Zalando lanciert in Kooperation mit Calvin Klein die Kampagne #SHAREYOURSEXY. Mit Joan Smalls wendet sich erneut ein Topmodel direkt ans Schweizer Publikum.
Redaktion
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10. November 2015
Nach #SHAREYOURSTYLE, startet Zalando jetzt die #SHAREYOURSEXY Kampagne, für die sich die Online-Plattform für Mode mit Calvin Klein Underwear zusammengetan hat. In der Hauptrolle Top Model Joan Smalls. Zu Weihnachten folgt Zalando dem Konzept des Teilens und ermutigt Kundinnen und Kunden in Europa, das zu teilen, was sie für sexy halten.
Die Kampagne umfasst das Konzept des «Sich Sexy Fühlens» und will Verbraucher in ganz Europa ermutigen, zu teilen, was das Wort «sexy» für sie bedeutet. Dabei will man sich laut Mitteilung wegbewegen vom oberflächlichen Verständnis von sexy hin zu Werten wie Selbstvertrauen, Stärke und Würde sowie einem Bewusstsein dafür, dass dieses «sexy sein» von innen kommt. Anstatt vorzugeben, was sexy ist, ermutigt Top Model Joan Smalls den Kunden direkt zu einem persönlichen Dialog. Mit einem Augenzwinkern richtet sich die globale Kampagne mit lokalem Bezug an Kunden in Europa. Dieses Prinzip kennt man bereits von der Kampagne mit Cara Delevingue. Im Spot spricht Joan Smalls über viele alltägliche Dinge, die typisch für die verschiedenen Märkte sind: von Schweizer Uhren über Hollandräder bis hin zu französischen Baguettes.
Ein innovatives Features der Kampagne ist der Digital Hub, in dem Leute teilen und erfahren können, was für sie sexy bedeutet. In einer Serie von lokalen Edits hat Joan Smalls direkten Konsumenten-Kontakt in 300-500 Städten pro Land. Auf der Kampagnenplattform kann jeder seine Inspiration finden und den anderen mitteilen, was sie oder er unter sexy versteht. Nichts ist vorgegeben: Zalando lädt sie ein zu #SHAREYOURSEXY in ganz Europa.
Die #SHAREYOURSEXY Kampagne startet am 15. November 2015 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, im Vereinigten Königreich, in Italien, Spanien, Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland. Auf Share.zalando.ch finden Konsumenten eine umfangreiche digitale Sharing Plattform mit ansprechenden Features und Inhalten. Darüber hinaus wird die Kampagne durch globale Portale wie TV, Outdoor, Print und Social Media unterstützt. (hae/pd)
Die Physikerin und NZZ-Journalistin Helga Rietz gewinnt einen der wichtigsten Preise für Wissenschaftsjournalimus der USA. Ihr Artikel «Arien für die Wissenschaft» wurde am Dienstag mit einem AAAS Kavli Science Journalism Award ausgezeichnet.
Redaktion
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10. November 2015
. Verliehen wird die Auszeichnung von der American Association for the Advancement of Science (AAAS) und der Kavli Foundation.
Physikerin schreibt über Stimmforscher
Im 2014 in der «Neue Zürcher Zeitung» publizierten Artikel «Arien für die Wissenschaft» begleitet Helga Rietz den Stimmforscher Matthias Echternach, der selbst ausgebildeter Sänger ist. Für seine Studie schiebt der Arzt Weltstars der Oper in den Kernspintomografen und filmt ihre Stimmlippen beim Schwingen.
Die Jury lobte die Reportage als «erfrischend, einzigartig, unterhaltsam und gleichzeitig lehrreich» und betonte: «Das ist das, was gute Wissenschaftsberichterstattung tun sollte, dich an Orte mitnehmen, von denen du nie gedacht hättest, dort einmal hinzukommen.»
Rietz ist promovierte Physikerin und arbeitet seit 2013 im Wissenschaftsressort der «Neue Zürcher Zeitung». Dort betreut sie die Themenbereiche Technik und Geowissenschaften.
Zur Auszeichnung
Die American Association for the Advancement of Science (AAAS) ist die grösste allgemeine wissenschaftliche Gesellschaft und unter anderem Herausgeberin der Zeitschrift «Science». Die Kavli Foundation widmet sich der Wissenschaftsförderung zum Wohl der Menschheit, der Förderung des öffentlichen Verständnisses für Forschung und der Unterstützung von Wissenschaftlern und ihrer Arbeit. Seit 2009 stiftet die AAAS den prestigeträchtigen Preis für Wissenschaftsjournalismus gemeinsam mit der Kavli Foundation. Der Preis gilt als einer der wichtigsten Wissenschaftsjournalisten-Preise der USA. Zum ersten Mal seit der 70-jährigen Geschichte der Preisvergabe wurden in allen Kategorien auch Einreichungen von internationalen Journalisten akzeptiert. Die Preisverleihung findet im Februar 2016 in Washington, D.C. statt.
Erscheinungsbild für Wohnüberbauung
Planet Luzern hat das Erscheinungsbild für die neue Wohnüberbauung «Städtlipark» von Maréchaux entworfen.
Redaktion
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10. November 2015
Auf dem Boden zwei alteingesessener Surseer Familien – Beck und Wey – werden 60 neue Eigentumswohnungen gebaut. Planet wurde mit der Entwicklung eines kompletten Erscheinungsbildes inklusive Webauftritt beauftragt.
Zum Zeitpunkt, in dem ein Bauprojekt gestaltet wird, bestehen erst Ideen, Visionen und Architekturpläne. Darum hat sich Planet von den üblichen scharfen Rendering-Bildern weggewagt und ist den Schritt in Richtung Aquarell gegangen. Das Erscheinungsbild des «Städtliparks» erhält so den weichen und malerischen Touch, welcher die Lage der Überbauung unterstreicht.
Die Bauparzelle kommt unmittelbar neben der Altstadt zu stehen, die von den Surseern «Städtli» genannt wird. Das Wohngebiet verfügt über Platz für einen malerischen Park, der mit heimischen Obstbäumen und regionalen Pflanzen bepflanzt werden soll. Diese Verbindung von Stadt und Park inspirierte Planet zum Namen «Städtlipark».
Verantwortlich bei Maréchaux: Ernst Maréchaux, Simone Wolf. Verantwortlich bei Planet: Silvan Kaeser (Creative Direction), Manuel Alonso (Grafik), Serena Sauter (Beratung, Projektverantwortung), Flumedia (Webprogrammierung), Druckerei Ley (Druck).
Y7K: 10 Jahre eBalance, 500 Tonnen leichter
Seit 10 Jahren lässt eBalance.ch die Kilos schweizweit purzeln – insgesamt 500‘000 kg haben ambi-tionierte Mitglieder verloren. Y7K hat zu diesem Jubiläum eine Microsite entwickelt.
Redaktion
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10. November 2015
Die Jubiläumskampagne unterstützt pünktlich zum 1. Januar 2016 all diejenigen, die im Dezember noch einmal über die Stränge geschlagen und die Feiertage so richtig ausgekostet haben. Mit der Idee zu einer eigens entwickelten Microsite greift die Digitalagentur Y7K das bekannte Ritual der Neujahrsvorsätze auf. Viele Menschen nehmen sich vor, eine Diät zu machen und mehr Sport zu treiben. Passend dazu misst die Website die mit jedem Mausklick verbrannten Kalorien – 0.001 kcal pro Klick. Abnehmen geht allerdings auch effektiver und weniger monoton: Einfach Vorsätze auf der Website eintragen und man bekommt am 1. Januar 2016 diverse Tipps und Tricks gratis per E-Mail zugesendet.
Neben der Promo zur Neugewinnung von Mitgliedern für eBalance werden unter allen Absendern guter Vorsätze ausserdem 10 Fitness-Aktivitätstracker verlost.
Das von der Neuen Zürcher Zeitung lancierte Online-Programm zum Abnehmen verzeichnet im Schweizer Markt über 150'000 Mitglieder.
Verantwortlich bei eBalance: Renée Roxs, Karin Ammann. Verantwortlich bei Y7K: Samuel Alder, Yves Sinka, Julie Clausen. Print: Vetsch&Frei. Illustrationen & Badge: Philipp Dornbierer. Copywriting: Florian Tillmann.
Hits von Welt, News von hier
Bei Radio SRF 1 treffen die grossen Hits der 60er bis 90er Jahre auf umfangreiche regionale
Berichterstattung. Diese Kombination ist ab jetzt nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen – in der
von Scholz & Friends entwickelten Kampagne.
Redaktion
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10. November 2015
Sie bringt die Verbindung von Welthits und regionalem Fokus humorvoll auf den Punkt – in TV, Print, Online-Bannern, Promotions, Radiotrailern und redaktionellen Formaten. Und lädt dazu ein, Radio SRF 1 neu zu entdecken. Denn gerade durch seine Bandbreite bietet der Sender alles, was die Hörer bewegt – ob Musik oder Thema. Und deshalb ist Radio SRF 1 für seine Hörer das, was der neue Claim verspricht: Eins für mich.
(Link zum Spot)
(Link zum Spot)
Verantwortlich bei Scholz & Friends: Wim Lanz, Avsar Yildiz, Martina Miani, Manuela Miksa, Dan Nessler, Christian Vosshagen, Thomas Müller, Thomas Ammann, Lukas Frei (Kreation), Britta Wild, Mathias Rösch, Fabian Röthlisberger (Strategie und Beratung).
Zu guter Letzt: Des Haien Hai
Jährlich werden rund zwölf Menschen von Haien getötet. Weit häufiger fallen Haie dem Menschen zum Opfer.
Redaktion
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10. November 2015
Dafür sensiblisiert die NGO Wildaid mit einem ausdrucksstarken Sujet. Entworfen hat es die britische Agentur Featherwax. (sis)
Jaguar Business-Limousine: Not business as usual
Mit dem neuen XF schickt Jaguar die nächste Generation der Business-Limousine ins Rennen. Die Lancierungskampagne verantwortet Ogilvy & Mather.
Redaktion
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10. November 2015
Bei der britischen Edelkatze blieb nur der Name, wie er war. Alles andere am Jaguar XF ist neu, was ihn im gewöhnlichen Auto-Alltag zur ungewöhnlichen Erscheinung macht. Demnach wurde die neue Business-Limousine unter dem Motto «Not business as usual» in der Schweiz lanciert.
Für die umfangreiche Lancierungskommunikation kreierte Ogilvy & Mather Zürich eine inhaltlich stringente und visuell homogene Kampagne, die über eine breite Palette an Massnahmen eine anspruchsvolle Zielgruppe ansprechen soll. Zum Einsatz kommen dabei Werbemittel von der XF Tragtasche über Händlerinserate, ein Teaser- und Follow-up-Lancierungs-Inserat bis hin zum Airport Megaposter und einer Plakatkampagne für Jaguar-Händler.
Verantwortlich bei Jaguar: Stephan Vögeli (Managing Director), Karin Held (Director Marketing, PR & Sponsoring,) Mario Montanari (Communications Manager). Verantwortlich bei Ogilvy & Mather: Thomas Bolliger (CD), Marcel Elsener (Text/Konzept), Tino Heuter (Art Direction), Gaby Zimmerli, Lisa Apolloni (Beratung), Sascha Isenschmid, Filippo Salmina (Desktop).
LIA 2015: Doppel-Gold für Saatchi & Saatchi
Bei den 30. London International Awards hat Saatchi & Saatchi Genf zwei goldene, einen silbernen und einen bronzenen Award gewonnen. Stories gewinnt Silber, M&C Saatchi Bronze.
Redaktion
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10. November 2015
Die Juryierung der 30. LIA fand im SLS Hotel in Las Vegas statt.
Wie bereits in Cannes zählt 2015 auch bei den London International Awards (LIA) Saatchi & Saatchi zu den grossen Abräumern. Mit der «HIV+ Issue» für das österreichische Vangardist Magazine gewinnt die Genfer Agentur vier Awards, zwei davon in Gold. Die limitierte Sonderausgabe des Magazins wurde mit (sterilisiertem) Blut von HIV-Positiven gedruckt und soll Berührungsängste und Vorurteile abbauen. Die Kampagne wurde bereits bei den Cannes Lions mit Gold, Doppelsilber und Doppelbronze ausgezeichnet (Werbewoche.ch berichtete).
Auch Stories wird mit Edelmetall ausgezeichnet. Mit der Triumph-Kampagne «Find the One» gewinnt die Zürcher Filmproduktion Silber für die Musik. Nicht ganz überraschend: Stories engagierte für den Soundtrack der internationalen Kampagne den renommierten Broadway-Komponisten und dreifachen Tony-Award-Gewinner Jason Robert Brown. Dazu kam das Filmharmonische Orchester Prag, welches regelmässig durch internationale Künstler und Star-Regisseure gebucht wird. Stories schaffte es mit der Kampagne zudem auf die Shortlist in der Kategorie «Production/Post-Production – Animation» Die deutsche Version:
Über eine bronzene Auszeichnung darf sich die Genfer Agentur M&C Saatchi freuen. Für das Hilfswerk der evangelischen Kirche EPER (Deutsch: HEKS) greift der Radiospot die Thematik auf, dass Flüchtlinge oft hochqualifiziert sind, ihre Fähigkeiten in ihrem neuen Land jedoch nicht anwenden können. Auch diese Kampagne wurde bereits in Cannes mit Bronze ausgezeichnet (Werbewoche.ch berichtete).
Auf der Liste der Finalisten finden sich auch FCB Zürich («Designed by Music» für das Schweizer Jugend Symphonie Orchester) und Leo Burnett Schweiz («Wrapped Report» für Emmentaler und die Selfie-Selbstportäts berühmter Künstler für Samsung). Von den 14'106 eingereichten Kampagnen aus 78 Ländern schafften es sieben Prozent auf die Shortlist, 1,2 Prozent erhielten Gold, 1,6 Prozent Silber und zwei Prozent Bronze. Alle Gewinner sind zu sehen unter Liaentries.com/winners . Die LIA gehören zu den acht Wettbewerben, aus denen zwei für das Kreativranking der Werbewoche frei gewählt werden dürfen. (hae)
Übersicht Schweizer Auszeichnungen LIA 2015:
Award
Agentur
Medium
Kategorie
Kunde
Finalist
FCB Zürich
Design
Branded Content
Swiss Youth Symphony Orchestra
Finalist
Leo Burnett Schweiz
Design
Annual Reports
Emmentaler
Finalist
Leo Burnett Schweiz
Print
Use of Photography Campaign
Samsung NX Mini Camera
Bronze
M&C Saatchi
Radio & Audio
Public Service/Social Welfare
EPER
Bronze
Saatchi & Saatchi
Design
Editorial Design
Vangardist Magazine
Gold
Saatchi & Saatchi
Print
Media Promotion
Vangardist Magazine
Gold
Saatchi & Saatchi
Design
Branded Content
Vangardist Magazine
Silver
Saatchi & Saatchi
Design
Innovative Use of Design
Vangardist Magazine
Finalist
Stories
Production & Post-Production
Animation
Triumph
Silver
Stories
Music & Sound
Music Original – Song
Triumph
Epica Awards: Shortlist 2015 bekannt
Die Shortlist der diesjährigen Epica-Ausgabe ist bekannt. Gleich sieben Schweizer Agenturen dürfen sich nächste Woche Hoffnung auf auf Awards machen.
Redaktion
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10. November 2015
4000 Kampagnen aus 75 Ländern wurden dieses Jahr für die Epica Awards eingereicht – 5 Prozent mehr als 2014. Die gesamte Shortlist ist unter diesem Link einsehbar. Besonders erfolgreich eingereicht haben laut General Manager Richard Fuehrer die Länder Deutschland, Kanada, Türkei und die USA – ebenso wie Libanon, Rumänien, Spanien und Japan. Aber wie so oft muss sich auch die Schweizer Kreativbranche nicht verstecken: Mit FCB Zürich, Havas, Leo Burnett (2x), Publicis (4x), Ruf Lanz (4x), Stories und Wirz (2x) finden sich gleich sieben Schweizer Agenturen auf der Liste der Finalisten wieder. Kampagnen, die es knapp nicht auf die Shortlist schafften, werden dennoch im jährlichen Epica-Buch (September 2016) abgedruckt. Wer die diesjährigen Awards gewinnt, entscheiden Vertreter von Fachmedien aus der ganzen Welt vom 16. bis 18. November in Berlin. Darunter befindet sich nebst Titeln wie Adweek oder Lürzer's Archive auch dieses Jahr wieder die Werbewoche. (hae)
Agentur
Kampagne
Kategorie
Kunde
FCB Zürich
Quizshow
Radio Advertising
Neuroth
Havas Worldwide Zürich
Toy Soldiers
Recreation & Leisure
Zurich Chamber Orchestra
Leo Burnett
Soil Vegetables
Public Interest – Environment
Bio Suisse
Leo Burnett
Self-Portraits
Personal Electronics & Devices
Samsung
Publicis
Women should not be worth less
Integrated Campaigns
Frauenzentrale Zürich
Publicis
UBS Retirement Campaign
Financial Services
UBS Schweiz
Publicis
Garnier Hide Yesterday
Health, Beauty, Cosmetics & Toiletries
L'Oréal
Publicis
Women should not be worth less
Public Interest – Social
Frauenzentrale Zürich
Ruf Lanz
Welti Furrer «Finest Art Transports»
Luxury & Premium Brands
Welti-Furrer Fine Art Transports
Ruf Lanz
Suva «Snowflake»
Public Interest – Health & Safety
Suva
Ruf Lanz
Welti Furrer «Finest Art Transports»
Professional Products & Services
Welti-Furrer Fine Art Transports
Ruf Lanz
Persoenlich magazine «Jagger/Warhol»
Media
Persoenlich
Stories
Find the one
Fashion, Footwear & Personal Accessories
Triumph
Wirz BBDO
Literary critic reviews Ikea catalogue
Homes, Furnishings & Appliances
Ikea
Wirz BBDO
Drained Vegetables
Restaurants, Bars & Cafés
Tibits
Digitale Verantwortung neu in zwei Teams gebündelt
Das Zürcher Medienhaus Tamedia organisiert seine digitalen Entwicklungen neu: Lag die Verantwortung dafür bisher bei den einzelnen Produkten, wird diese im kommenden Frühjahr in zwei neuen Teams gebündelt.
Redaktion
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10. November 2015
Der neue Bereich Digital News & Development ist ab dem 1. April 2016 aktiv und umfasst zwei Abteilungen: Die erste Abteilung kümmert sich um die digitalen Angebote innerhalb der Nachrichtenplattformen und wird von Peter Wälty geleitet. Wälty gibt dafür seinen bisherigen Posten als stellvertretender Chefredaktor von 20 Minuten ab, wie Tamedia am Dienstag mitteilte.
Die zweite Abteilung unter der Leitung von Thomas Gresch wird unternehmensweite Technologien wie beispielsweise zielgruppengerechte Online-Werbung entwickeln. Auch die Bezahlmodelle fallen neu unter seine Verantwortung. Wie es bei Tamedia auf Anfrage hiess, ist in dieser Hinsicht momentan aber nichts Neues geplant. (SDA)
Studie: Social Networks liefern Verbrauchern konkrete Kaufanreize
Die Kaufentscheidung der deutschen Verbraucher wird bereits in jedem zweiten Fall durch Inhalte in sozialen Netzwerken beeinflusst. Facebook und Youtube üben dabei den grössten Einfluss auf die Konsumenten aus und liefern mit Abstand die meisten Kaufanreize.
Redaktion
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9. November 2015
Von den 18 bis 34-Jährigen geben bereits 70 Prozent an, dass Social-Media-Inhalte ihre Kaufentscheidung beeinflusst. Dabei erzeugen sowohl originäre Inhalte als auch Werbemassnahmen einen ähnlichen Effekt. Zu diesem Schluss kommt die Studie «Connected Commerce 2015» der Digitalagentur DigitasLBi, für die über 1000 deutsche Verbraucher zu ihrem Kaufverhalten durch das Marktforschungsinstitut IFOP befragt wurden.
«Marken sollten auf die Macht von sozialen Netzwerken vertrauen. Die Konsumenten lassen sich mittlerweile sehr gut nicht nur durch verschiedene Werbemassnahmen, sondern durch eine gelungene Markenpräsenz in Sozial Networks zu Markenfans und treuen Käufern konvertieren. Insbesondere junge Menschen zeigen ein hohes Mass an Interesse an der digitalen Präsenz von Marken und lassen ihr Kaufverhalten durch konkrete Kaufanreize positiv beeinflussen. Das Zusammenspiel von Content-Marketing und digitaler Werbung kann eine grosse Schubkraft entfalten, sofern werbetreibende Unternehmen sich dies mittels intelligenten Kampagnen zunutze machen», sagt Anke Herbener, CEO von DigitasLBi in Deutschland und der Schweiz.
Über die Hälfte der deutschen Verbraucher (51,3 Prozent) lässt ihre Kaufentscheidung grundsätzlich durch Informationen in sozialen Netzwerken beeinflussen. Für diese Konsumenten besitzen Facebook (29,9 Prozent) und Youtube (26,5 Prozent) dabei unangefochten die grösste Macht über die Kaufentscheidung. Die Inhalte bei Google+ generieren in rund 10 Prozent der Fälle einen Kaufanreiz. Alle anderen sozialen Netzwerke spielen dabei kaum eine Rolle: Mit jeweils nur vier Prozent liegen Twitter und Instagram weit abgeschlagen, gefolgt von Xing mit drei Prozent, Pinterest mit zwei Prozent sowie LinkedIn und Tumblr mit jeweils einem Prozent.
Die wichtigsten Faktoren für eine positive Kaufentscheidung
Die Kaufentscheidung kann innerhalb eines Social Networks auf verschiedene Weise beeinflusst werden. Laut der DigitasLBi-Studie entfalten klassische Marketingmassnahmen noch die grössten Kaufanreize. Dazu zählen klassische Werbeinhalte (34 Prozent) sowie gezielte Promotion und Kampagnen (31 Prozent). Die Statusmeldungen von Freunden und Bekannten helfen in 29 Prozent der Fälle, die Kaufentscheidung der Verbraucher positiv zu beeinflussen. In diese Statusmeldungen fliessen verschiedene Inhalte von Unternehmen ein, die von dem eigenen Freundeskreis weiter verbreitet werden. Die Investition in eine Markenpräsenz in Form einer eigenen Fanpage überzeugt 23 Prozent der Verbraucher vom Produktkauf, wenn gute Inhalte durch das Unternehmen dort ausgespielt werden. Bereits 17 Prozent der Konsumenten vertrauen gerade auf die Inhalte und geteilten Empfehlungen von Fürsprechern und Experten, den sogenannten Influencern.
In der demografischen Detailbetrachtung zeigt die Studie, dass Frauen durch klassische Werbeinhalte und Statusmeldungen von Freunden signifikant in ihrem Kaufverhalten beeinflussen werden. Hingegen lassen sich Männer von Promotionaktionen und Werbekampagnen verführen. Die jüngeren Verbraucher werden grundsätzlich durch den Content in den Statusmeldungen von Freunden zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen animiert.
Jeder Vierte zeigt Bereitschaft für Direktkauf über Social Networks
Die Bereitschaft für Online-Käufe direkt über eine Social-Media-Plattform vorzunehmen, ist grundsätzlich bei den befragten Konsumenten vorhanden. Jeder vierte Verbraucher (28 Prozent) hat bereits einen Kauf über soziale Netzwerke getätigt. Darunter fallen sowohl direkte Kaufabschlüsse von Premium-Abonnements als auch der Produktkauf über Weiterleitungen in externe Online-Shops. Dabei liegen Facebook (10 Prozent), YouTube (6 Prozent) und Google+ (5 Prozent) mit Abstand vor Käufen über Twitter und Xing (jeweils 2 Prozent). Die Portale Instagram, Pinterest, Tumblr und LinkedIn spielen beim Direktkauf von Produkten keine Rolle bei den deutschen Verbrauchern.
Erwartungsgemäss zählt das Teilen von Inhalten zu den wichtigsten Prozessen in sozialen Netzwerken. Im Falle des Produktkaufs informiert nahezu jeder dritte Verbraucher (28 Prozent) die Freunde, indem sie dies als Statusmeldung aktiv in Social Media teilen. Bei den jüngeren Verbrauchern in der Altersgruppe der 18 bis 34-Jährigen erreicht dieser Wert rund 41 Prozent.
Verbraucher informieren über ihren Einkauf ihre Freunde
Als Hauptgrund für das Teilen nennen 42 Prozent der Verbraucher, dass sie ihre Freunde einfach über den Kauf informieren wollen. Weitere 38 Prozent möchten ein Angebot oder Schnäppchen im Freundeskreis bekannt machen. Bei 35 Prozent überwiegt ein Gefühl von Stolz, während 20 Prozent darauf hoffen, durch das Teilen ihre Chance auf zusätzliche Gutscheine, Rabatte und Treuepunkte zu erhöhen. 13 Prozent wollen sogar ihre Freunde nur mit den Produkten beeindrucken. Gerade dieser letzte Grund zeigt sich bei Männern deutlich ausgeprägter als bei Frauen.
Wer bislang keine Produktkäufe in sozialen Netzwerken geteilt hat, kann jedoch durch die Aussicht auf Gutscheine, Rabatte und Treuepunkte dazu animiert werden. 28 Prozent der Verbraucher, die keine Fotos oder Statusmeldungen über ihren Einkauf verbreiten, sehen diese Belohnungen als Motivationsgrund für das Teilen. Weitere 19 Prozent würden wiederum über ein Schnäppchen informieren und 10 Prozent sehen das reine Teilen zur Information ihrer Freunde als Grund an. Das Beeindrucken von Freunden oder Stolz über den Kauf spielen dabei für die Mehrheit der Verbraucher eine deutlich geringere Rolle. Insgesamt zeigen sich sämtliche Gründe für das Teilen von Produktkäufen in sozialen Netzwerken stärker bei jungen Menschen ausgeprägt.
Die Studie «Connected Commerce 2015» von DigitasLBi wird in insgesamt 17 Ländern durchgeführt, darunter Australien, Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Hongkong, Indien, Italien, Japan, Niederlande, Singapur, Spanien, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate und USA. Die aktuelle Befragung wurde von durch das französische Meinungs- und Marktforschungsinstitut IFOP mit einer Stichprobengrösse von 1.000 Internetnutzern in jedem Land im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. Weiterführende Details zur Studie stehen unter: Digitaslbi.com
Über DigitasLBi
DigitasLBi ist eine globale Marketing- und Technologieagentur, die Unternehmen bei ihrer stetigen Weiterentwicklung im digitalen Zeitalter unterstützt. An 44 Standorten in 26 Ländern arbeiten mehr als 7000 Digital-Experten daran, den Usern durch die einzigartige Verbindung von Strategie, Kreativität, Media und Technologie einen spürbaren Mehrwert im alltäglichen Leben zu bieten. In Deutschland und der Schweiz arbeiten unter der Führung von CEO Anke Herbener rund 180 Experten an den Standorten Köln, München, Hamburg, Berlin und Zürich. Die Leistungen reichen von unternehmensstrategischer Beratung über Markenbildung bis hin zur Entwicklung von Inhalten und abschließender Echtzeitdistribution.
Catherine Martin Art Direction: Neues Markendesign für CR Reinigung
Das neu gegründete Unternehmen CR Reinigung hat Catherine Martin mit der Entwicklung des neuen Markendesigns beauftragt. Mittels eines prägnanten visuellen Einfalls wird kommuniziert: CR reinigt sauber und professionell.
Redaktion
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9. November 2015
Das neue Markendesign zieht sich konsequent durch alle Anwendungen: vom Logo über die Briefschaften und Online-Präsenz bis zu Firmenwagen und Personalkleidung.
Flankierend kommen Postkarten und Inserate zum Einsatz. Hier wird zusätzlich mit einer Analogie aus dem Tierreich gearbeitet. So wie gewisse Vogelarten die Nashörner, Zebras oder Antilopen gründlich von Schmutz befreien, so sorgt CR-Reinigung in Büros und Arztpraxen für «Sauberkeit bis in die kleinste Ritze».
Verantwortlich bei CR Reinigung: Corinne Reichle (Inhaberin und Geschäftsführerin). Verantwortlich für den Neuauftritt: Catherine Martin (Konzept, Art Direction, Brand Design und Graphic Design), Joni Müller (Text), Marco Schaaf (Bildbearbeitung), Reto Knödlseder/WebGarage AG (Programmierung).