Geschäftsbericht von Straumann gewinnt Bilanz-Rating

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz hat dieses Jahr zum 21. Mal in Folge das Rating der Geschäftsberichte Schweizer Unternehmen vorgenommen. Eine Jury ermittelte die in Gestaltung, Inhalt und Gesamteindruck besten Berichte. Das Rating wurde gemeinsam mit dem Harbour-Club durchgeführt.

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz hat dieses Jahr zum 21. Mal in Folge das Rating der Geschäftsberichte Schweizer Unternehmen vorgenommen. Eine Jury ermittelte die in Gestaltung, Inhalt und Gesamteindruck besten Berichte. Das Rating wurde gemeinsam mit dem Harbour-Club durchgeführt.
In der Gesamtbewertung liegt dieses Jahr die Medizinaltechnikfirma Straumann auf dem ersten Platz, gefolgt von Novartis und der Credit Suisse. Die Inhaltsjury vergab den ersten Rang an den Schaffhauser Industriekonzern Georg Fischer. Die UBS erhielt Silber und zu Bronze kam die St. Galler Kantonalbank. Fünf erste Plätze vergab die Gestaltungsjury an die Bank Coop, die Basler Kantonalbank, Migros, Valora und VP Bank.
Das Niveau der Geschäftsberichte sei in diesem Jahr generell gestiegen, wie der Wirtschaftsprofessor Rudolf Volkart feststellte. Die Jahresberichte seine informativer im Gehalt und professioneller in der Umsetzung geworden. Doch kein Firmenrapport stach durch eine besonders innovative Gestaltung hervor, schreibt das Wirtschaftsmagazin Bilanz in einer Pressemitteilung vom Freitag weiter.
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Claudia Schlup wechselt statt zur SI zum Sonntagsblick

Claudia Schlup, Unterhaltungchefin der Pendlerzeitung 20 Minuten, wechselt neu zum Sonntagsblick. Wie Ringier am Freitag mitteilte wird sie dort ab 1. November den Posten der Unterhaltungschefin übernehmen. Ursprünglich war geplant, dass Schlup zur Schweizer Illustrierten wechselt.

Claudia Schlup, Unterhaltungchefin der Pendlerzeitung 20 Minuten, wechselt neu zum Sonntagsblick. Wie Ringier am Freitag mitteilte wird sie dort ab 1. November den Posten der Unterhaltungschefin übernehmen. Ursprünglich war geplant, dass Schlup zur Schweizer Illustrierten wechselt.
Die 33-Jährige tritt die Nachfolge von Dominik Hug an, der kürzlich zur deutschen Bild Zeitung wechselte, wie Ringier-Sprecher Stefan Hackh auf Anfrage der SDA sagte.
Ursprünglich war vorgesehen, dass Schlup zur Schweizer Illustrierten (SI) wechselt. Nach dem Abgang von Chefredaktor Dominic Geisseler diese Woche hat sich aber die Situation verändert.
Laut Hackh soll es Sache des noch zu bestimmenden, neuen SI-Chefredaktors sein, die Leitung des Unterhaltungsressorts neu zu besetzen. Der Wechsel zum Sonntagsblick entspreche dem Wunsch aller Beteiligten. Bei der SI bleibt René Haenig interimistischer Unterhaltungschef.
Schlup absolvierte ihr Germanistik- und Publizistik-Studium an der Universität Bern und arbeitete danach als Reporterin, Redaktorin und Kolumnistin bei der Berner Zeitung. Die letzten drei Jahre baute sie das Unterhaltungsressort von 20 Minuten auf. Zusätzlich leitete sie zwischenzeitlich das wöchentliche Magazin 20 Minuten Week.

Jugendzeitung Haifaif wird eingestellt

Die zwischen Chur und dem oberen Zürichsee verbreitete Jugendzeitung Haifaif der Südostschweiz-Mediengruppe gibt es nicht mehr. Am Donnerstag erschien die letzte Ausgabe. Auch der Memberclub High5 wurde aufgelöst. Die jungen Schreiberlinge wollen in Eigenregie ein neues Projekt lancieren.

Die zwischen Chur und dem oberen Zürichsee verbreitete Jugendzeitung Haifaif der Südostschweiz-Mediengruppe gibt es nicht mehr. Am Donnerstag erschien die letzte Ausgabe. Auch der Memberclub High5 wurde aufgelöst.
Mit über 10’000 Abonnenten sei Haifaif aus dem Südostschweiz-Verlag in Chur die grösste eigenständige Jugendzeitung der Schweiz gewesen, teilte der Verein «Team High5» am Freitag mit. Das Ende sei «überraschend» gekommen, wie die SDA kolportiert. Die Einstellung der Zeitung habe sich wegen der sich schnell ändernden Gewohnheiten der Jugendlichen bei der Mediennutzung aufgedrängt. Bis in einem Jahr will der Südostschweiz-Verlag ein neues Jugendkonzept ausgearbeitet haben. Die rund 30 jungen Journalisten, die regelmässig für Haifaif geschrieben haben, wollen in Eigenregie ein neues Projekt lancieren.
Die Jugendzeitung wurde ab Mai 2003 dem Zeitungsverbund Südostschweiz beigelegt und ab Sommer 2004 ausschliesslich Clubmitgliedern zugeschickt. Sowohl der Memberclub als auch die Zeitung blieben Produkte des Südostschweiz-Verlages.

Dani Levy dreht Passfoto-Spot für Sympany und SFLB

Seit 2007 gelten neue, strengere Passfoto-Normen. Der Spot des Spielfilmregiesseurs Dani Levy für SFLB und die Versicherungsgruppe Sympany nutzt das, um mit einem Spot auf die Botschaft der Versicherung aufmerksam zu machen. Die Aussage von Sympany: Vieles im Leben sollte so unkompliziert und einfach sein, wie die Versicherungsgruppe.

Seit 2007 gelten neue, strengere Passfoto-Normen. Der Spot des Spielfilmregiesseurs Dani Levy für SFLB und die Versicherungsgruppe Sympany nutzt das, um mit einem Spot auf die Botschaft der Versicherung aufmerksam zu machen. Die Aussage von Sympany: Vieles im Leben sollte so unkompliziert und einfach sein, wie die Versicherungsgruppe.
Der Spot ergänzt die letztjährigen Filme. Mit zusätzlichen Reminder-Spots macht Sympany auf ihre aktuellen Krankenversicherungs-Prämien aufmerksam.
Verantwortlich bei Sympany: Heidi Herzog (Leiterin Corporate Marketing), Andreas Rehmann (Leiter Marketing), Roger Müller (Leiter Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei SFLB: Martin Spillmann, Peter Brönnimann (CD), Pam Hügli, Danielle Dubach (Beratung), Sebahat Derdiyok, Suzana Kovacevic (TV Production).
Produktion: Condor Films, Philipp Petersson (Producer). Regie: Dani Levy.

Gamehotel kündigt Kongress zur interaktiven Unterhaltung an

An der internationalen Eventreihe Gamehotel wird seit 2003 der wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Einfluss interaktiver Unterhaltung thematisiert. Nach Ausgaben in Paris und Kalifornien macht der Gamehotel-Kongress nun am 24. Oktober zum dritten Mal in Zürich halt.

An der internationalen Eventreihe Gamehotel wird seit 2003 der wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Einfluss interaktiver Unterhaltung thematisiert. Nach Ausgaben in Paris und Kalifornien macht der Gamehotel-Kongress nun am 24. Oktober zum dritten Mal in Zürich halt.
Der diesjährige Kongress wird unter dem Titel «Chefsache Games» veranstaltet, wie Gamehotel in einer Pressemitteilung vom Freitag ankündigt. Parallel dazu findet eine Show statt, an der Spielemacher aus den USA, Japan und Europa zu Gast sein werden, heisst es in der Mitteilung weiter.
Am Kongress zu Games, Medien und Marketing werden internationale Referenten darstellen, wie Spielmechanismen und Designprinzipien aus Videospielen die Medien, Marken und Dienste der Zukunft verändern.
Den Rahmen des Programms bilden die beiden Amerikaner Gabe Zichermann und Chris Hecker. Zichermann eröffnet den Kongress mit einem Referat zum Umgang der Konsumenten mit Brands, Medien, Diensten und Produkten. Als abschliessender Event wird Hecker Nutzer thematisieren, die in Zukunft vermehrt auch Produkte, Medienangebote und Brands mitgestalten würden.

Petra Hieber wird neue Senior-Beraterin bei Advocacy

Die Kommunikationsagentur Advocacy erhält Verstärkung. Ab Oktober wechselt die selbstständige Kommunikationsberaterin Petra Hieber zur Zürcher Filiale von Advocacy.

Die Kommunikationsagentur Advocacy erhält Verstärkung. Ab Oktober wechselt die selbstständige Kommunikationsberaterin Petra Hieber zur Zürcher Filiale von Advocacy.
Hieber wird in der Agentur als Senior-Beraterin tätig sein. Zuvor leitete und konzipierte sie als PR-Beraterin Projekte im Bereich Unternehmens- und Wissenschaftskommunikation in der Abteilung Corporate Communications der ETH Zürich.

Axel Springer Schweiz mit neuem Key Account Manager

Axel Springer Schweiz verstärkt die zentrale Online-Vermarktung für die Titel Beobachter.ch, Handelszeitung.ch, Bilanz.ch, Stocks.ch, Tele.ch und Tvstar.ch. Neu zum Team stösst Roberto Del Buono.

Axel Springer Schweiz verstärkt die zentrale Online-Vermarktung für die Titel Beobachter.ch, Handelszeitung.ch, Bilanz.ch, Stocks.ch, Tele.ch und Tvstar.ch.
Als Key Account Manager unterstützt Roberto Del Buono das Verkaufsteam. Er tritt die Stelle per 1. Oktober 2008 an. Zuvor war er bei der AZ Mediengruppe, bei Tiscali und bei Publicitas (im Online Rubrikenmarkt) tätig.
Die zentrale Online-Vermarktung steht seit 1. Januar 2008 unter der Führung von Oliver Frank. In dieser Funktion ist er neben dem Vertrieb auch für das Campain- und Traffic-Management zuständig.

Die Agentur am Flughafen sattelt auf Rokker Jeans um

Etatgewinn für die Agentur am Flughafen: The Rokker Company, ein Start-up Unternehmen aus dem St. Galler Rheintal, ist bei der Agentur am Flughafen gelandet.

Etatgewinn für die Agentur am Flughafen: The Rokker Company, ein Start-up Unternehmen aus dem St. Galler Rheintal, ist bei der Agentur am Flughafen gelandet. Die jungen Jeansmacher wurden letztes Jahr für ihre temperaturbeständigen, abrieb- und reissfesten Produkte mit einem nationalen Jungunternehmerpreis ausgezeichnet.
Rokker Jeans sind neben der Schweiz auch in Deutschland, Österreich, Italien und den USA erhältlich. Meist in Harley Stores. Die Agentur am Flughafen verspricht schon bald «rokkige Werbemassnahmen» im Auftrag des Jeansherstellers.

Ricardo.ch lanciert Internet-TV-Sendung mit Guy Landolt

Der Schweizer Online-Marktplatz Ricardo.ch lanciert eine Internet-TV-Sendung. Guy Landolt, bekannt als Mitglied von Trio Eden und aus dem Musical Ewigi Liebi, geht ab 2. Oktober auf die Suche nach ungewöhnlichen Auktionsgegenständen.

Der Schweizer Online-Marktplatz Ricardo.ch lanciert eine Internet-TV-Sendung. Guy Landolt, bekannt als Mitglied von Trio Eden und aus dem Musical Ewigi Liebi, geht ab 2. Oktober auf die Suche nach ungewöhnlichen Auktionsgegenständen.
In der zweiwöchentlich auf Ricardo.ch, Youtube und iTunes ausgestrahlten «Ding-Dong-Show» sucht Landolt bei der Schweizer Bevölkerung Altes, Neues, Gebrauchtes und Ungebrauchtes. Die Gegenstände werden jeweils am Donnerstag während der Ausstrahlung der vier bis fünf Minuten langen Sendung auf Ricardo.ch online gestellt. Die Auktionen haben eine Laufzeit von zehn Tagen.

Advico Y&R entfacht in Herrliberg das Missenfieber

Am nächsten Samstag, dem 27. September, wissen wir, wer die neue Miss ist. Wird es Fiona, Diana, Lisa oder doch eine der anderen Kandidatinnen sein? Wir haben es selber in der Hand.

Am nächsten Samstag, dem 27. September, wissen wir, wer die neue Miss ist. Wird es Fiona, Diana, Lisa oder doch eine der anderen Kandidatinnen sein? Wir haben es selber in der Hand. Jeder kann an der Viehschau in Herrliberg seine Stimme abgeben.
Um diesen Event zu bewerben hat sich die Agentur Advivo Young & Rubicam im Auftrag des Braunvieh-Zuchtvereins Herrliberg das zufällige Zusammenfallen der Viehschau mit der Wahl zur Miss Schweiz zu nutze gemacht. Denn diese wird ebenfalls am Samstag erkoren, und auch unter ihnen finden sich Kandidatinnen mit den wohlklingenden Namen Fiona, Diana und Lisa.
Seit knapp zwei Wochen hängen die Plakate der Teaserkampagne in ganz Herrliberg und Umgebung.
Verantwortlich beim Braunvieh-Zuchtverein Herrliberg: Peter Ledergerber. Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Lukas Tenger (Beratung), Johannes Raggio, Dominik Oberwiler, Luca Schneider (Kreation).

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Pro Sieben Sat 1: Geschäft läuft schlecht

Die deutsche Senderkette Pro Sieben Sat 1 sieht schwarz für die kommenden Monate. Sie teilte am Mittwoch mit, dass die Geschäftszahlen sich nicht wie erwartet entwickeln würden. Gewinn und auch Umsatz würden deutlich niedriger ausfallen als noch zuletzt prognostiziert.

Die deutsche Senderkette Pro Sieben Sat 1 sieht schwarz für die kommenden Monate. Sie teilte am Mittwoch mit, dass die Geschäftszahlen sich nicht wie erwartet entwickeln würden. Gewinn und auch Umsatz würden deutlich niedriger ausfallen als noch zuletzt prognostiziert. Der Grund sei, dass sich die TV-Werbespots schlechter als erwartet verkaufen würden. Statt wie bisher mit einem operativen Gewinn von 780 Millionen Euro, rechnet der deutsche Konzern nun für das Jahr 2008 nur noch mit 670 bis 700 Millionen Euro. Die Börse reagierte mit einem deutlichen Kursrutsch auf die Gewinnwarnung: Die Aktie von Pro Sieben Sat 1 brach zwischenzeitlich um mehr als zehn Prozent ein und liegt mit etwa fünf Euro nun wieder in der Nähe des absoluten Tiefpunkts (4,33 Euro). Im vergangenen Jahr erreichte das Papier noch um die 30 Euro.
Als Grund für diese Lage werden in der Süddeutschen Zeitung einerseits die verschlechterten konjunkturellen Bedingungen genannt, andererseits hält die Zeitung einen Grossteil des Problems für hausgemacht: Der Konzern hatte ein neues Modell zur Vermarktung von Werbezeiten eingeführt und dieses dann nach dem Misserfolg wieder geändert. Davon hat sich die Gruppe offenbar bisher nicht erholt.
Bei Pro Sieben Sat 1 gibt es seit Monaten Turbulenzen: Mitte Juni hatte Firmenchef Guillaume de Posch gekündigt, bis Ende diesen Jahres will er sich von der Privatfernsehstation zurückziehen. Doch bis heute ist kein Nachfolger in Sicht, obwohl der Aufsichtsrat schon länger intensiv sucht.

Erst mit Publicis und Swiss Schweizerdeutsch lernen, dann nach Zürich fliegen

Die Fluggesellschaft Swiss arbeitet seit kurzem mit der Schweizer Werbeagentur Publicis zusammen. Eines der ersten Projekte, das die Publicis für die Airline realisiert hat, betrifft die täglichen Flüge von Deutschland in die Schweiz.

Die Fluggesellschaft Swiss arbeitet seit kurzem mit der Schweizer Werbeagentur Publicis zusammen. Eines der ersten Projekte, das die Publicis für die Airline realisiert hat, betrifft die täglichen Flüge von Deutschland in die Schweiz.
Ab Hamburg, Berlin, Hannover und Stuttgart fliegt Swiss täglich x-Mal nach Zürich. Darauf macht man nun in Deutschland mit Inseraten, Plakaten und Radiospots aufmerksam. Besonders die Radiospots prägen sich ein: Es sind kleine Schweizerdeutschkurse für unsere Nachbarn.
Verantwortlich bei Swiss: Marcel Benz (Head of Marketing Communications), Christine Moch (Manager Advertising), Corinne Weishaupt (Advertising), Stefan Anetzeder (Advertising). Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke (CCO), Peter Rettinghausen (Creative Director), Ralph Halder (Creative Director), Denis Schwarz (Art Director), Stephan Lanz und Myriam Mojon (Beratung).

Zum Radiospot Lektion 8
Zum Radiospot Lektion 6
Zum Radiospot Lektion 12

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