Was halten Sie vom «ganzseitigen Kleininserat», das Walker für Amnesty International realisiert hat? Ist das Sujet gut erkennbar? Oder könnte es hinter den Kleinanzeigen vielmehr gar nicht bemerkt werden?
Redaktion
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24. November 2009
Was halten Sie vom «ganzseitigen Kleininserat», das Walker für Amnesty International realisiert hat? Ist das Sujet gut erkennbar? Oder könnte es hinter den Kleinanzeigen vielmehr gar nicht bemerkt werden?
Presserat rügt Blick wegen «Dignitas»-Berichterstattung
Die Sterbehilfeorganisation Dignitas hatte sich beim Presserat über eine Blick-Artikelreihe beschwert, die eine neue Sterbemethode mit der Helium-Gasmaske vorstellte. Gemäss Rat hat das Blatt die Gefahr von Nachahmungseffekten nicht berücksichtigt.
Redaktion
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24. November 2009
Die Zeitung vertrat die Ansicht, dass durch die Sterbemethode mit der Helium-Gasmaske die Sterbebegleitung zu leichtfertig gehandhabt werde. Zudem verdiene Dignitas dabei zu viel. Ein «Do-it-yourself-Kit» mit Plastiksack und Anleitung lasse sich im Internet für 60 Dollar bestellen, bei Dignitas betrage der «Listenpreis» für das «Vergiften» mit Gas hingegen rund 10’000 Franken, hiess es in der Artikelserie. Gemäss dem Gründer der Dignitas, Ludwig A. Minelli, verletzte Blick in dieser Artikelreihe die Wahrheit, weil er zuerst von einem Plastiksack geschrieben habe, den man über den Kopf stülpt, statt von einer Maske, die übers Gesicht gezogen wird. Weiter verletzt seien sein Persönlichkeitsschutz – er vergifte niemanden – sowie die gebotene Zurückhaltung bei Berichterstattung über Suizid. Der Presserat gibt Minelli in einem Punkt recht: «Blick» hätte die einfache Bestellung des «Do-it-yourself-Kit» im Internet schildern können, ohne den Namen der Lieferfirma zu erwähnen. Die Medien müssten sich bewusst sein, wie gross die Gefahr von Nachahmungseffekten bei der Berichterstattung über Suizid sei.
AYR: Tennisfans den Fachjargon beigebracht
Seit gut einem Jahr machen die Basler Versicherungen die Leute in ihrer Kampagne mit vielen Tipps sicherer. Die Sponsoringinserate sollen dabei nicht nur in Gefahrensituationen, sondern auch beim Fachsimpeln – beispielsweise über Tennis – sicherer machen.
Redaktion
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24. November 2009
Bereits im Juni erschien im Katalog zur Art Basel ein Inserat, das einen bei Smalltalk über Kunst sicherer macht, indem das Werk einer Vielzahl angesagter Künstler jeweils in einem Satz zusammengefasst wird – beispielsweise, dass Damian Hirst der mit dem Diamantschädel ist, oder Takashi Murakami der mit der Louis-Vuitton-Boutique inmitten seiner Ausstellung. Letzte Woche erschien nun im Tennis Year Book der Davidoff Swiss Indoors ein Inserat, dass einen sicherer macht, wenn man sich als Tennis-Experte profilieren möchte, indem man die Spitznamen der Stars üben konnte: Von «The Djoker» über «FedEx» und «El Bomardero de la Reine» bis hin zu «Bumm-Bumm».
Verantwortlich bei den Basler Versicherungen: Jürg Moosmann (Leiter Marketing), Marc Hallauer (Leiter Marketing-Kommunikation), Beatrice Mätzener (Werbeleiterin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Philipp Skrabal (CD), Isabelle Hauser (AD), Annik Weber (Grafik), Andi Portmann (Text), Tanja Mezan (Beratung).
Kmu.ch: Neue multimediale Firmenplattform
Die neue Präsentations- und Netzwerkplattform für Schweizer KMU, Kmu.ch, ist ab sofort online. Die Website bietet Nutzern die Möglichkeit, sich multimedial zu präsentieren.
Redaktion
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24. November 2009
Mit dem sogenannten Clipyou-Tool kann eine multimediale Angebotshomepage mit Videos, Audios, Bildern und Dokumenten erstellt werden. Diese kann entweder über eine E-Mailing-Funktion direkt an ausgewählte Kmu.ch-Mitglieder versendet oder aber ausserhalb der Plattform verwendet werden. Unternehmen können ihre Aktionen oder Promotionen zudem selber publizieren und via E-Mail an Zielkunden versenden. Der Dienst ermöglicht es, ein persönliches Netzwerk von Firmen anzulegen. Ein Grusskartenservice, eine integrierte Mailbox, ein öffentlicher und privater Kalender mit Terminerinnerung via E-Mail sowie eine laufend erweiterte Linkliste für KMU runden die Funktionalitäten ab.
Green Switzerland Award 2009: Die Nominierten sind bekannt
Die sechs Nominierten für den Ende Monat zum ersten Mal vergebenen Green Switzerland Award sind bekannt. Der Gewinner wird am 30. November 2009 anlässlich der Infoveranstaltung zur Suisse Emex‘10 präsentiert.
Redaktion
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24. November 2009
In der Kategorien «Green Company» nominiert sind Ferien Art Resort & Spa, Jungle (Sudden Rush Guarana) sowie die Druckerei Feldegg. In der Kategorie «Green Campaign» sind es Arosa Tourismus (Kurvensicher.ch), die Nachhaltigkeitskampagne von KSB/SJ für Coop sowie «Filme für die Erde». Andrej Voina, Gründer des Portals und Initiant des Awards, ist zufrieden mit der Qualität der eingereichten Arbeiten. «Es war extrem schwierig sich für die Nominationen zu entscheiden.» Die sechs nominierten Arbeiten seien vor allem aufgrund von Kreativität, persönlichem Engagement und Signalwirkung ausgewählt worden.
Zu guter Letzt: Der Experte in den Medien
Wie müssen sich Experten in der Medienwelt präsentieren? Treten Fachvertreter in der Tagesschau auf, wirken stilbewusst gekleidete Personen oft kompetenter als ihre Kollegen mit einem etwas ausgefalleneren Kleidungsstil. Sollten Experten deshalb vor ihrem Fernsehauftritt zum Stilberater geschickt werden?
Redaktion
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24. November 2009
Hier die Probe aufs Exempel:
Bei dem sympathisch wirkenden Mann handelt es sich um den Politikwissenschaftler Claude Longchamp, der das Institut GFS Bern (Forschung für Politik, Kommunikation und Gesellschaft) leitet und in der Nachrichtensendung zur bevorstehenden Abstimmung eine Prognose abgibt. Wie der Beitrag zeigt, sein Outfit ist Tarnung. Longchamp wirkt vor der Kamera souverän und seine Kleiderwahl sichert dem Auftritt die nötige Aufmerksamkeit. Ein Stilberater, vollkommen überflüssig. Je authentischer, desto besser. Und nebenbei: etwas Pepp kann der Sendung ja nicht schaden.
Nationalrat gegen Gratiswerbespots vor Abstimmungen
Der Nationalrat lehnt Gratiswerbespots in Abstimmungskämpfen ab. Er hat am Dienstag eine Vorlage bachab geschickt, welche die politischen Parteien gegenüber finanzstarken Interessengruppen stärken wollte. Der Verband Schweizer Presse begrüsst den deutlichen Entscheid.
Redaktion
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24. November 2009
Die Bemühungen um faire Abstimmungskampagnen gehen zurück auf eine Parlamentarische Initiative von Andreas Gross (SP/ZH). Die Vorlage sah vor, politischen Parteien, Referendums- und Initiativkomitees in Abstimmungskämpfen Gratissendezeit an Radio und Fernsehen einzuräumen. In Spots von höchstens 30 Sekunden Dauer wäre in den Wochen vor einer Abstimmung insgesamt eine gute Stunde politischer Werbung gesendet worden. Die Vorlage sah auch inhaltliche Mindestanforderungen vor, etwa ein Verbot nachweislich unzutreffender Tatsachenbehauptungen. Diese vorgängige Prüfung, auch Zensur genannt, war für viele Ratsmitglieder ein Stein des Anstosses. Vergeblich pries Gross die Vorlage als Gemeinschaftswerk aller Fraktionen in der Staatspolitischen Kommission an. Von dem Konsens war in Plenum nichts mehr übrig: Nur die SP und die Grünen sprachen sich noch für die Vorlage aus. Der Nationalrat beschloss schliesslich Nichteintreten mit 119 zu 58 Stimmen. Die Vorlage geht nun an den Ständerat.
Die Schweizer Presse begrüsst den Entscheid «Die Vorlage wäre, so wie sie konzipiert war, einerseits undemokratisch wie auch staatspolitisch bedenklich gewesen», schreibt der Verband in einem Communiqué vom Dienstag. Gratiswerbung auf staatliche Anordnung hin wäre einer indirekten Parteien- und Komiteefinanzierung gefährlich nahe gekommen. Zudem hätte sie diverse Probleme bei der praktischen Umsetzung mit sich gebracht. Unter diesen Vorgaben hätte kaum mehr von einer eigentlich beabsichtigten «Fairness» gesprochen werden können.
Springer: Russlandgeschäft ausgebaut
Axel Springer Russia hat 100 Prozent der Anteile an Gruner+Jahr Russland erworben. Im Rahmen der Transaktion geht das komplette Portfolio mit den Titeln Geo, Gala, Gala Biografia, Geo Traveller und Geolenok sowie diverser Onlineangebote auf das Tochterunternehmen von Axel Springer über, das die Print- und Onlinemarken künftig in Lizenz betreibt.
Redaktion
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24. November 2009
Der Springer Verlag gibt in Russland bereits das Wirtschaftsmagazin Forbes, das Nachrichtenmagazin Newsweek, die russische Ausgabe von Computer Bild und das Peoplemagazins OK! heraus. Die Portfolio-Erweiterung verstärkt nun die Premiumausrichtung: Das Reportagemagazin Geo belegt in Russland mit einer verkauften Auflage von mehr als 120‘000 Exemplaren den zweiten Platz im Segment der Wissenschafts- und Naturmagazine. Gala Biografia liegt mit 235‘000 verkauften Ausgaben an dritter Stelle im Segment der People-Magazine. Geo Traveller ist ein quartalsweise erscheinendes Magazin im Reisesegment und richtet sich an gut situierte Leser mit grosszügigem Reisebudget (Auflage: 30‘000 Exemplare). Geolenok adressiert Kinder und Teenager zwischen sechs und 16 Jahren. Der Titel hat eine verkaufte Auflage von über 78‘000 Exemplaren. Zu den neu erworbenen Onlineportalen zählen unter anderem die Website Moi-roditeli.ru, die sich an Eltern richtet, die Stars- und Promiwebsite Moizvezdi.ru, sowie Geo.ru, der Onlineauftritt zum russischen Printmagazin. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständige Kartellbehörde.
SRG.D: Drei neue Mitglieder in den Regionalvorstand gewählt
Der Regionalrat der SRG Deutschschweiz hat drei neue Mitglieder aus Politik und Wirtschaft in den Regionalvorstand, das Nachfolgeorgan des Verwaltungsrates, gewählt. Urs Gasche, Alexia Heine sowie Urs Rellstab werden ab Januar 2010 im siebenköpfigen Führungsgremium mitwirken.
Redaktion
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24. November 2009
Urs Gasche ist Regierungsrat und Finanzdirektor des Kantons Bern (BDP, 2001-10), Alexia Heine (SVP) arbeitet als Richterin am Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Urs Rellstab (FDP) ist stellvertretender Direktor von Economiesuisse. Die drei Neugewählten ersetzen die per Ende Jahr zurücktretenden Peter Bamert, CEO ExLibris, und Heinz Karrer, CEO Axpo Holding AG, sowie SRG-Generaldirektor Armin Walpen, der aus statutarischen Gründen ausscheidet.
Zusammensetzung des Regionalvorstands
(Bild: Urs Gasche (l.), Urs Rellstab (r.))
(Bild: Alexia Heine)
Verwaltungsrat SRG.D bis 31. Dezember 2009
Über den Regionalvorstand Der Regionalvorstand SRG.D ist in der Nachfolge des Verwaltungsrates SRG.D ab 1. Januar 2010 das Führungsgremium der SRG.D, der Regionalgesellschaft der SRG SSR in der Deutschen Schweiz. Gewählt wird er vom Regionalrat SRG.D. Im unternehmerischen Bereich handelt der Regionalvorstand im Sinne eines Ausschusses des Verwaltungsrates SRG SSR. Er wirkt bei Geschäften mit, die im weiteren Sinn programmrelevant und für die Verankerung der SRG in der Sprachregion wichtig sind. Er trifft Vorentscheidungen über Studiostandorte, über die Fusion oder Trennung von Unternehmenseinheiten und über die Organisation der Unternehmenseinheiten auf der programmrelevanten zweiten Führungsebene. Er stellt Anträge zur Wahl der Direktoren und der programmrelevanten Führungskräfte der zweiten Ebene sowie zu Qualität und Service public der Unternehmenseinheiten, und er entscheidet im Rahmen der Vorgaben des VR über die Programmkonzepte der Unternehmenseinheiten. Darüber hinaus leitet und überwacht er die zivilgesellschaftlichen Aufgaben in der Sprachregion.
Kinowerbung: Werbetarife 2010 unverändert
Das Kinojahr 2009 geht mit einem Besucherzuwachs von voraussichtlich zehn Prozent über Vorjahr zu Ende. Die Kinowerbetarife für 2010 bleiben unverändert, wie der Kinovermarkter Publicitas Cinecom am Dienstag mitteilte.
Redaktion
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24. November 2009
Kinowerbung für das nächste Jahr kann ab sofort bei der Publicitas-Tochter gebucht werden. Neuerungen gibt es aber im Bereich der Kinoforschung: einerseits die neukonzipierte Mach Cinema, andererseits kann beim Benchmark- und Postanalyse-Tool Cinema Admission Monitor (CAM) die Besucherprognose neu nach verschiedenen Zielgruppen ausgewiesen werden.
UBS: Schlichte Imagekampagne – Bank bedankt sich für Vertrauen
Die UBS will ihr angeschlagenes Image mit einer Werbekampagne aufbessern. Diese ist seit Dienstag schweizweit in Zeitungen und im Fernsehen aufgeschaltet und soll eine Woche lang dauern. Die UBS gibt sich darin vor allem dankbar und schlicht. Die Inseratekampagne stammt aus der Feder der Werbeagentur Publicis.
Redaktion
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24. November 2009
Am unteren Ende des Zeitungsinserates dankt die UBS ihren Kunden und Mitarbeitenden mit sechs Zeilen, oberhalb ist nichts ausser einer überdimensional grossen, grauen Hälfte des UBS-Logos zu sehen, das aus drei Schlüsseln besteht. So präsentiert sich die UBS dem Heimmarkt Schweiz, der künftig eine stärkere Rolle in der Unternehmensstrategie einnehmen soll. Die UBS wolle mit der Kampagne «als primäres Ziel» Kunden, Mitarbeiter, aber auch Behörden, Aktionären und Investoren Danke sagen für das Vertrauen, sagte UBS-Sprecherin Tatiana Togni zur gegenüber der SDA. Die Bank wolle zudem zeigen, «dass die UBS eine neue UBS geworden ist, die sich von der Vergangenheit verabschiedet und stark in der Schweiz verwurzelt bleibt. UBS ist eine starke Marke, die uns mitgeholfen hat, die schwierigen Zeiten zu überstehen. Deshalb haben wir das Logo nicht geändert,» sagte Togni weiter. Zu den Kosten der Kampagne verriet sie nichts. «Das kann nur ein dezenter, sanfter Auftakt sein, mit dem sich die UBS in Sachen Werbung zurückmeldet», sagte Geri Aebi, Geschäftsführer der Zürcher Werbeunternehmens Wirz. «Das Inserat ist grafisch und farblich ganz seriös und bescheiden und will sicher nichts falsch machen. Für sich allein ist es bestimmt nicht der grosse Wurf. Wahrscheinlich will es das aber auch nicht sein.» Die Imagekampagne erntete auch Kritik. «Ich glaube nicht, dass man mit einer solchen Kampagne Vertrauen zurückgewinnen kann,» sagte PR-Berater Fidel Stöhlker auf Anfrage. «Vertrauen kommt durch Leistung. Oswald Grübel würde besser endlich ein Zeichen setzen, dass er wirklich etwas ändert. » Eine gutes Zeichen wäre laut Stöhlker ein Verzicht auf Boni.
Startbahnwest für Greenpeace: 25 Jahre im Einsatz für die Umwelt
Die ersten Arbeiten der Jubiläumskampagne für Greenpeace Schweiz sind umgesetzt. Die von der Startbahnwest entwickelte Kampagne zeigt auf, was die Umweltschutzorganisation in 25 Jahren erreicht hat.
Redaktion
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24. November 2009
Die Grundidee der Kampagne ist, dass Greenpeace mehr als jede andere Organisation für ihre Aktionen steht. Greenpeace arbeitet dafür vorwiegend mit Bildern – damals wie heute. Die Bilder sollen beweisen, dass sich die Umweltschutzorganisation für ihre Ziele einsetzt. Neben Inseraten gibt es ein Memo-Spiel, off- wie auch online. Jedes Bild zeigt eine Greenpeace-Aktion. Dazu wurde ein Jubiläumslogo entwickelt, welches die kommenden Monate eingesetzt werden wird.