und Schenk, Müller & Partner schliessen sich zur BSSM Werbeagentur zusammen. Die inhabergeführte Agentur will mit neu 20 Personen auch grössere Aufträge an Land ziehen können.

Die zwei Basler Werbeagenturen Schneider, Berthoud und Schenk, Müller & Partner (SMP) schliessen sich am 1. Oktober 2008 zur BSSM Werbeagentur zusammen. Die neue Agentur wird von den Inhabern geführt und startet mit knapp zwanzig Personen an der Hardstrasse 43 in Basel.
Offenbar wurde nach langjähriger Konsolidierungsphase in beiden Unternehmen intensiv über die geschäftliche Zukunft nachgedacht. Dass eine zweite Werbeagentur mit vergleichbaren Merkmalen denselben Gedanken nachging, sei ein Glücksfall, teilte Roger Berthoud in einem Communiqué mit.
Mit der Fusion wollen die beiden Unternehmen das Angebot verbreitern und die für grössere Aufträge erforderliche Agenturstärke erreichen. Wer im nationalen und internationalen Werbemarkt bestehen wolle, brauche eine lückenlose Palette an spezialisierten Dienstleistungen, heisst es in der Mitteilung weiter.
Die Geschäftsleitung der BSSM Werbeagentur besteht aus den vier Inhabern, die aktiv in der Agentur mitarbeiten. Roger Berthoud ist Geschäftsführer und leitet die Beratung. Hannes Müller ist sein Stellvertreter und verantwortlich für Text und Konzept. Urs Schneider ist Creative Director und Rolf Schenk sein Stellvertreter. Letztere führen je eine Kreativeinheit.
BSSM bietet Strategie und Beratung, Kreation und Realisation in allen Sparten der
Unternehmens- und Marketingkommunikation. Im Kundenportfeuille der BSSM sind unter anderen die Basellandschaftliche Kantonalbank, Cellpack, Coop, Doetsch Grether, Franke, Kestenholz, Haecky sowie die Grandhotels Bellevue und Les Trois Rois.
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