Internet-Werbung zu 20 Prozent in sozialen Netzwerken
Über 20 Prozent der Online-Werbung enflällt laut einer aktuellen Studie inzwischen auf soziale Online-Netzwerke wie Facebook oder Myspace. Damit werden die Portale mit sogenanntem «user generated Content» zu immer stärkeren Konkurrenten für die etablierten Online-Unternehmen wie Yahoo.
Über 20 Prozent der Online-Werbung enflällt laut einer aktuellen Studie inzwischen auf soziale Online-Netzwerke wie Facebook oder Myspace. Damit werden die Portale mit sogenanntem «user generated Content» zu immer stärkeren Konkurrenten für die etablierten Online-Unternehmen wie Yahoo. Facebook ist eine der am häufigsten besuchten Seiten der Welt – und entgegen den Unkenrufen einiger Experten auch bei Werbekunden beliebt schreibt Handelsblatt.com.
Im Juli wurden 21.1 Prozent der der US-Anzeigen im Internet auf diejenigen Websites geschaltet, deren Inhalte zu einem großen Teil von den Benutzern selbst erschaffen werden, wie das Forschungsunternehmen Comscore am Dienstag bekanntgab. Einige Experten hätten zunächst bezweifelt, dass Unternehmen viele Anzeigen auf diesen Netzwerken schalten würden. Da die Inhalte von den Benutzern erschaffen werden, sind sie gelegentlich anstößig oder kontrovers. Der Preis für die Werbung in einem Sozialen Netzwerk sei deutlich geringer als bei Portalen wie Yahoo, da sie aus deutlich mehr einzelnen Webseiten bestünden. Daher könne eine riesige Zahl von Anzeigen geschaltet werden
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www.handelsblatt.com
Im Juli wurden 21.1 Prozent der der US-Anzeigen im Internet auf diejenigen Websites geschaltet, deren Inhalte zu einem großen Teil von den Benutzern selbst erschaffen werden, wie das Forschungsunternehmen Comscore am Dienstag bekanntgab. Einige Experten hätten zunächst bezweifelt, dass Unternehmen viele Anzeigen auf diesen Netzwerken schalten würden. Da die Inhalte von den Benutzern erschaffen werden, sind sie gelegentlich anstößig oder kontrovers. Der Preis für die Werbung in einem Sozialen Netzwerk sei deutlich geringer als bei Portalen wie Yahoo, da sie aus deutlich mehr einzelnen Webseiten bestünden. Daher könne eine riesige Zahl von Anzeigen geschaltet werden
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