Eurobrand: Nestlé und Novartis sind die Schweizer Top-Markenunternehmen

Gemäss der europäischen Markenwertstudie Eurobrand 2009 ist Nokia mit 35,2 Milliarden Euro das wertvollste Markenunternehmen Europas. Nestlé ist mit 17 Milliarden Euro als stärkstes Schweizer Markenunternehmen auf Platz 12, Novartis auf Rang 23. Wertvollste Schweizer Marke bleibt Nescafé.

Für die vom European Brand Institute in Wien präsentierte Studie Eurobrand 2009 wurden mehr als 3‘000 Markenunternehmen und deren Einzelmarken in 24 Ländern und 16 Branchen analysiert. Europas wertvollstes Markenunternehmen ist Nokia (35,2 Milliarden Euro, – 8%), gefolgt von der LVMH Group (32,4 Milliarden Euro, -7.3%) und InBev Group (27 Milliarden Euro, +56%) auf Platz drei. Unter den Top-50-Markenunternehmen sind auch zwei Schweizer Konzerne dabei: Nestlé auf Rang 12 (17 Milliarden Euro, + 15%) sowie Novartis auf Rang 23 (11 Milliarden Euro, -1,3%). Nokia steht auch auf der Liste der Einzelmarken an erster Stelle, Vodafone auf Platz 2 (23,8 Milliarden Euro, -1,4%) und Mercedes-Benz auf Platz 3 (19,4 Milliarden Euro, -9,2%). Als einzige Schweizer Marke unter den Top 25 vertreten ist Nescafé auf Platz 10 (12,8 Milliarden Euro, +10,7 Prozent).
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Finanzdienstleistungs- und Automotive-Marken verlieren – Konsumgüter-Marken profitieren
Wie das Ranking zeigt, sind Europas Finanzdienstleistungs- und Automotive Marken am stärksten von der Krise betroffen. Finanzdienstleistungsmarken verloren im Durchschnitt 24 Prozent an Markenwert, während Automotive Marken 9,6 Prozent einbüssten. Die britische Bankengruppe RBS (-40%), die deutsche Allianzgruppe (-18,5%) und Automarken wie die Fiat Gruppe, Mercedes und Porsche sind am meisten betroffen.
Konsumgüter Marken sind die Gewinner der Krise und konnten ihren Markenwert um 5,8 Prozent erhöhen. Outperformer des Jahres ist die belgische Inbev Group, die durch die erfolgreiche Akquisition der US- Marke Budweiser ihren Markenwert um 56 Prozent steigern konnte. Auch Mischkonzerne, wie SAB Miller (+24,5%), Carlsberg (+21,5%), Nestlé (+15%) und Heineken (+14,4%) konnten beachtliche Markenwertsteigerungen realisieren, wird Gerhard Hrebicek, Direktor des European Brand Institute, in einer Mitteilung zitiert.

Deutschland weiterhin Markenzentrum
Deutschland bleibt trotz Krise Europas führendes Markenzentrum. In Bezug auf die absoluten Markenwerte pro Land führen deutsche Markenunternehmen die europäische Markenlandschaft an. Acht der sechzehn Branchenleader, wie Mercedes, SAP, Adidas, Deutsche Bank, Siemens, Deutsche Post, TUI und EON sind «made in Germany». Italiens und Norwegens Markenlandschaft und insbesondere die britischen Finanzdienstleistungsmarken, wie RBS, HSBC und Barclays leiden am stärksten unter der Krise.
Aufsteiger des Jahres ist die russische Telekomunikationsmarke Beeline Russlands wertvollste Marke Beeline schaffte den Sprung in die Top 40 und repräsentiert die erste CEE Marke im Europe’s Top-50-Ranking der wertvollsten Markenunternehmen Europas.

Tunesien: Journalisten und Studenten verhaftet

Die tunesischen Behörden haben seit dem Wahlsieg von Präsident Zine El Abidine Ben Ali am 25.Oktober mehrere oppositionelle Journalisten und Studenten verhaftet oder misshandelt. Menschenrechtsorganisationen befürchten, dass die Repression Teil der von Ben Ali angekündigten Massnahmen gegen Kritiker des Wahlverlaufs ist.

Taoufik Ben Brik, Korrespondent der französischen Wochenzeitung Nouvel Observateur, wurde am vergangenen Donnerstag verhaftet. Nach Angaben von Briks Anwälten drohen dem bekannten oppositionellen Journalisten mehrere Jahre Gefängnis. In den Artikeln hatte Ben Brik die Wahlen kritisiert, bei denen Ben Ali sich für sein fünftes Mandat seit 1987 mit rund 90 Prozent der Stimmen bestätigen liess.
Die Föderation der Menschenrechtsligen (FIDH), die Weltorganisation gegen Folter (OMCT) und das Euro-Mediterrane Netz für Menschenrechte (REMDH) riefen die Botschaften der EU-Länder in Tunesien auf, Ben Brik und Zuhair Makhlouf, einen weiteren Journalisten in Haft, zu besuchen und ihre Prozesse zu beobachten. Makhlouf wurde am 21. Oktober verhaftet und soll am Dienstag vor Gericht kommen. Er ist angeklagt, unerlaubt in einem Armenquartier gefilmt zu haben.
Der Journalist Slim Boukhedir wiederum hatte in einem Interview des britischen Senders BBC die Frau von Präsident Ben Ali kritisiert. Am vergangenen Mittwoch wurde er von Unbekannten, vermutlich Polizisten in Zivilkleidung, vor seinem Haus entführt und auf einen Hügel gefahren. Dort wurde er verprügelt und mit gebrochener Nase liegengelassen. Seine Kleider und sein Portemonnaie wurden ihm entwendet.
Der Student Mohamed Soudani wiederum verschwand am 22. Oktober spurlos. Er sei von zwei französischen Journalisten in einem Hotel in Tunis interviewt worden, sagte seine Anwältin Radhia Nasraoui. Beim Verlassen des Hotels hätten rund ein Dutzend Polizisten auf ihn gewartet. Er habe ihr noch auf ihrer Combox eine Mitteilung hinterlassen können, seither gebe es kein Lebenszeichen mehr von ihm. Am Wochenende seien zudem zehn weitere Studenten verhaftet worden, die an einem Sit-in für mehr Unterkünfte teilgenommen hatten.

Zu guter Letzt: Die Biermarke als Ausdruck der Persönlichkeit

Feldschlösschen oder Heineken? Welcher Biermarke gehört Ihre Loyalität? Oder wechseln Sie etwa die Biersorte je nach Lust und Laune? Egal zu welcher Gruppe Sie gehören, durch die Markenwahl geben sie ein Stück Persönlichkeit preis.

Ja richtig, die Persönlichkeit zeigt sich nicht nur in der Wahl der Kleider- oder der Automarke – auch die Biermarke verrät so einiges über den Trinker. Das amerikanische Marktforschungsunternehmen Mindset Media ist dem Konzept «Bier als Fenster zur Seele» nun auf den Grund gegangen. Untersucht wurden unter anderem die Marken Budweiser, Heineken und Corona Bier. Gezeigt hat sich beispielsweise, dass der Corona-Trinker ein Partytyp ist – extrovertiert und sieht an einem Tag mehr Leute, als andere durchschnittlich in einer Woche. Der Heineken-Trinker hingegen kann als «Poser» bezeichnet werden. Er ist selbstbewusst und steht auf Luxusprodukte. Er liebt es, im Mittelpunkt zu stehen.
Neben den verschiedenen Bier-Typen wurden auch Personen untersucht, die die Biersorten ständig wechseln: Wer die Marke häufig wechselt, ist Neuem gegenüber aufgeschlossen. Auch von den Bier-Verweigerern hat das Forschungsinstitut eine klare Vorstellung: sozial konservativ, Schwarz-Weiss-Seher, traditionsbewusst, sehnen sich nach Autorität. Wie steht es aber um die hiesigen Biertrinker? Wie unterscheidet sich beispielsweise der Feldschlösschen- vom Ittinger- oder vom Quöllfrisch-Trinker? Allfällige Studienergebnisse bitte sofort an die Werbewoche weiterleiten.

SBB: Stefan Nünlist neuer Kommunikationschef

Stefan Nünlist, Leiter Unternehmenskommunikation bei Swisscom und seit 2001 Mitglied der Konzernleitung, verlässt das Unternehmen nach fast zehnjähriger Tätigkeit im Verlaufe des kommenden Jahres. Nünlist wechselt zu den SBB.

Nünlist führte seit 2001 die Unternehmenskommunikation von Swisscom und war sowohl Mitglied der Konzernleitung wie auch seit 2008 Mitglied der Geschäftsleitung von Swisscom Schweiz, wie Swisscom in ihrer Mitteilung vom Dienstag schreibt. Der Solothurner Jurist war zuvor Leiter der Kommunikation bei der Aare Tessin AG gewesen. Vorher war er als persönlicher Mitarbeiter der ehemaligen Bundesräte Jean-Pascal Delamuraz und Pascal Couchepin tätig.
Wie die SBB in einer eigenen Mitteilung am Dienstag mitteilten, wird Nünlist neuer SBB-Kommunikationschef. Werner Nuber, aktueller Leiter der SBB Kommunikation, wechsle, wie für das Topkader SBB nach Erreichen des 59. Altersjahrs üblich, nach knapp 10-jähriger Tätigkeit in die SBB interne Consulting Group. Der Zeitpunkt des Wechsels werde in den nächsten Wochen festgelegt. Auch bei der Swisscom hatte Nünlist die Nachfolge von Werner Nuber angetreten.

Unbekannte provozieren mit Vorurteilen gegen Behinderte

Eine neue Kampagne auf Plaktstellen der APG sorgt für Aufsehen. Auf den Plakaten sind Sprüche zu lesen, die sich gegen Behinderte richten. Wer dahinter steckt, ist bislang unbekannt.

Auf den Plakaten stehen Sprüche wie «Behinderte kosten uns nur Geld», «Behinderte sind dauernd krank» oder «Behinderte liegen uns auf der Tasche». Bei der APG will man bislang keine Fragen beantworten. Gegenüber 20 Minuten bestätigt man aber, dass ein Kunde die Plakate in Auftrag gegeben hat. Auch die Behinderten-Dachorganisation Pro Infirmis weiss nicht, wer die Kampagne lanciert hat. Beim Bundesamt für Sozialversicherung kennt man die Verantwortlichen, möchte aber gegenüber Radio Top auch nichts sagen. Ein Sprecher betont lediglich, dass sich die Plakatkampagne keinesfalls gegen Behinderte richten. Es bleibt die Auflösung abzuwarten.

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(Bild: 20 Minuten)

Verlage lancieren Onlineshop – Spezialangebote für Abonnenten

Die drei Verlage Neue Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt und die Südostschweiz lancieren gemeinsam einen neuen Onlineshop mit Vorteilsangeboten für die rund 300‘000 Abonnenten. Dieser wird im November unter den regionalen Marken lanciert.

Der Webshop wird ein breites Sortiment in den Bereichen, Wohnen & Elektronik, Sport & Gesundheit, Essen & Trinken, Bücher, Filme & Musik, Ausflüge, Reisen & Veranstaltungen sowie Mode & Accessoires abdecken. Mit ihrer Abonummer können sich Abonnenten registrieren und einkaufen. Partner und Lieferanten können mit ihren Produkten eine oder mehrere Regionen buchen und erhalten eine Palette von Marketing- und Kommunikationsleistungen. Die Abwicklung und Fakturierung der Bestellungen erfolgt über die Shop-Partner. Der Shop ist Teil des jeweiligen Kundenbindungsprogrammes (Luzern: Abopass, St. Gallen: TagblattPlus, Südostschweiz: AboPlus). Der Verkauf erfolgt durch die Verkaufsstellen der jeweiligen Regionen. Weitere Verlage sollen sich im nächsten Jahr dem Konzept anschliessen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Comedia: Kein höherer Mindestlohn für Buchhändler

Auch bei der zweiten Lohnverhandlungsrunde konnten sich die Sozialpartner, der Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV) und Comedia nicht einigen. Die Mediengewerkschaft verlangt eine Erhöhung der Mindestlöhne.

Comedias Forderung hatten innerhalb von zwei Wochen über zehn Prozent aller Buchhandelsangestellten mit der Unterzeichnung eines Protestschreibens unterstützt. Mit der jetzigen Nullrunde habe der SBVV den Anschluss an die Referenzlöhne im Detailhandel verpasst – zum Schaden der Buchhandelsangestellten und zum Schaden der Qualität der gesamten Branche, schreibt Comedia in einem Communiqué vom Dienstag. Im Buchhandel liegt das Mindestgehalt nach der dreijährigen Lehre bei 3‘800 Franken. Junge Leute wendeten sich so trotz Idealismus von der Branche ab, wenn bei Detailhändlern wie Lidl, Coop (4‘000 Franken) und Migros (3‘900 Franken) höhere Mindestgehälter bezahlt werden.
Der Buchhandel leide im Vergleich mit anderen Branchen nur wenig unter der Wirtschaftskrise, heisst es weiter. Die Umsätze seien im Vergleich zum sehr guten Vorjahr nur um 2,2 Prozent zurückgegangen (jüngste Zahlen August 2009).

Agentur am Flughafen: Bei Binkert Druck ist alles im grünen Bereich

Die Binkert Druck AG will sich als eine der nachhaltigsten Druckereien der Schweiz positionieren. Mit der Unterstützung der Agentur am Flughafen wird das Umweltengagement nun kommuniziert.

Binkert Druck widmet sich dem ganzheitlichen Klimaschutz über die Verwendung von FSC-Papier und anderen Massnahmen hinaus. Das Unternehmen hat ein Nachhaltigkeitspaket mit über 50 Massnahmen geschnürt. Eine erste Dialogkampagne soll nun unter Beweis stellen, dass Binkert sämtliche Kundenbeziehungen nachhaltig zum Wachsen bringen will: Das versandte Mailing lässt sich mit etwas Geschick zu Caprese verarbeiten.

Verantwortlich bei Binkert Druck, Laufenburg: Roland Kaufmann (Geschäftsführer). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Grafik), Patrick Lindner, Désirée Schmid (Text).

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Euro RSCG Zürich: Runde Kampagne für SAM

Die Werber von Euro RSCG Zürich haben für den international tätigen Vermögensverwalter SAM eine Kampagne realisiert. Ziel ist es, die verschiedenen Anlagelösungen zu bewerben sowie den «Sustainability Foresight» zu widerspiegeln.

SAM ist ein Vermögensverwalter, der sich seit seiner Gründung 1995 ausschliesslich auf nachhaltige Investments spezialisiert hat. Die Anlagephilosophie besteht darin, dass Unternehmen nicht nur nach traditionellen Kriterien, sondern auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit bewertet werden. Entstanden ist eine Idee, die das Logo nützt, um diese Kernkompetenz zu kommunizieren. Dabei werden vielversprechende Zukunftstechnologien und zukünftige Trends illustriert. Eingesetzt wird das Konzept in Form von Webbannern und Inseraten in diversen nationalen und internationalen Zeitschriften.

Verantwortlich bei SAM: Patrick Farinato (Head Marketing), Katja Breitenmoser (Manager Marketing Communications). Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Axel Eckstein (CD), Peter Schäfer (Strategie), Rob Hartmann (AD), Nemi Gajic (Text/Konzept), Isabelle Bühler (Grafik), Dominic Hoegger, Patrizia Biagini (Beratung).

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Edipresse: Personal direkt informiert – Comedia ausgeschlossen

Das Westschweizer Medienunternehmen Edipresse hat am Montag die von den Sparmassnahmen betroffenen Angestellten informiert. Die Gewerkschaft Comedia kritisiert, dass sie von den Versammlungen ausgeschlossen war.

Die Behauptungen von Comedia würden Zweifel säen und die unvollständigen Aussagen führten zu Verunsicherungen, sagte Serge Reymond, Generaldirektor von Edipresse, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Aus diesem Grund habe die Direktion beschlossen, das Personal direkt in mehreren Sitzungen zu informieren. Während zweier Wochen habe es mehrere Anhörungen und Verhandlungen gegeben. Der Berufsverband Impressum habe die Resultate für korrekt befunden, sagte Reymond. Er habe hingegen «grosse Mühe», die Position von Comedia zu verstehen.
Bernhard Remion von der Gewerkschaft Comedia sagte, Edipresse sei ihren Forderungen nach einem «richtigen» Sozialplan nicht nachgekommen. Remion kritisierte zudem den Ausschluss der Personalkommissionen und der Gewerkschaft bei den Sitzungen.

Fotografen stark betroffen
Das Personal aus der Druckerei und jenes der technischen Dienste haben Protestaktionen für den kommenden Mittwoch angekündigt. Seitens der Redaktion seien vor allem die Fotografen von den Sparmassnahmen betroffen, sagte Ludovic Rocchi, Journalist bei der Tageszeitung Le Matin nach dem Informationsanlass.
Die Kosten, welche die hauseigenen Fotografen ausmachten, seien aber viel zu hoch angesetzt worden, sagte Rocchi. Die von den Revisoren gelieferten Zahlen seien «komplett falsch». Sie seien rund vier Mal geringer als angegeben. Der Bestand der Fotografen soll etwa um einen Drittel reduziert werden.

Cavegn Werbung: Onlineplattform für Ad-Screen-Werbung realisiert

Excom Media hat zusammen mit der Healthcare Consulting Group ein schweizweites Netzwerk von Ad-Screens für Apotheken und Drogerien aufgebaut. Um das Werbeangebot bekannt zu machen wurde Cavegn Werbung beauftragt, eine Onlineplattform zu erstellen.

Die Website bewirbt den Service der Excom Media allgemein, dient aber auch als Infoplattform für bestehende Kunden und bietet Neukunden Filme und Erfahrungsberichte zu den Ad-Screens. Aufgebaut ist die Seite in Anlehnung an die Ad-Screens.

Verantwortlich bei Excom Media: Matthias Luchsinger (Gesamtverantwortung), Axel Ritzerfeld (Kommunikationsverantwortung). Verantwortlich bei Cavegn Werbung: Markus Cavegn (AD), Markus Rottmann (Text), Daniel Soldenhoff (Grafik). Webdesign: Sibenaler mca (Mediengestaltung). Sounddesign: Jingle Jungle.

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JWT+H+F: Den Vorteil von Hakle Feucht dramatisiert

JWT+H+F hat für Hakle ein neues Plakatsujet entworfen. Im Rahmen einer landesweiten Kampagne soll die Marke in Fitnesscentern als idealer Begleiter eines körperbewussten Lifestyles positioniert werden.

Getreu der Markenidee, nach welcher unsere Po mehr Wertschätzung erfahren sollte, wird das harte Leben des Allerwertesten dramatisiert – und das mit direktem Bezug auf das Werbeumfeld. Das Motiv ist in den Fitnesscentern ab sofort auf Plakaten zu sehen und findet ausserdem in mehreren unterstützenden BTL-Massnahmen Verwendung.

Verantwortlich bei Kimberly-Clark: Franziska Leisi (Marketing Manager Family Care), Andrea Würsch (Brand Manager). Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Enrico Bachmann, Grischa Rubinick (CD), Vanessa Lehmann-Spalleck, Christine Krause (Beratung), Mathias Bart (Text), Anna Kindlimann, Victoria Iwaszkowska (Grafik/DTP), Jonathan Heyer (Fotographie), Rohner Retouche (Bildbearbeitung).

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