Walker für Amnesty International: Ganzseitiges Kleininserat realisiert

Die Walker Werbeagentur hat für die Schweizer Sektion von Amnesty International ein ganzseitiges Kleininserat entwickelt. Dieses besteht aus fünf Sujets von Menschenrechtsverletzungen, die hinter Kleinanzeigen zu verschwinden drohen

Im Format der Kleinanzeige ruft Amnesty mit «Helfen Sie uns, damit Menschenrechtsverletzungen nicht im Hintergrund verschwinden.» zur Unterstützung ihrer Aktivitäten auf. Die Anzeigen entstehen in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen Zeitungsredaktion. Das erste Inserat wurde in der Wochenzeitung (Woz) vom 19. November 2009 geschaltet.

Verantwortlich bei Amnesty International: Paul Tschurtschenthaler. Verantwortlich bei der Walker Werbeagentur: Pius Walker (CD), Nik Hodel (AD), Martin Arnold (Text), Andreas Bissig (Grafik), Sabine Roder (Beratung).

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Gerüchteküche: Murdoch plant mit Microsoft Schlag gegen Google

Medien-Mogul Rupert Murdoch will gemäss Medienberichten an der Seite von Microsoft einen Coup gegen Google und die von ihm beklagte Gratis-Kultur im Internet landen. Murdochs Medien könnten demnach Informationen exklusiv und kostenpflichtig Microsoft verbreiten.

In ersten Gesprächen mit dem weltgrössten US-Softwarekonzern sei bereits ausgelotet worden, ob Murdochs Medienkonzern News Corp seine Nachrichten künftig exklusiv und gegen Bezahlung über die Internet-Seiten von Microsoft und dessen Suchmaschine Bing bereitstellen könnte, berichtete die britische Wirtschaftszeitung Financial Times am Montag. Microsoft sei auch mit anderen grossen Verlegern in Kontakt und wolle sie dazu bewegen, ihre digitalen Inhalte aus dem Suchmaschinen-Index des Erzrivalen Google zu entfernen, hiess es.
Der streitbare Medienunternehmer hatte wiederholt das Internet und vor allem den Suchmaschinenbetreiber Google als Nachrichten-Distributor für die derzeitige Medienkrise verantwortlich gemacht. Murdoch hatte zuletzt auch Pläne verfolgt, die Inhalte aus seinem Konzern online zu sperren und nur noch gegen Bezahlung zugänglich zu machen.
Microsoft dürfte derzeit für alles Interesse zeigen, was den Software-Konzern und dessen neue Suchmaschine Bing in eine bessere Position gegenüber dem Erzrivalen Google bringen könnte. Microsofts neue Suchtechnologie hat zwar viel positives Echo gefunden, eine ernsthafte Konkurrenz zu Google hat Microsoft allerdings bislang nicht erreicht. Exklusive Nachrichten-Inhalte könnten die Attraktivität der neuen Suchmaschine deutlich erhöhen. Dennoch bezweifeln manche Branchenbeobachter, dass die Medienkonzerne mit dem Softwarehersteller in dieser Form tatsächlich handelseinig werden könnten.

Unikat: Werbeauftritt der Vontobel-Gruppe weiterentwickelt

Unikat, seit fünf Jahren Lead-Agentur der Vontobel-Gruppe, hat den Werbeauftritt der Bank weiterentwickelt. Ziel ist es, dass die Marke Vontobel bei Kunden und potentielle Kunden positiv verankert und erinnert wird.

Der Werbeauftritt sei durch Farbgebung und entsprechende Anmutung ein Stück emotionaler und selbstbewusster gestaltet worden, so die Agentur. Die Texte sollen Sympathie und Glaubwürdigkeit in den unterschiedlichen Zielgruppen der Bank schaffen. Im Mittelpunkt der neuen Kampagne steht weiterhin das grösstes «Asset» – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vontobel-Gruppe. Sie sollen die Bank unverwechselbar machen. Die Anzeigen der neuen Kampagne erscheinen seit Anfang November in der Schweiz in Wirtschafts- und Finanztiteln und in ausgewählten Magazinen. Zudem wird die Kampagne künftig auch in anderen wichtigen Zielmärkten wie Deutschland eingesetzt werden.

Verantwortlich bei Unikat: Daniel Meier (CD), Jan Maurer (Managing Director), Patrick Lienert (Text/Konzept), Martina Maedler (AD), Simone Jung (Beratung).

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NZZ-Stellenmarkt-Monitor: Printmedien vom Rückgang besonders betroffen

Der neuste «Stellenmarkt-Monitor 2009» der NZZ dokumentiert einen Rückgang der Stelleninserate von knapp 20 Prozent. Betroffen sind dabei alle Ausschreibungskanäle. Der Rückgang in den Printmedien fiel jedoch im Vergleich zu Firmenwebsites und Stellenportalen ausgeprägter aus.

Wie die Studie aber auch zeigt, stellt die Presse weiterhin einen wichtigen Ausschreibungskanal dar. Rund die Hälfte der ausgeschriebenen Stellen werden (auch) in der Presse inseriert. Zudem setzt sich der Trend zu gleichzeitigen Ausschreibungen in mehreren Kanälen fort. Der Anteil Stellen, die gleichzeitig in mehr als einem Medium ausgeschrieben werden, ist in den letzten fünf Jahren von 50 auf 55 Prozent gestiegen. Ausschreibungen in allen drei Kanälen haben von 11 auf 17 Prozent zugenommen.
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Der längerfristige Datenvergleich zeigt ausserdem, dass die auflagestarken Zeitungen als Ausschreibungskanal bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern für anspruchsvolle und gut bezahlte Positionen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Am stärksten trifft das auf die Neue Zürcher Zeitung zu.
Die Publikation «Stellenmarkt-Monitor 2009» aus der Reihe «Mediadok» des NZZ-Verlags ist in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle «Stellenmarkt-Monitor Schweiz» des Soziologischen Instituts der Universität Zürich entstanden. Basis ist eine repräsentative Erhebung von Stellenausschreibungen aus der Presse und dem Internet (Firmenwebsites und Stellenportale), die jährlich aktualisiert wird.

EWZ Selection: Beste Fotoarbeiten 2009 gesucht

EWZ Selection und die VFG, Vereinigung Fotografischer GestalterInnen, schreiben zum zwölften Mal den Swiss Photo Award aus. Einsendeschluss ist der 11. Januar 2010.

Der Fotopreis richtet sich an Fotografinnen und Fotografen mit Wohnsitz in der Schweiz und/oder mit Schweizer Staatsbürgerschaft und hat zum Ziel, die Auseinandersetzung mit Fotografie zu fördern sowie Bildschaffende zu vernetzen und zu stärken. Publizierte Arbeiten werden in den Kategorien Werbung, Redaktionelle Fotografie und Fine Arts, unpublizierte Arbeiten in der Kategorie Free eingereicht. Der Preis ist mit dem EWZ-Selection-Award in der Höhe von 15’000 Franken sowie weiteren Kategorienpreisen der Sonntagszeitung (Redaktionelle Fotografie) und der VFG (Werbung) von je 5’000 Franken dotiert.
Eine international zusammengesetzte Jury wählt die 18 besten Arbeiten des Kalenderjahres 2009 aus. Zur Jury zählen dieses Jahr unter anderen Sven Bänziger (Fotograf, Zürich und Paris), Valérie Fougeirol (Director of the Magnum Gallery, Paris), Lukas Frei (Creative Director Jung von Matt/Limmat) sowie Susan A. Zadeh (Editor in Chief and Photography Director of Eyemazing, Amsterdam). Die besten Arbeiten werden im Ausstellungskatalog Swiss Photo Selection sowie in der Bilddatenbank Swiss Photo Collection publiziert und in der Ausstellung Swiss Photo Award in Zürich präsentiert. Die Opening-Night eröffnet die Ausstellung im Event- und Kulturhaus EWZ-Unterwerk Selnau mit einem grossen gesellschaftlichen Anlass am 7. Mai 2010.

Futurecom greift Microsoft unter die Arme

Futurecom unterstützt Microsoft bei der weltweiten Distribution der Beta Version des neuen Microsoft Office 2010. Jeder Nutzer erhält einen individuellen Product Key, um seine persönliche Version der Beta Software zu aktivieren.

Eine von Futurecom entwickelte Applikation verteilt diese Product Keys an die Nutzer und führt den Benutzer auf die entsprechenden Download-Portale weiter. Die Applikation ist voll in die Microsoft Umgebung integriert, ist speziell auf das hohe Last Volumen hin optimiert und wurde bereits beim Windows 7 Beta Launch erfolgreich eingesetzt.

Schild: Onlineshop lanciert

Die Schild-Gruppe hat am Montag einen Onlineshop lanciert. Das Angebot umfasst einen selektiven Querschnitt der Kollektionen aus den Modehäusern. Für die Konzeption war die Agentur Liip zuständig.

Durch eine integrierte Farben- und Grössenauswahl pro Artikel kann sich der Onlinekunde ein komplettes Outfit zusammenstellen. Bei der Auswahl eines Modeartikels werden automatisch Kombinationsmöglichkeiten und passende Accessoires präsentiert. Diese werden direkt am entsprechenden Model gezeigt. Die Schild-Gruppe betreibt in der Deutschschweiz und in der Suisse Romande 33 Modehäuser und zwölf Monobrandstores.

Verantwortlich bei Schild: Stefan Buess (Projektleiter), Andrea Nussbaumer und Alex Zimmermann. Verantwortlich bei Liip: Rafael Garcia (Projektleiter).

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Zu guter Letzt: Wie kommt der Tagi nur zu diesem Bild?

Frontseite des Tages-Anzeigers vom vergangenen Freitag: Ein grosses Foto mit zwei bizarr lächelnden Personen drauf. Zu vermuten ist: Der Fotograf hat sie in einem besonders ungünstigen Moment erwischt. Wer hat dies den beiden angetan? Und wie haben sie es bloss aufs Titelblatt geschafft?

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Der Titel gibt Aufschluss, es handelt sich um den neuen EU-Präsidenten Herman Van Rompuy sowie die frisch gewählte Aussenministerin Catherine Ashton. Als Bildquelle wird Keystone angegeben. Ist das womöglich das einzige Foto, das bei den Wahlen in Belgien von Van Rompuy und Ashton aufgenommen wurde? Kurze Recherchen der Werbewoche zeigen, da hätte es – nicht unbedingt herausragende aber immerhin bessere – Alternativen gegeben. Wie wäre es beispielsweise mit diesem gewesen:

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Auch dieses Foto hätte definitiv einen anderen Eindruck erweckt:
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Was war da bloss los beim Tagi? Wurde das Foto etwa nach einer feucht-fröhlichen Betriebsfeier ausgewählt? Oder wurde da auf den Schockeffekt gesetzt? Es hilft nichts: Augen zu und durch.

(Bildquelle: Keystone)

Vetropack baut Marketingstrategie aus

Die Bülacher Verpackungsglasherstellerin Vetropack baut ihre Marketingstrategie aus. Der Fachführungsbereich «Marketing, Verkauf, Produktionsplanung» wird neu zu einer eigenen Einheit auf Gruppenstufe.

Wie Vetropack am Montag mitteilte werde sich Marcello Montisci per Anfang 2010 ausschliesslich auf Marketing, Verkauf und Produktionsplanung konzentrieren. Bisher hatte er die Leitung des Fachführungsbereichs in Personalunion mit der Führung des Geschäftsbereichs Tschechien und Slowakei wahrgenommen. Neuer Geschäftsleiter der Vetropack-Gesellschaften in Tschechien und der Slowakei wird Gregor Gabel, ein Mitglied des lokalen Managements. Angesichts der fortschreitenden Internationalisierung wichtiger Grosskunden ermögliche die personelle Rochade eine maximale Ausrichtung auf die Markt- und Kundenbedürfnisse, heisst es weiter.

Verstorbene Promis: Dank Markenrechte reich über den Tod hinaus

Verstorbene Persönlichkeiten wie Elvis Presley, Albert Einstein oder Andy Warhol verdienen zig Millionen, weil sie Marken von bleibendem Wert sind. Die Firma Greenlight, Rechteklärung-Experte der Bildagentur Corbis, handelt mit den Rechten dieser Berühmtheiten.

Die aktuelle Aufstellung des US-Wirtschaftsmagazins Forbes zeigt, welchen Wert das Image verstorbener Promis hat. Die Forbes-Liste wird angeführt von dem im Juni 2008 verstorbenen Designer Yves Saint Laurent (350 Millionen Dollar), das Komponistenduo Richard Rogers und Oscar Hammerstein ist auf Platz zwei (235 Millionen Dollar), Michael Jackson auf Platz drei (90 Millionen Dollar). Ebenso in der Liste vertreten sind Elvis Presley (55 Millionen Dollar), Ex-Beatle John Lennon (15 Millionen Dollar) oder auch Albert Einstein (10 Millionen Dollar).
Das Unternehmen Greenlight vertritt unter anderem die Rechte von Albert Einstein, Bruce Lee, Johnny Cash, Steve McQueen, Thomas Edison und Andy Warhol. «Wenn ein Produkt als besonders intelligent dargestellt werden soll, bedient man sich häufig des Konterfeis von Einstein – oder seiner bekannten Formel der Relativitätstheorie», wird David Reeder, Vizepräsident von Greenlight, in einer Mitteilung zitiert. Das Einholen dieser Rechte beispielsweise für eine Kampagne geschieht über den Rechteservice des Unternehmens, der seinerseits Beziehungen zur Nachlassverwaltung Einsteins, der Hebron Universität in Jerusalem, hat.

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(Bilder: Greenlight)

Alles wird grün – auch bei McDonald’s

McDonald’s setzt auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Im Zuge dessen verändert der Fastfoodriese seine Corporate Identity. Das McDonald's-Rot, mit dem das gelbe M bislang unterlegt war, wird künftig durch ein Grün ersetzt.

Die Farbe Grün soll das verstärkte Umweltengagement der Burgerkette untermauern, wie ein Sprecher gegenüber dem Branchendienst Horizont.net sagte. Der Farbwechsel wird nach und nach vollzogen. In der Schweiz soll das neue Logo vorläufig bei Restaurantneueröffnungen eingesetzt werden. Mitte Dezember öffnet auf der Autobahnraststätte Kölliken eines der ersten McDonalds-Restaurants mit dem neuen Logo, wie es auf Tagesanzeiger.ch heisst. Danach werden im nächsten Jahr weitere Restaurants mit dem Grün-Gelben-Logo versehen. Das Logo des amerikanischen Konzerns hat sich bisher kaum verändert. 1962 wurde das Erscheinungsbild von Jim Schindler geschaffen. 1968 wurde dann der Name McDonald’s zum Logo mit dem geschwungenen M hinzugefügt.

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(Bildquelle: twitpic.com)

Mitlinks: Abopassshop für Neue Luzerner Zeitung

Im Zuge der Neulancierung des Abopassshops für die Neue Luzerner Zeitung übernahm Mitlinks die konzeptionelle und visuelle Umsetzung. Die technische Umsetzung erfolgte durch den Webdienstleister Unic.

Mit der Zusammenarbeit der drei Verlage Neue Luzerner Zeitung, St. Galler Tagblatt und die Südostschweiz erreicht der Shop rund 600’000 Leser. Weiteren Verlagen könne ein Lizenzmodell zur Verfügung gestellt werden, heisst es in einer Pressemitteilung. Zudem habe jeder Betreiber die Möglichkeit das Layout zu adaptieren, die Farbe gemäss dem jeweiligen CI/CD zu bestimmen und das Logo auszuwechseln.

Verantwortlich bei Neue Luzerner Zeitung: Manuel Küffer (Leiter Online). Verantwortlich bei Mitlinks: Patrizia Lehmann (Projektleitung), Lorenzo Mutti (CD).

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