Sawi: Kommunikationsleiter neu auch mit Abschluss «Bachelor of Arts in Business Administration»

Ab diesem Herbst bietet Sawi die Möglichkeit, mit der Kommunikationsleiter-Ausbildung gleichzeitig einen «Bachelor of Arts in Business Administration» zu erwerben, der von der Steinbeis-Hochschule Berlin wissenschaftlich begleitet wird.

Ab diesem Herbst bietet Sawi die Möglichkeit, mit der Kommunikationsleiter-Ausbildung gleichzeitig einen «Bachelor of Arts in Business Administration» zu erwerben, der von der Steinbeis-Hochschule Berlin wissenschaftlich begleitet wird.
Die neue Bachelor-Ausbildung am Sawi ist berufsbegleitend wie die aktuelle Kommunikationsleiter-Ausbildung (KL). Dank einem speziellen Studienkonzept ist sie genau auf diesen Lehrgang zugeschnitten, und beide Ausbildungen können zeitgleich und in Ergänzung zueinander absolviert werden. Damit sind Studierende nach nur 2 1/2 Jahren zusätzlich im Besitz des Bachelor-Abschlusses, auch ohne vorgängige Matura. Die zweijährige KL-Ausbildung bleibt unverändert. Weiterhin im Zentrum steht die Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung als eidg. dipl. Kommunikationsleiter/in sowie auf das SAWI-Diplom. Neu ist die Möglichkeit, gleichzeitig einen Bachelor-Titel zu erwerben. Voraussetzung dafür ist jedoch die Ausbildung zum/zur Kommunikationsleiter/in SAWI.
Das neue Studium bietet verschiedene Vorteile, wie es in einer Mitteilung heisst: Der Bachelor-Abschluss ist ein international anerkannter Titel. Damit ist man zu den Master- und MBA-Ausbildungen weltweit zugelassen. Zudem verhilft dieser Bachelor zum Nachweis, nebst einer hervorragenden Kommunikationsausbildung auch über ein breites Wissen im betriebswirtschaftlichen Bereich zu verfügen.
Die Ausbildung kann im Oktober 2009 in Angriff genommen werden. Damit verfügt man bereits im Herbst 2011 über das Sawi-Diplom Kommunikationsleiter/in und das eidg. Diplom. Im Frühling 2012 kann das Bachelor-Studium inkl. Bachelor-Arbeit abgeschlossen werden.

Mediascope: Journalisten uneins über Grössenbeschränkung für Banken

Mediascope führte im Juni die zweite Befragungswelle des Journalistenpanels in der Deutschschweiz durch. Rund die Hälfte der befragten Journalisten befürwortet staatliche Eingriffe zur Grössenbeschränkung beispielsweise der Grossbanken.

Die regelmässige Umfrage mit einer Auswahl von Journalisten aus der Deutschschweiz mit Schwerpunkt Zürich fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt. Die Befragten sind bei den verschiedensten Medien und in unterschiedlichen Verantwortlichkeitsstufen tätig. Aufgrund der kleinen Stichprobe sind die Ergebnisse ohne Prozentangaben und erheben keinen Anspruch auf Repräsentativität, wie es in einer Mitteilung heisst.
Die Erkenntnisse aus den Befragung zur Wirtschaftslage zeigen ein zwiespältiges Bild: Rund die Hälfte der befragten Journalisten stimmen im Rückblick auf den Fall UBS der Forderung nach politischen Massnahmen zur Grössenbeschränkung von Schweizer Unternehmen, wie beispielsweise der Banken, zu. Auch zu den künftigen politischen Verhältnissen in der Schweiz sind zwei gleich starke Meinungen vertreten: Rund die Hälfte erwartet eine Zunahme der Polarisierung in der Schweizer Parteienlandschaft, während die andere Hälfte von einer Stärkung der politischen Mitte ausgeht. Gleichzeitig schätzen zwei Drittel der Journalisten die Wiederwahlchance von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf als intakt ein.
Mit den beruflichen Rahmenbedingungen sind nur die wenigsten Journalisten unzufrieden. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass rund die Hälfte der Befragten bezüglich Weiterbildung vom Arbeitgeber gar nicht unterstützt wird.
Mediascope ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur in Zürich mit Schwerpunkt Medienarbeit. Zu ihren Kunden zählen diverse teilweise börsenkotierte Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftssegmenten.

Verleger fordern besseren Schutz für Inhalte im Internet

Journalistische Inhalte im Internet sollen besser geschützt werden. Dafür wollen sich die Schweizer Verleger auf politischer Ebene einsetzen. Sie fordern, dass entsprechende Vorschriften in die Gesetzgebung aufgenommen werden.

Journalistische Inhalte im Internet sollen besser geschützt werden. Dafür wollen sich die Schweizer Verleger auf politischer Ebene einsetzen. Sie fordern, dass entsprechende Vorschriften in die Gesetzgebung aufgenommen werden. Das Copyright sei für die Verleger enorm wichtig, sagte Michael Ringier am Freitag laut SDA anlässlich der Jahrestagung des Verbandes Schweizer Presse in Interlaken. Jede gefälschte Louis-Vuitton-Tasche werde am Zoll beschlagnahmt. Journalistische Inhalte seien jedoch nach wie vor nicht geschützt. Das Problem werde sich nicht in der Schweiz lösen lassen. Nötig seien internationale Vereinbarungen. Ringier rief den Verlegerverband dazu auf, über die Landesgrenzen hinaus aktiv zu werden.
Zunehmend wichtiger wird für die Verleger die Werbung im Internet. Sie soll auch künftig in Händen der Verlage bleiben, sagte Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument. Der Bundesrat habe in einer ersten Reaktion diese Position der Schweizer Verlagshäuser bestätigt.
Absage an gelockerte Werbevorschriften für die SRG
In einem Bericht des Bundesamtes für Kommunikation stand nun jedoch zu lesen, der SRG solle die Online-Werbung bei Sport und Unterhaltung erlaubt werden.
Solchen Versuchen treten die Verleger klar entgegen. Die mit öffentlichen Geldern finanzierte SRG habe sich hier herauszuhalten, meinte Lebrument.
SRG-Generaldirektor Armin Walpen verwies in einer Stellungnahme vor den Verlegern darauf, dass der Bundesrat das letzte Wort haben werde. Die Regierung werde darüber entscheiden, wie die SRG künftig finanziert werde. Dass die SRG im Internet präsent sein muss, dafür haben die Verleger Verständnis. Die Präsenz sollte sich jedoch auf eigene Radio- und TV-Beiträge beschränken. «Werbung ist absolut ausgeschlossen», bekräftigte Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident des Tamedia-Konzerns.

Publicitas-Index im August weiter im Sinkflug

Die Werbeinvestitionen sind im August in allen Anzeigenkategorien weiter zurückgegangen. Der Publicitas-Index über die Werbeausgaben in der Tagespresse sank trotz gleicher Auflagenzahl wie im Vorjahresmonat von 77,6 auf 76,4 Punkte.

Die Werbeinvestitionen sind im August in allen Anzeigenkategorien weiter zurückgegangen. Der Publicitas-Index über die Werbeausgaben in der Tagespresse sank trotz gleicher Auflagenzahl wie im Vorjahresmonat von 77,6 auf 76,4 Punkte. Die nationalen Werbekunden wie Grossverteiler und Banken würden sich nach wie vor sehr zurückhaltend verhalten, teilte Publicitas am Donnerstag gemäss SDA mit. Einzig einige wenige Branchen schalteten wieder vermehrt Anzeigen, so beispielsweise die Versicherungsbranche.
Die Zahl der Stelleninserate im August ist um die Hälfte niedriger als im Vorjahr. Der Teilindex Stelleninserate fiel von 132,2 auf 124,2 Punkte. Ebenfalls rückläufig sind die Immobilieninserate. Der Teilindex Immobilien-Inserate büsste von 60,1 auf 59,4 Punkte ein. Publicitas begründet dies mit dem Mangel an Immobilen, die zum Verkauf stehen. Die Zahl der zur Miete stehenden Objekte geht ebenfalls zurück, aber weniger ausgeprägt.

Lesch+Frei: Kampagne für Erdöl-Vereinigung realisiert

Die Agentur Lesch + Frei hat im Auftrag der Erdöl-Vereinigung für die Tankstellen-Shops eine Imagekampagen realisiert.

Das Angebot der Tankstellen-Shops gehört zum modernen Lifestyle. Es erfüllt Einkaufsbedürfnisse von Nachtschwärmern, vor allem aber von Menschen, die in der Nacht arbeiten müssen. Die nächtlichen Öffnungszeiten sind jedoch politisch teilweise umstritten. Lesch+Frei Zürich hat von der Erdöl-Vereinigung den Auftrag erhalten, eine Imagekampagne für die Tankstellenshops zu erarbeiten. Die Strategie der Agentur: Zeigen, wie viele Menschen Nacht für Nacht froh sind um einen Ort, wo sie schnell und praktisch die wichtigsten Einkäufe machen können. Oder ihre Znünipause machen können, selbst wenn die auf nachts um vier fällt. Entsprechend verbindet die Umsetzung ein einladendes Nachtbild einer Tankstelle samt Shop mit entsprechend direkten Aussagen.
Die Kampagne läuft diese Woche mit Inseraten und Plakaten im Grossraum Zürich an.
Verantwortlich bei der Erdöl-Vereinigung: Dr. Rolf Hartl (Geschäftsleiter), Tülay Ergin (Werbeleiterin). Verantwortlich bei Lesch+Frei: Peter Lesch und Thomas Lüber (CD und Text), Matthias Kadlubsky (AD), Susanne Fürst (Beratung), Barbara Meier (Polygraphie), Fotografie und Bildbearbeitung: Scheffold.Vizner.
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Goldbach-Gesellschaften werden Onlinepartner von Tui Suisse

Tui Suisse geht eine E-Marketing-Kooperation mit den Goldbach-Unternehmen Orange8 Interactive und Adlink Media ein. Im Vordergrund der Zusammenarbeit stehen Displaykampagnen, Suchmaschinenmarketing und E-Newsletter.

Tui Suisse geht eine E-Marketing-Kooperation mit den Goldbach-Unternehmen Orange8 Interactive und Adlink Media ein. Im Vordergrund der Zusammenarbeit stehen Displaykampagnen, Suchmaschinenmarketing und E-Newsletter, wie es in einer Mitteilung heisst.
Im Travelbusiness nehme die Bedeutung der interaktiven elektronischen Medien für die Kundengewinnung und -bindung ständig zu. Tui Suisse habe sich deshalb in diesem Bereich für eine Kooperation mit der Goldbach Media Gruppe entschieden, heisst es weiter. Besonders die Units Orange8 Interactive (Biel und Küsnacht) und Adlink Media (Küsnacht) werden TUI Suisse substanziell im E-Marketing begleiten. Im Vordergrund der bereits gestarteten Zusammenarbeit stehen die Entwicklung und Umsetzung von Onlineinstrumenten wie Displaykampagnen, Suchmaschinenmarketing und -optimierung sowie E-Newsletter. Laut Markus Wyler, Head of E-Commerce Tui Suisse, hat sich das Reiseunternehmen für Orange8 und Adlink Media entschieden, weil die bisherigen Erfahrungen erfolgreich waren und die Leistungsfähigkeit sowie das Portfolio der Onlineangebote von Goldbach Media überzeugen.

SSM bedauert Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM bedauert die Ablehnung des Radio Energy-Rekurses seitens des Bundesverwaltungsgerichts. Zur Sicherung der Arbeitsplätze müsse eine UKW-Übergangslösung gefunden werden, bis Radio Energy Zürich auf DAB+ weiter senden könne, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Das Schweizer Syndikat Medienschaffender SSM bedauert die Ablehnung des Radio Energy-Rekurses seitens des Bundesverwaltungsgerichts. Zur Sicherung der Arbeitsplätze müsse eine UKW-Übergangslösung gefunden werden, bis Radio Energy Zürich auf DAB+ weiter senden könne, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Das SSM fordere alle Beteiligten auf, rasch Hand für die Übergangslösung zu bieten. Die Zukunft der Angestellten von Radio Energy dürfe nicht länger ungewiss bleiben.
«Der neueste Entscheid im Kampf um die Konzessionen ist ein weiteres zu beklagendes Resultat einer missglückten Konzessionsvergabe. Trotz vordergründig klaren Spielregeln war die Interpretation und Bewertung der verschiedenen Konzessionsgesuche oftmals intransparent, was entsprechende Rekurse zur Folge hatte.», heisst es weiter. Aus Sicht des SSM wurden den Anliegen der Beschäftigten bei den Kriterien zu wenig Gewicht beigemessen und zum Teil sehr fragwürdig bewertet. «Wenigstens jetzt, in Zeiten der Krise, in der auch die Medien stark betroffen sind, muss das Bakom, bzw. das Uvek, die Angestellten schützen und rasch Hand bieten für die angestrebte Übergangslösung.» Seit fast einem Jahr würden die Angestellten von Radio Energy in der Ungewissheit über ihre berufliche Zukunft arbeiten und leben. Trotz grossem Enthusiasmus für den Sender sei diese Situation für die Angestellten zermürbend. Rasche positive Fakten müssten geschaffen und die Arbeitsplätze erhalten werden. Das SSM begrüsst und unterstützt deshalb alle Anstrengungen von Radio Energy im Kampf für seinen Fortbestand.

Der ADC sucht Neumitglieder

Am 22. Oktober entscheidet die ADC-Aufnahmekommission, wer neu in den Club aufgenommen wird. Die Kriterien für eine Aufnahme sind gleich wie in den Vorjahren.

Am 22. Oktober entscheidet die ADC-Aufnahmekommission, wer neu in den Club aufgenommen wird. Gemäss Markus Gut, der für das Ressort Neumitglieder zuständig ist, sind die Kriterien für eine Aufnahme gleich wie in den Vorjahren: Auch 2009 wird nur aufgenommen, wer einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder wer in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung Hervor-ragendes geleistet hat.
Wer sich für die Mitgliedschaft im ADC bewerben möchte, schickt ein Portfolio im A4-Format von preisgekrönten oder preiswürdigen Arbeiten sowie eine DVD mit den besten TV- respektive Radiospots bis 19. Oktober an die Geschäftsstelle: Art Directors Club, Oberdorfstrasse 15, 8001 Zürich.
Die Aufnahmekommission setzt sich dieses Jahr wie folgt zusammen: Das Kopräsidium Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann, die Vorstandsmitglieder Daniel Krieg, Valentina Herrmann, Andreas Prokesch, Urs Schrepfer und Geri Aebi. Sowie die ADC-Mitglieder Petra Bottignole, Remy Fabrikant, John Leuppi, Patrick Senn und Markus Tränkle.

Ammarkt mit zwei neuen Kunden aus dem Gesundheitsbereich

Ammarkt hat gleich zwei neue Kunden aus dem Gesundheitsbereich gewonnen: Für das Rehabilitätszentrum Kneipp Hof soll die Agentur einen neuen Auftritt entwickeln, und für den Kanton St.Gallen wird sie die Kommunikation für ein Programm zur Früherkennung von Brustkrebs übernehmen.

Der Kanton St. Gallen führt ein flächendeckendes Programm zur Früherkennung von Brustkrebst bei Frauen ab 50 ein. Den Zuschlag für die Ausarbeitung des gesamten Kommunikationspakets hat die Ammarkt erhalten, wie die Agentur am Freitag mitteilte. Von der Namensfindung über die Entwicklung des Corporate Designs bis hin zur Kampagne für das Mammographie-Screening der Krebsliga St.Gallen-Appenzell erarbeitet Ammarkt Lösungen, die bis Ende Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Als zweiter Neukunde konnte das Rehabilitationszentrum Kneipp Hof Dussnang gewonnen werden. Derzeit arbeitet Ammarkt an Redesign und Corporate Identity. Zu sehen sein wird der neue Auftritt ab Dezember 2009.

JvM/Limmat steigt bei der tschechischen Agentur Kaspen ein

Jung von Matt beteiligt sich an der tschechischen Kreativagentur Kaspen, die in Zukunft Kaspen/Jung von Matt heißen wird.

Jung von Matt beteiligt sich an der tschechischen Kreativagentur Kaspen, die in Zukunft Kaspen/Jung von Matt heißen wird. Als Koordinator für die neuen CEE-Aufgaben konnte Jung von Matt den ehemaligen BBDO/PKP Chef aus Österreich und derzeitigen IAA Präsidenten Max Palla gewinnen, wie es in einer Mitteilung heisst. Er wird die neuen CEE Kooperationen von Wien aus managen.
Bei Kaspen/Jung von Matt arbeiten derzeit 32 Mitarbeiter für Kunden wie Budejovicky Budvar (Budweiser Budvar, Pardal), Kofola (Nr. 1 Softdrink) und Hyundai Motors Czech. Die Agentur Kaspen wurde 2008 das dritte Jahr in Folge zur «Agentur des Jahres» in Tschechien gewählt und gehört laut Mitteilung zu den führenden Kreativagenturen des Landes.

Definitv keine Konzession für Energy

Das Zürcher Privatradio Energy (NRJ) erhält definitiv keine UKW- Sendekonzession. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden und damit den Entscheid des Uvek gestützt. Radio 1 freuts.

Das Zürcher Privatradio Energy (NRJ) erhält definitiv keine UKW- Sendekonzession. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden und damit den Entscheid des Uvek gestützt, wie der Sender am Freitag meldete. Radio Energy Zürich kämpft jedoch weiter. Auf politischem Weg soll nun eine UKW- Übergangslösung erarbeitet werden. Diese würde dereinst einen nahtlosen Wechsel zur digitalen Technologie DAB+ ermöglichen. Eine UKW-Übergangslösung ist gemäss einer Studie möglich und wird auch von der SRG unterstützt, wie Marc Walder, Geschäftsführer von Ringier Schweiz, laut SDA vor den Medien in Zürich ausführte. Die SRG sei bereit, für eine vierte UKW Frequenz im Raum Zürich DRS2 zu verschieben. Dann könnte Energy vorläufig auf UKW weitersenden.
Gemäss Walder dürfte die Übergangsfrist bis zur Umstellung auf DAB+ jedoch einige Jahre betragen. Um diese Lösung zu ermöglichen, werde man mit dem Bundesamt für Kommunikation sowie Medienminister Moritz Leuenberger Kontakt aufnehmen. Es könne nicht in dessen Interesse liegen, dass ein wirtschaftlich erfolgreicher Sender per Ende Jahr aufhören müsse und 60 Mitarbeitende die Stelle verlören, so Walder. Diese Mitarbeitenden hätten hervorragende Arbeit geleistet, sagte Dani Büchi, Geschäftsleiter von Energy Zürich.
An die Politiker appellierte auch Christophe Montague, CEO von Mitaktionärin Energy International. Bisher sei die Schweiz für ausländische Investoren ein sicherer Wert gewesen. Nun soll die Politik ein Zeichen setzen und Lösungen für 277’000 zufriedene Hörer sowie die Investoren erarbeiten.
Radio 1 erfreut über definitve Konzession
Der Zürcher Sender Radio 1 zeigt sich in einer Medienmitteilung befriedigt über den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, mit dem die vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) erteilte Konzession für das Gebiet Zürich-Glarus definitiv bestätigt wird. Bereits in den nächsten Wochen werde Radio 1 ab Uetliberg einen grösseren Teil des Sendegebiets mit 1,4 Millionen Personen können, heisst es in der Mitteilung. Der Gesamtausbau erfolge im Verlauf des nächsten Jahres. Die technische Planung sei bereits weit fortgeschritten.

TBWA\PR realisiert Broschüre für Statistik Stadt Zürich

TBWA\PR übernimmt ein Mandat für Statistik Stadt Zürich. Anlässlich des 100-jährigen Wirkens der Statistik Stadt Zürich am Napfplatz soll mit einer Broschüre auf das vielschichtige Schaffen der Dienststelle aufmerksam gemacht werden.

Seit 1893, als sich Zürich zur Grossstadt formierte, ist die Dienststelle Statistik Stadt Zürich tätig und für ihre Bewohner unentbehrlich geworden. Für den Pfarrer und Aufklärer Johann Heinrich Waser wurde Statistik jedoch lebensgefährlich. Nachdem er mit umfangreichen Statistiken belegen wollte, dass Zürichs Stadtväter Gelder veruntreuten, wurde er am 27. Mai 1780 geköpft. Heute hängt sein Porträt im Sitzungszimmer im «Haus zum Napf», wo Statistik Stadt Zürich am 18. September ihr 100-jähriges Wirken feiert. Aus diesem Anlass hat TBWA\PR eine Image-Broschüre erstellt, die das Augenmerk auf diese wichtige Dienstleistung lenken soll. Dazu wurden laut Mitteilung bewusst mutige und überraschende Illustrationen gewählt, die mit einer Prise Ironie die als trocken geltenden Statistiken etwas auflockern sollen.
Verantwortlich bei TBWA\PR: Ingrid Notter (Leitung), Werner Schellenberger (AD), Peter Bietenholz (Text), Simona Mink (DTP), Toni Rubera (Bildbearbeitung), Christina Hengstmann (Art-Buying) Philipp Graf (Produktion Print). Fotos: Markus Weber, Zürich, Titelbild: Generaldirektion Kulturelles, Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion, Landesmuseum, Koblenz. Foto: Axel Thünker, Haus der Geschichte, Bonn.
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