Autor: admin
Bundesamt für Landwirtschaft wirbt für Qualitätsstrategie
Das Bundesamt für Landwirtschaft will den anstehenden Reformen im Agrarsektor mit einer Marktoffensive begegnen. Es stellte dazu am Freitag die Grundzüge einer Qualitätsstrategie vor.
Für die Kommunikation hat der Bund bereits eine grafische Linie rechtlich schützen lassen, die sich optisch an der Grafik von Schweiz Tourismus orientiert. Mit dem auf einem roten Balken platzierten Slogan «Schweiz. Natürlich.» könnten in Zukunft alle Schweizer Nahrungsmittelprodukte gekennzeichnet werden. Dazu kämen dann die weiteren Label wie AOC/IPG oder Bio- Label.
Entschieden ist dazu nichts. Wie der Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BWL), Manfred Bötsch, mehrfach betonte, ist die weitere Enwicklung der Qualitätsstrategie ein offener Prozess. Den Lead habe sein Bundesamt, sagte er. Doch müssten alle an der Wertschöpfungskette Beteiligten beitragen, vom Produzenten über die Branchenorganisationen bis zur Nahrungsmittelindustrie, der Gastronomie, dem Tourismus und den Konsumentenverbänden.
Entschieden ist dazu nichts. Wie der Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BWL), Manfred Bötsch, mehrfach betonte, ist die weitere Enwicklung der Qualitätsstrategie ein offener Prozess. Den Lead habe sein Bundesamt, sagte er. Doch müssten alle an der Wertschöpfungskette Beteiligten beitragen, vom Produzenten über die Branchenorganisationen bis zur Nahrungsmittelindustrie, der Gastronomie, dem Tourismus und den Konsumentenverbänden.
ADC Young Creatives Award 2009 : Die Sieger stehen fest
Heuer nun schon zum dritten Mal wurde vom ADC der Young Creatives Award durchgeführt. Nach Migros im letzen Jahr konnte mit McDonald’s auch dieses Jahr wieder eine Top-Marke als Hauptsponsor und Aufgabensteller gewonnen werden.
Trotz knappen Budgets allerorts freute sich der ADC, dass ihm weitere wichtige Sponsoren wie APG, Condor Films, Swissfilm Association, London International Awards, 20 Minuten, Persönlich, Werbewoche und Bsw Swiss Leading Agencies erhalten blieben, wie es in einer Mitteilung heisst. Ebenfalls fast konstant blieb mit 75 die Anzahl eingereichter Arbeiten. Davon fielen 29 auf die Kategorie Plakat, 21 auf Alternative Media, 18 auf Film und deren 7 auf die Kategorie Cyber aus. Die Jury bestehend aus namhaften ADC-Grössen fast aller wichtigen Agenturen hatte Ideen zu bewerten, welche die Gut-und-günstig-Linie von McDonald’s bewerben. Und zwar entweder die komplette Linie mit all ihren Produkten. Oder einzelne Produkte daraus. Schlussendlich schafften es 15 Arbeiten auf die Shortlist: vier Film-, fünf Plakat-, zwei Cyber- sowie vier Alternative-Media-Konzepte.
Die Jury hat daraus drei Siegerarbeiten gekürt. Zwei stammen aus der Kategorie Film, eine Arbeit aus Alternative Media. Keinen Siegerpreis vergab die Jury in der Kategorie Plakat. Die entsprechenden Siegerteams werden die Schweiz 2010 in Cannes vertreten.
1. Gewinner der Kategorie Film
Arbeit «Drive-in Rap»
Daniel Gremli und
Patrick Ryffel
2. Gewinner der Kategorie Film
Arbeit «Suppe»
Seung-yun Oh und
Natascha Beller
3. Gewinner der Kategorie Alternative Media
Arbeit «Münzenkleber»
Bettina Klossner und
Laurie Morard
«Drive-in Rap» von Daniel Gremli und Patrick Ryffel bekam zudem den Hauptpreis zugesprochen und wird als einzige Arbeit beim ADC of Europe in der Kategorie Young Creatives eingereicht.
Nach einhelligem Jury-Urteil braucht diese Arbeit den europäischen Vergleich keineswegs zu scheuen. So fällt auch das Fazit des ADC zum diesjährigen Wettbewerb durchwegs positiv aus. Die Qualität der Arbeiten war in sämtlichen Kategorien hoch. Zu bemängeln ist einzig nach wie vor die Quantität der Einreichungen im Bereich der neuen Medien. Doch dies ist ein kleiner Wermutstropfen, der die Stimmung bei der feierlichen Preisverleihung im Mascotte keineswegs zu trüben vermochte.
> Arbeit «Drive-In Rap»
> Arbeit «Suppe»
> Arbeit «Münzenkleber»:
Die Jury hat daraus drei Siegerarbeiten gekürt. Zwei stammen aus der Kategorie Film, eine Arbeit aus Alternative Media. Keinen Siegerpreis vergab die Jury in der Kategorie Plakat. Die entsprechenden Siegerteams werden die Schweiz 2010 in Cannes vertreten.
1. Gewinner der Kategorie Film
Arbeit «Drive-in Rap»
Daniel Gremli und
Patrick Ryffel
2. Gewinner der Kategorie Film
Arbeit «Suppe»
Seung-yun Oh und
Natascha Beller
3. Gewinner der Kategorie Alternative Media
Arbeit «Münzenkleber»
Bettina Klossner und
Laurie Morard
«Drive-in Rap» von Daniel Gremli und Patrick Ryffel bekam zudem den Hauptpreis zugesprochen und wird als einzige Arbeit beim ADC of Europe in der Kategorie Young Creatives eingereicht.
Nach einhelligem Jury-Urteil braucht diese Arbeit den europäischen Vergleich keineswegs zu scheuen. So fällt auch das Fazit des ADC zum diesjährigen Wettbewerb durchwegs positiv aus. Die Qualität der Arbeiten war in sämtlichen Kategorien hoch. Zu bemängeln ist einzig nach wie vor die Quantität der Einreichungen im Bereich der neuen Medien. Doch dies ist ein kleiner Wermutstropfen, der die Stimmung bei der feierlichen Preisverleihung im Mascotte keineswegs zu trüben vermochte.
> Arbeit «Drive-In Rap»
> Arbeit «Suppe»
> Arbeit «Münzenkleber»:



Weko büsst Swisscom mit 220 Millionen Franken
Die Wettbewerbskommission (Weko) büsst die Swisscom wegen missbräuchlicher Preisgestaltung bei Breitbanddiensten mit 220 Millionen Franken. Die Swisscom weist die Vorwürfe zurück und will die Verfügung anfechten.
Die Wettbewerbskommission ist der Ansicht, dass die Swisscom eine marktbeherrschende Stellung im Breitbandmarkt einnimmt und bis Ende 2007 zu hohe Preise für DSL-Vorleistungsangebote (Broadband Connectivity Service, kurz BBCS) verlangt hat. Sie wirft dem Unternehmen vor, dass die Marge zwischen dem Vorleistungsdienst BBCS von Swisscom und den Endkundenpreisen für DSL-Breitbandangebote zu klein gewesen sei und die Mitbewerber deshalb ihr DSL-Geschäft nicht profitabel hätten betreiben können. Entsprechend habe die Swisscom ihre Mitbewerber in kartellrechtswidriger Weise behindert. Aufgrund dieser Vorwürfe verhängt die Wettbewerbskommission gegen Swisscom eine Sanktion in Höhe von rund 220 Millionen Franken und folgt damit weitgehend dem Antrag ihres Sekretariats vom 12. November 2008.
Swisscom reicht Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein
Die Swisscom weist die Vorwürfe zurück und hält die verhängte Sanktion für ungerechtfertigt, wie sie in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. In der Schweiz herrsche intensiver Infrastrukturwettbewerb mit den verschiedenen Kabelnetzen, den neusten Mobilfunknetzen sowie zukünftigen Glasfasernetzen. Dies führe laut OECD zur weltweit vierthöchsten Marktdurchdringung. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) habe zudem festgestellt, dass die Breitbandpreise für mittleren Nutzungsbedarf zwischen 2001 und 2008 um mehr als ein Drittel gesunken seien. Die seit April 2007 eingeführte Entbündelung belebe den Wettbewerb zusätzlich. Die Swisscom habe ausserdem bewiesen, dass sie das DSL-Endkundengeschäft profitabel betreiben könne. Von einer zu kleinen Marge kann daher nicht die Rede sein. Weiter heisst es in der Mitteilung, dass das Unternehmen im Rahmen des Verfahrens zu den Mobilterminierungspreisen die Kompetenz der Wettbewerbskommission zum Erlass von Bussen bestritten habe. Diese Rechtsfrage sei vor dem Bundesverwaltungsgericht als Oberinstanz der Wettbewerbskommission hängig. Swisscom habe deshalb die Wettbewerbskommission um Sistierung des DSL-Verfahrens ersucht. «Daher ist Swisscom sehr erstaunt, dass die Wettbewerbskommission den bevorstehenden Grundsatzentscheid des Gerichts nicht abgewartet und trotz unklarer Rechtslage eine weitere Sanktion gegen Swisscom verhängt hat.»
Bei dieser Ausgangslage sehe sich die Swisscom gezwungen, auch in diesem Verfahren Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einzureichen. «Das Unternehmen hält seine Chancen im Rechtsmittelverfahren für intakt und nimmt daher nach aktueller Einschätzung keine Rückstellungen vor.»
Sunrise und Stiftung für Konsumentenschutz nehmen Stellung
Konkurrent Sunrise kritisierte denn auch, dass der Beginn der ersten kartellrechtlichen Untersuchung über sieben Jahre zurück liege. Der ADSL-Markt habe sich inzwischen bis zur Reife entwickelt. Eine Vielzahl von Anbietern (wie Tiscali, Cybernet, Easynet, Econophone) sei bereits verschwunden. Damit bestätige sich laut Sunrise, dass in der Schweiz ungenügende Wettbewerbsbedingungen herrschen. Eine Revision des Fernmeldegesetzes sei unumgänglich. Insbesondere müsse die Diskriminierung im künftigen Glasfasernetz von Anfang an verhindert werden, forderte Sunrise.
Die Stiftung für Konsumentenschutz haut in dieselbe Kerbe: Das Verfahren zeige, dass eine Stärkung der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) dringend nötig sei. Die Behörde solle von sich aus eingreifen und eine Preissenkung verfügen können. Eine Motion zur entsprechenden Teilrevision des Fernmeldegesetzes sei lediglich vom Ständerrat angenommen worden. Damit bestehe weiterhin die Gefahr, dass die Konsumentinnen und Konsumenten über Jahre zuviel zahlen müssten. Entsprechend gehörten auch die 220 Millionen Franken, welche die Swisscom als Busse zahlen müsse, den Konsumenten. Die Summe werde jedoch in der Bundeskasse versickern.
Swisscom reicht Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein
Die Swisscom weist die Vorwürfe zurück und hält die verhängte Sanktion für ungerechtfertigt, wie sie in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. In der Schweiz herrsche intensiver Infrastrukturwettbewerb mit den verschiedenen Kabelnetzen, den neusten Mobilfunknetzen sowie zukünftigen Glasfasernetzen. Dies führe laut OECD zur weltweit vierthöchsten Marktdurchdringung. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) habe zudem festgestellt, dass die Breitbandpreise für mittleren Nutzungsbedarf zwischen 2001 und 2008 um mehr als ein Drittel gesunken seien. Die seit April 2007 eingeführte Entbündelung belebe den Wettbewerb zusätzlich. Die Swisscom habe ausserdem bewiesen, dass sie das DSL-Endkundengeschäft profitabel betreiben könne. Von einer zu kleinen Marge kann daher nicht die Rede sein. Weiter heisst es in der Mitteilung, dass das Unternehmen im Rahmen des Verfahrens zu den Mobilterminierungspreisen die Kompetenz der Wettbewerbskommission zum Erlass von Bussen bestritten habe. Diese Rechtsfrage sei vor dem Bundesverwaltungsgericht als Oberinstanz der Wettbewerbskommission hängig. Swisscom habe deshalb die Wettbewerbskommission um Sistierung des DSL-Verfahrens ersucht. «Daher ist Swisscom sehr erstaunt, dass die Wettbewerbskommission den bevorstehenden Grundsatzentscheid des Gerichts nicht abgewartet und trotz unklarer Rechtslage eine weitere Sanktion gegen Swisscom verhängt hat.»
Bei dieser Ausgangslage sehe sich die Swisscom gezwungen, auch in diesem Verfahren Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einzureichen. «Das Unternehmen hält seine Chancen im Rechtsmittelverfahren für intakt und nimmt daher nach aktueller Einschätzung keine Rückstellungen vor.»
Sunrise und Stiftung für Konsumentenschutz nehmen Stellung
Konkurrent Sunrise kritisierte denn auch, dass der Beginn der ersten kartellrechtlichen Untersuchung über sieben Jahre zurück liege. Der ADSL-Markt habe sich inzwischen bis zur Reife entwickelt. Eine Vielzahl von Anbietern (wie Tiscali, Cybernet, Easynet, Econophone) sei bereits verschwunden. Damit bestätige sich laut Sunrise, dass in der Schweiz ungenügende Wettbewerbsbedingungen herrschen. Eine Revision des Fernmeldegesetzes sei unumgänglich. Insbesondere müsse die Diskriminierung im künftigen Glasfasernetz von Anfang an verhindert werden, forderte Sunrise.
Die Stiftung für Konsumentenschutz haut in dieselbe Kerbe: Das Verfahren zeige, dass eine Stärkung der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) dringend nötig sei. Die Behörde solle von sich aus eingreifen und eine Preissenkung verfügen können. Eine Motion zur entsprechenden Teilrevision des Fernmeldegesetzes sei lediglich vom Ständerrat angenommen worden. Damit bestehe weiterhin die Gefahr, dass die Konsumentinnen und Konsumenten über Jahre zuviel zahlen müssten. Entsprechend gehörten auch die 220 Millionen Franken, welche die Swisscom als Busse zahlen müsse, den Konsumenten. Die Summe werde jedoch in der Bundeskasse versickern.
Etat-Gewinn: Future Connection kommuniziert neu für GMC Analytics
Die Kommunikationsagentur Future Connection kann einen neuen Etat-Gewinn verzeichnen: Für GMC Analytics wird ein Marktauftritt mit neuem Corporate Design, einem neuen Webauftritt sowie ein Web-TV konzipiert und umgesetzt.
GMC Analytics strebt eine führende Marktposition im Bereich des «Customer Preference Management» an. Neu entwickelte Messtechnologien eines Schweizer Marktforschungsinstitutes ermöglichen es GMC Analytics, sehr detaillierte Zielgruppendaten – bis hin zu subjektiven Werten einzelner Personen – zu eruieren und so eine gezielte und effektive Kundenkommunikation zu ermöglichen.
Verantwortlich bei GMC Analytics: Peter Müller (President). Verantwortlich bei Future Connection: Patrick Kirchhofer (Projektleitung), Karin Gleichner (Design), Lidia Panio, Kilian Hahn, Patrick Riekert (Technik).
Verantwortlich bei GMC Analytics: Peter Müller (President). Verantwortlich bei Future Connection: Patrick Kirchhofer (Projektleitung), Karin Gleichner (Design), Lidia Panio, Kilian Hahn, Patrick Riekert (Technik).
Otto sichert sich Rechte an der Marke Quelle
Der Hamburger Versandhandelsriese Otto hat sich die Rechte an der Marke Quelle und etlicher Handelsmarken wie Privileg sowie alle Anteile an Quelle Russland gesichert.
Den Kaufvertrag unterzeichneten die Beteiligten nach der Zustimmung des Gläubigerausschusses der Unternehmen der Arcandor-Gruppe am Donnerstagmorgen, wie Horizont.net schreibt. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Otto setzte sich bei dem Bieterstreit um die Markenrechte gegen ein knappes Dutzend Konkurrenten durch. Jetzt muss die Übernahme noch durch das Kartellamt abgesegnet werden.
Der Kaufvertrag umfasst allerdings nicht die Marken Küchen Quelle und Foto-Quelle. Zudem suchen die Insolvenzverwalter nach wie vor Käufer für den Call Center, den Kundendienst Profectis sowie den Home Shopping Kanal HSE 24.
Der Kaufvertrag umfasst allerdings nicht die Marken Küchen Quelle und Foto-Quelle. Zudem suchen die Insolvenzverwalter nach wie vor Käufer für den Call Center, den Kundendienst Profectis sowie den Home Shopping Kanal HSE 24.
Contexta: Kampagne für Siegenthaler Küchen realisiert
Die Berner Agentur Contexta hat unter dem Motto «Jede Küche ist möglich» eine Plakatkampagne für Siegenthaler Küchen konzipiert.
Ziel der Kampagne ist es, die Bekanntheit von Siegenthaler zu steigern und die Positionierung als Anbieter von hochwertigen Küchen zu stärken.
Verantwortlich bei Siegenthaler Küchen: Beat Siegenthaler (Geschäftsinhaber). Verantwortlich bei Contexta: Bene Abegglen, Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin, Jeff Gerber (Creative Direction), Kerstin Berk (Art Direction), Patrick Ryffel (Text), Christian-Kumar Meier (Beratungsleitung), Cornelia Noti (Beratung). Media: Mediaplus AG. Fotografie: Croci & du Fresne.
Verantwortlich bei Siegenthaler Küchen: Beat Siegenthaler (Geschäftsinhaber). Verantwortlich bei Contexta: Bene Abegglen, Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Moritz Staehelin, Jeff Gerber (Creative Direction), Kerstin Berk (Art Direction), Patrick Ryffel (Text), Christian-Kumar Meier (Beratungsleitung), Cornelia Noti (Beratung). Media: Mediaplus AG. Fotografie: Croci & du Fresne.

Rupert Murdoch: «Ermutigende Trends»
Der US-amerikanische Medienkonzern News Corporation hat sich unter anderem dank seines Kinokassenschlagers Ice Age 3 weiter aus der Krise gearbeitet. Auch die US-Rivalen Viacom und Time Warner sprechen von wieder günstigeren Aussichten.
Rupert Murdoch sieht für das von ihm gesteuerte Unternehmen auf den meistens Geschäftsfeldern «ermutigende Trends», wie die SDA am Donnerstag meldete. Auf der Schattenseite seines Imperiums lag zuletzt aber erneut das kriselnde Zeitungsgeschäft. Unter dem Strich verdiente die News Corp. in ihrem Ende September abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal 571 Millionen Dollar – elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Auch die US-Rivalen Viacom (MTV, Paramount) und Time Warner (CNN, Warner Brothers) sprechen von wieder günstigeren Aussichten. Viele halten eine Trendwende in Teilen der Medienbranche für möglich oder schon erreicht. Walt Disney legt seine Zahlen nächste Woche vor.
Auch die US-Rivalen Viacom (MTV, Paramount) und Time Warner (CNN, Warner Brothers) sprechen von wieder günstigeren Aussichten. Viele halten eine Trendwende in Teilen der Medienbranche für möglich oder schon erreicht. Walt Disney legt seine Zahlen nächste Woche vor.
Saatchi & Saatchi: Kampagne für Baboo Flystyle realisiert
Saatchi & Saatchi hat für Baboo eine Kampagne entwickelt. Dabei hat die Agentur für die Genfer Airline zwischen den Billigfliegern und den grossen etablierten Airlines eine neue Nische gefunden: Upgrading für Jedermann.
Strategisch hat Saatchi & Saatchi für Baboo laut Mitteilung zwischen den Billigfliegern und den grossen etablierten Airlines eine neue Nische gefunden. Die heisst Upgrading für Jedermann. Wer Baboo wählt, kann sich auch auf Kurzstreckenflügen ein stylisches Upgrade leisten, selbstverständlich ohne Grounding im Portemonnaie.
Für die Umsetzung hat Saatchi & Saatchi den in Genf ansässigen Illustrator Exem gewählt. Dieser hat Wimmelbilder voller humorvoller Details für Destinationen wie Italien, London oder Genf entwickelt. Mit allerlei Referenzen zu Comix und Filmen. Schachbegeisterte beispielsweise werden bemerken, dass von Sujet zu Sujet eine Partie weitergespielt wird.
Diese Illustrationen sind flexibel einsetzbar, sei es auf Anzeigen, Postern oder in der online-Welt. Dazu kommen Guerilla-Aktionen: Wenn Sie auf einem der äussert bequemen Lederstühlen sitzen, die Saatchi & Saatchi für Baboo im öffentlichen Genfer-Tram installiert hat, können Sie überraschend von einer Hostesse gratis mit Zeitung, Getränken und Häppchen verwöhnt werden.
Verantwortlich bei Baboo: Jacques Bankir (CEO), Philippe Wilmart (Chief Commercial Officer), Simona Sommariva (Marketing Communication Manager), Nilufer Gumus (PR manager). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi : Derek Green (Chief Creative Officer), Jean-François Fournon (Creative Director), Isabelle Carvalho/Daniel Lunn (Kreation), Philippe Meyer, Thijs Hoogenboom (Beratung), Pascal Schaub (Strategie), Tania Retchisky (Art Buying), Exem (Illustrator).
Für die Umsetzung hat Saatchi & Saatchi den in Genf ansässigen Illustrator Exem gewählt. Dieser hat Wimmelbilder voller humorvoller Details für Destinationen wie Italien, London oder Genf entwickelt. Mit allerlei Referenzen zu Comix und Filmen. Schachbegeisterte beispielsweise werden bemerken, dass von Sujet zu Sujet eine Partie weitergespielt wird.
Diese Illustrationen sind flexibel einsetzbar, sei es auf Anzeigen, Postern oder in der online-Welt. Dazu kommen Guerilla-Aktionen: Wenn Sie auf einem der äussert bequemen Lederstühlen sitzen, die Saatchi & Saatchi für Baboo im öffentlichen Genfer-Tram installiert hat, können Sie überraschend von einer Hostesse gratis mit Zeitung, Getränken und Häppchen verwöhnt werden.
Verantwortlich bei Baboo: Jacques Bankir (CEO), Philippe Wilmart (Chief Commercial Officer), Simona Sommariva (Marketing Communication Manager), Nilufer Gumus (PR manager). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi : Derek Green (Chief Creative Officer), Jean-François Fournon (Creative Director), Isabelle Carvalho/Daniel Lunn (Kreation), Philippe Meyer, Thijs Hoogenboom (Beratung), Pascal Schaub (Strategie), Tania Retchisky (Art Buying), Exem (Illustrator).




Startbahnwest: Wahlplakat mal anders
Startbahnwest hat für die Schulratswahlen in Arlesheim ein Wahlplakat für die Kandidatin Nathalie Miller Lanz von der unabhängigen grünen Gruppierung Frischluft kreiert.
Passend zur Schulratswahl wurde die Kandidatin kurzerhand von Startbahnwest in selbst kreierte Kinderzeichnungen integriert. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Kandidatin sich in der Welt der Kinder und Jugendlichen auskennt, ihre Anliegen und Wünsche versteht. Und dadurch auch weiss, was das beste für die Schulkinder ist.
Produziert wurden F4-, F12-Plakate, Postkarten und Flyer.
Verantwortlich bei Frischluft: Kalle Zeller, Nathalie Miller Lanz.Verantwortlich bei Startbahnwest: Joya Etterli (Beratung), Milana Herendi (Grafik), Natasa Maricic (Text), Joely Tafanalo (DTP), Alex Colle (Foto).
Produziert wurden F4-, F12-Plakate, Postkarten und Flyer.
Verantwortlich bei Frischluft: Kalle Zeller, Nathalie Miller Lanz.Verantwortlich bei Startbahnwest: Joya Etterli (Beratung), Milana Herendi (Grafik), Natasa Maricic (Text), Joely Tafanalo (DTP), Alex Colle (Foto).

Matter & Gretener: Werbung für erfolgreiche Werbung realisiert
Die Agentur Matter & Gretener hat für das Thalwiler Unternehmen MT Plakatdruck eine Imagekampagne entwickelt.
MT Plakatdruck sorge nicht nur für erstklassige Druckqualität – das sei selbstverständlich für einen Plakatdrucker, finden die beiden Geschäftsführer Markus von Burg und Thomas Lorenz. Stattdessen will das Unternehmen mit Termintreue, Lieferzuverlässigkeit und vor allem Mitdenken seine mehrheitlich aus dem Retail-Bereich stammenden Kunden dabei unterstützen, eine erfolgreiche POS-Kampagne zu realisieren.
Genau das ist denn auch der Punkt, den die von Matter & Gretener entwickelte Imagekampagne für MT Plakatdruck macht, wie es einer Mitteilung der Agentur heisst. Die Idee: Die POS-Kampagne eines Auftraggebers wurde durch die Zusammenarbeit mit MT Plakatdruck so überzeugend, dass ein Kunde das beworbene Produkt gleich im Dutzend gekauft hat.
Verantwortlich bei MT Plakatdruck: Markus von Burg, Thomas Lorenz (Inhaber). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Urs Hartmann (Art Direction), Julia Batzlen (Grafik), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung); Photographie: Stefan Minder, Zürich.
Genau das ist denn auch der Punkt, den die von Matter & Gretener entwickelte Imagekampagne für MT Plakatdruck macht, wie es einer Mitteilung der Agentur heisst. Die Idee: Die POS-Kampagne eines Auftraggebers wurde durch die Zusammenarbeit mit MT Plakatdruck so überzeugend, dass ein Kunde das beworbene Produkt gleich im Dutzend gekauft hat.
Verantwortlich bei MT Plakatdruck: Markus von Burg, Thomas Lorenz (Inhaber). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Urs Hartmann (Art Direction), Julia Batzlen (Grafik), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung); Photographie: Stefan Minder, Zürich.



Edi.09: Die Gewinner
Am Donnerstagabend ist im Zürcher Schiffbau die Gala zum 10. Ediwettbewerb der Schweizer Filmgeschichte über die Bühne gegangen. 16 der gegen 300 eingereichten Arbeiten wurden ausgezeichnet.
Die eingereichten Produktionen werden pro Kategorie von unabhängigen Jurys, bestehend aus Fachpersonen der Sparten Film, Auftraggeberseite und der Werbebranche bewertet. Wichtigstes Beurteilungskriterium ist die audiovisuell überzeugende Umsetzung des Kommunikationsauftrages. Buch, Regie, Bild, Ton und Montage müssen künstlerisch eine Einheit bilden, welche dem vermittelten Inhalt gerecht wird und die gestellte Aufgabe des Auftraggebers an die Produktion sinngemäss umsetzt.
Die Jurys visionieren sämtliche eingereichten Produktionen und nominieren in einer ersten Jurierungsrunde eine Shortlist. In einer zweiten Jurierungsrunde zeichnen die Jurys die drei besten Produktionen mit einem Edi. aus. Eine zusätzliche Fachjury, bestehend aus Spezialisten der Filmbranche, visioniert alle Shortlist nominierten Filme und vergibt Spezial-Edi’s in einzelnen filmischen Disziplinen.
> Zu den Gewinnern
Filme unter www.edinet.ch.
Die Jurys visionieren sämtliche eingereichten Produktionen und nominieren in einer ersten Jurierungsrunde eine Shortlist. In einer zweiten Jurierungsrunde zeichnen die Jurys die drei besten Produktionen mit einem Edi. aus. Eine zusätzliche Fachjury, bestehend aus Spezialisten der Filmbranche, visioniert alle Shortlist nominierten Filme und vergibt Spezial-Edi’s in einzelnen filmischen Disziplinen.
> Zu den Gewinnern
Filme unter www.edinet.ch.
Korrigenda Laudatio (Kategorie Television: Trailers für TV-Sender und Sendungen)
Music Star Trailer – Silber Edi. für Gesamtleistung
Laudatio: Für die extrem sauber umgesetzte Produktion, insbesondere in der Postproduction. Für einen Trailer, der in kurzer Zeit eine grosse Palette an Emotionen zeigt, der darstellt, dass es sowohl Gewinner wie auch Looser geben kann. Für einen Film, der zielgruppengerecht hergestellt wurde.
