Finanzkrise: Auf dem Sponsoringmarkt herrscht weiterhin Optimismus
Die Sponsoringwirtschaft hat nach Meinung des Fachverbandes für Sponsoring Faspo allen Grund, die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten Monate trotz Wirtschaftskrise optimistisch zu sehen. Der Sponsoringsektor verfüge über eine Sonderkonjunktur.
Die Sponsoringwirtschaft hat nach Meinung des Fachverbandes für Sponsoring Faspo allen Grund, die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten Monate trotz Wirtschaftskrise optimistisch zu sehen, da die Sponsoringwirtschaft über eine Sonderkonjunktur verfüge. Grund dafür sei die stabile mittel- und langfristige Bindung der Sponsoren mit Sportvereinen, kulturellen und sozialen Institutionen und anderen Partnern, die von Wirtschaftsunternehmen gepflegt werde.
Kontinuität im Sponsoring sei wichtig im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Marken und Unternehmer, sagt Faspo-Präsident Bernd Reichstein. Unternehmen prüften vorher genau, welche ihrer Marken zu welchem Sportverein, zu welcher kulturellen oder sozialen Institution passen und stünden dann auch in schwierigen Zeiten dazu. Dies gibt beiden Seiten Planungssicherheit auch in der Krise.
Einen weiteren Grund für eine stabile Entwicklung des Sponsorings sieht Faspo in dem starken Sponsoring-Engagement der KMUs. Die Dienstleistungsbranche und die mittelständisch geprägte Zulieferindustrie tragen einen Grossteil des regionalen und lokalen Kultur-, Sozial- und Sportsponsorings. Der Mittelstand sei deutlich weniger anfällig für Verwerfungen der Globalwirtschaft, heisst es in der Pressemitteilung vom Dienstag.
Dass der Sponsoringsektor im Gegensatz zur übrigen Werbewirtschaft krisenresistent ist, zeigte sich bereits während der Werbemarktkrise im Jahre 2001, in der Sponsoring überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnete. Dies ganz im Gegensatz zu den klassischen Werbemassnahmen, die das 2000er Niveau bis anhin nicht wieder erreichen konnten.
Kontinuität im Sponsoring sei wichtig im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Marken und Unternehmer, sagt Faspo-Präsident Bernd Reichstein. Unternehmen prüften vorher genau, welche ihrer Marken zu welchem Sportverein, zu welcher kulturellen oder sozialen Institution passen und stünden dann auch in schwierigen Zeiten dazu. Dies gibt beiden Seiten Planungssicherheit auch in der Krise.
Einen weiteren Grund für eine stabile Entwicklung des Sponsorings sieht Faspo in dem starken Sponsoring-Engagement der KMUs. Die Dienstleistungsbranche und die mittelständisch geprägte Zulieferindustrie tragen einen Grossteil des regionalen und lokalen Kultur-, Sozial- und Sportsponsorings. Der Mittelstand sei deutlich weniger anfällig für Verwerfungen der Globalwirtschaft, heisst es in der Pressemitteilung vom Dienstag.
Dass der Sponsoringsektor im Gegensatz zur übrigen Werbewirtschaft krisenresistent ist, zeigte sich bereits während der Werbemarktkrise im Jahre 2001, in der Sponsoring überdurchschnittliche Wachstumsraten verzeichnete. Dies ganz im Gegensatz zu den klassischen Werbemassnahmen, die das 2000er Niveau bis anhin nicht wieder erreichen konnten.




