Iranische Bloggerin Zhila Bani Jaghob gewinnt «Reporter ohne Grenzen Award»

Für ihren Blog «Wir sind Journalisten» erhält die iranische Bloggerin, Journalistin und Frauenrechtlerin Zhila Bani Jaghob den «Reporter ohne Grenzen Award».

Mit dem Preis zeichnen die Deutsche Welle DW und Reporter ohne Grenzen ROG Blogs aus, die in besonderer Weise die Meinungsfreiheit fördern und die Bedeutung dieses Menschenrechts hervorheben. Der Award ist eine von insgesamt 17 Preiskategorien des internationalen Blog-Wettbewerbs der Deutschen Welle «Best Of The Blogs BOBs», der bereits zum sechsten Mal stattfindet. Die Namen der Gewinnerinnen und Gewinner wurden am 15. April abends bei der Blogger-Konferenz «re:publica» in Berlin bekannt gegeben.
Zhila Bani Jaghobs persisch-sprachiger Blog enthalte aktuelle Informationen zur Lage im Iran und greift insbesondere soziale und frauenspezifische Themen auf, so Lucie Morillon, Leiterin des ROG-Referates «Neue Medien» und Jurymitglied bei den BOBs, zur Preisentscheidung. Zhila sei in ihrer Heimat eine Vorkämpferin für die Meinungsfreiheit. Zhila Bani Jaghob gehört zu den ersten unabhängigen Reporterinnen im Iran. Seit Beginn ihrer journalistischen Karriere Anfang der 90er Jahre hat die Journalistin und Bloggerin zahlreiche umstrittene Themen aufgegriffen und nahm dafür Repressionen und Gefängnisstrafen in Kauf, wie es in einer Mitteilung von ROG heisst. So berichtete Bani Jaghob unter anderem über Tabuthemen wie den Mord an iranischen Intellektuellen durch Sicherheitskräfte, Selbstmord unter Jugendlichen oder die Verbreitung von AIDS. Immer wieder widmet sich die Journalistin in ihren Texten daneben frauenspezifischen Fragen und Problemen wie der Schulbildung von Mädchen, frauendiskriminierenden Gesetzen und der Prostitution.
Zhila Bani Jaghob, die rund 4´000 Reportagen veröffentlicht hat, arbeitete lange Zeit vor allem für reformorientierte Zeitungen. Die meisten von ihnen sind mittlerweile geschlossen. Das Internet ist für Bani Jaghob deswegen mittlerweile die wichtigste Plattform, um weiterhin die iranische und internationale Öffentlichkeit über die Geschehnisse in ihrem Land zu informieren.Die Kehrseite ihrer engagierten Arbeit sind zahlreiche Verhöre durch Sicherheitskräfte und mehrere Festnahmen und Inhaftierungen. Zuletzt wurde Baniyghoob gemeinsam mit ihrem Mann, dem Journalisten Bahaman Ahamadi, und rund 20 weiteren Journalisten am 20. Juni nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Teheran festgenommen. Die Feministin wurde am 24. August wieder frei gelassen, aber ihr Ehemann ist wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen weiterhin inhaftiert. Er wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.
«Best Of The Blogs»
Neben dem «Reporter ohne Grenzen Award» werden unter anderem Preise in den Kategorien Best Videoblog, Best Podcast oder in der Rubrik Blogwurst Award für das schrägste und ausgefallenste Blog vergeben. Zusätzlich gibt es in diesem Jahr eine spezielle Auszeichnung für das beste Blog zum Thema
Klimawandel.
Weltweit konnten Internetnutzer Vorschläge für preiswürdige Blogs einreichen. Eine 14-köpfige internationale Jury aus Journalisten, Weblog-Experten sowie einem ROG-Vertreter nahm anschließend in jeder Wettbewerbskategorie elf Nominierungen vor. In der Zeit vom 15. März bis 14. April wurden die Gewinner in einem kombinierten Verfahren von Online-Wahl und Jury-Entscheidung ermittelt.
Der «Reporter ohne Grenzen Award» wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Im vergangenen Jahr wurden mit der Auszeichnung gleich zwei Blogs geehrt: das iranische «equality project», das gegen frauenfeindliche Gesetze im Iran kämpft sowie der Blog der chinesischen Dissidentin Zeng Jinyan, die
das Leben unter der ständigen Überwachung durch die Behörden schildert.
Die BOBs-Preisverleihung findet am 22. Juni 2010 im Rahmen des „Global Media Forums“ der Deutschen Welle in Bonn statt.

LLA: Web-basierte, interaktive Unternehmenskommunikation

Die Liechtenstein Life Assurance LLA hat ihre erste interaktive virtuelle Broschüre lanciert. Kosten- und Umweltbewusstsein haben zu einer Web-basierten Unternehmensbroschüre geführt.

Im Zeitalter des iPads sei eine interaktive Broschüre eine logische Konsequenz, wie der LLA-Chef Dr. Michael Neubert die Philosophie der Unternehmenskommunikation beschreibt. Neben Zahlen und Fakten und Produktinformationen richtet sich die Broschüre gemäss der LLA-Philosophie «Designed by your Life» vor allem auf die Kunden, ihrer Bedürfnisse und Situationen aus. Die Besucher der Broschüre begleiten die fiktive Kundin Suzy Meier durch ihr im Zeitraffer dargestelltes Leben und sehen welche Versicherungs- und Vorsorgelösungen LLA in der jeweiligen Phase und Situation anbieten kann.
Zur Broschüre gelangt man über die Website. Anders als in herkömmlichen gedruckten Broschüren können sich die Leser schnell zwischen den Inhalten und Kapiteln bewegen. Was zusätzlich die Umwelt freut: Druck-, Versand- und Transportkosten entfallen komplett.

Maxomedia bewirbt das neue ePrivate Banking Magazine von Swissquote

Dass Private Banking kein trockenes, graues Altherren-Geschäft sein muss, beweisst das neue ePrivate Banking Magazine von Swissquote. Maxomedia hat für das Magazin eine crossmediale Kampagne kreiert.

Das Periodikum enthält hilfreiche Artikel zu Schwerpunkten wie Trading und Vermögensverwaltung, Interviews mit Wirtschaftspersönlichkeiten, aber auch Reportagen zu Themen wie Reisen, Schönheit oder Kultur. Dementsprechend hat Maxomedia eine Einführungskampagne entwickelt. Diese soll zeigen, dass Private Banking vielseitig und spannend sein kann, anhand eines Protagonisten, der in verschiedenen Posen zu sehen ist. Körperhaltungen, die stellvertretend für all die Handlungen und Entscheidungen stehen, die täglich zu vollführen und zu treffen sind, so die Agentur in einer Mitteilung. Denn dazu biete das neue ePrivate Banking Magazine Entscheidungshilfen und fundierte Analysen.
Neben Inseraten wird das Heft auf Webbannern, eAds und in Radiospots crossmedial in Szene gesetzt. Das ePrivate Banking Magazine von Swissquote gibt es ausserdem am Kiosk oder direkt auf der Website von Swissquote. Maxomedia ist verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung aller Massnahmen dieser Kampagne.
Zum Spot
img100416_swissquote2

Metadesign positioniert Titan neu

Im Zuge der Verlagerung der kompletten Hartschalen- Produktion zurück nach Europa möchte sich Titan am Markt neu positionieren. Der Reisegepäck-Hersteller hat dafür die Zürcher Agentur Metadesign engagiert.

Ziel des Prozesses ist es, auf Basis der Unternehmensstrategie das Profil zu schärfen und im Wettbewerb eine Benchmark-Positionierung einzunehmen. Im Fokus steht die Entwicklung eines ganzheitlichen Markenerlebnisses. So unterstützen die Markenspezialisten Titan bei Themen wie Produktgestaltung, Messeauftritten, Flagship-Stores und Produktdiversifikation. Ziel ist ein weltweit einheitlicher Markenauftritt.

Ruf Lanz: Bei Hiltl sind auch Fleischfresser Vegetarier

Das Haus Hiltl ist eines der traditionsreichsten vegetarischen Restaurant Europas. Das dramatisiert die neuste Kampagne von Ruf Lanz mit viel Bildwitz.

Zu sehen sind berüchtigte Carnivoren wie Löwe, Tiger, Wolf oder Puma. Sie weichen jedoch auffällig von der Norm ab, denn sie sind alle mit dem Gebiss eines Hasen – Inbegriff des Pflanzenfressers – ausgestattet.
Die Sujets erscheinen das ganze Jahr hindurch als Inserate, Plakate, POS-Steller und Cards for free.
Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Lorenz Clorman, Marcel Schläfle (Art Direction), Torsten Maas (Text), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Getty Images. Bildbearbeitung: Süsstrunk + Jericke.
1290580968_img100416_hiltlzaehne1
img100416_hiltlzaehne2
1290580968_img100416_hiltlzaehne3
img100416_hiltlzaehne4

Festland gewinnt Ideenwettbewerb

Die St. Galler Agentur Festland hat den Ideenwettbewerb zum Eidgenössischen Musikfest 2011 gewonnen.

Im Juni 2011 findet das Eidgenössische Musikfest in der Stadt St. Gallen statt. Mit einem öffentlichen Ideenwettbewerb verfolgten die Organisatoren das Ziel, den Grossanlass im Stadtbild zu verankern. Den grössten Anklang fand bei der Jury das von Festland eingereichte Konzept «Auftakt»: Zwei enorme Achtelnoten, errichtet aus einem alten Doppel-Gastank in Zentrumsnähe, sollen im Zeitraum des Musikfests zum neuen Wahrzeichen der Stadt werden.
img100416_festland1

Danone: Von kritisierter Joghurt-Werbung abgerückt

Die Organisation Foodwatch hat Danone‘s Marketing-Strategie für Actimel und Activia im letzten Jahr den Titel «Goldener Windbeutel» für die dreisteste Werbelüge verliehen. Nun hat der Joghurthersteller angekündigt, von dieser Werbung abzurücken.

Der Lebensmittelhersteller Danone hat am Donnerstag in Paris angekündigt, die Marketing-Strategie für seine Joghurt-Produkte Actimel und Activia zu ändern. Die Werbung zielte auf die angeblich gesundheitsfördernde Wirkung der Milcherzeugnisse ab. Dies hatten Konsumentenschützer widerholt beanstandet. Actimel schütze nicht vor Erkältungen – es stärke das Immunsystem nur ähnlich gut wie ein herkömmlicher Naturjoghurt, sei aber viermal so teuer und doppelt so zuckrig, kritisierte beispielsweise Foodwatch.
Danone verspricht in der Schweiz munter Gesundheitsförderung von Acitmel
Ausserdem kündigte der weltgrösste Joghurt-Hersteller nun an, zwei Anträge bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA in Parma zurückzuziehen. Eigentlich hatte der Konzern mit ihnen seine Werbestrategie decken wollen. Die Erkenntnisse des EFSA über Produkte-Beschriebe und deren tatsächliches wissenschaftliches Fundament werden von der EU-Komission verwendet, welche dann eine Entscheidung trifft. Doch die EU-Regelung zu Nährwert- und Gesundheits-bezogenen Angaben über Lebensmittel seien unklar, begründete Danone den Rückzug der Anträge. Man wolle zunächst weitere Gespräche darüber abwarten.

Match Communications versendet für Sunrise Dankeschön mit Hochgenuss

Mit einer riesengrossen Pralinenbox hat sich Business Sunrise bei ihren KMU-Geschäftskunden bedankt. Match Communications wurde im Rahmen einer «Churn Prevention»-Kampagne beauftragt, ein Mailing zu entwickeln.

Das Mailing sollte die Wertschätzung von Business Sunrise nachhaltig vermittelt, einem ganzen Team nützen und kräftig zu reden geben. So die Vorgaben von Sunrise. So haben kurz vor Ostern einige Hundert Kunden per Kurier eine gewaltige Pralinenbox erhalten – persönlich signiert durch das Management.
Verantwortlich bei Business Sunrise: Katja Wiesendanger (CRM Manager Marketing Business Customers;), Bianca Sieber (Produktion). Verantwortlich bei Match Communications: Christian Staub, Roland Sennhauser. Pralinen: Gysi, Chocolatier Suisse, Bern.
1290580968_img100416_surise1
img100416_sunrise2

Neuer Präsident der Nachrichtenagentur AFP

Emmanuel Hoog ist zum Präsidenten der Nachrichtenagentur AFP gewählt worden. Er löst auf dem Posten Pierre Louette ab, der zum Telefonkonzern France Télécom wechselt.

Der Verwaltungsrat der weltweit tätigen Nachrichtenagentur Agence France-Presse AFP wählte am Donnerstag in Paris den bisherigen Leiter des französischen Instituts für audiovisuelle Medien INA, Emmanuel Hoog, zum Präsidenten.
AFP ist eine der grossen Weltagenturen, neben Associated Press AP, DPA und Reuters. Das Unternehmen beschäftigt 2‘900 Mitarbeiter in 165 Ländern. Die Schweizerische Depeschenagentur SDA verbreitet über ihr Netz jeweils eine Auswahl von AFP-Meldungen.

Brain2: Fressnapf im Wildmeisterschaft-Fieber

Fressnapf Schweiz setzt auf Kundenbindung mit Emotionen und kuscheligen Prämien. Brain2 hat dafür ein Konzept umgesetzt mit dem Titel «Wildmeisterschaft 2010».

Ziel ist es, treue Kunden zu belohnen und die Frequenzen in den 33 Fressnapf-Filialen zu erhöhen. Passend zur Fussball-Weltmeisterschaft können Jung und Alt mit 40 Treuepunkten einen von sechs Plüschtieren gratis beziehen.
Eingesetzt wird die Kampagne am POS, im Web und in den Fressnapf-Flyers. Das Treueprogramm läuft noch bis 31. Juli 2010 und wurde von TCC in Zug entwickelt.
Verantwortlich bei Pet Vision, Fressnapf Schweiz: Barbara Fahrländer. Verantwortlich bei TCC: Max Widmer, Simone Seewer. Verantwortlich bei Brain2: Oliver Kindhauser, Piotr Müller, Urs Maurer (Foto).
img100416_fressnapf2

Google steigert Gewinn und Umsatz

Trotz starkem Gegenwind seitens der chinesischen Regierung, der Konkurrenz und Datenschützern, konnte Google im ersten Quartal seinen Gewinn und Umsatz steigern. Der Internet-Riese übertraf dabei die Prognosen der Analysten.

Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent auf 1.96 Milliarden Dollar an. Der Umsatz kletterte um 23 Prozent auf 6.78 Milliarden Dollar. Hauptsächlich verdient Google sein Geld mit Werbung im Umfeld von Suchergebnissen. Massive Einbrüche in der schlechten Wirtschaftslage blieben Google dennoch erspart. Das gute Ergebnis zeigt eine schnellere Erholung des Online-Werbemarktes an, als dies in anderen Wirtschaftsbereichen der Fall ist.. «Die Werbetreibenden kommen zurück», meint gemäss Horizont.net auch Patrick Pichette, Finanzchef des Internet-Riesen mit Sitz im kalifornischen Mountain View.
Der Konzern liegt im Streit mit der chinesischen Regierung.
Google-Zensur in China: Behörden sollen öffentliche Meinung zurechtrücken
Mobile Google-Dienste teils blockiert
Ausserdem haben Datenschützer in Deutschland das Projekt Street View, mit dem Google ganze Städte abfotografiert, attackiert. Zudem wird der Internet-Konzern auch noch von Rivalen wie Facebook mit seiner wachsen Fangemeinde oder Microsoft mit seiner Suchmaschine Bing bedrängt. Wie Pichette ankündigt, werde die Firma auch weiterhin «massiv in Innovation investieren, um das Wachstum in unserem Kerngeschäft und neuen Bereichen voranzutreiben und um die Zukunft eines offenen Internets aufzubauen».

Zürich Tokio: Interaktive Kommunikationsplattform für Sony Schweiz und Österreich entwickelt

Seit Ende 2009 spannen die beiden Sony-Märkte Schweiz und Österreich aus strategischen Überlegungen noch enger zusammen. Die Agentur Zürich Tokio erhielt den Auftrag, eine Standort unabhängige Kommunikationsplattform zu entwickeln.

Ziel war es gemäss Mitteilung, veränderte Strukturen und Abläufe einfach und schnell kommunizieren zu können. Die Mitarbeiter sollten indes nicht nur über diverse Geschäftsbereiche informiert werden, sondern gleich auch aktiv kundtun, was sie davon halten. Der «Fun-Meter» misst, was die Sony-Mitarbeiter wirklich denken.
Die Moderation von Hannes Hug auf der Einstiegseite beginnt mit einer Frage, ob der Zuhörer/Betrachter Wörter wie Kukurutz oder Mistkratzerli versteht. Damit verweist er auf die kleinen Unterschiede zwischen den beiden Kulturen und schlägt ihnen vor, sich doch in Zukunft nicht nur über die Sprachunterschiede oder Sony-Internas zu informieren, sondern sich auch aktiv im neu geschaffenen «Sony-System» mit einzubringen.
Die interaktive Lösung erlaubt es den Geschäftsleitungsmitgliedern, die Mitarbeiter über einen integrierten Movieplayer persönlich zu informieren. Aktuelle Nachrichten wie Unternehmensergebnisse oder wichtige Konzernentscheidungen können so jederzeit und schnell an den «Mann» gebracht werden.
Die Navigation kann wie bei einer gewöhnlichen Website angesteuert werden oder der User kann über den speziell entwickelten «CHAT-O-MAT» einen Film über den gesamten Inhalt abspielen lassen, der direkt über die Seite angesteuert wird. Nebst den «Livemoderationen» wurden auch Animationen eingebunden, die den diversen Themenwelten Lebendigkeit einhauchen.
Verantwortlich bei Sony Overseases SA: Manfred Haider (Manager Marketing Communications), Nadine Shaddock (Assistant to the Managing Director), Silvia Hagmann (Marketing Communications Officer). Verantwortlich bei Zürich Tokio: Daniel Donati (Creative Direction), Karin Glarner (Art Direction/Grafik), Niels Schäfer (Animation), Stefan Lemberger/Laura Donati (Beratung) Programmation (Beat Hoffstetter) Hugcares (Moderation) Einblick.ch (Filmproduktion).
1290580971_img100415_sony1
1290580971_img100415_sony2
1290580971_img100415_sony3
1290580971_img100415_sony4
1290580971_img100415_sony5
get_footer();