Cash daily heisst wieder Cash und hat ein neues Layout – Stärkung der Dachmarke

Nach gut zwei Jahren hat Ringier seiner Wirtschaftstageszeitung Cash daily ein neues Layout und einen neu-alten Namen verpasst. Das Gratisblatt heisst wieder Cash, wobei der Verlag allgemein die Dachmarke Cash ins Zentrum aller damit verbundenen publizistischen Aktivitäten stellen will.

Nach gut zwei Jahren hat Ringier seiner Wirtschaftstageszeitung Cash daily ein neues Layout und einen neu-alten Namen verpasst. Das Gratisblatt heisst wieder Cash, wobei der Verlag allgemein die Dachmarke Cash ins Zentrum aller damit verbundenen publizistischen Aktivitäten stellen will, sei es Print, Online, Mobile oder TV. Die Überarbeitung der Wirtschaftstageszeitung und die Einführung des neuen Layouts in Print und Livepaper macht zusammen mit CashTV den Auftakt des neuen Markenkonzepts «One Brand all Media».
Bei der Überarbeitung der Gratiszeitung (Auflage 111’720 Exemplare) seien die Erkenntnisse aus zwei Jahren intensiver Leserforschung und Erfahrungen mit dem multimedialen Zeitungskonzept umgesetzt worden, heisst es in einer Mitteilung von Ringier. Einzelne Gefässe sind neu konzipiert und die Verlinkung auf multimediale Inhalte wurde weitergeführt.
Ein Beispiel für die zunehmende Verlinkung ist der Einsatz von QR-Codes in der gedruckten Tageszeitung und der digitalen Ausgabe. Sie ermöglichen den einfachen Zugriff auf Print- und Online-Inhalte. Mit dem Handy wird ein solcher Code fotografiert, und das mit einem Reader ausgestattete Handy übersetzt den Code und verbindet sich direkt mit der Website. Angeboten werden etwa das Internet-Portal für Mobiltelefone, die aktuellen Börsenkurse oder die Börsengerüchte von Cash-Guru Fredi Herbert.

Frontseite Cash im neuen Layout

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Radio 1: Täglich Talksendung zur Finanzkrise

Radio1 bietet seit Sonntag und bis auf weiteres täglich ab 10 Uhr eine Stunde Talk-Radio zur Finanzkrise. Die Hörer können sich dabei zu den aktuellen Ereignissen sowie zum milliardenschweren UBS-Hilfspaket und seinen Folgen äussern.

Radio1 bietet seit Sonntag und bis auf weiteres täglich ab 10 Uhr eine Stunde Talk-Radio zur Finanzkrise. Die Hörer können sich dabei zu den aktuellen Ereignissen sowie zum milliardenschweren UBS-Hilfspaket und seinen Folgen äussern. Es gehe darum, Meinungen zu formulieren und Informationen auszutauschen, gab Radio 1-Gründer Roger Schawinski bekannt. Die erste Sendung am Sonntagmorgen brachte viele Reaktionen per Telefon und per Mail. Deshalb bietet der Zürcher Privatsender ab sofort auch auf seiner Webseite www.radio1.ch die Möglichkeit, sich mit Stellungnahmen an die Redaktion zu wenden.

Benjamin Mühlemann neuer Kommunikationsleiter von Suissetec

Benjamin Mühlemann wird per 1. Dezember 2008 neuer Leiter des Departements Kommunikation des Schweizerisch-Liechtensteinischen Gebäudetechnikverbands Suissetec. Er tritt die Nachfolge von Eric W. Zeller an.

Der Schweizerisch-Liechtensteinische Gebäudetechnikverband Suissetec hat Benjamin Mühlemann per 1. Dezember 2008 zum neuen Leiter des Departements Kommunikation ernannt. Die Branchen- und Arbeitgeberorganisation verspricht sich durch die Anstellung des ehemaligen Journalisten und Kommunikationsfachmanns eine Professionalisierung der Kernbereiche Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Der 29-Jährige arbeitete anfangs als Redaktor und Blattmacher für die Zeitung Südostschweiz. Ab 2005 war er Projektleiter in der Unternehmenskommunikation der Axpo Holding. Benjamin Mühlemann tritt die Nachfolge des 45-jährigen Eric W. Zeller an, der sich beruflich neu orientieren wird.

Der Flughafen Zürich erneut führender Flughafen Europas

Bereits zum fünften Mal in Folge erhält der Flughafen Zürich den World Travel Award als «Europe’s Leading Airport». Der internationale Preis zeichnet herausragende Leistungen in der Reise- und Tourismusbranche aus.

Bereits zum fünften Mal in Folge erhält der Flughafen Zürich den World Travel Award als «Europe’s Leading Airport». Der internationale Preis zeichnet herausragende Leistungen in der Reise- und Tourismusbranche aus. Bewertet wurden die Reichweite eines Vertriebs in der Tourismusbranche, dessen Nutzerfreundlichkeit sowie generelle Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen.
Der World Travel Award wird seit 1993 durch das Medienhaus World Travel Awards mit Sitz in London verliehen. Über 150’000 Fachleute aus der Tourismusbranche haben dieses Jahr übers Internet abgestimmt. Nominiert waren nebst Zürich die europäischen Flughäfen Amsterdam, Barcelona, Kopenhagen, Moskau Domodedovo, Hamburg, London Heathrow, Rom Leonardo da Vinci, Madrid und Paris Charles de Gaulle.

Anmeldephase für die «Google Online Marketing Challenge» hat begonnen

Ab sofort läuft die Anmeldephase für die zweite «Google Online Marketing Challenge» 2009. Für die Schweiz gilt es, den im vergangenen Jahr erzielten ersten Rang unter den EMEA-Teams (Europa, Naher Osten und Afrika) zu verteidigen, den ein Team der Universität Bern damals erreichte.

Ab sofort läuft die Anmeldephase für die zweite «Google Online Marketing Challenge» 2009. Für die Schweiz gilt es, den im vergangenen Jahr erzielten ersten Rang unter den EMEA-Teams (Europa, Naher Osten und Afrika) zu verteidigen, den ein Team der Universität Bern damals erreichte.
Bis zum 23. Januar 2009 können sich Studenten und Universitätsteams für den weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb über die Homepage www.google.com/onlinechallenge anmelden. Ziel ist es, über die Plattform Adwords eine erfolgreiche Online-Marketingstrategie für ein kleines bis mittelständisches Unternehmen in der Nähe zu entwickeln. Von Januar bis Mai können Studenten dann ihre Kampagne über einen beliebigen Zeitraum von drei aufeinander folgenden Wochen umsetzen und zwei Wettbewerbsberichte – einen vor Beginn und einen nach Abschluss der Kampagne – einreichen. Google wird aufgrund der Qualität der Berichte und des Erfolgs der Kampagne die Gewinner ermitteln und diese im Juli 2009 bekannt geben.

Orange lanciert Imagekampagne in 22 Ländern

Die in der Schweiz am 19. Oktober lancierte Imagekampagne des Telekomunternehmens Orange ist Teil einer in 21 weiteren Ländern durchgeführten Aktion. Im Zentrum steht die Botschaft «Zusammen erreichen wir mehr», der Kern der neuen Markenvision des Unternehmens.

Am 19. Oktober 2008 wurde in der Schweiz die neue Imagekampagne des französischen Telekommunikationsunternehmens Orange gestartet. Durchgeführt wird sie in insgesamt 22 Ländern, wo sie entweder bereits angelaufen ist oder noch folgt. Die Kampagne wird jeweils auf das lokale Umfeld angepasst, in der Schweiz von Saatchi & Saatchi. Im Zentrum steht die Botschaft «Zusammen erreichen wir mehr» («together we can do more»), der Kern der neuen Markenvision des Unternehmens.
Die neue Imagekampagne von Orange stütze sich auf weltweit feststellbare gesellschaftliche Veränderungen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die Zeit der reinen Ich-Bezogenheit sei vorbei. Die Menschen definierten sich wieder stärker über das Wir und was sie in der Gruppe erlebten. Mit dem neuen Slogan «together we can do more» und dieser Markenidee will sich Orange einmal mehr als integrierte Telekomanbieterin positionieren, bei der die Menschen, ihre Emotionen und ihre persönlichen Erfahrungen im Mittelpunkt stehen.
«Die Marke Orange lebt seit jeher von Emotionen und rückt den Menschen ins Zentrum», wird Andreas S. Wetter, CEO von Orange Schweiz, in der Mitteilung zitiert. «Diesen Ansatz führt die neue Kampagne konsequent weiter, indem sie, vom Menschen und seiner Kommunikation herkommend, sich neu auf die Interaktion und auf das konzentriert, was Menschen gemeinsam schaffen und erreichen können.»
Die neue Kampagne wird in den kommenden Monaten den gesamten Auftritt von Orange in der Schweiz prägen. Nach und nach sollen die ersten Sujets durch auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichten von Schweizerinnen und Schweizern ergänzt werden, um die Authentizität noch zu erhöhen, wie es weiter heisst. Der Kampagnenstart fand im Juli 2008 in Grossbritannien statt, danach folgten Moldawien, Österreich, Kenia und Frankreich. Nach der Schweiz sind Spanien und Polen an der Reihe und im nächsten Jahr neun weitere europäische Länder sowie die Orange-Gesellschaften in Afrika und im Nahen Osten.

Zu guter Letzt: Blödsinn

Es ging gar nicht anders: Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat mit seiner wortstarken Ablehnung des Deutschen Fernsehpreises nicht nur die Fernsehgegner sondern auch die Werbebranche inspiriert. Der Literaturpapst wird zum Medienereignis.

Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat mit seiner wortstarken Ablehnung des Deutschen Fernsehpreises nicht nur die Fernsehgegner sondern auch die Werbebranche inspiriert. In mehreren Zeitungen erschien am Wochenende eine Anzeige der Deutschen Telekom mit dem Bild Reich-Ranickis am Rednerpult und dem Text: «Bei uns findet jeder ein Fernsehprogramm, das ihm gefällt.»
Während diese Anzeige mit dem Literaturkritiker abgesprochen war, wusste Reich-Ranicki nach eigenen Angaben nichts von einem weiteren Inserat mit seinem Konterfei. Am Montag druckte die Hamburger Morgenpost eine Anzeige des Billigfliegers Ryanair mit einem ähnlichen Bildausschnitt. Darin weist die Gesellschaft auf ihre günstigen Flugpreise hin: «Diesen Preis nehme ich an».
Auf diese Werbung reagierte Reich-Ranicki am Montag mit den Worten: «Es ist alles grosser Quatsch» und: «Ich kümmere mich nicht darum.» Anschliessend fügte er jedoch hinzu: «Ich bring das schon in Ordnung.» Man wird noch etwas warten müssen, aber sein legendäres «Blödsinn» wird er sicher noch fallen lassen.

Zürcher Radio- und Fernsehpreis gehen an Susanne Eberhart und Pino Aschwanden

Den Zürcher Radiopreis 2008 erhalten die Redaktionsleiterin Susanne Eberhart vom Schweizer Radio DRS und ihr Team für «Pirando – Kinder machen DRS1». Der Zürcher Fernsehpreis geht an den Dokumentarfilmer Pino Aschwanden.

Den Zürcher Radiopreis 2008 erhalten die Redaktionsleiterin Susanne Eberhart vom Schweizer Radio DRS und ihr Team für die Kindersendung «Pirando – Kinder machen DRS1». Der Zürcher Fernsehpreis geht an den beim Schweizer Fernsehen SF tätige Dokumentarfilmer Pino Aschwanden. Die mit je 25’000 Franken dotierten Preise werden von der Zürcher Radio-Stiftung unter dem Vorsitz des Präsidenten Wolfgang Larese verliehen.
Eberharts Radiosendung ist nach Ansicht der Jury durch zeitgemässe Multimedialität aufgefallen und richtet sich mit einem informativ-unterhaltsamen Angebot an das Radiopublikum der Zukunft. Pino Aschwanden habe bei seinem Dokumentarfilm durch kluge Themenwahl, die differenzierte Gestaltung und den respektvollen Umgang mit seinen Protagonisten überzeugt.
Der Zürcher Radio- und Fernsehpreis wird seit über 35 Jahren vergeben. Der Stiftungsrat will damit ausserordentliche Sendungen und herausragende Persönlichkeiten von Radio und Fernsehen auszeichnen. Die Jury hat dieses Jahr über 60 Radio- und Fernsehproduktionen beurteilt. Die festliche Preisübergabe findet am 24. November 2008 im im Zürcher Zunfthaus zur Meisen statt. Gastreferent ist Uwe Kammann, Direktor des Adolf-Grimme-Instituts.

Bundesverwaltungsgericht: Kein Zustellungsrabatt für Limmatwelle

Die Aargauer Zeitung Limmatwelle erhält von der Schweizerischen Post keine Vorzugspreise für die Zustellung an die Empfänger. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine diesbezügliche Beschwerde des Blattes abgewiesen.

Die Aargauer Zeitung Limmatwelle erhält von der Schweizerischen Post keine Vorzugspreise für die Zustellung an die Empfänger. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine diesbezügliche Beschwerde des Blattes abgewiesen.
Die Limmatwelle wird als amtliches Publikationsorgan allen Haushalten in den Gemeinden Neuenhof, Spreitenbach, Killwangen und Würenlos wöchentlich gratis zugestellt. Im April gab die Post der Lokalzeitung bekannt, dass aufgrund des seit 2008 geltenden Rechts keine Ermässigungen für die Beförderung gewährt werden könnten.
Begründet wurde der Entscheid damit, dass die Limmatwelle keine abonnierte Zeitung im Sinne des Postgesetzes sei, da sie ohne Abonnementsvertrag unadressiert und gratis zugestellt würde. Stattdessen würden die Gemeinden einen Kostenbeitrag an den Verlag zahlen. Der Entscheid der Berner Richter kann noch beim Bundesgericht angefochten werden.

Schweizer Werbemarkt im September leicht geschrumpft

Zum dritten Mal in diesem Jahr ist im September der Werbemarkt in der Schweiz kleiner geworden. Der Werbedruck sank gegenüber Vorjahresniveau leicht um 2,1 Prozent. Trotzdem verzeichnet das aktuelle Werbejahr insgesamt immer noch ein kumuliertes Plus von 4,7 Prozent.

Zum dritten Mal in diesem Jahr ist im September der Werbemarkt in der Schweiz kleiner geworden. Der Werbedruck sank im September gegenüber Vorjahresniveau leicht um 2,1 Prozent, wie das Marktforschungsunternehmen Media Focus am Montag mitteilte. Trotzdem verzeichnet das aktuelle Werbejahr insgesamt immer noch ein kumuliertes Plus von 4,7 Prozent.
Der kumulierte Rückgang um 9 Prozent im drittgrössten Markt Finanzen sei nicht weiter verwunderlich, schreibt das Marktforschungsunternehmen weiter. Allein im September resultierte ein Einbruch von 10 Prozent. Positiv entwickelten sich die beiden Märkte Fahrzeuge (plus 5,6 Prozent) und Nahrungsmittel (plus 4,5 Prozent).
Unangefochtener Wachstumsprimus im Werbejahr 2008 ist der Markt für Unterhaltungselektronik, Foto und Film. Im September wurde hier jedoch erstmals ein Rückgang um 22,3 Prozent festgestellt. Ein erstmaliger Rückgang verzeichnete auch die Werbung für Uhren und Schmuck (minus 10,3 Prozent), kumuliert per Ende September liegt der Bereich aber noch immer mit 23,3 Prozent im Plus. Die Werbemärkte Energie (plus 45,2 Prozent) und Kosmetik und Körperpflege (plus 30 Prozent) weisen im September eine sehr positive Entwicklung auf.

Lars Knuchel leitet den neuen Dienst Information EDA

Der aus der Zusammenlegung der Infodienste von DEZA und EDA hervorgegangene Kommunikationsdienst Infomation EDA wird von Lars Knuchel geführt. Der bisherige EDA-Informationschef Jean-Philippe Jeannerat verliess die Stelle diesen Sommer.

Der Informationsdienst der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) wird mit dem Infodienst des EDA zusammengelegt und unter dem Namen Information EDA von Lars Knuchel geführt. Der 44-Jährige ist seit 2005 als Sprecher des Aussendepartements tätig, zuletzt war der frühere Journalist stellvertretender EDA-Informationschef. Der bisherige EDA-Informationschef Jean-Philippe Jeannerat verliess die Stelle diesen Sommer.
Der neue Dienst, der gemäss Knuchel weder mehr kosten noch Stellenabbau zur Folge haben soll, umfasst die vier Teams Medien, Kommunikation, Web sowie Administration und Logistik. Er gehört dem Generalsekretariat des EDA an. Die Auslagerung des Informationsdienstes der DEZA war bereits im August im Zusammenhang mit der internen Reorganisation unter dem neuen Chef Martin Dahinden in Aussicht gestellt worden.

Jardinpublic kleidet Radio 32 neu ein

Die Solothurner Kommunikationsagentur Jardinpublic hat für Radio 32 einen neuen visuellen Auftritt entwickelt. Auch das akustische Kleid von Radio 32 wird ausgetauscht.

Die Solothurner Kommunikationsagentur Jardinpublic hat für Radio 32 einen neuen visuellen Auftritt entwickelt. Im Zentrum standen gemäss Mitteilung die emotionalen Werte des Senders sowie ein zeitgemässes, zielgruppengerechtes Erscheinungsbild. Das Logo wurde in Anlehnung an das Bestehende neu entworfen. Alle Werbeträger und Kommunikationsmittel werden schrittweise im neuen Corporate Design umgesetzt.
Auch das akustische Kleid von Radio 32 wird ausgetauscht. Die Signete für News- und Servicegefässe sowie die Jingles innerhalb des Unterhaltungsprogramms wurden neu komponiert und produziert. Radio 32 griff dabei auf das Produzentenduo Foster-Kent aus Salzburg zurück. Für die Leadstimme der gesungenen Signete wurde die Schweizer Sängerin Jane Bogaert eingesetzt.
Die Neuerungen werden am Montagmorgen, 20. Oktober 2008 erstmals zu hören und zu sehen sein.
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