Shortlist: Die Fotos von «5 years Rockstar»

Fünf Jahre Rockstar und drei Partys: Das Jugend- und Musikmagazins feierte am Wochenende sein fünfjähriges Bestehen.

Fünf Jahre Rockstar und drei Partys: Das Jugend- und Musikmagazins feierte am Wochenende sein fünfjähriges Bestehen. Den Anfang machte der VIP-Bash. Mit reichlich Cüpli und üppigen Sandwiches wurde das Wochenendes eingeläutet – und die neuste Ausgabe des Hefts eingeweiht. Genügend intus war man für die anschliessende Party auch gleich startklar. Die offizielle Supersause fand übrigens gestern, Samstag statt. Die Shortlist war selbstverständlich zu Gast beim VIP-Bash – die anschliessende Party hat sie dann doch ausgelassen (was übrigens nicht am Alkohol lag, sondern an der beinharten Arbeitswoche).
Sündhaft
Gerockt wurde passend dazu in der einst so verruchten St.-Pauli-Bar, die im Zürcher Rotlichtmilieu liegt. Das Lokal passte wie die Faust aufs Auge, oder in diesem Falle: Wie das Totenkopf-Tattoo zu einem Rockstar. Nicht lange ists her, da war die Bar an der Langstrasse noch ein Cabaret, in dem sich leicht bekleidete Mädels an der Stange räkelten. Doch seit die Besitzer gewechselt haben, ist zumindest das Konzept anders. Das Interieur mit seinen Vorhängen aus rotem Samt und der spärlichen Beleuchtung erinnern immer noch an die damalige Zeit, als man die DJ’s noch Disk Jockeys nannte und eben, als man sich mit barbusigen Damen vergnügen konnte. Heute hat sich die St.-Pauli-Bar in einen anständigen Tanztempel verwandelt, wo höchstens noch die Gäste leicht bekleidet die hüften Schwingen.
Bash oder lasch?
Zurück zum VIP-Bash: Der verlief für eine «grosse Feier», wie der Begriff aus dem Englischen übersetzt heisst, ein wenig lasch. Wenn man bedenkt, dass es sich um Gastgeberin Rockstar handelt. Aber vielleicht tut man dem Magazin unrecht, da der zweite Teil des Abends nicht erlebt wurde. Nichts desto trotz dürfte der Verlauf der Party Verlagsleiter Joel Meier und Chefredaktor Michael Rechsteiner ziemlich erfreut haben. Die Gäste liessen sich nämlich nicht zweimal bitten und tanzten zahlreich an.
Weck den Rockstar in dir
An dieser Stelle gehört wieder einmal ein Give Away gewürdigt. Das nämlich von Rockstar. In der weissen, unscheinbaren Papiertüte versteckten sich allerlei Gegenstände, die Rockstars eben stets bei sich haben: Eine stolze Flasche Tequila, samt umfassender Broschüre, leider nur einen Flyer der neusten Harley Davidson, einen Harley-Davidson-Schlüsselanhänger, eine druckfrische Rockstar-Ausgabe selbstverständlich und zu guter Letzt ein Weggli und ein Chili-Salatdressing.
Adriana Zilic

1290581918_img090308_rockstar1
Petra Hutter, Rockstar, mit Stefan Näf von Draftfcb/Lowe.

1290581918_img090308_rockstar3
Joel Meier (l.), Verlagsleiter Rockstar.

1290581918_img090308_rockstar4
Michael Rechsteiner (l.), Chefredaktor Rockstar, mit Schimun Krausz, Redakteur.

1290581918_img090308_rockstar5
Michael Wiget, die Post, Marco Wermelinger, Sunrise, und Roman Donzé, Akari Taste (v. l.).

1290581918_img090308_rockstar6
Volli (l.), Musik Kuhn, mit André Biland, Messe Light & Sound.

1290581918_img090308_rockstar7
Barbara Brandmaier, Sony Music, Elvira Binzegger, Singapore Airlines, Kathrin Zemp, CTS Eventim, und Suzy Binzegger, Universal Music (v. l.).

1290581918_img090308_rockstar8
Susana Gonzalez, geniesst zurzeit das süsse Nichtstun, Michel Eggenberger, Faces, und Stefano Grasso, Two Spice (v. l.).
Bilder: Adriana Zilic

Schawinski dementiert Gerüchte zum Verkauf von Radio1

Roger Schawinski soll seine Firma Radio Tropic, die Betreiberin des Radio 1 an Ringier verkauft haben. Der Radiopionier dementierte dies jedoch vehement.

Roger Schawinski soll seine Firma Radio Tropic, die Betreiberin des Radio 1 an Ringier verkauft haben. Der Radiopionier dementierte dies jedoch vehement. Diese Gerüchte seien alle frei erfunden, er denke nicht im Traum an einen Verkauf, betonte er gegenüber dem Sonntag.
Die Gerüchte um einen Verkauf sollen von der Radio Energy stammen. Energy betreibe gezielt eine Verunsicherungstaktik, so Schawinski weiter. Entgegen den Gerüchten solle Radio 1 nicht nur nicht verkauft, sondern mit einer Aktion auf dem Werbemarkt gestärkt werden. Die ganze Stadt Zürich werde zurzeit mit Plakaten zugepflastert.

St. Galler Tagblatt Medien: Rückläufige Erträge im zweiten Halbjahr

Die St. Galler Tagblatt Medien beurteilt das Geschäftsergebnis des letzen Jahres als respektabel angesichts der Finanzmarktkrise. Der operative Erfolg habe Mitte Jahr die Vorjahresperiode deutlich übertroffen, war dann aber im zweiten Semester deutlich rückläufig.

Die St. Galler Tagblatt Medien beurteilt das Geschäftsergebnis des letzen Jahres als respektabel angesichts der Finanzmarktkrise. Der operative Erfolg habe Mitte Jahr die Vorjahresperiode deutlich übertroffen, war dann aber im zweiten Semester deutlich rückläufig. Der betriebliche Gesamtertrag reduzierte sich um 5% auf 141.4 Millionen Franken. Das betriebliche Ergebnis vor Zinsen und Steuern ging um 25% auf 8.3 Millionen Franken zurück.
Kosten für Projekte wie Radio FM1, die Online-Plattform Tagblatt.ch und ein neues Zeitungskonzept hätten mit einem konsequenten Kostenmanagement kompensiert werden können, so eine Mitteilung der St. Galler Tagblatt Medien.

Marti & Partner: Modezeitschrift statt Werbekampagne

An Stelle einer Werbekampagne hat die Agentur Marti & Partner für die Inszenierung von Premium Fashion Stores ein Modemagazin entwickelt. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 30'000 Exemplaren.

An Stelle einer Werbekampagne hat die Agentur Marti & Partner für die Inszenierung von Premium Fashion Stores ein Modemagazin entwickelt. In einer Auflage von 30’000 Exemplaren wird die Zeitschrift Premium Fashion & Style an Stammkunden der 10 Modehäuser in der Deutschschweiz verteilt. Auf 24 Seiten verteilt findet sich darin in Wort und Bild die Frühlingsmode von Premium Fashion Stores.
Geplant sei ein zweimaliges Erscheinen pro Jahr, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.
Verantwortlich bei Premium Fashion Stores: Emil Müller (Präsident). Verantwortlich bei Marti & Partner: Peter Marti (Geschäftsführer der Geschäftsstelle), Thomas Krebs (Konzept), Anita Kittel (Beratung), Beat Staudacher (Grafik). Fotografie: Alex Gertschen und Felix Meier (Fotosolar).
1290581919_img090306_premiumcover
img090306_premiumcover2

Geschäftsführer von Tele M1 verlässt AZ Medien

Der Geschäftsführer von Tele M1 Daniel Gauchat verlässt per Ende Juni 2009 den zu den AZ Medien gehörenden Regionalfernsehsender. Er leitete seit dem 1. Juni 2007 die Geschäfte von Tele M1 und wird sich nun beruflich neu ausrichten.

Der Geschäftsführer von Tele M1 Daniel Gauchat verlässt per Ende Juni 2009 den zu den AZ Medien gehörenden Regionalfernsehsender. Er leitete seit dem 1. Juni 2007 die Geschäfte von Tele M1 und wird sich nun beruflich neu ausrichten. Unter seiner Führung sind in den letzten beiden Jahren Sendegefässe wie «Tierisch», «Kochen», «Wohnen» und «Gesundheit» weiterentwickelt sowie die neuen Sendungen «Geld-Tipp» und «Sofa!Sofa!» gestartet worden.
Wie die AZ Medien am Freitag mitteilten, ist eine Nachfolgeregelung eingeleitet.

De Schepper hilft Schweizer Bischöfen bei der Medienarbeit

Der ehemalige Blick-Chefredaktor Werner de Schepper wird die Schweizerische Bischofskonferenz künftig in ihrer Medienarbeit unterstützen. De Schepper ist ausgebildeter Theologe.

Der ehemalige Blick-Chefredaktor Werner de Schepper wird in Zukunft mit den Schweizer Bischöfen punkto Kommunikation zusammenarbeiten. Auslöser war der Wunsch der Katholischen Kirche in der Schweiz, ihre Medienarbeit zu verbessern. Die Bischofskonferenz (SBK) hat deshalb einem Konzept zur Professionalisierung zugestimmt und holte De Schepper in die Medienkommission, welche die SBK berät. Heute hat die Kommission zehn Mitglieder. De Schepper ist ausgebildeter Theologe und leitete von 2003 bis 2007 die Boulevardzeitung Blick. Heute ist er stellvertretender Chefredaktor der Aargauer Zeitung.
(Foto: Keystone)

Maxomedia: PS3-Game «Little Big Planet» für Swissquote adaptiert

Maxomedia hat für die Börsenhandelsplattform Swissquote ein Level im Playstation3-Game «Little Big Planet» kreiert. Zum Einsatz kommen wird das gebrandete Game vor allem an Messeständen.

Um den Besuchern des Swissquote-Messestands einen spielerischen Einstieg in die Finanzwelt zu bieten, hat Maxomedia für die Schweizer Börsenhandelsplattform ein Level des beliebten PS3-Games «Little Big Planet» kreiert. An diversen Finanzmessen haben Interessierte so die Möglichkeit, nicht nur beim Online-Handel, sondern auch beim Konsolenspiel ihr Können zu zeigen.
>> Zusammenschnitt des Games
Im Swissquote–Level von «Little Big Planet» klettern die Spielfiguren über Berge, die den Swissquote Kurs-Kurven nachempfunden wurden, rennen an mit dem Brand versehenenen Felsmauern entlang oder hangeln sich vor Kampagnensujets über einen Abgrund hinweg. Weiter sind auch Elemente aus der Börsenwelt zu sehen. Maxomedia ist für die Idee und die Gestaltung des Messegames verantwortlich.

img090306_swissquote

Agence Trio ruft für Centre Social Protestant zum Spenden auf

Das Centre Social Protestant (CSP) hat für seine jährliche Spendenkampagne die Agentur Agence Trio mit der Kommunikationsarbeit beauftragt. Eine eigens dafür kreierte Website, TV-Werbung, eine Pressemitteilung und ein Directmailing sind seit dem 1. März im Einsatz. Ergänzt wird die Kampagne mit einer Guerilla-Aktion.

Das Centre Social Protestant (CSP) hat für seine jährliche im März stattfindende Spendenkampagne die Agentur Agence Trio mit der Kommunikationsarbeit beauftragt. Die Kampagne läuft über diverse Kanäle. Eine eigens dafür kreierte Website, TV-Werbung, eine Pressemitteilung und ein Directmailing sind seit dem 1. März im Einsatz. Ergänzt wird die Kampagne mit einer Guerilla-Aktion, für die im der ganzen Westschweiz Stickers an diversen WC-Mauern verteilt wurden.
Verantwortlich bei Agence Trio: Amélie Kittel (Kundenberatung), Jesus Gonzalez (Art Direction), Gaël Clot, Gregory Franco (Multimedia), Réa Christ (Grafik), Sabine Dufaux (Medienplanung), Ramon & Pedro (Realisation TV-Werbung). Produktion (TV-Werbung): Le Studio Production.

Agentur am Flughafen für Best of Business to Business Award nominert

Die Jurierung für den 11. Best of Business to Business Award BOB hat begonnen. Am Donnerstag ist die Shortlist publiziert worden, die von einer 30-köpfigen Jury unter der Leitung des Juryvorsitzenden des deutschen ADC Michael Koch ausgearbeitet wurde.

Die Jurierung für den 11. Best of Business to Business Award BOB hat begonnen. Am Donnerstag ist die Shortlist publiziert worden, die von einer 30-köpfigen Jury unter der Leitung des Juryvorsitzenden des deutschen ADC Michael Koch ausgearbeitet wurde. 160 Agenturen haben für den BOB Award insgesamt 273 Arbeiten eingereicht. Die Agentur am Flughafen gelangte gleich mit zwei Arbeiten ins Finale. In der Kategorie Corporate Publishing wurde ihr Geschäftsbericht «An der Quelle des Abwassers» nominiert und » in der Kategorie Dialogmarketing und VKF die Kampagne «Regus lädt zum Piranhas-Fischen in den Amazonas».
Die Preisverleihung findet am 21. April 2009 in Frankfurt statt.

Zeitschrift Reader’s Digest dementiert Insolvenz-Gerüchte

Die US-Zeitschrift Reader's Digest und ihre Ausgaben in aller Welt sind von Insolvenz bedroht. Dies vermeldete der Bloomberg News Service am Freitag. Der Präsident und CEO von Readers Digest dementierte diese Gerüchte in einem Communiqué.

Die US-Zeitschrift Reader’s Digest und ihre Ausgaben in aller Welt sind von Insolvenz bedroht. Angesichts sinkender Auflagen und dem Rückgang der Werbeeinnahmen hat der Verlag eine Anwaltskanzlei in Chicago beauftragt, alle Optionen zu prüfen. Dies vermeldete der Bloomberg News Service am Freitag. Wie die Wirtschaftsfachagentur am Freitag berichtete, gehöre dazu auch ein Konkursantrag.
Der Präsident und CEO von Readers Digest dementierte diese Gerüchte in einem Communiqué vom Freitag. Die Anwaltskanzlei sei beauftragt worden, um das Unternehmen in einem breiten Spektrum an Konzernahngelegenheiten zu beraten.
Die Zeitschrift hatte laut SDA im Januar angekündigt, acht Prozent der 3500 Arbeitsplätze weltweit zu streichen.

Coca Cola: Happiness Factory zum Dritten

Nach den Vorgänger-Filmen der Coca-Cola Kampagne «Happiness Factory», ist ab Mitte März nun der dritte Spot mit den Factory-Comic-Figuren im Kino und auf Schweizer TV-Bildschirmen zu sehen. Die Getränkefabrik muss auch in diesem Film aus einer Notlage gerettet werden.

Nach den Vorgänger-Filmen der Coca-Cola Kampagne «Happiness Factory», ist ab Mitte März nun der dritte Spot mit den Factory-Comic-Figuren im Kino und auf Schweizer TV-Bildschirmen zu sehen. Die Getränkefabrik muss auch in diesem Film aus einer Notlage gerettet werden. Eine Vorschau des Spots ist bereits auf www.coke.ch zu sehen. Die Seite bietet gleichzeitig auch ein Online-Game an, bei dem der Besucher aktiv in der Fabrik mitarbeiten kann.
Die Happyness Factory-Filme wurden bereits in über hundert Ländern ausgestrahlt.

Viel Platz für Plakatkampagne der Euro Millions

Swisslos und die Contexta haben zusammen mit der Mediaagentur Mediaplus, der APG und der Zürcher Druckerei Karl Schwegler eine neue Plakatkampagne konzipiert. Nach dem Motto «Grosse Jackpots brauchen viel Platz» wird der aktuelle Stand des Euro Millions Jackpots nicht mehr nur an den Kiosken ausgehängt sondern auch grossflächig auf auffälligen Plakaten kommuniziert

Swisslos und die Contexta haben zusammen mit der Mediaagentur Mediaplus, der APG und der Zürcher Druckerei Karl Schwegler eine neue Plakatkampagne konzipiert. Nach dem Motto «Grosse Jackpots brauchen viel Platz» wird der aktuelle Stand des Euro Millions Jackpots nicht mehr nur an den Kiosken ausgehängt sondern auch grossflächig auf auffälligen Plakaten kommuniziert.
Die im Stil einer Slot-Machine gestalteten Plakate können innerhalb weniger Stunden mit der aktuellen Jackpot-Summe bestückt werden, sollte der Jackpot nicht geknackt werden. So ist die aktuelle Summe für die Ziehung vom Freitagabend jeweils sofort nach der Bekanntgabe flächendeckend in allen grossen Städten der Deutschschweiz zu sehen.
Verantwortlich bei Swisslos: Markus Fischer/Leiter Produktmanagement Lottos, Milena Hüppi/Junior Produkt Managerin Lottos. Verantwortlich bei Contexta: Moritz Staehelin (Creative Direction), Florian Brand (Art Direction), Patrick Ryffel (Text), Sam Divers, Patrick Fawer (Grafik), Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Philipp Tinguely, Michel Sulser (Beratung). Verantwortlich bei Mediaplus: Urs Rueb, Sebastijan Horvat. Verantwortlich bei der APG: Thomas Macho (Verkauf), Hansruedi Stamm (Verkaufsservice) und Thomas Hartmann (Logistik). Verantwortlich bei der Druckerei Karl Schwegler: Pieter Versluys.
img090306_standplakat_euromillions
get_footer();