Tamedia-Sozialplan steht: Gewerkschaften empfehlen Annahme

Vertreter der Gewerkschaften Comedia und Impressum, der Personalkommission des Tages-Anzeigers sowie der Betriebskommission der Druckerei Bubenberg haben am Donnerstag einen Sozialplan ausgearbeitet. Die Gewerkschaften empfehlen den Betroffenen, den mit Tamedia ausgehandelten Sozialplan anzunehmen.

Vertreter der Gewerkschaften Comedia und Impressum, der Personalkommission des Tages- Anzeigers sowie der Betriebskommission der Druckerei Bubenberg haben am Donnerstag einen Sozialplan ausgearbeitet. Nach sechs Verhandlungsrunden liege nun ein deutlich besseres Angebot auf dem Tisch, sagte Stephanie Vonarburg, Zentralsekretärin der Mediengewerkschaft Comedia, am Donnerstag der Nachrichtenagentur SDA auf Anfrage. Details könne sie keine bekanntgeben.
Die Gewerkschaften empfehlen den Betroffenen, den mit Tamedia ausgehandelten Sozialplan anzunehmen. Definitiv darüber entscheiden werden die Redaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sowie Angestellte des Druckzentrums Bubenberg am Freitag.

EgliFilm übernimmt Berner Schwarz Film

Die EgliFilm mit Sitz in Zürich übernimmt per Mitte Juli 2009 die Schwarz Film aus Ostermundigen und integriert das Unternehmen für Postproduction in ihre Firmenstruktur. Der Berner Standort von Schwarz Film bleibt bestehen und alle Mitarbeitenden werden von EgliFilm übernommen.

Die EgliFilm mit Sitz in Zürich übernimmt per Mitte Juli 2009 die Schwarz Film aus Ostermundigen und integriert das Unternehmen für Postproduction in ihre Firmenstruktur. Der Berner Standort von Schwarz Film bleibt bestehen und alle Mitarbeitenden werden von EgliFilm übernommen.
Name und Geschäft von Schwarz Film wird vollständig in das Zürcher Unternehmen integriert. Die Standorte Berlin und Ludwigsburg, Deutschland, werden wie bisher durch die ARRI Gruppe weitergeführt.

Neue PR-Managerin bei Ticketcorner

Marlies Keck ist ab 1. Oktober 2009 für Ticketcorner als PR- Managerin im Einsatz und in dieser Funktion auch als Mediensprecherin und als Chefredaktorin des Freizeitmagazins More tätig. Sie folgt auf Christoph Soltmannowski, der Ticketcorner Ende Juli verlässt.

Marlies Keck ist ab 1. Oktober 2009 für Ticketcorner als PR- Managerin im Einsatz und in dieser Funktion auch als Mediensprecherin und als Chefredaktorin des Freizeitmagazins More tätig. Die diplomierte Kommunikatorin FH / BSC war gemäss Presseportal unter anderem im Medienbüro beim Zurich Open im Hallenstadion und als leitende PR-Redaktorin beim Allianz Suisse Open Gstaad tätig, anschliessend bei der Migros Bank. Seit 2005 betreut sie als PR-Beraterin der Agentur Publicum pmi diverse Gross-Events im Kultur- und Unterhaltungsbereich.
Marlies Keck folgt auf Christoph Soltmannowski, der Ticketcorner Ende Juli verlässt. Er wird neu als Leiter der Internen Kommunikation bei Swiss International Air Lines arbeiten. Ad interim wird bei Ticketcorner Stefan Epli als Mediensprecher und PR-Manager im Einsatz sein.
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Aus Primetime wird Lobster Studios

In den Räumen der ehemaligen Primetime in Schlieren werden weiterhin Fernseh- und Filmproduktionen realisiert. Das am 1. Juli 2009 gegründete Unternehmen Lobster Studios hat 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest angestellt.

In den Räumen der ehemaligen Primetime in Schlieren werden weiterhin Fernseh- und Filmproduktionen realisiert. Das am 1. Juli 2009 gegründete Unternehmen Lobster Studios hat 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest angestellt, welche laut Mitteilung bereits jahrelange Erfahrungen in den Spezialgebieten Corporate-/Imagefilm, TV-Spots, 3D-Animation/Grafik, Bild-/Tonbearbeitung und Studioproduktionen haben. Ausserdem haben sie bei den TV-Sendungen «WohntraumTV», «Kochen.tv», «Futura.tv», «Ganzprivat» für Regional TV-Stationen und «Schulthess Klinik – das gesunde Sportmagazin» für SSF Erfahrungen gesammelt.

Forum Freie Kommunikation ist gestartet

Das Forum Freie Kommunikation ist gestartet. Die neue Dialogplattform will die Bedeutung der freien Kommunikation und Information thematisieren sowie den zunehmenden Werbeeinschränkungen in der Öffentlichkeit mit Argumenten der Vernunft entgegenwirken.

Das Forum Freie Kommunikation ist gestartet. Die neue Dialogplattform will laut Mitteilung vom Donnerstag die Bedeutung der freien Kommunikation und Information thematisieren sowie den zunehmenden Werbeeinschränkungen in der Öffentlichkeit mit Argumenten der Vernunft entgegenwirken. Präsidiert wird der Verein vom ehemaligen Tages-Anzeiger-Chefredaktor Peter Hartmeier. Pierre Triponez, Nationalrat der FDP Bern und Bruno Frick, Ständerat der CVP Schwyz unterstützen das Forum im Co-Präsidium.
Das Forum sei eine offene Plattform für den Meinungsaustausch und suche das Gespräch mit Vertretern aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesundheit, heisst es in der Mitteilung weiter. In naher Zukunft will man auch Vertreter aus der Romandie hinzuziehen und über die Sprachgrenze hinweg aktiv werden.
Die Trägerschaft des Vereins setzt sich aus folgenden Institutionen zusammen: Allianz Schweizer Werbeagenturen ASW, bsw leading swiss agencies, IAA Swiss Chapter, Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM, SDV Schweizer Direktmarketing Verband, Schweizer Presse, SWA Schweizer Werbeauftraggeber Verband, Schweizer Werbung SW, Telesuisse, Aussenwerbung Schweiz AWS, Verband Schweizer Privatradios VSP, VSW Verband Schweizer Werbegesellschaften.

SF: Patrick Schmid wird Livekommentator Leichtathletik

Der 27-jährige Patrick Schmid wird Livekommentator der Leichtathletik-Übertragungen im Schweizer Fernsehen. Er arbeitet seit September 2006 beim Schweizer Fernsehen, erst als Stagiaire und seit März 2008 als Redaktor «Sport Aktualität» mit den Fachgebieten Leichtathletik und Eishockey.

Der 27-jährige Patrick Schmid wird Livekommentator der Leichtathletik-Übertragungen im Schweizer Fernsehen. Seinen ersten Einsatz auf dem Sender hat Patrick Schmid zusammen mit Peter Minder am Freitag, 3. Juli 2009, bei der Direktübertragung des Golden-League-Meetings in Oslo um 20 Uhr auf SF zwei. Zusammen mit Peter Minder kommentiert Patrick Schmid unter anderem auch die Übertragungen der Athletissima Lausanne am Dienstag, 7. Juli 2009, der Leichtathletik-Weltmeisterschaft ab 15. August 2009 in Berlin und vom Meeting Weltklasse Zürich am 28. August 2009. Patrick Schmid arbeitet seit September 2006 beim Schweizer Fernsehen, erst als Stagiaire und seit März 2008 als Redaktor «Sport Aktualität» mit den Fachgebieten Leichtathletik und Eishockey.

Musikmagazin Vibe wird eingestellt

Das renommierte Musikmagazin Vibe ist nach 16 Jahren eingestellt worden. Als Grund wird vor allem der Kollaps am Kapitalmarkt genannt.

Die gegenwärtige Krise in der US-amerikanischen Printmedienlandschaft hat ihr nächstes prominentes Opfer gefordert. Nachdem erst kürzlich das renommierte Forbes Magazine einräumte, den wirtschaftlichen Gürtel künftig enger schnallen zu müssen, geistert nun bereits die nächste Schreckensmeldung durch die US-Medienbranche. Im Zentrum der Aufregung steht laut Pressetext.ch das renommierte Musikmagazin Vibe, das nach über 16 Jahren eingestellt worden ist. «Schweren Herzens muss ich einige schlechte Neuigkeiten mit euch teilen. Das Vibe Magazin wird mit 30. Juni seine Arbeit beenden», schreibt Steve Aaron, CEO der als «schwarze Ausgabe des Rolling Stone» geltenden Zeitschrift, in einer mittlerweile von US-Medien veröffentlichten E-Mail-Aussendung an die eigene Belegschaft.
Als Grund für die Schließung nennt Aaron vor allem den Kollaps am Kapitalmarkt. «In den vergangenen paar Monaten haben wir sehr aktiv versucht, alle zur Verfügung stehenden Investmentressourcen auszuschöpfen und gemeinsam mit unserer Bank sehr intensiv nach einer Lösung gesucht. Die Situation am Markt ist derzeit aber sehr schlecht und so ist die Schließung letztendlich unausweichlich geworden», erklärt Aaron. Insbesondere der Einbruch im Anzeigengeschäft habe das Musikmagazin hart getroffen. Kernanzeigenkunden wie die Automobil- und Modebranche, die zuvor den Großteil der Umsätze eingebracht hätten, seien nach der Reihe abgesprungen.

Basel West realisiert neues Corporate Design für Gesundheitszentrum Fricktal

Die Agentur Basel West hat für das Gesundheitszentrum Fricktal das Corporate Design aufgefrischt und in vereinheitlichter Form in verschiedene Informationsmittel implementiert.

Das Gesundheitszentrum Fricktal hat seinen Erweiterungsbau in Rheinfelden eröffnet. Zur Eröffnung hat die Agentur Basel West das Corporate Design aufgefrischt und in vereinheitlichter Form in verschiedene Informationsmittel implementiert. Eine Zeitungsbeilage hat die Fricktaler Bevölkerung zum Tag der offenen Tür mit vielen Events und Fachvorträgen eingeladen und gleichzeitig das Spital mit Interviews, Baureportagen und Abteilungsportraits vorgestellt.
Verantwortlich beim Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden: Anneliese Seiler, CEO. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation AG: Markus Siegenthaler (Beratung, Konzept, Redaktion), Tamara Wittwer, Frédéric Giger (Layout, Fotografie).
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Presserat ist wegen Entlassungen um journalistische Qualität besorgt

Der Schweizer Presserat ist besorgt über den weitgehenden Personalabbau in vielen Medienredaktionen. Auch in Zeiten schlechter Konjunktur dürften Journalisten nicht als blosser Kostenfaktor angesehen werden.

Der Schweizer Presserat ist besorgt über den weitgehenden Personalabbau in vielen Medienredaktionen. Auch in Zeiten schlechter Konjunktur dürften Journalisten nicht als blosser Kostenfaktor angesehen werden.
Qualität habe ihren Preis, schreibt der Presserat in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die Investition in eine unabhängige, qualitativ hochstehende und glaubwürdige Medieninformation sei für die Zukunft der Branche unabdingbar. Zwischen Stellenabbau, journalistischer Qualität und der Einhaltung berufsethischer Standards besteht für den Presserat ein Zusammenhang.
Gerade Massenentlassungen wie beispielsweise jüngst bei den Zeitungen Tages- Anzeiger und Bund gäben ungeachtet ihrer wirtschaftlichen Berechtigung der Öffentlichkeit nicht das Signal, dass dem Erhalt journalistischer Qualität oberste Priorität eingeräumt werde. Dies umso mehr, wenn gleichzeitig ehrgeizige Renditeziele bekannt gegeben würden oder an solchen festgehalten werde. Für den Presserat wäre es besser, wenn man sich sowohl auf Ebene der einzelnen Medienunternehmen wie auch in den Verbänden Gedanken machen würde, wie journalistische Qualität auch weiterhin gewährleistet werden könne.

WVC Communications gewinnt Clientis Zürcher Regionalbank als neuen Kunden

Die Clientis Zürcher Regionalbank hat sich für ihre Imagekampagne 2009/10 für die Agentur WVC Communications aus Bubikon entschieden. Im Zentrum des Etats steht die Positionierung und Bekanntmachung des neuen Namens.

Die Clientis Zürcher Regionalbank hat sich für ihre Imagekampagne 2009/10 für WVC Communications aus Bubikon entschieden. Im Zentrum des Etats steht laut Mitteilung der Agentur die Positionierung und Bekanntmachung des neuen Namens, der aus der Fusion der Clientis Sparkasse Zürcher Oberland und der Clientis Sparkasse Küsnacht in Clientis Zürcher Regionalbank geändert wurde. Zusätzlich werden die einzelnen Dienstleistungen und Produkte der Bank beworben. WVC überzeugte die in der Region bestens verwurzelte Bank in einer Konkurrenzpräsentation mit ihren kreativen Ideen für eine markantere Profilierung. Die Agentur wird den neuen Brand mit Anzeigen, Plakaten und diversen weiteren Werbemassnahmen, sowie direkt am POS vor Ort positionieren. Erste Früchte der neuen Zusammenarbeit werden ab Mitte August 2009 in der Öffentlichkeit zu sehen sein.

Airport Media Award startet mit Neuerungen in die 12. Runde

Der Airport Media Award (AMA) prämiert jedes Jahr die beste Flughafenwerbung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Ab dem 1. Juli geht der Wettbewerb in die 12. Runde, dieses Jahr mit einigen Neuerungen.

Der Airport Media Award (AMA) prämiert jedes Jahr die beste Flughafenwerbung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Ab dem 1. Juli geht der Wettbewerb in die 12. Runde, dieses Jahr mit einigen Neuerungen. So vergibt die Initiative Airport Media als Veranstalter erstmals einen Sonderpreis für die beste Kampagne mit digitalen Medien. Einen Ansporn zur Teilnahme dürfte zudem laut Mitteilung die zweite Neuerung sein: Auf die Gold-Gewinner in den beiden Kategorien freie und geschaltete Kampagne warten insgesamt 100‘000 Euro Mediavolumen zur Umsetzung einer Eigenkampagne.
Das Bewerbungsformular und die Teilnahmebedingungen finden Sie unter Airport-media-award.de.

Medienkonvergenz SRG ist auf Kurs

Die regionalen Konvergenzprojekte der SRG sind auf Kurs. Zu diesem Schluss kommt Gesamtprojektleiter Gérard Tschopp aufgrund einer Standortbestimmung, die am 30. Juni 2009 in Bern zusammen mit den verantwortlichen Kadermitarbeitenden der SRG stattgefunden hat.

Die regionalen Konvergenzprojekte der SRG sind auf Kurs. Zu diesem Schluss kommt Gesamtprojektleiter Gérard Tschopp aufgrund einer Standortbestimmung, die am 30. Juni 2009 in Bern zusammen mit den verantwortlichen Kadermitarbeitenden der SRG stattgefunden hat. Gleichzeitig wurde das nationale Effizienzprojekt zur Optimierung der Supportbereiche lanciert. Damit ist das Projekt «Konvergenz und Effizienz» auch auf nationaler Ebene offiziell gestartet. Die Projekte in den Sprachregionen schreiten zügig voran. Dem SRG-Verwaltungsrat können bereits Ende dieses Jahres die regionalen Konzepte der italienischsprachigen Schweiz und der Suisse romande zur Verabschiedung vorgelegt werden.
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