100 beste Plakate: Plakat von Cosmic Bern ausgezeichnet

Zum vierten Mal in Folge wurde ein Werk des Grafikteams von Cosmic Bern unter die «100 besten Plakate» gewählt. Die internationale Jury des Berliner Vereins entschied sich für das Plakat Agentur-entscheider.ch.

Zum vierten Mal in Folge wurde ein Werk des Grafikteams von Cosmic Bern unter die «100 besten Plakate» gewählt. Die internationale Jury des Berliner Vereins entschied sich für Agentur-entscheider.ch, ein Plakat zur gleichnamigen Eigenwerbung der Agentur.
Am länderübergreifenden Wettbewerb nahmen über fünfhundert Grafiker, Gestalter und Werbeagenturen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz teil. Die besten hundert der insgesamt 1521 eingereichten Arbeiten werden im Jahrbuch «100 beste Plakate 08 Deutschland Österreich Schweiz» veröffentlicht, welches im Juni 2009 erscheint.

Verantwortlich bei Cosmic: Thom Pfister (CD), Julien Junghäni (AD), Philipp Lüthi (AD), Tamara Janes (Grafikerin), Roland Zenger (Grafiker), Louis Werder (Grafikerlehrling), Marc Zenhäusern (Grafikerlehrling), Isabella Jungo (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Fabian Häfeli (Fotograf).

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Konjunkturbarometer 2009: Direktmarketing wächst weiter

Trotz Wirtschaftskrise konnte die Direktmarketing-Branche ihre Position im 2008 weiter ausbauen. Die Anbieter von Dienstleistungen im Direktmarketingbereich sehen zudem laut jüngstem Konjunkturbarometer zuversichtlich in die Zukunft.

Trotz der Wirtschaftskrise sehen die Anbieter von Dienstleistungen im Direktmarketingbereich zuversichtlich in die Zukunft. Das jüngste Konjunkturbarometer schlägt zwar verhaltener aus als bei der Befragung anfangs 2008, es belegt aber eindeutig, dass die Direktmarketing-Branche ihre Position weiter ausbauen konnte.
Mitglieder der Direktmarketingverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden im Januar und Februar dieses Jahres online zur aktuellen Umsatz- und Branchenentwicklung, zur Personalsituation und zur Wahrnehmung der Einstellung von Politik und Konsumenten gegenüber der Direktwerbung befragt.

Leichter Umsatzzuwachs im 2008
Bei fast der Hälfte der Schweizer Unternehmen ist der Umsatz im vergangenen Jahr gestiegen, bei knapp einem Drittel blieb der Umsatz konstant, lediglich bei gut einem Fünftel ist er gesunken.

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In Deutschland wollen sich die Direktmarketingprofis weiter durchbeissen (Sms-news.de).

Neun von zehn Mitgliedern des Schweizer Direktmarketing Verbands (SDV), die im vergangenen Jahr ihren Umsatz steigern konnten, führen dies auf die Verlagerung der Budgets ihrer Auftraggeber zugunsten des Direktmarketings zurück. Als weitere Gründe nennen die Befragten auch den Zugewinn von Kunden (82 Prozent), den Erfolg ihrer Akquisitionsbemühungen (59 Prozent), den allgemeinen Zuwachs von Direktmarketing-Auftraggebern (41 Prozent) sowie die Steigerung des Umsatzes pro Kunde (41 Prozent).
Bei denjenigen Unternehmen, die im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang verzeichnete, wird dies mit der deutlichen Reduktion der Budgets von einzelnen Kunden begründet, aber auch mit dem Verlust von Aufträgen (je 61 Prozent) und der Zunahme des Wettbewerbs innerhalb der Branche (25 Prozent). Besonders die Direktmarketing-Aktivitäten der Finanzdienstleister sind zurückgegangen.

2009 – vorsichtiger Optimismus
Von den schweizerischen Unternehmen rechnen drei Viertel aller Unternehmen für das 2009 mit einer mindestens zufriedenstellenden Entwicklung. Nur rund ein Viertel der Befragten ist der Ansicht, dass sich ihr Unternehmen gegenwärtig weniger zufriedenstellend entwickeln wird.
Die Schweizer Dialogmarketing-Anbieter rechnen mit einer stabilen Situation in der Beschäftigung. In der Schweiz konnte die Anzahl Mitarbeiter 2008 bei einem Drittel der befragten Unternehmen erhöht werden. Auch für das laufende Jahr schätzen 27 Prozent mit einer Steigerung, lediglich 18 Prozent erwarten eine Reduktion.

Internet weiterhin treibende Kraft
Die Branche erwartet, dass sie sich in den nächsten Jahren insbesondere dank des Auftragszuwachses im Direktmarketingkanal «Online/Internet» (77 Prozent), «E-Mail- und Mobile-Marketings» (61 Prozent) weiterentwickeln wird. Anders als in Deutschland und Österreich wird in der Schweiz die Bedeutung adressierter Werbesendungen mit 53 Prozent und des Telefonmarketings mit 27 Prozent höher eingeschätzt.

Politiker und Endverbraucher weiterhin skeptisch
Die Hälfte der Unternehmen stuft die Wahrnehmung des Direktmarketings durch die Politik weiterhin als eher schlecht ein, ein Drittel sogar als sehr schlecht. Rund die Hälfte der Schweizer Unternehmen ist der Meinung, dass sich die Einstellung der Konsumenten gegenüber der Direktmarketingbranche nicht wesentlich verändert hat.

ISA: Drei Awards im Sportsponsoring verliehen

Der Fachverband für Sponsoring Faspo hat am 10. März 2009 die besten Sponsoringprojekte des vergangenen Jahres mit dem 16. Internationalen Sponsoring Award (ISA) prämiert. Alle drei Auszeichnungen wurden dieses Jahr in der Kategorie Sportsponsoring verliehen. Die ÖKK Comedy Breaks wurden in der Kategorie Mediensponsoring lobend erwähnt.

Der Fachverband für Sponsoring Faspo der deutschsprachigen Länder hat am 10. März 2009 in Hamburg die besten Sponsoringprojekte des vergangenen Jahres mit dem 16. Internationalen Sponsoring Award (ISA) prämiert. Alle drei Auszeichnungen wurden dieses Jahr in der Kategorie Sportsponsoring verliehen. Zudem wurde bei den Preisverleihungen ein Schweizer Projekt berücksichtigt: Die ÖKK Comedy Breaks, mit denen die Krankenversicherung ÖKK Comedy in die Lokalradios bringt, wurde in der Kategorie Mediensponsoring lobend erwähnt.
Die Fachjury sei vor allem von der Vielzahl und Qualität der eingereichten Sportsponsorings überwältigt gewesen, wird Jean-Baptiste Felten, Jury-Vorsitzender in einer Medienmitteilung zitiert. Deshalb seien alle drei Awards in dieser Sparte verliehen worden. Ein gegenläufiger Trend war aber in den Kategorien Kultur-, Public- und Mediensponsoring festzustellen. Der Verband werde das in der zukünftigen Ausrichtung berücksichtigen und für den nächsten ISA ein verstärktes Augenmerk auf den Bereich der Corporate Responsibility legen, so Felten weiter.

Kategorie Sportsponsoring:
Mit einem Internationalen Sponsoring Award ausgezeichnet wurde das integrierte Sportmarketingkonzept «Von T-Com zu T-Home» von Ledavi (München) als gutes Beispiel für Messbarkeit und Wirkungskontrolle. Das von McCann Erickson (Frankfurt) realisierte Sportsponsoringprojekt «EM 2008 Credit Suisse bekennt Farbe» erhielt einen Award für geschickte Vernetzung der Kommunikation rund um die Fussball-EM 2008. Die Sparkassen-Finanzgruppe wurde für ihr Projekt «Olympia-Partner Deutschland» ebenfalls mit einem Award belohnt.
Zudem erhielten in der selben Kategorie zwei weitere Projekte eine Auszeichnung: Millhaus wurde für das Projekt «Fiat Freestyle Team Germany» und der gelungenen Repositionierung der Marke Fiat beim jungen Publikum prämiert. Der 1. FC Kaiserslautern, OF Consulting und BFW Tailormade Communication erhielten für ihre emotionale Kampagne «Lauter Herzblut» eine Auszeichnung.

Kategorie Innovative Konzepte:
Die Landeshauptstadt München und Actori (München) erhielten eine Auszeichnung für das Projekt «850 Jahre München» mit seinem innovativen Vermarktungskonzept. T-Mobile wurde für die Projekte «T-Mobile Local Support» (Millhaus, München) und
«T-Mobile Extreme Playgrounds» (The Sponsor People, Hamburg) belohnt.

Kategorie Kultursponsoring:
In der Kategorie Kultursponsoring wurden dieses Jahr keine Awards vergeben.

Kategorie Public:
Lobend erwähnt wurde in der Kategorie Public die Kampagne der Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie im Klinikum Oldenburg, die von Freese und Wolff unentgeltlich unterstützt wird.

Sonder-Award:
Die von Radiate Experience (Frankfurt) realisierte «Mercedes-Benz Fashion Week Berlin» erhielt einen Sonder-Award ausserhalb aller Kategorien, welche die weibliche Zielgruppe über eine neue Kommunikationsplattform erreichen konnte.

Die Jury des 16. Internationalen Sponsoring Awards:
Jean-Baptiste Felten (Vorsitz), Faspo-Vizepräsident (Felten & Cie., Winterthur)
Christine Angenendt (Pilot Group)
Marco Bernasconi (Wemf, Zürich)
Miriam Hebben (Horizont)
Oskar Gut (Schweiz)
Prof. Arnold Hermanns (Universität der Bundeswehr, München)
Mag. Brigitte Kössner-Skoff (Initiativen Wirtschaft für Kunst, Wien)
Jens Krüger (TNS Infratest)
Dr. Dieter Mussler (Mussler & Felten, Frankfurt)
Bernd Reichstein (Faspo-Präsident)
Prof. Manuela Rousseau (Beiersdorf)
Lutz Weidner.

Neues Frühlingskleid für Bolero

Das Modemagazin Bolero hat sich zur Frühlingssaison hin ein neues Kleid geschneidert. Nebst dem Layout der Printausgabe wurde auch der Onlineauftritt überarbeitet.

Das Modemagazin Bolero hat sich zur Frühlingssaison hin ein neues Kleid geschneidert. Nebst dem Layout der Printausgabe wurde auch der Onlineauftritt überarbeitet und der Claim geändert: «Bolero, das Schweizer Magazin für Mode, Schönheit und Kultur». Mit dem neuen Auftritt will sich die Ringierpublikation mit einer Auflage von 23’055 Exemplaren als qualitativ hochwertige und informative Zeitschrift positionieren.
Mehr als die Hälfte aller Ausgaben erscheinen dieses Jahr mit einer Beilage. Dreimal im Jahr wird dem Heft BoleroMen, das Magazin für Männer, beigelegt. Ausserdem wird den Leserinnen zweimal jährlich das neue internationale Schmuckmagazin Rock & Stones geliefert. Anlässlich der grossen Werkschau des Schweizer Fotografen Michel Comte im Museum für Gestaltung in Zürich soll dem Magazin im August die Spezialausgabe «30 Jahre Michel Comte Fotografie» beiliegen.

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Condor Films reist mit IWC auf die Galapagos Inseln

Condor Films hat auch dieses Jahr für die Schaffhauser Uhrenmanufaktur IWC ein Produktfilm realisiert. Ziel war es, die Neuauflage der Aquatimer-Produktfamilie zu inszenieren und diese mit der Partnerschaft zwischen IWC und der Charles Darwin Foundation zu verbinden.

Condor Films hat auch dieses Jahr für die Schaffhauser Uhrenmanufaktur IWC ein Produktfilm realisiert. 2008 konnte die Corporate Abteilung um Dominik Stibal und Olivier Egli den Pitch um das Filmbudget für sich entscheiden. Ziel war es, die Neuauflage der Aquatimer-Produktfamilie zu inszenieren und diese mit der Partnerschaft zwischen IWC und der Charles Darwin Foundation zu verbinden.
Herausgekommen ist eine Hybridproduktion aus Dokumentarfilm und Produktespot. Während einem Tag begleitet die Kamera das Wirken der Forscher der Charles Darwin Foundation bei ihrem Bestreben um die Erhaltung der einzigartigen Fauna und Flora der Galapagos Inseln. Ausgestattet sind die Wissenschaftler mit einer funktionellen und natürlich – wie bei einem Tauchgang verdeutlicht wird – wasserfesten IWC-Uhr ums Handgelenk. Regie führte der bekannte Schweizer Regisseur Luki Frieden, als Co-Autor konnte der für den Academy Award nominierte Christian Frei verpflichtet werden.
Eingeleitet wird der Film von einem Zitat Darwins, das angesichts der Wirtschaftskrise aktueller denn je scheint: «It is not the strongest of the species that survives, nor the most intelligent that survives. It is the most adaptable to change.»

>Link zum Film

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Ruf Lanz: Condor Films ist der richtige Filmproduzent

Ruf Lanz hat für Condor Films eine Anzeige gestaltet, welche die Erpressungsaffäre der Deutschen Milliardärin Susanne Klatten für sich nutzt. Das Sujet zeigt eine Videokassette, die angeblich von Klattens Ex-Liebhaber und jetzigem Erpresser Helg Sgarbi stammt.

Ruf Lanz hat für Condor Films eine Anzeige gestaltet, welche die Erpressungsaffäre der Deutschen Milliardärin Susanne Klatten für sich nutzt. Das Sujet zeigt eine Videokassette, die angeblich von Klattens Ex-Liebhaber und jetzigem Erpresser Helg Sgarbi stammt. Die Kassette liegt auf einem aufgerissenen Couvert und trägt die Beschriftung «Schäferstündchen in Hotelzimmer 629.» Unter dem Bild steht die lakonische Auflösung: Der falsche Filmproduzent kann Sie teuer zu stehen kommen.
Mit dem Werbesujet will sich Condor Films als richtiger Partner für TV- und Kinowerbespots, für Unternehmens- und Produktfilme sowie für digitale Video- und Filmapplikationen präsentieren. Das Sujet erscheint in der Fachpresse.

Verantwortlich bei Condor Films: Philipp Petersson (Head of Commercials). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Grit Wolany (AD). Fotografie: Tobi Kleiner.

Mitlinks führt Webseiten von Swiss TXT zusammen

Mitlinks hat den Etat für die Überarbeitung der Webseiten von Swiss TXT gewonnen. Sie sollen visuell vereinheitlicht und unter einer gemeinsamen Dachmarke zusammengeführt werden.

Mitlinks hat von Swiss TXT den Etat für die visuelle Überholung von Teletext.ch gewonnen. Im selben Mandat soll die Agentur an der Limmatstrasse die bestehenden Websites Teletext.ch, Teletext-travel.ch, 898mobile.ch und Mobile.teletext.ch unter der Dachmarke «Teletext by Swiss TXT» zusammenführen. Ein einheitlicher, über alle Online-Produkte gültiger, strategischer Rahmen soll die Produkte visuell verbinden. Herzstück der Website bleibt jedoch das Bild der bekannten TV-Teletextseite. Die Aufschaltung der neuen Teletext-Webseite ist für das letzte Quartal 2009 geplant.
Verantwortlich bei Swiss TXT: Philipp Mason (Product Manager Online) und Patrick Lüthi (Projektleiter Multimedia Solutions). Verantwortlich bei Mitlinks: Patrizia Lehmann (Projektleitung) und Lorenzo Mutti (CD).

Zu guter Letzt: Für die Freunde der Schwarzen Kunst

Auch 550 Jahre nach Gutenberg werden Bleisatz und Buchdruck noch immer mit den traditionellen Methoden betrieben. Die alten Methoden scheinen sich auch für Werbezwecke zu eignen.

Es gibt sie noch, die Freunde der Schwarzen Kunst, die Bleisetzer und Buchdrucker, die das Handwerk Gutenbergs auch nach 550 Jahren noch weiterführen. Die Zürcher Gilde Gutenberg etwa – eine Vereinigung von ehemaligen Schriftsetzern und Buchduckern – hat soeben ein Verzeichnis mit Porträts und Adressen von 29 Werkstätten und Museen in der Schweiz publiziert, in denen der Bleisatz sowie der Buchdruck noch angewandt werden. Die daraus resultierenden Stücke sind beinahe Unikate, und, wie man uns versichert, auch bestens für Werbezwecke geeignet.

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Switch: Schwindelangebote bei der Registrierung von Internetadressen

Die Stiftung Switch, die offizielle Registrierungsstelle für Internetadressen, warnt vor unlauteren Methoden bei der Registrierung von Domain-Namen. Schwindlerfirmen böten Inhabern eines Domain-Namens weitere, ähnlich klingende Internetadressen zu überhöhten Preisen an.

Die Stiftung Switch, die offizielle Registrierungsstelle für Internetadressen in der Schweiz und Liechtenstein, warnt vor unlauteren Methoden bei der Registrierung von Domain-Namen. Beim Kundendienst gingen vermehrt Anfragen verunsicherter Kunden ein, denen telefonisch oder via E-Mail die Registrierung einer oder mehrerer Internetadressen angeboten worden sei, teilte die Stiftung am Montag mit.
Schwindlerfirmen böten Inhabern eines Domain-Namens weitere, ähnlich klingende Internetadressen zu überhöhten Preisen an. Dabei werde der Betreffende oft zeitlich unter Druck gesetzt. Switch kritisiert diese Werbemethoden als aggressiv und unlauter. Es wird darauf hingewiesen, dass Personen, die Opfer unlauterer Werbung geworden sind, Beschwerde bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission einreichen können.

Axel Springer und Publigroupe führen Zanox gemeinsam weiter

Axel Springer und Publigroupe haben vereinbart, den Onlinemarketing-Dienstleister Zanox.de weiterhin als gemeinsame, einheitliche Beteiligung zu führen. Im Zuge dieser Entscheidung kommt es zu einer Anpassung der Beteiligungsverhältnisse.

Axel Springer und Publigroupe haben vereinbart, den Onlinemarketing-Dienstleister Zanox.de weiterhin als gemeinsame, einheitliche Beteiligung zu führen. Im Zuge dieser Entscheidung kommt es zu einer Anpassung der Beteiligungsverhältnisse: Axel Springer gibt 7,5 Prozent seiner Anteile ab und hält künftig 52,5 Prozent, Publigroupe verfügt neu über einen Anteil von 47,5 Prozent.
Somit verzichten die Gesellschafter, die Zanox im Juli 2007 gemeinsam erworben haben, auf die ursprünglich geplante Bildung einer Struktur mit zwei regionalen Tochtergesellschaften mit gegenseitigen Beteiligungen. Die Partnerschaft wird sich künftig in spezifischen Mitwirkungsrechten der Publigroupe sowie auch in der Besetzung des Aufsichtsrats widerspiegeln, in dem beide Gesellschafter mit jeweils drei Mandaten vertreten sein werden.
Das bisherige transaktionsorientierte Geschäftsmodell habe sich in einem konjunkturell schwierigen Umfeld als zukunftsweisend gezeigt, heisst es in einer Pressemitteilung vom Montag. Deshalb seien die beiden Gesellschafter zu dem Schluss gekommen, auf die Bildung der geplanten Unternehmenseinheiten zu verzichten und Zanox partnerschaftlich weiterzuentwickeln.

SF-Chefreporter Müller darf Thailand nicht verlassen

Der in Thailand verhaftete SF-Chefreporter Christoph Müller darf das Land vorerst nicht verlassen. Am Donnerstag wollen die Richter entscheiden, ob er den Behörden weiterhin zur Verfügung stehen muss.

Der in Thailand verhaftete SF-Chefreporter Christoph Müller darf das Land vorerst nicht verlassen. Müller hatte 2002 eine Reportage über den Schweizer Roland Mösch gedreht, der in Thailand als falscher Arzt auftrat und umstrittene Hilfswerke führte. Nun sitzt der 58-jährige Reporter in Thailand fest und muss sich regelmässig beim Gericht melden. Am Donnerstag wollen die Richter entscheiden, ob er den Behörden weiterhin zur Verfügung stehen muss.
Jetzt ist klar, wer hinter Müllers Verhaftung steckt: Anzeige eingereicht hat Suthasinee Norasing, Vizepräsidentin des Hilfswerks Care Asia International, das im Film im Zusammenhang mit Möschs Machenschaften vorkommt. Klägerin Norasing will den Film «Der sehr begabte Dr. Roland» im August 2005 im Ferienort Pattaya gesehen haben und hält ihn für diffamierend, wie die Sonntagszeitung berichtete.
Inzwischen habe Müller Einsicht in einen kleinen Teil der Akten erhalten und habe nun mündlich Kenntnis über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, sagte SF-Mediensprecher David Affentranger gegenüber der SDA. Die Vorwürfe seien aus sicht des Schweizer Fernsehens «unverständlich und nicht nachvollziehbar», so Affentranger.

Müller ist nicht der erste Fall einer Verleumdungsklage
Dass Thailand in Verleumdungsfällen nicht zimperlich mit Ausländern umgeht, zeigt der Fall des Journalisten Hansruedi Fritschi. 2002 hatte er in der Sonntagszeitung einen Artikel über Roland Mösch veröffentlicht und Kopien davon an einem Anlass der Swiss Society in Bangkok im April 2003 aufgelegt. Damit galt der Artikel als in Thailand publiziert und untersteht thailändischem Recht.
Wie Müller wurde auch Fritschi von Möschs Umfeld wegen Verleumdung angezeigt. 20 Monate durfte er Thailand nicht verlassen, bevor er 2005 verurteilt wurde: zu einer bedingten Gefängnisstrafe von neun Monaten, einer Geldbusse von 130 Franken und 20 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Die Strafe war zwar symbolisch, sagt Fritschi gegenüber der Sonntagszeitung, doch das Verfahren sei unangenehm gewesen und er habe lange nicht gewusst, wie gefährlich seine Lage sei.

TBWA\Zürich: McDonald’s macht die frischesten Plakate

TBWA\Zürich organisiert gemeinsam mit APG Affichage für McDonald’s Schweiz am Mittwoch, 11. März 2009, eine einmalige Plakataktion vor dem Bahnhof Zürich Oerlikon. Der Plakataushang wird alle paar Minuten oder Sekunden erneuert.

TBWA\Zürich organisiert gemeinsam mit APG Affichage für McDonald’s Schweiz am Mittwoch, 11. März 2009, eine einmalige Plakataktion vor dem Bahnhof Zürich Oerlikon. Der Plakataushang an der Hofwiesenstrasse soll alle paar Minuten oder Sekunden erneuert werden. Ein Plakat bleibt nur solange hängen, wie das darauf beworbene Produkt in der McDonald’s Filiale nach der Zubereitung liegen bleiben darf.
Ein McFlurry beispielsweise darf – genau wie das dazugehörige Plakat – nur wenige Sekunden bleiben. Bei einem Burger ist es etwas länger, passend dazu die Botschaft: «Unsere Hamburger sind immer frisch und werden nie älter als 10 Minuten. So wie dieses Plakat.»
Ungefähr 100 Plakate mit acht verschiedenen Sujets kommen am Mittwoch von 8 bis 18 Uhr an der Plakatstelle in Zürich zum Einsatz.

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director), Nicole Schöwel (Communications Manager McDonald’s Schweiz). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Urs Schrepfer (CD), Martin Friedlin (AD), Simon Smit (Text), Attilio Leonardi (Grafik), Toni Rubera (Bildbearbeitung), Claudia Beck (Beratung). Media: Allgemeine Plakatgesellschaft (APG), Astrid Kägi (Key Account Beraterin).

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