Adnation plant Zusammenarbeit mit Blogwerk

Der Berliner Blogvermarkter Adnation hat an der Messe CeBit 2009 eine geplante Zusammenarbeit mit dem Zürcher Blogverlag Blogwerk und Yeebase Media, einem Verlag für Web 2.0 und Open Source, verkündet. Damit werden Strukturen geschaffen, um die Möglichkeiten der Vermarktung im Bereich Social Media zu heben.

Der Berliner Blogvermarkter Adnation hat an der Messe CeBit 2009 eine geplante Zusammenarbeit mit dem Zürcher Blogverlag Blogwerk und Yeebase Media, einem Verlag für Web 2.0 und Open Source, verkündet. Damit sollen Strukturen geschaffen werden, um die Möglichkeiten der Vermarktung im Bereich Social Media zu heben. Die neuen Partner planen nun diverse Neuerungen bei Adnation. Unternehmen können durch das erweiterte Potential ab sofort gezielter in Themenchannels innerhalb des Netzwerks werben. Ausserdem werden eine Reihe neuer Blogs und Blogmagazine in das Vermarktungsnetz aufgenommen, um die Reichweite weiter zu steigern. Derzeit liegt diese bei über 1.5 Millionen Besucher.
Die Vermarktungsagentur von und für Weblogs in Deutschland wurde Anfang 2007 von Tanja Haeusler, Johnny Haeusler und Max Winde gemeinsam mit dem Werber, Buchautor und Blogger Sascha Lobo gegründet. Die Umbenennung in Adnation erfolgte im Juni 2008.

Radio Stadtfilter geht auf Sendung

In der Nacht von Freitag auf Samstag geht der neue Radiosender Winterthurs ab Mitternacht auf Sendung. Zu hören ist Radio Stadtfilter über UKW auf 96,3 MHz, über Kabel und Internet.

In der Nacht von Freitag auf Samstag geht der neue Radiosender Winterthurs ab Mitternacht auf Sendung. Zu hören ist Radio Stadtfilter über UKW auf 96,3 MHz, über Kabel und Internet. Das alternative Stadtradio will ausführlich über das kulturelle und politische Leben in Winterthur berichten. Rund um die Uhr soll ausserdem ein nicht kommerzielles Musikprogramm gesendet werden.
Radio Stadtfilter hat die Konzession im letzten Sommer erhalten. Betrieben wird es vom Verein Radio Stadtfilter, der rund 400 Mitglieder zählt. Ein Grossteil der 80 Radiomacherinnen und Radiomacher arbeitet ehrenamtlich. Die Planungsarbeiten für den neuen Sender dauerten insgesamt dreieinhalb Jahre.

Relaunch des Kunstmagazins Monopol

Das zur Ringier-Gruppe gehörende deutsche Kunstmagazin Monopol wurde visuell und inhaltlich überarbeitet. Am 23. März erscheint die erste neue Ausgabe.

Die Ringier-Gruppe hat das deutsche Kunstmagazin Monopol überarbeitet. Am 23.März erscheint die Relaunch-Ausgabe in einem veränderten Format. Den Leser erwartet ausserdem ein neues Design, ein neu gestaltetes Cover sowie neue Autoren, Rubriken und Kolumnen. Mit den Neuerungen in Redaktion und Layout reagiert das Magazin auf eine sich ändernde Kunstszene, wie Verlagsleiter Deutschland Martin Pfaff gegenüber Horizont.net sagte. Das Magazin wird im Mai fünf Jahre alt und wird in einer Auflage von 35’000 Exemplaren gedruckt.

img090306_monopol

ViznerBorel führt «Dialog» zwischen Mann und Frau weiter

ViznerBorel führt die Kampagne «Dialog» für das Modehaus Schild mit neuen Sujets weiter. Wiederum necken sich Mann und Frau - und natürlich in modischem Outfit.

Die Kampagne «Dialog» für das Modehaus Schild, die 2007 ihren Anfang nahm, wird von ViznerBorel weitergeführt und ausgebaut. Auch für diesen Sommer laute bei Schild das Motto: Wer sich necke, der liebe sich, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Leitmotiv sind deshalb wiederum Frauen und Männer, die mit sommerlicher Leichtigkeit «modische Funken versprühen» und dabei kleine Seitenhiebe gegen das jeweils andere Geschlecht austeilen. Das Herzstück der Kampagne ist das Schild-Booklet, das mit Mailings, Plakaten und weiteren Massnahmen unterstützt wird.
Verantwortlich bei Schild: Stefan Portmann (Geschäftsführung) und Sascha Bättig (Marketing-Koordination). Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner und Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Hanna Zimmermann und Gian Maurizio (Art Direction), Sascha Knauer (Beratung/Strategie), Patricia Tschumi (Beratung) und Daniel Aeschlimann (Fotografie).

1290581922_img090306_schild0
1290581922_img090306_schild1
1290581922_img090306_schild2
1290581922_img090306_schild3
img090306_schild4

Neuer Anzeigenleiter bei Fritz und Fränzi

Das Elternmagazin Fritz und Fränzi hat einen neuen Anzeigenleiter engagiert. Mit Roger Bochtler komplettiert Verlagsleiter Thomas Schlickenrieder sein neues Team.

Das Elternmagazin Fritz und Fränzi hat einen neuen Anzeigenleiter engagiert. Mit Roger Bochtler komplettiert Verlagsleiter Thomas Schlickenrieder sein neues Team. Der Schweizer Triathlet Bochtler arbeitete zuvor als Verkaufsleiter für beiden Titel «Das Einfamilienhaus» und «Häuser modernisieren» des Etzel-Verlags.

«Gesundheit Sprechstunde» wieder im Visier des Bakom

Gegen die Ringier TV Sendung «Gesundheit Sprechstunde» läuft ein Aufsichtsverfahren durch das Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Möglicherweise hat ein Sponsor einen werblichen Auftritt in zwei Sendungen erhalten.

Gegen die Ringier TV Sendung «Gesundheit Sprechstunde» läuft ein Aufsichtsverfahren durch das Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Möglicherweise hat ein Sponsor einen werblichen Auftritt in zwei Sendungen erhalten. In den beanstandeten Sendungen wurde die Zürcher Schulthess-Klinik als Sponsor erwähnt. Gleichzeitig hatten Ärtze dieser Klinik eine «auffällige Präsenz» in diesen Sendungen, wie Susanne Marxer, Co-Leiterin des Rechtsdiensts Radio und Fernsehen vom Bakom auf Anfrage erklärte.
Das Bakom prüft nun in einem Aufsichtsverfahren, ob der Sponsor damit einen werblichen Auftritt hatte, bestätigte Marxer laut SDA eine Meldung des Tages-Anzeigers vom Donnerstag. Gemäss Radio- und TV-Gesetz (RTVG) ist ein werblicher Auftritt eines Sponsors nicht erlaubt und geht in Richtung Schleichwerbung.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Sendung «Gesundheit Sprechstunde» ins Visier der Aufsichtsbehörde Bakom gerät. Im Jahr 2006 musste Ringier TV wegen Schleichwerbung und nicht deklarierter Sponsoren eine Busse von 5’000 Franken bezahlen und einen Teil der Sponsoringeinnahmen abliefern.
Auch gegen das Schweizer Fernsehen SF laufen zur Zeit Bakom-Verfahren wegen möglicher – für das SF verbotener – Werbung auf seiner Internetseite. Und im vergangenen Frühling hatte das Bakom im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Segelregatta America’s Cup eine Verletzung der Sponsoringbestimmungen festgestellt. Andere Verfahren betrafen mögliche Schleichwerbung in der Sendung «Swiss Award» oder unerlaubte Werbung im «Wetterkanal» des Schweizer Fernsehens.

McCann Erickson kommuniziert neu für Siemens Audiologie

McCann Erickson ist per sofort mit dem Mandat für die Hörgeräte der Siemens Audiologie beauftragt. Die Agentur wird sämtliche Kommunikationsmassnahmen realisieren.

McCann Erickson ist per sofort mit dem Mandat für die Hörgeräte der Siemens Audiologie beauftragt. Die Agentur wird sämtliche Kommunikationsmassnahmen realisieren. Siemens Audiologie entwickelt und vertreibt über spezialisierte Fachgeschäfte Hörgeräte, so zum Beispiel das Gerät Tek, mit welchem man über Bluetooth telefonieren, fernsehschauen und i-Pod hören kann.

Energy Zürich: Petition für 4. UKW-Frequenz eingereicht

Radio Energy hat am Donnerstag dem Bundesrat eine Petition mit 100'000 Unterschriften übergeben und fordert eine 4. UKW- Frequenz für die Region Zürich-Glarus. Mit von der Partie waren Bligg, die Lovebugs und René Rindlisbacher.

Das Zürcher Privatradio Energy hat am Donnerstag dem Bundesrat eine Petition mit 100’000 Unterschriften übergeben. Es fordert eine 4. UKW- Frequenz für die Region Zürich-Glarus, um trotz abschlägigem Konzessionsentscheid weiter senden zu können. Die Petition sei von einer Delegation von Energy Zürich vor dem Bundeshaus in Bern der Bundeskanzlei übergeben worden, sagte Geschäftsleiter Dani Büchi auf Anfrage. Begleitet worden sei die Übergabe vom Rapper Bligg, der Musikgruppe Lovebugs sowie vom Kabarettisten René Rindlisbacher, die sich in den letzten Monaten für den Sender stark machten.
Radio Energy begründet die Petition damit, im Raum Zürich habe es Platz für vier private Radiosender. Der zu Ringier gehörende Regionalsender war bei der Konzessionserteilung im November 2008 leer ausgegangen. Das Rennen machten neben Radio 24 und Radio Zürisee der neue Sender Radio 1 von Roger Schawinski. Der Zürcher Sender legte gegen den Konzessionsentscheid beim Bundesverwaltungsgericht Rekurs ein. Radio Energy könne auf jeden Fall rund drei Monate über den Entscheid des höchsten Gerichts weiter ausstrahlen, sagte Büchi. Radio Energy besteht seit 25 Jahren.

1290581922_img090306_nrj1
1290581923_img090306_nrj2
img090306_nrj3

Maz feiert am 13. März 25-jähriges Jubiläum

Die Schweizer Journalistenschule Maz wird 25. Das Jubiläumsfest findet am 13. März im Luzerner Südpol statt.

Die Schweizer Journalistenschule Maz wird 25. Aus dem einst kleinen Medienausbildungszentrum am Vierwaldstättersee sei eine international vernetzte Institution mit zahlreichen Studiengängen, Aus- und Weiterbildungsseminaren sowie Trainings für Kader aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft geworden, so das Maz in einer Mitteilung. Das Jubiläumsfest findet am 13. März im Luzerner Südpol statt. Festredner und Podiumsgäste befassen sich mit dem Thema «lokal – international».

Goldbach Media: Starkes Wachstum im Online-Geschäft

Die Goldbach Media Gruppe verdiente im 2008 unter dem Strich 17,6 Millionen Franken, also über 30 Prozent weniger als im Vorjahr. Den Umsatz konnte das Unternehmen jedoch um 11,8 Prozent auf 264,9 Millionen Franken steigern. Allein im Online-Bereich betrug dieser 80,23 Millionen Franken.

Die Goldbach Media Gruppe verdiente im 2008 unter dem Strich 17,6 Millionen Franken, also über 30 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte. Im 2007 hatte allerdings der Verkauf von Radio Z und Radio Ri dem Unternehmen einen einmaligen Ertrag von rund 12,5 Millionen Franken in die Kasse gespült. Goldbach steigerte den Umsatz um 11,8 Prozent auf 264,9 Millionen Franken.
Doch auch operativ lief das Geschäft gut: Der Betriebsgewinn (Ebit) nahm um
13,7 Prozent auf 20,3 Millionen Franken zu. Dem Verwaltungsrat wird für das Jahr 2008 die Auszahlung einer Dividende von 0.57 Franken je Aktie beantragt. Allein im Online-Bereich betrug der Umsatz 80,23 Millionen Franken. Mit einem Wachstum von 48,8 Prozent legte das Online-Segment damit überproportional zu.
Bereinigt um die im 2008 gekauften Gesellschaften in Kroatien, Slowenien, Polen, Tschechien, Rumänien und Russland betrug die Umsatzzunahme in diesem Segment 15,2 Prozent.
Das internationale Geschäft sei mit 79,3 Prozent markant gewachsen, teilte das Unternehmen weiter mit. Es mache inzwischen 13,7 Prozent des Gesamtertrages aus. Die Gruppe sei erfreulich ins Jahr 2009 gestartet, der Bestand der Aufträge im Online-Segment habe sich positiv entwickelt. Das Unternehmen erwartet jedoch negative Währungseinflüsse, vor allem im osteuropäischen Auslandgeschäft.
Goldbach will im laufenden Jahr bei Gelegenheit weitere Käufe tätigen und den Anteil des Online-Geschäfts auf zwischen 35 bis 40 Prozent und jenen des internationalen Geschäfts auf 20 bis 25 Prozent weiter erhöhen.

Mitlinks: Website für Schweizer Filmpreis realisiert

Die Agentur Mitlinks hat die technische Umsetzung der Website des Schweizer Filmpreis’ realisiert. Für das neue Design zeichnet Büro 4 verantwortlich.

Die Agentur Mitlinks hat die technische Umsetzung der Website des Schweizer Filmpreis’ realisiert. Für das neue Design zeichnet Büro 4 verantwortlich. Auf der Seite finden sich Informationen und Trailers, die von den Besuchern bewertet und kommentiert werden können. Die Verleihung des Schweizer Filmpreis’ Quartz 2009 findet am 7. März 2009 erstmals im KKL Luzern statt.

Verantwortlich bei Swiss Films: Natalia Guecheva (Projektleitung). Verantwortlich bei Büro 4: Stefan Hunziker (Design). Verantwortlich bei Mitlinks: Patrizia Lehmann (Projektleitung), Watezz Bleuer (technische Umsetzung).

Newsnetz holt Thurgauer Zeitung an Bord

Newsnetz baut aus. Ab dem 5. März ist auch die Thurgauer Zeitung Teil des Online-Verbundes und versorgt die Nordostschweiz mit aktuellen Nachrichten.

Newsnetz baut aus. Ab dem 5. März ist die Thurgauer Zeitung mit aktuellen Nachrichten Teil des Online-Verbundes. Somit versorgt Newsnetz auch die Nordostschweiz mit Content. Auch für den Werbemarkt sei der Ausbau der Reichweite ein Gewinn, heisst es in der Medienmitteilung vom Donnerstag: Bei nationalen Buchungen werde Thurgauerzeitung.ch in einer ersten Phase kostenlos hinzugenommen.
Wie die Thurgauer Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe mitteilte, wird die Online-Ausgabe des Thurgauer Blattes in Frauenfeld gestaltet. Verantwortlich dafür sind die beiden neuen Redaktorinnen Romina Spina und Katja Balgger. Sie sind für die regionalen Themen der TZ und deren Platzierung auf der Internetplattform zuständig. Für die übrigen Inhalte ist die Mantelredaktion von Newsnetz verantwortlich.
Thurgauerzeitung.ch löst damit den bisherigen Internet-Auftritt der Thurgauer Zeitung ab. Dieser wurde tagsüber nicht laufend aktualisiert, sondern entsprach eher der ins Internet gestellten Tageszeitung. Die neue Internetpräsenz soll den Leserinnen und Lesern auch Zusatznutzen bringen. So sollen sie dort auch Bilderstrecken finden, die nicht gedruckt wurden, sowie regelmässig gestartete Umfragen zu regionalen Themen.

get_footer();