Zu guter Letzt: Wie Greenpeace via Twitter gegen die Urwaldzerstörung kämpft

Greenpeace ist im Kampf gegen die Zerstörung des Urwaldes neue Wege gegangen und liess die Verbraucher via Twitter ihren Unmut gegen Nestlé ausdrücken.

Greenpeace steht mit Nestlé auf Kriegsfuss. Nachdem die Umweltschutzorganisation den Lebensmittelmittelkonzern bereits mit einem Schockvideo zum Thema Kitkat, Palmöl und Waldrodung in Verlegenheit gebracht hat, setzt sie nun gleich noch einen drauf und lässt Verbraucher zu Web-Aktivisten werden. Auf einer Großbildleinwand wurden Twitter-Meldungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt projiziert. Die Meldungen können/konnten hier live mitgelesen werden. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25×15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem Kitkat-Riegel bedroht wird. Der Grund für die Aktion: Palmöl von den Plantagen Indonesiens größtem Urwaldzerstörers Sinar Mas wird immer noch für die Herstellung von Nestlé Produkten verwendet. Zwar hat Nestlé nach Greenpeace Protesten im März seine direkten Verträge mit Sinar Mas gekündigt, bezieht jedoch weiter das Öl über Zwischenhändler.

Generalversammlung Publisuisse: VR bestätigt – Vorjahresergebnis nicht erreicht

Der Publisuisse-Verwaltungsrat wurde an der Generalversammlung in seiner aktuellen Zusammensetzung bestätigt. Der im Geschäftsjahr 2009 erzielte Gewinn beträgt 0,5 Millionen Franken.

Die Generalversammlung bestätigt den Verwaltungsrat in seiner bisherigen Zusammensetzung für eine weitere Amtsdauer von drei Jahren gemäss Mitteilung vom Donnerstag wie folgt:
Präsident: Gilles Marchand, Direktor RTS
Vizepräsident: Paul Nyffeler, VR-Präsident des Verbandes Schweizerischer Kantonalbanken
Mitglieder: Dino Balestra, Direktor RSI / Roger Basler, Managing Director Europe Dyson SA / Ueli Haldimann, Direktor SF / Nico Issenmann, Inhaber Issenmann AG / Daniel Jorio, Direktor Finanzen & Controlling SRG / Gérard Tschopp, Leiter Gesamtprojekt Konvergenz & Effizienz SRG.
Publisuisse weist im Geschäftsjahr 2009 einen Gesamtnettoumsatz von leicht über 295 Millionen Franken aus. Damit wird das Vorjahresergebnis (327 Millionen Franken) nicht erreicht (-10%). Der Nettoumsatz aus der Vermarktung klassischer TV-Werbung für die Programme der SRG SSR beträgt etwas über 267 Millionen Franken (-9%). Bei den übrigen Geschäftsfeldern (TV- und Radio-Sponsoring, Tele Romandie Combi, Tele News Combi, Screens «Espace TSR») beträgt der Nettoumsatz total 28 Millionen Franken, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 18 Prozent entspricht. Der Betriebser-trag beläuft sich auf 277 Millionen Franken (-10% zu Vorjahr). Der Reingewinn nach Steuern beträgt 0,5 Millionen Franken. Der negative Effekt auf das Ergebnis von Publisuisse durch den im Krisenjahr 2009 deutlich gesunkenen Umsatz konnte durch ein straffes Kostenmanagement in Grenzen gehalten werden.
> Zum Geschäftsbericht 2009

Übernahme der Thurgauer Zeitung durch NZZ-Gruppe: Thurgauer Regierung nicht erfreut

Die Thurgauer Regierung ist über die Übernahme der Thurgauer Zeitung durch die NZZ-Gruppe nicht erfreut. Regierungspräsident Claudius Graf betont, erwünscht gewesen sei Zeitungsvielfalt, jetzt sei man bei nur noch einer Zeitung im Kanton angekommen.

Graf reklamiert in seiner Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur SDA vor allem nicht eingehaltene Versprechen der Tamedia. Diese habe ihre Zusagen gegenüber der Thurgauer Bevölkerung klar und überhaupt nicht erfüllt. Bei der Übernahme der Thurgauer Zeitung (TZ) von Huber Co. 2005 hatte Tamedia erklärt, diese Übernahme sichere die Unabhängigkeit der Thurgauer Zeitung und die Medienvielfalt im Thurgau und der Standort Frauenfeld soll erhalten bleiben.
Von Huber Co. in Frauenfeld ist inzwischen nicht mehr viel übrig: Die Buchhandlung wurde an Orell Füssli verkauft, der Buch- und Zeitschriftenverlag ausgelagert, die Druckerei stillgelegt und seit Mittwoch ist bekannt, dass die Liegenschaften verkauft sind. Das Redaktionsgebäude ist noch auf fünf Jahre gemietet.
«Nicht nur eine Unterzeitung des St. Galler Tagblatts»
Die Kantonsregierung hoffe, dass die künftig einzige Zeitung im Thurgau Bestand haben und «nicht nur eine Unterzeitung des St. Galler Tagblatts sein wird», betonte Graf. Gewünscht werde eine Zeitung, die «wirklich eine Zeitung für den Thurgau» sei und Identität schaffe.
Mit der Übernahme der TZ durch die NZZ-Gruppe wird 2010 das wahr, was im Kanton schon 2005 möglich schien: Damals war im Vorfeld dieses Eigentümerwechsels spekuliert worden, die NZZ-Gruppe mit dem St. Galler Tagblatt könnte die TZ übernehmen. Die damalige Führung der Huber AG konnte sich aber damit nicht anfreunden, obwohl sie nach eigenem Bekunden auch mit diesem Interessenten verhandelt hatte. Das St. Galler Tagblatt hatte einige Jahre zuvor die Schweizerische Bodensee-Zeitung (SBZ) in Arbon übernommen.
Ein Expansionsversuch des Tagblatt in die Regionen Kreuzlingen und Weinfelden scheiterte 2006. Ebenso blieben jahrzehntelang die Expansionsversuche der TZ in den Oberthurgau erfolglos. 2006 vereinbarten deshalb TZ und Tagblatt eine schweizweit wohl einmalige Zusammenarbeit: In der kantonalen Berichterstattung blieben sie Konkurrenten. Für die regionale Berichterstattung aus den Regionen Oberthurgau, Kreuzlingen und Weinfelden tauschten die beiden Blätter die Berichte aus. Beide Zeitungen wurden zudem zu Kopfblättern, die nur noch die kantonalen und lokalen Teile selbst produzierten. Die TZ bezieht ihren überregionalen Teil vom Winterthurer Landboten, das Thurgauer Tagblatt seinen aus St. Gallen.

Tamedia plant «Berner Modell»

Im Kanton Zürich soll das «Berner Modell» mit zwei Zeitungen unter einem Verlegerdach eingeführt werden. Der Zürcher Medienkonzern Tamedia plant mit dem Kauf der Landzeitungen neben dem Tages-Anzeiger eine zweite kantonale Zeitung.

Wer mitmacht, ist noch unklar. Neben den Landzeitungen werden auch Verhandlungen mit dem Winterthurer Blatt Der Landbote und den Schaffhauser Nachrichten geführt. Tamedia hält am Landboten 20 Prozent. Die Partner müssen mit dem Modell einverstanden sein, wie Martin Kall, Vorsitzender der Unternehmensleitung, am Donnerstag gemäss SDA vor den Medien in Zürich sagte. Wohin diese Verhandlungen führen, sei völlig offen. Ein Entscheid soll bis Ende Jahr fallen. Tamedia schwebt zwei Zeitungen vor, die publizistisch unterschiedlich sind, wie Kall weiter sagte. Er bezeichnete das «Berner Modell» als «kluges Modell». So etwas müsse auch im Kanton Zürich möglich sein.
Tamedia wolle nichts an der Regionalisierung des Tages-Anzeigers ändern, betonte Kall. Die Splits seien nicht im Kampf gegen die Landzeitungen lanciert worden. Die Lokalinformationen seien für die Leserinnen und Leser wichtig und interessant. Über einen möglichen Stellenabbau sowohl bei der Thurgauer Zeitung wie auch Zürcher Landzeitungen konnten NZZ und Tamedia noch nichts sagen. Es werde Einsparungen geben, aber wo und wie sei noch offen, sagte Kall.
Die Wettbewerbskommission hat zum Deal nichts zu sagen, da die meldepflichtigen Umsatzschwellen nicht erreicht werden. Das Geschäft gilt deshalb ab sofort.

Advico Young & Rubicam: Neue Sujets für Thomy realisiert

Die Agentur Advico Young & Rubicam hat für Thomy neue Plakatsujets entwickelt, welche die breite Auswahl an Senfsorten dramatisieren.

Auf den Plakaten ist eine Wurst am Computer zu sehen, die sich auf einer Single-Börse die attraktiven Senfe anschaut. Bei den Mayonnaisen sitzt ein Ei vor dem Bildschirm und studiert die Mayonnaise-Singles.
Die Sujets sind im gleichen Stil wie die 3D-computeranimierten Filme der Thomy-Kampagne erstellt. Der Aushang der Plakate im Format F4 und F12 startete bereits anfangs Woche und wird mit Plakaten in den Trams unterstützt.
Verantwortlich bei Nestlé: Danièle Michel (Head of Corporate Communication), Corinne Gabler (Business Executive Manager Culinary Business), Agnès Lalanne (Marketing Manager Thomy), Sibylle Scherrer (Brand Manager). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Caspar Coppetti (Gesamtverantwortung), Philipp Skrabal (CD), Isabelle Hauser (AD), Annik Weber (Grafik), Andi Portmann (Text), Pablo Koerfer, Tanja Mezan (Beratung), Manuel Egger, Elias Zurbuchen (Produktion). Verantwortlich für die 3-D Animation bei NMTrix.com (NL): Patrick Nijman (Director), Johan Boekhoven, Michael Visser (AD).
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Scholz & Friends sucht strategische Talente und schreibt Wettbewerb aus

«Sieht aus wie Spaß, ist aber Arbeit», so lautet das Motto des Strategy Weekends 2010 der Scholz & Friends Strategy Group, zu dem sich talentierte Nachwuchs-Strategen jetzt bewerben können.

Die 20 besten Bewerber werden zum Workshop-Wochenende nach Hamburg eingeladen, um gemeinsam mit den Profis der Scholz & Friends Strategy Group an einer¨markenstrategischen Aufgabenstellung zu arbeiten. Bewerbungsschluss ist der 9. Mai 2010.
Bewerben können sich alle, die ein leidenschaftliches Interesse für Marken, Menschen und Marketing-Kommunikation haben. Die besten 20 werden am 4. und 5. Juni 2010 (in Hamburg) die Welt der Strategie hautnah erleben, in Teamarbeit Kommunikationsstrategien entwickeln und diese kreativ umsetzen – alles zu einem Briefing eines Scholz & Friends Kunden. Zwei Hotelübernachtungen in der Hansestadt von Donnerstag bis Samstag und ein spannendes Rahmenprogramm sind dabei inklusive.
> Weitere Informationen

Walker vereinfacht für Rhombus Immobiliengeschäfte

Die Walker Werbeagentur wurde beauftragt, die Beratungsstärke von Rhombus anhand von Imageanzeigen zu bewerben.

Die entstandene Inserateserie soll zeigen, wie kinderleicht das Immobiliengeschäft mit dem richtigen Partner sein kann, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Sujets erscheinen als 1/4-Formate in der NZZ, NZZ am Sonntag und im Tages-Anzeiger.
Verantwortlich bei Rhombus Partner AG: Christa Bindella, Daniel und Heiner Plüer. Verantwortlich bei Walker: Pius Walker (CD), Nik Hodel (AD), Martin Arnold (Text), Andrea Bissig (Grafik), Patricia Meneghin, Sabine Roder (Beratung)
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Schweizerische Gewerbezeitung neu lanciert

Ab 9. April 2010 erscheinen die beiden Printprodukte des Schweizerischen Gewerbeverbandes SGV neu in einer Grossauflage von über 150‘000 Exemplaren. Die Schweizerische Gewerbezeitung SGZ und das Journal des arts et métiers Jam haben sich aus diesem Anlass ein neues inhaltliches und gestalterisches Konzept zugelegt.

Die SGZ erscheint bereits seit 127 Jahren, während das Jam kürzlich den 101. Geburtstag feiern konnte. Die beiden Publikationen erlebten in dieser langen Zeit mehrere «Auffrischungen». Die Wochenzeitung SGZ wurde letztmals im Oktober 1996 einer Gesamtrenovation unterzogen, das monatlich erscheinende Jam folgte ein Jahr später. Diesmal steht das Formelle allerdings nicht im Vordergrund, wie es in einer Mitteilung heisst. Am wichtigsten sei die Neupositionierung der bisher abonnierten Zeitung als Organ für alle Mitglieder der örtlichen Gewerbeverbände. Dies habe automatisch massive Auflagesteigerungen zur Folge: im Falle der SGZ von 15‘000 auf 108‘000 und beim Jam von 8‘000 und rund 50‘000 Exemplare. Neben den KMU-Chefs zählen auch die wichtigsten Meinungsträger aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu den Adressaten. Damit werden – erstmals in der schweizerischen Presselandschaft – gezielt und ohne Streuverluste sowohl die Führungskräfte des Gewerbes als auch die Opinion Leaders in Staat und Wirtschaft angesprochen.
Die neue inhaltliche und grafische Konzeption ist das Werk eines bewährten Teams, wie es weiter heisst. Der Luzerner Gestalter Clemens Barmettler hatte zusammen mit Lucca vor bald 30 Jahren die Coop Zeitung von Zeitungs- auf Tabloidformat umgestellt und damit eine echte Erfolgsgeschichte eingeläutet. Bei den SGV-Zeitungen zog das Duo nun allerdings das Zeitungsformat vor, um sich klar von den Gratiszeitungen abzugrenzen.
Die Funktion des Verlegers nimmt weiterhin SGV-Finanzchef Urs Wyler wahr. Für die Inseratenakquisition zeichnet neu Publicitas Publimag verantwortlich. Geleitet wir die von Bern und Zürich aus operierende Truppe von Alfred Blaser. Druck und Vorstufe sind ab April 2010 Sache der St. Galler Tagblatt AG, einer Tochtergesellschaft der NZZ-Gruppe.
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Clemens Barmettler.

World Media Festival: Seed gewinnt Gold und Silber in Hamburg

Am World Media Festival in Hamburg gewinnt Seed mit dem Film «Boxer» für Swiss Life einen Intermedia-Globe Gold Award in der Kategorie Internal Communication: Motivation. Ausserdem erhält die Agentur einen Intermedia-Globe Silver Award in der Kategorie Public Relations: Safety mit dem Sensibilisierungsfilm «Unten» für Suva.

Der Motivationsfilm für Swiss Life erzählt die Geschichte eines Boxers. Er steht sinnbildlich für Swiss Life, welche auf zwei anforderungsreiche Jahre zurückblickt. Der Boxer handelt sich eine schwere Niederlage ein. Aber er gibt nicht auf. Und kehrt letztlich in den Ring zurück. Mit dem Film wurden Anfang 2010 europaweit die internen Kick-Off-Veranstaltungen eröffnet.?
Den Sensibilisierungsfilm «Unten» ist ein rund acht-minütiger Kurzspielfilm, der den Zuschauer auf Augenhöhe mit Stolperfallen bringt: Der Hauptdarsteller des Films ist ein Turnschuh. Er erzählt von jenem Tag, an dem sein «Chef» einen tragischen Unfall erleidet. Der Film ist Bestandteil der Suva-Kampagne Stolpern.ch.
Das World Media Festival in Hamburg ist ein Festival, welches Lösungen in Corporate Film, TV, Web und Print auf internationaler Ebene auszeichnet.
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Bundespresseamt entscheidet sich für Metadesign

Das Presse- und Informationsamt der deutschen Bundesregierung hat sich bei der Vergabe seines Kommunikationsetats für Metadesign entschieden.

Die Branding-Experten begleiten die Bundesbehörde zukünftig bei der Entwicklung von Kommunikationsstrategien, der Konzeption und Gestaltung von Kommunikationsmassnahmen sowie der Pflege und Weiterentwicklung des Corporate Designs der Bundesregierung. MetaDesign überzeugte im europaweit ausgeschriebenen Vergabeverfahren mit der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie sowie der exemplarischen Gestaltung fiktiver Arbeitsproben.
Seit 1996 begleitet Metadesign den Entwicklungs- und Implementierungsprozess des Corporate Designs der Bundesregierung. Das Presse- und Informationsamt der deutschen Bundesregierung wurde 1949 gegründet und untersteht als oberste Bundesbehörde direkt der Bundeskanzlerin. Zu seinen Aufgaben zählen neben der Information des Bundespräsidenten und der Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und der Welt vor allen Dingen die Information der Bevölkerung sowie der Medien über die Politik der Bundesregierung. Es erläutert und vertritt hierbei mit den Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit und der Informationspolitik Tätigkeiten, Vorhaben und Ziele der Bundesregierung.

WFA: Jürg Siegrist ins Führungsgremium wiedergewählt

Der Direktor des Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA, Jürg Siegrist, ist erneut in das Executive Committee der World Federation of Advertisers WFA gewählt.

Wie erst jetzt in einer offiziellen Mitteilung bestätigt, haben das die Mitglieder auf der WFA-Jahres-Hauptversammlung am 1. April in Istanbul einstimmig entschieden. Als neuer Präsident wurde Crhis Burggraeve, Chief Marketing Officer beim Brau-Konzern Anheuser-Busch Inbev, gewählt. Er folgt damit auf Bernhard Glock, Ex-Mediachef des Konsumgüterriesen Procter & Gamble.
Der SWA wertet die Wiederwahl von Siegrist als Bestätigung der erfolgreichen Arbeit des SWA in der Schweiz. Es reflektiere die wachsende Bedeutung des Schweizer Verbandes auch auf internationaler Ebene, so die Organisation.
Der WFA gehören 58 nationale Verbände werbungtreibender Unternehmen sowie über 50 der grössten Werbungtreibenden weltweit an. Die in der WFA zusammengeschlossenen Verbände und Unternehmen aus fünf Kontinenten repräsentieren rund 90 Prozent der weltweiten Ausgaben im Bereich der Marketing-Kommunikation. Dieses entspricht einem jährlichen Volumen von etwa 700 Milliarden US Dollar.

Business-Netzwerk Xing: Erstmalig IVW-geprüft

Als erstes und bisher einziges Business-Netzwerk legt Xing IVW-geprüfte Reichweitenzahlen vor. Die deutsche Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern IVW ist das Pendant zur Schweizer WEMF für Werbemedienforschung.

Mit der Mitgliedschaft in der IVW erhöht das soziale Netzwerk seine Transparenz für Werbetreibende.
Im Monat März 2010 weist die IVW für die Plattform über 28 Millionen Visits und über 248.6 Millionen Page Impressions aus. Bei der erstmaligen AGOF-Ausweisung im März 2010 erreichte Xing 2.1 Millionen Unique User, davon über eine Million Nutzer in der Kategorie der Berufstätigen, die Akademiker sind oder über ein monatliches Haushaltseinkommen von mindestens 3‘500 Euro verfügen.
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