Lowe: Für BMW Freude am Fahren betont

Lowe hat für BWM einen Auftritt in TV und Radio gestaltet. Darin soll die Freude am Fahren betont werden und gleichzeitig anlässlich von «Freude ist BMW» zum Besuch beim BMW-Partner einladen.

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe passte den TV-Spot für die Schweiz an und entwickelte einen Radiospot im passenden Duktus. Gleichzeitig läutet die Kampagne den weltweit neuen Auftritt von BMW in der Schweiz ein.
Verantwortlich bei BMW Schweiz: Roger Calisi (Leiter Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (ECD), Sebastian Hugelshofer, Céline Dillier (AD), Boris Beuckmann (Text), Rolf Jeger, Christina Koch (Beratung).
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www.draftfcb-lowe-group.ch

Reifeprüfung

Bettina Schaefer hat rechtzeitig einen neuen Trend erkannt und bietet mit der Agentur Scout immer mehr auch ältere Models an für Werbung, Film und Mode.

Die Werbung ist im Wandel. Nicht nur ständig neue Medien buhlen um unsere Aufmerksamkeit. Gefragt ist auch ein neues Vertrauen. Wo die Reizüberflutung täglich grösser wird, können nur noch glaubwürdige Botschaften mit einer echten Chance zum Wahrnehmen rechnen. Dazu kommt die neue soziografische Struktur unserer Gesellschaft. Die Zielgruppe der 40–50-Jährigen bildet die aktivsten Konsumenten mit sehr guter Kaufkraft. Diese Menschen im besten Alter lassen sich aber nicht mehr von einer Werbung überzeugen, die ihnen 15-jährige Identifikationsfiguren vorsetzt. «Ich habe das selber bei mir festgestellt. Mit 40 findest du es nicht mehr lustig, wenn dir ein blutjunger Teenager dein Lieblingslabel präsentiert. Das macht dich nicht mehr an», meint Bettina Schaefer. Zwar hätten das in der Werbung noch nicht alle realisiert. Der Trend ist aber unverkennbar. «Heute verlangen 80 Prozent der Aufträge nach reiferen Models», weiss Bettina Schaefer. Belegen kann sie diese Tendenz mit der Nachfrage in ihrer Agentur. Scout 1 und die kürzliche Erweiterung mit Scout 2 in Zürich sind spezialisiert auf «echte Menschen». Scout 1 präsentiert in ihrem Portfolio professionelle Modelle. Diese werden auch international angeboten und arbeiten regelmässig in Paris, London und New York. Zusammen mit den noch am Beginn ihrer Karriere stehenden «New Faces» finden sich rund 350 Gesichter in der Kartei. Anders als bei den meisten Agenturen sind aber viele dieser Profis bereits «im reiferen Alter». Immer mehr Kampagnen oder Präsentationen werden nämlich mit echten Menschen zwischen 25 und 40 Jahren fotografiert. «Zwar machen die Kreativen am Computer vielleicht ein paar Falten weg. Gefragt ist aber eine reife Ausstrahlung», weiss Bettina Schaefer. Um dieser steigenden Nachfrage nach authentischen Models nachkommen zu können, hat sie im letzten Jahr auch noch Scout 2 gegründet. In dieser People-Agentur sind ebenfalls rund 350 Menschen präsent und das Angebot steigt laufend. Diese verschiedensten Charaktere modeln aber nicht professionell. Hier finden sich vom erfolgreichen Anwalt über den echten Handwerker oder von der attraktiven Lehrerin bis zur kinderliebenden Grossmutter alle, die gerne mal auf der anderen Seite der Kamera stehen möchten. Mit den nun kombinierbaren Angeboten von Scout 1 und 2 ist Bettina Schaefer überzeugt, «dem aktuell grossen Wandel» in der Modelbranche mit dem genau richtigen Konzept begegnen zu können. Der Erfolg hat die Agentur bereits auf zehn feste Mitarbeitende anwachsen lassen. Neben der Chefin wirkt ein zweiter Scout beim Entdecken neuer Talente sowie beim Scannen der rund 40 neuen Bewerbungen pro Tag. Drei Grafiker pflegen die Setkarten sowie die Portfolios im Internet. Dazu kommen die Berater am Bookingtisch sowie zwei Leute für die Administration.
Bettina Schaefer, die selber als Model angefangen hat, ist nach der Schule zu ihrer Mutter in die Schweiz gekommen. In ihrer Heimat hat sie das Abitur in Kunst und Sport gemacht. Deshalb konnte sie in Zürich das geplante Medizinstudium nicht ohne Zusatzprüfungen in Angriff nehmen. Während Bettina für die verlangten Fächer büffelte, wurde die attraktive Blondine auf der Strasse mehrmals angesprochen, ob sie nicht als Model posieren möchte. «Mit 19 war das natürlich lustig.» Und so ist schliesslich die Medizin der Mode gewichen. In den folgendn vier Jahren als Model hat Bettina Schaefer neben lokalen Aufträgen auch für Vogue, Harper’s Bazar und viele internationale Kampagnen wie zum Beispiel Nivea gearbeitet. «Im Schnitt stand ich vier Tage pro Woche vor einer Kamera», erinnert sie sich an diese Zeiten. Sie genoss es, regelmässig in Paris, London, Milano und auch New York unterwegs zu sein. «Man lernt interessante Leute kennen, kann seine Sprachen einsetzen und merkt mit der Zeit auch, welche Kontakte man weiter pflegen muss.» Anders als einige Top-Models, die ungern an ihre Vergangenheit erinnert werden, würde es Bettina Schaefer jederzeit wieder tun. «Das Modeln ist eine sehr wertvolle Lebensschule. Viele Erfahrungen kann man auch in seine nächsten Projekte einbringen, wo man sich wieder weiterentwickelt.» Das Ex-Model kann den Job einem jungen Talent deshalb nur empfehlen. «Es ist ein hochseriöses Business.» Wer es an die Spitze schaffen will, muss aber viel Disziplin aufwenden. «Heute vielleicht noch mehr als früher.»
Trotz vielen Angeboten war das Posieren für Bettina Schaefer dann ausgereizt, nachdem das Erfolgserlebnis vom ersten Titelblatt immer mehr zu einer Wiederholung wurde. Die Welt der Fotografie hat sie allerdings nach wie vor fasziniert. So hat sie 1986 ihre erste eigene Agentur gegründet. Option ist von Zürich aus heute noch international erfolgreich, wird aber von anderen Partnern weitergeführt. Bettina Schaefer ist 1991 ausgestiegen, weil sie inzwischen vermehrt selber fotografieren wollte. Da bereits ihr Vater ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf war, hat er seine Tochter mit einer professionellen Nikon zu diesem Schritt motiviert. Bereits bei der Option hat Schaefer immer häufiger die Portfolios für ihre Models selber fotografiert, weil sie eine genaue Vorstellung der gewünschten Qualität hatte. Als freie Fotografin wollte sie sich nun auf Kinder und Celebrities spezialisieren. So kamen bald regelmässige Aufträge von Katalogen,Werbung oder Beautykampagnen. Später folgten private Anfragen von Künstlern wie Maximilian Schell und seiner Familie, Otto Walkes oder Mario Simmel. Ein tief empfundenes Erlebnis wurde es für Bettina Schaefer, wie sie drei Wochen lang als «Privatfotografin» den Dalai Lama auf einer Tour begleiten durfte.
Als sie auf einem anderen Job in Ägypten den Fotografen Daniel Gerber kennen lernte – «Er war auf dieser Produktion für die Stills zuständig, ich für die Printsujets der Männer» – sollte sich die Richtung des Berufs noch einmal ändern. «Zwar fotografier¬te ich bis einen Tag vor der Geburt unserer Tochter und war auch vier Tage danach bereits wieder unterwegs», erinnert sich Bettina Schaefer. Trotzdem wollte die berufstätige Mutter für die Zukunft etwas mehr Ruhe in das Leben bringen. «Wir suchten nach einer Lösung mit mehr Stabilität für unsere junge Familie.» Die Lösung fand sich in Scout. Mit der im Jahre 2004 gegründeten Agentur wollte Bettina Schaefer zuerst vor allem neue Models «scouten» und diese dann «international aufbauen». Bald hat sich aber das Geschäftsmodell viel spannender entwickelt. «Ich hatte den richtigen Riecher, dass immer mehr Alltagsgesichter und vor allem auch ältere Models gefragt sein werden.»
Andreas Panzeri

Update optimiert Benutzerführung der Konsumenteninfo online

Mit einem Redesign hat die Konsumenteninfo die Lesbarkeit und Benutzerführung der Zeitschriften-Websites K-Tipp, K-Geld, Saldo, Gesundheitstipp sowie Haus & Garten optimiert. Fürs graphische Konzept und die Umsetzung zeichnete die Zürcher Medien- und Internetagentur Update verantwortlich.

Die fünf Websites der Konsumenteninfo zählen heute täglich 10’000 und mehr Besucher. Mit mehr Farbe, grösseren Bildern sowie prominenteren Anrissen auf neue oder wichtige Inhalte wurde die Benutzerführung der vor zwei Jahren lancierten Sites modernisiert und optimiert. Vor allem die beliebten und stark frequentierten Serviceangebote «Warnlisten», «Testsieger», «Ratgeber» und «Merkblätter» sowie der neue, unabhängige Krankenkassen-«Prämienrechner» sind nun noch schneller, mit wenigen Klicks erreichbar. Zudem sind alle Inhalte mit Schlagworten versehen, was die Anzeige und Verlinkung von verwandten Inhalten auf allen Seiten ermöglicht.
Für eine verbesserte Lesbarkeit sorgen weiter neue Funktions-Icons im Seitenkopf, mit denen das gesamte Layout und die Schriften der Sites vergrössert werden können. Dies ermöglicht es Besucher und Besucherinnen mit Sehschwäche oder übergrossen Monitoren, die Sites ihren Bedürfnissen entsprechend anzeigen zu lassen.
Konzipiert und umgesetzt wurde das Redesign von der Zürcher Medien- und Internetagentur Update, die vor zwei Jahre schon für den Neuaufbau der Konsumenteninfo-Site verantwortlich zeichnete. Technische Basis des umfangreichen Portals ist weiterhin das Open-Source Content Management System webEdition.
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www.ktipp.ch
www.saldo.ch
www.gesundheitstipp.ch
www.kgeld.ch
www.hausundgarten.ch

Kunst am Körper

By Heart hat zusammen mit Rankin eine stilvolle Kampagne für PKZ und Feldpausch realisiert.

Er ist der Lieblingsfotograf von Heidi Klum. Der britische Porträt- und Modefotograf Rankin gilt auch als einer der besten – lies kunstvollsten – Erotikfotografen der Welt. Werbewirksam als «enfant terrible» hochstilisiert, hat Rankin trotzdem Persönlichkeiten wie Tony Blair oder sogar die Queen vor seiner Linse stillsitzen lassen. George Clooney gibt sich bei ihm nicht eitel und Madonna lässt sogar das Schminken. Ein hochkarätiges Engagement deshalb, dass By Heart jetzt erneut für eine Modekampagne mit dem Starfotografen zusammenarbeitet. Ranking passt tatsächlich zur Strategie. Wie kaum ein anderes Schweizer Modeunternehmen verfolgt die PKZ-Gruppe von Oliver Burger eine ganz klare plakative Strategie: «Sie gibt ihrem Führungsanspruch Saison für Saison ein Gesicht», meint CD Hans Siegwart von By Heart. Die Porträts von Rankin sollen nun diese Markenwelt von PKZ und Feldpausch noch verdichten.
Selbstbewusstsein, Stil und Persönlichkeit stehen im Vordergrund. Dargestellt von den Topmodels Rianne ten Haken und David Gandy, laden die beiden Marken zum modischen Herbst ein. Die Kampagne ist mit grossem Werbedruck punktgenau auf die gegen 50 Verkaufsstellen in der Schweiz abgestimmt.
Andreas Panzeri
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Der Bleistift zum Digitaldruck

Publicis für den Relaunch der NZZ.

Es ist nicht die erste, aber eine entscheidende neue Blattarchitektur, die sich die Neue Zürcher Zeitung nach 230 Jahren verpassen wollte. Kommunikativ begleitet wird der neue Auftritt von Publicis. Im Gegensatz zur Zeitung hat die Agentur dazu keinen neuen Auftritt gesucht. Der blaue Bleistift bleibt zentrales Visual. Etwas unglaubwürdig – im Gegensatz zum Inhalt der Zeitung – sind hingegen Botschaften auf einem dünnen Stift, die über volle drei Zeilen laufen. Man darf gespannt auf einen Relaunch auch in der Werbung sein.
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Geräuschvoller Auftritt

Maxomedia lanciert eine crossmediale Kampagne für Ovomaltine Choco Crunch.

Ovomaltine Choco Crunch, das ist die Ovo mit dem gewissen Extra. Der Unterschied zum Klassiker ist nicht zu überhören: dank den kleinen Crunchy-Partikeln aus Schokolade knuspert es unerhört laut, wenn man Ovomaltine Choco Crunch trinkt. Rund um diesen «Crunch» dreht sich deshalb auch die Einführungskampagne, die Maxomedia in Bern für ihren Kunden Wander kreiert hat. Das neue Getränk richtet sich primär an jugendliche Konsumenten. Diese trinken ihre Ovo nicht nur des Genusses wegen. Das Trinken soll auch Spass machen, wie Beratungsgruppenleiter Andreas Schrag bei Maxomedia erklärt. Diesem Leitsatz folgt die Kampagne. Ob TV-Spot oder Handy-Klingelton: Der lustige Crunch-Effekt ist allgegenwärtig. In einem von Condor realisierten Film suchen Jugendliche das «ultimative Crunch-Erlebnis» – um dann festzustellen, dass nichts über das echte Crunch von Ovo hinaus reizen kann. Für die crossmediale Einführungskampagne cruncht es auch auf einer Microsite, im Radio, in spezifischen Printmedien, Online sowie natürlich am POS. pan
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Swingen und Hornussen

Scholz & Friends Zürich über den neuen Content beim Blick.

Zum 50. Geburtstag des Blicks hat Scholz & Friends Zürich eine «Wunsch-Kampagne» lanciert. Im Zentrum stehen die Blick-Leser, die ihre Wünsche per Telefon, SMS, Microsite oder persönlich während der «Wunschmobil-Tour» noch bis zum 14. Oktober an die grösste Boulevardzeitung der Schweiz richten können. «Macht den Sport wieder richtig rum», «Action und Biss» oder auch «mehr über die Nationalsportarten Schwingen und Hornussen» lauten gut gemeinte Erfolgsrezepte. Auch wir wünschen: Viel Glück.
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Stressabbau im Wechselschritt

Warum Sie häufiger Tango tanzen sollten. Von Anne-Friederike Wilhelm.

Krise, Stau und Schweinegrippe, Minarettdebatte, Polanski und Besuch von Tante Käthe – Herrgottsakramentodonnerwetternocheinmal, muss das denn wirklich alles sein? Ruhig Blut! Gehen Sie mal wieder Tango tanzen. Das beruhigt nämlich ungemein. Was Frauen immer schon wussten und Männer immer schon leugneten, belegt nun eine wissenschaftliche Studie der Frankfurter Goethe-Universität: Tanzen ist toll.
Die gebürtige Kolumbianerin Cynthia Quiroga Murcia fragte sich, warum Paartanz für die Freizeitgestaltung in der Schweiz und in Deutschland eine so geringe Rolle spielt. Macht es den grundsteifen Herrschaften dort womöglich keine Freude? Das wollte Murcia genau wissen und untersuchte in ihrer Doktorarbeit, was mit Paaren neben schmerzhaften Verrenkungen während des Tangotanzens noch passiert. Von 22 Paaren nahm sie vor und nach dem Tanzen Speichelproben und mass die Hormonkonzentration. Ausserdem schätzten die Tänzerinnen und Tänzer ihre Emotionen mit einem standardisierten Fragebogen selbst ein. Für Damen ist das Ergebnis wenig überraschend: Der erotische Tanz baut Stresshormone ab und vermehrt das Sexualhormon Testosteron. Also von wegen, liebe Herren: Tanzen stresst NICHT. Im Gegenteil. Paartherapeuten versuchen seit Neuestem sogar, mit Tango verkrachte Beziehungen zu retten.
Wie gut man Tango tanzen können muss, damit die Sache mit dem Stressabbau klappt, verrät Murcia nicht. Höchstwahrscheinlich hat sie ihre Untersuchung aber an Paaren durchgeführt, bei denen der Tango bereits als Tango erkennbar war. Ob es die Hormonausschüttung eher beeinträchtigt oder beflügelt, wenn man mit dem hauseigenen Partner tanzt, lässt Murcia ebenfalls offen. Am besten ist wohl, Sie probieren es mal aus. Ein anwendungserprobter Tipp für die Damen: Netzstrümpfe können die Wirkung des flotten Tänzchens noch verstärken. Und für die Herren: Übernehmen Sie die Führung. So leicht macht sie Ihnen nie wieder keinen Stress.
Anne-Friederike Wilhelm

Top der Woche

3+ konnte auch im September weiter zulegen. Mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent bei der Zielgruppe der 15–49-Jährigen lag der grösste Privatsender der Schweiz in der Primetime 20.00–22.29 Uhr zum ersten Mal auf Platz 4 der meistgesehenen Sender und somit gleichauf wie Pro7.

3+: Marktanteil im September erneut gestiegen
3+ konnte auch im September weiter zulegen. Mit einem Marktanteil von 5,3 Prozent bei der Zielgruppe der
15–49-jährigen lag der grösste Privatsender der Schweiz in der Primetime 20.00–22.29 Uhr zum ersten Mal auf Platz 4 der meistgesehenen Sender und somit gleichauf wie Pro7.
Der vor drei Jahren gegründete Sender erreichte in den ersten neun Monaten 2009 über 40 Prozent mehr Zuschauer als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Damit liegen die aktuellen Zahlen von 3+ gemäss eigenen Angaben vor denen der internationalen Konkurrenten wie Sat1, ORF1, RTL2, ARD, ZDF, Kabel1 oder VOX. Im September konnte 3+ zum ersten Mal mit 5,3 Prozent Marktanteil mit Pro7 gleichziehen und liegt damit hinter SF 1, SF 2 und RTL. Die steigende Beliebtheit von 3+ bestätigt auch die Brand Asset Valuator (BAV), eine Studie der Y&R-Gruppe. In der internationalen Markenstudie, welche die Veränderung der Markenvitalität von über 40’000 Marken in den Jahren 2000 bis 2009 analysiert hat, belegt das junge Schweizer Fernsehen Platz 26 bei den Aufsteigern des neuen Jahrtausends in der Schweiz.

Adesso Schweiz realisiert Portal für Bundesamt für Statistik

Die Adesso Schweiz entwickelt für das Bundesamt für Statistik BFS ein Portal zur Erhebung von Statistiken im Bildungsbereich. Dazu gehören die Statistik der Lernenden, des Schulpersonals und der Bildungsabschlüsse. Der IT-Dienstleister Adesso setzte sich in einer WTO-Ausschreibung gegen elf Mitbewerber durch.

Zahlreiche Bildungsreformen – beispielsweise HarmoS – zeugen vom Umbruch im schweizerischen Bildungswesen, so eine Adesso-Mitteilung. Um auch in Zukunft das Bildungssystem mit zuverlässigen und konsistenten Informationen darstellen zu können, führe das Bundesamt für Statistik BFS eine umfassende Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich durch. Dazu gehört das Statistikprogramm «Modernisierung der Erhebungen im Bildungsbereich». Dieses stellt eine umfassende Beschreibung des Bildungssystems auf sämtlichen Stufen zur Verfügung – von der Vorschulstufe bis zu den Ausbildungen im Rahmen der Höheren Berufsbildung.
Lernende und Lehrkräfte müssen ebenso gut dargestellt werden wie die Finanzierung des Bildungssektors, so die Mitteilung weiter. Nur so können sich politische Instanzen gleichermassen ein präzises Bild vom Zustand und der Entwicklung im Bildungsbereich machen. Wurden bisher die Personen mittels verdichteter Daten erfasst, sollen in Zukunft Datensätze in Form von Individualdaten geliefert werden. Das bedeutet, dass jede Person einzeln erfasst wird. Die Datensätze werden zudem mit gemeinsamen Personenidentifikatoren ausgestattet und so vergleichbar.
Das Applikationsportal wird in drei Stufen realisiert: Ende März 2010 wird die Statistik der Lernenden abgeschlossen, Ende Mai 2010 die Statistik des Schulpersonals und Ende 2010 die Statistik der Bildungsabschlüsse.

www.adesso.ch

Previon überarbeitet den Webauftritt der Frauenzeitschrift Glückspost

Am 30. September wurde der neue Webauftritt der Glückspost lanciert. Previon realisierte zusammen mit dem Kunden die Webseite auf der Basis des Open-Source-Content-Management-Systems Drupal.

Die neue Seite wurde graphisch komplett überarbeitet und benutzerfreundlicher aufgebaut. Sie wird in einem frischen und modernen Design präsentiert, zusammen mit einer neuen Navigationsführung und einer überarbeiteten und schlanken Struktur.
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Flop der Woche

Die Werber von Jung von Matt/Limmat haben für SI Style ein überdimensionales Mailing kreiert. Eine riesige, 50x70 Zentimeter grosse Ausgabe bewirbt die Reichweite der grössten Schweizer Frauenzeitschrift bei Agenturen und potenziellen Inserenten.

Die grösste SI Style aller Zeiten
Die Werber von Jung von Matt/Limmat haben für SI Style ein überdimensionales Mailing kreiert. Eine riesige, 50×70 Zentimeter grosse Ausgabe bewirbt die Reichweite der grössten Schweizer Frauenzeitschrift bei Agenturen und potenziellen Inserenten. Die Wemf hat es bestätigt: SI Style ist mit 420’000 Lesern die grösste Celebrity- und Fashionzeitschrift der Schweiz. Um diese Erfolgsmeldung Werbe- und Mediaagenturen sowie Anzeigenkunden zu übermitteln, hat Jung von Matt/Limmat für SI Style ein spezielles Mailing entwickelt. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift erscheint als «Riesen SI Style». Die Sonderedition umfasst zwar etwas weniger Seiten als das Original, der Inhalt ist aber ansonsten identisch, wie Lukas Frei, Creative Director bei Jung von Matt/Limmat, gegenüber der Werbewoche sagte. Lediglich das Editorial unterscheidet sich von der normalen Ausgabe und wendet sich direkt an potenzielle Inserenten: Die SI Style habe sich mit der Sonderausgabe sowohl speziell gross wie speziell klein gemacht, heisst es darin. Speziell gross ist mit 50×70 Zentimeter das Printformat, umso kleiner gestaltet sich dafür mit 400 Exemplaren die Auflage.
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