«Kulturplatz» auf SF 1 berichtet über die ADC-Jurierung
Die Sendung «Kulturplatz» auf SF 1 zeigt heute Mittwochabend einen Beitrag über die ADC-Jurierung.
Redaktion
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3. Februar 2010
Der Art Directors Club Schweiz zeichnete soeben die herausragenden Kampagnen des vergangenen Jahres aus. Dieses Jahr war der Filmregisseur und Oscar-Preisträger Xavier Koller Gastjuror in der Kategorie Film. Die Sendung «Kulturplatz» hat Xavier Koller beim Sichten und Bewerten der nominierten Werbefilme begleitet. Sie wird heute Mittwochabend um 22.50 Uhr auf SF 1 ausgestrahlt.
Zu guter Letzt: Wie ein arabischer Sender das gute Image eines Prinzen zerstörte
In der arabischen Welt weht bekanntlich ein anderer Wind als hierzulande. Die folgende Story bestätigt dies einmal mehr.
Redaktion
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3. Februar 2010
Der Nachrichtensender Al-Arabiya hatte ein Interview mit einem von 5‘000 saudischen Prinzen nicht gesendet – und muss nun für dieses Verbrechen büssen: Satte 25‘000 Franke Strafe verlangen die Richter vom Sender. Al-Arabiya hatte das Interview mit Herrn Prinz Doktor Saif al-Islam bin Saud Abdul Aziz al-Saud zunächst angekündigt, später aber nicht ausgestrahlt. Unglaublich – was sich der Sender wohl dabei gedacht hat? Die Richter jedenfalls dachten sich, dass so eine Unverschämtheit bestraft gehört. Denn dem Monarchen sei so «emotionalen, moralischen und sozialen Schaden an seinem Image als Angehöriger der königlichen Familie und als Akademiker» zugefügt worden…der Ärmste!
Neutral Zurich: Kampagne für Pringle of Scotland entwickelt
Neutral Zurich wurde mit der Realisation der Repositionierungs-Kampagne für die Kaschmir-Marke Pringle of Scotland beauftragt.
Redaktion
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3. Februar 2010
Die Kampagne für Sommer 2010, bestehend aus Anzeigen und einem Image-Film, wurde in den schottischen Highlands produziert mit Oscar-Gewinnerin Tilda Swinton in der Hauptrolle und Ryan McGinley als Regisseur und Fotograf. Eine weitere Massnahme ist der 3-Minuten Film von Glasgow Künstler David Shrigley, der die Geschichte von Pringle nachzeichnet und während der Männerkollektionen in Mailand im Januar Premiere feierte. Geplant ist weiter eine Markenkollaboration mit der Serpentine Gallery London, die Produkt-Editionen mit schottischen Kreativen kuratiert. Verantwortlich bei Pringle of Scotland: Benoit Duverger (Director Global Communications). Verantwortlich bei Neutral Zurich: Michelle Nicol, Rudolph Schürmann (Kuration und Creative Direction), Kristina Milkovic (Grafik), Fynn Kreuz (Beratung), Nathalie Rutz (Beratungsassistenz). Kampagne Sommer 2010: Ryan McGinley (Fotograf/Regisseur), Custom (Produktion), LocationScotland (Locations Scouting), Consulate (Edit), La Boutique (Retouching). The Story of Pringle of Scotland (Animation) David Shrigley (Regie), James Newport (Animation), M.P. Lancaster (Sound), Bridget McCann (Narrator), Gaylie Runciman (Additional Voices).
Time Warner: Dank Kino-Kassenschlagern zurück in der Gewinnzone
Kino-Kassenschlager wie Sherlock Holmes und Hangover haben dem US-Medienkonzern Time Warner zurück in die Gewinnzone verholfen.
Redaktion
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3. Februar 2010
Netto belief sich das Plus im vierten Quartal auf 627 Millionen Dollar, wie Time Warner am Mittwoch gemäss SDA mitteilte. Wegen einer riesigen Abschreibung auf sein Kabel-Geschäft hatte der Mutterkonzern des Nachrichtensenders CNN und des Filmstudios Warner Bros im Vorjahreszeitraum noch einen Verlust von 16 Milliarden Dollar verbucht. Die Wirtschaftskrise hatte bei Time Warner vor allem wegen sinkender Werbeeinnahmen tiefe Spuren hinterlassen. Der Konzern trennte sich daher im vergangenen Jahr von seinem Kabel-Geschäft sowie der Internet-Tochter AOL, um wieder zu seinen Wurzeln wie Filmstudios, Verlagsgeschäft und Kabelsender zurückzukehren. Ohne Sonderposten stieg der Gewinn im abgelaufenen Vierteljahr binnen Jahresfrist auf 0.55 Dollar je Aktie von 0.19 Dollar. Der Umsatz kletterte um zwei Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar und lag damit über den Markterwartungen. Time Warner kündigte wie Rivale News Corp eine Erhöhung der Dividende an. Zudem will der Konzern sein Aktienrückkaufprogramm auf drei Milliarden Dollar verdreifachen.
Lucasdesign: Für BSI Kampagne realisiert
Die Agentur Lucasdesign mit Sitz in Bellinzona hat für die Tessiner Bank BSI eine Kampagne mit dem Slogan «Schweizer Bankiers, Vertrauen und Herz. Dafür steht BSI» realisiert.
Redaktion
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3. Februar 2010
Die Kampagne besteht aus Printsujets und TV-Spots. Die Fotos stammen vom Fotografen Florent Schmidt und wurden in Paris aufgenommen. Die Kampagne war im Oktober und November in Tageszeitungen, auf Plakatstellen und im TV zu sehen. > Zum Spot «Ballerina»
Infos zur Kampagne:
Hochspannung bewirbt Aufschaltung von Tele Züri in Luzern
Die Agentur Hochspannung hat für Tele Züri ein Sujet realisiert, das die Aufschaltung des Senders in Luzern bekannt machen soll.
Redaktion
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3. Februar 2010
Seit gestern ist Tele Züri auch in Luzern on Air. Für die Verantwortlichen des ersten Schweizer Privatfernsehens Grund genung, dies mit einer Inseratkampagne in der Region so richtig bekannt zu machen. Die Werbeagentur Hochspannung kreierte das Sujet, dass mit einem Augenzwinkern kommuniziert, dass ab sofort nicht nur Touristen, sondern eben auch die VJs von Tele Züri in Luzern draufhalten. Das Sujet ist seit gestern in diversen Luzerner Tageszeitungen zu sehen. Verantwortlich bei Belcom/TeleZüri: Andrea Hämmerli, Monica Gomez, Carole Stultz. Verantwortlich bei Hochspannung, Zürich: Tom Fäh, Stefanie Fricker, Marco Huber, Matthew Katumba, Alex Taiganidis.
Premotion ist die neue Marketingagentur von Rohner Socks
Premotion hat Rohner Socks als neuen Kunden gewonnen. Die Luzerner Agentur für Marketing und Events erarbeitet Inhalte und Massnahmen, welche die Markenwerte und die Positionierung der Marke Rohner Socks stärken.
Redaktion
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3. Februar 2010
Dazu gehören die Erarbeitung einer Corporate Story genauso wie die Realisierung konkreter Marketing-Massnahmen oder eines neuen Webshops, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Rohner Socks entwickelt und produziert seit 1933 Schweizer Qualitätssocken, die weltweit erhältlich sein.
Studie: Personalisierte Online-Werbung wird mehrheitlich abgelehnt
Personalisierte Online-Werbung bringt Unternehmen zwar Vorteile, wird von Nutzerseite jedoch mehrheitlich abgelehnt. Das bestätigt eine aktuelle Erhebung von Fittkau & Maaß Consulting, wonach jeder zweite deutsche User Vorbehalte gegen die maßgeschneiderten Online-Anzeigen hat.
Redaktion
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3. Februar 2010
Hauptursache für die breite Ablehnung sind Datenschutzbedenken. Mehr als die Hälfte der Nutzer sorgt sich darum, ebenso viele empfinden personalisierte Werbung als unangenehm und fühlen sich beim Surfen dadurch beobachtet. «Werbung im Internet dient zwar zur Finanzierung der überwiegend kostenlos konsumierten Online-Angebote – den meisten Internet-Nutzern ist sie allerdings unlieb. Insbesondere, wenn sie sich ausspioniert fühlen. So nähren beispielsweise aktuelle Diskussionen über die Allmacht von Google diesen Verdacht stark», sagt Susanne Fittkau, Geschäftsführerin von Fittkau & Maaß, gegenüber Pressetext. Für Werbetreibende wird personalisierte Online-Werbung künftig vermutlich zum Balanceakt zwischen Akzeptanz und Reaktanz, glauben die Studienautoren. Denn es ist davon auszugehen, dass der Bereich weiter zulegt und die Anzeigen mehr werden, Gleichzeitig könnte durch die Zunahme personalisierter Werbung der negative Eindruck bei den Usern aber noch verstärkt werden. Das Gefühl des «Verfolgt-Werdens» könnte dadurch noch steigen, so die Befürchtung. So viel potenziell positive Wirkung personalisierte Werbung für die Unternehmen mit sich bringt, so sehr gilt es auch, die vehementen Bedenken der Nutzer auszuräumen. Auch persönliche Produktempfehlungen werden immerhin von jedem Vierten abgelehnt. Klare Befürworter von personalisierter Werbung kommen nur auf einen Anteil von sechs Prozent. «Um den Bedenken der Nutzer entgegenzuwirken bedarf es seitens der Werbeträger und Werbetreibenden einer Aufklärung über die genutzten Methoden zur Personalisierung von Werbung. Und damit dieses Wissen auch bei den Nutzern ankommt, muss diese ‚Werbung für die Werbung‘ auf einem wahrnehmbaren Niveau verlaufen», meint Fittkau.
Monopol: Holger Liebs wird neuer Chefredaktor
Holger Liebs wird per 1. Mai Chefredaktor des Kunstmagazins Monopol. Der 43-Jährige ist derzeit Redaktor für Bildende Kunst beim Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Er folgt auf Cornelius Tittel, der am 1. April 2010 als stellvertretender Chefredaktor neuer Kulturchef der Weltgruppe wird.
Redaktion
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2. Februar 2010
Der Kunsthistoriker Holger Liebs war vor seiner Tätigkeit als Redaktor als freier Journalist und Kunstkritiker unter anderem für WDR, Taz, Arte, Zeit, SZ, Architectural Digest, Frieze, Texte zur Kunst, Monopol und The Art Newspaper tätig. Im Jahr 2009 gab er den Essayband «Die Kunst, das Geld und die Krise» heraus. Das Magazin für Kunst und Leben erscheint bei der Ringier-Tochtergesellschaft Ringier Publishing.
Netcetera: iPhone-App für Bilanz-Ausgabe «Die 300 Reichsten»
Die Schweizer Informatikdienstleisterin Netcetera hat eine iPhone-Anwendung für die Bilanz-Spezialnummer «Die 300 Reichsten» realisiert. Das Design stammt von der Zürcher Agentur Mitlinks.
Redaktion
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2. Februar 2010
Seit der Lancierung am 18. Dezember 2009 wurde die Applikation bereits über 10’000 mal heruntergeladen. Netcetera habe sich bei der Entwicklung auf einfache Bedienung, schnelle Suche und die Verbindung mit zusätzlichen, aktuellen Nachrichten des Wirtschaftsmagazins konzentriert, so die Agentur. Die Benutzeroberfläche der mobilen Software wurde von der auf Markenauftritte im Web spezialisierten Agentur Mitlinks gestaltet.
Zu guter Letzt: Roland Nef und die Medien
Roland Nef hält nach seinem ruhmlosen Abgang als Armeechef vor eineinhalb Jahren nicht mehr viel von den Medien. Sie seien – zusammen mit intriganten SVPlern – Schuld am ganzen Debakel. Trotz seiner Anschuldigungen hat Nef diese Woche Zuflucht bei einem dieser «bösen» Medien gesucht. Er wagte sich ins «Talk Täglich»-Studio von Tele Züri.
Redaktion
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2. Februar 2010
«Treibjagd» und «Medienvernichtungsschlacht», so die Schlagwörter, mit denen Nef am Montagabend bei Markus Gilli um sich warf. Ihm selber komme bei der Affäre keine Schuld zu. Paradox, war es doch in erster Linie das private Fehlverhalten Nefs gegenüber seiner früheren Lebenspartnerin, das ihn den Posten als Armeechef kostete. Zu den Vorwürfen sagte Nef in der Sendung, er sei nie rechtskräftig verurteilt worden. Details gab er weiterhin keine bekannt – ist ja schliesslich Privatsache. Von den Medien forderte er denn auch, dass die Vorwürfe gegen ihn endlich einmal aufhörten. Mit seinem einstudiert wirkenden «Ich bin Opfer, nicht Täter»-Auftritt dürfte sich Nef aber ins eigene Fleisch geschnitten haben. War es doch absehbar, dass die anderen bösen Medien sofort über Nefs Besuch bei Tele Züri berichten würden. Beim Blick schaffte es Nef geradewegs aufs Titelblatt.
Christof Kaufmann wechselt von OMD Schweiz zu Aegis Media Schweiz. Der 41-Jährige beginnt die neue Stelle als CEO am 1. August 2010 und löst damit Andy Lehmann ab, der das Unternehmen im Laufe des Jahres verlassen wird.
Redaktion
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2. Februar 2010
In seiner neuen Funktion ist Christof Kaufmann für die strategische Entwicklung des Unternehmens mit den operativen Network-Marken Carat, Vizeum und Isobar sowie den Ausbau neuer Geschäftsbereiche verantwortlich. Kaufmann war seit 2002 CEO von OMD Schweiz und zwischen 1999 und 2002 als Geschäftsführer von Universal McCann tätig. Der bisherige Geschäftsführer Andy Lehmann (57) werde der Firma weiterhin beratend zur Verfügung stehen und damit einen reibungslosen Übergang aller geschäftlichen Aktivitäten gewährleisten, schreibt Aegis Media in einer Mitteilung.