Auf nach Brüssel

Der Kreativwettbewerb «Das kann nur ein Inserat» hat seine achte Runde gedreht, die fünfte davon mit jungen Kreativen: Manuel Rohrer wird die Schweiz bei der Best-YET-Ausscheidung im Mai in Brüssel vertreten.

Seit letztem Donnerstag steht er fest, der Gewinner von «Das kann nur ein Inserat 2010»: Manuel Rohrer von der Berner Werbeagentur Contexta wurde bei der Preisverleihung im Zürcher Bar-Lounge-Club Basilika zum besten Schweizer Kreativen unter 28 Jahren gekürt. Rohrer präsentierte sich mit der Idee «Grosses beginnt mit einem Inserat» – diese Botschaft gefiel den Jurymitgliedern aus der Werbebranche natürlich gut. Rohrer zeigt beispielsweise ein Samenkorn, aus dem sich einmal ein Baum entwickeln wird, oder ein Ei, das einen Dinosaurier birgt. Das Grosse, das sich aus dem Kleinen entwickelt, kann man sich nach der Idee des Gewinners im Internet oder auf dem Handy anschauen. Wie genau das funktioniert, wird auf dem Inserat erklärt. «Eine lebendige, moderne Kampagne, die neue Dimensionen eröffnet und Print und Online miteinander verzahnt», urteilte die Jury.
Rohrer erhält als Preisgeld 10 000 Franken in bar sowie den Auftrag für die Realisierung seiner Idee. Für die Umsetzung winken ihm noch einmal bis zu 30 000 Franken. Die Kampagne wird ab Mai ein Jahr lang in 100 Schweizer Zeitungen und Zeitschriften geschaltet. Ausserdem darf Rohrer im Mai nach Belgien zur Best-YET-Ausscheidung reisen, einem Wettbewerb für junge Kreative aus ganz Europa. Gewinnt er dort, ist er auch beim 57. Internationalen Werbefestival «Cannes Lions» im Juni dabei. Zum Best-YET-Wettbewerb werden ausserdem Filip Wolfensberger und Dominic Zach von Maxomedia Bern fliegen. Das Teilnehmerteam von «Das kann nur ein Inserat» schaffte es auf die Shortlist und wurde bei der Preisverleihung per Los als zweites Best-YET-Team ausgewählt.
Schwierige Auswahl, klare Entscheidung
Zum diesjährigen «Das kann nur ein Inserat» reichten 35 Teams 83 Kampagnen mit insgesamt 382 Sujets ein – deutlich mehr als im Vorjahr. Viel zu tun für die fünfköpfige Jury rund um Jurypräsident Andreas Prokesch. Drei Tage vor der Preisverleihung waren die sechs bei Publicitas in Zürich-Altstetten zusammengekommen, um binnen drei Stunden die beste der 83?Kampagnen auszuwählen.
Im ersten Schritt markierte jedes Jurymitglied mit bunten Post-its seine Favoriten. Im Austausch mit¬einander grenzten die sechs Experten dann eine engere Wahl von zwanzig Sujets ein, aus denen sie noch einmal sieben Arbeiten für die Shortlist auswählten. Bei intensiven Diskussionen über die sieben Ideen kris¬tallisierte sich schliesslich die Kampagne von Manuel Rohrer als die beste heraus. Einstimmig: erster Platz. Nun darf man gespannt sein, ob sich Rohrer im Mai in Brüssel auch auf europäischer Ebene als kreativster Junger durchsetzen wird. Die Werbewoche wird in Print, Online und live auf Twitter über die Ausscheidungen berichten.
Anne-Friederike Wilhelm

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Manuel Rohrer im Gespräch mit Jurypräsident Andreas Prokesch.
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Filip Wolfensberger und Dominic Zach in Feierlaune.
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Die Jury (v.l.n.r.): Axel Eckstein, CD Euro RSCG; Isabelle Hauser, AD Advico Young & Rubicam; Thomas Städeli, Managing Director Wirz; Andreas Prokesch, Texter und Texttrainer, Jurypräsident; Patrick Suter, CD Spillman/Felser/Leo Burnett sowie Sandro Rüegger, Tamedia AG und ab 1. März Geschäftsführer der Weltwoche.
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Ruf mich nicht an!

Werbewoche-Redaktorin Anne-Friederike Wilhelm über nervende iPhonisten.

Wer es zu etwas bringen will, muss immer erreichbar sein. Das gilt für Banker und CEOs, und erst recht für Werber und Journalisten. Nicht auszudenken, wenn man den grossen Deal, das gewichtige Budget oder die Jahrhundertstory verpassen würde. Nur weil das iPhone ausgeschaltet war. Eine repräsentative Umfrage im August letzten Jahres ergab, dass drei Viertel der Berufstätigen auch nach Büroschluss immer für Kollegen, Kunden und den Boss erreichbar sind. 36 Prozent der Befragten lassen sich von Montag bis Freitag jederzeit für berufliche Zwecke anklingeln und anmailen, vier Prozent sogar am Wochenende. Nur für ihre Frau oder ihren Mann sind sie vermutlich nicht immer erreichbar.
Auch Carli Hirschmann, unser aller leuchtendes Vorbild, kann nicht ohne sein Ding: Sein liebstes Objekt sei sein Blackberry, gab er der Bilanz zu Protokoll. Und so hat er seine erste Million schon gemacht, «eine Million Gedanken über Frauen, Liebe, Sex und Leidenschaft». Das ist doch schön. Wirklich: Allen, die sich gerne überall erreichen lassen möchten und sich dadurch gut und erfolgreich fühlen, sei dieses Vergnügen herzlich gegönnt. Mit zwei Ausnahmen: Nicht auf meinem Skilift, und nicht in meiner Bergbeiz: «Grüezi Frau Hürlimann! … was? … Nein, auf der Piste … ja genau, senden Sie die Dokumente an Herrn Merz-Schneider und sagen Sie ihm, ich rufe ihn heute Abend vom Hotel aus an …» Wahrscheinlich weiss Herr Merz-Schneider sowieso schon Bescheid, so laut, wie der stets erreichbare Monsieur neben mir in sein Handy schreit. Hoffentlich bin ich wenigstens Zeugin eines Megadeals geworden. Obwohl sich mir der Verdacht aufdrängt, dass jemand, der seinen Job vom Skilift aus managt, beim Arbeiten nur ans Skifahren denkt.
Zwischen Telefonitis und Telefon-Terror
Schlimmer noch als die ständig Erreichbaren sind die iPhonisten mit Kontaktwahn: Während ich versuche, das Panorama und meinen Fleischkäs’ zu geniessen, wischt, zieht und tippt diese Spezies auf ihrem Gerätchen herum und klingelt schliesslich ihre gesamte Telefonliste durch: «Hoi, wie geht’s? Bin in Lenzerheide … dem Fall: bis dann.» Ich habe schon begriffen: Dieses Gespräch war wirklich wichtig und weit entfernt von akustischer Umweltverschmutzung. Besonders gefährlich: Telefonitis ist ansteckend. Die Dame neben mir scrollt bereits ganz nervös durch ihre Telefonliste und mir ist auch schon ganz schlecht.
Ich gebe gerne zu, dass ein Handy auf der Piste durchaus von Vorteil sein kann. In «Notfällen», falls der beste Kollege nicht beim z Morge aufgetaucht ist, falls man selbst oder die Skigruppe abhanden kommt, und natürlich auch, falls man unter einer Lawine landet. Eine Handyortung kann Leben retten. Aber wenn Tante Käthe, der Boss und die besorgte Nachbarin anrufen – gehen Sie doch einfach mal nicht ran. Sicher sind Ihre Leute auch nicht böse, wenn sie im Unklaren darüber bleiben, ob Sie nun die Schlachtplatte oder die Gulaschsuppe im Magen haben. Ihre Mitesser und Mitlifter werden dankbar sein, genau wie Ihre Nerven.
Während meiner Skiferien haben etwa zehn Leute versucht, mich zu erreichen. Mehrere von ihnen mehrfach. Alle vergebens. Ich habe mich noch nie so gut erholt.

Schluckt Tamedia die Basler Zeitung?

In einem neuen Researchbericht wird Tamedia laut Cash online als Gewinnerin der nächsten Konsolidierungswelle im Medien-Sektor bezeichnet. Trotz der Edipresse-Integration stehe schon bald eine neue Übernahme bevor.

Die Tamedia-Aktie hält sich am Freitag in einem schwachen Markt recht gut. Unterstützung erhält der Medien-Titel von einer neuen Kaufempfehlung des Genfer Research-Unternehmens Helvea. Es empfiehlt Tamedia mit einem Preisziel von 90 Franken neu zum Kauf, wie Cash online schreibt. Kurzfristig sei das Medienhaus zwar mit einem schwierigen Anzeigenmarkt konfrontiert. Es würde sich aber erste Anzeichen einer Verbesserung zeigen, wird Helvea zitiert. Zudem seien mehrere Kostensparprogramme am Laufen. Und Tamedia sei das profitabelste und am besten gemanagte Medienunternehmen der Schweiz, schreibt Helvea im Research-Bericht vom Freitag. Dank der starken Position werde Tamedia zu den Gewinnern einer nächsten Konsolidierungswelle gehören. Das offensichtlichste Ziel wäre laut Report die Basler Zeitung oder eine der mittelgrossen Regionalzeitung in der Region Zürich. Dem Vernehmen nach soll es sich bei der Zürcher Zeitung um die Zürichsee-Zeitung handeln, wie Investnews.ch laut Cash.ch schreibt. Obwohl Tamedia gegenwärtig mit der Integration der Edipresse Schweiz beschäftigt ist, werde das Zürcher Medienhaus jede Expansion-Möglichkeit nutzen, um seine Marktposition auszubauen, so die Helvea-Analytiker.

Prime kommuniziert neu für die Kraftwerke Hinterrhein

Die Kraftwerke Hinterrhein (KHR) in Thusis erneuern ihre gesamten Anlagen. Zur Unterstützung des rund 275 Millionen Franken teuren Projekts haben die KHR die Zürcher Agentur Prime beauftragt, eine Kommunikationsstrategie zu entwickeln sowie zahlreiche Massnahmen aus PR, Corporate Publishing und Corporate Design umzusetzen.

Mit den beiden Stauseen Valle die Lei und Sufers sowie den drei Zentralen betreiben die Kraftwerke Hinterrhein (KHR) laut Mitteilung die grösste Kraftwerkskombination in Graubünden. Doch nach über 45 Betriebsjahren ist die technische Lebensdauer vieler Anlageteile erreicht – jetzt ist gewissermassen ein «grosser Service» notwendig. Der Baubeginn ist für den Winter 2011 geplant, abgeschlossen werden die Arbeiten 2017.
Im ersten Projektjahr wird Prime für KHR unter anderem ein Projekt-Visual entwerfen, die Website Khr.ch erweitern, einen internen Newsletter sowie eine Reihe weiterer Massnahmen in den Bereichen PR und Public Affairs umsetzen.
Verantwortlich bei Prime Communications, Zürich: Philipp Metzler (Mandatsleitung), Jan-Jesse Müller (Senior Beratung), Sylvie Ruppli, Martina Peyer (Beratung), Basil Hangarter (CD), Sven Christinger, Mascha Müller (AD), Erwin Lötscher (DTP).

Markom-Zulassungsprüfung: 1‘006 Personen erhalten Zertifikat

An der Ende Januar an sieben Standorten in der Schweiz durchgeführten Markom-Zulassungsprüfung haben insgesamt 496 Kandidaten und 655 Kandidatinnen teilgenommen.

Davon haben 1’006, also 87,4 Prozent, ihr für die Zulassung an die Berufsprüfungen im Bereich Markom notwendige Zertifikat erworben. Die Namen aller Zertifikatsinhaber und -inhaberinnen sind auf Markom.org publiziert. Die nächste Prüfung findet vom 2. bis 6. August 2010 statt. Das Anmeldeportal ist ab 3. Mai 2010 offen, Anmeldeschluss ist der 25. Juni 2010.
Seit Einführung dieser gemeinsam auf Internetplattform durchgeführten Prüfung der Basisfächer wurden 5’046 Zertifikate ausgestellt.

AZ Medien: Ratna Irzan wird neue Leiterin des Zeitschriftenverlages

Ratna Irzan wird auf den 1. März 2010 die Leitung des Zeitschriftenverlages der AZ Medien übernehmen. Sie tritt die Nachfolge von Karen Heidl an, welche das Unternehmen Ende letzten Jahres verlassen hat.

Die Schweizerin mit indonesischen Wurzeln hat an der ETH Zürich Agronomiewissenschaften studiert und verfügt über eine langjährige Erfahrung in leitenden Positionen des Verlagswesens mit Schwerpunkten in der Verlagsleitung und dem Management, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Seit 2008 ist sie Verlagsleiterin der Health Unit (Gesundheit Sprechstunde) bei Ringier. Vormals hat sie den Zeitschriftenverlag der Edition Plus Sàrl, Zürich, welche die Westschweizer Konsumentenzeitschrift «Bon à Savoir» und den Finanztitel «Tout Compte Fait» herausgibt, geleitet. In den Jahren 2000 und 2001 war sie Verlagsleiterin und Leiterin Marketing, Druck und Vertrieb bei der KI Konsumenteninfo AG, Herausgeberin von «KTipp», «KSpezial», «KGeld» und «PulsTipp». Als Teilhaberin und Geschäftsführerin der Specter GmbH, Zürich, sammelte sie von 1992 bis 2000 Erfahrungen in Aufbau und Führung eines Unternehmens. Das auf Digital Publishing und Prepress Services spezialisierte Unternehmen wurde im Dezember 2000 an Ringier Print Zofingen AG verkauft. Die Jahre zuvor arbeitete Ratna Irzan als Verantwortliche für Werbung, PR, Direct Marketing und Messen bei der Tegum AG in Zürich.
Im Zeitschriftenverlag der AZ Medien wird sie für die Verlagsaktivitäten der Special-Interest Magazine Kochen, natürlich leben, Fit for Life und Wiir Eltern sowie den Fachmagazinen Technica, Bâtitech, Megalink, Elektrotechnik ET, HK-Gebäudetechnik, CHemie plus, Chemische Rundschau und Swiss Plastics verantwortlich zeichnen und direkt Dietrich Berg, dem Geschäftsführer Anzeiger, Zeitschriften, Bücher, rapportieren.

Kampagne des Jahres

Die Kampagnen des Jahres sind gewählt. Den ersten Platz belegt die Maggi-Kampagne mit Claudio Zuccolini als Küchenfee Margrit. Silber und Bronze gehen an zwei tierische Kampagnen.

Die Kampagnen des Jahres sind gewählt. Dies sind die Gewinner:
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Kooperation von Universität Bern und Büro Baron

Büro Baron vermeldet eine neue Partnerschaft: Ab sofort kooperieren der Marketing-Lehrstuhl der Uni Bern und das Büro Baron aus Zürich.

Das konkrete Ziel der Zusammenarbeit: Unter Federführung von Dr. Leschnikowski und Dr. Malär wird in den nächsten Monaten ein Messinstrument entwickelt, mit dem sich die Authentizität einer Marke erfassen lässt. So steht bald ein zahlenfundiertes Tool zur Verfügung, das als optimale Basis für konkrete Umsetzungsvorschläge dienen kann. Langfristig sind zudem Vorträge und Workshops geplant, die Rolando Baron im Rahmen von Lehrveranstaltungen am IMU Bern durchführen wird.

Roland Hunziker ist neuer Projektleiter bei Mitlinks

Mitlinks erhält personelle Verstärkung. Seit 1. Februar ist Roland Hunziker als Projektleiter bei der Agentur an Bord.

In seiner Funktion koordiniert er die Aufgaben und Termine und sorgt für eine zeitnahe Information der Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und der Geschäftsleitung, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Kommunikation und neue Medien sind die Fachgebiete von Roland Hunziker. Nach dem Studium zum Interaktionsleiter hat er vielfältige Arbeitserfahrungen in diesen Bereichen gesammelt. Bisherige Stationen waren die Deza in Belarus, eine PR Agentur in Basel und die Uno im Niger in Westafrika. In seiner letzten Position arbeitete er für die Max Havelaar-Stiftung als Projektleiter PR in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.

Werbewirkung kontrollieren

Welches Potenzial haben Ihre Werbemassnahmen?

Werbeerfolg objektiv beurteilen
Werbeerfolg ist, wenn Werbeziele erreicht werden. Damit ein Sujet wirken kann, muss die Zielgruppe seine Botschaft schnell und fehlerfrei wahrnehmen. Der Werbewirkungsforscher Patrik Zwahlen beurteilt jeden Monat exklusiv für die Werbewoche das Überzeugungspotenzial und die Visualisierungsqualität von fünf ausgewählten Anzeigensujets – und liefert damit eine objektive Beurteilung ihres Werbeerfolgs.
Analyse mit Methode
Diese Kurzanalyse beurteilt die Kommunikationsleistung von Anzeigen mithilfe der beiden Messgrössen «Überzeugungspotenzial» und «Visualisierungsqualität». Zur Erhebung des Überzeugungspotenzials formuliert Zwahlen zuerst messbare Ziele wie zum Beispiel «mehr verkaufen», «bekannter werden» oder «die Unfallhäufigkeit reduzieren». Damit solche Ziele erreicht werden können, benötigt das Sujet einen glaubwürdigen Wirkungsgrund, der der Botschaft entspricht. Nach der Definition eines plausiblen Ziels für jede Anzeige wird die Botschaft unverschlüsselt und schriftlich festgehalten. Ein grüner Pfeil bedeutet, dass das Sujet überzeugt, ein roter Pfeil bedeutet, dass es das nicht tut.
Mit der Visualisierungsqualität liefert Zwahlen eine Einschätzung, ob die Botschaft schnell und ohne Streuverlust wahrgenommen wird. Ein grüner Pfeil zeigt an, dass die Anzeige rasch und fehlerfrei kommuniziert. Ist das Sujet mit einem roten Pfeil gekennzeichnet, sind Missverständnisse und Fehlinterpretationen zu erwarten.
> Analysen im Überblick
> Detaillierte Analysen

Kontakt
Dr. Patrik Zwahlen
Geschäftsführer BildKom GmbH
Forschungsinstitut für visuelle Kommunikation
Telefon: 044 380 78 88
Internet: www.bildkom.com

Y&R-Gruppe: Unternehmenskunden-Kampagne für ÖKK entwickelt

Y&R-Gruppe hat für die ÖKK neue Sujets realisiert, die sich an Unternhemen richten und aufzeigen, wie man sich vor der grassierenden Trotzdemschaffitis schützen kann.

Krank arbeiten gehen? Nicht, wenn man bei der ÖKK versichert ist: Die Krankentaggeld- und Unfallversicherungen der ÖKK sichern Unternehmen bei Arbeitsausfall ab und beugen so der grassierenden Trotzdemschaffitis vor.
Die von der Y&R-Gruppe entwickelten Sujets sind ab sofort in zielgruppenspezifischen Printmedien zu sehen.
Verantwortlich bei ÖKK: Mario Theus (Markt Privat- und Unternehmenskunden, Mitglied der Geschäftsleitung), Venanzi Vincenz (Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei der Y&R-Gruppe: Dominik Oberwiler (CD/AD), Martin Stulz (Text), Laurie Morard (Grafik), Daniel Ganahl (Illustration), Pablo Koerfer, Manuela Wettstein (Beratung), Caspar Coppetti (Gesamtverantwortung).
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SFLB: Imagekampagne für Teva Pharma realisiert

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für Teva Pharma eine Image-Kampagne entwickelt. Das global agierende Pharmaunternehmen Teva Pharma stellt Generika sowie eigene Medikamente und medizinische Produkte her.

Die Kampagne soll laut Mitteilung der Agentur dazu anregen, einen zweiten Blick auf Teva zu werfen und so die Qualitäten und Leistungen jenseits der Generikaproduktion zu entdecken. Mit Inseraten, einer Image-Broschüre, einer neuen Website sowie Produktanzeigen und Mailings ist die Kampagne seit Ende letzten Jahres schweizweit im Einsatz.
Verantwortlich bei Teva Pharma: Christoph Stoller (General Manager), Teodora Varkonyi (Leiterin Business Unit Retail), Frank Giger (Leiter Business Unit Hospital/Oncology). Agentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett. Online: Update.
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