Ruf Lanz: Narbenkopf-Foto in New York ausgezeichnet

Werbewoche.ch stellte vor kurzem das Sujet vor, mit dem Ruf Lanz für das Hooligan-Buch «Feld-Wald-Wiese» von Daniel Ryser aus dem Echtzeit-Verlag wirbt. Nun wurde das Foto an den New York Photo Awards 2010 ausgezeichnet.

Das Foto gewann die Kategorie «Advertising – Single Image». Geschossen wurde es von Fotograf Felix Streuli im Auftrag von Ruf Lanz. Das Sujet ist auf Inseraten und demnächst auch auf Plakaten zu sehen.

Ruf Lanz bewirbt Buch über Fussball-Hooligans

1290580849_img100609_ruflanz

Media Focus: Autohersteller werben mit Umweltaspekt

Grün ist im Trend: Autohersteller setzen in der Schweiz bei der Werbung vermehrt auf Umweltaspekte. Zu diesem Schluss kommt eine am Dienstag publizierte Studie des Marktforschungsunternehmens Media Focus im Auftrag von Auto-Schweiz, der Vereinigung der Schweizer Automobilimporteure.

Vom vergangenen Januar bis April standen bei 17 Prozent der Autowerbungen das Klima respektive CO2-Emmissionen, die Energieeffizienz oder der Treibstoffverbrauch im Zentrum. Im gleichen Zeitraum 2006 hatte der Anteil noch bei 1 Prozent gelegen. Wertmässig (Werbedruck) machte die Werbung mit umweltfreundlichen Botschaften 32 Prozent aus. In den ersten vier Monaten 2006 waren es 14 Prozent. Nach wie vor am stärksten wurde in Print, auf Plakaten, im Kino und Fernseher aber mit Design und Lifestyle für Autos geworben. 40 Prozent der Anzeigen setzten Anfang dieses Jahres auf solche Inhalte (2006: 39 Prozent). Wertmässig machte der Anteil 29 Prozent aus (23 Prozent). Weit weniger haben die Hersteller aber mit Leistung und PS um die Gunst der Käufer geworben. Der Anteil solcher Werbebotschaften hat sich wertmässig von 17 Prozent Anfang 2006 auf 3 Prozent Anfang dieses Jahres reduziert. Nach Anzahl Schaltungen betrachtet ergibt sich ein Rückgang von 37 Prozent auf 1 Prozent.
Die Autoren der Studie haben jeweils die Autowerbung in den ersten vier Monaten des Jahres ausgewertet, weil diese für die Autobranche am werbeintensivsten sind. Konkret haben sie auf die 50 gewichtigsten Marken in der Schweiz geachtet, was 90 Prozent des Neuwagenmarktes abdecke.

Swissprinters: Kundenmagazin aufgefrischt

Am 23. Juni erscheint die nächste Ausgabe der Swissprinters-Kundenzeitschrift Get More zum Thema «Vernetzung total». Im Zuge der neuen Marktausrichtung und Angebotsgestaltung des Unternehmens hat Swissprinters die Zeitschrift neu gestaltet und inhaltlich überarbeitet.

In der aktuellen Ausgabe spricht Regula Fecker, Mitinhaberin von Rod Kommunikation und Werberin des Jahres 2010, im Interview über Crossmedia, echte statt virtuelle Erlebnisse und den Attraktivitätsverlust des Webs: «Ich finde es interessant, die neuesten Möglichkeiten zu kennen und beurteilen zu können, ob sie relevant sind oder nicht. Fast noch wichtiger ist es mir aber, zu erkennen, was einem Massenbedürfnis entspricht und dann noch ein Schrittchen weiter zu gehen. Mir zu überlegen: Alle bewegen sich in den Bereich Online – kann es sein, dass die Leute bereits etwas anderes wollen? Ich glaube zum Beispiel heute an Live-Kommunikation, daran, dass die Menschen wieder echte Erlebnisse haben wollen, nicht mehr nur virtuelle.»
Weitere Artikel des Magazins, das zweimal jährlich auf Deutsch und Französisch erscheint, beschäftigen sich mit den Themen PR 2.0, Vernetzung der Wissenschaften, Datenschutz in Zeiten des Internets und dem Arbeiten mit modernen Redaktionssystemen. Die neue Ausgabe der Zeitschrift kann ab 23. Juni über die Website Swissprinters.ch bestellt oder heruntergeladen werden (unter News/Publikationen).

Verantwortlich bei Swissprinters: Eva Tschampa (Chefredaktion), Roger Bourquin, Roman Brändle, Kurt Eicher, Bruno Hörler, Thomas Schirmer, Deniz Simsek, Urs Stoop (Redaktionsteam). Gestaltung, Litho: Marina Langenegger (Layout). Übersetzung: S-Event.

Scholz & Friends: Kommunikation für Fressnapf gestartet

Scholz & Friends Basel hat die orchestrierte Kommunikation für Fressnapf Schweiz gestartet. Die auf drei Jahre angelegte Kampagne umfasst Plakate, Anzeigen, Radiospots, Flyer, Promotions und Social-Media-Massnahmen. Die Agentur setzt dabei auf eine Emotionalisierung der Marke mit dem Ziel, Fressnapf langfristig als Schweizer Marktführer im Segment Tierbedarf zu positionieren.

Dabei werden besonders Tierhalter im Einzugsgebiet der Filialen angesprochen, um ihr Interesse am Angebot der Fachmarktkette zu wecken. So realisierte Scholz & Friends Basel bisher unter anderem eine Kampagne zur Eröffnung neuer Filialen sowie die Kommunikation der «Kennenlern-Tage» für bestehende Standorte. Mit Hilfe der Kampagne will sich Fressnapf vom reinen Discounter-Image trennen, jedoch weiterhin als Händler mit den günstigsten Angeboten wahrgenommen werden. Scholz & Friends Basel betreut Fressnapf Schweiz seit März 2010.

> Zum Radiospot 1
> Zum Radiospot 2
> Zum Radiospot 3

Verantwortlich bei PetVision/Fressnapf Schweiz, Dietikon: Barbara Fahrländer (Marketingleiterin). Verantwortlich bei Scholz & Friends Basel: Tom Schaich, Stefano Bucher (Beratung), Hinrik Wachsmuth, Max Faller, Nanette Roth, Peter Liptak, Frank Engelhaupt, Marcel Wenk (Kreation), Gina Folly, Barbara Kern (Fotografie). Produktion Radiospots: Tonton. Media: Initiative, Zürich.

1290580848_img100622_fn1
1290580848_img100622_fn2
img100622_fn3

Le Monde: Zwei Bieter kämpfen um das Traditionsblatt

Die Schlacht um Le Monde hat begonnen. Zwei Bieter reichten am Montag ihr Angebot für die Übernahme der ebenso angesehenen wie hochverschuldeten Pariser Abendzeitung ein. Der Entscheid zur Übernahme soll bis nächste Woche fallen.

Der erste Bieter ist eine von Präsident Nicolas Sarkozy favorisierte Investorengruppe um den Eigner des Nachrichtenmagazins Le Nouvel Observateur, Claude Perdriel. Der zweite ist ein Sarkozy-kritisches Trio um den linken Kultursponsor Pierre Bergé. Anders als von dem Unternehmen am Montag zunächst selbst angekündigt, gab es von dem Verlag Groupe Revenu Multimédia (GRM) kein Angebot für die Zeitung, wie die Le Monde-Führung mitteilte. Demnach hat der Herausgeber des Wirtschaftsmagazins Le Revenue und des Fachblatts Air et Cosmos lediglich pauschal Interesse bekundet.
Schon vor dem Entscheid ist klar: Der Besitzerwechsel bedeutet das Ende einer Epoche. Die 1944 im befreiten Frankreich gegründete Monde ist die einzige französische Tageszeitung, bei der die Redaktion dank ihrer Anteile selbst die Geschicke bestimmte. Der Monde-Verlag benötigt aber 80 bis 100 Million Euro, um seine Schulden und die Gehälter bezahlen zu können. Perdriel hat sich mit der teilstaatlichen France Télécom (Orange) und dem spanischen Verlag Prisa (El País) verbündet, der schon 15 Prozent am Monde-Verlag hält. Das Trio biete um die 140 Millionen Euro, berichtet das Finanzblatt Challenges, das Perdriel gehört. France Télécom will 50 bis 60 Millionen Euro beisteuern und ist vor allem am Internetgeschäft Le Monde Interactif interessiert. Bergé tritt gemeinsam mit dem Bankier Matthieur Pigasse und dem Gründer des Internetanbieters Free, Xavier Niel, an. Dieses Trio will laut Challenges rund 100 Millionen Euro auf den Tisch legen. Monteux (Le Revenu, Air et Cosmos) will 150 Millionen Euro investieren.

Kampf um politischen Einfluss
Der Bieterstreit wird in Paris auch als Kampf um politischen Einfluss interpretiert. Sarkozy hatte den Monde-Chef Eric Fottorino zu sich zitiert und klar gemacht, dass er einen Verkauf an Bergé und Co. missbilligt. Dabei soll Sarkozy auch gedroht haben, Hilfen für die Modernisierung der Monde-Druckerei von der Verkaufsentscheid abhängig zu machen. Das wird vom Präsidentenpalast aber bestritten. Bergé, der der Sozialistin Ségolène Royal nahesteht, wirft Perdriel vor, sich «vom Staat stützen» zu lassen, und erklärte: «Eine Zeitung darf nicht dem Befehl des Präsidenten unterworfen sein.» Bergé will die Freiheiten der Monde- Redaktoren garantieren. Monteux fordert dagegen das «Ende der Privilegien» der Redaktorsaktionäre.

(Bild: Keystone)

Pietro Supino will in den SDA-Verwaltungsrat

Kommenden Donnerstag findet die Generalversammlung der nationalen Nachrichtenagentur SDA statt. Diese wird vor allem im Zeichen der schwierigen Geschäftsjahre 2009 und 2010 stehen. Sämtliche bisherigen Verwaltungsräte stellen sich der Wiederwahl. Als Präsident wird Hans Heinrich Coninx erneut kandidieren. Neu in den Verwaltungsrat gewählt werden möchte Tamedia-Verwaltungsratspräsident Pietro Supino.

Mit Pietro Supino soll Tamedia, grösster Einzelaktionär und Einzelkunde der SDA, direkt und angemessen im SDA-VR eingebunden sein. «Tamedia strebt aber innerhalb der SDA keine beherrschende Position an», teilte Pietro Supino dem Verwaltungsrat vor seiner Wahl mit. Das Unternehmen wolle damit die Bedeutung, die Tamedia der SDA zumesse, unterstreichen.
Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung vor, die bisher auf fünf bis sieben festgesetzte Zahl der Verwaltungsräte neu mit «mindestens fünf» zu definieren. Damit soll Gewähr bestehen, dass sowohl grosse als auch kleine Medienunternehmen aus verschiedenen Landesteilen das Geschick der SDA bestimmen können.

Abbild der Schweizer Medienlandschaft
Die SDA hat den Anspruch, in ihrem Obersten Gremium die Schweizer Medienlandschaft abzubilden: Der bisherige Präsident Hans Heinrich Coninx wurde noch in der Funktion als Präsident des Verbandes Schweizer Presse an die Spitze der SDA gewählt und fungiert seit er als Verbandspräsident von Hanspeter Lebrument abgelöst worden ist, als unabhängiger Vertreter im SDA-Verwaltungsrat. Hanspeter Lebrument, aktueller Präsident des Verbandes Schweizer Presse, vertritt gleichzeitig die Interessen der kleineren und mittleren Verlagshäuser.
Die NZZ ist mit CEO Albert P. Stäheli im SDA-VR vertreten, die SRG mit Gérard Tschopp. Matthias Hagemann (Radio Basilisk) bringt die Sichtweise der privaten Radiostationen ins Gremium ein. Die Romandie ist mit Eric Hoesli von Edipresse und Albert Noth (Imprimerie Saint-Paul) vertreten.

Details zum Geschäftsjahr sind im Geschäftsbericht ersichtlich, der unter Sda.ch heruntergeladen werden kann.

Draftfcb/Lowe: Die Weltwoche ins Fernsehen gebracht

Um das Interesse am Printmedium weiter auszubauen, hat die Agentur Draftfcb/Lowe Group für die Weltwoche ein Konzept für eine TV-Kampagne entwickelt. Primäres Ziel ist es, den Absatz am Kiosk zu forcieren.

Die TV-Kampagne ist am 17. Juni gestartet und läuft bis zum 23. Dezember. Jeden Donnerstag wird im Werbeblock vor «SF Börse»/«Tagesschau» auf SF1 ein aktueller Kurzspot geschaltet, der jeweils wenige Stunden zuvor produziert wird. Zusätzliche 109-Einschaltungen sind im Vorabendprogramm von regionalen TV-Sendern (Tele Basel, Tele M1, TeleOstschweiz, Tele 1, TeleBärn, TeleZüri) gebucht.

> Zum Spot

Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe: Cornelia Harder (Gesamtverantwortung), Daniel Comte (ECD), Frederic Nogier (AD), Gabrielle Lommel, Nadina Madeo (Beratung), Online Video 46 AG (Filmproduktion), Tonstudio Z (Tonstudio). Verantwortlich bei der Weltwoche: Sandro Rüegger (Geschäftsführung), Ivo Schneider (Marketingleitung).

Assai Dialog + Digital für Orange: Wer jubelt, gewinnt

Assai Dialog + Digital hat für Orange ein WM-Game konzipiert und umgesetzt. Im Spiel müssen Fans «Gooaaal» schreien, um beim Elfmeterschiessen zu punkten.

Ziel ist es, E-Mail Adressen zu generieren und diese weiter zu bearbeiten. Assai hat neben der Microsite auch entsprechende Werbemittel gestaltet.
1290580850_img100621_orange0
1290580850_img100621_orange
1290580850_img100621_orange3

Walder: Für Baumeisterverband den Baumaster entwickelt

Walder Werber hat für das Ausbildungszentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes (AZ SBV) das aktuelle Kursbuch der Institutionen gestaltet. Für das Marketinginstrument hat die Agentur den «Baumaster», eine goldene Statue, entwickelt.

Der Baumaster soll dabei die Ausbildungsqualität am AZ SBV ausdrücken und den Lernenden vermitteln, dass sie dort goldrichtig sind. In Zukunft soll die Statue zudem als Leitfigur dienen.

Verantwortlich beim AZ SBV: Beat Jenni (Direktor), Petra Brunner, Esther Tanner (Marketing). Verantwortlich bei Walder Werber: Reini Walder (Gesamtleitung), Tobias Fluck (CD), Michael Döös (AD), Murielle Bender (DTP), Tanja Büsser, Andy Müller (Beratung), Daniel Wegmüller (Text). Elefant Studios (3D).

1290580849_img100621_baumaster1
1290580849_img100621_baumaster2
1290580849_img100621_baumaster3
img100621_baumaster4

Effingerhof übernimmt Nachrichten fürs Limmattal

Der Zehnder Verlag übergibt die Wochenzeitung Nachrichten fürs Limmattal per sofort dem Verlag Effingerhof. Der Titel wird in die Rundschau Süd integriert.

Vor zwei Jahren lancierte der Zehnder Verlag aus den bestehenden Aargauer Titeln zusätzliche lokale Splits. Bei Aarauer Nachrichten, Zofinger Nachrichten, Lenzburger Nachrichten, Wynentaler Nachrichten und Freiämter Welle resultierte eine Leserzahl- und Umsatzsteigerung. Bei den Nachrichten fürs Limmattal erreichte man hingegen keine entsprechende Leserzahlerhöhung.
Im Büro Aarau des Zehnder Verlags sind 20 Mitarbeiter tätig mit einem Pensum von umgerechnet 16,4 Vollzeitstellen. Sämtliche Mitarbeiter werden weiterbeschäftigt, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Dadurch, dass die nicht sehr leserstarke Nachrichten fürs Limmattal aus dem Swissregio Kombi ausscheidet, sinkt der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) des Zehnder Verlags von 55.55 auf 54.45 Franken.
Effingerhof verlegt die drei Wochentitel General-Anzeiger, Rundschau Nord, Rundschau Süd und ist Herausgeberin der Zeitschrift 1A!Aargau. Weitere Kernkompetenz ist der Bereich Offset- und Digitaldruck. Der Zehnder Verlag ist Herausgeber von total 18 Wochenzeitungen, wovon deren fünf Wochenzeitungen zwei bis drei Split-Ausgaben haben.

Hesskisssulzersutter kommt

Die beiden Zürcher Werbeagenturen Sulzer, Sutter und Hesskiss schliessen sich zur Hesskisssulzersutter zusammen. Die Fusion findet rückwirkend per Anfang 2010 statt, per 21. Juni nimmt die Agentur ihre Arbeit auf.

Zwei unabhängige, schweizerische und inhabergeführte Agenturen schliessen sich zusammen, um mit insgesamt 28 Mitarbeitenden über 30 Auftraggebern auf dem Markt Gehör zu verschaffen. Zwei Inhaber, die sich verstehen und mögen, zwei Strukturen, die sich ergänzen, übereinstimmende Qualitätsvorstellungen und viel Erfahrung und Kreativität. Keine Muss-Ehe, sondern eine Liebesheirat, so eine Mitteilung der beiden Agenturen.
1290580851_ig100618_hkss1
Für die Kunden ändert sich nicht viel. Grundlage bleiben weiterhin flache Hierarchien und die persönliche Betreuung jedes einzelnen Kunden, heisst es in der Mitteilung weiter.
Die operative Leitung von Hesskissulzersutter übernehmen Roland Sutter (Organisation und Kundenbetreuung) und Tamás Kiss (Kreation und Unternehmensentwicklung). Die bisherigen Gesprächspartner bleiben erhalten.
www.hesskisssulzersutter.ch

Campaigning: Neue Kampagne für Pensionskassenverband ASIP

Der schweizerische Pensionskassenverband Asip hat Business Campaigning Switzerland mit einer Social-Media-Kampagne beauftragt. Ziel ist es, die 2009 realisierte Website Mit-uns-fuer-uns.ch bekannter zu machen sowie Social-Media-Plattformen für den Dialog mit der Bevölkerung zu nutzen.

2009 startete der Asip die Initiative «mit uns – für uns», die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zusammenhänge des schweizerischen Pensionskassensystems der Bevölkerung allgemein verständlich zu erklären. Die jetzige Fortführung der Initiative sei umso wichtiger, als dass im Zusammenhang mit der Abstimmung vom 7. März über den Umwandlungssatz viele Missverständnisse und Fehlinformationen verbreitet worden seien, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Bei der Kampagne kommt die neue Social-Media-Applikation «seReive» zum Einsatz, welche die Agentur als Joint Venture mit Kiwi Custom als Partner entwickelte. Die Applikation ermöglicht das Bearbeiten einer Vielzahl Konten, Pages und Groups in Social Networks.

Die Kampagne auf…
> Facebook
> Twitter

«mit uns – für uns»: Filme auf Youtube
> Youtube.com/user/mitUnsFuerUns

get_footer();