Zentralschweiz hofft dank Sportgrossanlass auf breiten Werbeeffekt

Das Bewerbungskomitee für die Austragung der Winteruniversiade 2021 in der Zentralschweiz hat am Freitag seine Kandidatur vorgestellt. Mit der Austragung des zweitgrössten Wintersport-Events weltweit hofft es auf einen Werbeeffekt im In- und Ausland für die Region.

An den alle zwei Jahre stattfindenden Studentensportspielen nehmen gegen 1‘600 Athleten zwischen 17 und 28 sowie fast eben so viele Betreuer und Offizielle aus 50 Nationen und 540 Bildungsstätten teil. Die Winteruniversiade mit über 1‘000 freiwilligen Helfern gilt nach den Olympischen Spielen als zweitgrösster Multi-Sportanlass im Winter.
 
Die Austragung in fünf Jahren in der Zentralschweiz gilt als so gut wie sicher.  Weitere Kandidaturen gebe es keine, sagte Guido Graf, Luzerner Regierungsrat und Präsident des Trägervereins «Winteruniversiade Luzern-Zentralschweiz 2021», am Freitag an einer Medienkonferenz in Luzern. Offiziell über die Spielvergabe entscheidet der internationale Hochschulsportverband am 5. März in Brüssel.
 
Die Austragungsorte für 2015 lagen in der Slowakei und in Spanien, die nächsten finden 2017 in Kasachstan und 2019 in Russland statt. Ende Januar/Anfang Februar 2021 wäre die Zentralschweiz an der Reihe.
 

Motto: «Willkommen zuhause»
 

Die Innerschweizer Kandidatur steht unter dem Motto «Welcome home». Die Zentralschweiz sei die Wiege der Eidgenossenschaft und zugleich eine Geburtsstätte des Wintersports, sagte Trägervereins-Präsident Guido Graf weiter. Man freue sich daher auf die Rolle als Gastgeber.
 
Für die Kandidatur konnte sich das Komitee auf die Vorarbeiten rund um eine frühere Bewerbung stützen. 2013 hatte sich die Zentralschweiz mit Ambitionen auf die Olympischen Jugendspiele 2020 die Finger verbannt. Swiss Olympic schickte schliesslich erfolgreich Lausanne ins Rennen.
 
Hinter der Universiade-Kandidatur stehen alle sechs Zentralschweizer Kantone sowie die Stadt Luzern als Host-City. Wettkämpfe finden überall ausser in Nidwalden statt. Dafür soll der Halbkanton für Rahmenveranstaltungen auf dem Bürgenstock berücksichtigt werden.
 
Insgesamt stehen elf Sportarten auf dem vorläufigen Wettkampfprogramm. Als Austragungsorte sind vorgesehen: Andermatt/Realp UR (Biathlon), Einsiedeln SZ (Skilanglauf), Engelberg OW (Curling, Freestyle Skiing, Snowboard), Luzern (Eiskunstlaufen, Short Track Speed Skating), Stoos SZ (Ski Alpin), Sursee LU (Eishockey Frauen), Zug (Eishockey Männer und Frauen).
 
Die Eröffnungs- und Schlusszeremonien sollen in Luzern stattfinden. Die ansässigen Hochschulen planen einen wissenschaftlichen Kongress zu Sporthemen.
 

Kosten von 33,5 Millionen Franken
 

Die Kosten für die Durchführung sind auf total rund 33,5 Millionen Franken geschätzt. Je rund die Hälfte davon sollen vom Bund und den Kantonen finanziert werden. Hinzu kommen Gelder von Teilnehmern, Sponsoren und Spendern.
 
Die Spiele könnten günstig und nachhaltig durchgeführt werden, da kein bis nur wenig Geld in neue Infrastruktur oder Unterkünfte gesteckt werden müsse, sagte Urs Hunkeler, Leiter des Bewerbungskomitees. Die Athlethen und Gäste sollen in Luzerner Hotels sowie in Ausnahmefällen auch im Urserental UR untergebracht werden. Für die Sportstätten und den Transport würden weitgehend bestehende Infrastrukturen genutzt, sagte Hunkeler.  Investitionen sind unter anderem in Realp für zusätzliche Biathlonscheiben geplant.
 
Von der Austragung des Anlasses, über den bis zu 300 Journalisten in alle Welt berichten, erhoffen sich die Zentralschweizer Kantone und die Stadt Luzern einen breiten Werbeeffekt. Erwartet würden Impulse für das lokale Gewerbe, die Tourismusregionen sowie den Kultur- und den noch jungen Hochschulstandort Zentralschweiz.
 
Eine Studie der Hochschule Luzern geht davon aus, dass der 33,5-Millionen- Franken-Anlass eine rund doppelt so grosse Brutto-Wertschöpfung generiert, also gegen 70 Millionen Franken.
 
Letztlich könnte auch die Politik profitieren, sagte der Obwaldner Regierungsrat Niklaus Bleiker, Vizepräsident des Trägervereins. Die Winteruniversiade wäre seit Längerem wieder ein gemeinsames Grossprojekt aller Zentralschweizer Kantone. Dieses könnte der Anstoss sein für weitere Zusammenarbeitsfelder, sagte er. (SDA)

Teaserbild: Wikipedia.org

Noord gewinnt IF Design Award

Mit dem Geschäftsbericht für Kuoni gewinnt Noord einen IF Design Award 2016.

Noord wurde beauftragt die GB-Trilogie «Workbook» zu vollenden. Ziel war es, die Designqualität zu erhalten und konzeptionelle Ansätze zu schärfen. Die Designagentur reduzierte Sonderfälle, überarbeitete die Struktur, verbesserte die Leseführung und optimierte die Dramaturgie. Kurz und gut: alles wurde aufs Wesentliche reduziert, mit dem Ziel die Aufmerksamkeit den Dingen zu widmen, die ohnehin da sind: Das Cover wurde via Letterpress auf ein reines Baumwollpapier gedruckt und die Illustrationen behielten Ihren handschriftlichen Duktus – was visuell wie haptisch begeistert und den GB zu einem spürbaren Kuoni Group Reise-Erlebnis 2014 macht.

Verantwortlich bei Kuoni Group: Peter Brun, Nina Frey. Verantwortlich bei Noord: Roger Mazzucchelli (Creative Direction), Markus Reichenbach, Katja Rüfenacht.

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(vlnr: Markus Reichenbach, Roger Mazzucchelli, Nicole Trasatti, Katja Rüfenacht)

 

Der Design-Purist

Als gelernter Elektroniker hat es Fredy Espejo auf ungewöhnliche Art und Weise in die Welt des Grafikdesigns verschlagen. Sein Weg führte ihn von der Postproduktion bei Frame Eleven zur Agenturpartnerschaft. Gemeinsam mit Emanuel Gürth gründete er die Designagentur Januar Designbureau.

Gearbeitet hat Fredy Espejo nach seiner Lehre keinen einzigen Tag als Elektroniker. «Die Berufswahl schon mit 15 Jahren treffen zu müssen, ist eine undankbare Sache», sagt er dazu. In diesem Alter hat man seine Leidenschaften und Fähigkeiten noch nicht wirklich entwickelt. Er selbst hätte erst mit 18 Jahren die grosse Liebe zum Design entdeckt. Glücklicherweise kam in dieser Zeit die DVD-Technologie auf den Markt und somit die Verbindung von Grafikdesign, Bewegtbild und technischer Umsetzung. Über dieses Medium gelangte der damalige Street-Art-Künstler in die Grafik-Welt. Nach sechs Jahren Postproduktion und Grafikdesign für die Filmproduktionsfirma Frame Eleven hat es Fredy Espejo im Jahr 2005 in die Selbstständigkeit geführt. Damals hat er die Designagentur Gemdesign gegründet. Acht Jahre später schloss er sich mit Emanuel Gürth zur Gründung des Januar Designbureau zusammen. Spezialisiert haben sie sich auf Branding, visuelle Kommunikation und Webdesign. Emanuel Gürths Weg führte ihn vom Grafiker zum Art-Direktor einer Zürcher Full-Service-Werbeagentur. 2010 machte er sich unter dem Namen Gürth Design selbstständig.

Vom Zufall zur Perfektion

Vor seiner Selbstständigkeit hat Espejo zunehmend Aufträge grosser Plattenfirmen für die Artworks von CD-Covern, Plakaten und kulturellen Flyern gestaltet, was ihn schlussendlich überhaupt erst dazu geführt hat, eine eigene Agentur zu gründen. «Ich hatte einfach nicht mehr genügend Zeit, neben meiner Anstellung alle Projekt-Anfragen anzunehmen », erklärt er. Diese Arbeit hat ihm aber dermassen Spass gemacht, dass er eines Tages die zahlreichen Aufforderungen zur eigenen Agentur ernst nahm und Gemdesign auf die Beine stellte. Heute habe er schon lange keine solchen Kulturaufträge mehr, sagt Espejo. Und darüber ist er auch froh. «Diese Art der Gestaltung war immer sehr willkürlich. Es musste lediglich gut aussehen. Nur selten gab es konkrete Briefings oder konzeptionelle Ansätze. «Die Arbeitsweise, die wir heute verfolgen, ist vielmehr inhaltlich und konzeptgetrieben, anspruchsvoller und insbesondere auch für unsere Kunden dadurch nachhaltiger. Die Gestaltung eines neuen Corporate Designs verfolgt einen ganz bestimmten Zweck, hat eine solide Grundlage und basiert schlussendlich auf einem gesamtheitlichen Designkonzept. Wir müssen den Kunden mit seinen strategischen Absichten, Dienstleistungen und Markenwerten erst ganzheitlich verstehen, bevor wir mit der Kreationsphase beginnen», beschreibt Espejo seine Begeisterung für puristische und dafür umso perfektere Gestaltung. Als Beispiel vergleicht Espejo ein Plakatsujet, das durch übertriebene Photoshop- Effekte auffällt mit einem Sujet, das lediglich ein Logo mit Headline zeigt, das allein im leeren Raum stehe. In letzterem Fall liege der Fokus viel mehr auf den Details, so Espejo. «Jede kleinste Disharmonie würde auffallen und das Gesamtbild stören – das Wesentliche sticht dafür umso mehr heraus. Diese Reduktion zur Perfektion ist, was mich fasziniert.» Espejo und Gürth setzen beide gern auf maximale Reduktion. Ebendiese Philosophie lässt sich auch gut auf ihrer eigenen Website erkennen. Nur ein einziger eingesetzter Schriftschnitt («light») des geometrischen Sans-Serif-Fonts Effra, kein «bold», kein «regular» und schon gar nicht «kursiv». Strukturiert wird lediglich durch wenige Schriftgrössen und viel Weissraum – so wird Ruhe geschaffen und der Inhalt rückt in den Mittelpunkt. Konkurrenzdenken kommt zwischen den beiden nicht auf. Im Gegenteil. Obwohl sie beide gern alles Unnötige weglassen, hinterlassen ihre Linien doch meist einen unterschiedlichen Eindruck. «Wir inspirieren uns gern gegenseitig. Während eines Design prozesses gibt es viele Gespräche und Schulterblicke untereinander was das Niveau jeweils entscheidend beeinflusst.» Er sieht diesen gestalterischen Austausch auch als wichtige treibende Kraft von Januar.

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Am Anfang stand ein Blind Date

Mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten ergänzen sich die beiden perfekt. «Ich bin kein Verkäufer», sagt Fredy Espejo über sich selbst. Agenturpräsentationen machen mich oft nervös. Diesen Part übernimmt Emanuel Gürth mit seiner selbstsicheren und unbeschwerten Art und bringt Leichtigkeit und Aufgeschlossenheit in jedes Meeting. «Sobald es um die Präsentation der eigentlichen Designarbeiten geht, fühle ich mich wieder ausgesprochen wohl.» Im Gespräch über Design und Branding ist Espejo sehr extrovertiert und seine Faszination an der Gestaltung kommt zum Vorschein. Ausführlich und mit Begeisterung spricht er über anstehende Aufträge und die Vorzüge unterschiedlicher Designkonzepte für denselben Kunden. «Wir haben einige Finanzkunden, die sich offenbar von unserem Stil und unserer Handschrift angesprochen fühlen. Das freut uns natürlich, denn diese Branche lässt hochwertiges und puristisches Design zu.» Aktuell arbeitet Januar beispielsweise intensiv am Rebranding einer Lebensversicherung und der Markenkommunikation eines Zürcher Multi-Family-Offices. Die beiden Corporate-Design-Spezialisten haben sich vor ein paar Jahren über Xing kennengelernt. Sie haben damals auf Social-Media-Plattformen nach geschäftlichen Synergien gesucht. «So gesehen war unser erstes Treffen ein Blind Date», erklärt er schmunzelnd. «Wir hatten zu dieser Zeit viele spannende Gespräche über Design, Workflows und Design trends.» Themen, die bei Januar auch heute noch aktuell sind und diskutiert werden: «Wir beobachten gern nationale und internationale Designtrends, wenn es um Typografie, Branding und Webdesign geht, und verbringen viel Zeit auf Designblogs, Awards-Seiten und beobachten die internationale Konkurrenz. Auch in der spärlichen Freizeit lässt uns diese Leidenschaft nicht los. So hat uns in den letzten paar Jahren der skandinavische Designstil stark beeinflusst», sagt Espejo. Die Skandinavier seien aus ihrer Sicht am fortschrittlichsten, was Grafikdesign betrifft.

Ursina Maurer

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Gestaltung und Realisation eines zeitgemässen Responsive-Webauftritts für das traditionsreiche international tätige Family-Office Marcuard Heritage. Die gewählte Designsprache wurde perfekt auf die gehobenen Ansprüche der Zielgruppe abgestimmt.

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Ein selbstbewusstes Rebranding macht das Software-Unternehmen Qumram fit für die internationale Expansion. Die Kreation der abstrakten Bildwelt kombiniert mit einer markanten Farbpalette verspricht einen eigenständigen und überzeugenden Auftritt.

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Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) hat das Januar Designbureau mit der Neugestaltung des «Strategieberichts 2018–2021» betraut. Darin vereinen sich prägnante Farben und Icons in aussagekräftigen Infografiken zu einer hochwertig produzierten Publikation.

Murdoch wird wieder Verwaltungsratschef bei Sky

Beim britischen Bezahlfernsehkonzern Sky nimmt der Einfluss der Murdoch-Familie wieder zu. James Murdoch, Sohn des Medienmoguls Rupert Murdoch, wird künftig wieder an der Spitze des Verwal-tungsrats stehen, wie das Unternehmen am Freitag in London mitteilte.

Murdoch löst damit Nick Ferguson ab, der Ende April abtritt. Sky gehört zu etwa 39 Prozent zum Medienimperium der Murdoch-Familie. James Murdoch hatte schon bis 2012 dem Verwaltungsrat vorgestanden.

Unterdessen stieg der Umsatz des britischen Konzerns im ersten Geschäftshalbjahr (bis Ende Dezember) währungsbereinigt um fünf Prozent auf 5,7 Milliarden Pfund (8,3 Milliarden Franken). Das operative Ergebnis legte um 12 Prozent auf 747 Millionen Pfund zu. Im zweiten Quartal konnte Sky 337'000 neue Kunden hinzugewinnen, insgesamt sind es nun 21 Millionen. Die Gruppe ist in fünf europäischen Ländern aktiv, im vergangenen Geschäftsjahr übernahm sie auch Sky Deutschland und Sky Italien. Der Sender kämpft im Wettbewerb um Spielfilme und Serien unter anderem gegen die Konkurrenz neuer Anbieter wie Netflix oder Amazon. (SDA)
 

Chefredaktoren-Wechsel bei Petri Heil

Dominique Lambert wird neuer Chefredaktor der Schweizer Fischereifachzeitschrift Petri Heil aus dem Jahr & Co. VIP Media Verlag in Rapperswil.

Der begeisterte Raubfischer startete seine berufliche Laufbahn als Korrektor und Redaktionsassis-tent beim Engeli Verlag und absolvierte einen berufsbegleitenden Lehrgang im Bereich Journalis-mus und Öffentlichkeitsarbeit. Danach war er unter anderem als Motorrad-Fachredaktor des meist-gelesenen Schweizer Motorrad-Fachmagazin Töff (Motorpresse Schweiz) sowie als freier Mitarbei-ter für das Fachmagazin Moto Sport Schweiz tätig. Später übernahm Lambert die Redaktionsleitung der Bodensee Nachrichten sowie die inhaltliche Mitverantwortung für drei weitere Wochenzeitun-gen. Er war als Geschäftsführer einer politischen Partei im Kanton St. Gallen tätig und bildete sich berufsbegleitend zum Marketingfachmann mit eidgenössischem Fachausweis weiter, während er als Kommunikationsverantwortlicher bei Kybun amtete.

Petri Heil-Herausgeber Hansjörg Dietiker: «Mit Dominique Lambert haben wir einen Vollblut-Angler an Bord, der nicht nur sein Hobby zum Beruf macht, sondern auch das Know-how zum Chef-redaktor mitbringt, um Petri Heil weiter zu entwickeln und auszubauen.»

Die Schweizer Fischereifachzeitschrift Petri Heil erscheint seit 67 Jahren, Herausgeber ist seit 1996 der vom Hamburger Jahr Top Special Verlag gegründete Verlag Jahr & Co. VIP Verlag. Das Magazin wird elf Mal im Jahr mit einer Auflage von 14‘500 Exemplaren gedruckt und unterhält auch eine Online-Plattform.
 

Tamedia: Wechsel im Personal-Management

Katrin Volery, Leiterin Personal-Management bei der Schweizer Mediengruppe Tamedia, verlässt das Unternehmen auf Ende Januar, um sich beruflich in der Romandie neu zu orientieren. Markus Zbinden übernimmt die Leitung ad interim.

Katrin Volery stiess im März 2015 zu Tamedia, davor war sie seit 2000 in leitenden Funktionen im Bereich Personal für nationale sowie internationale Unternehmen unterschiedlichster Grösse tätig. Während ihrer Zeit bei Tamedia hat Katrin Volery die Eingliederung des Personal-Management in den neuen Unternehmensbereich Finanzen & Personal vorangetrieben und die Abteilung als kundenorientiertes Service- und Beratungszentrum positioniert, so Tamedia in einer Mitteilung vom Freitag.

Die Leitung Personal-Management übernimmt ad interim Markus Zbinden. Zbinden verfügt über langjährige Erfahrung im Personalwesen. Er war zuletzt Leiter Human Ressources bei der Zehnder Group International an verschiedenen Standorten im In- und Ausland tätig. Davor leitete er das HR von Nobel Biocare, Mettler Toledo und von General Motors Schweiz. Seit 2014 ist der 57-Jährige selbstständig und spezialisiert auf Interims-Einsätze und Beratungen im Personal-Management.
 

Digital-Strategie ausgebaut

Rob Bradley, Head of Digital Advertising Revenue and Data von CNN International, spricht am fünften CNN Davos Debrief mit der Werbewoche über die Wichtigkeit von Digital Advertising und die daraus entstehenden Veränderungen in den Medien sowie über seine Visionen.

Am fünften CNN Davos Debrief haben Alain Dehaze, CEO Adecco Group, Urs Rüegsegger, Group SEO Six, John Defterios, Emerging Markets Editor CNN mit Moderator Richard Quest, CNN International Business Correspondent, das aktuelle Weltgeschehen eingeschätzt und einen Blick in die Zukunft gewagt. Ebenfalls vor Ort war Rob Bradley, Head of Digital Advertising Revenue and Data von CNN International. Die Werbewoche hatte die Gelegenheit, mit ihm über die neue Programmatic-Advertising-Abteilung bei CNN International und über aktuelle Trends der digitalen Werbemassnahmen zu sprechen.

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Could you quickly explain why CNN International established the section Digital Advertising?
Rob Bradley: CNN has done digital for many years. I suppose now it’s ramping up its presence digitally, even further, mainly because we’re moving towards thinking about audience first not individual platforms. Our audience views our content on TV on the phone on their Tablet or desktop, at work on the train, when they’re travelling. So we try to make sure, when we’re presenting that content, it’s in the right platform where people are actually consuming it. What I mean is, our advertising needs to represent this too. So we’re moving to where the majority of our campaigns are cross-platform.
What is nice for me to see is that we’re sometimes getting bigger digital spends as we are on TV. So combining the two is very unique for us.

So you’re saying, digital is even more important than TV nowadays?
I wouldn’t say digital is more important. TV is still the biggest platform we have. I’d say it’s as important. What digital does is allow you to be incredibly targeted. Digital allows you to understand a lot what is going on in a campaign, which you can’t always do on TV. So it’s a kind of harvesting the information you get from digital and that allows to give the client personalized information on that campaign. So the combination of the two is what’s powerful.

Would you say, targeting and reporting is gonna be the main topic this year?
I’d say targeting is the first thing people look for in campaigning. But more and more with digital, it’s branded content or sponsored content. We have a creative agency in the house, spread around the world in four different cities and they create content for the clients. This content is video-led normally. The client can have feature-pages, social-communities. So it’s about getting targeting in place, yes, but also about delivering messages in a creative way.

How do you see Ad-Blocker – problem or chance?
I think it’s a problem for the whole industry, a big education-piece needs to happen. Look at it this way: incredibly quality content, that comes at cost, right. And then we get to help fund that content. So internet-users need to understand that if they want that content they’re gonna have to be shown adverts that allows us to sort of pay for the content. I think it’s that way also to deliver the messages. Our user experience is paramount, so we’re not showing ads to everyone in their face left right and center and doing this incredibly high-impact full amounts. So actually the thing is that people need to understand that if they’re not gonna see ads they’re gonna start getting less quality content, or content which didn’t necessarily had the proper research into it.
Luckily for us, we have a huge scale, so the ad-blocker problems ar not hitting us massively. But we’re definitely having a very close eye on and we’ll create a strategy in place.

Don’t you think people would rather pay more for the content than being forced to pay by watching a lot of not necessarily quality adverts?
Lots of companies are now doing that. But their subscription based model doesn’t go so far though. I think their subscription is not enough to pay for the content, they still need advertisement. That’s just part of it. So yes, people can start paying for content, like via micropayment. But I always think, people would still prefer to gain that content for free and put up with the adverts as long as they’re not too intrusive or follow around too much.

You are concentrating on programmatic strategies and implementing data-oriented strategies, like integrating social media. What solutions for programmatic advertising are you developing right now?
Data’s been around in the industry for a while now and we’re very careful how we manage that data. People are interested in certain areas of content so we’re showing adverts based on that interest.
One thing we’re really pioneering is reporting. Reporting is basically trying to understand how deep we can go when it comes to clients campaigns and understanding how the campaigns performed. So moving away from just the CTR. I think the industries relied on the CTR for too long. So we’re moving towards the point of reporting: the number of hours that ads had been viewed, the engagement, so the amount of time people consume that video or being on that page which has ad-features, the types of people being on that page. Reporting is also based on people’s interest, like if they are reading sports for example, business, finance or news.
So reporting really is about to kick in to the industry. But very few media-owners do well at the moment. Most clients normally get a spread-sheet which says about the CTR and has the different ad-impressions and clicks and so on. So the reporting side, what people looking at, is gonna come into this year quite heavily – for the smart publishers anyway.

Do you see big differences in the US and Europe when it comes to reporting?
My role is very global so I see the differences in the markets very well. From that perspective I’d say London is not behind New York. It has advanced and sometimes even more advanced technology than NY. Well, NY leads the slight majority, but London is not far behind and Western Europe is the second most advanced market in the world. There are pockets, like Holland or France which are incredibly advanced.
Places like Asia, Africa, Middle East and South Amercia are still quite far behind. A lot of things like programmatic or Data-management, reporting – we can go there and influence the market. Meanwhile, in Western Europe there are many big media-owners trying to win the budget.

How about China?
We class China as a very key market. We have good reach in China, and it is advanced. If you look at some of the advertisement that comes out of Hong Kong, that leads the way, Shanghai and Beijing as well. Its got almost 650 Million Internet Users. We see China as a big opportunity for us and they can be advanced, they are very good technical, so they’re not far behind.
If you look at India and Africa: it’s this new generation of millennials and young people, they may not even have a computer, but they’ve got a smartphone. And that smartphone is where they’re reading all of their news, all of their content and keeping up to date. As a brand we need to ensure that we are delivering the right content and in the way they want to consume it. The way you deliver that content needs to be different and the way you actually deliver the advertisement needs to be different.

So, you’re strategy for 2016 is mainly concentrated on mobile?
If you look at my strategy for 2016, half of it has to do with mobile. If you compare our desktop users to our mobile users, over 50 percent of our audience is now mobile, which is a huge amount. And if there are big stories, such as the Paris attack, it went up to 80 percent consumption on mobile. We need to make sure to deliver the information on mobile now as much as we are desktop.
We’re living in a digital world now. Turner, who owns CNN, is in the state to moving away from traditional advertising on TV, even moving towards more long form native advertisement. So that 30 seconds spot may start changing over the next few years. You will see more and more creative solutions on TV, just like you’re seeing online right now.

What is your vision for the future for digital advertising?
I think what’s gonna happen is; we need to get these personalized advertisements, but doing it in a way they trust the media-providers and then moving away from standard advertisement. There are very smart ways of delivering advertisement.
The future will be much more video when it comes to advertising, and much more mobile. Mainly it goes into the direction of being more creative. You know, an advert could be an information based video to be about the moon sponsored by one of the technical brands, like Microsoft. That would still be delivering a message, that Microsoft are doing technology but then also giving people kind of information, like who landed on the mars. That’s the kind of thing I’d like to see more.

Interview: Ursina Maurer

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CNN International hat im Frühling 2015 die neue Abteilung Digital Advertising Revenue and Data geschaffen.Rob Bradley ist seit Mai 2015 als Head of Digital Advertising Revenue and Data für CNN International tätig. In dieser Position beaufsichtigt er die globale Optimierung der Reichweite von CNN International, den internationalen Ausbau der Programmatic Strategie des Unternehmens sowie die Implementierung moderner, datenorientierter Strategien, einschließlich der Integration sozialer Medien. Des Weiteren leitet Bradley ein neues Expertenteam, das mit regionalen Vertriebsleitern von CNN International zusammenarbeitet, um neue digitale Komponenten für integrierte Werbung sowie Sponsoring-Lösungen zu entwickeln.
 

Youtube: Top 10 Videoanzeigen 2015

Google veröffentlicht die Top 10 Videoanzeigen auf Youtube in der Schweiz im Jahr 2015. Zusätzlich hat Google in einer weltweiten Studie die Erfolgsfaktoren für Youtube Trueview-Anzeigen ausgewertet.

Warum sehen sich Nutzer überhaupt Videowerbung an, wenn sie auch übersprungen werden kann? Diese Frage stand bei der aktuellen Studie von Google im Mittelpunkt, die objektive Erfolgskriterien von Trueview-Kampagnen auf Youtube identifiziert. Die Studie zeigt auf, welche Kreationskriterien es gibt, die in Abhängigkeit zur View-Through-Rate (VTR) und dem Brand-Lift, also der Erhöhung der Markenbekanntheit und Werbeerinnerung stehen. Folgende Faktoren gilt es zu beachten.

Das wichtigste Merkmal, das zu einer höheren View-Through-Rate führt, ist Humor. Die Studie zeigt des Weiteren auf, dass sich der Einsatz von Prominenten positiv auf die VTR auswirkt. Ausserdem kann Musik eine unterstützende Rolle spielen, sofern sie gute Laune macht oder den Spannungs-bogen perfekt unterstreicht – hier ist aber Vorsicht geboten, denn Musik per se ist kein Garant für gute Ergebnisse und kann sogar negative Auswirkungen auf Brand Lift und VTR haben. Auch Animationen kommen gut bei den Usern an. Dieser Faktor sorgt dafür, dass Anzeigen nicht übersprungen werden. Dabei ist es irrelevant, ob die Animationen niedlich, abgedreht oder komplex sind.

Bei Trueview-Werbevideos sind die ersten fünf Sekunden entscheidend. Sie bestimmen dar-über, ob ein Spot vom User zu Ende gesehen wird, oder er das Video überspringt. Für Wer-betreibende ist es daher enorm wichtig, das Interesse des Betrachters in den ersten Sekunden mit interessanten Inhalten zu wecken. Eine Studie von Google hat analysiert, welche Faktoren für erfolgreiche TrueView-Spots von Bedeutung sind: Vor allem die Merkmale Humor, Promis und Animationen sind relevant.

Diese Studie gibt selbstverständlich kein Geheimrezept für die perfekte Anzeige. «Aber die Erfolgsfaktoren geben den Werbetreibenden Anhaltspunkte, wie man Aufmerksamkeit beim User weckt und positiv in Erinnerung bleibt», sagt Oliver Rosenthal, Industry Leader Creative Agency bei Google. «Gut gemachte, intelligente Video-Ads haben die Strahlkraft, von Millionen von Usern gesehen zu werden.» (uma)

Weitere Studienergebnisse präsentiert Google auf Think with Google.

Die 10 Spots in der Schweiz im Jahr 2015 im Überblick:

Unter den Top 10 finden sich ein paar sehr «Schweizerische Spots» von Schweizer Marken oder auch Schweizer Promis wie Roger Federer.

1. Zurich Versicherung – «The Kinderviews»

https://www.youtube.com/watch?v=aXW-YRY7ZqY

2. Swisspost – «Rolling parcels pursue pedestrians and surprise them.»

3. YSL Parfums: «Black Opium Eau de Toilette – The New Feminine Fragrance»

https://www.youtube.com/watch?v=Y4iQpwyuWqo

4. Sunrise – «Roger Federer and his new friend»

5. McDonalds Schweiz: «McDonald’s Schweiz – Wenn dein Körper einen Big Mac will, gib deinem Körper einen Big Mac»

6. Edeka: «#heimkommen»

7. Hyundai Worldwide: «Hyundai : A Message to Space»

8. Pepsi Max: «Drone Football | Pepsi Max | Genius. #LiveForNow»

https://www.youtube.com/watch?v=lX_DLdpygzw

9. Coop: «BBQrew – Chill'n'Grill»

https://www.youtube.com/watch?v=ue2dFArVfho

10. H&M: «H&M Close the Loop – Sustainable fashion through recycled clothes»

Wieder Schweizer Erfolg beim «Jahr der Werbung»

Am Donnerstag wurden in Berlin die Megaphon-Preisträger des «Jahr der Werbung 2016» geehrt. Mit dabei: Die Agentur am Flughafen, die für ihre B2B-Anzeigenkampagne für Lapp Tec mit dem bronzenen Megaphon ausgezeichnet wurde.

Die Flughöhe stimmt: «Berlin, Berlin – wir kommen», sagte René Eugster, Chef der Agentur am Flughafen, als er von der Auszeichnung der Lapp-Tec-Kampagne mit dem bronzenen Megaphon erfuhr. «Es freut uns natürlich sehr, nach einem Jahr Unterbruch erneut ein Megaphon zu erhalten. Insbesondere freuen wir uns als Dialogagentur, die aus klassischen Werberkreisen immer wieder auf analoge und digitale Mailings reduziert wird, schelmisch darüber, dass wir mit einer klassischen Anzeigenkampagne gewonnen haben.»

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Den Grand Prix der Jury erhielt in diesem Jahr «Das grosse Osterhasen-Rasen» von Ogilvy & Mather für Media Markt. Diese Kampagne holte ausserdem das goldene Megaphon in den Kategorien Promotion und Integrierte Kampagne.

Im Agenturranking hatte Heimat, Berlin, die Nase vorn. Mit Auszeichnungen für Hornbach (Print, Film, Digitale Medien und Integrierte Kampagne; den Zentralverband des deutschen Handwerks (Digitale Medien und Integrierte Kampagne) sowie Otto (Film) holten sich die Berliner die Auszeichnung «Agentur des Jahres». Serviceplan folgte auf Platz zwei; punktgleich positionierten sich dahinter Ogilvy & Mather sowie Scholz & Friends auf Platz drei.

Megaphone in Gold bekamen ausserdem Scholz & Friends für Fisherman’s Friend (Social-Media-Aktivitäten) und Adolf Würth «Hear the silence» (Print) sowie Cheil für den Lufthansa CityNavigator (Produkt- und Servicewebseite), ebenso Leo Burnett und Thjnk für McDonald’s «Popov, the Clown» (Film).

In jedem Jahr zeichnet die Jury auch eine Newcomer-des-Jahres-Agentur aus. Diesen Rang bekam die im Dezember 2014 gegründete Agentur Orange Council verliehen. Die Agentur verteilt ihre Kreativen auf Büros in Hamburg, Berlin, Amsterdam und Hongkong und bildet damit «kleinste Agenturnetzwerk der Welt». Zum Kundenstamm gehören bereits Detecon, Philips, Warner Music Deutschland und der NDR. (afh)

Neue Kinder- und Familien-Agentur

Kinderkultur, Kinder- & Familien-Marketing, Shows, Konzerte und Management – Hotz‘n‘Plotz Entertainment ist eine Koproduktion vom Kindermusiker und Pädagogen Marius Tschirky und vom Eventmanager und Konzepter Joachim Bodmer.

Hotz‘n‘Plotz Entertainment ist eine Herzensangelegenheit der beiden Gründer, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Die Agentur verbindet Wertigkeit mit Professionalität. Oder mit andern Worten: «Hotz’n’Plotz ist gezielt eingesetzter Pulverdampf und Pistolenrauch für Kinder und Familien». Und wenn der Rauch sich lichtet, dann soll die Sorgfältigkeit erkennbar werden, mit der Hotz'n'Plotz Räume für Kinder kreiert. Jedes Kind soll von Hotz’n’Plotz abgeholt und mitgenommen werden bis zum Eingang ins Reich der Kinderphantasie. Eintreten muss jedes Kind selber, den Schlüssel dazu hat keine Eventagentur – wer das Gegenteil erzählt, lügt. Hotz’n’Plotz ist ehrlich.

Hotz’n’Plotz realisiert Konzepte, Produktionen, Events und Konzerte für Kinder deren Eltern und Familien. Die Agentur hat den Anspruch, gleichzeitig pädagogisch wertvoll und Rock’n’Roll zu sein – wild, echt und authentisch.

Hotz‘n‘Plotz Entertainment wurde im September 2015 gegründet und ist zurzeit hauptsächlich für Pädagogik- und Marketing-Konzepte, Event-Planungs-Aufgaben für Kunden sowie dem Aufbau von Künstlerkarrieren tätig.
 

Zu guter Letzt: Kreisch

Falls Sie den Start der neuen deutschen «Bachelor»-Staffel verpasst haben: Eine 30-sekündige Zusammenfassung bringt Sie auf den neusten Stand.

RTL befindet sich zur Zeit im Quotenhoch. Die Dschungel-Show «Ich bin ein Star – holt mich hier raus» lockt in Deutschland jeden Abend fast so viele Menschen vor die Bildschirme, wie die Schweiz Einwohner hat – Zuschauer in der Schweiz und in Österreich nicht eingerechnet. Ein Blick auf die Einschaltquoten vom Mittwoch zeigt: Auf den ersten fünf Plätzen liegen vier RTL-Sendungen – lediglich die «Tagesschau» mag vergleichbares Interesse zu wecken und erreicht in der werberelevanten Zielgruppe zumindest noch knapp zwei Millionen Menschen.

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Quelle: Mediacontrol, via Horizont.net (Screenshot)

«Der Bachelor» ist damit mit insgesamt 13,2 Prozent Marktanteil und 4,3 Millionen Zuschauern noch besser als im vergangenen Jahr (12,3 Prozent / 3,76 Millionen Zuschauer) in die neue Staffel gestartet. Trash und Fremdscham haben Hochkonjunktur und erreichen längst auch ein gebildetes Publiikum.

Falls Sie den Start des neuen «Bachelors» verpasst haben: Nicht traurig sein. Die Seite Übermedien hat eine aufschlussreiche Zusammenfassung erstellt und bringt Sie so in nur 30 Sekunden auf den neusten Stand. So können Sie ohne Bedenken bei der zweiten Episode einsteigen. Denn: Der Dschungel ist bald zu Ende – und das Leben muss schliesslich weitergehen. (hae)
 

 

Für alle, die gestern den Auftakt der neuen „Bachelor“-Staffel verpasst haben (oder keine zwei Stunden Lebenszeit opfern wollten), haben wir hier alles Wichtige in 30 Sekunden zusammengefasst.

Posted by Übermedien on Donnerstag, 28. Januar 2016

Viva Kommunikation: Tag der Schweizer Garagisten

Die Agentur Viva zeichnete auch 2016 für das Programm und die Planung des Tages der Schweizer Garagisten verantwortlich.

Das Jahr ist noch jung, aber der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) hat bereits einen ersten Höhepunkt seines Jahresprogramms erfolgreich hinter sich: Den zehnten Tag der Schweizer Garagisten vom 19. Januar 2016. Was als jährliches Treffen der AGVS-Mitglieder begann, wurde innerhalb von wenigen Jahren zur grössten Fachtagung des Schweizer Autogewerbes. Dieses Jahr musste die Tagung (aus behördlichen Gründen) im Classic Center von Emil Frey in Safenwil bereits Anfang Dezember als ausverkauft gemeldet werden.

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Die Agentur Viva, die den AGVS seit zehn Jahren in der Gesamtkommunikation betreut, war auch dieses Jahr für das Programm und die inhaltliche Detailplanung verantwortlich. Die Rückmeldungen sowohl von Tagungsteilnehmern als auch von Referenten und Talk-Teilnehmern waren laut Mitteilung durchs Band sehr positiv. Stellvertretend dafür steht die Aussage von Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamtes für Strassen (Astra) und Referent sowie Diskussionsteilnehmer an der Tagung: «Vornehmlich als Referent nehme ich jährlich an bis zu 50 Veranstaltungen teil, aber eine solch hervorragende inhaltliche Planung und Begleitung habe ich noch nie erlebt.»

An der Tagung wurde auch der vom Viva-Team in enger Zusammenarbeit mit On Air Production produzierte Film über das Schweizer Autogewerbe gezeigt.

https://www.youtube.com/watch?v=4pvtOn-G-Z4

Schliesslich war das Content Management Team von Viva auch für die Berichterstattung der Tagung verantwortlich. Den ganzen Tag über wurde die Landingpage der Tagung in drei Sprachen laufend aktualisiert und über Social Media (Facebook und Twitter) begleitet.
 

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