Cosmic: Celebrate your haircut

Cosmic hat für das Berner Coiffeurgeschäft Coiff your Success erneut eine Serie von Inseraten gestaltet.

Je nach Gelegenheit, ob zum Gurtenfestival, für die Aktion 2 für 1 oder zu den Festtagen, sind die thematisch passenden Sujets zu sehen.
Verantwortlich bei Coiff your success: Pino Zinna (Inhaber). Verantwortlich bei Cosmic Bern: Thom Pfister (CD), Tamara Janes (Grafik), Isabella Jungo & Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Lukas Liechti (Beratung). Fotografie: Beat Schweizer.
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Fischer Data und Print zieht um

Das Unternehmen für Data und Print, Fischer, zieht von Münsingen in den Businesspark Grünau in Wabern. Die Gemeinde konnten dem Unternehmen keinen passenden Ersatzstandort bieten.

Das Unternehmen benötigte eine genügend grosse Parzelle für ihre Druckmaschinen. In Wabern zieht Fischer mit ihren Tochterunternehmen Ast & Jakob und Vetsch zusammen, wie Bernerzeitung.ch schreibt. Am neuen Standort werden unter anderem die Emmentaler Nachrichten, später die Berner Zeitung, gedruckt.
Fischer wurde 1990 von der BZ an die Espace Media Groupe, später an die Tamedia Zürich verkauft. Heute setzt das Unternehmen auf den Druck von Werbematerial, Zeitschriften und Publikationen aus verschiedenen Bereichen.
www.bernerzeitung.ch

Scholz & Friends Zürich überwindet für Siemens die Schwerkraft

Scholz & Friends sorgt seit dem 20 Juli für einen besonderen Blickfang im Zürcher Hauptbahnhof. Die Agentur hat für Siemens ein 3D-Plakat installiert.

Um die Saugkraft des Staubsaugers Siemens Z 6.0 zu demonstrieren, lässt ihn die Zürcher Agentur buchstäblich die Wände hochgehen. Zu sehen ist die lebensgrosse Attrappe einer Reinigungsfachkraft, der saugend die Wand hinaufläuft. Um die Illusion perfekt zu machen, ist der montierte Staubsauger funktionsfähig und wird mittels Zeitschaltuhr regelmässig eingeschaltet.
Zu sehen ist die 10×5,5 Metergrosse 3D-Plakatinstallation noch bis am 16. August in der Querhalle des Zürcher Hauptbahnhofs.
Verantwortlich bei BSH Bosch und Siemens Hausgeräte: Marc Wiefel (Leiter Marketing Bosch/ Siemens/ Gaggenau), Sandra Brack (Brand Communication Manager Siemens). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Joerg Jahn, Christian Sommer, Ivo Hlavac (Kreation), Uli Geiger, Mathias Rösch, Irene Wurm (Beratung). Druckvorstufe: Digicom Digitale Medien. Produktion: Paron.
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Leiter Werbemarkt Dominik Lämmler verlässt Newsnetz

Dominik Lämmler, Leiter Werbemarkt Newsnetz, hat sich entschieden, Tamedia auf Ende 2010 zu verlassen um sich im Bereich Onlinewerbung selbständig zu machen.

Seit März 2008 war Dominik Lämmler gemeinsam mit Chefredaktor Peter Wälty am Aufbau des Newsnetz von Basler Zeitung, Berner Zeitung BZ, Der Bund, Tages-Anzeiger und Thurgauer-Zeitung beteiligt. Zuvor war der ausgebildete Marketingplaner, der bereits seine kaufmännische Verlagsaus¬bildung bei Tamedia abgeschlossen hatte, unter anderem für Adlink, Pro&motion und Uphighmedia tätig. Von 2003 bis 2007 arbeitete er zudem im Verkauf von 20 Minuten Online, dessen Leitung er ab 2006 übernahm.
www.tamedia.ch

FS Parker lanciert Burn Studios

FS Parker wurde beauftragt für das Coca Cola Energygetränk Burn eine Kampagne zu entwickeln, welche das Getränk im Nachtleben etabliert und zu einem festen Teil der Jugend- und Partykultur macht.

Vor die Herausforderung gestellt, dass Burn zu diesem Zeitpunkt in keinen Clubs präsent war, wurde ein Konzept entwickelt, welches Burn durch eigene Events in Off-Locations in kurzer Zeit bei der Zielgruppe bekannt macht. So entstand die Idee der Burn Studios. Burn Studios soll eine Plattform darstellen, auf welcher kreative und gewagte Projekte unterstützt werden, unter dem Claim «We get the fire started, you keep it burning». Diese Aktionen werden jeweils von einem Filmteam von Arsonfilm begleitet und dokumentiert, um sie später via soziale Medien wie Facebook, Youtube viral zu streuen.
Die Agentur lancierte ausserdem die Idee der 24h Parties. Dabei bekommen 2 Leute 24 Stunden Zeit und 2’000 Franken um «die Party ihres Lebens» zu veranstalten. Um die Aufgabe zu erfüllen, brauchen die Kandidaten genügend Gäste, einen Act, Musik und Getränke. Bei einem anderen Burn Studios Event bekamen 8 Teams die Aufgabe, in einem Abbruchhaus im Herzen Zürichs mit 500 Franken innert 12 Stunden je einen Raum zu gestalten. In den Räumen fanden anschliessend eine Vernissage und später eine Party statt. Neben diesen Aktionen und grossen Mainevents ist Burn immer wieder an Off-Location Parties präsent.
Verantwortlich bei FS Parker: Benjamin Franz (AD), Lukas Hess und Michael Achermann (Projektleitung). Verantwortlich bei Coca Cola: Jessica Müller (Marketing), Alex Maycock (Marketing).
www.fsparker.ch
Zu den Filmen
Burn-Studios

Werbemillionen beflügeln Time Warner

Dicke Werbeeinnahmen für Time Warner: Der Gewinn des US-Medienkonzerns stieg im Vergleich zum krisengezeichneten Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 562 Millionen Dollar.

Der Umsatz legte im gleichen Masse auf 6,4 Milliarden Dollar zu. Konzernchef Jeff Bewkes sprach am Mittwoch in New York gemäss SDA von starken Zahlen. Der Umsatz sei so schnell gewachsen wie seit zwei Jahren nicht mehr.
Zum Konzern gehören unter anderem das Filmstudio Warner Brothers und der TV- Nachrichtensender CNN. Mit dem Time-Verlag ist das Unternehmen auch im Zeitschriften-Geschäft aktiv und verlegt unter anderem Sports Illustrated sowie das Klatschmagazin People. Vom Kabel- (Time Warner Cable) und Internetgeschäft (AOL) hat sich der Konzern zwischenzeitlich getrennt.

Agence Trio realisiert Lancierungskampagne für Mucho

Agence Trio hat für das Mobiltelefonieprodukt Mucho die Lancierungskampagne entwickelt. Um die Bekanntheit der Marke beim Zielpublikum zu steigern, setzt Trio zusätzlich POS-Werbung ein.

Die Mucho-Maskottchen beleben Display, Poster, Flyer und Schaufenster-Sticker, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Das Terrain vorbereitet haben acht TV-Spots, die während der WM auf den Sendern SF, TSR und TSI liefen. Gleich nach dem Schlusspfiff trat jeweils das schlagfertige Mundwerk der Mucho-Plappermäuler in Aktion. Im Corporate-Bereich entfaltet sich die neue Identität gleichzeitig auf Verkäuferbekleidung, Firmenfahrzeugen, PrePaid- und Visitenkarten. Profitieren Sie im Sommer vom coolen Mucho-Angebot für Ihr heisses Mega-Blabla. Die Fortsetzung der Kampagne folgt nach den Ferien!
Verantwortlich bei Agence Trio: Sonia Duperret (Beratung), Jesus Gonzalez (AD), David von Ritter (Text), Yvo Hählen (Grafik). Regie: Sapristi Studio, Jean Deppierraz. Ton: VPS prod, Jérôme Cuendet. Verantwortlich bei BeeOne Communications SA: Hélène Bernard.
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Google: Neue Markenrichtlinie für Europa

Google will für Europa eine neue Markenrichtlinie einführen. Darin wird es Unternehmen erlaubt, geschützte Begriffe als Keywords zu verwenden, wenn sie bei Google in Europa Online-Anzeigen schalten.

Nach Googles bisherigen Maßgaben in Europa konnten Markeninhaber eine Beschwerde einreichen, um zu verhindern, dass bei der Eingabe ihrer eigenen Marke fremde Anzeigen geschaltet werden. Mit der neuen Markenrichtlinie passt der Internetdienstleister seine Vorgehensweise in Europa an die in den meisten anderen Ländern der Welt an.
Google reagiert damit auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichthofs (EuGH) vom März zum Dienst Adwords. Der EuGH hatte bestätigt, dass es zulässig ist, wenn Anzeigenkunden auf Keywords bieten dürfen, die den Handelsmarken anderer Unternehmen entsprechen. Keywords lösen die Schaltung einer Anzeige aus, sobald ein Nutzer den Begriff in die Suchmaske bei Google eingibt.
Der EuGH bestand aber auch darauf, dass der Internetnutzer klar den Hersteller oder Anbieter der angepriesenen Ware beziehungsweise Dienstleistung erkennen können müsse. Google erläutert, es würden daher Anzeigen entfernt, die fälschlicherweise den Eindruck erwecken, zum Markeninhaber zu gehören oder geschützte Markenprodukte oder -Dienstleistungen zu verkaufen. Sollte also ein ein Markeninhaber meinen, dass ein anderes Unternehmen mit einer geschalteten Anzeige die Nutzer verwirrt, kann er sich bei Google beschweren.

Thomas Bucheli wettert gegen «unverhältnismässige Ansprüche»

Mit «Meteo» holt er seit Jahren die besten Quoten, aber SF-Wetterchef Thomas Bucheli glaubt, dass Meteorologen ein schlechtes Image haben.

«Wenn wir das Wetter richtig voraussagen, sind wir Götter, aber wehe, das ist nicht so, dann ist bei uns der Teufel los!», sagt er in den neusten Ausgaben der Fernsehzeitschriften Tele und TV-Star. Die Meteorologie habe in den letzten 30 Jahren eine enorme Entwicklung durchlaufen – heute könne man das Wetter fünf Tage voraus so treffsicher voraussagen wie damals das Wetter des nächsten Tages. Laut Bucheli würdigt das die Öffentlichkeit leider zu wenig: «Die Leute haben einen unverhältnismässigen Anspruch. Von uns wird verlangt, dass wir das Wetter für die nächsten zwei Wochen exakt voraussagen. Das ist absoluter Blödsinn!»

Orange droht Swisscom mit Klage

Die Telekomanbieterin Orange droht Marktführerin Swisscom mit einer Klage bei der Eidg. Kommunikationskommission (Comcom). Swisscom verlange zu hohe Terminierungsgebühren und weigere sich, diese angemessen zu senken.

Damit könne Swisscom «ihre Marktdominanz weiter zementieren», schrieb Orange am Dienstag gemäss SDA. Wegen der hohen Marktanteile von Swisscom gingen die meisten Verbindungen von Festnetz oder anderen Mobilfunknetzen auf das Swisscom- Mobilfunknetz, hiess es weiter.
Swisscom kassiere dadurch Gebühren für über 1,8 Milliarden terminierte Gesprächsminuten – rund drei Mal mehr als Orange. Dabei zahle sich Swisscom im Fest- und Mobilnetzbereich «einen Löwenanteil» der Gebühren zulasten ihrer Festnetzkunden sogar in die eigene Tasche. Orange habe eine markante Senkung der eigenen Terminierungsgebühren im zweistelligen Prozentbereich per 1. Januar 2011 vorgeschlagen und verlangt, dass die Swisscom ihre Gebühren ebenfalls auf ein angemessenes Niveau senkt. Da die Terminierung bei Orange zudem höhere Kosten verursache als bei der Swisscom, habe Orange zudem vorgeschlagen, die bestehende Differenz von heute drei Rappen pro terminierter Gesprächsminute beizubehalten.
Dieser Vorschlag werde durch ein Expertengutachten im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) aus dem Jahr 2009 gestützt. Die bisherigen Verhandlungen mit Swisscom hätten jedoch nicht gefruchtet, schreibt Orange.
Swisscom wehrt sich gegen Vorwürfe
Mitbewerber Sunrise setzt anders als Orange weiter auf den Verhandlungsweg. Damit könne am einfachsten eine Einigung erzielt werden, erklärte eine Sprecherin der Finanznachrichtenagentur AWP. Gespräche seien im Gang und die vorliegenden Angebote von Swisscom und Orange könnten durchaus «auf einen Nenner gebracht werden».
Swisscom wehrte sich gegen die Vorwürfe von Orange. Nach der gescheiterten Fusion von Sunrise und Orange habe das Unternehmen wie schon im 2009 erneut die Initiative ergriffen, um die Terminierungsgebühren zu senken und führe seit Monaten intensive Verhandlungen mit Schweizer Festnetz- und Mobilfunkanbietern. Swisscom habe seit Jahren die niedrigsten Terminierungsgebühren der Schweizer Mobilfunkanbieter und leiste daher jährliche Nettozahlungen an ihre Mitbewerber Sunrise und Orange in der Höhe eines jährlich zweistelligen Millionenbetrages, hiess es weiter.

Die Werbewoche auf Star TV: «Best of Werbewoche: Coop – Stress»

Am Donnerstag um 19:45 Uhr lässt Star TV die Dominosteine fallen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Coop und Andres Andrekson alias Stress im Jahr 2007 wurde heuer weitergeführt.

Im Song «C’est réel» rappt der Schweizer über die Wichtigkeit der Biodiversität und trifft somit erneut den Puls der Zeit.
Das Coop für die Kampagne weder Kosten noch Mühe geschont hat, Sehen Sie in der Werbewoche auf Star TV um 19:45 Uhr auf Star TV oder als Stream auf Startv.ch.
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Digitales Fernsehen im Kabelnetz gewinnt 125’000 Neukunden in einem Jahr

Das digitale Fernsehen im Kabelnetz hat dank der Fussball-WM im ersten Halbjahr 2010 zahlreiche neue Kunden angelockt: Über 125'000 Neukunden kamen im Vergleich zum Juni 2009 dazu.

Rund 680’000 Kunden für Digital-TV zählte Swisscable im ersten Halbjahr 2010, wie der Branchenverband am Mittwoch gemäss SDA in einer Mitteilung schreibt. Die Fussball- Weltmeisterschaft, die am 11. Juni begann, habe viele Kunden dazu bewogen, vom analogen auf das digitale Fernsehen umzusteigen.
Den Kundenzufluss verzeichneten die fast 250 Kabelnetzunternehmen von Swisscable trotz einer aufwendigen Werbeaktion, die der Konkurrent Swisscom lancierte. Swisscable hat sich für ein Verbot eines Werbeschreibens bemüht, in dem die Swisscom aus Sicht von Swisscable einen unzulässigen Vergleich zieht. Per Ende Juni 2010 bezifferte die Swisscom ihre TV-Kunden auf 317’000.

Stagnation bei der Zahl der Kabel-TV-Anschlüsse
Dem Zuwachs bei den Kunden für Digital-TV steht aber weiterhin eine Stagnation bei der Zahl der Kabel-TV-Anschlüsse gegenüber. Ende Juni zählte Swisscable 2,88 Millionen Kabel-TV-Anschlüsse, fast gleich viel wie im Vorjahr. Etwas mehr als jeder fünfte Haushalt mit Kabelanschluss macht folglich vom Digital-TV- Angebot Gebrauch.
Ebenfalls mehr Kunden als vor einem Jahr nutzten auch Internet und Telefonie über ihren Kabelanschluss. Das Kabelinternet nutzten 766’000 Kunden (+3,6 Prozent), die Kabeltelefonie 379’000 Kunden (+6,3 Prozent). Die Halbjahresdaten basieren auf einer Befragung der grössten Kabelnetzunternehmen.

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