Ständerat: Weiterhin Total-Verbot für Alkoholwerbung am TV

Der Ständerat hält am Widerstand gegen eine Liberalisierung der Fernsehwerbung für Bier und Wein fest. Er lehnte mit 19 gegen 17 Stimmen den vom Nationalrat gutgeheissenen Vorschlag des Bundesrats ab, solche Werbung in Zukunft zu erlauben.

Der Ständerat hält am Widerstand gegen eine Liberalisierung der Fernsehwerbung für Bier und Wein fest. Er lehnte mit 19 gegen 17 Stimmen den vom Nationalrat gutgeheissenen Vorschlag des Bundesrats ab, solche Werbung in Zukunft zu erlauben.
Zurzeit ist Werbung für Bier und Wein in der Schweiz auf allen SRG-Sendern sowie in den Schweizer-Werbefenstern von ausländischen Fernsehanbietern verboten. Lokale Fernsehsender und die Privatradios hingegen dürfen für diese leichten Alkoholika Werbung machen.
Gemäss der EU-Richtlinie «Fernsehen ohne Grenzen» unterstehen im Ausland ausgestrahlte Werbefenster einzig den Gesetzen im Lande des Senders. Da in Deutschland Werbung für Bier und Wein erlaubt ist, muss dies auch für deutsche Privatsender gelten, die Schweizer Werbefenster betreiben. Nach der Teilnahme der Schweiz am EU-Filmförderungsprogramm «Media», welches bedingt, dass die Schweiz die EU-Fernsehrichtlinie respektiert, müsste die Schweiz dies umso mehr. Daher schlug der Bundesrat vor, das Werbeverbot auch für die SRG-Sender zu lockern.
Der Ständerat wollte davon nun zum dritten Mal nichts wissen. Für die Mehrheit der kleinen Kammer läuft eine Liberalisierung dieser Werbung den Präventionsbemühungen zuwider. Auch weise die Entwicklung in den Nachbarländern – mit Ausnahme von Deutschland – in eine andere Richtung.
Die Vorlage geht nach dem erneuten Nein des Ständerats nun ein drittes und letztes Mal in den Nationalrat. Peter Bieri (CVP/ZG) erklärte, dass gute Aussicht darauf bestehe, dass sich der Ständerat dann in der anschliessenden Einigungskonferenz durchsetze.

Post: Grösster Teil des Defizits wird nicht den Verlegern überwälzt

Die Post hat auf die Äusserungen an der Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Presse reagiert: Die Schweizerische Post überwälze nur einen kleinen Teil des Defizits, das ihr durch den Zeitungs- und Zeitschriftenvertrieb entstehe, auf die Verleger.

Die Post hat auf die Äusserungen an der Mitgliederversammlung des Verbandes Schweizer Presse reagiert: Die Schweizerische Post überwälze nur einen kleinen Teil des Defizits, das ihr durch den Zeitungs- und Zeitschriftenvertrieb entstehe, auf die Verleger. Gerade mal ein knapper Fünftel würde durch die geplanten Preiserhöhungen für 2010 gedeckt. Durch den Wegfall der Subventionen und durch die Teuerung habe sich die Situation weiter verschärft und das Defizit belaufe sich auf fast 100 Millionen Franken, wie Post-Sprecher Oliver Flüeler am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA präzisierte.
Die Post habe Verständnis für die wirtschaftlich schwierige Situation der Verleger und plane deshalb, bloss einen knappen Fünftel des Defizits an die Verleger weiterzugeben. Die restlichen Kosten in der Höhe von gegen 80 Millionen Franken trage die Post. Vorgesehen sei, die Preise für den Transport von Zeitungen ohne Presseförderung um 5 Prozent zu erhöhen, bei den Titeln mit Presseförderung soll die Erhöhung maximal 12 Prozent betragen. Die Transportkosten für Zeitungen und Zeitschriften seien im Vergleich zu Nachbarländern wie Deutschland oder Österreich selbst nach der geplanten Erhöhung in der Schweiz immer noch rund 30 Prozent günstiger, wie Flüeler betonte.
Man sei den Verlegern bereits 2008 entgegengekommen. Als 2007 die Bundessubventionen für die Presseförderung um 50 Millionen reduziert worden waren, habe die Post 30 Millionen selbst getragen. Durch die damalige Tariferhöhung seien 20 Millionen von den Verlegern übernommen worden, so Flüeler abschliessend.

Mitgliederversammlung Schweizer Presse: Verleger bekämpfen Preiserhöhung der Post

Am Donnerstag fand in Interlaken die jährliche die Mitgliederversammlung Schweizer Presse statt. Dabei wurden Filippo Lombardi - CEO TImedia Holding SA - und Albert P. Stäheli - CEO NZZ-Gruppe - neu ins Präsidium des Verlegerverbandes gewählt. Bei den Sachgeschäften steht gegenwärtig die laufenden Revision des Postgesetzes für günstigere Tarife bei der Pressedistribution im Zentrum. Und anlässlich der Jahrestagung sprach Bundesrat Ueli Maurer über Qualitätssicherung und die Aufgabe der Medien zu Information, Diskussion und Kontrolle.

Am Donnerstag fand in Interlaken die jährliche die Mitgliederversammlung Schweizer Presse statt. Dabei wurden Filippo Lombardi – CEO TImedia Holding SA – und Albert P. Stäheli – CEO NZZ-Gruppe – neu ins Präsidium des Verlegerverbandes gewählt. Das Präsidium wurde damit wurde um einen Sitz erweitert. Präsident Hanspeter Lebrument und die weiteren Präsidiumsmitglieder wurden für eine weitere Amtszeit bestätigt.
Dem zurücktretenden Beat Lauber sprachen Präsidium und Mitglieder ihren Dank für seinen grossen Einsatz im Verlegerverband aus. Mit der heutigen Mitgliederversammlung wurde auch der bisherige Geschäftsführer, Hanspeter Kellermüller, nach einer rund sechsjährigen Tätigkeit für den Verband offiziell verdankt und verabschiedet. Seine Nachfolge tritt per Ende September Urs F. Meyer an, der von den Mitgliedern willkommen geheissen wurde.
Die Verbandsleitung präsentierte seinen Mitgliedern eine Vielzahl laufender Aktionen und Projekte und zeigte sich auch finanziell in solidem Zustand, wie es in einer SP-Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise wirke sich zwar auch auf die Verbandsaktivitäten aus. Dennoch gehe man für das laufende Jahr von einem positiven Ergebnis aus.
Bei den Sachgeschäften steht gegenwärtig die Entwicklung der Posttarife für die Pressezustellung im Zentrum. Kürzlich habt die Post erhebliche Preiserhöhungen angekündigt, gegen welche bei den zuständigen Instanzen intervenieren wird, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Verlegerverband wird sich auch in der laufenden Revision des Postgesetzes für günstigere Tarife bei der Pressedistribution einsetzen, schliesslich stelle die Verteilung der Pressetitel die Grundversorgung der Post durch ihre Auslastung sicher. Infolge des fehlenden Wettbewerbs seien die Verleger aber mit überhöhten Preisen konfrontiert. Die Politik wird aufgefordert, einen Maximalpreis von 10 Rappen pro Exemplar gesetzlich festzulegen.
Ausserdem soll die Lokalpresse mit kleinen Auflagen wie bisher von Sonderermässigung profitieren können. Der Verband setzt sich hier für eine Ausdehnung der bisherigen indirekten Presseförderung ein. Der Bundesbeitrag an die Post soll dabei auf 30 Millionen Franken erhöht werden. Damit könne ein wichtiger Beitrag für die staatspolitisch bedeutsame Presse geleistet werden, ohne deren Unabhängigkeit zu gefährden, so die Mitteilung des Verbandes abschliessend.
Bundesrat Ueli Maurer sagte anlässlich der Jahrestagung des Verbandes Scheizer Presse, dass die Medien ihre Aufgabe der Information, Diskussion und Kontrolle zu wenig wahr nehmen. Er vermisse inhaltliche Vielfalt und einen Wettbewerb der Ideen. Darüber hinaus unterdrückten Medien auch Informationen und unterliefen damit die demokratische Meinungsbildung. Bei der Berichterstattung würden Wertungen dazwischen gestreut – unterschwellig und versteckt. Die Medien neigten dazu, politischen Kommentar, Unterhaltung, Satire und Information zu verschmelzen. Damit werde die Grenze zur Unredlichkeit überschritten. Statt mit der Wahrheit der Heuchelei entgegenzutreten, benähmen sich die Medien wie Kurtisanen. Sie bewegten sich im Umfeld der Macht – mal diesem zugetan, mal jenem zugetan, stets dem Kaiser zu gefallen. Die Medien gäben vor, die Kostüme der Professionalität, der Objektivität und der Neutralität zu tragen, gingen in Wahrheit jedoch ebenso nackt wie der Kaiser.
Um diesen Übeln zu begegnen, plädiert Maurer für inhaltliche Vielfalt. Das sei etwas anderes als bloss Titelvielfalt. In dieser Vielfalt seien auch parteiische Medien kein Nachteil, sondern ein Zugewinn an Klarheit. Sie stimuliere den Ideenwettbewerb. Und schliesslich bringe hartnäckige, aufsässige Kontrolle des Staates den Bürgerinnen und Bürgern mehr als Kurtisanen-Geflüster.
«Wir müssen uns überlegen, wie wir die Qualität der Medien verbessern und den Wettbewerb stärken können», sagte Maurer. Es bräuchte so etwas wie ein Anti- Trust-Gesetz gegen Informationsmonopolisten und mediale Meinungskartelle. Auch sei darüber nachzudenken, ob die Wettbewerbskommission nicht beauftragt werden sollte, nebst dem freien Markt den freien Ideenmarkt zu schützen.

Marti & Partner wäscht neu mit Schulthess Waschmaschinen

In einer Agenturpräsentation, die Ende letzten Jahres durchgeführt wurde, hat Marti & Partner sich durchgesetzt und das Werbemandat der Schulthess Maschinen gewonnen. Aufgrund einer neu formulierten Markenpositionierung haben die Werber aus dem Zürcher Seefeld eine Dachkampagne entwickelt, die einen TV-Spot und Inserate genauso einschliesst wie POS-Material, Broschüren oder Fachinserate.

In einer Agenturpräsentation, die Ende letzten Jahres durchgeführt wurde, hat Marti & Partner sich durchgesetzt und das Werbemandat der Schulthess Maschinen gewonnen. Aufgrund einer neu formulierten Markenpositionierung haben die Werber aus dem Zürcher Seefeld eine Dachkampagne entwickelt, die einen TV-Spot und Inserate genauso einschliesst wie POS-Material, Broschüren oder Fachinserate.
Es liege in der Natur von Waschmaschine und Tumbler, dass diese meist im Keller stehen und nicht allzu viel Beachtung ernten, schreibt die Agentur. Diesem Umstand wolle die Agentur entgegen wirken, durch die Inszenierung von emotionalen Werten für Schulthess. Mit Fiona Hefti werde dem dann auch gleich noch ein Gesicht verliehen. Entstanden ist eine bildbetonte Kampagne, ein emotionaler TV-Spot und ein eigenständiges Broschürenkonzept,.
Zu sehen ist die Kampagne ab September im Fernsehen und in Inseraten.
Verantwortlich bei Schulthess Maschinen: Hanspeter Stamm (Bereichsleiter Marketing, Verkauf/Kundendienst), Daniela Koch (Leiterin Marketing) und Bernardo Botella (Leiter Werbung). Verantwortlich bei Marti & Partner: Peter Marti, Thomas Krebs, Anita Kittel, Nadine Kündig, Claude Catsky, Beat Staudacher, Simon Keller. Fotografie: Sabine Liewald. Film: Riccardo Signorell , Claudio Zuccholini. Ton: kirschnermusic. Styling/Hair/MakeUp: StyleCouncil
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Führungswechsel an der Spitze von AZ Direct

Jakob Nef, CEO & Head of Consumer Addresses der AZ Direct, tritt per 30. September 2009 von seinem Posten zurück und übergibt die Führung der Firma nach 13jähriger Tätigkeit an Christian Huldi und Claudio Piazza. Sie werden AZ Direct ab 1. Oktober 2009 gemeinsam leiten.

Jakob Nef, CEO & Head of Consumer Addresses der AZ Direct, tritt per 30. September 2009
von seinem Posten zurück und übergibt die Führung der Firma nach 13jähriger Tätigkeit an
Christian Huldi und Claudio Piazza . Sie werden AZ Direct ab 1. Oktober 2009 gemeinsam leiten.
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Nach 13jähriger Tätigkeit an der Spitze der AZ Direct und der damaligen dm-plus möchte sich Jakob Nef neuen Aufgaben zuwenden. Jakob Nef wird für AZ Direct ab 30. September 2009 weiterhin mit reduziertem Pensum tätig sein und sich einerseits seinen Schlüsselkunden zuwenden und andererseits strategische Projekte bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2011 übernehmen.
Die Nachfolge von Jakob Nef treten ab 1. Oktober 2009 Christian Huldi als CEO und Claudio
Piazza als COO an. Gemeinsam werden sie die neue Geschäftsführung bilden. Gemäss einer Mitteilung der Agentur gehören Huldi wie Piazza bereits der Geschäftsleitung der AZ Direct.
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Seit Januar 2008 gehört Christian Huldis Firma «dr.huldi.management.ch» zur AZ Direct Gruppe. Er ist ausserdem als Fachdozent an diversen Institutionen und Schulen im In- und Ausland tätig.
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Claudio Piazza ist seit 1997 als Head of Business Addresses & Sales bei AZ Direct und der
damaligen SPDS tätig. Er hat seine Direktmarketing-Studien an der Bayerische Akademie für Werbung und Marketing BAW in München absolviert.

Zu guter Letzt: Mit fremden Marken werben

Der Schweizer Nahrungsmittel-Multi Nestlé soll den Namen Weight Watchers illegal auf Eiscrème-Verpackungen verwenden. Wie aus einer Klageschrift am Federal Court in Manhattan hervorgeht, hat der Eiscrème-Produzent «Skinny Cow» der Nestlé-eigenen Firma Dreyer’s auf Web-Sites und Verpackungen den Namen und die Marke Weight Watchers verwendet.

Der Schweizer Nahrungsmittel-Multi Nestlé soll den Namen Weight Watchers illegal auf Eiscrème-Verpackungen verwenden. Dies schreibt Cash.ch am Donnerstag. Wie aus einer Klageschrift am Federal Court in Manhattan hervorgehe, habe der Eiscrème-Produzent «Skinny Cow» der Nestlé-eigenen Firma Dreyer’s auf Web-Sites und Verpackungen den Namen und die Marke Weight Watchers verwendet. Was verständlich scheint, bei dem Markennamen: «Magere Kuh». Ausserdem habe auch Nestlé’s Fertiggerichtmarke «Lean Cousine» die Markenrechte von Weight Watchers verletzt. Doch mit dem Namen-Klau ist‘ noch nicht getan. Nebenbei soll Nestlé auch eben mal schnell noch vom Weight Watchers Punktesystem zum Gewichtsverlust Gebrauch gemacht haben.
Weigth Watchers fordert nun nicht näher definierten Schadenersatz und das sofortige Ende der Markenverletzung. Das Unternehmen hat sich seinen offenbar des Diebstahls werten Markennamen inklusive Kundenstamm innerhalb der letzten 46 Jahre aufgebaut.

Studie belegt: Werbespots wirken im Internet gleich gut wie im TV

Eine unter dem Dach der Forschungsgemeinschaft «Zukunft Digital» vorgelegte Studie vergleicht die beiden Medienkanäle Online und TV in ihrer Wirksamkeit. Facit Digital untersuchte, wie im Internet gezeigte Spots im Vergleich zu ihrer Ausstrahlung im Fernsehen auf Markenwerte wirken.

Eine unter dem Dach der Forschungsgemeinschaft «Zukunft Digital» vorgelegte Studie vergleicht die beiden Medienkanäle Online und TV in ihrer Wirksamkeit: Im Auftrag der Plan.Net Gruppe und der United Internet Media untersuchte Facit Digital, das Forschungsinstitut für digitale Medien, wie im Internet gezeigte Spots im Vergleich zu ihrer Ausstrahlung im Fernsehen auf Markenwerte wirken.
Das Ergebnis: In allen relevanten Faktoren wie Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Relevant Set und Markensympathie zeigen Spots – egal ob Online oder im Fernsehen gezeigt – die gleiche Wirkung bei den Probanden: Die Kontaktqualität beider Medien hinsichtlich der Markenwerte hat einen «Umrechnungskurs» von 1 zu 1. Medienspezifische Mehrwerte von Online beispielsweise durch Interaktionsmöglichkeiten blieben im Rahmen der Studie unberücksichtigt, da sie nicht im Fokus des Erkenntnisinteresses standen, wie es in einer Mitteilung heisst.
Für die Studie wurden Online-Nutzer zu Werbespots der Marken Bahlsen, BMW, Cortal Consors, DKV, Drano, MediaMarkt, Parship, Tchibo und Wüstenrot befragt. In dem als Studio-Test sahen die Probanden eine Fernsehsendung und surften auf dem Portal von WEeb.de. Die Werbeclips wurden in natürlichen Nutzungssituationen in Form von Single-Spots und in Werbeblöcken im Fernsehen gezeigt sowie im Internet als Pre-Roll- Ad und als «Logout MaxiMotion Spot», ein beim Verlassen der registrierungspflichtigen Web.de-Dienste auf großer Fläche exklusiv gezeigter, flash-basierter Spot.

Von nun an könnten Mediaplaner die im Internet und über das Fernsehen erreichten
Bewegtbild-Kontakte auf Basis der markenorientierten Werbewirkung zueinander ins Verhältnis setzen, sagt Manfred Klaus, Geschäftsführer der Plan.Net Gruppe. Jetzt gelte es, die jeweils wirtschaftlichen Vorteile der einzelnen Kanäle gezielt zu nutzen: Im Internet können etwa jüngere Zielgruppen meist wirtschaftlicher erreicht werden als im Fernsehen , dafür habe das Fernsehen in der Regel die größere Reichweite. Durch eine abgestimmte Planung der beiden audiovisuellen Kanäle seien so Wirtschaftlichkeitsvorteile von 30
Prozent und mehr erreichbar.

Jung von Matt/Limmat steckt für Vögele Models in Schuhschachteln

Im Frühling dieses Jahres präsentierte Jung von Matt/Limmat die neue Kampagne für Vögele-Shoes. Rechtzeitig zur Herbstkollektion wurden die Models wieder in Seidenpapier gewickelt und in Schuhschachteln gesteckt.

Im Frühling dieses Jahres präsentierte Jung von Matt/Limmat die neue Kampagne für Vögele-Shoes. Rechtzeitig zur Herbstkollektion wurden die Models wieder in Seidenpapier gewickelt und in Schuhschachteln gesteckt. Bei diesen Folgemotiven dominieren – im Einklang zur Jahreszeit – erdige Farbtöne. Entstanden sind zudem neue Filmsequenzen, welche den Models Leben einhauchen.
Verantwortlich bei Vögele Shoes: Daniel Widmer (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei, Alexander Jaggy (Creative Direction), Inken Rohweder (Art Direction), Samuel Christ (Text), Nora Vögeli (Grafik), Martin Samsel, Jasmin Schmid (Beratung), Ilonka Galliard (Art Buying), Paco Peregrin (Fotografie).
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Swiss Text Award 2009 in sieben Kategorien vergeben

Letzten Samstag war es wieder soweit: Die Schweizerische Text Akademie kürte die Siegerinnen und Sieger des Swiss Text Award 2009. Insgesamt nominierte die Akademie für den Award 27 Texterinnen und Texter. Sieben davon gewannen schliesslich die höchste Auszeichnung des Swiss Text Award – die «Texterfeder».

Letzten Samstag war es wieder soweit: Die Schweizerische Text Akademie kürte die Siegerinnen und Sieger des Swiss Text Award 2009. Insgesamt nominierte die Akademie für den Award 27 Texterinnen und Texter. Sieben davon gewannen schliesslich die höchste Auszeichnung des Swiss Text Award – die «Texterfeder».
Das Sphères – Bar, Buch, Bühne – in Zürich West war bis zum hintersten Platz besetzt, als der Höhepunkt des Abends bevorstand: die Verleihung des Swiss Text Award 2009. Vor rund 70 Texterinnen und Textern sowie Gästen kürte die Schweizerische Text Akademie die Gewinner des Swiss Text Award 2009. Die Junior-Texter konnten in vier Kategorien gewinnen, die Senior-Texter in drei Kategorien: Insgesamt wurden sieben Texterinnen und Texter mit der «Texterfeder», der höchsten Auszeichnung des Swiss Text Award, geehrt. Die Gewinner des Swiss Text Award 2009 sind:
Junior-Texter
Simon B. Bühler (Kategorie Kundenmagazin / Mitarbeitermagazin / Jahresbericht), Stefan Grob (Kategorie Mailing / Flyer / Prospekt), Corinne Dubacher (Kategorie Website / Digital Publisher). Karina Turek (Kategorie Anzeige / Plakat).
Senior-Texter
Nicole Althaus (Kategorie Kundenmagazin / Mitarbeitermagazin / Jahresbericht), Rita Capiaghi (Kategorie Mailing / Flyer / Prospekt), Andy Aguirre Eglin (Kategorie Website / Digital Publisher).
Der Swiss Text Award wurde von der Schweizerischen Text Akademie in erster Linie als Nachwuchsförderpreis ins Leben gerufen. Die Jury zeichnete junge Texterinnen und Texter hinsichtlich einer modernen deutschen Wirtschaftssprache aus. Da in den letzten Jahren immer mehr Senior-Texter sich um den Swiss Text Award bewarben, hat die Akademie im 2009 den Award für Senior-Texter auf drei Kategorien ausgebaut, so eine Mitteilung der Schweizerischen Text Akademie. Ab nächstem Jahr werde es eine vierte Kategorie für Senior-Texter geben – die Kategorie «Anzeige / Plakat».
Die Anmeldung für den Swiss Text Award 2010 beginnt am 1. März 2010. Die Verleihung ist wie jedes Jahr im September.

Weber Harbeke lädt für Migros-Klubschule zur Motivsuche im Tram

Die Migros-Klubschule hat für die Bekanntmachung der Angebotspalette an Kursen im Bereich Fotografie die Agentur Weber Harbeke Partners betraut. Für die Fotokurse lädt die Agentur Trampassagiere zur Motivsuche ein.

Die Migros-Klubschule hat für die Bekanntmachung der Angebotspalette an Kursen im Bereich Fotografie die Agentur Weber Harbeke Partners betraut. Für die Fotokurse lädt die Agentur Trampassagiere zur Motivsuche ein. Man
wecke die Lust am Fotografieren dort, wo man die Motive serviert bekomme: auf den Fenstern von Bus und Tram, so die Agentur in einer Mitteilung. Durchsichtige Fensterkleber, die den Sucher einer Kamera imitieren, laden die Passagiere ein, auf der Fahrt selbst fotogene Bilder zu entdecken – mit dem Hinweis, sich in einem Kurs der Klubschule noch zu verbessern.
Die Kampagne ist sei Anfang September in der ganzen Schweiz zu sehen.
Verantwortlich bei der Koordinationsstelle der Klubschulen, Zürich: Peter Kyburz (Leiter Kommunikation), Manuela Youssef (Projektleiterin Werbung), Natascha Obermayr (Leiterin Sparte Gestaltung & Kultur). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Max Weber Thomas Harbeke(CD), Karin Both (Beratung), Christian Sidow (Text), Priska Meyer (AD), Pablo Scheidegger (Grafik).
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Ehemaliger Tagi-Journalist wird Kommunikationsbeauftragter

Der langjährige Tages-Anzeiger-Redaktor Roger Keller wird ab dem 1. Januar 2010 Kommunikationsbeauftragter der Finanzdirektion des Kantons Zürich. Er wird die Kommunikation über Themen wie Finanz-, Steuer- und Personalpolitik übernehmen.

Der langjährige Tages-Anzeiger-Redaktor Roger Keller wird Kommunikationsbeauftragter der Finanzdirektion des Kantons Zürich. Keller tritt seine neue Stelle ab dem 1. Januar 2010 an. Er wird die Kommunikation über Themen wie Finanz-, Steuer- und Personalpolitik übernehmen.
Keller studierte an der Universität Zürich Geschichte, Geographie und Publizistikwissenschaften, wie die Finanzdirektion am Donnerstag mitteilte. Er war seit 1988 Redaktor beim Tages-Anzeiger.

Ogilvy Interactive: Französischer Genuss mit Dr. Oetker

Die Agentur Ogilvy Interactive hat für die neuen Bistrot Baguette von Dr. Oetker Schweiz eine Kampagne gestaltet. Die aktuellsten TV-Spots sollen zeigen, mit welcher Liebe und Sorgfalt die Bistro Baguette zubereitet werden, so die Agentur in einer Mitteilung.

Die Agentur Ogilvy Interactive hat für die neuen Bistrot Baguette von Dr. Oetker Schweiz eine Kampagne gestaltet. Die aktuellsten TV-Spots sollen zeigen, mit welcher Liebe und Sorgfalt die Bistro Baguette zubereitet werden, so die Agentur in einer Mitteilung.
Zur Unterstützung der Botschaften des TV-Spots hat die Agentur unter Oetker.ch/bistro
eine Below-the-Line-Promotion entwickelt, bei welcher der User mit einem Memory-Spiel schnell und einfach entdecken kann, warum das Baguette von Dr. Oetker Bistro ein schmackhafter französischer Genuss ist. Die Hauptakteure des TV-Spots bilden das zentrale Element des Memorys. Hat der User zwei gleiche Karten aufgedeckt, erklärt die jeweils abgebildete Person, warum Bistro Baguette so fein ist. Hat der User alle Kartenpaare aufgedeckt, kann er am Wettbewerb teilnehmen und einen Gutschein im Wert von 5’000 Franken für ein Ferienhaus in der Provence gewinnen. Für den Traffic auf der Microsite sorgen eine Laufzeile im TV-Spot, Banner auf Zattoo und Wilmaa, der Dr. Oetker Newsletter sowie ein Promotionsbanner auf Oetker.ch.
Die Promotion für Bistro Baguette wurde auch für den österreichischen Markt umgesetzt.
Verantwortlich bei Bistro Baguette: Pascal Remmert. Verantwortlich bei Ogilvy Interactive: Doreen Roth, Sandra Pellny.
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