Maxomedia bewirbt neue iPhone-App von Jobscout24

Mit der neuen iPhone-Applikation von Jobscout24 findet man Jobangebote jetzt auch von unterwegs. Maxomedia hat für die App verschiedene Kommunikationsmassnahmen umgesetzt.

Die Gestaltung der Massnahmen lehne sich an die bereits bekannten iPhone App-Symbole und Icons an, heisst es in einer Mitteilung. Die Sujets seien bewusst reduziert gestaltet und repräsentierten Problemfaktoren, die jeder Arbeitnehmende in seinem Berufsleben schon einmal angetroffen habe. Ein böser Chef, Zusatzarbeit und die mühsamen BlaBla-Meetings lassen sich wegklicken und sollen den Nutzen der Applikation klar auf den Punkt bringen: Noch nie war die Jobsuche einfacher. Die Massnahmen umfassen Online- und Mobile Banner sowie Printanzeigen.
Jobscout24 ist gemäss Mitteilung die erste Schweizer Jobplattform, die einen solchen Dienst anbietet. Maxomedia ist verantwortlich für Konzept und Umsetzung der Massnahmen.
Verantwortlich bei JobScout24: Sabrina Candita (Head of Marketing JobScout24).
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Salewa Schweiz: Stefan Schiesser ist neuer PR-Verantwortlicher

Stefan Schiesser ist seit Juni 2010 für Public Relations von Salewa Schweiz zuständig.

Der 30-Jährige kommt aus dem Kanton Glarus und studiert nebenbei Tourismus an der HTW Chur mit den Vertiefungsfächern Marketing und Unternehmenskommunikation. Er habe bereits Arbeitserfahrung als freier journalistischer Mitarbeiter bei mehreren Zeitungen gesammelt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Er freue sich sehr darauf, sich in die Salewa-Seilschaft einzubinden und das Unternehmen gegen außen zu vertreten, so Schiesser über die neue Herausforderung.

Kooperation von 20 Minuten und Sunrise im Bereich Mobile

Der Medienverbund 20 Minuten und das Telekommunikationsunternehmen Sunrise arbeiten an der Lancierung eines gemeinsamen Mobile-Angebots.

Der Medienverbund 20 Minuten umfasst aktuell die Pendlerzeitungen 20 Minuten und 20 minutes, die Zeitschrift 20 Minuten Friday, die Websites 20 Minuten und 20 Minutes Online sowie diverse Mobile-Applikationen. Die Details des Angebotes werden laut Mitteilung derzeit von einem gemeinsamen Projektteam ausgearbeitet.

Weibel Communication wechselt Standort und verstärkt Team

Weibel Communication feiert dieses Jahr einen runden Geburtstag und nimmt das 20-Jährige zum Anlass, ab Juli 2010 neue Offices an der Seestrasse in Zollikon zu beziehen. Ausserdem hat die PR-Agentur personelle Verstärkung bekommen.

Anfangs Juli steht der Umzug von Egg nach Zürich/Zollikon an, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Weibel Communication bezieht dort die oberste Etage des Bürogebäudes an der Seestrasse 17 in 8702 Zollikon. Die Telefon- und Faxnummern, E-Mail und Webadresse bleiben unverändert bestehen.
Der Ausbau wichtiger Mandate sowie der Gewinn von neuen Kunden habe es Weibel Communication ermöglicht, das Team weiter zu verstärken, heisst es in der Mitteilung weiter: Alain Gozzer ist neuer Senior Consultant. Er absolvierte nach der Handelsmittelschule in Zürich die Schweizerische Hotelfachschule Luzern (SHL) und sammelte in diversen Hotelbetrieben sowie im smart Center Zürich-Wallisellen erste berufliche Erfahrungen. Sein Einstieg in den PR-Bereich erfolgte im Jahr 2000, als er für drei Jahre als PR Projektmanager bei Grasshopper Fussball tätig war. 2004 wechselte er als PR Assistant zur Mövenpick Hotels & Resorts Management und avancierte dort während seiner gut fünfjährigen Tätigkeit zum Corporate Director of Public Relations. Alain Gozzer startete anfangs April bei der Agentur Weibel Communication und betreut als Senior Consultant hauptsächlich Mandate in den Bereichen Hotel und Mode. Ende Jahr schliesst er zudem seine Master Communication Management Weiterbildung an der Hochschule Luzern ab.
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Digital Life Index: Die Digitalisierung prägt die Schweiz immer stärker

Zum 3. Mal erheben Publicis und Microsoft in Zusammenarbeit den Digital Life Index. Die halbjährlich durchgeführte repräsentative Studie zum Stellenwert digitaler Medien und Technologien im Schweizer Alltag macht deutlich: Internet und die Digitalisierung im allgemeinen sind ungebremst auf dem Vormarsch.

Die Digitalisierung beschreibt, je länger desto mehr, nicht mehr nur neue Möglichkeiten, sondern bringt vor allem auch eine tiefgreifende Umwälzung unseres Alltags. Der Digital Life Index (DLI) setzt sich aus fünf erfassten Bereichen zusammen: Einkauf, Kommunikation, Information, Wertschätzung & Unterhaltung. Seit Beginn der Erhebung steigt der DLI konstant an. Gegenüber der letztmaligen Messung ist der Digital Life Index um 7 Prozent angestiegen und befindet sich momentan bei knapp 36 Prozent.
Am eindrücklichsten äussert sich dabei die Digitalisierung im Alltag der Jüngsten: Bei den 15-19 jährigen Jugendlichen beträgt der Gesamtindex über sämtliche Bereiche hinweg 49 Prozent. Das ist im Vergleich mit den über 50-jährigen (23 Prozent) ein mehr als doppelt so hoher Digitalisierungsgrad.
Verzeichnete in der letzten Messperiode noch die Informationsbeschaffung die höchste Zunahme, so besitzen aktuell die Bereiche Online-Einkaufen und -Kommunikation die grössten Wachstumsraten. Im Vergleich zur letzten Befragung im Herbst 2009 ist der Anteil der Personen, die im letzten Monat übers Internet eingekauft haben, um knapp 20 Prozent gewachsen. Damit steht der Teilindex «Digitales Einkaufen» heute bei 44 Prozent. Massgeblich verantwortlich für diesen Anstieg sind insbesondere die 30-49-Jährigen. Bereits deutlich mehr als die Hälfte in dieser Altersgruppe hat in den 4 Wochen vor der Befragung zumindest etwas übers Internet eingekauft, dies entspricht einem Wachstum von 24 Prozent gegenüber der letzten Befragung. Bei den über 50-jährigen sind es immerhin bereits rund ein Viertel, die im Vormonat online eingekauft haben.
Aus der Studie wird ebenfalls ersichtlich, welche Produktkategorien heute hauptsächlich online erworben werden. Führend ist hier, wie schon bei den vorherigen Erhebungen, die Sparte Unterhaltung (Musik, Ringtones, Filme, Games etc.): Knapp ein Sechstel aller Befragten hat entsprechende Käufe übers Internet getätigt, gefolgt von Kleidung, elektronischen Geräten und Reisen sowie Flug- und Bahntickets. Den grössten Zuwachs verzeichnete dabei das Online-Shopping von Kleidung: Waren es in den ersten beiden Erhebungen noch je um die 5 Prozent der Befragten, die Kleider übers Internet kauften, hat sich dieser Wert mittlerweile auf 10 Prozent verdoppelt.
Zeitungen und Fernsehen informieren die Älteren, Junge verlassen sich aufs Internet
In der Gesamtbevölkerung sind Zeitungen vor Fernsehen, Internet und Radio nach wie vor die wichtigste Informationsquelle für das tägliche Zeitgeschehen, jedoch gibt es zwischen den Altersgruppen deutliche Unterschiede. Sind bei den über 50-Jährigen Zeitungen und TV noch ganz klar die Informationsmittel der Wahl, wird das Internet bei den 15-19-Jährigen bereits praktisch gleich oft wie Zeitungen (nämlich von 50 Prozent) und damit häufiger als das Fernsehen (28 Prozent) als die wichtigste Informationsquelle genannt. Bei den 20-29-Jährigen hat das Internet in diesem Zusammenhang zwar heute bereits den gleich grossen Stellenwert wie das Fernsehen (38 Prozent), Zeitungen bleiben in dieser Altersgruppe jedoch vorerst noch die wichtigste tägliche Informationsquelle (52 Prozent).
Deutliche Unterschiede zwischen Einkommensklassen und Geschlechtern
Über alle Bereiche des DLI weisen Männer einen deutlich höheren Digitalisierungsgrad auf als Frauen. Am deutlichsten sind die Unterschiede bei der Betrachtung des Geschlechter spezifischen Informationsverhalten (für zwei von fünf Männern ist heute eine digitale Informationsquelle das wichtigste Medium, um sich über das tägliche Zeitgeschehen zu informieren, bei den Frauen ist dies nur bei rund einem Viertel der Fall).
Besonders knapp fallen die Geschlechtsunterschiede im Bereich Unterhaltung aus. Dort zeigen die Männer nur gering grössere Vorlieben für das Digitale als die Frauen. Ebenfalls deutlich ist die Abhängigkeit des Digitalisierungsgrades vom Einkommen. Wenig überraschend ist dabei der Anteil an Personen, die über das Internet einkaufen, bei Einkommensstarken höher. Auffallend ist jedoch der entsprechende Trend in den Bereichen Kommunikation und Information. So haben beispielsweise fast doppelt so viele Personen in der Gruppe mit über 9‘000 Franken. Haushaltsbrutto-Einkommen am Tag vor der Befragung über digitale Hilfsmittel kommuniziert (82 Prozent), wie in der Gruppe der Personen mit einem Einkommen bis 6‘000 Franken (45 Prozent).
Für Junge sind Social Networks wichtiger als Email
Gegenüber 6 Prozent in der ersten und 10 Prozent in der zweiten Erhebung, haben in der aktuellen Studie bereits 12 Prozent aller Personen am Tag vor der Befragung sogenannte «Social Networks» für die Kommunikation genutzt. Dabei sind es insbesondere die jüngsten Schweizerinnen und Schweizer, aus deren Leben Social Networks nicht mehr wegzudenken sind: Knapp die Hälfte der 15-19-Jährigen gibt an, am Tag vor der Befragung über Social Networks kommuniziert zu haben. Das sind fast doppelt so viele, wie am Vortag Email genutzt haben. Dies entspricht einer Wachstumsrate von 60 Prozent gegenüber der letzten Befragung. Bei den älteren Altersgruppen bleibt Email vorerst das digitale Kommunikationsmittel der Wahl.
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SFLB: Neue Kampagne für Tages-Anzeiger entwickelt

Die Agentur SFLB hat für den Tages-Anzeiger eine neue Kampagne entwickelt, welche die Leserinnen und Lesern auffordert zu zeigen, an welchen Themen die Zeitung dranbleiben soll.

Seit mehr als 15 Jahren heisst es beim Tages-Anzeiger «Dranbleiben». Nun können erstmals die Leserinnen und Leser zeigen, an welchen Themen der Tages-Anzeiger dranbleiben soll. Die crossmediale und interaktive Kampagne wurde von Spillmann/Felser/Leo Burnett entwickelt und entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Agentur, Verlagsseite, Redaktion sowie den Webspezialisten des Newsnetz.
Den Auftakt machte ein doppelseitiges Inserat, auf dem nur ein Pfeil mit der Aufschrift «Dranbleiben» zu sehen ist. Die Idee dahinter: Die Leserinnen und Leser können den Pfeil ausschneiden und ihn dann für ein «Dranbleiben-Foto» benutzen. Wer nicht ausschneiden will, für den hat der Tages-Anzeiger in den nächsten Wochen über 3000 «Dranbleiben-Pfeile» aus Karton produzieren lassen. Ein Velomobil wird in den nächsten Wochen diese Pfeile im Kanton Zürich verteilen. Der «Dranbleiben-Pfeil» kann aber auch bei den Lokalredaktionen sowie der Hauptredaktion des Tages-Anzeigers gratis abgeholt werden.
Leserinnen und Leser, die sich an der Kampagne beteiligen und dem Tages-Anzeiger Anstösse zum Dranbleiben geben möchten, können ihre Bilder unter Tagesanzeiger.ch/dranbleiben hochladen. Auf dieser Site können auch Bilder kommentiert und bewertet werden. Die besten Bilder werden im Tages-Anzeiger veröffentlicht und nehmen teil an einem Wettbewerb.
Auf die Aktion aufmerksam machen unter anderem Inserate in den Tamedia-Titeln. Auf diesen wird jeweils eine Leserin beziehungsweise ein Leser gezeigt mit dem «Dranbleiben-Pfeil». So möchte ein Leser, der auf die Dachstützen im Letzigrund zeigt, dass der Tages-Anzeiger «an den Folgen der Baumängel im Letzi dranbleibt». In den nächsten Tagen und Wochen erscheinen viele weitere Sujets, in denen die Leserinnen und Leser aufgefordert werden, ebenfalls ihre Wünsche, Ideen und Anstösse an den Tages-Anzeiger zu liefern.
Neben Anzeigen machen ein TV-Spot auf Tele Züri sowie Banner auf die Leseraktion aufmerksam. An verschiedenen lokalen Anlässen werden zudem die «Dranbleiben-Pfeile» verteilt.

Verantwortlich beim Tages-Anzeiger: Marcel Tappeiner (Verlagsleiter), Cyril Hänggi (Markenkommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Dana Wirz (AD), Peter Brönnimann (CreativCD), Sylvia Kohler, Andy Stäheli (Beratung); Fabian Unternährer (Foto), Niklas Fruth (Online).

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Faspo gründet Geschäftsstelle in Wien

Der Fachverband Sponsoring (Faspo), die zentrale Interessenvertretung der Sponsoringwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist seit 1. Juni 2010 mit einer separaten Geschäftsstelle in Wien vertreten.

Neben seiner Zentrale in Hamburg und der Schweizer Geschäftsstelle in Winterthur unter Leitung von Vizepräsident Jean-Baptiste Felten (Felten & Cie.) ist der Verband damit nun im gesamten deutschsprachigen Raum auch vor Ort präsent, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.

Sunrise: Oliver Steil löst Christoph Brand als CEO ab

Christoph Brand verlässt Sunrise nach der gescheiterten Fusion von Sunrise und Orange. Oliver Steil übernimmt per sofort die Führung des Schweizer Telekomunternehmens. Der Deutsche löst Brand nach vier Jahren als CEO ab.

Brand hatte eigentlich geplant, nach der Fusion von Sunrise und Orange die Firma zu verlassen. Denn als Chef des neuen Unternehmens war Orange-Schweiz- Boss Thomas Sieber vorgesehen. Das Verbot der Fusion durch die Wettbewerbskommission (Weko) machte allerdings einen Strich durch Brands Rechnung. Jetzt will er nach knapp vier Jahren Sunrise auf eigenen Wunsch verlassen und eine neue Herausforderung annehmen.
Der 40-jährige Berner wird per 15. Oktober 2010 Chef und Aktionär bei der St. Galler Adcubum, die Standardsoftware für die Versicherungsbranche entwickelt. Neben dem Ausbau des Angebots für Krankenversicherer will das Unternehmen im Nicht-Leben-Geschäft expandieren, wie Adcubum gemäss SDA gleichentags bekannt gab.
«Optimaler Zeitpunkt ist gekommen»
Nach der erfolgreichen Neuausrichtung und Positionierung von Sunrise als grösste private Telekommunikationsanbieterin der Schweiz sei nun der optimale Zeitpunkt gekommen, sein Amt in neue Hände zu übergeben, wird Brand in einer Medienmitteilung vom Donnerstag zitiert. Unter Brand hatte Sunrise nach jahrelangem Krebsgang die Wende geschafft und war auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. 2009 hatte die Tochter des dänischen Telekomkonzerns TDC erstmals seit fünf Jahren wieder die Marke von 2 Milliarden Franken Umsatz erreicht. Die Zahl der Kunden stieg seit 2006 von 2,17 auf 2,86 Millionen per Ende März 2010 an. Der Marktanteil im Mobilfunk wuchs auf über 20 Prozent.
Brands Nachfolger wird Oliver Steil (Bild). Der 38-Jährige war zweieinhalb Jahre bei Debitel tätig, wo er bis zum Chef des drittgrössten Telekomunternehmens von Deutschland aufstieg. An der Spitze hielt sich der ehemalige McKinsey-Manager allerdings nicht lange. Ein Jahr nach seiner Ernennung schied Steil im Oktober 2008 abrupt aus. Das dürre Debitel-Communiqué sprach damals laut SDA von der sofortigen «Aufhebung seines Dienstvertrages im gegenseitigen Einvernehmen». Deutsche Medien bezweifelten dies: In einem Presseinterview Steils war klar geworden, dass es Zwist im Konzern gegeben hatte.
(Bild: Keystone)

Wirz: Strategische Partnerschaft mit Censhare

Wirz ist mit dem Lösungsabieter für Informations- und Prozessmanagement Censhare eine strategische Partnerschaft eingegangen.

Publishing-Prozesse seien komplex, würden aber immer bedeutender, schreibt die Agentur in eine Mitteilung. Gerade die grossen Unternehmen würden sich mit enormen Herausforderungen konfrontiert sehen – So etwa, wenn es darum geht, Marketing-Content wie Bilder, Texte, Preise, Video- und Audio-Files möglichst effizient zu verwalten und damit zu arbeiten.
Lineare Publishing-Workflows gehören langsam aber sicher der Vergangenheit an. Die effektivste Antwort auf die Frage in der Druckvorstufe, wie Qualität garantiert werden kann, die Prozesse digital abgebildet und transparent geführt werden können und damit schlussendlich auch schneller und kostengünstiger gearbeitet werden kann, heisst dynamisches Publishing. Dynamisches Publishing bedeutet soviel wie die Bündelung von Kommunikationsprojekten zu einem ganzheitlichen, strategischen Prozess. Aus einem einzigen System heraus werden so sämtliche Materialien für Print, Web und Mobile entwickelt und schlussendlich auch produziert.
Die Partnerschaft von Wirz mit Censhare beinhalte, dass Wirz in Zukunft – neben dem Einsatz des Systems für ausgewählte Kunden – gemeinsam mit den Spezialisten von Censhare das Tool für den immer wieder unterschiedlichen Einsatz zusammenstelle und Wissen für die laufende Weiterentwicklung einbringe, so die Agentur.

Zu guter Letzt: Wie aus einem Lena-Cover eine WM-Hymne wurde

Eigentlich sollte es nur eine Parodie auf Deutschlands neues Sternchen Lena werden: Eine Studentengruppe aus Münster gab sich den Namen Uwu Lena und dichtete den Song der Eurovision Song Contest-Gewinnerin zu einem Fussball-Liedchen um.

Aus «Satellite» wurde kurzerhand «Schland oh Schland». Sie drehten ein Video dazu – die Dreharbeiten sollen eine Stunde gedauert haben – und veröffentlichten den Videoclip auf einer eigens eingerichteten Website Schlandrut.de. Innerhalb kurzer Zeit landeten dutzende Kopien auf Youtube, wo die Clips so oft angeklickt wurden, dass Stefan Raab und der Musikverlag EMI, der die Rechte am Original-Song besitzt, auf die gefälschte Version aufmerksam wurden. Doch wieso die Studenten verklagen, wenn man daraus grossen Profit schlagen kann, dachte man sich bald, und nahm auch die vier Jungs unter Vertrag. Schland ist übrigens die Abkürzung von Deutschland und geht auf einen Wortfetzen zurück, den Stefan Raab in seiner Sendung «TV-Total» eingeblendet hat.

Station realisiert Online-Shop für Heineken Switzerland

Die Zürcher Agentur Station hat für Heineken Schweiz einen Online-Shop realisiert.

Vom legendären Heineken Pitcher bis zum einzigartigen Zapfsystem «BeerTender» finden Besucher alles, was ein Heineken-Herz begehre, heisst es in einer Mitteilung.
Für Fussballer habe Heineken etwas Besonderes vorbereitet, heisst es weiter: der UCL-Configurator kreiert ein personalisiertes offizielles Heineken Uefa Champions League-Shirt. Sämtliche Station zeichnet für Konzept und Produktion des Shops verantwortlich.
Verantwortlich bei Heineken Switzerland: Nina Pastascheck (Projektleitung). Verantwortlich bei Station: Patman (CD), Pascal Su (Projektleitung), Mike Fischer (Design), Luisa Low Pew, Lukas Von Blarer, Simon Schönenberger (Produktion).

Radio 105 mit eigener CD

Um den Senderclaim «Today’s Best Music» zu unterstreichen, hat sich die Marketingabteilung von 105 etwas Besonderes einfallen lassen: Unter dem Titel «Best of 105 NOW» wurde das Beste aus dem 105-Programm in eine CD verpackt.

Die beste Musik von Radio 105 wurde von den 105-Machern gemixt und mit den besten Comedy-Elementen aus dem Radioprogramm verbunden, wie es in einer Mitteilung heisst. Die «Best of 105» CD kann man nicht kaufen, sondern nur bei Radio 105 und den über 500 CD-Hot-Spot-Partnern beziehen.
Als grössten Hot-Spot-Partner konnte Radio 105 für diese Promotion Valora gewinnen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Ab dem 25. Juni wird die CD an jeder K Kiosk Filiale verteilt. Die Promotion wird mit Trailers auf Radio 105, Internetwerbemitteln und Inseraten in den wichtigsten Zeitungen und Magazinen beworben.
Die Gratis-CD kann auch via SMS bestellt werden (einfach SMS mit dem Text BEST OF 105 und der kompletten Anschrift an die Nr. 92266 senden).
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