Markenhandel: Grossverteiler und Discounter beherrschen den Markt

Im Schweizer Detailhandel verschlechtern sich die Rahmenbedingungen für Markenartikel zusehends. Die Grossverteiler Coop und Migros würden den Markt beherrschen und die Discounter aus Deutschland die Preisspirale nach unten antreiben, klagt die Branche.

Umso wichtiger werde für Schweizer Markenhersteller, sich alternative Standbeine aufzubauen und die bewährten Vertriebs- und Kommunikationskanäle zu ergänzen, stellt die Branchenorganisation Promarca gemäss SDA fest. Vor allem das Internet werde zu einem bedeutenden Standbein der Zukunft.
Die neu im Markt auftretenden Discounter brächten die Markenhersteller mit ihrer Tiefpreispolitik in Bedrängnis. Das beste Beispiel dafür sei der momentane Marken-Preiskampf. Markenartikel würden missbraucht, um Lockvogel-Werbung zu betreiben, so Anastasia Li-Treyer, Direktorin von Promarca. Das Geld für solche Aktionen werde vornehmlich von den Lieferanten eingefordert. Zum Preisdruck erschwerend hinzu komme eine steigende Zahl an Eigenmarken und schädigende Produktnachahmungen.

Thurgauer Zeitung gründet Leser-Rat

Die Thurgauer Zeitung will sich mit ihrer Printausgabe, ihrem Online-Auftritt und der Zusammenarbeit mit Tele D als breit abgestütztes Medienhaus für den Kanton Thurgau weiter entwickeln. Die Meinung der aktiven Leserinnen und Leser soll in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen. Aus diesem Grund gründet die Thurgauer Zeitung einen Leser-Rat.

Die Thurgauer Zeitung (TZ) sucht in ihrer Ausgabe vom Samstag, 7. November zwölf Leserinnen und Leser, die im TZ-Leser-Rat der Redaktion die Meinung sagen. Der Leser-Rat wird der Thurgauer Zeitung helfen, noch mehr auf Interessen, Anliegen, Nöte, Hobbys, Freuden und Probleme der Leser einzugehen. Welche Themen finden die Leser gut oder schlecht? Welche Problemstellungen soll die Thurgauer Zeitung noch stärker aufgreifen? Im «Rat der Zwölf» bekommen die TZ-Leserinnen und Leser direkten Einfluss auf die Zeitung: Dreimal im Jahr lädt die Thurgauer Zeitung die Leser-Räte zu einer Sitzung in die Redaktion ein. Dabei treffen die Räte die Chefredaktion und können ihr direkt übermitteln, was ihnen an der Thurgauer Zeitung gefällt und was nicht. Weiter können die Leser-Räte an Redaktionskonferenzen teilnehmen und erleben, wie ihre Zeitung entsteht.
Leserinnen und Leser, die sich für diese Aufgabe interessieren, bewerben sich mittels eines Fragebogens, der in der Thurgauer Zeitung veröffentlicht wird beziehungsweise auf Thurgauerzeitung.ch heruntergeladen werden kann. Der Verleger Peter Hartmeier wird aus den Bewerbungen zwölf Mitglieder repräsentativ auswählen. Der Leser-Rat soll den Querschnitt der Gesellschaft vertreten und entsprechend nicht nur alle Altersklassen, sondern auch Eltern, Alleinerziehende, Unternehmer, Arbeitnehmer, Hausfrauen, Arbeitslose, Pensionierte, Studenten und Lehrlinge umfassen. Die Arbeit im Leser-Rat ist ehrenamtlich.

Deutsche Wochenzeitung Schweiz erstmals erschienen

Am Freitag ist die Deutsche Wochenzeitung Schweiz zum ersten Mal erschienen. Laut Chefredaktor Ole Glausen sollte sie spätestens Ende 2010 schwarze Zahlen schreiben.

Verteilt wird die neue Publikation allein via Abonnente, wie Chefredaktor Ole Glausen auf Anfrage der SDA sagte. Zurzeit seien rund 2‘000 Abonnentinnen und Abonnenten registriert. Bis Ende Jahr sollen es laut Glausen rund 3‘000 sein. Finanziert wird die Zeitung via Abonnemente und Inserate. Laut Glausen sollte sie spätestens Ende 2010 schwarze Zahlen schreiben.
Die Redaktorinnen und Redaktoren, insgesamt 600 Stellenprozente, befassen sich mit Themen, welche die Deutschen in der Schweiz bewegen oder bewegen könnten. Glausen denkt etwa an Beiträge zu privaten Problemen und Vorurteilen sowie an Sprachtipps. Laut SDA leitet Glausen die Redaktion nur noch bis Ende Jahr. Dann übernimmt Christina Burghagen sein Amt. Ab kommendem Jahr soll die Deutsche Wochenzeitung auch in den Niederlanden und den Benelux-Staaten erscheinen.

Studie: TV-Konsum in Europa steigt weiter

Die erwachsenen Zuschauer in Europa verbringen immer mehr Zeit vor dem Fernseher. Im Vergleich zu 2007 ist die Sehdauer im vergangenen Jahr pro Person und Tag europaweit um drei Minuten gestiegen - von 224 auf 227 Minuten. Seit 2000 gab es sogar eine Steigerung um 19 Minuten.

Das sind laut dem deutschen Infodienst New Business die Ergebnisse des Studienbands «Television – International Key Facts», den die IP Gesellschaften in Europa gemeinsam mit der RTL Group zum 16. Mal haben veröffentlicht haben. Auf fast 500 Seiten präsentiert die der Band Daten, Entwicklungen und Highlights des Jahres 2008 von über 900 TV-Sendern in 36 europäischen Ländern sowie Japan und den USA.
Deutschland liegt mit 221 Minuten täglichen Fernsehkonsums im westeuropäischen Mittelfeld. Spitzenreiter unter den Vielsehern ist Serbien. Damit wurde seit der Erhebung der «Television Key Facts» die Sehdauer in den USA zum ersten Mal übertroffen. Die Serben verbringen täglich 302 Minuten vor ihrem Fernseher und somit vier Minuten mehr als die US-Amerikaner.
Die Verbreitung von digitalem Fernsehen in Europa lag im Jahr 2008 bei durchschnittlich 43 Prozent. Spitzenreiter ist Finnland mit einer nahezu vollständigen Digitalisierung (98 Prozent). Großbritannien ist mit 86 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von Frankreich mit 78 Prozent. Die stärkste Entwicklung von 2007 bis 2008 machte Tschechien mit einer Steigerung von 44 Prozent (von 14 auf 58 Prozent).
(Bild: Keystone)

Jürg Schmid wechselt von Schweiz Tourismus zur SBB

Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, nimmt eine neue Herausforderung an und wechselt voraussichtlich im 2. Quartal 2010 zur SBB. Dort wird er in der Konzernleitung als neuer Leiter Personenverkehr Einsitz nehmen.

Er tritt die Nachfolge von Paul Blumenthal an, der per Ende September 2009 aus der SBB-Konzernleitung ausgeschieden ist. Bis zum Wechsel wird Vincent Bucrot die Division Personenverkehr weiterhin interimistisch leiten.
Jürg Schmid ist seit zehn Jahren als Direktor von Schweiz Tourismus tätig und in dieser Funktion verantwortlich für den Auftritt der Schweiz als Ferien-, Reise- und Kongressland. In dieser Funktion arbeitet der 47-Jährige seit Jahren eng mit der SBB zusammen, wie diese in einer Mitteilung schreibt. Zuvor war er von 1994 bis 1999 bei Oracle Software Corporation Ltd. tätig, zuerst als Verkaufsleiter in der Geschäftsleitung Schweiz und anschliessend als Verkaufs- und Marketingdirektor in der Region NCEE & CIS, MEA.
(Bild: Keystone)

Ottiger & Partner: Kampagne für Kantonspolizei Schwyz entwickelt

Die Agentur Ottiger & Partner hat für die Kantonspolizei Schwyz eine Kampagne realisiert.

Ziel ist die Personalrekrutierung. Die Sujets kommen auf Plakaten, Stelleninseraten, Heckscheiben und Skiliften ab sofort zum Einsatz.
Verantwortlich bei der Kantonspolizei Schwyz: Erwin Mächler (Leiter Aus- und Weiterbildung). Verantwortlich bei Ottiger & Partner BSW, Reussbühl-Luzern: Jasmin Karrer (Beratung), Gregor Thoma, Tiziana Lioni (Grafik), Matthias Troller, Roman Nowak (Text/Konzept).
1290581299_img091106_kapo1
1290581299_img091106_kapo2
1290581300_img091106_kapo3
1290581300_img091106_kapo4
img091106_kapo6

Energy Zürich voraussichtlich weiter auf Sendung

Energy Zürich ist voraussichtlich gerettet. Das Privatradio kauft die zweite UKW-Konzession von Giuseppe Scagliones Music First Network für den Grossraum Zürich.

Dies sagte Radio Energy-Geschäftsführer Dani Büchi laut SDA am Freitag in Zürich vor den Medien. Konkret handelt es sich um die UKW-Konzession von Radio Monte Carlo (RMC). Laut Büchi wird es damit per Ende 2009 zu keinen Entlassungen kommen. Käufer und Verkäufer sind sich einig. Für beide sei es eine Win-win-Situation, sagte Scaglione. Er habe stets von einer UKW-Konzession geträumt. Plötzlich habe er zwei gehabt, eine für das Jugendradio 105 und eine für Radio Monte Carlo Züri (RMC Züri). Letztere tritt er nun ab.
Allerdings muss das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) der Konzessionsübertragung noch zustimmen, wie Büchi weiter ausführte. Die Konzession gilt für den Grossraum Zürich. Das Uvek muss innerhalb von drei Monaten entscheiden, wie es am Freitag mitteilte. Vor seinem Entscheid führt es eine Anhörung durch bei der Regierung des Kantons Zürich, beim Zürcher Stadtrat, den konzessionierten UKW- Radiosendern des Grossraums Zürich sowie bei den Interessenorganisationen der Medienbranche.
Das Uvek prüft, ob die Konzessionsvoraussetzungen auch nach der Übertragung erfüllt sind. Radio Energy Zürich müsse glaubhaft darlegen, dass es die von Radio RMC Züri in Aussicht gestellten Leistungen erfüllen wird, heisst es weiter. Dani Büchi kündigte «moderate Anpassungen im Bereich Information» an. Die UKW-Konzession von Energy Zürich für das grosse Sendegebiet Zürich/Glarus läuft am 31. Dezember 2009 aus. Sollte das Verfahren bis dann nicht abgeschlossen sein, darf der Sender «bis zum Ausgang des Genehmigungsverfahrens auf der Grundlage der Konzession von Radio RMC weitersenden», schreibt das UVEK.
«Mutiger, zukunftsgerichteter Entscheid»
Bei Energy-Besitzerin Ringier zeigte man sich am Freitag zuversichtlich. Marc Walder, Geschäftsführer von Ringier Schweiz, hält einen Rekurs gegen einen positiven Entscheid für «nicht sehr sinnvoll». Er verwies auf die Konzessions- Übertragung des Genfer Radios Buzz fm auf One fm und jene von Radio Basel 1 auf Radio Basel. Walder bedankte sich bei Scaglione für seinen «mutigen, zukunftsgerichteten Entscheid» im Sinne der Energy-Hörer und der Radiolandschaft Schweiz.
Radio Energy Zürich gehört zu 51 Prozent dem Ringier-Konzern und zu 49 Prozent zur französischen NRJ Gruppe, dem grössten europäischen Radiokonzern. Das Radio ist mit heutigem Konzept seit August 2003 auf Sendung und beschäftigt rund 60 Mitarbeitende.

Energy Zürich: Karl Lüond nimmt Stellung zum Kauf der Radiokonzession

An Stelle des aufwendigen Verfahrens würden Konzessionen für Radiosender besser versteigert: Das ist die Überzeugung des Zürcher Medienkenners Karl Lüönd. Er reagierte mit der Kritik auf den Kauf einer Konzession durch Radio Energy Zürich respektive Ringier.

Immer, wenn der Staat sich in Medienangelegenheiten einmische, komme es zu Patzern, sagte Lüönd am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Dass entgangene UKW-Konzessionen dann einfach gekauft werden könnten, sei nichts Neues und wohl eine «etwas zynische Folge» des staatlichen Medienwesens.
Neu sei auch nicht, «dass jemand mit Geld Fehler oder fehlende Ideen ausgleicht». Ringier habe den Fehler gemacht, sich nicht für die «kleine Konzession» – jene für den Grossraum Zürich – zu bewerben, sondern nur für die «grosse» (Zürich/Glarus), sagte Lüönd. Nun bezahle das Medienhaus teuer dafür, diesen Fehler wieder auszubügeln. Am besten wäre es gewesen, man hätte die Konzessionen versteigert, sagte Lüönd und fügte lakonisch bei: «Das Ergebnis wäre das Gleiche gewesen».
VSP-Präsident begrüsst Lösung
Jürg Bachmann, Präsident des Verbandes Schweizer Privatradios (VSP), hofft, dass die Handänderung klappt, wie er gegenüber der SDA sagte. Er begrüsse es, wenn es eine andere Lösung als das Verschwinden eines etablierten und beliebten Senders gebe. Das ganze langwierige Konzessionsverfahren lasse bei ihm einen unbefriedigenden Geschmack zurück, sagte Bachmann weiter.

George Clooney und John Malkovich auf unterhaltsamer Mission für Nespresso

Der neue TV-Kurzfilm «The Piano» von Nespresso feiert am 6. November Premiere. Der Spot begleitet George Clooney auf seiner Suche nach einer neuen und stilvollen Nespresso-Maschine, bei der ein herunterfallendes Klavier seinem Leben ein jähes Ende bereitet.

Die grosse Nespresso Tasche immer noch in der Hand haltend, trifft er beim Eintreten ins Himmelreich auf den Heiligen John Malkovich, der ihm ein neues Leben auf Erden in Aussicht stellt. Doch im Tausch für eine zweite Chance verlangt dieser nach…Nespresso, what else? Malkovich möchte also nichts Geringeres als George Clooneys neue geliebte Kaffeemaschine.
Produziert wurde «The Piano» von McCann, Regie führte Robert Rodriguez. Der Werbefilm wird in ganz Europa als auch in Australien ausgestrahlt und ist auf der Kampagnen-Website Nespresso-whatelse.com zu sehen. Für den Internetauftritt wurden verschiedene Reaktionen Clooneys gedreht. Drei Entscheidungen und die Folgen können die User abrufen. Zudem sind unter anderem Interviews mit den Schauspielern, dem Regisseur und ein Making-Of zu sehen.

Making-of-Fotos:

1290581301_img091106_clooney1
1290581301_img091106_clooney2
1290581301_img091106_clooney3
1290581301_img091106_clooney4
img091106_clooney5

Wirz Werbung: Für die Mobiliar fahrende Schadensskizze kreiert

Wirz Werbung hat für die Mobiliar Versicherung eine Reihe von Geschäftsautos gestaltet, die auf alle möglichen Schäden hinweisen.

Die Mobiliar weiss, was einem Auto auf den Strassen alles widerfahren kann. Wirz Werbung hat deshalb für die Versicherung eine Reihe von Geschäftsautos gestaltet, die auf alle möglichen Schäden hinweisen und so auf den Strassen für ziemlich viel Aufsehen sorgen.
Verantwortlich bei der Mobiliar: Klaus Volken (Leiter Marketing), Christoph Ott (Leiter Marketingkommunikation), Marlene Müller (Projektleiterin). Verantwortlich bei Wirz Werbung: Matthias Freuler (CD), Bianca Kury (Text), Raul Serrat (AD), Christoph Schwarz, Beratung).
1290581300_img091106_mobi1
1290581300_img091106_mobi2

SRG-Medienpreis für RST-Sportjournalistin und Rundschau-Redaktion

Die diesjährigen Medienpreise der SRG gehen an ein Team der «Rundschau» sowie die Westschweizer Radiojournalistin Laurence Bolomey.

Bruno Amrein, Dölf Duttweiler, Christian Rensch und Urs Schnell von der «Rundschau» werden für ihre Reportage «heikle Staatsvisite» ausgezeichnet. Diese nehme den Staatsbesuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in der Schweiz auf «unterhaltsame wie kritische Weise» unter die Lupe, schreibt die SRG laut SDA. Die Reportage wurde Ende Januar 2009 ausgestrahlt und sei angesichts der umfassenden Sicherheitsvorkehrungen rund um den Besuch «besonders schwierig» zu realisieren gewesen. Im Bereich Fernsehen wurden zudem zwei Ehrenmeldungen vergeben.
Eine davon geht an das Wissenschaftsmagazin «Einstein» für einen Beitrag zur Durchmesserlinie in Zürich. Die zweite erhält eine Reportage der «Rundschau». Die Journalistin Eveline Falk zeigte in ihrem Beitrag «24 Stunden im Pflegeheim» und habe eine «einfühlsame und aufschlussreiche Reportage»
realisiert.
Lehrreicher Blick hinter die Welt der Tennisspieler
Der Radio-Preis ging an Laurence Bolomey. Im Sommer musste der französische Tennisspieler Richard Gasquet wegen Verdachts auf Kokainkonsum vor Gericht des Internationalen Tennisverbandes erscheinen. Daraufhin produzierte Bolomey für das «Journal du Matin» von Radio Suisse Romande einen Beitrag, der einen «lehrreichen» Blick hinter die Kulissen der Welt der Spieler warf.
Die SRG verleiht die Medienpreise jedes Jahr im Rahmen ihres Management-Meetings. Jury-Präsident ist Dominique von Burg, Präsident des Schweizerischen Presserates. In der Jury sitzen auch Monica Piffaretti, Rainer Stadler, Jacques Donzel und Marco Färber.

Ebay lanciert Online-Mode-Magazin

Der Internetmarktplatz Ebay will sich nun auch als Magazin-Herausgeber versuchen. The Inside Source, so der Name der neu gestarteten Online-Publikation, soll sich dabei eigenen Angaben zufolge an Konsumenten richten und Interessierten einen Einblick in die Einkaufstrends und Entwicklungen im Mode-, Technologie- und Popkulturbereich eröffnen.

«Als der weltgrößte Online-Marktplatz mit insgesamt 88 Millionen aktiven Usern verfügt Ebay über das einzigartige Potenzial, als kultureller Barometer für die Öffentlichkeit fungieren zu können. Die Auswertung der Suchanfragen und Einkäufe unserer Community ermöglicht es, täglich weltweite Shoppingtrends zu setzen und vorherzusagen», fasst Meredith Barnett, Editorial Director des neuen Ebay-Magazins die Grundidee zusammen. «Bislang werden vordergründig Trends des US-Marktes aufgezeigt. Ob und wann auch andere Länder hinzukommen, ist derzeit noch nicht bekannt», ergänzt Ebay-Sprecherin Magdalena Lechner gegenüber Pressetext.
Als Zielgruppe für The Inside Source sieht Barnett im Prinzip «jeden anspruchsvollen Konsumenten, der ein gewisses Maß an Feingefühl für Mode und Lifestyle-Themen» an den Tag legt. Dementsprechend gestalten sich auch die inhaltlichen Schwerpunkte des Ebay-Online-Magazins, die sich vorwiegend aus den Ressorts Mode, Technologie und Kultur zusammensetzen.
Neben der Darstellung aktueller und Prognose künftiger Shoppingtrends sollen die Besucher des Online-Portals aber auch Analysen und Meinungen von Journalisten und Experten serviert bekommen. Um die eigene Leserschaft stärker in die behandelten Themen einzubinden, gibt es zudem die Möglichkeit, sich per Klick auf eine spezielle Schaltfläche bei Facebook anzumelden und interaktiv an Diskussionen teilzunehmen.
get_footer();