Impressum protestiert gegen Lohnkürzungen bei SNP

Nach einem Streik der Journalisten bei den Neuenburger Zeitungen L'Express und L'Impartial behält die Herausgeberin Société Neuchâteloise de Presse den Lohn für einen Tag zurück. Die Gewerkschaft Impressum hat am Donnerstag gegen die Sanktionen protestiert.

Nach einem Streik der Journalisten bei den Neuenburger Zeitungen L’Express und L’Impartial behält die Herausgeberin Société Neuchâteloise de Presse den Lohn für einen Tag zurück. Die Gewerkschaft Impressum hat am Donnerstag gegen die Sanktionen protestiert. Die Massnahme sei unpassend und schikanös, teilte Impressum am Donnerstag in einem Communiqué mit. Ausserdem entspreche sie nicht der Vereinbarung, auf die sich die Journalisten und die Herausgeberin am Tag nach dem Streik geeinigt hätten.

Erste Annäherung in Lohngesprächen der Schweizer Filmbranche

In den Lohngesprächen der Schweizer Filmbranche hat eine erste Annäherung stattgefunden, wie der Berufsverband der professionellen Filmschaffenden der Schweiz SSFV mitteilt. Die Vertreter der Produzenten in der gleichberechtigten Kommission haben eine zentrale Forderung akzeptiert. Demzufolge soll den Filmschaffenden ein Teuerungsausgleich von 3,3 Prozent für die letzten zwei Jahre gewährt werden.

In den Lohngesprächen der Schweizer Filmbranche hat eine erste Annäherung stattgefunden, wie der Berufsverband der professionellen Filmschaffenden der Schweiz SSFV mitteilt. Die Vertreter der Produzenten in der gleichberechtigten Kommission haben eine zentrale Forderung akzeptiert. Demzufolge soll den Filmschaffenden ein Teuerungsausgleich von 3,3 Prozent für die letzten zwei Jahre gewährt werden.
Ursprünglich hatte das SSFV eine Lohnerhöhung von fünf Prozent gefordert, die Kommission macht dies jedoch von der Erhöhung des Filmkredites durch den Bund abhängig. Der Ball liegt jetzt bei den Vorständen der drei an den Lohngesprächen beteiligten Produzentenverbände. Schwierig ist derzeit vor allem die Lage für die Werbe- und Auftragsproduzenten, welche vom Verband Swissfilm Association (SFA) vertreten werden. Eine Separat-Lösung für diese Sparte wäre laut SSFV-Geschäftsführerin Karin Vollrath denkbar.
Das SSFV vertritt 280 Kameraleute, Regieassistenten, Beleuchter, Maskenbildner, Requisiteure, Szenenbildner und Stuntleute. Ebenfalls zum SSFV gehören die Filmschauspieler der Deutschschweiz. Für sie hat das Ergebnis der Lohnverhandlungen aber keine Gültigkeit. Profitieren könnten dagegen rund 500 weitere Filmschaffende, die nicht dem Syndicat angehören. Die zweite Verhandlungsrunde in der Kommission ist auf Ende Januar 2009 angesetzt.

Deutsche Studie zu Podcast-Nutzung

Die Hannoveranische Agentur Blue Sky Media hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Podcast.de eine empirische Studie zur Nutzung von Podcast-Angeboten durchgeführt.

Die Hannoveranische Agentur Blue Sky Media hat in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Podcast.de eine empirische Studie zur Nutzung von Podcast-Angeboten durchgeführt. Die Studie liefert grundlegende Daten über die Zielgruppe der Nutzer und belegt, dass die Podcast-Angebote bereits etabliert und fester Bestandteil im Tagesablauf sind. Ausserdem ergab sich, dass Nutzer, welche über klassische Medien kaum erreicht werden, Podcasts als Werbeträger akzeptieren.
Die Podcast-Rezipienten sind laut der Erhebung jung, voll berufstätig und gut gebildet. Sie nutzen das Internet jeden Tag, im Durchschnitt über 3,5 Stunden. Die klassischen Medien Fernsehen und Radio werden hingegen täglich gerade mal eine Stunde eingeschaltet. Podcast-Werbung wird toleriert, schreibt Blue Sky Media, solange Werbespots unterhaltsam und interessant präsentiert werden, nicht länger als 20 Sekunden dauern und zu Beginn oder am Ende der Podcast-Episode geschaltet werden.
Die Untersuchung ist der Auftakt einer Langzeitstudie, die jährliche Veränderungen in der Podcast-Nutzung aufzeigen soll. Für die ersten, vorliegenden Ergebnisse der Erhebung wurden 216 Personen zwischen dem 8. und 30. September 2008 befragt. Die nächste Feldphase ist 2009 geplant.

Theiler Druck steigt bei Fridolin ein

Theiler Druck in Wollerau SZ und Walter Feldmann junior übernehmen zu gleichen Teilen einen namhaften Anteil der Aktien der Walter Feldmann AG im glarnerischen Schwanden. Das Unternehmen verlegt die Wochenzeitung Fridolin.

Theiler Druck in Wollerau SZ und Walter Feldmann junior übernehmen zu gleichen Teilen einen namhaften Anteil der Aktien der Walter Feldmann AG im glarnerischen Schwanden. Das Unternehmen verlegt die Wochenzeitung Fridolin.
Die Walter Feldmann AG beschäftigt in Schwanden 35 Angestellte. Das Unternehmen betreibt neben der Herausgabe von Fridolin eine Kundendruckerei. Theiler Druck in Wollerau gibt die Lokalzeitungen March Anzeiger und Höfner Volksblatt heraus.
Die Walter Feldmann AG befand sich bisher im Mehrheitsbesitz von Walter Feldmann senior, während Theiler Druck zu 100 Prozent Philipp Theiler gehört. Feldmann junior und Theiler Druck hätten das Aktienkapital von Feldmann senior erworben, teilten die beiden neuen Besitzer gemäss SDA am Donnerstag mit.
Die Zeitungen Fridolin, March Anzeiger und Höfner Volksblatt werden laut Mitteilung «weiterhin unabhängig und unverändert» erscheinen.

Woz: Fiktive Worte der Entschuldigung aus dem Munde Ospels

Die Wochenzeitung (Woz) wartet zur 3. ausserordentlichen Generalversammlung der UBS in diesem Jahr mit einer Sonderausgabe auf. In einem fiktiven Interview entschuldigt sich Ex-UBS-Chef Marcel Ospel und kündigt eine Umbenennung der Bank an.

Die Wochenzeitung (Woz) wartet zur 3. ausserordentlichen Generalversammlung der UBS in diesem Jahr mit einer Sonderausgabe auf. In einem fiktiven Interview entschuldigt sich Ex-UBS-Chef Marcel Ospel und kündigt eine Umbenennung der Bank an. Statt UBS soll die Grossbank künftig UNS heissen – ein Name, welcher das Gemeinschaftsgefühl stärke, zitiert das Blatt seinen fiktiven Interviewpartner. Ein ganzseitiges Ospel-Porträt im Stil der derzeit laufenden UBS-Imagekampagne mit dem Zitat «Es tut mir leid…» bedeckt die normale Frontseite.
Im Blattineren findet sich ein ganzseitiges Inserat der neuen UNS-Bank, mit modernen Sicherheitsschlüsseln statt der Schlüssel mit Bart des UBS-Logos.
Eine Grafik «Return on Female Management» zeigt sozialen Profit mit gleichzeitiger Risikominderung bei mehr Frauen in den Teppichetagen. Auch ein ganz neues Leitbild mit Tugenden, welche jedem Unternehmen wohl anstünden, verpasst die Woz dem neuen Institut.
Daneben analysiert die Woz vom Donnerstag durchaus ernst gemeint die aktuelle Finanz- und Bankenkrise in der Schweiz. Die neueste Ausgabe wurde gratis verteilt. Dazu druckte die wird eine Grossauflage von 50’000 Exemplaren gedruckt. Eine gewöhnliche Auflage umfasst 20’000.
Die Verteilung stiess vor der Luzerner Messe-Halle, wo die UBS-GV stattfand, gemäss SDA auf Schwierigkeiten. Woz-Redaktionsleiterin Susan Boos erklärte, die Verteilaktion sei zunächst mit dem Hinweis auf eine fehlende Bewilligung behindert worden. Erst die Tatsache, dass auch Exemplare von Finanz und Wirtschaft verteilt wurden, habe dann zu einem Einlenken der Veranwortlichen geführt.
Die Wochenzeitung ist nicht nur Zaungast an UBS-Generalversammlungen sondern Aktionärin der Grossbank. Seit einiger Zeit kauft das Wochenblatt UBS-Aktien, mittlerweile besitzt es rund 40 davon, wie Boos auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.
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Asm kämpft für Tierschutz ohne Drohfinger gegen das Tragen von Pelz

Asm, Agentur für Sozial-Marketing, entwickelt für den Zürcher Tierschutz seit einigen Jahren Anti-Pelzkampagnen. Pünktlich zum Wintereinbruch kommt jetzt die neue Kampagne 2008.

ASM, Agentur für Sozial-Marketing, entwickelt für den Zürcher Tierschutz seit einigen Jahren Anti-Pelzkampagnen. Pünktlich zum Wintereinbruch kommt jetzt die neue Kampagne 2008. Diesmal wird das Thema von einer anderen Seite angegangen: Dialog statt Drohfinger. Mit dem Styleguide «In Without» wird die Botschaft «Dein Style ist von dir – Pelz ist von gestern» transportiert.

Der Zürcher Tierschutz hat eine Style-Hunterin und einen Fotografen losgeschickt, um auf den Strassen von Zürich Leute mit gutem Stil zu finden. Knapp ein Dutzend von ihnen werden im Styleguide vorgestellt. Alle sind völlig unterschiedliche Typen mit einer Gemeinsamkeit: Sie ignorieren den Mainstream und verzichten auf Pelz.

Der kostenlose Guide wird ab sofort in Zürich und Winterthur verteilt. Bestellungen und weiter Informationen auf www.pelzinfo.ch.

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Glasfaser-Vermarktung: Swisscom schliesst Partnerschaften

Swisscom vereinbart mit vier Partnern eine Zusammenarbeit bei der Vermarktung von Glasfaserangeboten. Die Internet Service-Anbieter VTX, Green, Netstream und Init7 testen in einem ersten Schritt die neu errichtete Glasfaserinfrastruktur von Swisscom und bieten Privatkunden und KMU ihre eigenen Dienste an.

Swisscom vereinbart mit vier Partnern eine Zusammenarbeit bei der Vermarktung von Glasfaserangeboten. Die Internet Service-Anbieter VTX, Green, Netstream und Init7 testen in einem ersten Schritt die neu errichtete Glasfaserinfrastruktur von Swisscom und bieten Privatkunden und KMU ihre eigenen Dienste an, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die Partner sind dabei frei in der Ausgestaltung ihrer Endkunden- und Wiederverkaufsangebote.
In der Pilotphase, die Anfang März 2009 startet und im Herbst 2009 in ein kommerzielles Angebot übergeht, konzentriere sich das Angebot auf die bereits mit Glasfaserleitungen erschlossenen Gebiete in Zürich, Basel und Genf, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Swisscom plant bis Ende 2009 rund 100’000 Haushalte mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.

Bluespirit: Marionnaud Magazin auf Hochglanz gebracht

Die Agentur Bluespirit hat das Marionnaud Magazin einem Redesign unterzogen. Daneben sind auch neue Rubriken entstanden, beispielsweise «Look of the Month» mit mit Stylingtipps zum Selbermachen oder «News» mit aktuellen Trends aus der Beauty-Welt.

Die Agentur Bluespirit hat das Marionnaud Magazin einem Redesign unterzogen. Daneben sind auch neue Rubriken entstanden, beispielsweise «Look of the Month» mit mit Stylingtipps zum Selbermachen oder «News» mit aktuellen Trends aus der Beauty-Welt.
Nach der äusserst positiven Resonanz auf den Testlauf der Nullnummer im Sommer sei das Marionnaud Magazin diesen Monat offiziell gestartet, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Erhältlich ist das Magazin kostenlos in jeder Marionnaud Parfümerie. Ausserdem erhalten es Kundinnen und Kunden in den Briefkasten. Die nächste Ausgabe erscheint am 1. Januar 2009.
Verantwortlich bei Marionnaud Parfumeries Schweiz: Marc Berg, Peder Casanova, Marco Guarino. Verantwortlich bei Bluespirit: Gerry Flückiger (CEO, Gesamtverantwortung), Anne Ohlendorf, Kathleen Rieger (Beratung/Produktion), Tizian Walti (Text/Konzept), Fritz Kreis (AD), Manuel Griestock (Grafik), Manuel Wagner, Claude Weber (DTP).
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Epica: Awards, Silber und Bronze für Schweizer Agenturen

Die Schweizer Agenturen konnten bei der Vergabe der Epica-Awards punkten: Sie gewannen insgesamt drei Awards sowie fünfmal Silber und sechsmal Bronze.

Journalisten der europäischen Fachpresse kamen letzte Woche in Paris zusammen und jurierten 4945 Arbeiten aus 51 Ländern für die Epica Awards 2008. Drei Schweizer Agenturen gewannen einen Award.
Advico Young & Rubicam wurden in der Kategorie Print für ihre Musikinstrumente von Rowen mit einem Award ausgezeichnet. Die Agentur erhielt zusätzlich einmal Silber in der Kategorie Film («Bush» für Sonntagszeitung) und einmal Bronze in der Kategorie Press («The insight story» für Sonntagszeitung).
Ebenfalls in der Kategorie Print gewann Saatchi & Saatchi Simko mit den Sujets «Hounds» für Otrivin einen Award. Die Genfer Agentur wurde ausserdem in der Kategorie Press mit Silber geehrt («Perspective» für Voltaren).
Eine dritte Auszeichnung ging an Ruf Lanz für ihre Ingenieur-Rekrutierungsidee im Auftrag von McKinsey & Company. Die Agentur erhielt zusätzlich zweimal Bronze, einmal in der Kategorie Film («Sound-Designer» für Hiltl Vegetarian Restaurant) und einmal in der Kategorie Press («Farmer’s Wife» für Fashion Outlet Zurich). Ausserdem wurden die Zürcher in der Kategorie Press mit Silber geehrt («Football Players» für Hiltl Vegetarian Restaurant).

Drei weitere Schweizer Agenturen gewannen zwar keinen Epica-Award, erhielten aber Silber oder Bronze: Euro RSCG Group Switzerland gewann in der Kategorie Film Silber («Roller Coaster» für Zürich Chamber Orchestra ZKO). Spillmann/Felser/Leo Burnett durfte in der Kategorie Tech Silber entgegennehmen («Singles» für Migros Mode). In der Kategorie Poster wurden die Zürcher Werber mit Bronze ausgezeichnet («Slice» für Swiss Milk Producers). Walker Zürich schliesslich wurde für ihre Arbeiten für Amnesty International mit Bronze geehrt: In der Kategorie Film für «Not here, but now. Cattle market.» und in der Kategorie Web für «Stop slavery. Ebay attack.».

Thalia Schweiz ist neuer Sponsor des «Literaturclub»

Die Buchgruppe Thalia Schweiz ist neuer Sponsor der Sendung «Literaturclub» des Schweizer Fernsehens. Am 9. Februar 2009 wird erstmalig in der 3'200 Quadratmeter grossen Hauptfiliale in Basel aufgezeichnet.

Die Buchgruppe Thalia Schweiz ist neuer Sponsor der Sendung «Literaturclub» des Schweizer Fernsehens. Am 9. Februar 2009 wird erstmalig in der 3’200 Quadratmeter grossen Hauptfiliale in Basel aufgezeichnet.
Im «Literaturclub», der seit 1990 ausgestrahlt wird, werden jeweils am Dienstagabend vier Buch-Neuerscheinungen besprochen. Moderiert wird die Sendung seit 2006 von der Literatur-Journalistin Iris Radisch. Das Kritikerteam setzt sich zusammen aus Gabriele von Arnim, Corina Caduff, Peter Hamm, Urs Schau und Stefan Zweifel.
Die Buchgruppe Thalia Schweiz besteht aus Thalia Bücher, Stauffacher Buchhandlungen, ZAP zur Alten Post und Meissner Bücher. Sie ist in der Schweiz mit insgesamt 23 Standorten vertreten und beschäftigt über 650 Mitarbeitende.

KSB/SJ setzt für Finger Musik wissenschaftlich in Szene

Die Zürcher Agentur KSB/SJ realisiert zur fünften Ausgabe des im Halbjahresrhythmus erscheinenden Musikmagazins Finger eine Serie von Inseraten.

Die Zürcher Agentur KSB/SJ realisiert zur fünften Ausgabe des im Halbjahresrhythmus erscheinenden Musikmagazins Finger eine Serie von Inseraten. Die ersten Motive sollen gemäss Mitteilung deutlich machen, dass ein einzelner Song im Speziellen und Musik im Allgemeinen fast schon wissenschaftlich betrachtet werden kann – wie es Finger eben auch macht.
Die Anzeigen erscheinen in diversen Szene- und Musikmagazinen sowie im beworbenen Magazin selbst.
Sujet 1
Sujet 2
Verantwortlich beim Finger Magazin: Lina Selmani und Tom Müller (Herausgeber). Verantwortlich bei KSB/SJ: Adrian Hoenicke (Text/Konzept), Charles Blunier (AD), Andrea Heierli (Grafik), Marco Serratore (Beratug).

Zahnlose Plappermäuler: Rätselhafte Teaserkampagne

Auf den Strassen grösserer Schweizer Städte wird man derzeit wieder angeteasert, und zwar von Plakaten mit den Konterfeis von Frank Baumann und Gilbert Gress und Co. Worums geht? Keine Ahnung. Rätseln Sie selbst.

Auf den Strassen grösserer Schweizer Städte wird man derzeit wieder angeteasert, und zwar von Plakaten mit den Konterfeis von Frank Baumann, Gilbert Gress, Lolita Morena, Stéphane Lambiel und Mike Shiva. Wer die Kampagne lanciert hat, verrät man bei der APG nicht. Gesagt wird nur, dass es sich um eine nationale Kampagne in allen Sprachgebieten handelt. Geschaltet wurde sie übrigens auch in Zeitungen, so zum Beispiel im Blick. Weiter war zu erfahren, dass sie am 24. November begonnen hat und dass sie am 1. Dezember aufgelöst werden soll. Eine Überraschung zum 1. Advent? Fehlt diesen Promis ohne das beworbene Produkt etwa die Bissigkeit? Wir wissen es nicht. Aber bei beiden Promis scheint etwas mit den Zähnen nicht zu stimmen. Man wi’d fehen.
Mehr als die Information, dass seine Frau das Bild mit der retuschierten Zahnlücke grauenvoll finde, packte Frank Baumann gegenüber 20 Minuten jedenfalls nicht aus.

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(Bilder: Markus Knöpfli)

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