Metapeople verstärkt Schweizer Team

Metapeople verstärkt das Team der Schweizer Niederlassung. Denis Langfeld wird ab sofort das Team im Account Management unterstützen.

Metapeople verstärkt das Team der Schweizer Niederlassung. Denis Langfeld wird ab sofort das Team im Account Management unterstützen. Der Informatiker habe bereits mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Suchmaschinen-Marketing gesammelt, heisst es in einer Mitteilung der Agentur für Performance-Marketing.
Metapeople bietet seit über zehn Jahren Lösungen zur performance-orientierten Bewerbung von Online-Projekten. Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing, Social Media und Banner-Advertising gehören zu den Produktbereichen des international aufgestellten Unternehmens. Neben Standorten in Duisburg, Hamburg, München, London und Hong Kong eröffnete Metapeople im Oktober 2008 eine Niederlassung in Zürich.

Impressum und Comedia kritisieren Tamedia

Impressum zeigt sich enttäuscht über das Aus der Zeitung Solothurner Tagblatt. Tamedia schreibe in der Talsohle der Krise noch immer ein positives Halbjahresergebnis und verfüge nach wie vor über grosszügige Reserven, schreibt der Berufsverband in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Auch die Mediengewerkschaft kritisiert Tamedia.

Impressum zeigt sich enttäuscht über das Aus der Zeitung Solothurner Tagblatt. Tamedia schreibe in der Talsohle der Krise noch immer ein positives Halbjahresergebnis und verfüge nach wie vor über grosszügige Reserven, schreibt der Berufsverband in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Man sei enttäuscht über die einseitige auf Gewinnoptimierung ausgerichtete Geschäftsstrategie, die keine Rücksicht auf die betroffenen Mitarbeitenden nehme. Impressum fordert Tamedia auf, die betroffenen Mitarbeitenden in ihren Unternehmen in angemessenen Stellen weiter zu beschäftigen. Weiter sollen durch die Anwendung des Tages-Anzeiger-Sozialplans die sozialen Härten gemildert werden.
2001 sei das Solothurner Tagblatt von Espace Medien als Regionalausgabe beziehungsweise Kopfblatt der Berner Zeitung gegründet worden, schreibt Impressum weiter – und seither «wurde mit ihm auf dem kleinen Medienplatz die Solothurner Zeitung aggressiv – z. B. mit Billigabonnementen – konkurrenziert.» Die Strategie hätte Erfolg gehabt: «Vor kurzem musste der Verleger Müller unter wirtschaftlichem Druck die Vogt-Schild Medien Gruppe, Herausgeberin der Solothurner Zeitung, an die AZ Medien verkaufen – womit die Medienkonzentration verstärkt wird. Espace Medien und Tamedia sind dafür mitverantwortlich.»
Gleicher Sozialplan wie bei Berner Zeitung
Nichtsdestotrotz werde nun ihr Solothurner Tagblatt eingestellt. Am Ende bleibe nur die verstärkte eingeschränkte Meinungs- und Medienvielfalt. Und die Zeche für die Verleger-Scharmützel zahlen die 17 Mitarbeitenden, die nun ihre Stellen verlieren würden, sowie die nicht bekannt gegebene Anzahl betroffener freier Mitarbeitender.
Gemäss Tamedia besteht für die betroffenen Mitarbeitenden ein Sozialplan. Es soll der gleiche zur Anwendung kommen wie bei der Berner Zeitung und der Zeitung Der Bund, hiess es bei Tamedia auf Anfrage der SDA. Dier Sozialplan gelte bis Ende 2010.
Comedia reagiert besorgt
Comedia reagiert in einer Mitteilung besorgt auf den heutigen Entscheid von Tamedia. Wieder würden qualifizierte Arbeitsplätze von Medienschaffenden abgebaut, 17 Peronen stünden vor dem beruflichen Aus. Die Mediengewerkschaft unterstütze die Betroffenen bei der Geltendmachung ihrer Interessen. «Auch wenn der Verdrängungskampf zwischen Tamedia/Espace und AZ Medien/Vogt-Schild auf Verlagsebene mit teils problematischen Mitteln geführt wurde, ist die Einstellung des Solothurner Tagblatts ein Verlust und trägt zu einer weiteren bedenklichen Verarmung der Presselandschaft bei. Die publizistische Konkurrenz spornte zu beserer journalistischer Leistung an und gab den LeserInnen die Wahl zwischen zwei verschiedenen Stimmen.», gibt Comedia zu bedenken. Zusammen mit der Redaktion will die Gewerkschaft nun prüfen, ob es Anpassungen am Sozialplan jbraucht, der im Juni für den Stellenabbau von Bund und Berner Zeitung ausgehandelt wurde. «Die Angestellten können Vorschläge machen, wie die Kündigungen vermieden, wie der Abbau reduziert, wie die Folgen des Abbaus gemildert werden sollen.» Comedia fordert Tamedia auf, dieses Verfahren ernsthaft und nicht einfach als Formalität durchzuführen.

Aroma: Für Sporttip mobile Wettbüros entwickelt

Sporttip gibt ihrer Markenpräsenz an Sportveranstaltungen ein neues Gesicht: mit mobilen und funktionalen Wettbüros, übersichtlichen Kommunikationsstellen sowie einer frischen Aufmachung der Promotionsbekleidung. Die Agentur Aroma zeichnet verantwortlich für die kreative und technische Gesamtentwicklung der mobilen Wettbüros und des integrierten Markenauftritts.

Sporttip gibt ihrer Markenpräsenz an Sportveranstaltungen ein neues Gesicht: mit mobilen und funktionalen Wettbüros, übersichtlichen Kommunikationsstellen sowie einer frischen Aufmachung der Promotionsbekleidung. Die Agentur Aroma zeichnet verantwortlich für die kreative und technische Gesamtentwicklung der mobilen Wettbüros und des integrierten Markenauftritts. Ein Wettbüro bietet Platz für ein Wett-Terminal, eine Registrierkasse, Schreibfläche und Stauraum für die alltägliche Arbeit – auf ganzen 2.2 Quadratmetern. Um die Mobilität und den Transport erst möglich zu machen, wurde zwischen unterem und oberem Gebäudeteil Hubsäulentechnik eingesetzt. Ein weiteres Highlight sind laut Mitteilung die LED illuminierten Seitenwände. Die Einsatzlogistik des Event-Mobiliars liegt in der Verantwortung von Aroma.
Sporttip wird von Swisslos betrieben und vermarktet. Der Erlös fliesst vollumfänglich in den Schweizer Sport. Die drei Institutionen Swisslos, Loterie Romande und Sport-Toto-Gesellschaft verteilen so jährlich über 100 Millionen Franken zugunsten des Sports.
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Solothurner Tagblatt: 38 Millionen in den Sand gesetzt

Fast genau acht Jahre nach der Lancierung stellt Tamedia das Solothurner Tagblatt, eine von fünf Regionalausgaben der Berner Zeitung, per Ende September wieder ein. Das über die Jahre aufgelaufene Defizit beträgt rund 38 Millionen Franken.

Am 1. September 2009 trat Ueli Eckstein, bisher Leiter Printmedien der AZ Medien Gruppe, seinen Posten als CEO der Espace Media an, heute, zwei Tage später, kommuniziert Tamedia das Aus für das Solothurner Tagblatt (ST). Besteht da ein Zusammenhang? Eckstein selbst will sich nicht äussern, an seiner Statt nimmt Chrisopher Wehrli, Sprecher von Espace Media, Stellung: «Nein», sagt er, «das Zusammenfallen der Daten ist Zufall.» Tatsächlich hatte Tamedia schon im Mai die Einstellung der ST-Grossauflage (knapp 50’000 Exemplare) verfügt. Aber hatte sich Eckstein vielleicht beim Bewerben um den neuen Posten den ST-Stopp ausbedungen, um nicht in einen Konflikt mit seinem bisherigen Arbeitgeber AZ Medien zu geraten? Auch das stellt Wehrli in Abrede.
Klar ist: Wesentlichen Anteil am neusten Einstellungsentscheid hat BZ/Bund-Verlagsleiterin Uli Rubner, die seit Anfang Jahr im Auftrag von Tamedia die beiden Espace-Media-Flaggschiffe auf Herz und Nieren überprüfte. Sie muss sich die Haare gerauft haben angesichts der Kosten, die sie allein beim Solothurner Tagblatt errechnete. «In den letzten rund acht Jahren investierte die Espace Media rund 38 Millionen Franken in das Solothurner Tagblatt– und dieser Betrag entspricht auch etwa unserem Verlust aus diesem Projekt, denn weder über den Leser- noch über den Werbemarkt kam viel herein», bilanziert Wehrli. Sein Verlagshaus habe aber von Anfang an gewusst, dass das Engagement in Solothurn «hart» werden würde, das habe der frühere CEO Polo Stäheli (heute CEO der NZZ) auch immer so kommuniziert. Mit den Gratiszeitungen oder auch mit der Sonntagsausgabe der MittellandZeitung habe sich der Markt aber stark verändert. Positiv zu werten sei die Leistung der Redaktion, die «einen hervorragenden Job» gemacht und ein profiliertes Publikum angesprochen habe. Wehrli: «Wir trennen uns vom ST mit Tränen in den Augen.»
Die Bilanz des ST sieht – nicht nur finanziell – mager aus. Als die Espace Media im Oktober 2001 das Solothurner Tagblatt (ST) startete, hatte die Berner Zeitung im Raum Solothurn (WG 32) bereits 24’000 Leserinnen und Leser. Sieben Jahre später wies die Wemf (Mach Basic 2009-1) 40 000 Leser aus, also nicht einmal eine Verdoppelung. Wieviel davon auf das ST entfallen, ist nicht klar, da das ST keine separaten Leserzahlen ausweist. Fest steht nur: Unter den 10’000 ST-Exemplaren, die im WG 32 konstant verteilt wurden, waren nie mehr als 4’600 vollbezahlte Abos, der Rest bezeichnet Wehrli als «Marketingexemplare». Konkret: Man köderte Neuabonnenten, indem man ihnen das Blatt ein halbes Jahr lang gratis (und zwar per Frühvertragung) zustellte. Oder indem man das ST im Kombi mit der SonntagsZeitung für nur 100 Franken pro Jahr abgab. Letzteres trug der Espace Media eine Klage von Vogt-Schild wegen unlauterem Wettbewerb ein, die aber abgewiesen wurde.
Dennoch konnte der BZ-Split dem Platzhirschen Solothurner Zeitung (SZ) aus dem Verlagshaus Vogt-Schild (heute Teil der AZ Medien) fast nichts anhaben, sank doch die SZ-Leserschaft von 2001 bis 2008 bloss von 83’000 auf 76’000 Personen (-8,5 Prozent). Auch im Werbemarkt kam das ST nie auf einen grünen Zweig. Separate Zahlen gibt es zwar auch hier nicht. Aber ein Indiz: Lokale Todesanzeigen blieben beim ST immer gratis, ein Unikum in der Schweizer Presselandschaft. Dies im Wissen, dass die Anzahl lokaler Todesanzeigen als Gradmesser für die Verankerung eines Titels gelten. Auch im kommerziellen Bereich reüssierte das der BZ-Split nicht. «Das ST konnte im Werbemarkt nie Fuss fassen», gibt Wehrli heute offen zu.
Markus Knöpfli

Wirtschaftsmagazin Punkt: Relaunch und neuer Chefredaktor

Das Wirtschaftsmagazin Punkt hat sich jüngst einem Relaunch-Prozess unterzogen. Auch sind organisatorische Änderungen vorgenommen worden: Seit Juli 2009 fungiert Cyril Schicker als Chefredaktor, und der Anzeigenverkauf wurde verstärkt.

Das Wirtschaftsmagazin Punkt hat sich jüngst einem Relaunch-Prozess unterzogen. Trotz der Wirtschafts- und Werbekrise habe die Herausgeberin Financialmedia das Magazin ausgebaut, heisst es in einer Mitteilung. Mit der neusten Ausgabe sei nicht nur der Umfang um rund 40 Prozent erhöt, sondern auch die Leserführung verbessert worden.
Weiter sind organisatorische Änderungen vorgenommen worden. Seit Juli 2009 fungiert Cyril Schicker als Chefredaktor. Rino Borini, CEO Financialmedia, wird sich verstärkt um die Verlagsleitung und Weiterentwicklung der anderen Medienprodukte kümmern. Er verantwortet weiterhin die publizistische Gesamtleitung aller Produkte der Financialmedia.
Ausserdem wurde der Anzeigenverkauf verstärkt. Seit Mitte 2009 übernimmt die Kretz AG in einer Teilexklusivität die Anzeigenleitung.

Agence Trio macht Region Verbier St-Bernhard bekannt

Die mit der globalen Kommunikation der Region Verbier St-Bernard betraute Agence Trio hat zur Entwicklung der Marke ihr Weitwinkelobjektiv hervorgeholt. Ziel des Vorhabens: Den Bekanntheitsgrad der Feriendestination zu steigern und die neue Identität glänzen zu lassen.

Die mit der globalen Kommunikation der Region Verbier St-Bernard betraute Agence Trio hat zur Entwicklung der Marke ihr Weitwinkelobjektiv hervorgeholt. Ziel des Vorhabens: Den Bekanntheitsgrad der Feriendestination zu steigern und die neue Identität glänzen zu lassen. Mit der Charakterisierung von Verbier St-Bernard als eine prestigereiche Ferienregion, die Erholung fern des Alltags bietet, habe Trio eine Corporate Identity geschaffen, die beides – exklusive Eleganz und Sportlichkeit – zum Ausdruck bringe, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Das Logo, das auf einem Walliser Stern mit neuer Dynamik basiert, kommt auf einer Vielfalt von Werbeträgern zum Einsatz: Willkommensschilder, Fahrzeuge, Touristeninformationsbüros und Give-Aways.
Verantwortlich bei Agnece Trio: Nina Hugentobler (Projektleiterin), Mélanie Mudry (Beratung), Guido Masson (CD), Jesus Gonzalez (AD), Yvo Hählen (Grafik), David von Ritter (Text). Multimedia: Gregory Franco. Fotografie: Yves Garneau (G1 Photographic Productions).
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Youtube: Kostenpflichtiger Videoverleih geplant

Die Videoplattform Youtube Youtube.com will einen Online-Videoverleih einführen. Wie aus Insiderkreisen bekannt wurde, befindet sich das Google-Portal derzeit in Verhandlungen mit den großen Hollywoodstudios, um künftig Filme in voller Länge gegen Bezahlung auf der Seite anbieten zu können.

Die Videoplattform Youtube Youtube.com will einen Online-Videoverleih einführen. Wie aus Insiderkreisen bekannt wurde, befindet sich das Google-Portal derzeit in Verhandlungen mit den großen Hollywoodstudios, um künftig Filme in voller Länge gegen Bezahlung auf der Seite anbieten zu können. Eine offizielle Bestätigung seitens Google gibt es bisher nicht. «Im Moment handelt es sich um Gerüchte im Markt, zu denen wir keine Stellungnahme abgeben. Wir hoffen aber natürlich immer, unsere guten Beziehungen zu den Filmstudios ausbauen zu können und das Angebot für unsere Nutzer zu erweitern», so Google-Sprecher Stefan Keuchel auf Nachfrage von pressetext. Einzelne Filme in voller Länge hat Youtube bereits im Angebot. Kostenpflichtige Inhalte gebe es derzeit jedoch nicht, so Keuchel.
Sollten sich die Filmstudios und Youtube tatsächlich einigen, könnte sich einiges für die Plattform ändern. Das riesige Publikum der Seite bildete sich rund um Gratis-Videos und die Einnahmen werden über Onlinewerbung gemacht. Kostenpflichtige Angebote wären für Youtube eine völlig neue Richtung und würde das Portal außerdem in direkten Konkurrenzkampf zu Diensten von Netflix, Amazon oder Apple setzen.
Laut den Insiderinformationen soll Google derzeit mit Lionsgate, Sony und Warner Brothers verhandeln, berichtet das Wall Street Journal. Auch seitens der Filmstudios wurde jeder Kommentar dazu bisher jedoch verweigert. Wie jedoch seitens informierter Personen durchgedrungen ist, sollen die Filmstudios schon länger darauf drängen, dass YouTube auch kostenpflichtigen Content auf der Plattform integriert. Nun scheint es, dass die Videoplattform dazu durchaus bereit ist, wenn die Filmstudios im Gegenzug ein breites Filmangebot inklusive neuerer Produktionen für YouTube zur Verfügung stellen.
Derzeit geht es bei den Verhandlungen offenbar vor allem noch um die genauen Preise und den Zeitpunkt der Veröffentlichungen auf YouTube. Seitens der Videoplattform soll jedenfalls der Release nahe der DVD-Starts gewünscht sein. Analysten wollen sich zu den finanziellen Auswirkungen des möglichen Deals auf YouTube derzeit nicht festlegen, sind aber im Allgemeinen der Ansicht, dass große Kooperationen mit Hollywood der Seite auf Dauer nur nützlich sein können.

Scholz & Friends Zürich startet Kampagne zum 50. Geburtstag von Blick

Unter dem Motto «Der Blick der Wünsche» hat Scholz & Friends Zürich eine Kampagne zum 50. Geburtstag des Blick gestartet. Im Zentrum stehen die Leser, welche ihre Wünsche direkt an die Boulevardzeitung richten.

Unter dem Motto «Der Blick der Wünsche» hat Scholz & Friends Zürich eine crossmediale Kampagne zum 50. Geburtstag des Blick gestartet. Im Zentrum der Kampagne stehen die Leser, die ihre Wünsche direkt an die Boulevardzeitung. Die so gesammelten Anregungen fliessen in die Gestaltung des Blick mit ein.
Der erste Teil der Kampagne startet mit dem Aufruf «Der Blick wird 50. Und Sie dürfen sich was wünschen»: Die Blick Wunschmobil-Flotte besucht seit Sonntag mehr als 50 Orte in der gesamten Deutschschweiz, um die Wünsche der Leser persönlich entgegenzunehmen. Als multimediale Plattform für die Leserwünsche dient die Kampagnenmicrosite www.blick.ch/wunschblick, auf der die User ab sofort ihre Wünsche per Webcam, Video-, Text- oder Bildupload äussern können. Weitere Responsekanäle, über welche die Leser mit der Boulevardzeitung in Dialog treten können, sind unter anderem Gratis-SMS, Telefon-Hotline, E-Mail oder Post.
Anzeigen, Online-Banner und Ambient-Medien sowie redaktionelle Berichterstattung im Blick machen auf die Aktion aufmerksam. Die besten Leser-Wünsche werden in der zweiten Kampagnenphase ab Ende September in TV-Spots, Aussenwerbung, Print und Online veröffentlicht.
Verantwortlich bei Blick-Gruppe, Ringier AG: Corina E. Schneider (Leitung Lesermarkt), Marie-Eve Aegerter (Leitung Werbemarkt). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Joerg Jahn, Markus Hammer, Teresa von Einem, Conrad Malcher (Kreation), Uli Geiger, Mathias Rösch (Beratung), Martin Pross (Vorstand und Partner Scholz & Friends Group), Katrin Seegers (strategische Planung). Verantwortlich bei Atfront AG (Programmierung Microsite): Gesamtverantwortung: Daniel Landolt (Interaction Director), Peter Eisenegger (Beratung), Fabian Keller (Projektleitung).
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Adlink Media lanciert Music-Pool

Die Goldbach Media-Tochter Adlink Media erweitert die Produktpalette um einen weiteren Website-Pool: Das Werbeangebot von sechs Musikwebsites wurde zu einem Angebot aus einer Hand zusammengefasst.

Die Goldbach Media-Tochter Adlink Media erweitert die Produktpalette um einen weiteren Website-Pool: Das Werbeangebot von sechs Musikwebsites wurde zu einem Angebot aus einer Hand zusammengefasst.
Musik spiele im Leben der Schweizer Internetnutzer über alle Altersgruppen gesehen eine wichtige Rolle, heisst es in einer Mitteilung: 65 Prozent würden angeben, ein starkes Interesse an Musik zu haben, in der Gruppe der 14-19-Jährigen seien es gar 88 Prozent (Net-Metrix-Profile). Dies schlage sich auf in der Nutzung spezifischer Musikinhalte nieder, 41 Prozent der Schweizer Internetnutzer hören beispielsweise täglich oder fast täglich Musik via CD oder MP3-Player (Mach Consumer).
Basierend auf diesen Erkenntnissen hat Adlink Media die fünf Musik-Websites Aightgenossen.ch, Lastfm.ch, Music.ch, Songtexte.ch und Vivatv.ch zu einem einzigen Angebot gebündelt. Der Music-Pool ist im gestaffelten, dreistufigen Preismodell buchbar – je nach Bedürfnis der Werbetreibenden.

Zu guter Letzt: «Da gibst du was raus, und es kommt was rein»

Vom Head of TV National zum Leiter Key Account Management, vom Managing Director zum Chief Executive Officer, vom Sales Director zum Country Manager – gähn, wie langweilig, das kann doch jeder. Die wahren Helden dieser Welt wählen ganz andere berufliche Wege.

Vom Head of TV National zum Leiter Key Account Management, vom Managing Director zum Chief Executive Officer, vom Sales Director zum Country Manager – gähn, wie langweilig, das kann doch jeder. Die wahren Helden dieser Welt wählen ganz andere berufliche Wege. Beispielsweise denjenigen vom erfolgreichen Banker zum Würstchenbude-Inhaber: Nachdem T.B. aus F. den Job bei der Bank von einem Tag auf den anderen verloren hatte, fasste er den Entschluss, eine eigene Imbissbude zu eröffnen. Gesagt, getan – heute verkauft er, ganz in der Nähe seines früheren Arbeitsplatzes, Currywurst, Bratwurst und Pommes. Und die neue Arbeit gefällt ihm: Der Job am Grill sei «viel realer» als die Finanzbranche, wird er auf Spiegel.de zitiert. Kein Vergleich zu stundenlanger Arbeit an PC und Telefon, wo so viel virtuell erledigt werde. Nein, an der Würstlbude, da «gibst du was raus, und es kommt was rein». Bei soviel neu gewonnener Lebenslust nimmt er auch gerne in Kauf, dass der eine oder andere Ex-Kollege in Anzug und Kravatte ihn beim Vorbeigehen nicht mehr grüsst. Die meisten Banker jedoch, die er noch von früher kenne, kämen gern bei ihm vorbei – um sich den Bauch mit deftiger Kost vollzuschlagen.

BSSM kündigt für Grand Hotel Gstaad herbstliches Angebot an

Das Gstaader Grand Hotel Bellevue bietet rechtzeitig zu den goldenen Herbsttagen ein 3-tägiges Spezialangebot an und lässt es von der BSSM Werbeagentur ankündigen. Die Basler Werber haben eine Print-Kampagne entwickelt, die in der NZZ und in der Le Temps erscheint.

Das Gstaader Grand Hotel Bellevue bietet rechtzeitig zu den goldenen Herbsttagen ein 3-tägiges Spezialangebot an und lässt es von der BSSM Werbeagentur ankündigen. Die Basler Werber haben eine Print-Kampagne entwickelt, die in der NZZ und in der Le Temps erscheint. Kurze, pointierte Anzeigen machen auf den Relax-Special aufmerksam und laden das Zielpublikum zu einem Besuch auf der Landingpage ein. Sie informiert im Detail über das Angebot und bietet einen direkten Link zur Buchung. Flankierend dazu setzt das Fünfstern-Superior-Haus E-Mail-Newsletter und Kundenbriefe ein. Ein mehrstufiges Rezept, das dem Luxushotel bereits in diesem Frühjahr zu guten Buchungserfolgen verholfen hat.
Verantwortlich bei Grand Hotel Bellevue, Gstaad: Caroline Holzgreve (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Hannes Müller (Text), Daniel Bard (AD), Markus Binggeli (Beratung). Fotos: Felder Images und Christoph Duepper. Media: The Whole Media, Basel.
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Ammarkt entwickelt neuen Gesamtauftritt für Grafimedia

Die Agentur Ammarkt hat für die Druckerei Grafimedia einen neuen Gesamtauftritt realisiert. Dabei steht die Konzentration auf die eigene Kompetenz im Zentrum.

Niemand erwartet von Roger Federer, dass er auch als Koch Weltklasse ist. Die Konzentration auf die eigene Kompetenz ist glaubwürdig – und steht auch hinter der neuen Positionierung der Druckerei Grafimedia. Den neuen Gesamtauftritt entwickelt hat Ammarkt.
Druckereien kämpfen heute mit ähnlichen Problemen wie Joghurt-, Computer- oder Waschmittelproduzenten: Ihr Angebot ist im ähnlichen Masse austauschbar. Umso wichtiger wird die klare Positionierung im Markt. Ammarkt hat das Defizit von Grafimedia rasch aufgedeckt, wie es in einer Mitteilung der St. Galler Agentur heisst: Obschon die Ostschweizer Druckerei einen echten USP auszuweisen habe, wisse kaum jemand, was Grafimedia auszeichne. Nicht zuletzt wegen dem Markennamen Grafimedia, der keinen gültigen Schluss auf die Tätigkeit – das Drucken – zulasse.
Ammarkt entwickelte eine Strategie, die gleich beide Probleme löste. Offen bekennen die drei Inhaber des Familienunternehmens, viele Dinge im Leben nicht zu beherrschen. Golfen, kochen und fischen sind nicht die Sache der Gebrüder Breu. «Macht nichts», sagen sie selbstbewusst. Denn umso kompetenter sind sie in ihrem Kerngeschäft, dem Drucken. Davon zeugt das PSO-Zertifikat, das in der Schweiz nur eine handvoll Druckereien besitzen und bei jedem Auftrag 100%-ige Farbechtheit garantiert. Die Neupositionierung beinhaltet einen präzisierten Firmennamen, Grafimedia Druck AG, und wird von einem neuen Corporate Identity unterstützt, das in Website, Broschüre, Plakate, Inserate und verschiedenen Akquisitions- und Kundenmailings zur Anwendung gelangt. Zu sehen ist der neue Auftritt ab September 2009.
Bekenntnisse der Gebrüder Breu, Inhaber Grafimedia:
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