Publicitas Publimag: Vertrag mit TCS verlängert

Publicitas Publimag konnte den Zusammenarbeitsvertrag zwischen dem TCS und dem Konsortium Touring verlängern. Somit wird die Mitgliederzeitung Touring mit einer Gesamtauflage von 1,36 Millionen Exemplaren pro Ausgabe weiterhin von den gleichen Partnern betreut wie bisher.

Bei der vereinbarten Zusammenarbeit handelt es sich um einen Druck- und Vermarktungs-Auftrag mit einem Umsatz von mehreren Millionen Franken, wie Publicitas Publimag in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Für die Inserate-Akquisition bleibt das Publicitas Publimag Team, unter der Leitung von Fredy Blaser, in Bern, Zürich und Lausanne verantwortlich. Der Vertrag tritt ab Januar 2010 in Kraft und hat eine Laufzeit von mindestens drei Jahren.

20 Minuten neu mit Wissenschaftsteil

Ab 27. November erscheint in der Gratiszeitung 20 Minuten neu wöchentlich eine Doppelseite Wissenschaft. Produziert wird sie von einer externen Fachredaktion, finanziert durch zwei Stiftungen.

Initiiert wurde das Projekt laut Mitteilung von der Gebert Rüf Stiftung und der Stiftung Mercator Schweiz, die sich beide der Förderung von Forschung und Wissenschaft sowie der Kommunikation dieser Themen verschrieben haben. Sie finanzieren – zunächst limitiert auf zwei Jahre – eine externe Fachredaktion, welche die Seiten fertig für 20 Minuten produziert. Geleitet wird diese Redaktion vom Schweizer Wissenschaftsjournalisten Beat Glogger. Die journalistische Unabhängigkeit werde aber dennoch gewahrt, so 20 Minuten-Chefredaktor Marco Boselli: «Die Eintflechtung von Geldgeber und Reaktion ist uns sehr wichtig.»
Wie breit der Begriff Wissenschaft gemeint sei, zeige schon die Zusammensetzung der Redaktion, heisst es weiter. Zum Team gehören neben Glogger, der 12 Jahre die Wissenschaftssendung MTW des Schweizer Fernsehens moderierte und auch mehrere Jahre leitete, die beiden Journalistinnen Alice Kohli und Fee Riebeling – die eine Physikerin, die andere Kultur- und Literaturwissenschaftlerin.

Scotti denkt für Elex an die nächste Generation

Scotti wurde von Elex für die Konzeption, Kreation und Realisation eines Kundenmailings anlässlich des 75-Jahr- Firmenjubiläums beauftragt.

Die Zürcher Agentur, die bereits das neue CI für den Schweizer Hersteller von Filteranlagen entwickelte, hatte dabei laut Mitteilung eine spezielle Geschenkidee: Vorausschauend wie Elex ist, denkt die Firma schon an potenzielle zukünftige Kunden und fordert deshalb den Empfänger des Mailings auf, die darin enthaltene Caran d’Ache Farbstiftschachtel einem Kind weiter zu schenken. Aber diese Auflösung findet er erst im Begleitschreiben – auf dem Folder liest er zuerst den provokativen Text «Dies ist ein Geschenk für Ihren Nachfolger». Auch Elex hat sich zum 75-Jahr- Jubiläum ein Geschenk gemacht und hat sich in Form einer neuen Corporate Identity für die Zukunft gerüstet. Die im neuen Look gestaltete Imagebroschüre liegt dem Mailing bei. Das Mailing wurde in englisch und deutsch an 200 Kunden weltweit geschickt.
Verantwortlich bei Elex AG: Ulrich Leibacher (Geschäftsführer), Peter Studer (Leiter Verkauf). Verantwortlich bei Scotti: Nina Scotti (Gesamtverantwortung), Ivan Scotti (CD), Florian Schumacher (AD), Robert Tobler (Text).
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UD Print gewinnt «Ziegler’s best art & print work 2009»

Der erste Preis der Auszeichnung «Ziegler’s best» wurde in diesem Jahr an ein Werk von UD Print vergeben.

«Geduld & Gorillas» lautet der Name der Gewinnerpublikation. Das Gesamtkonzept des 384-seitigen Bildbandes mit dem Thema «Wie man Illustratoren macht» für die Hochschule Luzern – Design und Kunst habe die Jury überzeugt, heisst es in einer Mitteilung. Die Zentralschweizer Bogenoffsetdruckerei konnte den Preis bei der
Preisverleihung Mitte November in Basel entgegen nehmen.
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BZ-Preis für Lokaljournalismus und Swiss Press Photo 2009 verliehen

Die Jury des BZ-Preises für Lokaljournalismus der deutschsprachigen Schweiz verlieh den ersten Preis an Max Dohner von der Mittelland Zeitung. Als Swiss Press Photo des Jahres 2009 wurde ein Bild des Fotografen Jacek Pulawski ausgezeichnet.

Die Jury der deutschsprachigen Schweiz zeichnet Max Dohner von der Mittelland Zeitung mit dem mit 10’000 Franken dotierten ersten Preis aus. In seiner sechsteiligen Serie «Leben als Pendler» lässt Max Dohner Leserinnen und Leser die Pendlerwelt mit anderen Augen sehen. «Das ist hervorragendes journalistisches Handwerk und dieses braucht Hartnäckigkeit, Geduld und eine Redaktion, die solches ganz bewusst fördert», hält Jury-Mitglied Norbert Neininger in seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung fest.
Mireille Guggenbühler, die Gewinnerin des zweiten Preises, beschreibt in ihrer Reportage «Aufruhr im Tal» unaufgeregt, umfassend, formal und inhaltlich stimmig, was das Simmental und das Saanenland aufgrund einer Spitalschliessung trennt und letztlich dann doch wieder vereint. Die mit Bildern von Adrian Moser gelungen abgerundete Reportage erschien in Der kleine Bund.
Die Jury der französischsprachigen Schweiz vergab den ebenfalls mit CHF 10’000 Franken dotierten ersten Preis an Philippe Dubath, von 24Heures. Dubath legte der Jury drei unterschiedliche Reportagen zur Beurteilung vor, die allesamt zu beeindrucken wussten. Daniel Cornu, Präsident der französischsprachigen Jury, würdigt in seiner Laudatio den intelligenten, konstruktiven und stets zur Nähe verpflichteten Journalismus des Erzählers Dubath.
Mut und Beharrlichkeit zeichnen laut Mitteilung den Aufdeckungsjournalismus von Christophe Sugnaux aus. In monatelanger, hieb- und stichfester Recherche habe der Journalist von La Liberté einen angeblichen Grossinvestor als Hochstapler enttarnt, der im freiburgischen Romont eine riesige High-Tech-Fabrik bauen wollte. Die Jury zeichnet Christophe Sugnaux mit dem mit 5’000 Franken dotierten zweiten Preis aus.
Insgesamt legten 90 Journalisten der deutsch- und französischsprachigen Jury 141 Arbeiten zur Beurteilung vor. Die prämierten Beiträge sind auf Bzjournalistenpreis.ch einsehbar. Die Beilage «Best Of 2009 – BZ-Preis für Lokaljournalismus», welche in der Dezember-Ausgabe des Schweizer Journalist erscheint, würdigt die prämierten Arbeiten und deren Autoren. Die Preise für Lokaljournalismus werden ab nächstem Jahr nicht mehr von der BZ- Stiftung für Lokaljounalismus vergeben, sondern von der verlangsunabhängigen Fondation Reinhardt von Graffenried. Die mit elf Millionen Franken dotierte Stiftung verleiht nächstes Jahr erstmals auch einen Preis für Online- Lokaljournalismus.
Jacek Pulawski mit «Swiss Press Photo 2009»-Preis geehrt
Ebenfalls am Mittwoch erhielt der polnisch-schweizerische Fotograf Jacek Pulawski den Espace Media-Preis für Pressefotografie «Swiss Press Photo 2009». Pulawski porträtierte über mehrere Monate hinweg die neu aus Italien in Chiasso TI angekommenen Flüchtlinge. Die im Magazin Kinki erschienen Bilder zeigten Gesichter, die von den erlittenen Strapazen gezeichnet seien, heisst es in der Mitteilung. Sie bewegten, irritierten und lenkten die Aufmerksamkeit auf ein aktuelles Problem und leisteten somit das, was ein Pressebild heute leisten sollte.
Weitere Preise gingen an Gaëtan Bally, Yves André, Valérie Chételat, Adrian Moser und Alban Kakulya.
Die besten Pressebilder des Jahrs 2009 erscheinen wiederum im Dezember in einem Katalog. Sie werden auch als Wanderausstellung in Zürich, Genf und Bern zu sehen sein.
Bilder aus der Arbeit von Jacek Pulawski:
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(Bilder: Keystone)

Automobil Revue TV: Partnerschaft mit 20 Minuten Online

Automobil Revue TV (AR-TV) wird ab sofort auf 20 Minuten Online ausgestrahlt. Durch die Kooperation erhält die Sendung zusätzlichen Zugang zu über 2,5 Millionen Unique Clients.

«Für uns sind das geschätzte 40’000 Personen mehr pro Woche, die unsere Auto-Sendung auf 20 Minuten Online sehen werden», so AR-TV Produzent Gian Meyerhofer über die neue Partnerschaft. Automobil Revue TV konnte bisher laut Mitteilung über die deutschsprachigen Regionalsender ein durchschnittliches Zuschauer-Rating von 70’000 Personen pro Woche aufweisen.

Dynamite: Weihnächtliche Kampagne für Ricardo.ch realisiert

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit konzipierte und kreierte die Agentur Dynamite Advertising eine Online-Kampagne. Bekannt gemacht werden soll der neue Geschenkfinder von Ricardo.ch.

Durch die Visualisierung eines sprintenden Weihnachtsmannes beziehungsweise eines «getunten» Rentieres wird der Nutzen des Geschenkfinders dramatisiert, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt: Nirgendwo sonst finde man dieses Jahr schneller eine Auswahl möglicher Weihnachtsgeschenke für die Liebsten.
Verantwortlich bei Ricardo.ch: Lukas Thoma (Leiter Marketing & Kommunikation), Vanessa Delplace (Leiterin E-Marketing), Marlon Chng (Campaign Manager). Verantwortlich bei Dynamite: Roger Bosshart (Gesamtverantwortung), Siegfried Simader (AD), Jens Kallauch (Beratung), Thomas Campolongo (freischaffender Texter-Konzepter), ongoing GmbH (Online-Strategie, -Programmierung).
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Matter & Gretener: Appetit auf neues Catering-Unternehmen gemacht

Nach dem Redesign des Swiss Cup Zürich hat Matter & Gretener ein weiteres Erscheinungsbild realisiert, nämlich das des neuen Gastronomieunternehmens Chris Gretener Catering.

«Schön, dass das Auge jetzt schon bei unseren Briefschaften mit isst», wird Chris Gretener in einer Mitteilung zitiert. Die Website Cgcatering.ch sei im Ofen und soll noch dieses Jahr serviert werden können.
Verantwortlich bei Chris Gretener Catering: Chris Gretener (Inhaber). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Urs Hartmann (Art Direction), Marcus Gretener (Beratung).
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Mitlinks: Website für VBZ-Podcast umgesetzt

Mitlinks übernimmt bereits zum dritten Mal die Umsetzung der Website für den VBZ-Podcast. Unter Vbz.ch ist der Download-Link des jeweiligen Podcasts als Audio- sowie PDF-Datei verfügbar.

Den jüngst veröffentlichten Podcast «Zürich Schlaflos» ist via Website zudem als kostenlose iPHone-Applikation im App Store erhältlich und nimmt den Zuhörer entlang der Tramlinie 4 und der Buslinie 32 mit ins abwechslungsreiche Nachtleben Zürichs.
Das Podcastangebot der VBZ ermutigt Stadtbewohner und Besucher, eine Entdeckungsreise durch Zürich zu unternehmen. Der Zuhörer erlebt laut Mitteilung eine spannende Zeitreise mit Bus und Tram, entdeckt Einzelheiten über die Entwicklungsgeschichte von Stadt und Agglomeration und gewinnt Einblicke in die historische Geschichte der Limmatstadt.

Ruf Lanz: Für Sport Factory Outlet Adventssujet realisiert

Ruf Lanz hat für Sport Factory Outlet ein ungewöhnliches Adventssujet entwickelt. Es zeigt Raffaels berühmte Engel, die offensichtlich unter akuter Atemnot leiden.

Sport Factory Outlet im Bally-Areal in Schönenwerd verkauft führende Sportmarken zu Fabrikpreisen. Unter anderem City-, Mountain- und Downhillbikes von Scott, Cannondale oder BMC. Anlass genug für Ruf Lanz, ein Adventssujet zu entwickeln, das in der üblichen Weihnachtsromantik stark auffallen dürfte. Es zeigt Raffaels berühmte Engel, die offensichtlich unter akuter Atemnot leiden. Dazu die Botschaft: Für eine bessere Luft; schenkt Bikes zu Weihnachten. Das Motiv kommt ab sofort auf Inseraten zum Einsatz, auf Plakaten im Format F12 und F200 – sowie als Megaposter an der Hausfassade des Outlet.
Verantwortlich beim Sport Factory Outlet: Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Thomas Schöb (Text), Marcel Schläfle (AD), Kristina Burch (Beratung). Illustration: Raffael, Reto Fontana, Stephan Dietlicher.
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Weber Harbeke Partners: Sujets für La Gioiosa entwickelt

Die Einführungskampagne der Agentur Weber Harbeke Partners für Prosecco La Gioiosa geht in die zweite Runde.

Der Prosecco La Gioiosa soll auch in der Schweiz bekannt gemacht werden. Mit dieser Aufgabe wurde die Werbeagentur Weber Harbeke Partners betraut. Auf Inseraten in der Pendlerpresse werden gute Gründe angeführt, um mit La Gioiosa anzustossen. Von der Grösse 36, die wieder passt, über das kratzerfreie Einparken bis zum gelungenen Sugo, den sogar die Schwiegermutter lobt. Die Headlines feiern die alltäglichen Glücksmomente und laden ein, sich selbst einen Grund zum Feiern auszudenken.
Verantwortlich bei Illva Lugano SA: Gianfranco Caci (CEO), Battista Cruceli (Verkaufsleiter). Verantwortlich bei Weber Harbeke Partners, Zürich: Max Weber, Thomas Harbeke (CD), Giovanni Pucci, Christina Zvecevac (Beratung), Christian Sidow (Text), Priska Meyer, Evelina Melchiori (AD), Ramon Aemmer, Sibill Zellweger (Grafik).
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Reaktionen auf die geplante Fusion von Orange und Sunrise

Die geplante Fusion von Orange und Sunrise ist keine Überraschung. Sie hat aber Ängste über noch weniger Wettbewerb auf dem Schweizer Telekom-Markt verstärkt. Die SDA hat verschiedene Reaktionen zusammengetragen.

Es habe bereits im Vorfeld eine Annäherung zwischen den beiden Unternehmen gegeben, sagte Swisscom-Sprecher Sepp Huber laut der Nachrichtenagentur SDA. Auch für die Gewerkschaft Kommunikation ist die geplante Fusion eine logische Folge der Konsolidierung im Telekom-Markt. Seit Monaten sei darüber spekuliert worden. Dieselbe Entwicklung sei im ganzen europäischen Raum zu beobachten. Als Hauptgrund würden die hohen Investitionskosten angeführt. In der Schweiz entstehe jedoch eine spezielle Situation, weil nach der Fusion nur noch zwei grosse Anbieter im Markt vorhanden sein würden. Der Zusammenschluss wird laut Gewerkschaft unweigerlich zu einem Personalabbau führen. Die Arbeitnehmervertreter fordern daher sofortige Verhandlungen über einen Sozialplan. Zusammen beschäftigen die beiden Unternehmen rund 2650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) und die Eidg. Kommunikationskommission (ComCom) erwarten in den nächsten Tagen eine Eingabe von Orange und Sunrise zu der geplanten Fusion. «Wir brauchen von den Firmen die Darstellung der Situation», sagte Bakom-Sprecher Roberto Rivola. «Wir wissen nicht, ob Sunrise auf die Konzession verzichtet oder ob Sunrise übernommen wird», sagte Rivola weiter. Sobald das Bakom die Eingabe erhalten habe, werde eine Analyse vorgenommen, ob die Konzession geändert werden müsse. Die Wettbewerbskommission (Weko) werde über die Fusion befinden.
Im Falle einer Fusion müssten die Partner ein Gesuch, um die Übernahme der Konzession oder eine Annullation der nicht mehr gebrauchten Konzession stellen, heisst es bei der ComCom. ComCom und Bakom könnten auch spezielle Bedingungen für die Gewährung von Konzessionen auferlegen, sagte ComCom-Sekretär Peter Bär.
Schweizer Markt zu klein für weitere Anbieter
Falls die Fusion zustande komme, werde es nur noch zwei Anbieter und damit weniger Wettbewerb geben, sagte Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS). Der Schweizer Markt sei zu klein, als dass weiter grosse Anbieter herein kommen würden. Die Fusion könne aber auch eine Chance sein. Der neue Player könnte dank seiner Grösse die dominierende Swisscom angreifen. Bedingung dafür wäre eine Genehmigung der Tarife durch die Regulationsbehörden.
Der Ökonom und ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm sagte gegenüber dem Onlineportal Newsnetz, die Wettbewerbsbehörden müssten den Zusammenschluss unbedingt verhindern. Das dadurch entstehende Duopol wäre für die Kunden «eine absolute Katastrophe». Wie Stalder hält auch Strahm bei einer allfälligen Genehmigung der Fusion eine Preisfestsetzung durch die ComCom für notwendig.
Zusätzlichen Wettbewerb durch die geplante Fusion erwartet hingegen die Swisscom. Es gebe nach wie vor mehrere Marktteilnehmer, gerade im Festnetzbereich. «Der Markt wird durch die Fusion belebt. Und dem stellen wir uns», sagte Swisscom-Sprecher Huber.
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