Inserategeschäft der Schweizer Medien und Werbevermarkter sinkt weiter
Das Schweizer Inserategeschäft behält seinen sinkenden Kurs bei. Damit befindet sich auch der Aktienkurs der Schweizer Werbevermarkter und Medienhäuser im Sinkflug. Seit dem Sommer brechen die Werbeeinnahmen dramatisch ein.
Das Schweizer Inserategeschäft behält seinen sinkenden Kurs bei. Damit befindet sich auch der Aktienkurs der Schweizer Werbevermarkter und Medienhäuser im Sinkflug. Seit dem Sommer brechen die Werbeeinnahmen dramatisch ein. Im Oktober ist das Inseratevolumen gegenüber dem Vormonat um 15 Prozent zurückgegangen.
Grund für die rückläufigen Einnahmen im Inserategeschäft seien nicht nur die schlechten Wirtschaftsprognosen, sondern zusätzlich die stete Abwanderung des Anzeigenvolumens ins Internet, schreibt Cash am Freitag. Die Publigroupe beispielsweise habe seit Anfang Jahr fast 80 Prozent an Wert verloren. Doch auch die Einnahmen im Internet sind rückläufig, wenn auch nicht so stark wie im Print. So hat auch die Online-Werbevermarkterin Goldbach Media über 60 Prozent ihres Wertes eingebüsst. Das Reklameplakat ist in dieser Beziehung krisenresistenter, da vergleichsweise kostengünstiger, schätzt der Analyst bei Helvea Chris Burger gegenüber Cash.
Der Werbemarkt dürfte sich frühestens Mitte 2009 langsam erholen. Allerdings auch dann nur unter der Voraussetzung, dass sich bis dahin die wirtschaftliche Lage insgesamt verbessere, so Burger weiter.
Grund für die rückläufigen Einnahmen im Inserategeschäft seien nicht nur die schlechten Wirtschaftsprognosen, sondern zusätzlich die stete Abwanderung des Anzeigenvolumens ins Internet, schreibt Cash am Freitag. Die Publigroupe beispielsweise habe seit Anfang Jahr fast 80 Prozent an Wert verloren. Doch auch die Einnahmen im Internet sind rückläufig, wenn auch nicht so stark wie im Print. So hat auch die Online-Werbevermarkterin Goldbach Media über 60 Prozent ihres Wertes eingebüsst. Das Reklameplakat ist in dieser Beziehung krisenresistenter, da vergleichsweise kostengünstiger, schätzt der Analyst bei Helvea Chris Burger gegenüber Cash.
Der Werbemarkt dürfte sich frühestens Mitte 2009 langsam erholen. Allerdings auch dann nur unter der Voraussetzung, dass sich bis dahin die wirtschaftliche Lage insgesamt verbessere, so Burger weiter.






