Daniel Hess gründet Agentur Aggregator

Der ehemalige Schweizer Xbox Chef Daniel Hess wechselt von der Kunden- auf Agenturseite und macht sich mit der Agentur Aggregator selbständig.

Dank seiner über 8-jährigen Erfahrung bei Microsoft Schweiz verfüge Hess über einen tiefen und breiten Erfahrungsschatz in Sachen Interactive Entertainment und Digitale Medien, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Mit Aggregator will er künftig für Marken und Unternehmen Kampagnen in digitalen Medien anbieten. Gleichzeitig berät er in sämtlichen Aspekten der interaktiven Unterhaltung und der virtuellen Welten. Aggregator ist Partner des Zürcher Kommunikationsnetzwerkes Compresso.

Anti-Minarett-Plakat: Schweizer Städte sind sich uneinig

Die Schweizer Städte finden keine gemeinsame Position zum umstrittenen Anti-Minarett-Plakat. Zürich, Winterthur und Luzern schlossen sich am Donnerstag den Städten Genf und St. Gallen an und bewilligten das Plakat. Freiburg hingegen gesellte sich zu Basel, Lausanne und Yverdon und untersagt den Aushang im öffentlichen Raum.

Jedoch stehen auch die Städte, welche von einem Verbot absehen, nicht ohne Einschränkungen hinter dem Plakat. Zürich, Winterthur und Luzern verurteilten dieses, wie des am Mittwoch bereits die Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR) getan hatte.
Winterthur sieht aber laut SDA keine genügende Rechtsgrundlage für ein Verbot des Plakataushangs. Die in der Bundesverfassung verankerte Meinungsfreiheit und die von der Verfassung garantierten politischen Rechte stünden einem Verbot entgegen. Rechtliche Bedenken hat auch Zürich und verweist dabei auf die EKR. Das Gutachten halte fest, dass das Plakat nicht gegen das Antirassismusgesetz verstosse. Darum lasse Zürich den Aushang «im Rahmen der politischen Meinungsäusserungsfreiheit» zu. Luzern weist auf den Konflikt zwischen Meinungsäusserungsfreiheit und Verletzung von religiösen Gefühlen hin. Für Luzern ist die Güterabwegung zugunsten der Meinungsfreiheit ausgefallen. Die öffentliche Meinungskundgabe im Vorfeld einer Volksabstimmung habe Priorität.
Für den sozialen Zusammenhalt nicht förderlich
Freiburg ist anderer Meinung: Für die Kantonshauptstadt überwiegt der Schutz vor Diskriminierung. Sie verweist in diesem Zusammenhang auf das Gutachten der EKR. Danach nährten die Plakate die Vorurteile und seien für den sozialen Zusammenhalt nicht förderlich.
Die Anti-Minarett-Initiative kommt am 29. November zur Abstimmung. Das von der SVP und der EDU eingereichte Volksbegehren besteht aus einem einzigen Satz, der dem Artikel 72 der Bundesverfassung zu Kirche und Staat beigefügt werden soll: «Der Bau von Minaretten ist verboten».

Star TV wirbt im Kino für Freestyle

Star TV bewirbt ab sofort das Fun-und Extremsport Magazin Freestyle mit einem Trailer in den Kinos.

COO Jean-Claude Bruhin meint zu dieser Kombination: «Wir wollen unser Publikum auf den neuen Sendestart um 19 Uhr aufmerksam machen. Dabei ist naheliegend, dass wir bei unserer grossen Affinität zum Kinopublikum den Schritt auf die grosse Leinwand gehen. Und dieser Trailer eignet sich hervorragend dafür.»
Produziert wurde der Trailer von der Zürcher Produktionsfirma Eqal Visual Productions AG. Zu sehen gibt es den HD Trailer ab sofort in den Deutschschweizer Kinos und auf der Star TV-Website.
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12. BoB «Best of Business-to-Business» Award 2009

Seit 12 Jahren ermittelt der Kommunikationsverband die beste B2B-Kommunikation, zeichnet sie mit dem BoB Award für Deutschland, Österreichund die Schweiz aus und veröffentlicht eine Dokumentation der Platzierten- und Gewinner-Arbeiten in Buchform. Der Einreichungsschluss für den 12. BoB ist am 22. Dezember 2009.

Der Kommunikationsverband hat die Gewinner des BoB 2008 in einem Buch dokumentiert, es kann ab sofort bei der Geschäftsstelle für 29,90 Euro bestellt werden. Gemeinsam mit der DATEV eG lädt der Kommunikationsverband die Jury im Januar 2010 nach Nürnberg ein. Zur Jury gehören diesmal:
– Change Communication, Klaus Flettner, Geschäftsführer
– DATEV eG, Claus Fesel, Leiter Zentrales Marketing
– EADS Deutschland, Nicole Schareck, Vice President Corporate Brand Communications
– EURO RSCG 4D, Jamal Khan, Chief Creative Officer
– Faktor3 AG, Sabine Richter, Vorstand
– FischerAppelt Kommunikation, Andreas Fischer-Appelt, Geschäftsführer
– Freudenberg Haushaltsprodukte KG, Vileda Professional, Manfred Zielbauer, General Manager
– Google Deutschland GmbH, Lars Lehne, Country Director Agency
– Hansgrohe Deutschland, Dr. Carsten Tessmer, Leiter Corporate Communications
– Johnson + Johnson, Axel Wieczorek, Director Corporate Communication
– Knauf Insulation GmbH & Co. KG, Barbara Seele, Marketing Leitung
– Mercedes-Benz, Sascha Thieme, Leiter Marketing-Kommunikation
– Messe Frankfurt, Kai Hattendorf, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation
– Microsoft Deutschland, Prof. Thomas Mickeleit, Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
– MLP Finanzdienstleistungen AG, Dr. Uwe Stuhldreier, Bereichsleiter Marketing.

Maxomedia realisiert Einführungskampagne für Ovomaltine Choco Crunch

Maxomedia hat die Einführungskampagne für Ovomaltine Choco Crunch von Wander entwickelt. Die Agentur hat den «Crunch» erfunden und dieses Geräusch zum Aufhänger der Kampagne gemacht.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein TV-Spot, der den Produkte-Claim «Nichts cruncht so wie das neue Ovomaltine Choco Crunch» dem Härtetest unterzieht: Drei Jugendliche suchen das ultimative Crunch-Erlebnis und stellen am Ende fest, dass nichts an den Trinkspass von Ovomaltine Choco Crunch herankommt.
Neben dem TV-Spot und einer humorvollen Radio-Promotion werden weitere passende Massnahmen umgesetzt: etwa der «Crunch» als Klingelton zum Downloaden, Inserate, Messestände und Samplings. Online gibt es eine Microsite sowie Werbemittel auf MSN Messenger, Netlog und Facebook.
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Polyconsult kommuniziert neu für Domicil und SOS-Kinderdorf Schweiz

Die Berner Agentur Polyconsult hat zwei neue Mandate gewonnen: Domicil und die Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz.

Domicil ist die «erste Adresse in Bern für Wohnen im Alter» mit 16 Standorten in der Region Das Kinderhilfswerk gibt weltweit 75‘000 in Not geratenen Kindern ein Zuhause und fördert ihre Entwicklung nachhaltig.

Schaerer und Partner kommuniziert für «40 Jahre Kernkraftwerk Beznau»

In einer Konkurrenzpräsentation hat Schaerer und Partner das Gesamtmandat für das Jubiläum «40 Jahre Kernkraftwerk Beznau» von Axpo gewonnen.

Die Kommunikations- und Eventagentur aus Lenzburg entwickelte für den Anlass unter dem Motto «Impuls Beznau» die Visual Identity und diverse Kommunikationsmassnahmen. Daneben sorgt sie für die Gesamtkoordination des Jubiläumsevents, welcher als Dank an die Bevölkerung organisiert wird.
Am Fest, das am Wochenende des 7.und 8. Novembers auf der «Insel» Beznau stattfinden wird, ist Schaerer und Partner unter anderem zuständig für die Kreation von mehreren Zeitreise-Pavillons, die den Besuchern nostalgische Blicke in die Vergangenheit und Zukunftsvisionen zeigen werden.
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Heidelberger Druck streicht in Deutschland 1‘500 Stellen

Heidelberger Druck baut im nächsten halben Jahr in Deutschland 1‘500 Arbeitsplätze ab. Weltweit will der angeschlagene Druckmaschinenbauer seinen Personalbestand um insgesamt 4‘000 Personen reduzieren.

Grund für den Abbau sei die Krise in der Druck- und Werbebranche, teilte der Konzern laut SDA am Donnerstag mit. Heidelberger Druck hatte in den vergangenen Jahren Tausende von Stellen gestrichen. Ende Juni arbeiteten noch gut 18‘300 Menschen für das Unternehmen, das sein Überleben nur dank staatlicher Hilfe sichern konnte.

Nemuk: Für Ragman Website aufgefrischt

Mit neuem Design und verbesserter Navigation zeigt sich die Website von Ragman Textilhandel. Aufgefrischt und optimiert wurde der Internetauftritt von der Agentur Nemuk.

Auf Ragman.de finden die Händler und Endkunden die aktuelle Kollektion der Saison, das Standard-Sortiment sowie Informationen über Accessoires. Ein Shop-Locator sorgt zudem für das auffinden von Verkaufsstellen.
Das Projekt wurde von Nemuk in Zusammenarbeit mit By Heart Kommunikation AG und Ragman umgesetzt.

Primus Communications übernimmt Medienarbeit von Salta

Der Verband der Sprachreise-Veranstalter in der Schweiz Salta hat Primus Communications mit dem PR-Mandat beauftragt.

Der Verband der Sprachreise-Veranstalter in der Schweiz Salta hat Primus Communications mit dem PR-Mandat beauftragt. Damit trage man der wachsenden Bedeutung der Vereinigung bezüglich Qualitätssicherung und Angebotstransparenz auf dem Sprachreisenmarkt Rechnung, heisst es in einer Mitteilung.
Salta (Swiss Association of Language Travel Agents) wurde 2003 gegründet und vereint die wichtigsten Sprachreisenanbieter der Schweiz, welche über eine Mitgliedschaft beim Garantiefond der Schweizer Reisebranche verfügen.

Agentur Knobel wird Teil der Hotz Gruppe

23 Jahre nach der Agenturgründung regelt PR-Unternehmer Peter P. Knobel die Nachfolge seiner gleichnamigen Agentur und bringt das Unternehmen in die zugerische Hotz Gruppe ein.

Das gesamte Aktienkapital der Dr. Peter P. Knobel AG geht rückwirkend per 1. Juli 2009 an die Hotz Gruppe über, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Alle bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen und damit ihren Kunden erhalten, ebenso der Status als Hill & Knowlton’s Exclusive Swiss Associate. Bestand hat auch der Agenturname Knobel. Die Positionierung der Marke soll jedoch geschärft werden, wie es weiter heisst. Bis die Führung neu geordnet ist, bleibt die Agenturleitung bei Peter P. Knobel. Sein Erfahrungsschatz bleibt dem Unternehmen aber auch danach erhalten: zum einen als VR-Mitglied und zum anderen als strategischer Berater.

EDI: Aufsichtsbeschwerde der Filmverbände abgewiesen

Das Eidgenössische Departement des Innern EDI hat die Aufsichtsbeschwerde zweier Filmverbände gegen die selektive Filmförderung des Bundesamtes für Kultur (BAK) abgewiesen - in allen Punkten. Der Filmproduzentenverband SFP und die Gruppe Autoren, Regisseure, Produzenten GARP hatten Ende Juli eine Beschwerde gegen die BAK-Sektion Film eingereicht.

Hauptbeschwerdepunkt war die Verletzung der Ausstandspflicht durch einige Mitglieder der Kommission, die über die Filmförderung entscheidet. Das Generalsekretariat des EDI sei zum Schluss gekommen, dass bei der Beurteilung von Fördergesuchen alle Verfahrensvorschriften eingehalten worden seien, teilte teilte das BAK am Dienstag der Nachrichtenagentur SDA auf Anfrage mit. Das Bundesamt wolle dennoch mögliche Verbesserungen prüfen, wie etwa bei der Kommunikation und der Verfahrensdauer bei Fördergesuchen.

www.sda.ch

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