Korrigendum

Beim Artikel «Print wird billiger» in der Werbewoche-Ausgabe 40/41 vom 19.11.09 ging in der Tabelle ein Minuszeichen verloren. Konkret sollte in der Spalte «Nachlass 2010: 1/1 fix zu vf-mm» bei der Neuen Luzerner Zeitung richtig -23% stehen.

Das bedeutet, dass ein ganzseitiges Fixformat in der Neuen Luzerner Zeitung gegenüber einer nach dem Farbmillimetertarif berechneten Anzeigenseite 23 Prozent günstiger ist. Das fehlende Minuszeichen macht nun die Aussage gegenteilig: Demnach wäre das Fixformat bei der Neuen Luzerner Zeitung satte 23 % teurer als die Anzeigenseite nach Farbmillimeter – und das macht weder in der Leuchtenstadt noch anderswo Sinn.

Ruf Lanz: Für Suva Pro die Langeweile im Spital dramatisiert

Die Agentur Ruf Lanz hat für Suva Pro ein Sujet realisiert, das zeigen soll, wie langweilig es im Spital wirklich ist.

Ruf Lanz betreut neben der Angebotsmarke Suva Liv, die sich für die Sicherheit in der Freizeit einsetzt, auch das Budget der Angebotsmarke Suva Pro. Mit dieser Marke setzt sich die Suva für die Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Einerseits geschieht dies über direkte Massnahmen in den zahlreichen Suva-versicherten Betrieben, andererseits wird auch das breite Publikum auf die Gefahren am Arbeitsplatz aufmerksam gemacht – unabhängig von der jeweiligen Berufsgattung. Dies geschieht derzeit mit einem ganzseitigen Inserat in zahlreichen Schweizer Zeitungen, bei dem die Gefahr des Überblätterns ziemlich klein sein dürfte. Es zeigt auf überraschende Art, wie langweilig es im Spital werden kann. Das logische Fazit: Unterschätzen Sie nie die Unfallrisiken am Arbeitsplatz.
Verantwortlich bei der Suva: Urs Schaad (Bereichsleiter Marketingkommunikation), Nicole Hermann (Kommunikationsberaterin). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Andreas Hornung (Text), Marcel Schläfle (AD), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Felix Streuli.
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Hasenfeld Zürich: Für Totogoal virtuelles Spiel realisiert

Totogoal, das neue Toto von Swisslos, wurde im Frühling lanciert. Auch der Onlinekanal wird rege genutzt. Um diesen zusätzlich zu profilieren, hat Hasenfeld Zürich für Totogoal das virtuelle Spiel «Schlag-den-Gress» kreiert.

Auf Schlagdengress.ch können Fussball-Experten gratis Totogoal-Scheine ausfüllen und werden dabei von Gilbert Gress persönlich betreut. Er bewertet jeden einzelnen Tipp, gibt bissige bis aufmunternde Kommentare dazu ab und sagt, wie er die aktuellen Partien tippen würde.
Eine Statistik zeigt zudem, wie andere Fussball-Experten die Partien einschätzen und wohin die Trends laufen. Am Schluss können die Tipps gespeichert, ausgedruckt und auf richtige Tippscheine übertragen werden. „Schlag-den-Gress“ ist Teil eines breit angelegten Kundenbindungsprojekts von Totogoal.
Verantwortlich bei Swisslos: Doris Rechsteiner (Leiterin PM Sportwetten), Lukas Wyder (Produkt Manager Totogoal). Regie: Jyri Pasanen. Agentur: Hasenfeld Zürich.
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Radio Zürisee: Nadja Fäh ist neue Chefredaktorin

In der Chefredaktion von Radio Zürisee kommt es per 1. Januar 2010 zu einem Wechsel. Nadia Fäh tritt die Nachfolge von Tony Immer an, welcher sich in Zukunft auf seine Funktion als Geschäftsleiter konzentriert.

Zum neuen stellvertretenden Chefredaktor ist David Nadig ernannt worden, wie der Privatsender am Freitag in einer Mitteilung schreibt. Fäh arbeitet seit 2002 für Radio Zürisee. Ihre Laufbahn begann sie während ihres Studiums an der Zürcher Hochschule Winterthur ZHAW als Redaktions-Praktikantin. Seit dem erfolgreichen Abschluss in den Studienrichtungen Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation arbeitet die 31-Jährige als Redaktorin beim Seesender. Vor zwei Jahren wurde sie zur stellvertretenden Chefredaktorin befördert. David Nadig ist ebenfalls seit 2002 für Radio Zürisee tätig. Neben seiner neuen Funktion als stellvertretender Chefredaktor wird er auch künftig das Amt des Sportchefs bekleiden. Die Geschäftsleitung von Radio Zürisee setzt sich per Anfang 2010 wie folgt zusammen: Tony Immer (Geschäftsleiter), Nadia Fäh (Chefredaktorin), Martin Diener (Moderationsleiter), Roger Rhyner (Musikchef). Geschäftsleiter der Radio Zürisee Werbe AG bleibt Urs Lorenz.

Epica: Edelmetall für Schweizer Agenturen

Beim diesjährigen Epica-Wettbewerb wurde Euro RSCG zweimal Kategorie-Sieger. Sechs Schweizer Agenturen wurden mit Silber und Bronze ausgezeichnet.

Die Agentur Euro RSCG Zürich kann sich über zwei Kategorie-Siege gewinnen: Einmal in der KategorieToileteries & Health Care (Film) mit der «Quick Sex»-Kampagne für das Bundesamt für Gesundheit , und einmal in der Kategorie Recreation & Lesure (Print) mit der Kampagne für das Zürcher Kammerorchester.
Folgende Schweizer Agenturen wurden mit Silber geehrt:
– Euro RSCG (Zurich Chamber Orchestra, «Goosebumps», Press)
– Ruf Lanz (VBZ Zürich, «Live Commercial», Tech)
– Spillmann/Felser/Leo Burnett (Swiss Tourism, «Preparations (Winter 2009 », Film; Condor Films)
– Walker (50 Recipes for Success, «Lovescheme», Press)
– Wirz (Travel Book Shop, «Asian », «UNO», «Indian», «Mafioso», «NY», Press
– Wirz (Tibits, «Fork», Tech)
Über Bronze freuen sich:
– Jung von Matt (Mercedes-Benz Switzerland, «Palindrome », Press)
– Jung von Matt (Mercedes-Benz Switzerland, «Palindrome », Poster)
– Spillmann/Felser/Leo Burnett (Swiss Tourism, «We’ll Do Anything », Poster
– Walker (Bindella terra vite vita, «Tanti Auguri», Integ.)
– Wirz (Soho, «High heels », Poster)
– Wirz (Talent Screen, «Star Wars», Film)
Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Werbewoche.

Studie: Radiowerbung wirkt trotz Ablenkung

Werbeeinschaltungen im Radio erzielen trotz eingeschränkter Aufmerksamkeit eine starke Wirkung beim Hörer. Im Durchschnitt wird die Kaufabsicht der Nutzer durch Radiowerbung um zehn Prozent erhöht, in Einzelfällen sogar um beachtliche 29 Prozent.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studienreihe zur impliziten Werbewirkung von Konsumgüter-Werbung im Radio, die die Berliner Radiozentrale gemeinsam mit AS&S Radio und der Decode Marketingberatung durchgeführt hat. «Radio ist als 360-Grad-Begleiter ein echtes Basismedium im Alltag der Menschen. Ein Medium, das wirkt – ganz direkt, nachhaltig und subtil. Für Werbetreibende, das belegen die Ergebnisse dieser Studie ganz deutlich, bietet Radio damit wichtige Argumente für die Kampagnenplanung», stellt Esther Raff, Geschäftsführerin bei AS&S Radio, laut Pressetext fest. Unaufmerksamkeit schütze im Radio nicht vor Wirkung, ergänzt Radiozentrale-Geschäftsführer Lutz Kuckuck. Rund 75 Prozent der getesteten Radiospots hätten in der Gesamtgruppe trotz Ablenkung einen zusätzlichen Kaufimpuls gesetzt.
Werbemarkt unterschätzt Radio
«Radio kann aufgrund seiner Verkaufsstärke und Emotionalität gerade in schwierigen Zeiten wie diesen punkten. Da hätte kaum einer dagegen gewettet. Wie deutlich allerdings der via Radio erwirtschaftete Zusatzumsatz ausfällt, ist vielen nicht ausreichend bekannt», erklärt Kuckuck auf Nachfrage von Pressetext. Dabei habe das Radio gegenüber anderen Mediengattungen einige wesentliche Vorteile wie etwa Verkaufsstärke, schnellen Reichweitenaufbau, hohe Aktualität sowie ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Trotz dieser strukturellen Pluspunkte sei das Radio auf dem Werbemarkt immer noch unterschätzt. «Was die tägliche Reichweite betrifft, ist das Radio nach wie vor das meistgenutzte Medium in Deutschland, das noch dazu über eine unglaubliche Hörerbindung verfügt. Die Anteilsquote des Radios am Werbemarkt liegt derzeit aber bei lediglich sechs Prozent und steht damit reziprok zur Hörernutzung. Unserer Einschätzung nach müsste dieser Wert deutlich höher ausfallen», so Kuckuck.
Starke Emotionalität steigert Kaufabsicht
Ausschlaggebend für die große Aktivierungskraft, die das Radio auf die Kaufabsicht eines Hörers hat, sei vor allem seine starke Emotionalität, heißt es in den Untersuchungsergebnissen. «Marken-Verantwortliche müssen sich also die Frage stellen, inwieweit die Belohnungsmuster exakt auf Käufer, Produktverwender und potentielle Neukunden angelegt sind und diese dann emotional an den Verbraucher bringen. Für den Transport dieser emotionalen Goodies eignet sich Radio besonders gut», so Kuckuck.

Star TV und die Werbewoche: Making Of von Migrolino

Star TV zeigt diesen Samstag und Sonntag im Magazin «Die Werbewoche» das Making Of der Migrolino-Kampagne.

Mit dem Sendegefäss «Die Werbewoche» bietet Star TV in Zusammenarbeit mit der Werbewoche den Schweizer Kreativen seit Ende September eine neue Plattform. Jeweils auf das Wochenende hin werden die «Spots der Woche» in moderierten Beiträgen vorgestellt. Dazu gibt es «Making-of»-Reportagen von aktuellen Produktionen, Seitenblicke auf die internationale Szene, Rückblicke in die Geschichte sowie Interviews mit Studiogästen. Sendezeiten: Samstag 9:30 Uhr und 18:30 Uhr Sonntag 9:30 Uhr und 18:30 Uhr
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Coop und KSB/SJ auf Erfolgskurs

Coop und die Agentur KSB/SJ können mit der Kampagne «Footprint» in London und in der Schweiz zwei Erfolge feiern.

Die Kampagne «Footprint» erreichte in London am Green Awards for Creativity in Sustainability den Final in der Kategorie «Best Green International Campaign», wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Dieselbe Kampagne wurde in der Schweiz für den Green Switzerland Award 2009 nominiert. Der Gesamtsieger wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben.

Matter & Gretener: Internationale Kampagne für Motorex

Die Agentur Matter & Gretener hat für Motorex eine Imagekampagne realisiert, die in der Schweiz, Deutschland und Frankreich startet.

Grundlage waren laut Mitteilung Gespräche mit Entscheidern aus den verschiedensten Industrien, um ihre spezifischen Bedürfnisse zu erfassen. Die Erkenntnis: Ganz gleich, ob es um Performance, Zuverlässigkeit oder Beratungsqualität geht: Motorex ist der Partner für alle, die mehr erwarten. Ein strategischer Ansatz, der es erlaubt, die auf Leistungsoptimierung fokussierte Kampagne „Challenge the Limits“, die Motorex in den letzten Jahren einsetzte, um eine entscheidende Dimension zu erweitern.
Umgesetzt wurde das mehrdimensionale Markenversprechen mit einer Testimonial-Kampagne, deren pointierte Schlagzeilen klar machen, wie anspruchsvoll die porträtierten Motorex-Kunden sind. Der eingängige Claim: „Was meinen Sie, wieso schwört er auf uns?“
Die Kampagne startet in der Schweiz, Deutschland und Frankreich mit Inseraten in Special-interest-Titeln und TV-Spots. Weitere Länder folgen.
Verantwortlich bei Motorex: Edi Fischer (CEO), Manuel Gerber (Leiter Marketing), Martin Basler (Leiter Verkauf). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (CD), Dominik Imseng (Text), Urs Hartmann (AD), Marcus Gretener, Nicole Liebermann (Beratung). Photographie und Regie: Serge Hoeltschi. Filmproduktion: Condor Films, Zürich.
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SFLB: Sihlcity zu Geschenkcity gemacht

Die Agentur SFLB hat für Sihlcity eine Weihnachtskampagne realisiert. Sie dramatisiert, dass man im Einkaufszentrum Sihlcity Weihnachtsgeschenke für die ganze Familie findet, ohne von Pontius zu Pilatus laufen zu müssen.

Alle Jahre wieder: Kurz vor Weihnachten müssen wir noch sämtliche Geschenke für die Familie besorgen und von Pontius zu Pilatus laufen, bis man sie alle beisammen hat. Dies könne man sich sparen, wenn man im Sihlcity einkaufen gehe, heisst es in einer Mitteilung. Dort finde man nämlich alles für alle an einem Ort. Und das sei ja eigentlich das schönste Geschenk zu Weihnachten. Grund genug für Spillmann/Felser/Leo Burnett, ganz Sihlcity in viele kleine Geschenke zu verpacken.
> Radiospot 1
> Radiospot 2
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Zu guter Letzt: Biste noch wack?

Eigentlich sind es nur ein paar wenige Regeln, die man als SMS-Schreiber oder -Schreiberin befolgen muss. Mit klarem Kopf überhaupt kein Problem. Doch leider verfügen die meisten Menschen nicht immer über einen solchen.

Die Regeln: Keine komplizierten Sachverhalte erklären wollen, keine Beziehungen beenden, keine Ironie zwischen den Zeilen verstecken (ausser man ist sich sicher, dass der Unterton ankommt – auch ohne Smiley), Smileys sowieso nur im äussersten Notfall verwenden, keine Abkürzungen gebrauchen, die keiner versteht, politisch korrekt bleiben, und, zu guter Letzt, den SMS-Empfänger vor dem endgültigen Versenden der Mitteilung nochmals sorgfältig prüfen. Eigentlich gar nicht so schwierig, sich daran zu halten. Wenn man denn einen klaren Kopf hat. Leider verfügen wir nicht jeder Minute unseres Lebens über einen solchen. Eine Bar, laute Musik, Nebel aus der Nebelmaschine oder aus dem Mund unserer rauchenden Mitmenschen – dazu ein Bier, zwei Bier, drei Bier…dann der fatale Griff zum Handy – dass wir uns in einer solchen Situation nicht mehr an alle SMS-Regeln halten können und/oder wollen, versteht sich von selbst. Nun, ein, zwei Smileys zuviel oder die eine oder andere unverständliche Abkürzung getippt – kein Problem. Gröbere Fehler aber können schwerwiegende Folgen haben – der Fantasie sei an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt. Soweit, so gut, alles bekannt, seit es das Handy gibt. Blöd nur, wenn die Fehltritte in SMS-Form nicht nur den (hoffentlich wenigsten richtigen) Empfänger erreichen, sondern auch das Internet – und dort, wie es im Internet halt so ist – von der ganzen Welt gelesen werden können. Die Seite heisst Smsvongesternnacht.de. Ein Blick auf die gesammelten Peinlichkeiten lohnt sich.

Swissclick: Oliver Frank wird Director of Sales & Marketing

Ab 1. Dezember 2009 übernimmt Oliver Frank beim IT-Dienstleister Swissclick die Gesamtverantwortung für den Bereich Sales & Marketing.

In seiner neuen Position als Director of Sales & Marketing ist Oliver Frank als Geschäftsleitungsmitglied in der Verantwortung, das Produkteportfolio und den unternehmerischen Erfolg von Swissclick in strategischen wie operativen Bereichen nachhaltig zu entwickeln. Oliver Frank bewegt sich seit Jahren im Online-Geschäft und hat in verschiedenen Unternehmen Erfahrungen im Online- und Affiliate-Marketing sammeln können. Zuletzt war er mit der Leitung der zentralen Online Vermarktung bei Axel Springer Schweiz betraut.
Swissclick wurde 1999 von den Schweizer Medienunternehmen Neue Zürcher Zeitung, Basler Medien Gruppe, Publicitas und Edipresse gegründet. Per 1. Januar 2003 wurde es im Rahmen eines Management Buy-Out an das heutige Management verkauft. Das Unternehmen beschäftigt heute 18 Mitarbeiter.
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