Die jüngsten Trends in sozialen Medien

Am 31. Oktober findet im Gottlieb Duttweiler Institut die erste Somesso Corporate Social Media Konferenz treffen. Internationale Referenten wollen dort einem ausgewählten Kreis die Vielzahl neuer Kommunikationsformen und die Trends von heute und morgen näher bringen.

Soziale Medien mit Webdiensten und Plattformen wie Facebook, Twitter, Myspace sowie Blogs und Podcasts sind längst der Phase des blossen Zeitvertriebs entwachsen und verändern immer nachhaltiger die Welt der Unternehmens- kommunikation. Unternehmer, die solche Medien für sich zu nutzen wissen, informieren und reagieren schneller, erfolgreicher und auch kreativer. Da sind sich die Experten einig, die sich am 31. Oktober im Gottlieb Duttweiler Institut in Zürich zur ersten Somesso Corporate Social Media Konferenz treffen. Internationale Referenten wollen einem ausgewählten Kreis die Vielzahl neuer Kommunikations- formen und die Trends von heute und morgen näher bringen. Gemeinsam mit Fachleuten machen sie sich an der Somesso mit den Chancen und Möglichkeiten von Webdiensten und spezialisierten Plattformen bekannt. Independent Advisor Susan Kish (First Tuesday, Xing) moderiert das Programm. Hauptredner sind Julie Meyer (Gründerin First Tuesday) und Frans van der Reep (KPN, InHolland Digital World). Dazu diskutieren Vertreter von IBM, MySpace, GoViral sowie Kaspar Loeb von Saatchi & Saatchi Simko.
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Die übernächste Somesso-Konferenz findet im März in London statt.

Zu guter Letzt: Wie chinesische Demokratie in den Ruin führen kann

Am Montag, dem 24. November veröffentlicht die amerikanische Rockband Guns’n’Roses ihr neues Album «Chinese Democracy». Es ist ihr Erstes nach 17 Jahren und wurde so oft angekündigt, dass viele überhaupt nicht mehr damit rechneten, dass der Tonträger dereinst tatsächlich noch das Licht der Welt erblicken würde. Zum Beispiel der Softdrinkhersteller Dr. Pepper.

Am Montag, dem 24. November veröffentlicht die amerikanische Rockband Guns’n’Roses ihr neues Album «Chinese Democracy». Es ist ihr Erstes nach 17 Jahren und wurde so oft angekündigt, dass viele überhaupt nicht mehr damit rechneten, dass der Tonträger dereinst tatsächlich noch das Licht der Welt erblicken würde. Zum Beispiel der Softdrinkhersteller Dr. Pepper: Im März dieses Jahres hatte der Hersteller nämlich grossmundig verkündet, mit Ausnahme von den ehemaligen Gitarreros Slash und Buckethead jedem Amerikaner eine Gratisdose ihres süssen Getränks auszuhändigen, falls es die Mannen um Leadsänger Axel Rose noch schaffen, ihr sechstes Studioalbum in diesem Jahr zu veröffentlichen. Nun, da der Termin gesetzt ist, zittern den Herren auf der Chefetage des Getränkeherstellers wohl die Hände. Vielleicht mischen sie ihren Softdrink derzeit mit Hochprozentigem. Den wenn sie ihr Wort halten wollen, bedeutet dies, dass sie am 24. November theoretisch 304’482’524 Dosen verteilen müssen. Marketingveranwortlicher Tony Jacobs liess verlauten: «Wir hätten nie gedacht, dass dieser Tag einmal kommen würde. Alles was wir jetzt sagen können, ist: Das Dr. Pepper geht auf uns!» Nun will sich der Getränkehersteller mit einem Coupon-System über die firmeneigene Website gegen allzu hohe Kosten absichern. Würde jeder Amerikaner von seinem Recht Gebrauch machen, käme das Dr. Pepper nämlich auf Kosten in der Höhe von fast 170 Millionen Dollar zu stehen. Vielleicht ist es ein schwacher Trost für Herrn Doktor Pepper und seine Gefolgschaft, aber glaubt man ersten Stimmen im Internet, dann soll das Album der Altrocker ziemlich gut werden. (ads)

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Marc Landis wird Chefredaktor bei Home-Electronic Inside

Per 1. November 2008 übernimmt Marc Landis die Funktion des Chefredaktors der neuen B2B-Plattform Home-Electronic Inside. In dieser Funktion wird er für die Printausgabe, die Website sowie den Newsletter veratwortlich zeichnen.

Per 1. November 2008 übernimmt Marc Landis die Funktion des Chefredaktors der neuen B2B-Plattform Home-Electronic Inside bei p.a. Media in Baden-Dättwil. In dieser Funktion wird er für die Printausgabe, die Website sowie den Newsletter veratwortlich zeichnen.
Der 35-Jährige holte seine Medienerfahrung bei Salz & Pfeffer sowie bei der Handelszeitung. Ausserdem war er während drei Jahren Abschlussredaktor und stellvertretender Chefredaktor bei CE Markt Schweiz. Seit 2006 war er für das Magazin für Hausgeräte und Vernetzung El Mag tätig.

ZDF trennt sich von stänkernder Elke Heidenreich

Die Diskussion um die Qualität im deutschen Fernsehen hat ein prominentes Opfer gefordert: Das ZDF trennt sich ab sofort von seiner Moderatorin Elke Heidenreich. Das Vertrauensverhältnis zwischen dem ZDF und Heidenreich sei durch ihre öffentliche Kritik nachhaltig zerstört, sagte Programmdirektor Thomas Bellut.

Die Diskussion um die Qualität im deutschen Fernsehen hat ein prominentes Opfer gefordert: Das ZDF trennt sich ab sofort von seiner Moderatorin Elke Heidenreich. Wie Programmdirektor Thomas Bellut am Donnerstag begründete, habe die anerkannte Autorin und Literaturkritikerin mit ihren öffentlichen Äusserungen die Ebene einer sachlichen Auseinandersetzung verlassen und das ZDF in nicht mehr hinzunehmender Weise öffentlich herabgesetzt. Das Vertrauensverhältnis zwischen dem ZDF und Heidenreich sei dadurch so nachhaltig zerstört, dass «eine gedeihliche und sinnvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich» sei.
Heidenreich hatte ihren Sender angegriffen, nachdem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises am 11. Oktober den Ehrenpreis für sein Lebenswerk abgelehnt hatte. «Ich dachte, was für eine Zumutung diese armselige, grottendumme Veranstaltung für ihn sein müsse.» Die nominierten Filme und Serien seien in der Mehrzahl «jämmerlich», sagte Heidenreich gegenüber der Presse. «Man schämt sich, in so einem Sender überhaupt noch zu arbeiten. Von mir aus schmeisst mich jetzt raus, ich bin des Kampfes eh müde.»
Reich-Ranicki selbst konnte die Entscheidung des Senders nachvollziehen. Er betonte, seine Rede habe sich allein auf die Feier bezogen. Die Interpretation, er habe bei seiner Schelte die deutschen Fernsehprogramme insgesamt gemeint, sei «grosser Unsinn»: «Ich habe nicht den Krieg führen wollen mit den Sendern.» Das ZDF teilte mit, dass es auch nach dem Abschied von Heidenreich eine Literatursendung im ZDF geben werde. An einem Nachfolgekonzept für 2009 werde gearbeitet. Anstelle der geplanten «Lesen!»-Sendungen wird das Kulturmagazin «Aspekte» ausgestrahlt.

Blick am Abend verdoppelt Berner Verteilboxen

Blick am Abend verdoppelt in Bern ab sofort die Zahl der Boxen von 40 auf 80. Neu werden in von Ringier entwickelten, sogenannten «Multirack» alle vier Gratiszeitungen für die Leserschaft der Hauptstadt bereitliegen.

Blick am Abend verdoppelt in Bern ab sofort die Zahl der Boxen von 40 auf 80. «Ich bin sehr glücklich, dass wir die Bernerinnen und Berner jetzt zwei Mal so gut bedienen können wie bis anhin», wird Blick am Abend-Chefredaktor Peter Röthlisberger in einer Meldung vom Donnerstag zitiert. Besonders im Bereich des Hauptbahnhofes sei es bisher zu Engpässen gekommen.
Die Verteilboxen sind Teil einer speziellen, von Ringier entwickelten Konstruktion mit der alle vier Gratiszeitungen aufgelegt werden. «Vertreter der Stadt Bern haben sich zusammengesetzt, um eine ideale Lösung zu finden», sagt Ringier-Distributionskoordinator Pascal Müller. «Es sei im Interesse der Behörden, das Stadtbild nicht zu tangieren. Und wir möchten natürlich unsere Leserinnen und Leser ideal bedienen können.»
Die Lösung des Problems heisst «Multirack». Mit der Neugestaltung seien beide Seiten zufrieden, heisst es. «Wir freuen uns über die zusätzlichen 40 Standorte und hoffen, nun eine lückenlose Abdeckung zu gewährleisten», wird Müller weiter zitiert.

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Zukunft des Fernsehens im Mittelpunkt der Bieler Kommunikationstage

Im Zentrum der diesjährigen Bieler Kommunikationstage stand die Zukunft des Fernsehens und das Warten auf die Vergabe der Konzessionen. Die Referentinnen und Referenten diskutierten über neue Technologien und strategische Ausrichtungen von Fernsehsendern, und verliehen ihrem Frust Ausdruck. Insgesamt folgten über 750 Teilnehmende den Referaten.

Im Zentrum der 7. Bieler Kommunikationstage stand die Zukunft des Fernsehens. Die Referentinnen und Referenten diskutierten über neue Technologien und strategische Ausrichtungen von Fernsehsendern. Insgesamt folgten über 750 Teilnehmende den Referaten.
Die Veränderung des Fernsehens durch neue Technologien war gemäss SDA das Thema des Vortrags von Marco Wanders, Senior Director bei Microsoft Mediarooms. IPTV werde das Fernsehen grundlegend verändern. Jean-Paul de Weck, CEO von Swisscom Broadcast, sprach über die Erfahrungen mit Handy-TV. Über die Zukunft des linearen Fernsehens redete Catherine Mühlemann, Teilhaberin Andmann Media Holding. Sie betonte dabei die Bedeutung der Konvergenz. Lineares TV komme unter Druck und werde sich zu einer Option unter vielen entwickeln.
Karlheinz Kögel, Inhaber Thomson Media Control und Publicis-Chairman Fredy Collioud referierten über die Reichweite und Notwendigkeit der Werbung. Dabei erläuterten sie, dass die Werbung eine Spirale in Kraft setze, welche die Wettbewerber provoziere, stärker zu reagieren. Collioud erläuterte, dass die Fernsehwerbung durch die Kombination von Bild und Ton immer noch am besten die Einstellungen und Gefühle für eine Marke auf emotionaler Ebene verändern könne.
«Eine Konzessionierung ist eine komplexe Angelegenheit und braucht Zeit»
Das Panel zur Radio- und Fernseh-Ordnung im Vorfeld der Neukonzessionierung bildete den Abschluss der Bieler Kommunikationstage. Die Diskussion mit Medienunternehmer Roger Schawinski, Günter Heuberger (Geschäftsführer Top Medien), Jürg Bachmann (Präsident Verband Schweizer Privatradios) und Martin Dumermuth (Direktor Bakom) leitete Hans Peter Trütsch (Leiter der Bundeshausredaktion des Schweizer Fernsehens).
Schawinski betonte, dass die Radiolandschaft in der Schweiz verarmt sei. «Ich möchte einen Beitrag zu grösserer Vielfalt leisten.» So lange auf die Konzessionsvergabe warten zu müssen, sei unangenehm. Auch Jürg Bachmann nennt die momentane Situation eine schwierige Zeit. «Die Ungewissheit, ob wir nächstes Jahr überhaupt noch senden können, ist belastend.» Martin Dumermuth entgegnete, dass es falsch sei, sich jetzt unter Druck setzen zu lassen. «Eine Konzessionierung ist eine komplexe Angelegenheit und braucht Zeit. Wir wollen die Entscheide juristisch gut begründen». Günter Heuberger erhofft sich, dass die neuen Konzessionen zu mehr Tiefgang bei den Programmen führen werden.
Wann die Vergabe der Konzessionen genau verkündet wird, war auch am Donnerstag nicht zu erfahren. Mit der Bekanntgabe sei irgendwann zwischen jetzt und dem Beginn der Wintersession Anfangs Dezember zu rechnen, teilte das Bakom gegenüber der Werbewoche mit.

Swiss Photo Award zum elften Mal ausgeschrieben

Ewz.selection und die Vereinigung fotografischer Gestalterinnen und Gestalter VFG schreiben zum elften Mal den Swiss Photo Award aus und suchen die besten Arbeiten des Jahres 2008 in den Kategorien Werbung, Redaktionelle Fotografie, Fine Arts und Free.

Ewz.selection und die Vereinigung fotografischer Gestalterinnen und Gestalter VFG schreiben zum elften Mal den Swiss Photo Award aus und suchen die besten Arbeiten des Jahres 2008. Der Fotopreis ist mit dem Ewz.selection-Award in der Höhe von 15’000 Franken sowie vier Kategoriepreisen in der Höhe von je 5’000 Franken und einem Publikumspreis von 1’000 Franken dotiert.
Publizierte Arbeiten von Fotorafinnen und Fotografen mit Wohnsitz in der Schweiz oder Schweizer Staatsbürgerschaft werden in den Kategorien Werbung, Redaktionelle Fotografie und Fine Arts, unpublizierte Arbeiten in der Kategorie Free eingereicht.
Die 18 ausgewählten Arbeiten werden im Ausstellungskatalog Swiss Photo Selection sowie in der Bilddatenbank Swiss Photo Collection publiziert und in der Ausstellung Swiss Photography präsentiert. Die Opening Night eröffnet die Ausstellung im Ewz-Unterwerk Selnau in Zürich mit einem Fest am 8. Mai 2009.
Die Teilnahmeformulare, das Reglement sowie weitere Informationen sind online erhältlich unter www.ewzselection.ch.

Apple gegen Microsoft: Auf in die nächste Runde

Noch nicht allzu lang ist es her, dass Microsoft seine 300 Millionen US-Dollar schwere Werbekampagne in die zweite Phase geführt und mit den «I'm a PC»-Spots direkt auf die Apple-Reihe «Get a Mac» geantwortet hat. Nun hat wiederum Apple mit zwei Spots nachgelegt.

Noch nicht allzu lang ist es her, dass Microsoft seine 300 Millionen US-Dollar schwere Werbekampagne in die zweite Phase geführt und mit den «I’m a PC»-Spots direkt auf die Apple-Reihe «Get a Mac» geantwortet hat. Nun hat wiederum Apple mit zwei Spots nachgelegt: «Bean Counter» macht sich über die teure Werbekampagne von Microsoft lustig – statt Geld für die Verbesserung von Windows Vista auszugeben, werde in die Werbung investiert, so die Message. Im Spot «V Word» mokiert sich Mac darüber, dass Microsoft in einer eigenen Kampagne den Namen des Produktes Vista verschweigt.
Mit dabei sind erneut Justin Long und John Hodgman in den Rollen des Mac und des PC.
Spot «Bean Counter»
Spot «V Word»

Adrian Frutiger mit Berner Design Preis für Lebenswerk geehrt

Die Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung hat Adrian Frutiger den Berner Design Preis 2008 verliehen. Der Fachausschuss der Stiftung ehrte den Schriftgestalter für sein Lebenswerk.

Die Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung hat Adrian Frutiger den Berner Design Preis 2008 verliehen. Der Fachausschuss der Stiftung ehrte den Schriftgestalter für sein Lebenswerk. Die Verleihung fand am 21. Oktober in der Berner Rathaushalle vor rund 200 Gästen aus der Kunst-, Design-, Architektur- und Werbeszene statt.
Aus der Feder von Frutiger stammt beispielsweise die serifenlose Univers, die 1957 auf den Markt kam. 1972 wurde sie von Otl Aicher für das Erscheinungsbild der Olympischen Spiele in München gewählt. Frutigers auf Maschinenlesbarkeit optimierte OCR-B wurde 1973 zum ISO-Standard erhoben und prägt heute weltweit alle Kreditkarten. Für den Flughafen Charles de Gaulle in Paris entwarf er zudem 1976 eine Schrift, die auch aus der Distanz gut lesbar ist – die Frutiger. Die Weiterentwicklung Astra-Frutiger ist auf den heutigen Strassenschildern der Schweiz zu sehen. Auch das gesamte Corporate Design der Schweizer Post stammt aus Frutigers Hand.

SFLB versetzt für Volvo die Seeleute ins Staunen

Die Automarke Volvo ist Sponsor der härtesten Segelregatta der Welt. Am neunmonatigen Volvo Ocean Race kämpfen seit dem 4. Oktober 2008 etliche internationale Segel-Teams unter extremsten Bedingungen um den Sieg. Zu Ehren dieser Regatta hat Volvo drei Sondermodelle – die Ocean Race Edition – ins Leben gerufen.

Die Automarke Volvo ist Sponsor der härtesten Segelregatta der Welt. Am neunmonatigen Volvo Ocean Race kämpfen seit dem 4. Oktober 2008 etliche internationale Segel-Teams unter extremsten Bedingungen um den Sieg. Zu Ehren dieser Regatta hat Volvo drei Sondermodelle – die Ocean Race Edition – ins Leben gerufen. Neu gibt es also die Modelle XC70, XC90 und V70 in einer Spezialausführung. Diese drei Modelle haben mit der Segelregatta laut der Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett vor allem eines gemeinsam: mit ihnen sei man stets bereit für Abenteuer.
Unter dem Motto «Willkommen an Bord» hat Spillmann/Felser/Leo Burnett eine Kampagne geschaffen, die ab sofort auf Plakaten, übers Internet und im Radio zu hören ist.
Verantwortlich bei Volvo: Peter Rask (CEO), Dr. Andreas Block (Direktor Marketing und PR), Eveline Bauert (Communication Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Simon Staub, Patrick Suter, Martin Spillmann (CD), Simon Staub (AD), Patrick Suter, Cyrill Wirz (Text), Moritz Stillhart, Aurelio Burgdorfer (Grafik), Audrey Isaak, Dominik Laubscher (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Foto: Uwe Düttmann. Bildbearbeitung: Peter Ruebenian.

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Star TV verpflichtet Bruhin als Chief Operating Officer

Star TV organisiert sich neu. Per 1. Februar 2009 soll Ex-Cinecom-Mann Jean-Claude Bruhin den Posten des Chief Operating Officers einnehmen. In dieser Funktion soll er als Ergänzung zu Inhaber und CEO Paul Grau die Bereiche Verkauf und Kommunikation verstärken.

Star TV organisiert sich neu. Per 1. Februar 2009 soll Ex-Cinecom-Mann Jean-Claude Bruhin den Posten des Chief Operating Officers einnehmen. In dieser Funktion soll er als Ergänzung zu Inhaber und CEO Paul Grau die Bereiche Verkauf und Kommunikation verstärken.
CEO und Inhaber Paul Grau begründet die Änderung in der Unternehmensstruktur mit dem Wunsch nach einer verstärkten Marktpräsenz. «Wir haben unser Angebot kontinuierlich verbessert und produzieren heute unter den Labels Multimedia, Lifestyle, Kino und Entertainment eine Vielzahl von professionellen Sendungen. Diese Inhalte wollen wir noch besser kommunizieren und vermarkten», wird Grau in einer Mitteilung vom Donnerstag zitiert. Zudem wollen sie die Zuschauer und Werbeauftraggeber im nächsten Jahr mit neuen Ideen überraschen werden.
Mit der Entwicklung diese Ideen wird ab Februar 2009 Jean-Claude Bruhin betraut. Der heute 46-jährige begleitete als Verkaufs- und Marketingleiter die Gründerzeit des kommerziellen Privatfernsehens beim Regionalsender Tele M1. In den letzten zehn Jahren war er in verschiedenen Funktionen bei der Kino- und TV- Vermarkterin Cinecom tätig; zuletzt als Gesamtverantwortlicher für den Bereich Kino.
Star TV ging 1995 auf Sendung. Laut Aussage des Senders beträgt die tägliche Nettoreichweite beträgt bis zu 580’000 Personen.

Euro RSCG kommuniziert neu für Pro Patria

Im Rahmen einer Agenturevaluation erhielt Euro RSCG Zürich den Zuschlag für das Kommunikationsmandat von Pro Patria. Mit einer nationalen Kampagne will die Agentur der Schweizer Bevölkerung den Kulturgüterschutz näher bringen.

Im Rahmen einer Agenturevaluation erhielt Euro RSCG Zürich den Zuschlag für das Kommunikationsmandat von Pro Patria. Mit einer nationalen Kampagne will die Agentur an der Zürcher Gutstrasse der Schweizer Bevölkerung den Kulturgüterschutz näher bringen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Im Zentrum der Kommunikationsmassnahmen stehen dabei die vielfältigen Projekte, für die sich Pro Patria seit 100 Jahren einsetzt. Erste Arbeiten werden im Frühjahr 2009 zu sehen sein.

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