Solidaritätskundgebung der Tages-Anzeiger-Redaktion
Gegen 100 Personen haben am Mittwochmittag in Zürich an einer Solidaritäts- Kundgebung für entlassene Tages-Anzeiger-Mitarbeiter teilgenommen. Sie forderten einen fairen und respektvollen Sozialplan.
Gegen 100 Personen haben am Mittwochmittag in Zürich an einer Solidaritäts-Kundgebung für entlassene Tages-Anzeiger-Mitarbeiter teilgenommen. Sie forderten einen fairen und respektvollen Sozialplan.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten Redaktionsmitglieder. Sie startete vor dem Gebäude des Tages-Anzeigers beim Stauffacher. Beendet wurde sie auf dem Helvetiaplatz. Auf Transparenten stand zu lesen «Qualität statt Kündigung»,
«Keine glaubwürdige Zeitung ohne fairen Sozialplan» sowie «Irrsinn: Weniger Redakteure, bessere Zeitung».
Mit der Solidaritäskundgebung wolle man auch Druck machen auf die letzte Verhandlungsrunde zwischen der Personalkommission und Tamedia, sagte ein Redaktionsmitglied. Diese findet am Donnerstag statt.
Mitte Mai hatte Tamedia bekanntgegeben, 50 Vollzeitstellen auf der Tagi- Redaktion und 7 im Druckzentrum zu streichen. Die vom Abbau betroffenen Mitarbeiter würden durch einen angemessenen Sozialplan unterstützt, schrieb
Tamedia damals.
Zur Kundgebung aufgerufen hatten Redaktionsmitglieder. Sie startete vor dem Gebäude des Tages-Anzeigers beim Stauffacher. Beendet wurde sie auf dem Helvetiaplatz. Auf Transparenten stand zu lesen «Qualität statt Kündigung»,
«Keine glaubwürdige Zeitung ohne fairen Sozialplan» sowie «Irrsinn: Weniger Redakteure, bessere Zeitung».
Mit der Solidaritäskundgebung wolle man auch Druck machen auf die letzte Verhandlungsrunde zwischen der Personalkommission und Tamedia, sagte ein Redaktionsmitglied. Diese findet am Donnerstag statt.
Mitte Mai hatte Tamedia bekanntgegeben, 50 Vollzeitstellen auf der Tagi- Redaktion und 7 im Druckzentrum zu streichen. Die vom Abbau betroffenen Mitarbeiter würden durch einen angemessenen Sozialplan unterstützt, schrieb
Tamedia damals.








