WEMF-Auflagezahlen 2008 II: And the winner is… 20 Minuten

Die am Mittwoch von der Wemf publizierten Auflagezahlen der Schweizer Presseerzeugnisse zeigen eine erneute Steigerung bei den Pendlerzeitungen auf Kosten der bezahlten Tageszeitungen. Grosse Gewinnerin ist das Pendlerblatt 20 Minuten mit einer Auflagesteigerung von rund 21 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die am Mittwoch von der Wemf publizierten Auflagezahlen der Schweizer Presseerzeugnisse zeigen eine erneute Steigerung bei den Pendlerzeitungen auf Kosten der bezahlten Tageszeitungen. Grosse Gewinnerin der jährlich eruierten Zahlen ist die Pendlerzeitung 20 Minuten, deren Auflage von 435’000 im vergangenen Berichtszeitraum auf 526’000 Exemplare im Zeitraum vom 1. Juli 2007 bis am 30. Juni 2008 stieg. Das welsche Schwesterblatt 20 minutes legte ebenfalls zu, von 210’000 auf 222’000 Exemplare.
Überflügelt wurde 20 minutes aber von deren direkten Konkurrentin Matin Bleu, welche ihre Auflage von 183’000 auf 231’000 Exemplare stark in die Höhe trieb. Dafür gingen die Auflage der kostenpflichtigen Ausgabe von Le Matin um rund 9000 und diejenige der Sonntagszeitung Le Matin Dimanche um rund 8000 Exemplare zurück.
Blick am Abend, seit Anfang Juni Nachfolgeblatt von Heute, stieg mit 211’000 Exemplaren in den Markt ein. Diese Zahl ist laut Wemf provisorisch. Noch keine Zahlen liegen von den anderen Gratiszeitungen News und .ch vor. Die beiden Blätter wurden im Dezember respektive im September 2007 erstmals herausgebracht.
Die Gewinne der Pendlerzeitungen gingen erneut auf Kosten der Bezahlzeitungen. Von den grösseren Blättern konnte einzig die Südostschweiz ganz leicht zulegen, von 126’613 auf 127’428 Exemplare. Alle anderen mussten mehr oder weniger grosse Einbussen in Kauf nehmen. Der Blick fiel von 240’000 auf 231’000, der Tages-Anzeiger von 216’000 auf 214’000 Exemplare. Nur marginale Einbussen wurden bei der Neuen Zürcher Zeitung, der Neuen Luzerner Zeitung, der Berner Zeitung und der Basler Zeitung festgestellt. Das St. Galler Tagblatt fiel unter die Marke von 100’000 Exemplaren.

Tibits bringt das fleischlose Glück nach London

Am 2. Oktober wird in London mit Pauken und Tomaten das erste Tibits eröffnet. Wirz begleitet die Schweizer Vegi-Kette auf ihrer Expansion ins Ausland.

Mit knackigen Radieschen, zarten Bohnen und süssen Kirschen gegen Fish and Chips: Am 2. Oktober wird in London mit Pauken und Tomaten das erste Tibits eröffnet. Für die Gründer der in der Schweiz erfolgreichen Kette geht damit ein Traum in Erfüllung. London oder Paris sollten die ersten Ableger ihrer Idee von einem trendigen «Food to go»-Restaurant ausserhalb der Schweiz sein. Bereits als das erste Tibits im Jahr 2000 eröffnet wurde, gab es den Plan, mit Tibits auf fruchtbaren Boden ins Ausland vorzudringen. Jetzt ist die Idee gar geworden.
Mit dem Konzept, hoch stehende vegetarische Fast-Food-Restaurants «für Teilzeit-Vegetarier» aufzubauen, nahmen die Brüder Reto, Christian und Daniel Frei 1998 am Businessplanwettbewerb Venture der ETH Zürich und der Unternehmensberatung McKinsey teil. Die Idee entsprach dem eigenen Bedürfnis nach genussvollem vegetarischem Essen in lockerer Atmosphäre. Der Businessplan überzeugte die Jury, das Konzept wurde zweimal prämiert. Die positiven Reaktionen aus dem Umfeld und das Interesse der Medien für das Projekt waren derart gross, dass sich die Gebrüder Frei entschlossen, die Idee umzusetzen.
Für das Grand Opening an der Heddon Street in London, zu dem über 500 Gäste eingeladen sind, hat Wirz Werbung drei Sujets entwickelt, die im Umfeld des neuen Tibits zu sehen sein werden. Dazu wird ein roter Teppich in Form eines grünen Echtrasenteppichs ausgelegt, und als Vegetarier verkleidete, beziehungsweise konvertierte Metzger werden den Gästen den Weg weisen. Dazu sollen sie knackige Äpfel mit dem Aufdruck «I love veggie» verteilen.
Wirz hat bereits im Vorfeld zur Eröffnung an der Bauwand in London mit einem Megaposter auf das hier «wachsende» Tibits aufmerksam gemacht. Von den Kreativen in Zürich stammt auch das Decor im Innern des neuen Restaurants. Da in der Umgebung des Londoner Tibits viele Werbeagenturen ihren Sitz haben, fühlten sich die Kreativen in Zürich bei all diesen Jobs besonders gefordert, wie CD Matthias Freuler, AD Barbara Hartmann und Texter Tom Zürcher verraten.
Andreas Panzeri
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Michael Sokoll übernimmt Programmleitung von Radio Argovia

Michael Sokoll wird neuer Programmleiter von Radio Argovia. Der 40-Jährige löst per Ende Januar 2009 Michel Erismann ab, der Mitte Jahr als Programmleiter zur Firma TMT Productions gewechselt hat. In seiner neuen Funktion übernimmt Sokoll die Verantwortung für die Moderationsabteilung und das Unterhaltungskonzept des privaten Radiosenders.

Michael Sokoll wird neuer Programmleiter von Radio Argovia. Der 40-Jährige löst per Ende Januar 2009 Michel Erismann ab, der Mitte Jahr als Programmleiter zur Firma TMT Productions gewechselt hat, die Programme für Tele M1 und das Zentralschweizer Fernsehen Tele Tell produziert.
Als Programmleiter übernimmt Sokoll die Verantwortung für die Moderationsabteilung und das Unterhaltungskonzept des privaten Radiosenders. Zusammen mit Chefredaktor Jürgen Sahli und Geschäftsführer Roland Baumgartner ist er Mitglied der Gesamt-Programmleitung und nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung.
Michael Sokoll war bereits früher für die elektronischen Medien der AZ Medien tätig. Von Oktober 1993 bis Ende 1999 war er Leiter der Unterhaltungsabteilung des Regionalfernsehens Tele M1. Derzeit ist Sokoll beim Schweizer Fernsehen inhaltlich und organisatorisch für die Sport-Liveberichterstattung verantwortlich.

APG: Neue Geschäftseinheiten und Bereichsleiter

Die Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) passt im Rahmen der Nachfolgeregelung der Geschäftsführung ihre Strukturen an. Die zur Affichage Holding gehörende Gesellschaft operiert ab dem 1. Januar 2009 mit drei Geschäftseinheiten und neuen Verantwortlichen.

Die Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) passt im Rahmen der Nachfolgeregelung der Geschäftsführung ihre Strukturen an. Die zur Affichage Holding gehörende Gesellschaft operiert ab dem 1. Januar 2009 mit drei Geschäftseinheiten und neuen Verantwortlichen. Der zukünftige Geschäftsführer Ivan Schultheiss ist für den Verkauf zuständig. Beat Hollenstein übernimmt die Einheit Beschaffung und Marketing und wird gleichzeitig stellvertretender Geschäftsführer. Die Logistik ist zukünftig in Verantwortung von Walter R. Oeschger.
Mit den strukturellen Anpassungen werde die APG den künftigen Markterfordernissen besser entsprechen, schreibt der künftige CEO Ivan Schultheiss in einer Pressemitteilung der Plakatgesellschaft. «Gleichzeitig entflechten wir gewisse Verantwortlichkeiten mit der Affichage Holding, unserer Konzern-Mutter. Mit dieser Neuzuteilung der Aufgaben wird die APG in Zukunft noch enger mit ihren Schwesterfirmen und Profitcentern zusammenarbeiten können.»
Im Rahmen der Reorganisation werden die beiden langjährigen Geschäftsleitungsmitglieder Claude Miffon (bisher Beschaffung) und Roger Möschler (bisher Marketing) die APG verlassen. Ihnen würden adäquate Aufgaben in der Affichage Gruppe angeboten, heisst es in der Medienmitteilung vom Dienstag.

ViznerBorel für Schild: Spiel zwischen Mann und Frau weitergeführt

ViznerBorel führt den im Frühjahr konzipierten, kommunikativen Auftritt des Modehauses Schild auch in der Herbstkampagne fort. Es zeigt Mann und Frau im provokativen Spiel.

Die von ViznerBorel lancierte Herbstkampagne für das Modehaus Schild steht auf derselben Basis wie der im Frühjahr konzipierte und damals neue kommunikative Auftritt. Bewusst provokativ wird das Spiel zwischen Mann und Frau inszeniert. Gemäss Mitteilung der Agentur soll es mit Wahrheiten überraschen, die das Leben schreibt: selbstbewusst und immer mit einem Augenzwinkern.
Verantwortlich bei Schild: Stefan Portmann (Geschäftsführung) und Sascha Bättig (Marketing-Koordination). Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner und Guillaume Borel (Gesamtverantwortung). Hanna Zimmermann (Art Direction). Sascha Knauer (Beratung/Strategie) und Patricia Tschumi (Beratung). Fotografie: Daniel Aeschlimann.

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Katalog

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Zu guter Letzt: Moritz im Missen-Fieber

In seinem Bundesratsblog über Politik und Gesellschaft sinnierte Moritz Leuenberger über die Gemeinsamkeiten des Bundesratsamts und Amts der Miss Schweiz. Verblieb der Beitrag grösstenteils in charmantem Gedankenspiel, kam am Ende jedoch trotzdem wieder der Politiker Leuenberger zum Vorschein.

Der Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und – für die Branche ja nicht ganz unwichtig – Kommunikation hat in seinem aktuellen Blogbeitrag einige Parallelen zwischen dem Amt eines Bundesrats und dem Amt der Miss Schweiz gezogen. So schrieb Moritz Leuenberger, auch Bundespräsidenten würden das Rotationsprinzip kennen und wie die Missen jedes Jahr neu gewählt. Auch würden in beiden Ämtern die verschiedenen Landesteile berücksichtigt, einzig beim Geschlecht sei der Bundesrat erst am aufholen (mit momentan nur drei Frauen).
Leuenberger fand sogar, die beiden Sphären Bundespolitik und Miss-Wahlen könnten etwas voneinander lernen. So hätten die Miss-Schweiz-Wahlen den tieferen Sinn des politischen Rotationsprinzips übernommen, als die Kritik, dass mehrere Jahre nur blonde Deutschschweizerinnen gekürt wurden, Wirkung zeigte. So folgte der Zürcherin Hefti die Waadtländerin Gilliéron und dieser die Tessinerin Rigozzi.
Trotz allen schwärmerischen Sinnierens über die Missenwahl brannte am Ende des Blogeintrags jedoch der Politiker in Leuenberger durch. Er konnte es offenbar nicht lassen, noch einen kleinen Seitenhieb an die SVP auszuteilen, indem er schrieb, umgekehrt könne vielleicht auch die Politik etwas von den Miss Schweiz Wahlen lernen: Noch nie sei eine Ex-Miss-Schweiz nochmals zur Wahl angetreten.

Urs Ellenberger wird Nachrichtenchef beim Sonntagsblick

Urs Ellenberger wird am 1. Februar 2009 den Job als neuer Nachrichtenchef und Blattmacher beim Sonntagsblick antreten. Der 39-Jährige war bisher als Blattmacher bei 20 Minuten tätig.

Urs Ellenberger wird am 1. Februar 2009 den Job als neuer Nachrichtenchef und Blattmacher beim Sonntagsblick antreten. Der 39-Jährige war bisher ebenfalls als Blattmacher bei 20 Minuten tätig. Damit wechselt nach Claudia Schlup ein weiteres Redaktionsmitglied von 20 Minuten innert kürzerster Zeit zu Ringier. Beim Sonntagsblick löst Ellenberger Hannes Britschgi ab, der seit 1. September Chefredaktor ist und damit bis zum Antritt Ellenbergers eine Doppelfunktion ausübt.
Ellenberger arbeitete bereits 1988 bis 1990 beim Sonntagsblick, für den er ein Jahr in Paris tätig war. Weiter war er Reporter bei Cash, bei Channel Thirteen/WNet in New York, bei der Sonntagszeitung und beim Tages-Anzeiger, dann auch Leiter des Online-Portals Tagesanzeiger.ch sowie Produzent bei der Weltwoche.

Axpo: Erneuter Pitch-Gewinn für die Y&R-Gruppe

Die Y&R-Gruppe betreut ab sofort die Gesamtkommunikation des Energieunternehmens Axpo. Damit vermeldet die Agenturgruppe innert kurzer Zeit einen zweiten grossen Etat-Gewinn.

In einer mehrstufigen Präsentation hat sich die Young&Rubicam-Gruppe gegen die Konkurrenz durchsetzen können und betreut ab sofort die Gesamtkommunikation des Energieunternehmens Axpo. Damit vermeldet die Agenturgruppe nach der Bâloise innert kurzer Zeit einen zweiten grossen Etat-Gewinn. Gemäss Mitteilung war man bei Axpo von den innovativen Ideen und vor allem vom integrierten Vorschlag des Teams um Markus Gut und Andreas Widmer überzeugt.

Agentur am Flughafen realisiert «saubere Jubiläumsparty» für Pronto Reinigung

Zum 50. Geburtstag der Pronto Reinigung organisiert die Agentur am Flughafen eine Party in der blitzblank geputzten St. Galler Lokremise. Beim Anlass sollen für einmal die Helden des Alltags in den Vordergrund treten. Mit einem Mikrofasertuch werden die Kunden zum «Buffet-Wegputzen» geladen.

Zum 50. Geburtstag der Pronto Reinigung organisiert die Agentur am Flughafen eine Party in der blitzblank geputzten St. Galler Lokremise. Beim Anlass sollen für einmal die Helden des Alltags in den Vordergrund treten. Mit einem Mikrofasertuch werden die Kunden zum «Buffet-Wegputzen» geladen. Zusätzlich zum Event werden im Verlauf des Herbsts Mailings versandt, die auf das Jubiläum des Reinigungsunternehmens aufmerksam machen sollen.
Verantwortlich bei Pronto Reinigung: Hans Herzog, Werner Herzog (Inhaber). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD), Désirée Schmid (Text), Miriam Egli (Beratung).

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Barbara Basting neue Leiterin der Redaktion Kultur beim Radio DRS 2

Die Kunstkritikerin Barbara Basting übernimmt die Leitung der Fachredaktion «Kultur» bei Radio DRS 2. Dort ist sie unter anderem für die Struktursendungen «Reflexe» und «52 beste Bücher» verantwortlich. Somit löst sie im Januar 2009 Peter Burri ab.

Die Kunstkritikerin Barbara Basting übernimmt die Leitung der Fachredaktion «Kultur» bei Radio DRS 2. Dort ist sie unter anderem für die Struktursendungen «Reflexe» und «52 beste Bücher» verantwortlich. Somit löst sie im Januar 2009 Peter Burri ab, der die Möglichkeit einer frühzeitigen Pensionierung nutzt und weiterhin als Autor journalistisch tätig bleibt.
Die studierte Romanistin und Germanistin war zehn Jahre als Redaktorin bei der Kulturzeitschrift Du tätig. Nach einem Intermezzo als freie Mitarbeiterin für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Weltwoche und den Tagesanzeiger in den Bereichen Kunst, Neue Medien und Literatur arbeitete Barbara Basting zuletzt als zeichnende Redaktorin im Kulturressort des Tagesanzeigers.

Stöhlker übernimmt PR-Arbeit für Tempobrain

Tempobrain hat ihre Public-Relations-Aufgaben ab sofort an die Agentur Klaus J. Stöhlker übertragen. Ziel der Zusammenarbeit sei es, die Disziplinen Marketing und Corporate Communications zu etablieren und sich im Bereich Public Affairs zu positionieren.

Tempobrain hat ihre Public-Relations-Aufgaben ab sofort an die Agentur Klaus J. Stöhlker übertragen. Ziel der Zusammenarbeit sei es, die Disziplinen Marketing und Corporate Communications zu etablieren und sich im Bereich Public Affairs zu positionieren. Der Anbieter von Outsourcingmodellen und Callcenter-Teams, der vor allem in der Deutschschweiz bekannt ist, will mittelfristig seinen Bekanntheitsgrad auf alle Landesteile ausweiten und künftig verstärkt Personen ausbilden, die im Markt noch nicht integriert sind.

Saatchi: Sicherheitsgurten-Kampagne verlängert

Die von Saatchi & Saatchi Simko bereits 2005 lancierte Unfallverhütungskampagne «Ein Band fürs Leben» wird verlängert. Ab diesem Monat wird mit Radiospots, einem TV-Film, Presseanzeigen, Bus-Heckplakaten und gesponserten Inforoute-Durchsagen nicht nur allgemein für das Gurtentragen sondern speziell für das Angurten auf dem Rücksitz geworben.

Die von Saatchi & Saatchi Simko bereits 2005 lancierte Unfallverhütungskampagne «Ein Band fürs Leben» wird verlängert. Ab diesem Monat wird mit Radiospots, einem TV-Film, Presseanzeigen, Bus-Heckplakaten und gesponserten Inforoute-Durchsagen nicht nur allgemein für das Gurtentragen sondern speziell für das Angurten auf dem Rücksitz geworben. In einer zweiten Aktion soll im Februar 2009 mittels Presseanzeigen und weiteren Radio- sowie TV-Spots daran erinnert werden, dass sich das Anschnallen auch auf kurzen Strecken innerorts lohnt. Die Kampagne wird im Auftrag des Fonds für Verkehrssicherheit gemeinsam von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (Bfu) dem TCS und dem Verkehrssicherheitsrat, durchgeführt.

Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi Simko, Werbefilm: Olivier Girard (CD), Philippe Schwaar, Isabelle Wilden (AD), Boris Declerck (Konzept/Text), Laurent Chanez (Regie), SAB Mucho, Bruxelles (Produktion), Vanessa Van der Elst, Laila Grosfils (Account Manager). Print: Olivier Girard (CD), Jennifer Freuler (AD), Boris Declerck, Annelore Richard (Konzept/Text), Christèle Benoit (Satz), Jean-Pierre Van der Elst (Fotograf), Vanessa Van der Elst, Laila Grosfils (Account Manager). Zenithmedia Genève, Gérald Le Meur (Mediaagentur). Verantwortlich bei der Bfu: Peter Matthys, Nathalie Wirtner Julmi (Marketing und Kommunikation).

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