Contexta: Kampagne für das mobile Internet von Swisscom

Für die Lancierung des Swisscom-Abos Natel liberty mezzo hat die Berner Werbeagentur Contexta eine umfassende Kampagne entwickelt. Die Botschaft «surfen Sie ruhig mehr» wird schweizweit in erster Linie mittels Inseraten kommuniziert.

Für die Lancierung des Swisscom-Abos Natel liberty mezzo hat die Berner Werbeagentur Contexta eine umfassende Kampagne entwickelt. Die Sujets sollen zeigen, dass man dank der inbegriffenen Datenmenge von 250 MB pro Monat ruhig etwas mehr mit dem Handy surfen kann. Natel liberty mezzo wird somit als das passende Surf-Abo für all jene angepriesen, die täglich mit dem Handy surfen, mailen und telefonieren. Die Botschaft «surfen Sie ruhig mehr» wird schweizweit mittels Inseraten kommuniziert. Zudem ergänzen Plakate, Online-Werbemittel und Massnahmen an den Verkaufspunkten die Kampagne.
Verantwortlich bei Swisscom (Schweiz) AG: Thomas Ulrich (Gesamtverantwortung), Roger Renfer, Patrizio Pivirotto (Werbeleitung), Daniel Röösli (Marketingkommunikation) und Sake Goekbas (Online Kommunikation). Verantwortlich bei Contexta: Bene Abegglen und Moritz Staehelin (Creative Direction), Florian Brand (Art Direction), Patrick Ryffel (Text), Patrick Fawer und Sam Divers (Grafik), Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Christian-Kumar Meier (Beratungsleitung), Susanne Kuhn, und Audrey Arnold (Beratung). Fotografie: Giovanni Castell, Hamburg. Bildbearbeitung: Patrick Rohner. Internet: Atfront, Peter Eisenegger, Daniel Landolt. Media: Mediaschneider, Zürich.

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Bürgi & Partner wird Schaerer und Partner

Das Werbeunternehmen Bürgi & Partner ändert seinen Namen. Ab dem 1. Januar 2009 wird die Agentur unter dem Namen Schaerer und Partner weitergeführt.

Das Werbeunternehmen Bürgi & Partner ändert seinen Namen. Auf den 1. Januar 2009 haben Curt Bürgi und seine Frau Anita Bürgi ihre Anteile an den dritten Gründungspartner und Geschäftsführer, Andi Schaerer, verkauft. Ab kommendem Jahr wird die Agentur unter dem Namen Schaerer und Partner weitergeführt.
Bürgi & Partner startete 1999 mit den drei Gründern Curt Bürgi, Anita Bürgi und Andi Schaerer. Heute besteht die Lenzburger Full-Service-Agentur aus einem Team von rund 20 Mitarbeitern.

MAZ: Erste Schweizer Studierende erhalten Master in Journalismus

Zum ersten Mal haben Schweizer Studierende einen Master für Journalismus erhalten. Prüfungen und Studiengang werden vom MAZ zusammen mit der Hamburg Media School durchgeführt.

Zum ersten Mal haben sechs Schweizer Studierende den international anerkannten Master in Journalismus erhalten. Die Urkunden wurden in Hamburg verliehen. In Luzern gab es zusätzlich das Diplom der Schweizer Journalistenschule MAZ.
Möglich wurde der Masterstudiengang durch die Kooperation des Schweizer Medienausbildungszentrums MAZ mit der Hamburg Media School (HMS), wie das MAZ in einem Communiqué vom Montag mitteilte. Das erste Jahr der Ausbildung verbringen die angehenden Master of Arts in Journalism in Hamburg, das zweite in Luzern.
Durch die Kooperation hätten die Studierenden vom Netzwerk des MAZ sowie von den Kontakten der HMS in der Medien-Metropole Hamburg profitiert, heisst es weiter. Unterstützt werde der Studiengang von renommierten Verlagen, der SRG und deutschen Rundfunkanstalten und diversen Verbänden.
Einen Mastertitel haben erhalten: David Bauer (SonntagsZeitung), Lilly-Anne Brugger (Mittellandzeitung), Regina Castelberg (Tamedia Newsportal), Olivia Kühni (Tamedia Newsportal), Simone Schmid (NZZ am Sonntag) und Regula Zehnder (Radio DRS).

Der Bund: Impressum und Comedia nehmen Stellung

Der Journalistenverband Impressum reagiert auf den von Tamedia heute kommunizierten Entscheid. Er fordert Tamedia auf, die finanzielle Situation des ganzen Verlags und nicht nur die einzelner Titel zu betrachten. Bestehe kein Zwang für das Gesamtunternehmen, müsse die Medienvielfalt Vorrang haben.

Der Journalistenverband Impressum reagiert auf den von Tamedia heute kommunizierten Entscheid, die redaktionelle Unabhängigkeit der Berner Tageszeitung der Bund aufzuheben und dabei auch Stellen zu streichen. Er fordert Tamedia auf, die finanzielle Situation des ganzen Verlags und nicht nur die einzelner Titel zu betrachten. Bestehe kein Zwang für das Gesamtunternehmen, müsse die Medienvielfalt in den Regionen – insbesondere in der Hauptstadt – Vorrang haben, heisst es in der Stellungnahme. Der grösste Schweizer Verband Medienschaffender hält den Entscheid von Tamedia für verfrüht. Damit werde das Medienunternehmen seiner publizistischen Verantwortung gerecht.
Impressum fordert beide Projektgruppen und den Lenkungsausschuss bestehend aus Charles von Graffenried, Pietro Supino und Martin Kall, auf, bereits in der Anfangsphase der Projektierung die betroffenen Redaktoren aktiv teilnehmen zu lassen. Der Journalistenverband erinnert an die Stellungnahme des Presserats vom 13. Juli 2008, die den Redaktionen ein Recht auf Konsultation bei Projekten einräumt, welche eine grundlegende Veränderung ihrer Organisation einschliessen. Dies sei insbesondere der Fall, wenn die journalistischen Inhalte betroffen seien, heisst es weiter. Impressum fordert Tamedia auf, Alternativen, welche die redaktionelle Unabhängigkeit des Bundes gewährleisten, vorzuziehen, auch wenn diese wirtschaftlich weniger interessant seien.
Die Mediengewerkschaft Comedia will die Zeit bis zu einem Entscheid für Gespräche mit den betroffenen Redaktionen nutzen, wie Sprecherin Stephanie von Arburg der SDA sagte. Es gehe um publizistische Fragen und um die Erhaltung von Arbeitsplätzen.

Media-Focus: Onlinewerbung hält drei Prozent des Schweizer Werbemarkts

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Allgemein

OSW für Toppharm: Mit Testimonial-Kampagne auf Mitgliederfang

Die Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat für ihren Kunden Toppharm Apotheken eine Business-To-Business-Kampagne gestaltet. Testimonial-Anzeigen sollen nach neuen Mitgliedern für die Vereinigung selbständiger Apotheken werben.

Die Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat für ihren Kunden Toppharm Apotheken eine Business-To-Business-Kampagne gestaltet, um nach neuen Mitgliedern für die Vereinigung selbständiger Apotheken zu werben. Die Testimonial-Anzeigen sind gespickt mit persönlichen Zitaten von Toppharm-Mitgliedern. Diese sollen die Vorteile der Vereinigung im Vergleich zu einer Apothekenkette verdeutlichen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Die Anzeigen erscheinen in diesem und im kommenden Jahr in Fachmedien der Pharmabranche sowie im Internet.

Verantwortlich bei Toppharm: Judith Lanz (Leiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (AD), René Fisch (Text), Nadine Siegfried (Beratung), Fotoatelier Siegfried (Fotos).

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APG: Neuer Filialleiter Zürich und Leiter Key Account Management

Die APG hat das Leitungsteam der Filiale Zürich neu besetzt: Beat Nievergelt tritt die Stelle als Filialleiter an, Robert Vego übernimmt die Leitung des Key Account Managements. Die beiden treten die Nachfolge von Beat Holenstein an.

Die APG hat das Leitungsteam der Filiale Zürich neu besetzt: Beat Nievergelt tritt am 1. Januar 2009 die Stelle als Filialleiter an. Robert Vego übernimmt per 8. Dezember 2008 die Leitung des Key Account Managements. Die beiden treten die Nachfolge von Beat Holenstein an, der ab dem 1. Januar 2009 die Leitung des nationalen Bereichs Marketing & Akquisition verantworten sowie die Stellvertretung des APG-Geschäftsführers Ivan Schultheiss übernehmen wird.
Mit Beat Nievergelt werde einem langjährigen APG-Mitarbeiter die Leitung der Filiale Zürich übertragen, schreibt die Plakatgesellschaft in einer Mitteilung vom Montag. Der 39-jährige eidgenössische Verkaufsleiter hat diverse Managementaufgaben innerhalb der Tochtergesellschaft Affichage Holding wahrgenommen und war zuletzt als Leiter Filialverkauf in Zürich tätig.
Robert Vego übernimmt bereits am 8. Dezember 2008 die Leitung des Key Account Managements. Der 34-Jährige war vor seinem Wechsel zur APG unter anderem Marketing- und Verkaufsleiter der Alcan Airex in Sins sowie Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der Publicitas in Basel.

Weber Harbeke: Rezept-Klassiker im zweiten Weihnachts-Più

Weber Harbeke lanciert für die Migros die zweite Festtagsausgabe des Magazins Più. Die Spezialausgabe widmet sich den Themen Kulinarik und Schenken. Ziel ist es, die Sortimentskompetenz der Migros unter Beweis zu stellen.

Weber Harbeke lanciert für die Migros die zweite Festtagsausgabe des Magazins Più. Nachdem sich die erste Spezialausgabe dem Backen und Dekorieren gewidmet hat, geht es in diesem Heft um die Themen Kulinarik und Schenken. Ziel ist es, die Sortimentskompetenz der Migros unter Beweis zu stellen. Auf rund 24 Seiten sind traditionelle Rezepte aus der Schweizer Festtagsküche wie Pastetli, Schinkli und Filet im Teig aufgeführt. Die alten Rezepte seien mit speziellen Gewürzen und Saucen zeitgemäss interpretiert, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. Zudem werde dem Sélection-Sortiment einen Platz im Magalog eingeräumt.
Ab dem 1. Dezember 2008 liegt Più in allen Migros-Filialen auf. Zudem erscheint es schweizweit in der Wochen- und Monatspresse sowie in einer Teilauflage des Migros-Magazins. Weitere Nummern für das kommende Jahr sind bereits in Arbeit.

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund, Zürich: Wolfgang Schuster, (Projektleiter Marktbearbeitung), Miriam Fuchs (Projektleiterin Saisonschwerpunkt), Isabel Läderach (Junior-Projektleiterin Saisonschwerpunkt). Verantwortlich bei Weber Harbeke: Thomas Harbeke, Max Weber (CD), Christian Sidow (Text), Evelina Melchiori (AD), Michael Kaelin, Sibill Zellweger (Grafik), Dominik Abt (Beratung), Biglife-Production (Fotos), Christian Splettstösser (Foodsyling).

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UBS geht mit der Testimonial-Kampagne in die zweite Runde

Die am vergangenen Mittwoch gestartete Testimonial-Kampagne mit UBS-Kunden hatte zur Folge, dass sich nun viele weitere Kunden für die Kampagne zur Verfügung stellen wollen. Gemäss Sonntagszeitung will die Grossbank ihr Budget jetzt von einer auf zwei Millionen Franken erhöhen.

Nach rund einem halben Jahr Werbepause schaltet die krisengeplagte Schweizer Grossbank UBS seit vergangenem Mittwoch halbseitige Testimonials mit UBS-Kunden in Schweizer Tageszeitungen. Der Tenor der Testimonials: Aufgrund der langjährigen guten Zusammenarbeit stehen wir trotz der schwierigen Situation zur UBS.
Gemäss der Sonntagszeitung hat nun die Kampagne wahre Begeisterungsstürme unter weiteren UBS-Kunden ausgelöst, die sich jetzt an der Kampagne beteiligen wollen. Gemäss Zeitungsbericht hat sich die UBS darauf entschlossen, von Publicis zwölf weitere Sujets entwerfen zu lassen. Und das Inseratebudget wird von einer auf zwei Millionen aufgestockt. Die Kampagne läuft bis im Januar.
Wenn sich die finanzielle Lage der UBS nicht weiter verschlechtert, will die Grossbank per Anfang Jahr parallel zu den Kunden-Testimonials eine produktnahe Kampagne lancieren. Darin sollen Investmentthemen wie Eigenheimfinanzierung und Altersvorsorge beworben werden.

TImedia: Tessiner Verleger bündeln ihre Kräfte in einer Holding

Tessiner Verleger haben haben die Holding TImedia gegründet, um Anteile an weiteren Tessiner Medienunternehmen zu erwerben, die Multimedialität ihrer Angebote zu fördern und weitere Synergien zu nutzen. Präsident wird Fabio Soldati, als CEO wird der Tessiner CVP-Ständerat Filippo Lombardi amtieren.

Tessiner Verleger wollen ihre Kräfte bündeln und haben dazu eine Holding gegründet. Zur TImedia Holding gehören die Herausgeber des Corriere del Ticino und des Giornale del Popolo sowie die Familie Lombardi. Letztere kontrolliert den Fernsehsender TeleTicino. Die Holding will gemäss Communiqué Anteile von Tessiner Medienunternehmen erwerben und Unterstützungsgesellschaften gründen. In der Verwaltung und Betriebsführung sollen Synergien genutzt werden.
TImedia strebt auch «innovative Multimedialität» an, die Print, Radio, TV, Web und Mobiltelefonie umfasst. Die Holding entsteht um einen «harten Kern von fünf Verlegern», die seit langem zusammenarbeiten – Corriere del Ticino, Giornale del Popolo, TeleTicino, Radio3i und das Online-Portal Ticinonews.ch. Die neue Holding verfügt über ein Kapital von drei Millionen Franken. Davon steuerte der Corriere 46 Prozent des Kapitals bei, das Giornale neun Prozent und die Familie Lombardi 45 Prozent. Präsident ist Fabio Soldati, als CEO wird der Tessiner CVP-Ständerat Filippo Lombardi amtieren.

Rod: Kampagne für Médecins Sans Frontières zum Welt-Aids-Tag

Die Kommunikationsagentur Rod hat für die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières eine Inseratekampagne für den Welt-Aids-Tag entwickelt. Die Kampagne wird in 19 Ländern eingesetzt.

Die Kommunikationsagentur Rod hat für die internationale Hilfsorganisation Médecins Sans Frontières eine Inseratekampagne für den Welt-Aids-Tag entwickelt. Die Kampagne wird in 19 Ländern eingesetzt. Sie will darauf hinweisen, dass weltweit 1,7 Millionen HIV-positive Kinder ohne keinen Zugang zu antiretroviralen Medikamenten haben. Regierungen und Geldgeber müssten deshalb dafür sorgen, dass mehr Kinder Zugang zu Diagnose und Behandlung hätten, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Ohne Behandlung sterbe die Hälfte aller Kinder mit Aids vor ihrem zweiten Geburtstag.
Verantwortlich bei Médecins Sans Frontières/Ärzte ohne Grenzen (MSF): Stephan Grosse Rüschkamp (MSF Medikamentenkampagne). Verantwortlich bei Rod Kommunikation: Maurus Zehnder, Sascha Borsai und Petra Hiltenbrand. Fotografie: Jonathan Heyer. Styling: Karin Frey, Rod Robinson. Bildbearbeitung: Stephan Riederer.

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SRG: Walpen erwartet fürs Jahr 2008 6 Prozent weniger Werbeeinnahmen als budgetiert

In einem Interview mit der Sonntagszeitung sagte SRG-Generaldirektor, er rechne mit rund sechs Prozent weniger Werbeeinnahmen für das Jahr 2008 als im Budget vorgesehen. Aufgrund höherer Sponsoring- und Gebühreneinnahmen wird die SRG dennoch besser abschliessen als erwartet.

In einem Interview mit der Sonntagszeitung sagte SRG-Generaldirektor, er rechne mit rund sechs Prozent weniger Werbeeinnahmen für das Jahr 2008 als im Budget vorgesehen. «Wir erwarten in diesem Jahr Werbeeinnahmen in der Höhe von 297 Millionen Franken, das sind 18 Millionen Franken weniger als budgetiert.» Trotzdem werde die Gesamtrechnung besser ausfallen als angenommen. Mit Sponsoring- und Gebühreneinnahmen, die über dem Budget lagen, und im Jahr 2008 vorgenommenen Kosteneinsparungen wird die SRG voraussichtlich mit einem Defizit von nur 28 statt 57 Millionen Franken abschliessen.
Weiter sagte Walpen, er rechne in den nächsten zwei Jahren nicht mit Gebührenerhöhungen. Er kündigte zudem eine Weiterführung des Sparkurses an. Skeptisch äusserte sich Walpen zu einer Zusammenlegung von Fernsehen und Radio unter einer Marke. Dies sei zwar eine Option, welche die SRG prüfe, doch er persönlich sei eher dagegen. Bezüglich Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre glaubt Walpen nicht an einen baldigen Abgang, wie er sagte. Entsprechende Aussagen in einem Interview wären wahrscheinlich nicht so gemeint gewesen.
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