Dachcom kreiert Neuauftritt für Lampert Druckzentrum

Die Dachcomm hat für das Lampert Druckzentrum einen kompletten Neuauftritt.gestaltet. Das neue Corporate Design entspricht der Entwicklung Vaduzer Traditionsunternehmens von der kleinen Druckerei zum hochtechnisierten Druckzentrum mit der ersten klimaneutralen Druckmaschine Liechtensteins und soll gleichzeitig die zukunftsgerichteten Visionen des Eigentümers widerspiegeln.

Dachcom realisierte neben dem neuen Brand auch Imageinserate, Plakate und eine Image-Broschüre. Ziel ist die Bekanntmachung des neuen Corporate Designs und die Imageförderung. Die Werbemittel für die Kampagne sind Imagebroschüren ,Inserate, F12-Plakate und Busbeschriftung.
Verantwortlich bei Lampert Druckzentrum: Alfred Lampert (Inhaber), Rino Frei (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Dachcom:; Christoph Mähr (Verantwortung), Mirjam Müllner (Grafik), Ralf Bruggmann (Text).
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SPRI : Neuer Postgraduate-Studiengang

Am 13. August 2010 lanciert das Schweizerische Public Relations Institut den neuen Post-Graduate-Studiengang CAS Führungs- und Beratungskompetenz in der PR. Der kompakte Studiengang stellt die Managementkompetenz in der PR ins Zentrum.

Die Schweizer PR-Bildungsszene ist geprägt von laufend neuen Studiengängen, und die Zahl der gut ausgebildeten PR-Fachleute steigt stetig. Parallel dazu verzeichnet die PR-Branche aber einen zunehmenden Mangel an Fachleuten mit Führungs-Know-how, einer hohen Beratungs-kompetenz und ausreichend Erfahrung. Um diese Lücke zu schliessen hat das SPRI zusammen mit den führenden Branchenorganisationen den neuen Postgraduate-Studiengang «CAS Füh-rungs- und Beratungskompetenz in der PR» entwickelt. Dank dem laufenden und engen Aus-tausch mit Vertretern der PR-Organisationen wird sichergestellt, dass die vermittelten Inhalte den Bedürfnissen der Branche maximal entsprechen, wie das Institut in einer Mitteilung schreibt. Zu-dem konnten verschiedene PR-Experten als Dozenten gewonnen werden.
Der Studiengang wird vom BPRA explizit empfohlen.
www.spri.ch

Branders realisiert Arbeitgebermarke für Postfinance

Postfinance hat die Markenberatungsagentur Branders mit der Entwicklung der neuen Arbeitgebermarke beauftragt. Damit einher geht der Slogan des Unternehmens: «Gemeinsam begeistern».

Diese Motto wird in sämtlichen, auf den Arbeitsmarkt ausgerichteten Kommunikationsmitteln, eingesetzt. Ein neues Bildkonzept soll die Positionierung erlebbar machen. Im Mittelpunkt stehen engagierte Mitarbeitende, die in alltäglichen Situationen festgehalten werden. Die spontanen Schnappschüsse sollen das Lebensgefühl der Arbeitgebermarke und differenzieren von gängigen Bildwelten vermitteln. Die Bilder und Botschaften sind zielgruppenspezifisch ausgerichtet, um potentielle Mitarbeitende gezielt anzusprechen.
Die Kampagne ist in Form von Stellenanzeigen zu sehen, bis im Herbst über das Webportal Jobs und
langfristig in Testimonials, diversen Broschüren, über Rekrutierungskampagnen und Social Media Plattformen.
Verantwortlich bei Postfinance: Sabine Zeilinger (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit), Lukas Feiss (Projektleiter HR). Verantwortlich bei Branders: Pascal Geissbühler (Strategy Director), Claudia Kaufmann-Morf und Karin Erbacher (Brand Consulting) sowie Palma Manco, Roland Dill und Chantal Kaufmann (Brand Design).
www.branders.ch

Medienausbildung vernetzt sich über die Grenzen hinweg

Fünf Medienschulen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich spannen als Ausbildungsverbund unter dem Namen Medienschulen.com zusammen und führen grenzüberschreitende Aus- und Weiterbildungen durch.

Der neu ins Leben gerufene, internationale Medienausbildungsverbund Medienschulen.com soll die Bedürfnisse abdecken, welche an die Aus- und Weiterbildung im medialen Bereich künftig gestellt werden. Der Verbund setzt sich zusammen aus der Medienschule Nordwestschweiz, der Zapperbusch Medienfachschule Bern, der neu gegründeten Crossmedia Fachschule Schweiz, der Journalistenschule Klara Berlin sowie der Oberösterreichischen Journalistenakademie in Wels.
Gemeinsam führt dieser Ausbildungsverbund verschiedene Lehrgänge und Weiterbildungen durch, die grenzüberschreitend kombiniert und durch Praktikumseinsätze in den jeweiligen Ländern ergänzt werden können. Wer sich für eine umfangreiche Medienausbildung interessiert, kann zum Beispiel die journalistische Grundausbildung an der Medienschule Nordwestschweiz, der Journalistenschule Klara Berlin oder der Oberösterreichischen Journalistenakademie absolvieren und sich anschliessend im Rahmen einer Fachausbildung an der Zapperbusch Medienfachschule Bern in den Bereichen Videojournalismus, Pressefotografie und Moderation oder an der CrossMedia Fachschule Schweiz in der Crossmedia-Disziplin spezialisieren. Danach bieten sich ergänzende Nachdiplomkurse an den Partnerschulen an. Weiter besteht die Möglichkeit, eine praxisbezogene Fachausbildung an der Medienfachschule Bern und der CrossMedia Fachschule Schweiz mit ausgewählten Kursen für die journalistische Allgemeinbildung an der Medienschule Nordwestschweiz sowie anschliessenden Nachdiplomkursen an den Partnerschulen zu belegen.
Sämtliche Kurse der Medienschule.com können auch einzeln besucht werden. Die Grund-, Fach- und Nachdiplomausbildungen schliessen mit einem gemeinsamen Diplom ab. Zusätzlich können an der Medienschule Nordwestschweiz und der Zapperbusch Medienfachschule Bern Diplomarbeiten als Leistungsausweis erstellt werden. Ein Mentoring-System sowie regelmässige Medienexkursionen runden das Angebot ab.
www.medienschulen.com

Sponsor des Cannes Lions Festivals: Clear Channel International

Clear Channel International ist 2010 erstmals Sponsor des Cannes Lions Festivals, welches diese Jahr vom 20. bis 26 Juni stattfindet.

Der weltweite Aussenwerber präsentiert als Partner des Cannes Lions Schweiz Netzwerks am Netzwerk-Anlass vom 30. August die in Cannes ausgezeichneten Outdoor Kampagnen sowie die Schweizer Einreichungen. Für William Eccleshare, Präsident und CEO von Clear Channel International, ist Cannes weltweit der Treffpunkt für kreative Talente. Man unterstütze und fördere mit dem Cannes Sponsoring die besten kreativen Aussenwerbe-Ideen des letzten Jahres – insbesondere auch die Schweizer Arbeiten, so Jürg Rötheli, CEO von Clear Channel Schweiz.
www.plakat.ch

Schweizer Presse: Mehr Inserate im Mai

Im Mai haben die Schweizer Zeitungen und Zeitschriften leicht mehr Inserate abdrucken können als im Vorjahresmonat. Insgesamt legten die Inserate-Einahmen um 3.9 Prozent auf 146.3 Millionen Franke zu.

Besonders stark wuchsen die Prospektbeilagen. Sie verzeichneten eine Zunahme um 28.6 Prozent auf 10.1 Millionen Franken, wie die Wemf für Werbemedienforschung am Freitag mitteilte. Die kommerziellen und übrigen Anzeigen legten um 4.2 Prozent auf 118 Millionen Franken zu.
Die übrigen Inserate-Kategorien hingegen schrumpfen. Die Stellenanzeigen gingen um 3 Prozent auf 13.6 Millionen Franken zurück. Auf die einzelnen Publikationen verteilt, ergab sich für die Tagespresse ein Rückgang der Inserate-Einnahmen um 1.1 Prozent auf 75.6 Millionen Franken. Die regionale Wochenpresse musste ein Minus von 9.4 Prozent, beziehungsweise 4.1 Millionen Franken, hinnehmen . Die Finanz- und Wirtschaftspresse erlitt eine Einbusse um 7.6 Prozent.
Die Sonntagspresse hingegen druckte 17.9 Prozent mehr Inserate. Publikums-, Spezial- und Fachpresse konnten mehr Inserate drucken, wobei der Zuwachs der Spezialpresse mit 25,2 Prozent am markantesten ausfiel.
www.sda.ch

SRG: Bundesrat lehnt Erhöhung der Empfangsgebühren ab

Der Bundesrat hat eine Gebührenerhöhung für Radio und Fernsehen abgelehnt. Er anerkennt zwar, dass die SRG mehr Geld braucht. Dieses solle sie sich jedoch auf anderem Weg beschaffen.

Der Bundesrat erinnert etwa an die zusätzlich erlaubte Werbezeit. Die SRG soll dadurch rund 6 Millionen Franken mehr einnehmen, wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation am Freitag mitteilte. Einen wesentlich grösseren Betrag von 64 Millionen Franken erwartet der Bundesrat durch die steigende Zahl von Gebührenzahlern. Vor allem die Betriebe, die heute nur teilweise zahlen, sollen konsequent zur Kasse gebeten werden.
Zusätzlich hat der Bundesrat vor allem Sparmassnahmen im Auge. Die SRG soll 58 Millionen Franken pro Jahr einsparen können. Auch das jährliche statt quartalsweise Gebühreninkasso soll 10 Millionen Franken weniger kosten. Jedoch will die Regierung die Konsumenten diesmal verschonen. Sie erinnert an die letzte Gebührenerhöhung im Jahr 2007 um 2.5 Prozent.
Der Bundesrat anerkennt den finanziellen Mehrbedarf der SRG, die in den die nächsten vier Jahren durchschnittlich 168 Millionen Franken geltend gemacht hat. 134.5 Millionen Franken davon hat der Bundesrat anerkannt, jedoch 14 Millionen für die Sanierung der Pensionskasse abgewiesen.

Mehr Werbung im TV
Die SRG nimmt zur Kenntnis, dass der Bundesrat ihren zusätzlichen Finanzbedarf für die Jahre 2011 bis 2014 grösstenteils anerkannt und Werbeliberalisierungen beschlossen hat. Die SRG darf neu mehr Werbung senden. Der Bundesrat erlaubt ihr mit seinem Entscheid vom Freitag, neu 15 statt 8 Prozent der Sendezeit mit Werbung zu besetzen. Zudem darf die SRG ihre Sendungen ausserhalb der Hauptsendezeit zwischen 23 Uhr und 18 Uhr alle 30 Minuten für Werbung unterbrechen. Weiterhin ist während der Hauptsendezeit nur alle 90 Minuten eine Werbeunterbrechung gestattet.
Der Verwaltungsrat wird voraussichtlich im August, nach eingehender Analyse, über weitere Sparmassnahmen entscheiden und dabei sowohl die Einnahmerisiken als auch die Pensionskassensanierung berücksichtigen.
Onlinewerbung zuzulassen wurde vom Bundesrat ebenfalls erwogen. Dieser befürchtet jedoch eine neue Konkurrenzsituation mit den Printmedien. Daher ist an eine Liberalisierung die Bedingung geknüpft, emit den Verlegern eine Einigung über die Rahmenbedingungen zu erzielen.

www.sda.ch

Assai Dialog + Digital schreiben mit grünen Produkten schwarze Zahlen .

Assai Dialog + Digital macht grüne Produkte für Office Factory bekannt. Unterlegt ist die Kampagne mit dem Slogan «Wer auf grüne Produkte setzt, muss nicht zwangsläufig mehr bezahlen».

Office Factory ist Generalvertreter für die Schweiz von verschiedenen Premium Büroprodukten. Neu im Sortiment führt Office Factory grüne Produkte aus recycelten Materialen. Assai Dialog + Digital hat mit zwei Mailing-Umsetzungen die neuen, nachhaltigen Produktlinien von Office Factory beworben.
Grosskunden wurden mit einem 3D-Mailing angeschrieben. Die vier neuen Produktlinien werden in einer Broschüre vorgestellt. Diese wurde auf umweltfreundlichen, grobfasrigem Papier gedruckt und handschriftlich personalisiert. Beide Mailings wurden mit einem Response-Element für Bestellungen oder weitere Informationen ergänzt. Assai ist verantwortlich für die Konzeption, Kreation und Umsetzung des Projekts.
Verantwortlich bei Assai: Gregor Burk (Konzeption/Text), Stefan Dätwyler (Kreation), Claudia Baumgartner (Produktion), Alexandra Kellenberger (Beratung).
www.assai.ch

Baschnegger Ammann Partner gewinnt Neukunde

Mit Handl Tyrol holt sich die Dornbirner Werbeagentur einen weiteren Markenartikler aus der Lebensmittelbranche ins Kundenportfolio. Nach einem Screening-Prozess zeigte sich das Unternehmen von der Kommunikationskompetenz der Vorarlberger überzeugt.

Unter dem Motto «Werde Tyroler» wurde von Baschnegger Ammann Partner ein strategisches Kommunikationskonzept für den Anbieter von original Tiroler Speck-, Braten- und Rohwurstspezialitäten entworfen. Im nächsten Schritt folgt die Umsetzung einer breiten Palette an Maßnahmen und
Werbemitteln.
Verantwortlich bei Handl Tyrol: Dirk Preuss (Marketingleitung). Verantwortlich bei Baschnegger Ammann Partner: Ronald Hinteregger (Etat Direktion), Andreas Kleinekathöfer (CD), Stefan Zvokelj (AD), Tom Glitzner (Konzept/Text).
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Geschäftsleitung Baschnegger Ammann Partner (v.l.n.r): Ronald Hinteregger, Thomas Rohner, Tom Glitzner.
www.agentur-bap.com

Schoch und Sonders wirbt für den neuen Luzerner

Die Zürcher Markenagentur Schoch&Sonders hat ihre Arbeit für Emmi Schweiz um eine neue Marke erweitert: Den Luzerner Rahmkäse Rustico.

Für die neue Sorte von Emmi hat die Agentur das Markendesing angepasst und auf die Verpackungen für Laib und Portionen umgesetzt. Die Geschmacksdifferenzierung des Luzerner Rustico ist durch die dunkelrote Auszeichnung unterhalb des Logos erkennbar.
Verantwortlich bei Schoch&Sonders: Roman Sonder (Strategie und Konzept), Dominik Schoch (Design und Konzept), Annina Benz (Beratung), Judith Bühling, Dominik Ghilardi (Design).
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Delegierte bestätigen Erfolgskurs von Swiss Marketing

Bei den Delegierten des grössten Schweizer Berufsverband für Marketingfachleute stösst der offensive Wachstumskurs von Swiss Marketing auf breite Zustimmung. Der Zentralvorstand mit Präsident Uwe Tännler wurde an der diesjährigen Delegiertenversammlung in seinen Zielen bekräftigt.

Swiss Marketing, schreitet mit über 3’500 Fach- und Führungskräften zuversichtlich in die Zukunft. An
der diesjährigen Delegiertenversammlung in Egerkingen wurde Präsident Uwe Tännler und den acht weiteren Mitglieder des Zentralvorstandes Unterstützung für die im zurückliegenden Verbandsjahr geleistete Arbeit zuteil, wie der Verband in einer Mitteilung auf Presseportal.ch schreibt. Rechnung und Budget wurden ohne Gegenstimmen gutgeheissen. Wahlen in den Zentralvorstand stehen erst wieder in zwei Jahren an.
Nationale Sponsoring-Partner sichern die Finanzen der Nonprofit-Organisation. Der Schweizerische Marketingtag mit Verleihung der Marketing-Trophy im KKL Luzern hat sich inzwischen als bedeutendster Marketingevent der Schweiz etabliert. Der Verband hat Ende 2009 zudem als erster Berufsverband in der Schweiz die international anerkannten Europa-Zertifikate für Schweizer Bildungsabschlüsse in Marketing und Verkauf auf den Markt gebracht.
www.presseportal.ch
www.swissmarketing.ch

Contexta gewinnt zwei neue Etats

Contexta hat zwei neue Kunden gewonnen: Aldi Suisse und die Pilatus-Bahnen.

Die Berner Werbeagentur wird diesen Herbst das fünfjährige Jubiläum von Aldi Suisse mit einer breit angelegten Kampagne begleiten. Auch die Pilatus-Bahnen haben sich für dieses Jahr viel vorgenommen und rund 30 Millionen Franken in neue Infrastruktur investiert. Contexta wird den Relaunch der Marke Pilatus kommunikativ begleiten. Bei beiden Etats hat sich Contexta im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation durchgesetzt.
www.contexta.ch
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