Gruner+Jahr schraubt Gewinnerwartung zurück
Der Zeitschriftenverlag Gruner+Jahr hat seine Gewinnerwartungen für Deutschland zurückgeschraubt. Die Senkung ihrer langfristigen Renditeziele für die kommenden Jahre sei durch die gesamtwirtschaftliche Situation bedingt, sagte G+J Deutschland-Vorstand Bernd Buchholz am Mittwoch gegenüber Horizont.net.
Der Zeitschriftenverlag Gruner+Jahr hat seine Gewinnerwartungen für Deutschland zurückgeschraubt. Die Senkung ihrer langfristigen Renditeziele für die kommenden Jahre sei durch die gesamtwirtschaftliche Situation bedingt, sagte G+J Deutschland-Vorstand Bernd Buchholz am Mittwoch gegenüber Horizont.net.
Die aktuellen Sparpläne des Zeitschriftenverlages sehen eine Entlassung von 110 Redakteuren von «Capital», «Impulse» und «Börse Online» und die Zusammenlegung der Redaktionen vor. Eine neue Zentralredaktion für Wirtschaftsthemen soll in Hamburg aufgebaut werden. Auch das Gesellschaftsmagazin Park Avenue wird ab Januar nächsten Jahres eingestellt.
Die betriebsinternen Kündigungen werden nun im Rahmen von Sozialplänen verhandelt. Von einem rabiaten Vorgehen können nicht gesprochen werden, so Buchholz. Die Konditionen ihrer Aufhebungsverträge und Sozialpläne seien deutlich fairer als bei anderen Medienhäusern.
Die aktuellen Sparpläne des Zeitschriftenverlages sehen eine Entlassung von 110 Redakteuren von «Capital», «Impulse» und «Börse Online» und die Zusammenlegung der Redaktionen vor. Eine neue Zentralredaktion für Wirtschaftsthemen soll in Hamburg aufgebaut werden. Auch das Gesellschaftsmagazin Park Avenue wird ab Januar nächsten Jahres eingestellt.
Die betriebsinternen Kündigungen werden nun im Rahmen von Sozialplänen verhandelt. Von einem rabiaten Vorgehen können nicht gesprochen werden, so Buchholz. Die Konditionen ihrer Aufhebungsverträge und Sozialpläne seien deutlich fairer als bei anderen Medienhäusern.







