Sugimoto Consulting zieht bei KSP ein

Die Ein-Frau-Agentur Sugimoto Consulting bezieht einen Arbeitsplatz in den Büroräumlichkeiten von KSP. Damit hat sie nun ein konkretes berufliches Zuhause in Wollishofen. KSP hat für Susanne Sugimoto ausserdem mit der neuen Website auch ein digitales Zuhause geschaffen.

Sie seien die Architekten des virtuell digitalen Zuhauses der Sugimoto Consulting, schreibt KSP in einer Mitteilung vom Mittwoch. Gemeinsam wurden gewissermassen die Räume mit Leben gefüllt. Herausgekommen ist eine lebendige und bunte Website. Inhaltlich wird die sie in den kommenden Monaten weiterentwickelt und ergänzt. Auch das Logo hat KSP realisiert.

Sugimoto Consulting und KSP würden sich in den Facetten der Kommunikationsdisziplinen perfekt ergänzen, heisst es weiter. Verfügt KSP über langjährige Erfahrung in Werbung und Nachhaltigkeits-Kommunikation, bringt Sugimoto Consulting breite Erfahrung in Unternehmenskommunikation, Public Affairs und Public Relation mit.

Sugimoto Consulting pflegt auch eine enge Partnerschaft mit gecko communication in Bern. Gemeinsam gestalten und realisieren sie PR-und Sponsoring Projekte und betreuen Public Affairs – Mandate. Mit dieser Partnerschaft profitieren die Kunden laut Mitteilung von einem grossen Netzwerk in Bern und Zürich.
 

Medien fürchten offenbar um Standortattraktivität

Schweizer Medien haben Ende 2015 weniger und kritischer über die hiesige Wirtschaft berichtet. Auch die Standortattraktivität der Schweiz stellen sie vermehrt in Frage, zeigt der Reputationsmonitor vom Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög).

Dass Wirtschaftsthemen in den Hintergrund rückten, liegt laut Fög daran, dass andere Ereignisse viel Aufmerksamkeit erhielten: So etwa die Parlaments- und Bundesratswahlen in der Schweiz, aber auch die globale Flüchtlingskrise, der Konflikt in Syrien oder die Terror-Anschläge in Paris.

Wurde doch über die Wirtschaft berichtet, dann ging es häufiger als auch schon um Standortfragen. Insbesondere in Zusammenhang mit der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative wurde vermehrt vor einer Bedrohung für die Schweiz als Wirtschaftsstandort gewarnt. Die jüngsten Stellenabbaupläne – beispielsweise bei Alstom – untermauerten der Studie zufolge die Sichtweise, wonach der Standort Schweiz künftig vermehrt auf dem Prüfstand stehen könnte.

Dies zeigt der am Mittwoch veröffentlichte Reputationsmonitor Wirtschaft. Er wird vom Forschungsinstitut für Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) der Universität Zürich und der Beratungsfirma Commslab erstellt.

 

Die richtige Entscheidung durch Strategie und Analyse

Professioneller Fussball und Forex-Trading haben einiges gemeinsam. Maxomedia inszeniert diese Gemeinsamkeiten in einer Kampagne für Manchester United-Sponsor Swissquote.

Ein erfolgreicher Fussballmanager verlässt sich heutzutage nicht einfach auf sein Bauchgefühl. Jeder Spieler, jedes Potential und jede mögliche Taktik wird dank innovativen Technik-Gadgets genauestens gemessen und analysiert. Darauf basierend fällt der Entscheid, auf welche Player man setzt und mit welcher Strategie man ins Spiel geht.

Ebenso verhält es sich im Forex-Trading. Dank den Analyse-Tools und Plattformen von Swissquote muss man dazu nicht einmal ein van Gaal sein. Sie berechnen Strategien und zeigen einem die Möglichkeiten im Forex-Handel auf. Jetzt geht es nur um die richtige Entscheidung: Nämlich zu traden.

Dies verdeutlicht auch die jüngste Kampagne: Take the lead. Diese motiviert neue und bestehende Kunden, ihren Erfolg selbst in die Hand zu nehmen. Für die Kampagnenvisuals durfte Maxomedia die Weltklassespieler von Manchester vor Ort zum Shooting treffen.

Swissquote ist offizieller Partner von Manchester United für Forex- und Online-Finanzhandel. Die beiden Unternehmen teilen viele gemeinsame Werte. Die Brücke bilden in der Kampagne Originalzitate der prominenten Testimonials rundum den Spitzenverein.

fussball

Verantwortlich bei Swissquote: Jan De Schepper (Head of Marketing), Romain Le Baud (Brand Manager Forex), Jennifer Traboulsi (Marketing Project Coordinator). Verantwortlich bei Maxomedia: Simon Muster, Virginie Schneider, Romaine Brunner (Beratung), Reto Schild, Daniel Rödel (Kreation), Antonia Bekiaris (Text/Konzept), Philippe Stucki (Grafik), Noah Moor (Motion Design).

Open Government Data Portal erneuert

Seit heute ist das neue Schweizer Portal für Open Government Data (OGD) online. Es wurde in einem mehrmonatigen Projekt von Liip konzipiert und umgesetzt.

Das bisherige Pilotportal Opendata.admin.ch, das ebenfalls von Liip erstellt wurde, wird durch das neue Portal Opendata.swiss ersetzt. Es wird von Begasoft gehosted und genügt somit den Richtlinien des Bundes, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Auf dem vom Bundesarchiv betriebenen Portal bieten Bund, Kantone, Gemeinden und weitere Organisationen zentral ihre frei verfügbaren Daten an. Es ist eine Massnahme der Open Government Data-Strategie Schweiz 2014-2018.

Die wichtigsten Änderungen

Im Unterschied zum Pilotportal Opendata.admin.ch, das seit 2013 in Betrieb war, veröffentlichen Schweizer Behörden und verwaltungsnahe Organisationen ihre Daten auf dem neuen Portal unter einheitlichen Nutzungsbedingungen, heisst es weiter. Dadurch sollen Interessierte die Daten einfacher wiederverwenden können. Aufgrund der Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb seien zudem der Datenkatalog und die Suche verbessert worden.

Auf dem neuen Portal sind zudem (unter anderem mit der SBB, dem Kanton Genf und der Bibliothek am Guisanplatz) zusätzliche Datenanbieter präsent. Insgesamt bieten auf dem Portal nun 17 Organisationen über 500 Datensätze aus unterschiedlichsten Themenbereichen wie Gesundheit, Verkehr oder Umwelt an. Die Organisationen, die bereits Daten auf Opendata.admin.ch hatten, sind auch auf Opendata.swiss vertreten. Das Datenangebot soll nun fortlaufend ausgebaut werden.
 

ADC verlängert Eingabefrist

Der ADC Schweiz verlängert die Eingabefrist für die kommende ADC Jurierung bis zum 19. Februar 2016.

Die Kreativen hätten so zwei Wochen mehr Zeit für ihre Einreichungen, so ADC Geschäftsführerin Gioia Bozzato. Die Verlängerung der Deadline gelte einheitlich für alle Kategorien.

Die Jurierung findet dieses Jahr während der ADC Creative Week vom 7.-12. März in der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) statt. Neben der Jurierung am Dienstag und Mittwoch werden die ganze Woche Lunch Speaks, Führungen und Insights zu Benchmark-Kampagnen, vorgetragen von Auftraggebern und Agenturvertretern, stattfinden.

Höhepunkt der Creative Week sind die Preisverleihung und Gala zum 40. ADC Jubiläum am Samstag, 12. März.

Google stösst Apple vom Börsen-Thron

Anleger feiern die Quartalszahlen der Google-Mutter Alphabet. Nach einem kräftigen Kursanstieg ist der Konzern am Montag nachbörslich an Apple vorbeigezogen und zum wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt aufgestiegen.

Die Alphabet-Aktien schossen um über acht Prozent in die Höhe und katapultierten den Börsenwert auf etwa 570 Milliarden Dollar. Die Marktkapitalisierung des bisherigen Börsen-Champions Apple wurde damit zumindest ausserhalb der offiziellen Handelszeiten überholt.

Alphabet hatte die Börsianer positiv mit seinen Quartalszahlen überrascht. Von Oktober bis Dezember stieg der Überschuss im Jahresvergleich von 4,68 auf 4,92 Milliarden Dollar, wie Alphabet am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte.

Der Umsatz legte um 18 Prozent auf 21,33 Milliarden Dollar zu. Die Prognosen der Analysten wurden damit übertroffen. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um über acht Prozent.

Die Zahlen wurden mit besonderer Spannung erwartet, da es der erste Geschäftsbericht in einer neuen Konzernstruktur ist. Die Werbeerlöse des bei der Tochter Google angesiedelten Kerngeschäfts – das neben der gleichnamigen Suchmaschine und dem Mail-Hoster Gmail unter anderem die Video-Plattform Youtube und das mobile Betriebssystem Android umfasst – kletterten zum Vorjahr um 17 Prozent auf 19,08 Milliarden Dollar.

Der Konzern hatte den Umbau zur Alphabet-Holding im August überraschend angekündigt und Anfang Oktober vollzogen. Durch die nun eingeführte neue Art der Bilanzierung wurde erstmals deutlich, wie sich das Unternehmen in den perspektivischen Geschäftsbereichen wie beispielsweise den Sparten für Roboter- Autos oder Internet-Drohnen schlägt.

Im vergangenen Jahr brachten diese Experimente lediglich einen Umsatz von 448 Millionen Dollar und sorgten für einen Verlust in Höhe von 3,57 Milliarden Dollar. (SDA)

 

Whatsapp hat eine Milliarde Nutzer

Der Kurzmitteilungsdienst Whatsapp hat die Marke von einer Milliarde Nutzern überschritten. Mitgründer und Chef Jan Koum teilte das in der Nacht zum Dienstag per Facebook-Eintrag mit.

Facebook hatte Whatsapp 2014 für insgesamt gut 22 Milliarden Dollar übernommen. Damals hatte die SMS-Alternative erst gut 450 Millionen Nutzer. Facebook sicherte damals zu, dass Whatsapp auch unter dem neuen Konzerndach weitgehend eigenständig agieren kann und die Nutzerdaten getrennt bleiben.

Aktuell würden über Whatsapp 42 Milliarden Nachrichten pro Tag übermittelt, hiess es von Koum weiter. Ausserdem verschickten die Nutzer täglich 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos.

Internet-basierte Kurzmitteilungsdienste haben mit dem Vormarsch von Smartphones und schneller mobiler Datennetze für viele Nutzer die klassische SMS abgelöst. Whatsapp erreichte als erstes dieser Angebote die Marke von einer Milliarde Kunden.
 

Claudia Schoch ist neue Vizepräsidentin der UBI

Die ehemalige NZZ-Redaktorin Claudia Schoch ist neue Vizepräsidentin der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). 

Die UBI hat ihre neue Vizepräsidentin an der ersten Sitzung im neuen Jahr ernannt, wie sie am Dienstag mitteilte.

Schoch um Jahreswechsel ist sie laut einem NZZ-Bericht in den Ruhestand getreten.

Schoch arbeitet derzeit in einer Zürcher Anwaltskanzlei, heisst es weiter in der Mitteilung. Der UBI gehört Schoch bereits seit 2005 an.

 

Zu guter Letzt: Das ist doch der Gipfel

Ein Tag in den Bergen ist Balsam für Herz und Seele – wäre da nicht überall Werbung, findet die IG Plakat Raum Gesellschaft. Darum veröffentlicht der Verein eine Broschüre mit Skigebieten, in denen sich «keine Werbung vor die schneebedeckten Berge schiebt.»

Die IG Plakat Raum Gesellschaft will freie Sicht auf den Pulverschnee, den stahlblauen Himmel und die weissgepuderten Berge. Riesige Werbeflächen an den Tal- und Bergstationen, per Helikopter eingeflogene Autos am Pistenrand oder gar 34 Meter lange Toblerone-Verpackungen, die Skilifte einkleiden, sind dem Verein ein Dorn im Auge.

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Zum Glück gäbe es ein paar Schweizer Skigebiete, die einen zurückhaltenden Umgang mit Werbung pflegen, schreibt der Verein in einer Mitteilung vom Dienstag. Für diese Skigebiete rührt die IG Plakat Raum Gesellschaft nun selbst die Werbetrommel – in Form einer dezent schneeweiss-hellbau gehaltenen Broschüre. Werber, die eine Auszeit fernab von ihrem Berufsalltag suchen, können sie hier kostenlos herunterladen. (sis)

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Likemag erscheint neu bei Youngcom

Die Print-Ausgabe des Likemag wird neu von der Rckstrmag-Herausgeberin Youngcom herausgegeben. Die beiden Titel sollen sich sowohl inhaltlich wie auch in der Distribution ergänzen.

 Das gibt das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag bekannt.

Im Kombi werden die beiden Titel laut Mitteilung über 264'000 Leser ausweisen und mit versetzter Erscheinungsweise die Zielgruppe der 18 bis 35-jährigen neu im Zweiwochenrhythmus ohne Streuverlust erreichen. Kombinationen mit weiteren Publikationen der beiden Unternehmen wie «Sommer», «Festivalguide», «Street Parade Guide» oder «Winter» erreichen sogar bis zu 790'000 Leser in der Kernzielgruppe.

Likemag wird auch in der Distribution von der neuen Partnerschaft profitieren. Für Basel liegt die Baubewilligung für 20 Boxenstandorte vor. Dazu Youngcom-Verleger Joel Meier: «Likemag richtet sich klar an ein urbanes Publikum. Wir freuen uns deshalb sehr darauf, das Goldene Dreieck Bern-Basel-Zürich schon bald schliessen zu können und auch die Nordwestschweiz stark zu besetzen.» 

 

Roger de Weck äussert sich zu Entlassungen bei RSI

Im Tessin sorgt die Entlassung von 18 Mitarbeitern beim Tessiner Fernsehen RSI seit Tagen für Schlagzeilen. Gewerkschaften kritisierten die Methoden der Direktion scharf. Am Montag traf SRG-Generaldirektor Roger de Weck die RSI-Belegschaft in Lugano Besso.

Der Besuch de Wecks sei bereits seit einiger Zeit geplant gewesen, teilte die RSI am Montagabend in einem Communiqué mit. Der Generaldirektor der SRG SSR nutzte die Visite aber auch, um zu den aktuellen Geschehnissen bei der RSI Stellung zu nehmen.

Die Gewerkschaft Syndicom hatte in der vergangenen Woche die angeblich mangelnde Transparenz bei der Entlassung der teilweise langjährigen Mitarbeitenden kritisiert. Sie sollen sofort dazu aufgefordert worden sein, ihren Schreibtisch zu räumen – zugleich seien E-Mail-Konten und Parkkarten gesperrt worden, teilte die Gewerkschaft Impressum ebenfalls in der vergangenen Woche mit. Langjährige Mitarbeitende seien wie Delinquenten behandelt worden, so die Mediengewerkschaft.

Dementi und Einsicht

RSI-Direktor Maurizio Canetta wies in einem fünfminütigen Video, das auf der RSI-Seite publiziert wurde, die Anschuldigungen zurück. Sie seien Unwahrheiten, die er entschieden zurückweise, so Canetta. In der RSI-Sendung Modem räumte er dann Ende vergangener Woche allerdings auch Fehler bei der Kommunikation der Entlassungen ein.

Am Montag kündigte Roger de Weck zusammen mit RSI-Direktor Canetta an, das Unbehagen der Tessiner Belegschaft genau analysieren zu wollen, so dass der Dialog und die Unternehmenskultur wieder gestärkt werden könne.

De Weck rechtfertigte zudem die Sparmassnahmen von 40 Millionen Franken bei der SRG SSR, die den fehlenden Einnahmen aus der Mehrwertsteuer und dem höheren Gebührenanteil von Regionalsendern geschuldet seien. Zugleich lobte der Generaldirektor die RSI als produktivste Unternehmenseinheit, die zudem prozentual den höchsten Zuspruch des Publikums erhalte.

Tessin profitiert vom Finanzausgleich

In der italienischen Schweiz ist die RSI nach dem Kanton der grösste Arbeitgeber – über 1000 Personen sind bei ihr beschäftigt. Gemessen an der Bevölkerungszahl ist die italienische Schweiz heute ein grosser Profiteur des Finanzausgleichs nach Sprachgemeinschaft im Service public.

Zwei Fernsehsender, drei Radiostationen und eine umfassende Internetplattform – mit der RSI verfügt die italienischsprachige Schweiz über eine der höchsten Mediendichten in ganz Europa. (SDA)
 

Eyeonx verstärkt sich im Development

Yan Schuppli erweitert das 2014 gegründete Unternehmen. Er wird vor allem die Entwicklung innovativer Werbemittel ausbauen und Ansprechpartner für technische Themen sein.

Zuvor war Yan Schuppli bei Mr. Wolf als Digital Cleaner sowie bei Tamedia im Ad Management tätig, so eine Mitteilung vom Dienstag.

«Mit Yan an Bord können wir noch effizienter und individueller neue Werbemittel entwickeln,» wird Gründer und Partner Patrick Stüssi in der Mitteilung zitiert. Dario Piccinno, ebenso Gründer und Partner: «Damit stärken wir zudem unsere Kernkompetenzen als Premium-Anbieter in einem heiss umkämpften Markt.»

Eyeonx ist spezialisiert auf innovative Werbemittel im sichtbaren Bereich. Das Junge Unternehmen positioniert sich im Premium-Branding und grenzt sich laut Mitteilung durch hohe Transparenz von der Konkurrenz ab.
 

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