Züritipp neu mit tagesaktueller Website

Unter den grossen philosophischen Fragen interessiert die Menschheit eine ganz besonders: Wohin gehe ich? Genauer: Wohin gehe ich heute Abend? Ab heute Donnerstag beantwortet der Züritipp diese Frage online täglich neu.

Unter den grossen philosophischen Fragen interessiert die Menschheit eine ganz besonders: Wohin gehe ich? Genauer: Wohin gehe ich heute Abend? Ab heute beantworten der Züritipp diese Frage online täglich neu. Auf Zueritipp.ch präsentiert von Montag bis Sonntag täglich sieben Tipps für den Ausgang in Zürich und der Region, wie es in einer Mitteilung heisst.
Das Printangebot werde von der Online-Redaktion erweitert und veredelt: «Hören Sie heute ins Album der Band, die morgen in Zürich spielt. Klicken Sie sich durch Bildstrecken der besprochenen Ausstellung. Trailers begleiten alle Filmbesprechungen. Apropos: Wollten Sie unseren Kritikern nicht immer schon mal die Meinung sagen? Benutzen Sie die Kommentarfunktion und bewerten Sie die Filme selber.», wird das neue Angebot in der Mitteilung angepriesen.
Was ist sonst alles neu? Man sei schöner geworden, aber auch praktischer: «Sie haben den Namen des aktuellen Films mit Brad Pitt vergessen? Kein Problem: Suchen Sie nach Namen, aber auch nach Klubs oder Musikstilen, und die intelligente Suche schlägt Ihnen sofort Veranstaltungen und Kritiken vor. Auch die Restaurantsuche besticht: Ob günstiger Japaner im Kreis 4 oder gehobener Franzose mit Gartenterrasse – Mit unserer Gastrosuche essen Sie endlich was, wo und wie Sie möchten.»
Neu ist der Züritipp auch auf Facebook. «Teilen Sie unsere Tagestipps mit Ihren Freunden. News, Gerüchte und Empfehlungen aus den Sparten Gastro, Musik und Kunst lesen Sie in der Twitter-Box. Dort publizieren unsere Autorinnen und Autoren zuallererst, wenn sich was tut im Zürcher Kulturleben.»
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Tamedia mit deutlichem Gewinneinbruch – Solothurner Tagblatt wird eingestellt

Tamedia stellt das Solothurner Tagblatt bis Ende September ein. Der Medienkonzern hat im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang von 15,9 Prozent auf 389,0 Millionen Franken erlitten. Der Gewinn brach massiv ein: Er liegt noch bei 0,8 Millionen Franken, nach 59,4 Millionen Franken ein Jahr zuvor.

Tamedia hat im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatzrückgang von 15,9 Prozent auf 389,0 Millionen Franken erlitten. Der Gewinn brach massiv ein: Er liegt noch bei 0,8 Millionen Franken, nach 59,4 Millionen Franken ein Jahr zuvor. Das Betriebsergebnis auf Stufe Ebit verminderte sich um 95,2 Prozent auf noch 3,5 Millionen Franken, wie der Zürcher Medienkonzern am Donnerstag mitteilte. Die entsprechende Marge betrug noch 0,9 Prozent nach 15,5 Prozent in der Vorjahresperiode. Das Ergebnis von Tamedia im ersten Halbjahr 2009 stehe im Zeichen «einer scharfen Rezession sowie eines Einbruchs der Werbeinvestitionen». Der seit Juni 2008 zu verzeichnende Rückgang der Werbeinvestitionen habe sich verschärft. So seien die Stellenanzeigen in Tageszeitungen um 47,4 Prozent eingebrochen. Wie bereits in früheren Konjunkturzyklen treffe dieser Einbruch die führenden Tamedia-Stellenbeilagen Alpha und Stellen-Anzeiger mit voller Kraft, heisst es in der Mitteilung weiter. Tamedia habe mit umfangreichen Kostenmassnahmen Gegensteuer gegeben. So seien im ersten Halbjahr Kostensenkungsmassnahmen im Umfang von 47,8 Millionen Franken ergriffen worden. Die Massnahmen belasten den Halbjahresabschluss mit einmaligen Restrukturierungskosten von 7,9 Millionen Franken
Für die weitere Entwicklung gibt sich Tamedia in der Mitteilung wenig konkret. Aufgrund der konjunkturellen Aussichten rechnet das Medienhaus bis Ende 2010 mit weiter rückläufigen Werbeumsätzen. Als Folge der angekündigten Kostensenkungen sowie dank Synergieeffekten sollte jedoch ab 2010 eine spürbare Ergebnisverbesserung erreicht werden können.
Aus für Solothurner Tagblatt
Wie Tamedia weiter mitteilte, wird das Solothurner Tagblatt bis Ende September eingestellt. Das Blatt, eine Regionalausgabe der Berner Zeitung, habe in den letzten Jahren konstante Verluste in Millionenhöhe geschrieben, heisst es zur Begründung. Die Einstellung, die unter dem Vorbehalt des gesetzlichen Mitwirkungsverfahrens stehe, führe zum Abbau von 13,8 Vollzeitstellen, wovon 17 Mitarbeitende betroffen seien.

Sony präsentiert neuen weltweiten Claim: «Make.believe»

Sony präsentiert im Rahmen der IFA 2009, der weltweit grössten Messe für Unterhaltungselektronik, den neuen konzernweiten Claim «Make.believe» - sprich: make dot believe. Das Unternehmen für mit dem Slogan erstmals einen einheitlichen Claim für alle Entertainment und Elektronik-Sparten weltweit ein.

Sony präsentiert im Rahmen der IFA 2009, der weltweit grössten Messe für
Unterhaltungselektronik, den neuen konzernweiten Claim «Make.believe» – sprich:
make dot believe. Das Unternehmen für mit dem Slogan erstmals einen einheitlichen Claim für alle Entertainment und Elektronik-Sparten weltweit ein. Der Slogan bündelt gemäss Presseportal sämtliche Kommunikationsmassnahmen in den Bereichen Elektronik, Games, Film, Musik, Mobiltelefone und Netzwerkdienste.

www.presseportal.ch
www.sony.de

Tagblatt der Stadt Zürich und Italian News lancieren Italian Kombi

Erstmals erscheint diese Woche die Italian Kombi zwischen dem renommierten Wochenmagazin Tagblatt der Stadt Zürich und dem Monatsmagazin Italian News. Der Kombi startet ab sofort, mit einer Auflage von 160‘000 Exemplare.

Erstmals erscheint diese Woche die Italian Kombi zwischen dem renommierten Wochenmagazin Tagblatt der Stadt Zürich und dem Monatsmagazin Italian News. Der Kombi startet ab sofort, mit einer Auflage von 160‘000 Exemplare. Die Leserzahlen werden laut einer Mitteilung von Italian News auf rund 182‘000 geschätzt.
Das Magazin richte sich an alle Personen in der Schweiz, welche die Italianità pflegen, die an Mode, Reisen, Auto, Gastronomie, Kultur, aber auch an Politik und Sport interessiert sind. Italian News promoviert den Lifestyle der italienischen Kultur und das «Made in Italy», welches am 21. Oktober im Tagblatt der Stadt Zürich und im Italian News erscheinen wird. Das amtliche Publikationsorgan der Stadt Zürich, Tagblatt, hat sich gemäss der Mitteilung seit jeher als völkerverbindendes medium verstanden und als erste Zeitung in der Schweiz seit 1989 mit der Pagina Italiana eine mehrsprachige Seite herausgegeben. Beide Produkte bieten gemeinsam neu das Italian Kombi an, welches ein Inserate-Angebot mit einer Preis-Reduktion um 40 Prozent beinhaltet.
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Zu guter Letzt: Wer hat das grösste Wahlplakat im ganzen Land

Ob eine maximale Werbe-Wirkung von Plakaten dann erzielt werden kann, wenn dasselbe Werbesujet an möglichst vielen Orten in kleinem Format zu sehen ist, oder auf einem extrem grossen Plakat, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen. Die CDU scheint nun jedoch zu dieser Frage die ultimative Lösung gefunden zu haben.

Ob eine maximale Werbe-Wirkung von Plakaten dann erzielt werden kann, wenn dasselbe Werbesujet an möglichst vielen Orten in kleinem Format zu sehen ist, oder auf einem extrem grossen Plakat, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen. Die CDU scheint nun jedoch zu dieser Frage die ultimative Lösung gefunden zu haben. Nachdem die Partei im Internet ihre Unterstützer aufgerufen hat, Porträtbilder von sich einzusenden, wurde ein Plakat gestaltet. Nun werben auf einer Fläche von 1‘660 Quadratmetern 1‘800 Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Gesicht für eine weitere Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Wahlplakat der CDU ist das grösste Deutschlands. Seit Dienstag hängt das Unterstützerplakat mit dem Slogan «Wir haben die Kraft» mitten in Berlin. Und es wird bis Ende September an der Straße des 17. Juni, einer der wichtigsten Verkehrsachsen Berlins, zu sehen sein, wie die Partei am Dienstag mitteilte. Das Plakat verdeckt laut Sueddeutsche.de ein Gerüst, hinter dem seit 2007 Teile des historischen Charlottenburger Tores wiedererrichtet werden.

http://www.sueddeutsche.de

Ringier lanciert eigenen Club

Markus Helbling entwickelt auf Club-Basis Angebote für Ringier Kunden. Der Start erfolgt Anfang nächsten Jahres. Der Club ist Teil des neuen Entertainment-Bereichs.

Ringier bietet seinen Lesern, Hörern, Usern und Kunden in der Schweiz neu zusätzliche Geschenke
und Angebote: Dabei sollen Kunden von Eintritten zu Events, Konzerten, Kino-Vorpremieren, Sportanlässen und von einer Reihe verschiedener Geschenke profitieren. Ringier Schweiz siedelt den Club im Rahmen seiner strategischen Neuausrichtung im Geschäftsbereich «Entertainment, Electronic Media & Events» an.
Im neuen Club steht laut Ringier-Mitteilung das Netzwerk im Mittelpunkt; die verschiedensten Angebote der Ringier Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sollen ins Angebot eingeflochten werden, und der Club soll in allen Zeitungen und Zeitschriften und auch bei den Radios und TV-Sendungen eine Bühne finden.

www.ringier.ch

Aus persönlich rot und blau wird: Persönlich

Das Magazin der PoubliGroupe Persönlich hat heute, Mittwoch, bekanntgegeben, dass in diesen Tagen das Magazin mit einem neuen Konzept erscheinen wird. Die beiden Publikationen Persönlich Rot und Persönlich Blau werden zu einem Monatsheft mit dem Titel Persönlich zusammengelegt.

Das Magazin der PoubliGroupe Persönlich hat heute, Mittwoch, bekanntgegeben, dass in diesen Tagen das Magazin mit einem neuen Konzept erscheinen wird. Die beiden Publikationen Persönlich Rot und Persönlich Blau werden zu einem Monatsheft mit dem Titel Persönlich zusammengelegt. Das neue Heft erscheint zehnmal jährlich. Das Portal teasert neu mit der Byline «Schweizer Wirtschaftsmagazin für Kommunikation».
Persönlich Lila: Ab September werden Persönlich Blau und Rot zusammengelegt
Die Einbrüche am Werbemarkt und die Wirtschaftskrise hätten den Schritt zur Zusammenlegung der beiden Magazine beschleunigt, begründete der Verlag die Entscheidung im Juni.

www.persoenlich.com

Open Text mit neuem Country Manager Schweiz und Österreich

Per sofort übernimmt der Schweizer Patrik Hug bei Open Text als Country Manager Schweiz und Österreich die Gesamtverantwortung der beiden Ländern. Hug hat bereits als Sales Director für Open Text in der Schweiz und Österreich gearbeitet.

Per sofort übernimmt der Schweizer Patrik Hug bei Open Text als Country Manager Schweiz und Österreich die Gesamtverantwortung der beiden Ländern. Hug hat bereits als Sales Director für Open Text in der Schweiz und Österreich gearbeitet. Er bringt aus früheren Positionen sowohl ein ECM-Know-how, als auch seine Erfahrungen im operativen Business mit in seinen neuen Verantwortungsbereich. Zusätzlich war er in diverse Firmenakquisitionen involviert und arbeitete selbst bei Unternehmen, die von Open Text übernommen wurden.
Vor seiner Tätigkeit bei Open Text und Obtree, die 2003 an iXOS verkauft wurde, übte der eidgenössisch diplomierte Informationstechniker TS verschiedene Funktionen in technischen, operativen und beratenden Bereichen bei ABB, IDS Scheer und Compuware aus. Auch während und nach der Akquisition von iXOS durch Open Text betreute Hug als Key Account Manager Kunden im Umfeld des Dokumenten Managements und trug die Verantwortung für alle grossen Projekte. Im Januar 2006 wurde er von Open Text zum Sales Manager, im August desselben Jahres zum Sales Director Schweiz und im Februar 2009 zum Sales Director Schweiz und Österreich befördert.

www.opentext.com

Ebay: Skype-Verkauf an Investorengruppe

Das Online-Auktionshaus Ebay hat seine verlustbringende Internet-Telefonie-Tochter nach rund vier Jahren verkauft. Ein 65-Prozent-Anteil ging an an eine Gruppe von Finanzinvestoren rund um Netscape-Gründer Marc Andreesen.

Das Online-Auktionshaus Ebay hat seine verlustbringende Internet-Telefonie-Tochter nach rund vier Jahren verkauft. Ein 65-Prozent-Anteil ging an an eine Gruppe von Finanzinvestoren rund um Netscape-Gründer Marc Andreesen. Dennoch habe man es verabsäumt, das Potenzial einer der weltweit größten Communitys auszuschöpfen, meint Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von Brandflow im Gespräch mit Pressetext.com. Darüber werde sich eBay noch grün und blau ärgern.
Der Konzern erhält von dem Investorenkonsortium nunmehr rund 1.9 Milliarden Dollar, hat jedoch im Jahr 2005 rund 3.1 Milliarden Dollar in den Skype-Kauf gesteckt. Die verbleibenden 35 Prozent an Skype sollen in eBay-Besitz bleiben.
Das Unternehmen konnte zwar in den vergangenen vier Jahren mit einem Sprung von 50 auf über 400 Millionen einen deutlichen Anstieg an Skype-Kunden verzeichnen – Web-2.0-Weltmarktführer Facebook weist im Vergleich hingegen nur eine Mitgliederzahl von unter 300 Mio. Usern auf. Skype wird ausserdem insgesamt laut Pressetext.com mit 2.75 Milliarden Dollar bewertet, hatte allerdings im Telefongeschäft allein im Jahr 2007 eine Abschreibung in Höhe von 1.4 Milliarden Dollar vornehmen müssen.

www.pressetext.ch

Stöhlker gewinnt Fussball-EM der Bergdörfer

Die Agentur Stöhlker mit Sitz in Zollikon kommuniziert neu für die Fussball-Europameisterschaft der Bergdörfer. Der europäische Fussballwettbewerb fand 2008 zum ersten Mal im Wallis statt.

Die Agentur Stöhlker mit Sitz in Zollikon kommuniziert neu für die Fussball-Europameisterschaft der Bergdörfer. Der europäische Fussballwettbewerb, der 2008 zum ersten Mal im Wallis stattfand, stärkt die völkerverbindende Idee des Fussballs und lenkt den Fokus der Öffentlichkeit auf die Leistungsbereitschaft und Wettbewerbsfähigkeit der Bergbewohner, die sich in Europa in einem zunehmend anspruchsvolleren Umfeld behaupten müssen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die erste Bergdorf-EM fand 2008, kurz vor der EURO 2008, im Walliser Bergdorf Gspon auf über 2000 Metern Höhe statt. Die 2. Bergdorf-Europameisterschaft im Fussball wirdvom 24. – 27. Mai 2012 in Österreich, in Kleinarl im Salzburgerland auf einer Höhe von 1014 Metern über Meer stattfinden. Mit Fifa-Präsident Sepp Blatter, der zu den Gründern dieses Wettbewerbs gehört, konnte sich das Organisationskomitee bereits namhafte Unterstützung sichern.

www.stoehlker.ch

Druckerei Feldegg: ZKB Nachhaltigkeitspreis für KMU 2009

Die ZKB verleiht erstmals den ZKB Nachhaltigkeitspreis für KMU. Die Druckerei Feldegg zählte in diesem für die Nachhaltigkeit ausgeschrieben Wettbewerb zu den drei Gewinnern.

Die ZKB verleiht erstmals den ZKB Nachhaltigkeitspreis für KMU. Die Druckerei Feldegg zählte in diesem für die Nachhaltigkeit ausgeschrieben Wettbewerb zu den drei Gewinnern. Am Montag, 31. August 2009 konnte Erwin Oberhänsli den Preis für seine langjährige Erfolgsgeschichte in der umweltgerechten Produktion von Charles Stettler, Leiter Geschäftseinheit Firmenkunden der ZKB, in Empfang nehmen. Sein Unternehmen erhielt den dritten Rang. Das inhabergeführte, zürcherische Unternehmen gilt als Pionier für eine nachhaltige Medienproduktion, schreibt der Verband der Schweizer Druckindustrie VSD. Insgesamt haben 66 KMU teilgenommen.
Als wegweisendes, regionales grafisches Zentrum für eine umweltgerechte Produktion exklusiver Drucksachen profiliere sich die Druckerei Feldegg, denn das Familienunternehmen setze sich nun schon seit fast 20 Jahren für mehr Nachhaltigkeit im Betrieb ein, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Als erster Betrieb in der Schweiz setzte die Druckerei Feldegg das VSD Konzept für den Klimaneutralen Druckprozess ein. Klimaneutral drucken, so die Mitteilung weiter, bedeute CO2-Emissionen, die mit heutiger Technik noch nicht oder nur schwer reduzierbar sind, durch die Einsparung der gleichen Menge an einem anderen Ort zu kompensieren. Der ganzheitliche Kontext mit Integration anderer Aspekte des Umweltschutzes mache klimaneutrales Drucken erst wirklich glaubwürdig: Dazu gehören Energieeffizienz, Papiere aus nachhaltiger Forstwirtschaft, zertifizierte Umwelt- und Qualitätsmanagementsysteme.

www.druckindustrie.ch

Lobbying-Blog Wandelhalle.ch will Beitrag zur Transparenz-Diskussion leisten

Schweizer Public-Affairs- und Kommunikationsberater lancieren den Blog Wandelhalle.ch. Er nimmt sich aus Sicht aktiver Lobbyisten und Public-Affairs-Fachleuten dem Thema der Transparenz in der politischen Kommunikation an. Die Initianten sind überzeugt: «Eine moderne Demokratie braucht Lobbyisten».

Schweizer Public-Affairs- und Kommunikationsberater lancieren den Blog Wandelhalle.ch. Er nimmt sich aus Sicht aktiver Lobbyisten und Public-Affairs-Fachleuten dem Thema der Transparenz in der politischen Kommunikation an. Die Initianten sind überzeugt: «Eine moderne Demokratie braucht Lobbyisten».
Der Blog Wandelhalle.ch versteht sich als Diskussionsplattform für Themen aus dem Umfeld der politischen Kommunikation. Er richtet sich nicht nur an aktive Kommunikationsfachleute, sondern auch an alle interessierten Kreise aus Politik, Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und Öffentlichkeit. Offiziell am 1. September 2009 lanciert, nimmt er sich auch schwerpunktmässig der Transparenz-Diskussion um das Lobbying in der Schweiz an. Die redaktionelle Verantwortung übernehmen die beiden Initianten Andreas Hugi (Furrer.Hugi&Partner) und Markus Kaufmann (complizen). Es ist ihr erklärtes Ziel, aktuelle und relevante Themen möglichst kontrovers diskutieren zu können. Hierfür werden auch Beiträge von Gastautoren auf dem Blog publiziert. Die Diskussion soll transparent und öffentlich geführt werden. Transparenz ist denn auch das Credo der beiden Blog-Initianten für ihre Arbeit in der politischen Kommunikation.

Public Affairs- und Kommunikationsberater haben den Lobbyisten-Blog Wandelhalle.ch ins Leben gerufen, der sich aus Sicht aktiver Lobbyisten dem Thema der Transparenz in der politischen Kommunikation annimmt. Andreas Hugi (Furrer.Hugi&Partner) und Markus Kaufmann (complizen) legen als verantwortliche Redaktoren ihre Positionen zu Lobbying, Transparenz und Corporate Citizenship dar, zum Beispiel in einem «Plädoyer für Lobbyisten». Weitere Berufskollegen sind eingeladen, ebenfalls ihre Meinung darzulegen. Zudem werden regelmässig Gastautoren ihre Meinung publizieren. Den ersten Schritt machen Ständerat Bruno Frick und Lukas Golder von gfs.bern.
Die Initianten von Wandelhalle.ch möchten mit diesem Blog einen aktiven Beitrag zur Diskussion und zur politischen Meinungsbildung leisten. Der Blog Wandelhalle.ch ist parteiisch im besten Sinne des Wortes: Er ergreift Partei für den Berufsstand der Lobbyisten, votiert aber klar und deutlich für Transparenz sowie Standesregeln und lässt sich auf eine Debatte mit anderen Forderungen und Vorschlägen ein. «Eine moderne Demokratie braucht Lobbyisten», so das Credo der beiden Blogger.

www.wandelhalle.ch

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