Zu guter Letzt: Wie Greenpeace via Twitter gegen die Urwaldzerstörung kämpft
Greenpeace ist im Kampf gegen die Zerstörung des Urwaldes neue Wege gegangen und liess die Verbraucher via Twitter ihren Unmut gegen Nestlé ausdrücken.
Greenpeace steht mit Nestlé auf Kriegsfuss. Nachdem die Umweltschutzorganisation den Lebensmittelmittelkonzern bereits mit einem Schockvideo zum Thema Kitkat, Palmöl und Waldrodung in Verlegenheit gebracht hat, setzt sie nun gleich noch einen drauf und lässt Verbraucher zu Web-Aktivisten werden. Auf einer Großbildleinwand wurden Twitter-Meldungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt projiziert. Die Meldungen können/konnten hier live mitgelesen werden. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25×15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem Kitkat-Riegel bedroht wird. Der Grund für die Aktion: Palmöl von den Plantagen Indonesiens größtem Urwaldzerstörers Sinar Mas wird immer noch für die Herstellung von Nestlé Produkten verwendet. Zwar hat Nestlé nach Greenpeace Protesten im März seine direkten Verträge mit Sinar Mas gekündigt, bezieht jedoch weiter das Öl über Zwischenhändler.











