Brüngger Bachmann Dialog stellt Jury-Mitglied am John Caples Award

Dieses Jahr wird Daniel Brüngger von der Zürcher Direktmarketing-Agentur Brüngger Bachmann Dialog in der internationalen Jury des renommierten John Caples Award vertreten sein. Damit ist die Schweiz zum vierten Mal mit einem Jurymitglied am John Caples Award vertreten.

Dieses Jahr wird die Schweiz durch Daniel Brüngger von der Zürcher Direktmarketing-Agentur Brüngger Bachmann Dialog in der internationalen Jury des renommierten John Caples Award vertreten sein. Er wird während des Wettbewerbs in New York als Juror agieren und während sämtlichen Jurytagen weltweit herausragende Arbeiten in Bezug auf Strategie, Kreativität und Erfolg vergleichen. Brüngger war bereits mehrfach Jurymitglied des Schweizer Dialogmarketing-Preises.
Die Jury beim John Caples Award setzt sich aus 35 Direktmarketing-Experten aus zwölf Ländern zusammen. Geleitet wird sie von zwei Jury-Präsidenten, jeweils einer für die Runde 1 und 2 und einer für die Runde 3. Die Schweiz ist am John Caples zum vierten Mal mit einem Jurymitglied vertreten, dies neben den Grossen im Direktmarketing wie den USA, Kanada, Australien, Grossbritannien, Spanien, Singapur oder Südafrika.
Der John Caples Award in New York gilt neben Cannes zu den weltweit bedeutendsten Wettbewerben für Off- und Online Direktmarketing. Über 1’000 Arbeiten aus 50 Ländern wurden in der Vergangenheit jährlich eingereicht und bewertet.
Lesen Sie am Donnerstag das grosse Interview mit Daniel Brüngger in der neuen Werbewoche.

Agence Trio sammelt Geld für das Centre Social Protestant

Agence Trio hat das Mandat für die Spendenkampagne «Appel de mars» des Centre Social Protestant (CSP) gewonnen. Das CSP ist eine gemeinnützige Organisation, die sich mit Zuwendungen finanziert.

Im Wettbewerb mit drei anderen Agenturen hat die in Lausanne und Zürich domizilierte Agentur Agence Trio das Mandat für die Kampagne «Appel de mars» des Centre Social Protestant (CSP) gewonnen. Das CSP, welcher unter anderem juristische Hilfestellung und Lebensberatung anbietet, ist im Kanton Waadt, Genf, Neuenburg und dem Berner Jura aktiv. Um die kostbaren Spenden zu sammeln, die die Löhne der Berater der angebotenen Dienstleistungen finanzieren, organisiert der Verband seit über 15 Jahren Kampagnen. Trios Kreation wird nächsten März zu sehen sein.

Zum Sonntag gehören frische Eier

Wirz visualisiert mit einer Kampagne, wie die Zeitung Sonntag CH den schönsten Tag der Woche bereichern soll.

Auf einfachste Art reduzieren: Das war das Konzept von Wirz für die Sonntagszeitung aus dem Verlag der Mittellandzeitung. Die Kampagne startet am 23. Oktober. Für das Blatt mit dem pragmatischen Namen Sonntag CH wollte das Team um CD Matthias Freuler und AD Andrea Reinhart einen möglichst genussvollen Bezug zum «schönsten Tag der Woche» herstellen.
Am Sonntag haben die meisten Menschen mehr Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Und dazu gehört neben dem frischen Ei natürlich auch die passende Zeitung. Diese will nicht nur im Mittelland, sondern auch im Gehege der bisherigen Platzhirsche die Leserinnen und Leser fundiert mit dem Wichtigsten aus Gesellschaft, Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft unterhalten und informieren. Bekannt gemacht wird das mit einem «heiteren Ratespiel», das vor allem in den Regionen Zürich und Bern Aufmerksamkeit provozieren soll. Die Frisuren sind von Andrea Kummler in echter Grösse gestylt worden. Dann wurden die Fotos im Computer auf echte Eierbecher verpflanzt.
Andreas Panzeri

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Radio Liechtenstein soll Sonderzuschuss erhalten

Die Regierung in Vaduz will dem Staatssender Radio Liechtenstein einen Sonderbeitrag zukommen lassen. Damit sollen Investitionen in die Infrastruktur finanziert werden. Nun bestimmt das Parlament über den Zuschuss in der Höhe von 458'000 Franken.

Die Regierung in Vaduz will dem Staatssender Radio Liechtenstein einen Sonderbeitrag zukommen lassen. Damit sollen Investitionen in die Infrastruktur finanziert werden. Nun bestimmt das Parlament über den Zuschuss in der Höhe von 458’000 Franken.
Mit dem Geld sollen zwei Sendestudios erneuert und mit einem Kleinsender die Versorgung der Gemeinde Balzers verbessert werden, teilte das Ressort Verkehr und Kommunikation am Mittwoch mit. Die Trägerschaft, der Liechtensteinische Rundfunk, sehe sich ausserstande, genügend Geld für die Investitionen aufzubringen.
Ebenfalls am Mittwoch hat die Regierung das Budget 2009 des Radios an das Parlament verabschiedet. Der Voranschlag rechnet mit einem Aufwand von 3,38 Millionen Franken und mit einem Ertrag von 1,915 Millionen Franken. Dank des Staatsbeitrages von 1,5 Millionen Franken resultiert unter dem Strich ein kleiner Überschuss von 35’000 Franken.

Weiter so

Werbewoche-Redaktor René Worni über Qualität in Print und Online.

Nachfolgend ein kleiner Beitrag zur Entspannung der Kontroverse, ob Print- oder Online-Journalismus Qualität für sich reklamieren darf bzw. kann:
Der deutsche Medienjournalist Stefan Niggemeier formulierte kürzlich an der Konferenz des Deutschen Journalisten-Verbandes die These: «Die Verlage und Sender probieren im Internet gerade aus, ob es nicht auch mit weniger Journalismus geht.» Niggemeier stützt seine These mit acht Regeln: 1. Online-Journalisten müssen nicht schreiben können. 2. Redigieren und Korrigieren ist optional. 3. Jedes Medium im Internet wird zum Boulevard-Medium. 4. Relevanz ist kein Kriterium. 5. Berichtet wird, was mühelos zu recherchieren ist. 6. Redaktion und Werbung müssen nicht so genau getrennt werden. 7. Warum ein gutes Foto zeigen, wenn es auch 100 schlechte tun? 8. Klicks gehen immer vor Qualität.
Demgegenüber lauten die 20 beliebtesten Sätze während der Blattkritik, die das österreichische Qualitätblatt Standard gesammelt hat: 1. Gut, dass wir das haben.
2. Das lässt mich ratlos zurück. 3. Habe ich gerne gelesen. 4. Ich verstehe nicht, dass … 5. Der Leser versteht nicht, dass … 6. Diese Grafik versteht man nicht. 7. Der Artikel lässt mich ratlos zurück. 8. Traxler ist wieder super. 9. Auf der ganzen Seite schon wieder kein Webtipp. 10. Der erste Absatz ist zu lang. 11. Der Satz geht über 17 Zeilen. 12. Schöne Bilder im Sport. 13. Wunderbare Titel im Sport. 14. Witzige Bildtexte im Sport. 15. Der Sport hat zu wenig Platz. 16. Haben wir besser/ausführlicher/… als … 17. Wir brauchen ein Interview. 18. Des is boch‘n.
19. Warum haben wir das nicht? 20. Tu‘ ma weiter!

Medien in der Krise – recht so!

Die Deutungsmacht der Apparate über die aufklärerische Potenz unabhängiger Medien dominiert. Denn das Vertrauen in die Kompetenz und das Augenmass dieser Medien ist verloren, die Verbindungen spielen nicht mehr. Gastkommentar von Karl Lüönd, Publizist und Buchautor.

«Warum soll man pumpen, wenn es nicht nötig ist?» Pascal Couchepin lächelte süffisant in die Kamera. Vieles spricht dafür, dass er zu diesem Zeitpunkt schon gewusst hat, dass es nötig sein würde. Aber die bundesrätliche Informationsregie schrieb ihm vor, die Bürger irrezuführen.
Als es dann wirklich passierte, haben sich die Medien – von Blick, der Ringiers Vendetta gegen die Weltwoche genüsslich auslebte, bis zu «Giacobbo/Müller» – zunächst hämisch über die Weltwoche und deren Autor Gerold Bührer lustig gemacht. Das Wochenblatt fasste den Wissensstand von seinem Abschlusstag, Dienstag, dem 14. Oktober, nicht unoriginell zusammen mit der Paraphrase auf Ben Vautiers Provokation an der Expo in Sevilla. Dass die Handelszeitung einen analogen Flop produzierte – produzieren musste, weil auch sie den gleichen technischen Abschlusszwängen und Vorlaufzeiten einer Wochenzeitung unterworfen war –, wurde nirgends wahrgenommen.
Shit happens – was solls? Die Kollegen hätten sich gescheiter über zwei Phänomene Rechenschaft gegeben, die beweisen, dass auch die Medien in der Krise sind, und dies nicht erst seit der 68-Milliarden-Nachricht aus den vereinigten Gewölben von Bundeshaus und Nationalbank.
Phänomen 1: Die Information ist organisiert, kanalisiert und damit domestiziert. Es dominiert die Deutungsmacht der Apparate über die aufklärerische Potenz unabhängiger Medien. Denn das Vertrauen in die Kompetenz und das Augenmass dieser Medien ist verloren gegangen, deshalb spielen die Verbindungen nicht mehr richtig.
Wenn es stimmt, dass im Bundeshaus, in der Nationalbank und in der UBS mindestens hundert Leute seit Tagen von dem Geheimnis gewusst haben, ist es eine reife Leistung von Informationsmanagement (oder -manipulation), dass nichts vorzeitig nach aussen gedrungen ist. Als Chefredaktor einer wichtigen Zeitung oder Fernsehstation würde ich mich fragen: Wie gut oder wie schlecht sind meine Beziehungen, wie angegriffen ist mein Vertrauenskapital, dass mich an solchen Tagen niemand – wenigstens in Andeutungen – vor voreiligen und apodiktischen Einschätzungen warnt? Etwa nach der Melodie: Pass auf, mehr kann ich dir nicht sagen, aber es ist etwas Grosses im Busch …
Ich plädiere nicht für Indiskretionen, obwohl ich nie etwas dagegen hatte, vor allem dann nicht, wenn ich davon profitieren konnte. Aber die Art und Weise, wie die übermächtigen Informationsmaschinen der Behörden und der Banken, auch der Nationalbank, mit den Medien umgegangen sind, spiegelt das grundsätzliche Misstrauen der Macher gegenüber den Medien. Sie benützen uns als Verstärker oder als nützliche Idioten, aber eigentlich sind wir ihnen lästig. Darum schikanieren sie uns, wo sie können – man beachte demnächst die Entscheide zur Konzessionsvergabe an die privaten Radio- und TV-Stationen!
Phänomen 2: Dieses Misstrauen ist so lange verständlich, als die nach der Explosionsmeldung veröffentlichten Interpretationen so fehlerhaft und tendenziös sind, wie sie es eben gewesen sind. Rasch hat sich die mediale Hammelherde darauf geeinigt, es sei eine «Rettungsaktion» gewesen, womöglich in letzter Minute (und nicht ein schneller und entschlossener proaktiver Schachzug, wie man es ja auch sehen könnte). Und es sei eine Art von Subvention gewesen (und nicht ein Geschäft – ein riskantes vielleicht, aber eben doch ein Geschäft – mit dem spekulativen Zinssatz von 12,5 Prozent).
Zugespitzt wurde die ganze Geschichte sowieso und im trauten Verein mit der staatsgläubigen Linken auf die Bonusfrage. Das verstehen nicht nur die Leser, sondern vor allem die Schreiber. Unbekümmert wird gefordert, es sollten jetzt gültige Verträge gebrochen werden, und ebenso unbekümmert werden Bonuszahlen genannt, als hätte es sich dabei nicht zu einem wesentlichen Teil um gesperrte und heute wertlose Optionen gehandelt, sondern um Bargeld.
Medien hätten die Aufgabe, zu differenzieren, Klarheit zu schaffen, Augenmass zu beweisen. Stattdessen wurde munter lokalisiert, emotionalisiert, personalisiert. Der Tages-Anzeiger schickte Reporter in die Schalterhallen, als ob dort etwas zu erfahren gewesen wäre über das Ausmass der Abwanderung von Sparern von den Gross- zu den Kantonal- und Raiffeisenbanken. Der Blick hyperventiliert schon im Sprachgebrauch. Der Befehlston der letzten Tage ist nur noch steigerbar durch die ultimative Schlagzeile: «Todesstrafe für Ospel!»
Meine Wette gilt noch: Nicht einmal die Hälfte unserer Wirtschaftsjournalisten ist in der Lage, eine Bilanz zu lesen, geschweige denn hochkomplexe Vorgänge im Bankenbereich korrekt zu interpretieren. Solange dies so ist, geschieht es uns recht, wenn uns die Fassadenreiniger der PR-Industrie nach Strich und Faden irreführen.

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Illustration Davor BakaraIch plädiere nicht für Indiskretionen, obwohl ich nie etwas dagegen hatte, vor allem dann nicht, wenn ich davon profitieren konnte. Aber die Art und Weise, wie die übermächtigen Informationsmaschinen der Behörden und der Banken, auch der Nationalbank, mit den Medien umgegangen sind, spiegelt das grundsätzliche Misstrauen der Macher gegenüber den Medien. Sie benützen uns als Verstärker oder als nützliche Idioten, aber eigentlich sind wir ihnen lästig. Darum schikanieren sie uns, wo sie können – man beachte demnächst die Entscheide zur Konzessionsvergabe an die privaten Radio- und TV-Stationen!
Phänomen 2: Dieses Misstrauen ist so lange verständlich, als die nach der Explosionsmeldung veröffentlichten Interpretationen so fehlerhaft und tendenziös sind, wie sie es eben gewesen sind. Rasch hat sich die mediale Hammelherde darauf geeinigt, es sei eine «Rettungsaktion» gewesen, womöglich in letzter Minute (und nicht ein schneller und entschlossener proaktiver Schachzug, wie man es ja auch sehen könnte). Und es sei eine Art von Subvention gewesen (und nicht ein Geschäft – ein riskantes vielleicht, aber eben doch ein Geschäft – mit dem spekulativen Zinssatz von 12,5 Prozent).
Zugespitzt wurde die ganze Geschichte sowieso und im trauten Verein mit der staatsgläubigen Linken auf die Bonusfrage. Das verstehen nicht nur die Leser, sondern vor allem die Schreiber. Unbekümmert wird gefordert, es sollten jetzt gültige Verträge gebrochen werden, und ebenso unbekümmert werden Bonuszahlen genannt, als hätte es sich dabei nicht zu einem wesentlichen Teil um gesperrte und heute wertlose Optionen gehandelt, sondern um Bargeld.
Medien hätten die Aufgabe, zu differenzieren, Klarheit zu schaffen, Augenmass zu beweisen. Stattdessen wurde munter lokalisiert, emotionalisiert, personalisiert. Der Tages-Anzeiger schickte Reporter in die Schalterhallen, als ob dort etwas zu erfahren gewesen wäre über das Ausmass der Abwanderung von Sparern von den Gross- zu den Kantonal- und Raiffeisenbanken. Der Blick hyperventiliert schon im Sprachgebrauch. Der Befehlston der letzten Tage ist nur noch steigerbar durch die ultimative Schlagzeile: «Todesstrafe für Ospel!»
Meine Wette gilt noch: Nicht einmal die Hälfte unserer Wirtschaftsjournalisten ist in der Lage, eine Bilanz zu lesen, geschweige denn hochkomplexe Vorgänge im Bankenbereich korrekt zu interpretieren. Solange dies so ist, geschieht es uns recht, wenn uns die Fassadenreiniger der PR-Industrie nach Strich und Faden irreführen.

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Illustration Davor Bakara

Handy-TV weniger erfolgreich als erwartet

Das vom Fernsehsendemast ausgestrahlte Handy-TV DVB-H ist weniger erfolgreich, als sich dies die Swisscom bei der Einführung im Frühling erhofft hatte. Grund für die geringe Nachfrage sei die kleine Auswahl an Handys, die das Fernsehen für unterwegs empfangen können.

Das vom Fernsehsendemast ausgestrahlte Handy-TV DVB-H ist weniger erfolgreich, als sich dies die Swisscom bei der Einführung im Frühling erhofft hatte. Grund für die geringe Nachfrage sei die kleine Auswahl an Handys, die das Fernsehen für unterwegs empfangen können.
Bis Ende September war der TV-Empfang nur mit dem Nokia N77 möglich. Derzeit seien es vier Geräte, so Swisscom Broadcast-Chef Jean-Paul de Weck an den 7. Kommunikationstagen am Mittwoch.
Die Swisscom hatte das vom Fernsehsendemast ausgestrahlte Handy-TV Mitte Mai gestartet, um von der Fussball-Europameisterschaft profitieren zu können. Live-Übertragungen seien auch die am meisten gesehenen Sendungen auf dem Handy.
DVB-H ist auf die vier Ballungszentren Zürich, Basel, Bern und das Genfer Seebecken beschränkt. Derzeit erreiche es 44,7 Prozent der Schweizer Bevölkerung und im Gebäude noch 31 Prozent. Die Swisscom hat aktuell weniger als 5000 Kunden, die das Fernsehen auf dem Handy schauen.
Um das DVB-H-Geschäft anzukurbeln, denkt die Swisscom über zusätzliche Nutzungen nach. Weitere Typen von Endgeräten, wie etwa Navigationssysteme, USB-Sticks für PC, portable DVD-Player oder iPods, wären für mobiles Fernsehen mit DVB-H geeignet. Ausserdem könnten über DVB- H Verkehrsinformationen oder Werbung verbreitet werden, so de Weck.

Ohne Wasser kein Spass ? und auch kein Strom

Wirz geht für die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich das Thema Energiesparen von der humorvollen Seite an.

Energiesparen ist zum Modethema geworden. Und was man immer wieder hört, wird mit der Zeit vielleicht eher überhört als zur Kenntnis genommen. Deshalb wollte Wirz Werbung das ernste Thema für einmal von der humorvollen Seite her anpacken. Kreiert wurden originelle Sparideen, bei denen Aufwand und Resultat «vielleicht nicht im komfortabelsten Verhältnis zueinander stehen», wie CD Thomas Kurzmeyer meint.
«Kein Wasser. Kein Spass» dramatisiert mit einem gestrandeten Pedalo, was passiert, wenn wir einmal kein Wasser mehr haben. Und warme Finken im Büro: Ob das wirklich die beste Idee zum Energiesparen ist? Die Kampagne ist auf drei Jahre angelegt und wird noch mit vielen solcher «Ideen» aufwarten.
Die EKZ engagieren sich mit einer Vielzahl von Massnahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Da war es auch passend, dass Wirz im Vorfeld der aktuellen Printkampagne auch im Bereich Guerilla und Ambient mit ein paar Streichen auffallen wollte. So liessen die Werber die EKZ in verschiedenen Zürcher Seen Badeinseln spendieren. Diese konnten für den umweltfreundlichen Aquastrom darauf hinweisen, dass mit Wasser manches besser geht. Das Gleiche sagten Pedalos, die im ganzen Kanton an Orten ausgesetzt wurden, wo solche Schiffchen bis jetzt noch nie zu sehen waren.
Andreas Panzeri

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Logitech gewinnt GfM-Marketingpreis 2008

Logitech hat den GfM-Marketingpreis des Jahres 2008 für herausragende Marketingleistungen gewonnen. Speziell gewürdigt wurde das langjährige und profitable Wachstum, basierend auf einer ausgeprägten Innovationskultur.

Logitech hat den GfM-Marketingpreis des Jahres 2008 für herausragende Marketingleistungen gewonnen. Die Gesellschaft für Marketing, an deren 67. Generalversammlung der Preis vergeben wurde, würdigte den Hersteller von Peripheriegeräten für seinen wirtschaftlichen Erfolg in den letzten Jahren. Seit über einem Vierteljahrhundert stelle das Unternehmen Produkte her, die für Design, Qualität und Innovation stünden, so die GfM.
Speziell gewürdigt wurde an der im Zürcher Dolder durchgeführten Veranstaltung das langjährige und profitable Wachstum, basierend auf einer ausgeprägten Innovationskultur. In seiner Dankesrede sagte Gerald Quindlen, Präsident und CEO von Logitech, es freue ihn sehr, für die Marketingleistungen eine solch wichtige Auszeichnung in der Schweiz zu erhalten, dort, wo die Geschichte des Unternehmens vor 27 Jahren ihren Anfang genommen habe.
Logitechs Peripheriegeräte für PCs und Unterhaltungselektronik werden in über 100 Ländern verkauft. Das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln beschäftigt über 9’000 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern, und es erzielte 2008 einen Jahresumsatz von 2,4 Milliarden US-Dollar. Der mit 20’000 Franken dotierte GfM-Marketingpreis wird seit 1984 jährlich an Persönlichkeiten und Unternehmen vergeben, die sich durch herausragende Marketingleistungen auszeichnen.

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An der Preisverleihung (v.l.): Prof. Dr. Manfred Bruhn, Präsident Stiftungsrat GfM, und Gerald Quindlen, Präsident und CEO von Logitech.

Neues Kommunikationskonzept für das Gottlieb Duttweiler Institut

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Inform lanciert Kundenmagazin von Helsana als E-Paper

Zum neuen Markenauftritt von Helsana hat Inform das Kundenmagazin Senso und das neu konzipierte Mitarbeitermagazin Info neu gestaltet. Neu ist eine E-Paper-Version des Kundenmagazins Senso mit zusätzlichen Funktionen und Features.

Zum neuen Markenauftritt von Helsana hat Inform das Kundenmagazin Senso und das neu konzipierte Mitarbeitermagazin Info neu gestaltet. Neu ist eine E-Paper-Version des Kundenmagazins Senso mit zusätzlichen Funktionen und Features.
Kunden können auf dem E-Paper unter anderem Weblinks direkt anklicken, einzelne Seiten weiterverschicken oder ausdrucken und mit Stichworten nach konkreten Inhalten suchen. Weitere Möglichkeiten sind unter Anderem die Einbindung von Videos, Online-Umfragen und -Wettbewerben oder das Vorlesen von Artikeln.
Die Cross-Media Agentur Inform zeichnet für die Neugestaltung und Umsetzung beider Corporate Publishing-Projekte verantwortlich.

Die vier Sites der Jugend

Mediabox bündelt in einem neuen Jugendpool die vier Portale Students.ch, Partyguide.ch, Outnow.ch und Events-gallery.ch.

Party, Film, Kino, Studium und Musik: Aus jedem dieser Jugendsegmente hat Mediabox eine starke Site gewählt und diese zu ihrem neuen Jugendpool vereint. Kombiniert ergeben sich damit rund eine Million Unique User. Konkret sind das täglich über 25’000 Besucher, die sich auf Outnow.ch über aktuellste Neuerscheinungen in den Bereichen Film und Games informieren. Hier findet man nicht nur das Kinoprogramm für die ganze Schweiz, sondern auch Kritiken, Charts und Trailer.
Bei Partyguide.ch, dem «ältesten und meistbesuchten Freizeitportal der Schweiz», verzeichnet man täglich 128’000 Besucher. Hier können Clubs und Veranstalter ihre Werbung zum Beispiel als Rectangle zielgerecht in der entsprechenden Region aufschalten. Solche oder andere Spezialangebote werden von allen vier Seitenbetreibern nach wie vor in eigener Vermarktung angeboten. «Der Pool wird uns aber für die nationalen und klassischen Kampagnen sicher eine grosse Hilfe sein», meint Mark Berger bei Partyguide.ch. Der Pool wird auch für die Auftraggeber eine willkommene Vereinfachung bringen.
Studenten-Futter
Students.ch ging 1998 erstmals online und wird heute von einem Team von Hochschulstudenten betrieben. Ziel ist die Bereitstellung von Dienstleistungen und Angeboten, die das Studentenleben erleichtern. Hier werden Wohnungen getauscht, Tickets gesucht oder wird auch für den Ausgang angebandelt. Interessant ist der Bereich Jobs, wo zum Beispiel verschiedene Unternehmensporträts aufgeschaltet sind. Die Studentensite bringt es auf monatlich 120 000 Unique User. In den Communitys sind bereits über 100 000 Mitglieder registriert.
Mit 150’000 ist Events-gallery.ch die führende Site der Westschweiz für die ganze Party- und Ausgehszene. Das Portal wird zu 90 Prozent von Westschweizern besucht, wie Sandro Proietto bei Mediabox erklärt. (pan)
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Gemeinsam bringt mehr als einsam: Der Jugendpool von Mediabox.
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