Adobe: Studentenwettbewerb ausgeschrieben

Adobe Systems nimmt ab sofort Bewerbungen für den Adobe Design Achievement Awards (ADAA) an. Der internationale Wettbewerb zeichnet Studierende anerkannter Hochschulen in den Bereichen Grafikdesign, Fotografie, Illustration, Animation, digitale Filmproduktion, Entwicklung und Computerkunst aus.

Arbeiten können in drei Kategorien eingereicht werden: «Interaktive Medien» umfasst Browser-basiertes Design, nicht Browser-basiertes Design, Applikationsentwicklung, Installation Design und Mobile Design, «Motion Media» beinhaltet Animation, Live Action und bewegte Grafik, «Traditionelle Medien» umfasst Illustration, Verpackung, Fotografie und Print-Kommunikation.
Projekte sind bis zum 4. Juni 2010 auf der Website einzureichen. Die Finalisten werden zur Preisverleihung auf der Adobe MAX in Los Angeles eingeladen und erhalten Software sowie Geldpreise. Unterstützt wird der Wettbewerb durch das International Council of Graphic Design Associations (Icograda).

Zürcher Wirtschaft ab 2010 neu bei Kretz

Die Zürcher Wirtschaft wird ab dem 1. Januar von der Kretz AG, einer Tochter der Zürichsee Medien, vermarktet. Herausgeber der Zürcher Wirtschaft ist der Kantonale Gewerbeverband Zürich KGV.

Die Zürcher Wirtschaft erscheint zehn Mal jährlich, davon acht Mal mit einer Auflage von 19’500 Exemplaren an die Mitglieder des KGV sowie zwei Mal mit einer Grossauflage von 65’000 Exemplaren an alle KMU-Betriebe in Stadt und Kanton Zürich. Die Leser sind entweder in der Geschäftsführung oder Inhaber ihres Betriebs. Neben den Verbandsmitgliedern zählen Behörden, Politikerinnen und Politiker sowie eine politisch interessierte Öffentlichkeit zur Leserschaft.

Publicis: Weihnachtskampagne für Chocolat Frey

Publicis hat Chocolat Frey einen neuen Kommunikationsauftritt fürs Weihnachtsgeschäft beschert. In der Kampagne soll die poetische Note des Schokoladenherstellers zum Ausdruck gebracht werden.

Im Print mit drei Sujets und im TV mit einem Spot, umgesetzt von der Computer- Animationsfirma, die für den Blockbuster «Charlie and the Chocolate Factory» im Einsatz war. Die Kreation ist ab sofort auch im Kino, auf den eBoards von Bahnhöfen, online als Floating-Banner und auf der Microsite Chocopoesie.ch zu sehen.

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Verantwortlich bei Migros-Genossenschafts-Bund: Désirée Strassmann und Bettina Huwyler (Marketing-Kommunikation), Sarah Trümpy und Gabriela Grütter (Category Management). Verantwortlich bei Chocolat Frey: Serge Doutaz (Leiter Marketing und Sales), Sacha Zuberbühler (Leiter Brandmanagement Schweiz). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (CD), Jürg Ernst, Barney Rees (AD), Cyrill Wirz (Text), Achill Prakasch (Strategische Planung), Bojana Taraba und Simone Keusch (Beratung), Derya Derdiyok (Agency Producer), Deborah Herzig (Art Buying); Filmproduktion: Ping Pong, Tufan Tuna (Producer) Animation: Asylum L.A., Nathan Mc Guinness (Regie); Fotografie: Jo Van den Berg.

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Vizner Borel: Für Migrolino Kaya Yanar angeheuert

Nach der gewonnenen Konkurrenzpräsentation hat Vizner Borel national die neue Imagekampagne für Migrolino implementiert. Um den Convenience-Shop frisch und freundlich zu etablieren, haben die Werber die Figur «Milo» ins Leben gerufen, die vom berühmten Komiker und Schauspieler Kaya Yanar dargestellt wird.

Milo soll den «Laden um die Ecke» wieder aufleben lassen und als Protagonist in der kulturell heterogenen Schweiz integrativ wirken. Milo sei ein warmer Mensch, hilfsbereit und für alle Bedürfnisse der Kunden offen, beschreiben die Werber den Charakter Milos. «Milo hat man einfach gerne… er ist unpolitisch, witzig, manchmal etwas unbeholfen aber trotzdem schlagfertig». Die nationale Kampagne umfasst sämtliche Werbemittel im Kommunikations-Mix zum Markenaufbau von Migrolino: TV-Kampagne, Print und Plakate sowie POS und PR-Event. Realisiert hat die TV-Kampagne Manifesto Films unter der Regie von Reto Salimbeni.

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Verantwortlich bei Migrolino: Markus Laenzlinger (CEO), Andrea Schindler (Marketingleitung). Verantwortlich bei Shell Switzerland: Derk Louwerse (Leiter Tankstellengeschäft Schweiz), René Barfuss (Fuels & Forecourt Implementer Dach), Shemsije Muharemi (Marketing). Verantwortlich bei Migrol: Daniel Hofer (CEO), Simon Jossi (Ressortleitung T&B, Verkauf & Marketing), Anita Candolfi (Marketing T&B), Thomas Frehner (Marketing T&B). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), Florian Steiner (Art Direction), Nina Treml (Text), Sascha Knauer (Beratung/Strategie), Patricia Tschumi (Beratung). Manifesto Films TV Spot Produktion: Shannon Mildon (Produktion), Reto Salimbeni (Regie), Roman Camenzind (Musik). Fotografie: Christian Grund PR: Public-Images Event: Merz & Partner Media: OMD Schweiz. Bildbearbeitung/Litho: Detail.

Zu guter Letzt: Wonach die Internetgesellschaft im Netz sucht

Yahoo hat sein Ranking der Top-Suchbegriffe des Jahres 2009 bekannt gegeben. Dieses zeigt klar, die Nutzer des Suchmaschinenbetreibers sind seit den letzten zwei Jahren kein bisschen kreativer geworden. Das meist gesuchte Wort ist und bleibt «Wetter».

Direkt hinter «Wetter» folgt an zweiter Stelle der Begriff «Routenplaner», der letztes Jahr übrigens auf dem selben Platz anzutreffen war. Zu den weiteren Toptreffern zählen Erotik, Body mass Index oder Lotto. Sollen dies die Themen sein, welche die im Internet suchenden Leute am meisten beschäftigen? Neben Namen verschiedener Stars und Sportler sind auch Schlagwörter aus dem Nachrichtenbereich anzutreffen. Wenig überraschend, 2009 war «Schweinegrippe» der am häufigsten eingetippte Suchbegriff. Es bleibt ein Lichtblick: Das Suchwort «Wikipedia» konnte sich gegenüber 2008 um vier Plätze verbessern und landete dieses Mal auf Platz Drei.

FAZ testet Wochenblatt für junge Leser

Die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) hat eine wöchentliche Zeitung im Tabloid-Format für junge Leser entwickelt. Gemäss Nachrichtenmagazin Focus wird das Geheimprojekt derzeit von der Marktforschung getestet.

Das Wochenblatt werde sich am Redaktionskonzept der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) orientieren und soll Leser zwischen 16 und 30 Jahren erreichen, wie es weiter heisst. Ob und wann der Verlag die junge Zeitung starten wird, hänge von den Ergebnissen der Marktforscher ab. Als Erscheinungstag kämen Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag in Betracht. Ausgeschlossen sei der Sonntag, um der FAS keine Konkurrenz zu machen.

Ammarkt: Für Léman Combi den Gorilla in Szene gesetzt

Ammarkt hat die Kampagne für Léman Combi weiterentwickelt. Um die Attraktivität von Léman Combi+ bei Mediaplanern bekannt zu machen, setzt die St. Galler Agentur erneut auf die Gorillas.

Dieses Mal wird die Bildaussage jedoch ins Positive umgekehrt. Mit dem gestylten Gorilla-Gigolo wollen die Werber die Westschweizer metaphorisch von den Bäumen holen, ohne auf die augenzwinkernde Provokation zu verzichten. Die Affen sind auf Anzeigen und in personalisierten Mailings zu sehen.

Verantwortlich bei Léman Combi: Philippe Bertholet (Responsable Promotions (GHI)). Verantwortlich bei Ammarkt: Heinz Frischknecht, Lucia Burtscher (Beratung), Michael Schmid (Konzeption), Severino Clerici (AD), Martin Fuchs (Text), Mäggie Widmer (Produktion & Media), Felix Schregenberger (Composing).

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Weltwoche: Sandro Rüegger wird neuer Geschäftsführer

Die Weltwoche Verlags AG strukturiert ihre Verlagsorganisation neu und verpflichtet Sandro Rüegger per Frühjahr 2010 als Geschäftsführer. Rüegger ist derzeit als Leiter Werbemarkt Tages-Anzeiger bei Tamedia beschäftigt.

Die bisherige Verlagsleiterin Maike Juchler wird das Unternehmen nach fünfjähriger Tätigkeit im Frühling 2010 verlassen, um eine neue Herausforderung anzunehmen. Wie bereits bekannt, wird zudem Ivo Schneider, derzeit Leiter Lesermarkt bei der Neuen Zürcher Zeitung, im Februar als neuer Lesermarktschef zur Weltwoche stossen.

Exxtra: Spezialedition von Delizio bekannt gemacht

Die Werber von Exxtra haben für die Special Edition «Rwanda Bourbon» von Delizio ein Sujet realisiert. Dieses vereint den Geist des afrikanischen Landes und die Liebe zu erlesenem Kaffee.

Die Anzeige knüpft an die bisherigen Special-Edition-Sujets an und ist ab Ende November in der Sonntags- und Migros-Eigenpresse zu sehen.

Verantwortlich bei Delica: Alexander Zaugg (Product Manager Delizio). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation, Zürich: Dieter Hofmann (CD), Benny Goldstein (AD), Marietta Mügge (Text), Kathrin Steiger (Beratung), Jonathan Heyer (Fotograf), Pixelpolish (Bildbearbeitung).

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SDA bekommt keine Hilfe vom Bund

Die mit finanziellen Problemen kämpfende Schweizerische Depeschenagentur (SDA) kann von der Eidgenossenschaft keine Hilfe erwarten. Der Bundesrat hat nicht die Absicht, die SDA finanziell zu unterstützen, wie Bundeskanzlerin Corina Casanova am Montag in der Fragestunde des Nationalrats sagte.

Mehrere Parlamentarier aus der lateinischen Schweiz hatten sich besorgt gezeigt über den geplanten Stellenabbau bei der SDA, der vor allem die französisch- und die italienischsprachigen Redaktionen hart trifft. Sie wollten vom Bundesrat wissen, wie er die bedrohte Solidarität zwischen den Sprachregionen zu unterstützen gedenkt. Die Eidgenossenschaft subventioniere die SDA nicht und könne auch nicht in ihre Unternehmenspolitik eingreifen, sagte Casanova. Als Kundin habe sie aber sehr wohl Erwartungen an die SDA. Im Rahmen der Neuverhandlung des 2010 auslaufenden Vertrags werde die Qualität der verschiedenen Sprachdienste genau geprüft. Ein neuer Vertrag könne allenfalls finanzielle Konsequenzen vorsehen für den Fall, dass die Qualität nachlasse. Dagegen sei nicht vorgesehen, den Beitrag an die SDA zu erhöhen, zumal der Bund selber sparen müsse.
Die SDA, die den Schweizer Verlegern gehört, hatte Mitte November den Abbau von 13 Stellen angekündigt. Grund ist ein drohender Umsatzrückgang um 14 Prozent im kommenden Jahr und ein erwartetes Defizit von zwei Millionen Franken. In der deutschsprachigen Redaktion sollen fünf Stellen abgebaut werden, in der französischsprachigen 6,5 und in der italienischprachigen 1,5 Stellen. Zudem werden drei Regionalredaktionen geschlossen.

Etat: Heads frischt Corporate Design von Swiss Life auf

Swiss Life unterzieht ihr Corporate Design einer sanften Auffrischung. Den Auftrag dazu konnte sich die Zürcher Agentur Heads nach einer Agenturevaluation sichern.

Der Auftrag lautet, das im Jahr 2004 eingeführte Corporate Design zu überarbeiten und zu vereinfachen, um die Prägnanz des Unternehmensauftritts und die Effizienz in der Anwendung weiter zu steigern. In der Entwicklung besonders berücksichtigt werden sollen dabei die unterschiedlichen Anforderungen der drei Ländergesellschaften Schweiz, Frankreich und Deutschland.

Der Blick wird teurer

Seit Montag kostet der Blick im Einzelverkauf neu 2 anstatt 1.80 Franken. Der Preis des Boulevardblatts ist letztmals im Jahr 2005 angepasst worden.

Die Preiserhöhung sei notwendig geworden, weil die Kosten für die Herstellung und den Vertrieb laufend gestiegen seien, informiert die Zeitung seine Leser auf der Front. Zudem habe das Blatt seit dem Relaunch Mitte Oktober unter anderem in das grössere Format, das Zweibund-Konzept und besseres Papier investiert.
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