Ammarkt kreiert den Shoppinger

Für die Shopping Arena St.Gallen hat Ammarkt eine neue Spezies, den begeisterten Shoppinger, geschaffen.

Die entsprechende Kampagne läuft seit Anfang April 2010 und soll viele weitere Shoppinger ins grösste
Einkaufszentrum der Ostschweiz lotsen. Die St.Galler Agentur setzt in ihrer Kampagne die Aussage um, dass wer einmal in der Shopping Arena war, unweigerlich zum begeisterten Shoppinger werde. Mit dieser neuen Spezies wird Shopping als zentraler Teil des Markenkerns der Shopping Arena dramatisiert und positiv aufgeladen. Unterstützt wird dies durch klare Statements der Konsumenten, in denen sie ihr Bekenntnis zum Einkaufszentrum mit all seinen einmaligen Vorteilen verknüpfen. So zeigt sich eine
Frau entzückt über die Vielfalt und bekennt sich offen: «Ich bin ein Shoppinger». Oder eine Familie weiss zu erzählen, dass in der Shopping Arena jedes individuelle Familienmitglied glücklich wird und bringt dies mit einem plakativen «Wir sind Shoppinger» zum Ausdruck.
Ab 6. April 2010 wird die Kampagne zu sehen und zu hören sein. Den Auftakt machen grossflächige Imageinserate in überregionalen und regionalen Medien sowie 5 verschiedene Radiospots. Letztere werden bis 24. April mehrmals täglich on-air sein. Ab 16. April rollt dann die Inseratewelle auf taktischer Ebene an.
Verantwortlich bei der Shopping Arena St.Gallen: Marc Schäfer (Center Manager), Fabienne Diez (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Ammarkt: Marcel Odermatt, Lucia Burtscher (Account Direction),
Michael Schmid (Creative Direction), Nicole Bernhardsgrütter, Severino Clerici (Art Direction), Martin Fuchs (Konzept/Text).
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Claudia Fäh neue Projektleiterin bei der Boutique-Agentur Premotion

Claudia Fäh verstärkt Premotion seit dem 01. April 2010 als neue Projektleiterin Events & Marketing.

Fäh war zuvor sieben Jahre bei F. Hoffmann-La Roche als Leiterin Events & Seminare beschäftigt. Durch die jahrelange Erfahrung kenne sie die ganze Bandbreite der Branche und die damit verbundenen Qualitätsansprüche, die an Corporate Event-Mandate gestellt werden, so eine Mitteilung der Agentur. Die Boutique-Agentur für Marketing und Events begegne so der stetig steigenden Nachfrage und dem erweiterten Kundenportfolio.
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Art & Work: Eröffnungskampagne für Möbelzentrum & Pro Baby

Die Agentur Art & Work hat für die Eröffnungskampagne vom Möbelzentrum & Pro Baby, die neu in Volketswil unter einem Dach sind, eine emotionale Kampagne entwickelt.

Die Kampagne hat die Botschaft des neuen Möbelzentrums und von Pro Baby verinnerlicht: Babys in ihrer sympathischsten Ausstrahlung verbunden mit Möbeldesign. Eine regionale Plakatkampagne und der TV-Spot stehen im Mittelpunkt der Kampagne. Begleitet wird diese von Inseraten in der lokalen Presse, durch Medienarbeit und ein Mailing an die bestehenden Kunden.
Pünktlich zur Eröffnung zeigt sich das Möbelzentrum in neuem CI/CD und Pro Baby mit neu geliftetem Logo – beides trägt ebenfalls die Handschrift der Zürcher Agentur Art & Work. Die Neu-Eröffnung wird vom 23. April bis 25. April gefeiert.
Verantwortlich bei Möbelzentrum MZ: Bruno Vogt (CEO). Verantwortlich bei Grieder Pro Baby: Peter Grieder (CEO), Judith Kathriner (COO). Verantwortlich bei Art & Work: Carmen M. Schiltknecht (CEO, CD Text, Beratung), Anka Refghi (Beratung, Projektleitung), Marianne Kieser (Grafik). TV-Spot: Leguan Production. Druck: Offsetdruck Goetz, JCM Offset Druck.
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Futurecom/Wunderman: Ford – Der Countdown läuft, die Jagd hat begonnen

Futurecom hat gemeinsam mit Wunderman anlässlich des 40. Geburtstags der Marke RS eine Microsite für den neuen Ford Focus RS500 entwickelt.

Hinter dem Kürzel steht ein Automobil, das in einer streng limitierten Stückzahl erhältlich ist. Weltweit existieren nur 500 Modelle vom Ford Focus RS500, die einzeln durchnummeriert sind. In der Schweiz wird es gerade mal 50 Stück geben, die von Ford zum Kauf angeboten werden. Ford macht es entsprechend spannend: Wer eines der begehrten Sondermodelle besitzen will, muss schnell reagieren und sich auf der dafür erstellten Microsite registrieren.
Seit letztem Samstag haben Interessenten insgesamt nur 96 Stunden Zeit, um bis Mittwoch den 14. April 2010, exakt 12:00 Uhr einer der 50 Eigner zu werden. Unter allen, die sich bis dann eingetragen haben, wird das Kaufrecht verlost. Seit der Lancierung haben sich bereits mehr als 470 Leute registriert.
Verantwortlich bei Ford Motor Company Schweiz: Georg Kundert (Brand Manager), Daniel Djihic (Leiter Marketing). Verantwortlich bei Futurecom: Jean-Philippe Persico (Beratung und Projektleitung), Daniel Schranz (AD), David Schellenberg (Grafik), Isabelle Bischoff (Screen Design), Patrick Bucher (Text/Konzept), Marcel Berberich, Paolo Brocco, Rigobert Mihle, Robert Seidl (alle IT).

/Department: Legal dopen mit Skins

/Department hat für die australische Sportbekleidungsfirma Skins fesselnde Sujets entwickelt.

Die Firma ist im Bereich der Kompressionsbekleidung tätig. Wer Skins trägt, steigert auf natürliche Weise seine Leistung, so das Motto der Kampagne. In Sportarten, wo leider oft Peptide, Hormonspritzen und Epo mit im Rennen sind, kommt bei einer Top-Leistung schnell Misstrauen auf. Hier setzt die «Cheat legal»-Kampagne von /Department an.
Die Anzeigen erscheinen ab sofort in Sportzeitschriften weltweit.
Verantwortlich bei Skins International: Jamie Fuller (CEO), Stefan Vollbach (Global Brand Director), J’aime Brierty (International Brand Manager), Kezia Everson (Marketing Project Manager). Verantwortlich bei /Department: Julia Brun, Natalja Romine, Deborah Enzmann, Toma Perret, Reto Vogler, TimTom (Tim Boin und Tom Schicker), Johannes Eisenhut und Oliver Brunschwiler. Fotografie und Bildbearbeitung: Scheffold.Vizner.

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Lauterkeitskommission beanstandet Herrenschuh-Reklame mit gefesselter Frau

Die Werbung habe keinen erkennbaren Bezug zum kulturellen Hintergrund, beurteilt die Lauterkeitskommission eine Herrenschuh-Reklame, mit dem Motiv einer auf einem übergrossen Herrenschuh gefesselten asiatische Frau.

Die Lauterkeitskommission hat einer Beschwerde gegen diese Werbebotschaft für eine Herrenschuh-Kollektion Recht gegeben. Der kulturelle Hintergrund für den Durchschnittsadressaten sei nicht erkennbar. Wie der Schuhhersteller argumentierte, sei Fesselung eine traditionelle japanische Kunstform. Mit der Werbebotschaft wolle man zum Ausdruck bringen, dass Frauen gefesselt seien von schönen Männerschuhen.
Die Lauterkeitskommission sah es jedoch anders. Die gedankliche Verbindung zwischen der Abbildung, dem kulturellen Hintergrund und der Aussage «gefesselt von schönen Herrenschuhen» ergebe sich nicht. Die Kommission kam gemäss eigenen Angaben vom Mittwoch zum Schluss, dass die gefesselte Frau allein als Blickfang wahrgenommen werde und deshalb keinen Bezug zum beworbenen Produkt habe.

Zu guter Letzt: Die Schweizermacher

Vor einigen Wochen geistere ein rätselhaftes Kampagnensujet durch Zürich. Auf rotem Grund schauten den Betrachter weisse, mit Schweizerkreuzen versehene Augen, auf rotem Grund, entgegen. Nun löst 20 Minuten das Rätselraten um das ominöse Motiv auf.

Das Bild ist das Gleiche – schwarze Pupillen mit weissem Kreuz auf rotem Grund. Das Sujet erscheint in der Gratiszeitung 20Minuten wieder. Nur prangt dieses Mal in der Mitte der Text «Die Schweizer Macher». Bei den Verantwortlichen handelt es sich jedoch nicht um eine stark patriotisch veranlagte Interessengruppe. Geworben wird für das Musical, welches am 16. September im Maag Music-Hall in Zürich uraufgeführt wird. Mit der Bewerbung für ein Musical hätten wir bei diesem Sujet nicht gerechnet. Sie etwa?
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Nebenjobs für TV-Moderatoren bald nicht mehr besonders rentabel?

Die Moderatoren des Schweizer Fernsehens sollen künftig einen Teil ihrer Einkünfte aus Nebenjobs abgeben. Dies will Bundesrat Moritz Leuenberger.

Leuenberger erwarte eine Regelung betreffend Einkommensablieferungen der Moderatoren an die SRG, wie sein Sprecher Dominique Bugnon gegenüber Beobachter.ch bestätigte. Gerade News-Moderatorinen und –Moderatoren lassen sich von Firmen für PR-Anlässe engagieren, über die sie sonst journalistisch berichten. Nun gehe es um die Frage, ob die Moderatoren persönlichen Nutzen aus dem Marktwert ziehen, den sie sich durch ihre TV-Präsenz aufbauen, so der Beobachter weiter. Denn schliesslich handle es sich beim Marktwert der Moderatoren um gebührenfinanzierten Mehrwert. Nun sollen die Moderatoren ihre Nebeneinkünfte nicht mehr in ihre eigene Tasche stecken dürfen.

Die Werbewoche auf Star TV: Rivella: «Lang lebe anders»-artige Werbung

Am Donnerstag, ab 19:45 Uhr erfrischt ein RIVELLutionärer Wind die Werbewoche auf Star TV. Im „«Guerilla- Stil» setzt die Kampagne der Bieler Agentur Erdmannpeisker auf einzigartige und erfinderische Menschen.

Ganz nach dem polarisierendem Motto „ Lang lebe anders“, gehört die aktuelle Sendung den Vorreitern und Querdenkern.
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Der innovative Spot der Woche, inklusive Making of und Interview mit dem Hauptdarsteller, sehen Sie auf Star TV oder jederzeit als Stream auf www.startv.ch.
Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:30 Uhr auf Star TV.

GFS Communications: Frische Füsse – in jeder Situation

Die St.Galler Agentur GFS Communications realisiert den neuen Markenauftritt für Steppers Frischesohlen von Flawa.

Mit einem Augenzwinkern wird in der Kampagne der Kernnutzen des Produktes – frische Füsse, den ganzen Tag – inszeniert. Das Keyvisual, wird längerfristig in Inseraten, Schaufensterplakaten, auf POS-Material und Messeständen als Kommunikationskonstante und Attention-Getter eingesetzt.
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Neue Art Direktorin bei Schneider Communications

Seit Anfang April ist Erika Schmid als Art Direktorin bei Schneider Communications für den Aufbau der Sparte Corporate Publishing zuständig.

Nach ihrer Lehre bei der Werbeagentur TBWA in Zürich arbeitete sie als Art Direktorin, Grafikerin, Gestalterin und Designerin in internationalen Werbeagenturen und Freelance für diverse Firmen, bevor sie während der letzten acht Jahre die Produkte der Medianovis gestaltete.

Apples iPad kommt erst Ende Mai

Apple hat heute die Erklärung abgegeben, dass trotz steigender Nachfrage für den iPad, die internationale Markteinführung erst Ende stattfinden wird.

Obwohl Apple mehr als 500‘000 iPads in der ersten Woche ausgeliefert habt, sei die Nachfrage deutlich stärker als erwartet. Dies schreibt Apple in einer Mitteilung vom Mittwoch. Man habe ausserdem eine grosse Stückzahl an Vorbestellungen für das iPad 3G zur Auslieferung Ende April entgegen genommen. Nun wurde bei Apple die Entscheidung getroffen, die internationale Markteinführung des iPad um einen Monat auf Ende Mai zu verschieben. Am 10. Mai werden sowohl die internationalen Preise bekanntgegeben. Ausserdem wird mit der Möglichkeit zur Vorbestellung begonnen.
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