Schaerer und Partner bringt Tour de Suisse nach Wettingen

Die Tour de Suisse macht auch im nächsten Jahr Halt im Kanton Aargau, organisiert von der Werbe- und Kommunikationsagentur Schaerer und Partner aus Lenzburg.

Die Tour de Suisse macht auch im nächsten Jahr Halt im Kanton Aargau, organisiert von der Werbe- und Kommunikationsagentur Schaerer und Partner aus Lenzburg.
Die Entscheidung der vierten Etappe der Tour de Suisse des Jahrgangs 2010, der «Aargauer Etappe», wird am Dienstag, 15. Juni in Wettingen fallen. Tags darauf findet, ebenfalls in Wettingen, der Start zur fünften Etappe statt. «Das Mittelland spielt bei den Etappenplanungen der Tour de Suisse jeweils eine zentrale Rolle», so Marco Canonica, Partner und verantwortlicher Projektleiter bei Schaerer und Partner. Marco Canonica spricht hier gemäss einer Medienmitteilung aus eigener Erfahrung – organisierte er doch im Jahr 2003 die Tour-de-Suisse-Schlussetappe in Aarau (dies im Rahmen des 200-Jahr-Jubiläums des Kantons Aargau), 2005 die Ankunft und den Start in Bad Zurzach sowie 2006 die Startetappe in Bremgarten. Die Radsportfreunde können also sicher sein, dass dank diesem Erfahrungsschatz die vierte Etappe der Tour de Suisse 2010 bei Schaerer und Partner in guten Händen ist.
Verantwortlich bei Schaerer und Partner, Lenzburg: Marco Canonica (Projektleitung). Verantwortlich bei der Gemeinde Wettingen: Dr. Markus Dieth (Gemeindeammann).

Schweizer Werbung: Marc Forster ist Kommunikator des Monats

Regisseur Mark Forster wurde vom Verband Schweizer Werbung SW zum Kommunikator des Monats ernannt. Er habe mit dem Swiss-Film «LX forty» eine andere Dimension in die Welt der Werbung gebracht.

Ist das nun Werbung oder schon Kunst? Wie hat man den Swiss-Film «LX forty» aus Sicht der kommerziellen Kommunikation einzuordnen? Ist das ein Spot für Swiss, oder doch eher einer für den Regisseur, Marc Forster? Die Meinungen gehen auseinander. Entscheidend sei wohl, dass «LX forty» anders ist, heisst es in einer Mitteilung von Schweizer Werbung SW. Statt auf klassische Kanäle setze man auf Online, PR und Events. Und der Inhalt reflektiere kein Produkt, sondern die Gedankenwelt des Hollywood-Stars. Der von Forster geschriebene und selbst gesprochene Text gehe unter die Haut, und hebe sich wohltuend von den Messages üblicher Commercials ab. Zusammen mit den schönen Bildern werde das kommuniziert, was für Swiss erheblich sei: Swissness, Internationalität und Qualität. Marc Forster habe mit LX Forty eine andere Dimension in die Welt der Werbung gebracht. Die SW bedankt sich mit dem Titel «Kommunikator des Monats».

Swisscom: Innovationspreis für die beste Diplomarbeit verliehen

Am 1. Juli hat Swisscom in Zusammenarbeit mit ICTnet zum dritten Mal den Swisscom Innovationspreis für die beste Fachhochschul-Diplomarbeit im ICT Bereich verliehen. Die drei Absolventen Christoph Mäder, Michael Läderach und Alain Preibsch aus Bern überzeugten die Jury mit der Arbeit «Location Based Service Framework».

Am 1. Juli hat Swisscom in Zusammenarbeit mit ICTnet zum dritten Mal den Swisscom Innovationspreis für die beste Fachhochschul-Diplomarbeit im ICT Bereich verliehen. Die drei Absolventen Christoph Mäder, Michael Läderach und Alain Preibsch aus Bern überzeugten die Jury mit der Arbeit «Location Based Service Framework» und sicherten sich den mit 10‘000 Franken dotierten Preis.
Im Rahmen der Siegerarbeit wurde ein System zur einfachsten Erstellung von GPS-basierten Diensten entwickelt. Ziel war es, die Nutzung von Angeboten der verschiedensten Dienstanbieter mit sämtlichen mobilen Geräten aller Hersteller gewährleisten zu können.
Mit dem Swisscom Innovationspreis sollen Talente gefördert und ausserordentliche Leistungen belohnt werden. Er wird einmal jährlich an eine Einzelperson oder ein Team vergeben.

Kanton Zürich erhält kein neues Corporate Design

Der Zürcher Regierungsrat will nun doch kein neues Logo für die kantonale Verwaltung einführen. Begründet wird der Verzicht auf das Corporate Design mit der gegenwärtigen Finanzlage.

Der Zürcher Regierungsrat will nun doch kein neues Logo für die kantonale Verwaltung einführen. Begründet wird der Verzicht auf das Corporate Design mit der gegenwärtigen Finanzlage. Für die Einführung eines neuen, einheitlichen Erscheinungsbildes aller kantonalen Amtsstellen hatte die Regierung 12 Millionen Franken vorgesehen.
Daraufhin wurde schon der Schwanengesang auf die eleganten Doppellöwen angestimmt, die derzeit das Briefpapier der Kantonsverwaltung zieren. In politischen Kreisen aber wurde schnell die Frage laut, ob ein Logo, mit oder ohne Löwen, tatsächlich 12 Millionen Franken kosten müsse. Die Kosten erschienen manchen zu hoch, auch in Zeiten, wo antizyklische Wirtschaftsankurbelungsmassnahmen Hochkonjunktur haben.

Orange8: Trotz Krise volle Auftragsbücher

Die Agentur Orange 8 trotzt der Wirtschaftskrise. Über 20 neue Kunden sorgen für volle Auftragsbücher.

Letzten August hat Orange8 Interactive ihre Dienstleistungen im Bereich Onlinemarketing mit einem neuen Geschäftsbereich ergänzt: Performance Marketing als ganzheitliche Digital-Media-Kompetenz legt den Fokus auf erfolgsbasierte Display- und Search-Kampagnen. Die Agentur kann dank des abgerundeten Portfolios nun Onlinemarketing-Projekte von der ersten Konzeptidee bis zur Bewerbung in allen relevanten digitalen Media Channels anbieten. Die neue Unit mit Sitz in Zürich ist inzwischen auf fünf Mitarbeiter angewachsen.
Auch im Bereich der Internet-Technologie entsteht bei Orange8 Neues: Das Unternehmen etabliert zurzeit eine webbasierte Steuerungs- und Reporting-Lösung im Bereich Adserving und Performance Tracking. So wird der Full Service aus Kreativität, Technologie und Media weiter ausgebaut. Die Kunden schätzen laut Mitteilung der Agentur dieses Angebot. BLS zum Beispiel liess sich kürzlich von Orange8 für die Ausflugsregion Lötschberger auf Loetschberger.ch ein neues Portal konzipieren und umsetzen, jetzt wird die Plattform in Suchmaschinen und mit Bannerkampagnen beworben.
Der Bereich Performance Marketing betreut Kunden wie Ackermann, Allianz, Extrafilm, SAS, SIX, Urech, Weltbild, Travelwindow oder Schuler Weine.
Im Bereich Websites und E-Commerce konnten in diesem Jahr bereits Neukunden wie Manor, SchellenbergWittmer, VZ VermögensZentrum, Helsana, Visana, BLS und der Fachverlag Documedia für Portale, Corporate Sites oder Microsites gewonnen werden. Nachdem vergangenes Jahr das Migros-Einkaufs- und Erlebniszentrum Westside mit Orange8 in die digitale Welt gestartet ist, kann die Agentur nun auch die gesamte Onlineumsetzung für den Säntispark der Migros Ostschweiz ausführen.

SPR+ präsentiert Bahnhofstudie

Nach über einem Jahr intensiver Forschungsarbeit stellt heute das Forschungsinstitut Swiss Poster Research Plus (SPR+) im Hauptbahnhof Zürich die Ergebnisse ihrer «Bahnhofstudie» vor, unterstützt von Experten des deutschen Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme und des Schweizer Markforschungsinstituts GfK.

Nach über einem Jahr intensiver Forschungsarbeit stellt heute das Forschungsinstitut Swiss Poster Research Plus (SPR+) im Hauptbahnhof Zürich die Ergebnisse ihrer «Bahnhofstudie» vor, unterstützt von Experten des deutschen Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme und des Schweizer Markforschungsinstituts GfK.
Bisher war unerforscht, wie sich Passanten im Innern von Objekten bewegen unddort mit Plakaten in Kontakt treten. Da gerade Bahnhöfe als Drehscheiben der Mobilität für die Aussenwerbung von hoher Relevanz sind, ist SPR+ stolz mit dem heutigen Tag diese Lücke zu schliessen und ein weiteres Marktversprechen termingerecht einzulösen. Der Schlüssel, um diese Herausforderung der Aussenwerbeforschung zu meistern, lag in der Erfassung der Mobilität im Innern der Bahnhöfe. Zuerst erstellte SPR+ zusammen mit dem Fraunhofer- Institut IAIS ein realitätsgetreues Wegstreckenmodell, um alle möglichen Routen der Passantenströme zu ermitteln. In einem zweiten Schritt erfassten
Zählpersonen von GfK Switzerland die Frequenzen der Passanten an wichtigen Knotenpunkten wie Bahnhofseingängen, Perronzugängen und Übergängen.
Schliesslich wurde auf Basis der erhobenen Messwerte die Mobilität für den gesamten Bahnhof berechnet und analog zum Strassenmodell mit den geocodierten Plakatflächen in Relation gesetzt. Weltneuheit: Erstmals werden statistisch signifikante Leistungsdaten für Bahnhofsflächen ausgewiesen. Für Einzelplakate, für Bahnhofskampagnen sowie für klassische Kampagnen bestehend aus der Kombination von Strassen- und Bahnhofsplakaten. Ab Ende August stehen die Leistungsdaten den Kunden im bewährten Analyse- und Bewertungstool SPR+ Expert zur Verfügung.
Die Bahnhofstudie wurde im Auftrag der Aussenwerbefirmen APG und Impacta erstellt und beschreitet – weltweit gesehen – Neuland in der Aussenwerbeforschung. Auf breite statistische Erhebungen in den 27 wichtigsten Bahnhöfen der Schweiz abgestützt, liefert sie ein wissenschaftliches Modell zur Messung von harten Media-Leistungsdaten für Plakatflächen im Innern von Objekten.

Blick: Chefredaktor Bernhard Weissberg tritt zurück

Bernhard Weissberg tritt als Blick-Chefredaktor zurück, wie der Ringier-Verlag am Donnerstag mitteilte. Ein Nachfolger ist noch nicht bestimmt.

Bernhard Weissberg tritt als Blick-Chefredaktor zurück, wie der Ringier-Verlag am Donnerstag mitteilte. Ein Nachfolger sei noch nicht bestimmt. Der Rücktritt des 49-Jährigen wird begründet mit dem anstehenden Relaunch der Zeitung und der Einführung des Newsrooms mit den damit verbundenen strukturellen Veränderungen. Mit Weissberg werde über mögliche neue Aufgaben im Hause Ringier diskutiert, schreibt der Medienkonzern in der Mitteilung.
Weissberg wurde 1997 stellvertretender Chefredaktor des Boulevardblattes. Anschliessend war er von 1997 bis 2001 Chefredaktor des Sonntagsblick. 2006 wurde er Chefredaktor von Heute. Im November 2007 wurde er zum Blick-Chefredaktor ernannt. In den Jahren 2002 bis 2006 war er als Bereichsleiter Zeitungen Mitglied der Ringer Konzernleitung.
Das redaktionelle Tagesgeschäft wird gemäss Mitteilung durch den stellvertretenden Chefredaktor Ralph Grosse-Bley geführt. Die publizistische Gesamtverantwortung des Blick übernimmt bis zur Ernennung des neuen Chefredaktors Marc Walder nebst seiner Tätigkeit als Geschäftsführer von Ringier Schweiz.

Wechsel an der Spitze der Blick-Gruppe

Neben dem Rücktritt von Blick-Chefredaktor Bernhard Weissberg gibt es auch an der Spitze der Blick-Gruppe einen Wechsel: Thomas Passen gibt per 17. Juli die Leitung ab, Caroline Thoma wird seine Nachfolgerin und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung Ringier Schweiz.

Neben dem Rücktritt von Blick-Chefredaktor Bernhard Weissberg gibt es auch an der Spitze der Blick-Gruppe einen Wechsel: Thomas Passen gibt per 17. Juli die Leitung ab, Caroline Thoma wird seine Nachfolgerin und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung Ringier Schweiz. Passen verlässt Ringier aufgrund unterschiedlicher Auffassung über die strategische Ausrichtung der Blick-Gruppe, wie es in einer Mitteilung von Ringier heisst.
Thoma war seit 2007 Verlagsdirektorin der Gratiszeitung .ch. Zuvor war sie fünf Jahre Verlagsleiterin der Annabelle und zwei Jahre in derselben Position bei der Sonntagszeitung. Als stellvertretende Verlagsleiterin und Leiterin Lesermarkt arbeitete sie von 1996 bis 1998 für die Wochenzeitung Cash.
Passen war seit 1996 in verschiedenen Positionen für Ringier tätig. Er startete als Leiter Produktion und Werbekoordination, war Verlagsleiter von Gesundheit Sprechstunde und Cash sowie Leiter Leser- und Werbemarkt Zeitschriften. 2007 wurde er Verlagsdirektor und 2008 Bereichsleiter der Blick Gruppe und Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz.

Cash baut digitales Angebot aus

Seit März 2009 konzentriert sich Cash auf die digitale Verbreitung via Web und mobile Applikationen. Jetzt baut Cash wie angekündigt die digitalen Angebote mit neuen Inhalten und Services weiter aus.

Seit März 2009 konzentriert sich Cash auf die digitale Verbreitung via Web und mobile Applikationen. Jetzt baut Cash wie angekündigt die digitalen Angebote mit neuen Inhalten und Services weiter aus. Seit dem 1. Juli bietet der erweiterte News-Channel auf Cash.ch einen Serviceteil für Karriere. Dieser enthält Informationen und Tipps für die erfolgreiche Karriereplanung und Stellensuche. In Zusammenarbeit mit der Plattform für Kaderpositionen Topjobs.ch werden zudem Stellenangebote aus den Bereichen Finanz und Wirtschaft, Marketing und Verkauf sowie HR publiziert. In Kooperation mit Moneyhouse werden Personennetzwerke und relevante Unternehmensdaten aufgezeigt.
Der Derivate-Guide bietet dem Anleger heute eine neutrale Orientierung über derivative Finanzprodukte und wird neu durch einen Emissionskalender ergänzt. So erhalten Anleger die wichtigsten Informationen über strukturierte Produkte, bevor diese an der Börse gehandelt werden. Für iPhone-Benutzer bietet Cash in Kürze eine iApp an, die dem Nutzer der mobilen Services eine verbesserte Usability bringt. Mobile.cash.ch und die iApp bieten Zugang zu den Themenbereichen News, Börse, Video und My Cash mit personalisierten Dienstleistungen.
Auch für die Werbekunden gibt es Veränderungen: Neu bietet Cash.ch diesen die Möglichkeit einer permanenten Präsenz oder dezidierter Präsenz an. Neu besteht insbesondere auch die Möglichkeit von Brandweeks mit Rectangle, Wallpaper sowie Hintergrundeinfärbung.

Adlink Media: Premium Response Netzwerk lanciert

Die Goldbach Media-Tochter Adlink Media baut das bestehende Angebot an leistungsbasierter Abrechnung aus. Neu können die Werbetreibenden für Cost-per-Click Kampagnen zwischen einem Premium- und Blind-Netzwerk wählen.

Die Goldbach Media-Tochter Adlink Media baut das bestehende Angebot an leistungsbasierter Abrechnung aus. Neu können die Werbetreibenden für Cost-per-Click Kampagnen zwischen einem Premium- und einem Blind-Netzwerk wählen. Das Response Premium-Netzwerk umfasst gemäss Medienmitteilung eine Auswahl an Schweizer Websites, welche dem Werbekunden offen gelegt werden. Response Blind ist die günstigere Alternative. Die beiden buchbaren Response-Angebote weisen keine Überschneidungen auf, das heisst, keine Website ist in beiden Netzwerken vertreten.
«Mit der Umstrukturierung von Adlink Response reagieren wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden im Bereich der Cost-per-Click Kampagnen. Dem Werbetreibenden mit leistungsbasiertem Abrechnungswunsch bieten wir neu sowohl eine überzeugende Low Cost-Variante wie auch ein qualitativ ausgerichtetes Response-Produkt innerhalb des grössten Website-Netzwerks der Schweiz», so Urs Flückiger, stellvertretender Geschäftsleiter von Adlink Media Schweiz.

Zu guter Letzt: Jackos mysteriöse Absenz in der Schweizer Hitparade

Seit Michael Jackson das Zeitliche gesegnet hat, schiessen auf der ganzen Welt die Verkäufe seiner Alben rasant in die Höhe. Auf der ganzen Welt? Nicht ganz. In einem kleinen Land mit vielen Bergen, Uhren und Kühen fehlt der King of Pop in der Hitparade.

Seit Michael Jackson das Zeitliche gesegnet hat, schiessen auf der ganzen Welt die Verkäufe seiner Alben rasant in die Höhe. Auf der ganzen Welt? Nicht ganz. In einem kleinen Land mit vielen Bergen, Uhren und Kühen fehlt der King of Pop in der Hitparade: Er hat für seinen Tod den falschen Zeitpunkt gewählt. Die aktuelle Schweizer Hitparade, die seit Mittwoch publiziert ist und am Wochenende im Radio präsentiert wird, wurde nämlich gemäss 20minuten online mit den Verkaufszahlen der Vorwoche erfasst. Und da Jacko erst in der Nacht auf Freitag verstarb, wird er erst übernächstes Wochenende die Schweizer Hitparade stürmen. Papa Jackson muss sich also keine Sorgen machen: Der Tod seines Sohnes lässt auch in der Schweiz die Kassen klingeln – auch wenn der Blick auf die aktuelle Hitparade anderes vermuten lässt.
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